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Bewertungen

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 29%
Score-Details

28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Na immerhin lag es zentral und die Kollegen waren nett

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei ZOTZ | KLIMAS Sprechstunde für Gerinnungsdiagnostik in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Lage, an sich spannender Job

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation, Leitung, Gehalt

Verbesserungsvorschläge

Weniger Vetternwirtschaft. Sich fragen warum viele Mitarbeiter nicht lange bleiben. Mitarbeitern zuhören

Arbeitsatmosphäre

Micromanagement von der Bereichseitung. Argumente der Mitarbeiter wurden nicht gewertet, Meinungen andauernd geändert so wie es gerade passt.

Image

Große Unzfriedenheit im Unternehmen meiner Wahrnehmung nach

Work-Life-Balance

Gleitzeit und die Möglichkeit auch mal einen Urlaubstag in zwei Wochen nehmen zu können.

Karriere/Weiterbildung

Anfangs wurden Konferenzen und digitale Weiterbildungen genehmigt

Kollegenzusammenhalt

Tolle Kollegen sowohl im Team als auch in den meisten anderen Teams

Vorgesetztenverhalten

Böse KI E-Mails, wenn man einen kleinen Fehler macht. Eigene Fehler werden nicht eingestanden. Fehlende Kommunikation. Mobbing einzelner Mitbeiter, wenn man sie nicht mag. Anfrage nach Schulung für einen neuen Arbeitsbereich - für den es natürlich keine zusätzlich Vergütung gab - wurde abgelehnt mit der Begründung „ihr habt da einen Zettel zu bekommen“, der leider nur erklärt hat wie man einen Termin bucht, jedoch nicht wann welcher Termin gebucht werden soll. Auf erneute Nachfrage kam dann ein „ihr macht das schon“, sodass wir selber mit anderen Abteilungen in Kontakt treten mussten

Arbeitsbedingungen

Schreibtische konnte man sich in der Höhe einstellen lassen. Ein Flackerlicht wurde über Monate nicht ausgebessert.

Kommunikation

Fehlt leider komplett. Man hat mehr Informationen über den Flurfunk bekommen als von den Vorgesetzten. Wenn man mal einen Fehler gemacht hat, gab es direkt eine böse KI generierte E-Mail anstatt das Gespräch zu suchen. Wenn die Vorgesetzten aber Fehler begangen haben wurde es unter den Tisch gekehrt und war ja nicht so schlimm (trotz teilweise gravierender Fehler dieser).

Gehalt/Benefits

Unterschiedliches Gehalt im Team, es wird überall versucht noch das Geld zu kürzen auch wenn sich in Verhandlungen geeinigt wurde, Weihnachts/ oder Urlaubsgeld gibt es nicht. Selbst Urlaubstage im Team waren unterschiedlich

Gleichberechtigung

Wer auch im Urlaub arbeitet oder verwandt ist mit irgendjemandem im Unternehmen bekommt Aufstiegschancen (oder Stellen, die gar nicht ausgeschrieben waren, egal ob die notwendige Qualifikation vorhanden ist oder nicht, z.B. als zweite Teamleitung). Ansonsten ist Gehalt „Verhandlungssache“ und im Team sehr unterschiedlich.

Interessante Aufgaben

Mal sehr gleich, mal sehr abwechslungsreich

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Locken und dann Entlassen

1,7
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 im Bereich IT bei ZOTZ|KLIMAS in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich denke die Bewertungen haben für sich gesprochen. Ebenfalls ist das Umfeld am HBF in Ddorf ein reines Klärbecken der Sozialen schichten.

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitgeber sollte aus meiner Sicht vor allem an einem respektvollen Offboarding und an klaren, verlässlichen Absprachen arbeiten. Niemand sollte mit internen Offboarding-Prozessen konfrontiert werden, bevor ein klärendes Gespräch geführt wurde. Ebenso erwarte ich, dass abgestimmte Erwartungen, etwa sich zunächst einzuarbeiten und einen Überblick zu gewinnen, später nicht plötzlich anders bewertet und der betroffenen Person vorgehalten werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht sehr schwierig. Ich habe das Umfeld als toxisch, stressig und in Teilen von wenig offenem sowie hintergründigem Verhalten geprägt erlebt. Ein vertrauensvolles und wertschätzendes Miteinander war für mich so kaum spürbar.

Image

Das Image des Unternehmens habe ich als deutlich schwächer erlebt, als es nach außen vermittelt wird. Aus meiner Sicht klaffen Außenwirkung und tatsächliche Erfahrung im Arbeitsalltag spürbar auseinander. Gerade im Hinblick auf Verlässlichkeit und den Umgang mit Mitarbeitenden hat sich für mich ein Bild ergeben, das den positiven ersten Eindruck nicht bestätigt hat.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war für mich nur teilweise gegeben. Letztlich musste jeder selbst sehen, wie er mit Belastung und Arbeitszeit umgeht. Wenn man einmal früher gehen wollte, hatte ich nicht den Eindruck, dass das immer ohne kritische Blicke oder unterschwellige Bewertung möglich war.

Karriere/Weiterbildung

Kann ich nichts zu sagen

Gehalt/Benefits

Gehalt und Sozialleistungen waren aus meiner Sicht nur teilweise überzeugend. Das Gehalt klang im ersten Eindruck attraktiv, bei den zusätzlichen Leistungen blieb das Angebot für mich jedoch eher überschaubar. So wurden beispielsweise keine vermögenswirksamen Leistungen angeboten, und ein Bahnticket war nur auf Nachfrage Thema, zudem mit Eigenbeteiligung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich deutlichen Verbesserungsbedarf gesehen. Aus meiner Sicht lag der Fokus klar auf wirtschaftlichen Zielen, während soziale und nachhaltige Themen eher nachrangig behandelt wurden. Deshalb konnte ich in diesem Punkt kaum gelebte Verantwortung wahrnehmen.

