25 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Lage, an sich spannender Job
Kommunikation, Leitung, Gehalt
Weniger Vetternwirtschaft. Sich fragen warum viele Mitarbeiter nicht lange bleiben. Mitarbeitern zuhören
Micromanagement von der Bereichseitung. Argumente der Mitarbeiter wurden nicht gewertet, Meinungen andauernd geändert so wie es gerade passt.
Große Unzfriedenheit im Unternehmen meiner Wahrnehmung nach
Gleitzeit und die Möglichkeit auch mal einen Urlaubstag in zwei Wochen nehmen zu können.
Anfangs wurden Konferenzen und digitale Weiterbildungen genehmigt
Tolle Kollegen sowohl im Team als auch in den meisten anderen Teams
Böse KI E-Mails, wenn man einen kleinen Fehler macht. Eigene Fehler werden nicht eingestanden. Fehlende Kommunikation. Mobbing einzelner Mitbeiter, wenn man sie nicht mag. Anfrage nach Schulung für einen neuen Arbeitsbereich - für den es natürlich keine zusätzlich Vergütung gab - wurde abgelehnt mit der Begründung „ihr habt da einen Zettel zu bekommen“, der leider nur erklärt hat wie man einen Termin bucht, jedoch nicht wann welcher Termin gebucht werden soll. Auf erneute Nachfrage kam dann ein „ihr macht das schon“, sodass wir selber mit anderen Abteilungen in Kontakt treten mussten
Schreibtische konnte man sich in der Höhe einstellen lassen. Ein Flackerlicht wurde über Monate nicht ausgebessert.
Fehlt leider komplett. Man hat mehr Informationen über den Flurfunk bekommen als von den Vorgesetzten. Wenn man mal einen Fehler gemacht hat, gab es direkt eine böse KI generierte E-Mail anstatt das Gespräch zu suchen. Wenn die Vorgesetzten aber Fehler begangen haben wurde es unter den Tisch gekehrt und war ja nicht so schlimm (trotz teilweise gravierender Fehler dieser).
Unterschiedliches Gehalt im Team, es wird überall versucht noch das Geld zu kürzen auch wenn sich in Verhandlungen geeinigt wurde, Weihnachts/ oder Urlaubsgeld gibt es nicht. Selbst Urlaubstage im Team waren unterschiedlich
Wer auch im Urlaub arbeitet oder verwandt ist mit irgendjemandem im Unternehmen bekommt Aufstiegschancen (oder Stellen, die gar nicht ausgeschrieben waren, egal ob die notwendige Qualifikation vorhanden ist oder nicht, z.B. als zweite Teamleitung). Ansonsten ist Gehalt „Verhandlungssache“ und im Team sehr unterschiedlich.
Mal sehr gleich, mal sehr abwechslungsreich
Nichts
Ich denke die Bewertungen haben für sich gesprochen. Ebenfalls ist das Umfeld am HBF in Ddorf ein reines Klärbecken der Sozialen schichten.
Der Arbeitgeber sollte aus meiner Sicht vor allem an einem respektvollen Offboarding und an klaren, verlässlichen Absprachen arbeiten. Niemand sollte mit internen Offboarding-Prozessen konfrontiert werden, bevor ein klärendes Gespräch geführt wurde. Ebenso erwarte ich, dass abgestimmte Erwartungen, etwa sich zunächst einzuarbeiten und einen Überblick zu gewinnen, später nicht plötzlich anders bewertet und der betroffenen Person vorgehalten werden.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht sehr schwierig. Ich habe das Umfeld als toxisch, stressig und in Teilen von wenig offenem sowie hintergründigem Verhalten geprägt erlebt. Ein vertrauensvolles und wertschätzendes Miteinander war für mich so kaum spürbar.
Das Image des Unternehmens habe ich als deutlich schwächer erlebt, als es nach außen vermittelt wird. Aus meiner Sicht klaffen Außenwirkung und tatsächliche Erfahrung im Arbeitsalltag spürbar auseinander. Gerade im Hinblick auf Verlässlichkeit und den Umgang mit Mitarbeitenden hat sich für mich ein Bild ergeben, das den positiven ersten Eindruck nicht bestätigt hat.
Die Work-Life-Balance war für mich nur teilweise gegeben. Letztlich musste jeder selbst sehen, wie er mit Belastung und Arbeitszeit umgeht. Wenn man einmal früher gehen wollte, hatte ich nicht den Eindruck, dass das immer ohne kritische Blicke oder unterschwellige Bewertung möglich war.
Kann ich nichts zu sagen
Gehalt und Sozialleistungen waren aus meiner Sicht nur teilweise überzeugend. Das Gehalt klang im ersten Eindruck attraktiv, bei den zusätzlichen Leistungen blieb das Angebot für mich jedoch eher überschaubar. So wurden beispielsweise keine vermögenswirksamen Leistungen angeboten, und ein Bahnticket war nur auf Nachfrage Thema, zudem mit Eigenbeteiligung.
Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich deutlichen Verbesserungsbedarf gesehen. Aus meiner Sicht lag der Fokus klar auf wirtschaftlichen Zielen, während soziale und nachhaltige Themen eher nachrangig behandelt wurden. Deshalb konnte ich in diesem Punkt kaum gelebte Verantwortung wahrnehmen.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich nur teilweise positiv erlebt. In einem solchen Arbeitsumfeld ist Vertrauen nur schwer möglich, und genau das hat man im Alltag auch gemerkt. Ein wirklich starkes, verlässliches Miteinander war für mich daher nur begrenzt erkennbar.
Kann ich nichts zu sagen
Ein wirklich präsentes Vorgesetztenverhalten war für mich kaum erkennbar. Die Führungskraft war häufig nicht vor Ort und selbst über Messenger nur schwer erreichbar. Das hat im Alltag den Eindruck verstärkt, mit vielen Themen weitgehend auf sich allein gestellt zu sein.
Die Arbeitsbedingungen habe ich als verbesserungswürdig wahrgenommen. Aus meiner Sicht gab es im Arbeitsalltag mehrere Punkte, die die Arbeit unnötig erschwert haben. Insgesamt entstand für mich daher kein durchgehend stimmiges Arbeitsumfeld.
Eine verlässliche und transparente Kommunikation hat für mich kaum stattgefunden. Informationen liefen häufig hinterrücks oder auf direktem Weg an den zuständigen Führungskräften vorbei, sodass selbst Teamleiter keinen klaren Überblick über laufende Themen in der IT hatten. Dass die IT-Leitung zudem nur etwa eine Woche im Monat vor Ort war und die restliche Zeit aus Österreich agierte, hat die Abstimmung aus meiner Sicht zusätzlich erschwert.
Beim Thema Gleichberechtigung hatte ich keinen durchweg positiven Eindruck. Für mich war deutlich spürbar, dass Sympathien im Umgang und in der Behandlung von Mitarbeitenden eine größere Rolle spielten, als es sein sollte. Dadurch entstand nicht das Gefühl, dass alle nach denselben Maßstäben behandelt werden.
Inhaltlich waren die Aufgaben durchaus abwechslungsreich und nicht uninteressant. Der hohe Zeitdruck hat aber oft verhindert, dass Themen sauber und mit der nötigen Ruhe bearbeitet werden konnten. Zusätzlich wurden Projekte teilweise spontan abgesagt, was für mich den Eindruck mangelnder Verlässlichkeit in der Planung hinterlassen hat.
Positiv hervorzuheben ist die sehr zentrale Lage direkt am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Über das direkte Umfeld lässt sich jedoch streiten (Stichwort Bahnhofsviertel).
Es besteht aus meiner Sicht in vielen Bereichen deutlicher Verbesserungsbedarf. Ideen und Ansätze gäbe es genug – allerdings entsteht der Eindruck, dass echte Veränderungen nur dann möglich sind, wenn diese auch aktiv vom Arbeitgeber erkannt und eigenständig vorangetrieben werden.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als klar toxisch empfunden. Der (teils unnötiger) Druck von oben ist dauerhaft spürbar, gleichzeitig fehlt es an offener und ehrlicher Kommunikation. Probleme werden nicht gemeinsam gelöst – stattdessen wird die Verantwortung für Fehler weitergereicht, wodurch ein konstruktiver Umgang praktisch nicht stattfindet.
Wertschätzung habe ich persönlich kaum erlebt. Kritik hingegen wird schnell und teilweise unverhältnismäßig geäußert. Wer nicht ins gewünschte Bild passt, wird aus meiner Sicht relativ schnell abgeschrieben.
Mein Eindruck war außerdem, dass man sich stark anpassen oder „mitspielen“ muss, um bestehen zu können – sei es durch taktisches Verhalten, nach oben orientiertes Verhalten oder eine sehr hohe Belastbarkeit gegenüber internen Spannungen.
Schon als Außenstehender ist die angespannte und toxische Grundstimmung deutlich spürbar.
Ich habe miterlebt, wie Kolleginnen und Kollegen unter dem Druck und dem Umgang im Team deutlich gelitten haben – bis hin zu emotionalen Belastungen und notwendigen Auszeiten. Für mich erklärt das auch die hohen Krankenstände und die auffällige Fluktuation im Unternehmen.
Nach außen wirkt vieles professioneller, als es intern tatsächlich gelebt wird. Die Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität wird erst mit der Zeit deutlich.
Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich geregelt und Wochenendarbeit fällt in der Regel nicht an. Gleichzeitig wird jedoch ein hohes Maß an Überstunden erwartet.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum bzw. nur sehr eingeschränkt vorhanden. Nach außen wird damit zwar häufig geworben, insbesondere in Stellenausschreibungen und im Recruiting, in der Praxis zeigt sich jedoch ein deutlich anderes Bild.
Anfragen zu Weiterbildungen werden häufig blockiert oder gar nicht weiterverfolgt. Ähnlich verhält es sich bei nachträglichen Gehaltsverhandlungen, die ebenfalls nur selten zu einer echten Verbesserung der Situation führen.