Kollegenzusammenhalt

Den Kollegenzusammenhalt habe ich nur teilweise positiv erlebt. In einem solchen Arbeitsumfeld ist Vertrauen nur schwer möglich, und genau das hat man im Alltag auch gemerkt. Ein wirklich starkes, verlässliches Miteinander war für mich daher nur begrenzt erkennbar.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nichts zu sagen

Vorgesetztenverhalten

Ein wirklich präsentes Vorgesetztenverhalten war für mich kaum erkennbar. Die Führungskraft war häufig nicht vor Ort und selbst über Messenger nur schwer erreichbar. Das hat im Alltag den Eindruck verstärkt, mit vielen Themen weitgehend auf sich allein gestellt zu sein.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen habe ich als verbesserungswürdig wahrgenommen. Aus meiner Sicht gab es im Arbeitsalltag mehrere Punkte, die die Arbeit unnötig erschwert haben. Insgesamt entstand für mich daher kein durchgehend stimmiges Arbeitsumfeld.

Kommunikation

Eine verlässliche und transparente Kommunikation hat für mich kaum stattgefunden. Informationen liefen häufig hinterrücks oder auf direktem Weg an den zuständigen Führungskräften vorbei, sodass selbst Teamleiter keinen klaren Überblick über laufende Themen in der IT hatten. Dass die IT-Leitung zudem nur etwa eine Woche im Monat vor Ort war und die restliche Zeit aus Österreich agierte, hat die Abstimmung aus meiner Sicht zusätzlich erschwert.

Gleichberechtigung

Beim Thema Gleichberechtigung hatte ich keinen durchweg positiven Eindruck. Für mich war deutlich spürbar, dass Sympathien im Umgang und in der Behandlung von Mitarbeitenden eine größere Rolle spielten, als es sein sollte. Dadurch entstand nicht das Gefühl, dass alle nach denselben Maßstäben behandelt werden.

Interessante Aufgaben

Inhaltlich waren die Aufgaben durchaus abwechslungsreich und nicht uninteressant. Der hohe Zeitdruck hat aber oft verhindert, dass Themen sauber und mit der nötigen Ruhe bearbeitet werden konnten. Zusätzlich wurden Projekte teilweise spontan abgesagt, was für mich den Eindruck mangelnder Verlässlichkeit in der Planung hinterlassen hat.

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Arbeitgeber-Kommentar

Frederik Jörges, Bereichsleitung Personal
Frederik JörgesBereichsleitung Personal

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank für deine Rückmeldung. Es tut uns wirklich leid, dass du deine Zeit bei uns so negativ erlebt hast und wir in so vielen Bereichen deine Erwartungen nicht erfüllen konnten.

Zu den von dir angesprochenen Punkten: Bei der erwähnten Problematik im Offboarding ist uns tatsächlich ein Fehler unterlaufen. Das lag insbesondere daran, dass die betroffene Person die IT Service Desk-Leitung innehatte. Das Offboarding-Ticket wurde versehentlich ausgelöst, bevor das Gespräch stattfinden konnte. Unser IT-Leiter hat sich dafür im Trennungsgespräch offiziell entschuldigt. Dieser Vorfall war einmalig und wir achten nun verstärkt darauf, dass so etwas nicht wieder passiert.

Beim Deutschlandticket möchte ich gerne richtigstellen, dass wir die Kosten zu 100% übernehmen, allerdings nicht die Mehrkosten für andere, teurere Ticketvarianten. Wir haben uns bewusst für die vollständige Finanzierung des Deutschlandtickets entschieden und dafür auf vermögenswirksame Leistungen verzichtet, da bei diesen Abgaben anfallen und nicht der volle Betrag bei den Mitarbeitenden ankommt.

Auch dein Feedback andere Punkte betreffend, nehmen wir ernst und leiten es an die entsprechenden Stellen weiter. Falls du noch Gesprächsbedarf hast, melde dich gerne unter hinweis@zotzklimas.de (gerne auch anonym).

Mehr Schein als Sein. Ein Kommen und Gehen ohne Tiefe.

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei ZOTZ|KLIMAS in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben ist die sehr zentrale Lage direkt am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Über das direkte Umfeld lässt sich jedoch streiten (Stichwort Bahnhofsviertel).

Verbesserungsvorschläge

Es besteht aus meiner Sicht in vielen Bereichen deutlicher Verbesserungsbedarf. Ideen und Ansätze gäbe es genug – allerdings entsteht der Eindruck, dass echte Veränderungen nur dann möglich sind, wenn diese auch aktiv vom Arbeitgeber erkannt und eigenständig vorangetrieben werden.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe die Arbeitsatmosphäre als klar toxisch empfunden. Der (teils unnötiger) Druck von oben ist dauerhaft spürbar, gleichzeitig fehlt es an offener und ehrlicher Kommunikation. Probleme werden nicht gemeinsam gelöst – stattdessen wird die Verantwortung für Fehler weitergereicht, wodurch ein konstruktiver Umgang praktisch nicht stattfindet.

Wertschätzung habe ich persönlich kaum erlebt. Kritik hingegen wird schnell und teilweise unverhältnismäßig geäußert. Wer nicht ins gewünschte Bild passt, wird aus meiner Sicht relativ schnell abgeschrieben.

Mein Eindruck war außerdem, dass man sich stark anpassen oder „mitspielen“ muss, um bestehen zu können – sei es durch taktisches Verhalten, nach oben orientiertes Verhalten oder eine sehr hohe Belastbarkeit gegenüber internen Spannungen.

Schon als Außenstehender ist die angespannte und toxische Grundstimmung deutlich spürbar.

Ich habe miterlebt, wie Kolleginnen und Kollegen unter dem Druck und dem Umgang im Team deutlich gelitten haben – bis hin zu emotionalen Belastungen und notwendigen Auszeiten. Für mich erklärt das auch die hohen Krankenstände und die auffällige Fluktuation im Unternehmen.

Image

Nach außen wirkt vieles professioneller, als es intern tatsächlich gelebt wird. Die Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität wird erst mit der Zeit deutlich.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich geregelt und Wochenendarbeit fällt in der Regel nicht an. Gleichzeitig wird jedoch ein hohes Maß an Überstunden erwartet.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum bzw. nur sehr eingeschränkt vorhanden. Nach außen wird damit zwar häufig geworben, insbesondere in Stellenausschreibungen und im Recruiting, in der Praxis zeigt sich jedoch ein deutlich anderes Bild.

Anfragen zu Weiterbildungen werden häufig blockiert oder gar nicht weiterverfolgt. Ähnlich verhält es sich bei nachträglichen Gehaltsverhandlungen, die ebenfalls nur selten zu einer echten Verbesserung der Situation führen.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der eigenen Abteilung habe ich die Zusammenarbeit mit direkten Kolleginnen und Kollegen größtenteils als angenehm empfunden. Abteilungsübergreifend herrscht jedoch eine spürbare Distanz bis hin zu unterschwelliger Ablehnung. Ein offener Austausch findet kaum statt – stattdessen bleibt man lieber unter sich und Informationen werden nur zögerlich weitergegeben.

Vorgesetztenverhalten

Kritik zu äußern ist aus meiner Sicht nicht erwünscht. Zwar versuchen Vorgesetzte bei Problemen unterstützend einzugreifen, jedoch bleiben spürbare Veränderungen in der Praxis meist aus. Ihre Rolle wirkt dabei häufig stärker von Kontrolle und Autorität geprägt als von nachhaltiger Lösungsorientierung.

Kommunikation

Die Kommunikation ist unzureichend. Gleichzeitig wird bei Fehlern sehr schnell Kritik geäußert und diese teils unverhältnismäßig aufgebauscht, anstatt gemeinsam und konstruktiv nach Lösungen zu suchen.

Hinzu kommt, dass sich Arbeitsabläufe häufig ändern, ohne dass dies rechtzeitig oder transparent kommuniziert wird. Oft erfährt man davon erst sehr spät, was die tägliche Arbeit zusätzlich erschwert und unnötige Unsicherheiten schafft.

Gehalt/Benefits

Für Berufseinsteiger mag das Gehalt zunächst angemessen erscheinen, perspektivisch ist es jedoch wenig attraktiv. Besonders kritisch fällt die ungleiche Behandlung zwischen Abteilungen auf: Während einige zusätzliche Leistungen wie Firmenwagen oder andere Benefits erhalten, gehen andere selbst bei grundlegenden Dingen wie einem Zuschuss zum ÖPNV leer aus.

Gleichberechtigung

Absolute Fehlanzeige! Wertschätzung ist aus meiner Sicht kaum vorhanden. Engagement wird selten anerkannt, während auffälliges Auftreten eher belohnt wird – unabhängig von der tatsächlichen Leistung. Das zeigt sich auch in der Wahrnehmung von Anerkennung und Entwicklungsmöglichkeiten. Wer sich hier profilieren möchte, muss sich entweder strategisch positionieren oder zumindest den Eindruck besonderer Kompetenz vermitteln. Mitarbeitende, die nicht ins gewünschte Bild passen, werden schnell abgeschrieben.

Interessante Aufgaben

Von „interessant“ würde ich hier nicht sprechen – vielmehr entsteht der Eindruck, dass dauerhaft zu viel Arbeit auf zu wenig Personal verteilt wird. Man übernimmt regelmäßig Aufgaben, die eigentlich für mehrere Personen gedacht sind, ohne dafür entsprechende Anerkennung zu erhalten. Wer nicht klar Grenzen setzt, läuft Gefahr, ausgenutzt zu werden. Gleichzeitig wird Überforderung schnell als mangelnde Belastbarkeit ausgelegt.

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Frederik Jörges, Bereichsleitung Personal
Frederik JörgesBereichsleitung Personal

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

danke für dein ehrliches und offenes Feedback - es ist uns wichtig zu verstehen, wo wir stehen und was wir verbessern können.

Es tut uns leid zu lesen, dass du die Arbeitsatmosphäre als toxisch empfunden hast und dass der Druck sowie fehlende Wertschätzung deine Erfahrung geprägt haben. Auch deine Kritik zur Kommunikation nehmen wir ernst - wir nutzen verschiedene Kommunikationsformate wie MS Teams, E-Mails und E-Mail-Verteiler, unser Intranet "Kompass" und treffen uns in Teammeetings und Jour Fixen zum Austausch. Dennoch zeigt dein Feedback, dass diese Formate offenbar nicht ausreichen, um eine offene und konstruktive Kommunikationskultur zu schaffen.

Positiv ist, dass du die Zusammenarbeit innerhalb deiner Abteilung größtenteils als angenehm empfunden hast und die Work-Life-Balance sowie das Gehalt zumindest als okay bewertet hast. Das zeigt uns, dass wir in manchen Bereichen auf dem richtigen Weg sind.

Deine konkreten Beobachtungen zu Führungsverhalten, Gleichberechtigung und Karrieremöglichkeiten geben uns wichtige Hinweise darauf, wo wir ansetzen müssen. Wir sind bereit zuzuhören und zu lernen - denn nur so können wir echte Veränderungen bewirken.

Falls du Lust auf einen direkten Austausch hast, melde dich gerne unter hinweis@zotzklimas.de. Dort kannst du uns auch gerne mit einer anonymen E-Mail kontaktieren. Informationen zum Hinweisgeberschutz und wie man eine anonyme E-Mail nutzt findest du hier: https://zotzklimas.de/hinweisgeberschutz/. Deine Erfahrungen helfen uns dabei, ein besserer Arbeitgeber zu werden.

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Top und mega Entspannen Vibes, Flop zum Lernen

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2024 bei ZOTZ|KLIMAS in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Atmosphäre in ZOTZKLIMAS ist sehr angenehm und die Kollegen sind durchweg freundlich , egal wo und wann, egal welche Standort oder welches Team die Atmosphäre ist MEGA. Besonders hervorzuheben sind die moderne Büroausstattung, die hellen Räumlichkeiten und die tolle Lage. Auch die Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten, trägt sehr zu einer positiven Arbeitserfahrung bei

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

1. Ungerechte Urlaubsabrechnung & Intransparenz
Die Urlaubsberechnung für Werkstudierende ist im Vergleich zu anderen Unternehmen extrem nachteilig. Trotz einer fixen 3-Tage-Woche berechnet das Unternehmen den Urlaub auf Basis einer 5-Tage-Woche.

Rechtlicher Kontext: Gemäß Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) sollte der Urlaubsanspruch proportional zur tatsächlichen Arbeitswoche berechnet werden, um die Gleichbehandlung zu gewährleisten. Eine 3-Tage-Woche mit 5 Urlaubstagen pro Woche zu belasten, ist absolut unüblich und unflexibel.

Das Argument der HR, dass andere Werkstudierende an 5 Tagen arbeiten, rechtfertigt keine Pauschalregelung, die individuelle Arbeitszeitmodelle benachteiligt.

Ich habe als Werkstudent in insgesamt 4 Unternehmen gearbeitet und dabei nicht die ZOTZklimas-Methode angewendet.

2. Fehlende Förderung & berufliche Entwicklung Die Position bot keinerlei Lernressourcen oder berufliche Perspektive.

Aufgabenqualität: Statt in Projekte eingebunden zu werden, wurde ich primär für monotone Hilfstätigkeiten eingesetzt, die festangestellte Mitarbeiter nicht erledigen wollten.

Entwicklung: Ich habe keine neuen Fähigkeiten erlernt und keinerlei Mentoring erhalten. Das Gefühl, lediglich als "billige Hilfskraft" für administrative Überbleibsel statt als angehende Fachkraft gesehen zu werden, war sehr enttäuschend.

Verbesserungsvorschläge

sollte klarere Lernziele für Werkstudenten definieren. Anstatt Studenten für fachfremde Lagertätigkeiten oder Hilfsarbeiten einzusetzen, sollte der Fokus auf einer zielorientierten Ausbildung liegen. Für einfache manuelle Tätigkeiten wäre es sinnvoller, kurzfristige Aushilfen einzustellen, damit Studenten ihr theoretisches Wissen auch praktisch anwenden können.

Gehalt/Benefits

Als Werkstudent würde ich so eine schlechte Bezahlung ja verstehen, wenn ich dafür Berufserfahrung sammeln könnte. Aber nein, ich hatte keine Erfahrung, also konnte ich genauso gut bei Lidl arbeiten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Frederik Jörges, Bereichsleitung Personal
Frederik JörgesBereichsleitung Personal

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein Feedback! Es freut uns sehr, dass du die Arbeitsatmosphäre bei uns so positiv erlebst und unsere Kolleg:innen, die moderne Büroausstattung und die Home-Office-Möglichkeiten schätzt.

Zur Urlaubsberechnung: Werkstudent:innen werden bei uns mit einer flexiblen Arbeitswoche beschäftigt, um den sich ändernden Vorlesungszeiten Rechnung zu tragen. Für die Urlaubsberechnung werden die tatsächlich geleisteten Arbeitstage der vergangenen drei Monate betrachtet und daraus der tatsächliche Urlaubsanspruch abgeleitet. Das ist gängige Praxis.

Der Stundenlohn für Werkstudent:innen liegt bei 15 bzw. 17 Euro. Es muss dabei unterschieden werden, ob ein:e Werkstudent:in für die Leistung operativer Arbeiten eingestellt wird oder im Rahmen des Studiums. Viele unserer Werkstudent:innen arbeiten bei uns, obwohl sie ein fachfremdes Studium absolvieren. Ihnen geht es primär darum Geld zu verdienen. Welche Arbeiten ein:e Student:in übernimmt, wird zudem im Bewerbungsgespräch besprochen. Daher ist die Art der Aufgabe und die Möglichkeit der fachlichen Weiterentwicklung von vornherein kommuniziert.

Deine Anregungen zu klareren Lernzielen nehmen wir gerne auf. Falls du Lust auf ein persönliches Gespräch hast, melde dich gerne bei uns unter hinweis[at]zotzklimas.de oder personalabteilung[at]zotzklimas.de.

Lauf weg so schnell du kannst

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei ZOTZ|KLIMAS in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

wirklich gar nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie toll und innovativ sie sich immer noch selber finden

Verbesserungsvorschläge

Wo soll man da anfangen? Jede Firma will Gewinn machen. Man sollte sich jedoch bewusst werden, wer wirklich dafür sorgt, dass der Laden gut läuft. Es geht letztendlich um Patienten, die auf ihre Befunde warten. Wer ständig am Personal spart, verliert Qualität, Schnelligkeit und am Ende auch viele Kunden/Einsender.

Arbeitsatmosphäre

Vorgesetzte kommen nur sporadisch vorbei, wollen keine Beschwerden hören, nehmen keine Hinweise erfahrener Mitarbeiter an, lassen überhaupt keine Kritik zu.
Wer den Mund aufmacht wird gekündigt.

Image

nach außen hui, nach innen pfui

Work-Life-Balance

Insgesamt sehr hohe Belastung, da am Personal gespart wird und es sehr viel Wechsel gibt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

komplett egal

Karriere/Weiterbildung

nicht erwünscht, kostet ja was

Kollegenzusammenhalt

gut im untergehenden Schiff

Vorgesetztenverhalten

Oberflächlich freundlich, inkompetent, überfordert, nach oben schleimen und nach unten treten. Es gibt reichlich unbegründete Kündigungen ohne Abmahnung und ohne jedes Gespräch während einer Krankheit. Klage wird einfach in Kauf genommen.

Arbeitsbedingungen

neue Technik wird einfach hingestellt, richtige Einarbeitung fehlt

Kommunikation

nicht wirklich vorhanden, nur in Form von Anweisungen

Gehalt/Benefits

kann man sich ja denken

Interessante Aufgaben

Fließbandarbeit

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Arbeitgeber-Kommentar

Frederik Jörges, Bereichsleitung Personal
Frederik JörgesBereichsleitung Personal

Liebe/r ehemalige/r Mitarbeiter/in,

vielen Dank für deine ehrliche Bewertung. Es tut uns sehr leid zu lesen, dass du so unzufrieden mit deinen Erfahrungen bei uns bist.

Wir nehmen deine kritischen Punkte sehr ernst, besonders was die Kommunikation und das Führungsverhalten betrifft. Du hast Recht - eine gute Kommunikation ist essentiell. Deshalb haben wir verschiedene Kommunikationswege etabliert:
Neben unserem Intranet (der sogenannte Kompass) und regelmäßigen Teammeetings mit der Bereichsleitung können alle Mitarbeitenden über E-Mail und Teams-Chat Fragen stellen oder Informationen austauschen. Für vertrauliche Anliegen steht zusätzlich unsere anonyme Hinweisgeberplattform zur Verfügung.

Es freut uns deshalb um so mehr zu sehen, dass du den Zusammenhalt im Team positiv bewertest. Gleichzeitig macht uns die von dir beschriebene hohe Arbeitsbelastung und der häufige Personalwechsel nachdenklich. Dein Hinweis zur Bedeutung der Mitarbeitenden für die Qualität unserer Arbeit und letztlich für unsere Patient:innen ist absolut richtig. Ebenso wie dein Hinweis, dass alle Unternehmen Gewinne erzielen wollen. Denn Gewinne sind nun mal der Grund, warum ein Unternehmen üblicherweise betrieben wird.
Wegen dieser vielen Aspekte werden Entscheidung über Personalauf- und -abbau auch alles andere als leichtfertig getroffen. Dem Voraus gehen vielschichtige und auf lange Sicht durchdachte Überlegung in Zusammenarbeit Zwischen Geschäftsleitung, Personalleitung und den Leitungen eines betroffenen Bereichs.

Wir würden gerne mehr über deine konkreten Erfahrungen erfahren, um die angesprochenen Probleme gezielt angehen zu können. Du kannst dich jederzeit vertrauensvoll an hinweis@zotzklimas.de wenden - auf Wunsch auch anonym.

Mit besten Grüßen

Frederik Jörges
Bereichsleitung Personal
ZOTZ|KLIMAS

...macht einfach Spaß...

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ZOTZ | KLIMAS Sprechstunde für Gerinnungsdiagnostik in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positive Veränderung, die Arbeitsatmosphäre und meine Führungskraft.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die zusammengewürfelten Büromöbel

Verbesserungsvorschläge

Moderne Büros, mal wieder einen Abend für die Belegschaft sponsoren, nicht so viele Betriebe übernehmen, erstmal wieder zur Ruhe kommen. Arbeitszeitkonten wären klasse.

Arbeitsatmosphäre

Ich finde die Arbeitsatmosphäre super. Die meiste Zeit sehe ich ein Lächeln in den Gesichtern, obwohl es manchmal echt viel zu tun gibt.

Image

Top für mich. Schade, wenn andere das aus bloßer Enttäuschung anders sehen.

Work-Life-Balance

Ich hätte ja gerne eine 4 Tage Woche für meine Vollzeitstelle...dann gibt es auch noch den letzten Stern.

Karriere/Weiterbildung

Aufgrund der recht flachen Hierarchien ist Karriere machen vielleicht nicht so einfach, aber wenn ich die ein oder andere Weiterbildung bekomme und die Aufgaben interessant sind, bin ich da nicht böse

Gehalt/Benefits

völlig in Ordnung, es könnte immer gerne etwas mehr sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Digitalisierung hält Einzug. Aber Müll kann man halt nicht ganz vermeiden. Ansonsten ist das Umweltbesusstsein nicht schlechter, als bei meinem letzten Arbeitgeber.

Vorgesetztenverhalten

Ich kann mich nicht beklagen, da hatte ich schon bei weitem schlimmere. Es wird Bitte und Danke gesagt und ich merke, dass sich meine Führungskraft bemüht.

Arbeitsbedingungen

Es wäre tatsächlich super, wenn mal ein Innenausstatter käme und die Räume etwas aufpeppt. Aber ich hab auch schon in einem Büro mit muffigem Teppich gearbeitet. Deshalb will ich mich nicht zu sehr beschweren.

Kommunikation

Bin sehr zufrieden. In unserem Intranet finde ich ganz viele Infos, aber ehrlich gesagt, komme ich nicht immer dazu dort reinzuschauen. Wäre cool, wenn ich das auch auf dem Handy zuhause lesen könnte. Ansonsten finde ich unser Teammeeting sehr informativ.


Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Frederik Jörges, Bereichsleitung Personal
Frederik JörgesBereichsleitung Personal

Liebe/r Mitarbeiter/in,

vielen dank für dein positives Feedback und deine positive Wahrnehmung von ZOTZ|KLIMAS als deinen Arbeitgeber. Wir fühlen uns dadurch sehr wertgeschätzt und ermutigt, uns weiter um sinnvolle Veränderungen zu bemühen.

Besonders gefreut haben wir uns darüber, dass du uns konkrete Änderungswünsche mitteilst, wie Arbeitszeitkonten, eine 4-Tage-Woche oder die Erreichbarkeit unseres Intranets über das Handy. Wir werden diese Ideen mitnehmen und uns dazu Gedanken machen.

Wir freuen uns, wenn du uns auch über das Vorschlagswesen weiter Ideen und konkrete Möglichkeiten benennst, wie wir uns als Arbeitgeber weiterentwickeln können. Gerne kannst du mich aber über die internen Wege kontaktieren. Ich freue mich über den Austausch.

Beste Grüße

Frederik Jörges,
Bereichsleitung Personal
ZOTZ|KLIMAS

Ich würde gerne soviel besser bewerten, aber es geht nicht.

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ZOTZ|KLIMAS in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität, wenigstens in meinem Bereich. Das D-Ticket wird übernommen, die Verkehrsanbindung ist erstaunlich gut. Ich mag die Aufgaben sehr, ich habe vielen coolen neuen Kram gelernt und meine Kollegen sind top.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Priorisierung, mangelndes Investment in Mitarbeiter, keine Kommunikation bzgl. Neueinführungen, bei Problemen werden einfach die falschen Leute gefragt statt auf die Menschen zuzusehen, die verantwortlich wären, bei neuen Ideen genau so, die Geldverschwendung scheint immens. Man hat immer den Eindruck, es könnte einiges soviel einfacher, effizienter und effektiver sein, wenn man die richtigen Leute mit etwas beauftragt und nicht Aufgaben einander zuschiebt, die nicht in den eigenen Aufgabenbereich fallen, weil man - wieso auch immer - nicht die Leute fragen will, die mit Prozessen oder Geräten arbeiten. Auf der untersten Stufe wird man als potentiell wertvolles Mitglied im Grunde gar nicht ernstgenommen, sondern völlig ignoriert, auch wenn man sich in seinem Aufgabengebiet am besten auskennt - man macht ja auch nur das. Man kann Hilfe immer wieder anbieten, es wird abgeschlagen und das macht mich ehrlicherweise traurig.

Ich möchte mich da gern ernstgenommen und wohl fühlen, aber zum aktuellen Stand mit den aktuellen Leuten und dem aktuellen Ablauf? Eher weniger.

Verbesserungsvorschläge

Es muss sich dringend etwas im Verhalten der Chefetage ändern. Es kann und darf nicht sein, dass bei Ideen und Vorschlägen zu neuen Projekten nicht die Leute gefragt werden, die die Prozesse durchführen. Neuheiten werden gekauft und verworfen. Man redet sich den Mund fusselig, wenn man sagt "Wir brauchen xy, das würde uns helfen" und dann entscheiden Menschen darüber, was uns helfen würde, die noch nie mit uns am Tisch gesessen, im Labor gestanden und darüber gesprochen haben. Und Überraschung - es hilft meistens nicht.

Es muss auch viel mehr in die Mitarbeiterzufriedenheit investiert werden. Das Gehalt ist absolut mickrig, es wird viel mit Budget argumentiert, aber man kann als Mitarbeiter nur hilflos zusehen, wie Budget links und rechts augenscheinlich "zum Fenster rausgeworfen" wird, wenn man sieht, was gekauft und dann verworfen wird (vor allen in Kombination mit oben - Projekte werden angefangen, Lizenzen gekauft, "ach, geht doch nicht", abgebrochen, Geld weg). Die Prioritäten sind einfach komplett verschoben.

Arbeitsatmosphäre

Man hat immer wieder das Gefühl, man wird eigentlich nur kontrolliert und nach Zahlen bewertet, wobei nicht gesehen wird, welche Aufgaben alle anfallen, die außerhalb der (nur wenig sinnvoll) angesetzten Kennzahlen existieren.

Work-Life-Balance

Ich schätze die flexiblen Arbeitszeiten sehr, glaube aber, dass das in anderen Abteilungen nicht annähernd so gut ist.

Kollegenzusammenhalt

Ich mag meine Kollegen super gern, mit denen steht und fällt der Job. Das ist der Grund, weshalb ich morgens noch gerne hingehe.

Kommunikation

Die Kommunikation nach unten ist einfach grausig.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Frederik Jörges, Bereichsleitung Personal
Frederik JörgesBereichsleitung Personal

Liebe/r Mitarbeiter/in,

vielen Dank für dein ausführliches und ehrliches Feedback. Es freut uns sehr zu hören, dass du die Flexibilität, die Verkehrsanbindung und die Zusammenarbeit mit deinen Kollegen schätzt. Es ist schön, dass du in deinem Bereich viele neue Dinge lernen konntest und die Aufgaben dir Freude bereiten.

Wir nehmen deine Kritikpunkte sehr ernst und möchten uns dafür entschuldigen, dass du dich in einigen Bereichen nicht ausreichend unterstützt und wertgeschätzt fühlst. Deine Anmerkungen zur Priorisierung, Kommunikation und dem Umgang mit neuen Ideen und Projekten sind sehr wichtig für uns. Wir verstehen, dass es frustrierend sein kann, wenn man das Gefühl hat, nicht gehört zu werden und dass Ressourcen nicht optimal genutzt werden. Um unsere Investitionen im Blick zu behalten und Geldverschwendung zu vermeiden, haben wir in Q1 2025 einen digitalen Bestellworkflow final eingeführt. Schon jetzt bemerken wir die positiven Effekte. Wir hoffen, dass du sie auch bald wahrnimmst.

Bitte nutze in Zukunft gerne das Formular "Verbesserungsvorschläge" aus unserem QM-Bereich im Intranet, um deinen Vorschlägen Gehör zu verschaffen. Der Bereich QM kümmert sich dann darum, um ein Feedback von der Geschäftsführung einzuholen und es dir mitzuteilen.

Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere internen Prozesse zu verbessern und die Kommunikation zu stärken. Dein Feedback zeigt uns, dass wir hier noch einiges verbessern können. Bisher bieten wir Informationen zu aktuellen Projekten über unseren Kompass (Intranet) an und unsere Bereichs- und Teamleitungen sind angehalten Informationen auch in Teammeetings weiterzugeben und eure Fragen zu beantworten. Wir werden deine Vorschläge und Kritikpunkte in unsere Überlegungen einbeziehen und daran arbeiten, dass die richtigen Personen in Entscheidungsprozesse eingebunden werden und dass die Kommunikation transparenter und effektiver gestaltet wird.

Es ist uns ein großes Anliegen, dass sich alle Mitarbeiter ernstgenommen und wertgeschätzt fühlen. Wir werden uns bemühen, die Arbeitsatmosphäre und die Mitarbeiterzufriedenheit weiter zu verbessern. Deine Rückmeldung ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg.

Vielen Dank nochmals für deine Offenheit. Wir hoffen, dass wir gemeinsam eine positive Veränderung erreichen können.

Beste Grüße

Frederik Jörges
Bereichsleitung Personal
ZOTZ|KLIMAS

Lieber nicht...

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Produktion bei ZOTZ|KLIMAS in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mit den öffentlichen Verkehrsmitten gut zu erreichen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Versprechen wurden gemacht, aber nicht gehalten. Neue Mitarbeiter wurden angekündigt, aber die kamen nie. Alles war nur noch auf Gewinnmaximierung ausgelegt. Die Menschlichkeit ist dabei auf der Strecke geblieben.

Verbesserungsvorschläge

Hört auf eure Mitarbeiter! Wenn das ganze Labor sagt, ein neu angeschafftes Gerät ist in diesem Labor einfach nicht zu gebrauchen, dann glaubt es uns bitte. Was in einem Standort vielleicht hilft, behindert die Arbeit in einem anderen nur.

Image

Zum Zeitpunkt als ich gegangen bin, haben mehr als 70% der Mitarbeiter aktiv eine neue Arbeitsstelle gesucht.

Work-Life-Balance

Da ich um 5:30 angefangen habe zu arbeiten, war ich dementsprechend um 14 Uhr fertig. Da ist der Tag noch nutzbar.

Karriere/Weiterbildung

Keine. Gar nichts. Selbst kostenlose Fortbildungen, welche wir zum Kauf neuer Geräte erhalten haben, um die korrekte Bedienung zu gewährleisten, wurden nicht bewilligt.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen waren das beste an dem Job. Der Zusammenhalt, hat die Arbeit wirklich sehr angenehm gemacht.

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Vorgesetzen in der Firma waren allesamt sehr nett und haben Aufgaben fair und gerecht verteilt. Sobald aber die Führungsriege aus Düsseldorf anwesend war, kippte die Stimmung jedes mal.

Arbeitsbedingungen

Bevor der Betrieb an den Großkonzern verkauft wurde, waren alle Standards mehr als nur erfüllt. Die Ausrüstung war auf dem neuesten Stand, wir wurden zertifiziert und akkreditiert. Haben also alle Auflagen zum bestmöglichen Standard gehoben. Mit der Übernahme war das alles hinfällig.

Kommunikation

Kommunikation fand nicht statt. Ergebnisse, Erfolge und Gewinne wurden konsequent nicht besprochen.

Gehalt/Benefits

"Reich wird man in dem Beruf hier nicht" - Zitat aus meinem Vorstellungsgespräch. Gehaltserhöhungen oder sonstige Vergünstigungen, wurden kategorisch abgelehnt.

Interessante Aufgaben

Der Laboralltag war ohne besondere Vorkommnisse. Allerdings durfte ich auch manchmal Sektionen durchführen. Das war eine äußerst interessante Erfahrung.


Arbeitsatmosphäre

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Frederik Jörges, Bereichsleitung Personal
Frederik JörgesBereichsleitung Personal

Hallo,

vielen Dank, dass Du Dir noch 2 Jahre nach deinem Austritt die Zeit genommen hast, uns Dein Feedback zu geben. Wir schätzen Deine Meinung sehr, da sie uns hilft, unsere Arbeitsumgebung kontinuierlich zu verbessern.

Du sprichst in Deiner Bewertung auch sehr wichtige Punkte an. Das Thema Verbesserungsvorschläge haben wir zwischenzeitlich aufgegriffen und bieten mit unserem Vorschlagswesen eine Möglichkeit an, Verbesserungsvorschläge zu platzieren. Unser Team Qualitätsmanagement nimmt diese Vorschläge auf und bespricht sie in einem Gremium, an dem auch unsere Geschäftsführung beteiligt ist. So ist gewährleistet, das Verbesserungsvorschläge schnell beurteilt und eventuell auch umgesetzt werden.

Auch unsere Kommunikation haben wir seit August 2023 auf neue Beine gestellt. Unsere Kollegin und heutige Leitung der Unternehmenskommunikation hat viele Kanäle ins Leben gerufen, um unsere Mitarbeitenden zu informieren. Neben den regelmäßigen Mitarbeitergesprächen und Teammeetings gibt es deshalb heute unseren "Kompass". Das ist unser frei zugängliches Intranet, in dem wir über viele aktuelle Themen aus allen Unternehmensbereichen informieren.

Darüber haben unsere Mitarbeitenden außerdem Zugriff auf unser QM-Portal in das wir den jährlichen Managementbericht intern veröffentlichen. Er enthält viele Informationen über die vergangenen und geplanten Projekte und Ergebnisse.

Beispielsweise haben wir kürzlich über das erfolgreiche Abschlussprojekt "Laborumbau" berichtet, das durch die neuen Kommunikationskanäle eine hohe Beteiligung und Transparenz erreicht hat.

Natürlich haben wir als Marke und Unternehmensgruppe ZOTZ|KLIMAS noch Potential für Veränderung. Darüber freuen wir uns, genauso, wie über die vielen positiven Punkte, die Du ansprichst. Sei es Gleichberechtigung und unser positive Umgang mit älteren Menschen, denen wir nach Möglichkeit auch nach ihrem Renteneintritt eine Weiterbeschäftigung anbieten.

Wir danken Dir nochmals für dein konstruktives Feedback und freuen uns darüber, dass wir bereits einige Themen, die Du angesprochen hast, umsetzen konnten. Mit positiven Blick in die Zukunft freuen wir uns über weitere Verbesserungsmöglichkeiten. Immer mit dem Wunsch unser Image und unsere Arbeitsatmosphäre auf das nächste Level zu heben. Wir ermutigen Dich und alle Mitarbeitenden, weiterhin Feedback zu geben, damit wir gemeinsam wachsen können.

Mit besten Grüßen

Frederik Jörges
Bereichsleitung Personal
ZOTZ|KLIMAS

Fließbandarbeit und hohe Fluktuation

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 bei ZOTZ|KLIMAS in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alleiniges Arbeiten von Vorteil

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unehrlichkeit unter Kollegen und seitens der Vorgesetzten

Verbesserungsvorschläge

Führungsebene sollte überdacht werden

Arbeitsatmosphäre

Mit den richtigen Kollegen ok

Work-Life-Balance

Kein Problem

Kollegenzusammenhalt

Nicht besonders gut

Vorgesetztenverhalten

Nicht wirklich gut

Kommunikation

Leider zu wenig

Interessante Aufgaben

Eintönig


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Frederik Jörges, Bereichsleitung Personal
Frederik JörgesBereichsleitung Personal

Hallo liebe/r ehemalige/r Mitarbeiter/in,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, uns auf Kununu zu bewerten. Wir schätzen Dein Feedback sehr und möchten Dir mitteilen, dass sich seit Deinem Ausscheiden im Jahr 2020 einiges bei uns verändert hat.

In den letzten fünf Jahren haben wir unsere Führungsstruktur grundlegend überarbeitet. Im Jahr 2021 haben wir einen neuen Geschäftsführer an Bord geholt und unsere gesamte Organisationsstruktur neu gestaltet. Anstelle traditioneller Abteilungen haben wir nun Bereichsleitungen für das operative und administrative Geschäft eingeführt, denen mehrere kleinere Teams zugeordnet sind. Dadurch konnten wir unsere Hierarchieebenen reduzieren und unsere Führungskräfte sind nun viel näher am Tagesgeschäft. Bei der Auswahl unserer Führungskräfte legen wir außerdem großen Wert auf fundiertes Fachwissen. Alles zusammen soll sicherstellen, dass Verständnis und Wertschätzung für das operative Tagesgeschäft vorhanden sind.

Vielen Dank nochmals für dein Feedback. Wir wünschen Dir für Deine persönliche und berufliche Zukunft alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Frederik Jörges
Bereichsleitung Personal
ZOTZ|KLIMAS

Ich bin noch nicht lange im Unternehmen, aber begeistert von dem Team!

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei ZOTZ|KLIMAS in Düsseldorf gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Kommen bestimmt im Laufe der Zeit, aber die Personalabteilung ist sehr offen

Arbeitsatmosphäre

Geschäftig, konzentriert und hilfsbereit

Kollegenzusammenhalt

1 Stern Abzug, da ich noch nicht lange genug im Unternehmen bin, um das abschließend zu beurteilen.

Kommunikation

Informatives Intranet, freundliches Onboarding und offene Kommunikationskultur


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Frederik Jörges, Bereichsleitung Personal
Frederik JörgesBereichsleitung Personal

Liebe/r Mitarbeiter/in,

vielen Dank für Dein positives Feedback. Wir freuen uns sehr, dass unsere Bemühungen Früchte tragen und sind motiviert, weiterhin nach Verbesserungsmöglichkeiten zu suchen.

Besonders haben wir uns über Deinen Kommentar zum Thema Kommunikation gefreut. Unser Intranet "Kompass" wird von unserem NET-Team betrieben, einem interdisziplinären Team aus Unternehmenskommunikation, Marketing und Personal, das sich täglich darum bemüht, interessante und informative Beiträge zu posten.

Offene Kommunikation und Information sind uns sehr wichtig. Sei es durch regelmäßige Teammeetings und Personalgespräche oder durch unser strukturiertes Onboarding, das Anfang 2024 gestartet ist. Im Jahr 2025 haben wir diesen Prozess basierend auf den Erfahrungen aus 2024 weiter verbessert. Wir sind überzeugt, dass wir damit auch noch den letzten Stern für das Thema Kommunikation bekommen hätten.

Wir möchten Dich ermutigen, uns erneut zu beurteilen und sind gespannt, was wir noch alles gemeinsam bewegen können.

Mit besten Grüßen

Frederik Jörges
Bereichsleitung Personal
ZOTZ|KLIMAS

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.