Innerhalb der eigenen Abteilung habe ich die Zusammenarbeit mit direkten Kolleginnen und Kollegen größtenteils als angenehm empfunden. Abteilungsübergreifend herrscht jedoch eine spürbare Distanz bis hin zu unterschwelliger Ablehnung. Ein offener Austausch findet kaum statt – stattdessen bleibt man lieber unter sich und Informationen werden nur zögerlich weitergegeben.
Kritik zu äußern ist aus meiner Sicht nicht erwünscht. Zwar versuchen Vorgesetzte bei Problemen unterstützend einzugreifen, jedoch bleiben spürbare Veränderungen in der Praxis meist aus. Ihre Rolle wirkt dabei häufig stärker von Kontrolle und Autorität geprägt als von nachhaltiger Lösungsorientierung.
Die Kommunikation ist unzureichend. Gleichzeitig wird bei Fehlern sehr schnell Kritik geäußert und diese teils unverhältnismäßig aufgebauscht, anstatt gemeinsam und konstruktiv nach Lösungen zu suchen.
Hinzu kommt, dass sich Arbeitsabläufe häufig ändern, ohne dass dies rechtzeitig oder transparent kommuniziert wird. Oft erfährt man davon erst sehr spät, was die tägliche Arbeit zusätzlich erschwert und unnötige Unsicherheiten schafft.
Für Berufseinsteiger mag das Gehalt zunächst angemessen erscheinen, perspektivisch ist es jedoch wenig attraktiv. Besonders kritisch fällt die ungleiche Behandlung zwischen Abteilungen auf: Während einige zusätzliche Leistungen wie Firmenwagen oder andere Benefits erhalten, gehen andere selbst bei grundlegenden Dingen wie einem Zuschuss zum ÖPNV leer aus.
Absolute Fehlanzeige! Wertschätzung ist aus meiner Sicht kaum vorhanden. Engagement wird selten anerkannt, während auffälliges Auftreten eher belohnt wird – unabhängig von der tatsächlichen Leistung. Das zeigt sich auch in der Wahrnehmung von Anerkennung und Entwicklungsmöglichkeiten. Wer sich hier profilieren möchte, muss sich entweder strategisch positionieren oder zumindest den Eindruck besonderer Kompetenz vermitteln. Mitarbeitende, die nicht ins gewünschte Bild passen, werden schnell abgeschrieben.
Von „interessant“ würde ich hier nicht sprechen – vielmehr entsteht der Eindruck, dass dauerhaft zu viel Arbeit auf zu wenig Personal verteilt wird. Man übernimmt regelmäßig Aufgaben, die eigentlich für mehrere Personen gedacht sind, ohne dafür entsprechende Anerkennung zu erhalten. Wer nicht klar Grenzen setzt, läuft Gefahr, ausgenutzt zu werden. Gleichzeitig wird Überforderung schnell als mangelnde Belastbarkeit ausgelegt.
Im direkten Team war alles super, aber sobald bestimmte Personen vor Ort waren, war die Stimmung gedrückt.
Leider entspricht die Realität den Bewertubgen.
Einer der wenigen Pluspunkte im Unternehmen. Homeoffice war im größerem Umfang möglich und die Zeiteinteilung auch recht flexibel.
Einige interne Seminare, Teilnahme an externen Weiterbildungen wurde am Ende nicht mehr unterstützt.
Sehr geringes Einstiegsgehalt und Wünsche nach Gehaltsverhandlungen wurden einfach komplett ignoriert.
Meine direkten Kollegen waren super! Leider gab es aufgrund der Arbeitsumstände eine hohe Fluktuation.
Es zählte nur Quantität, mann fühlte sich sehr überwacht.
Dadurch, dass Homeoffice möglich war ok.
Arbeitsanweisungen wechselten häufig, ohne, dass Sie vernünftig kommuniziert wurden. Kritik gab es häufig, Lob nie.
Manche Kollegen wurden sehr unfair behandelt.
Anfangs waren die Aufgaben super abwechslungsreich und anspruchsvoll, am Ende kamen zu viele Tätigkeiten dazu, die eigentlich nicht in meinem Bereich liegen sollten.
wirklich gar nichts
Wie toll und innovativ sie sich immer noch selber finden
Wo soll man da anfangen? Jede Firma will Gewinn machen. Man sollte sich jedoch bewusst werden, wer wirklich dafür sorgt, dass der Laden gut läuft. Es geht letztendlich um Patienten, die auf ihre Befunde warten. Wer ständig am Personal spart, verliert Qualität, Schnelligkeit und am Ende auch viele Kunden/Einsender.
Vorgesetzte kommen nur sporadisch vorbei, wollen keine Beschwerden hören, nehmen keine Hinweise erfahrener Mitarbeiter an, lassen überhaupt keine Kritik zu.
Wer den Mund aufmacht wird gekündigt.
nach außen hui, nach innen pfui
Insgesamt sehr hohe Belastung, da am Personal gespart wird und es sehr viel Wechsel gibt
komplett egal
nicht erwünscht, kostet ja was
gut im untergehenden Schiff
Oberflächlich freundlich, inkompetent, überfordert, nach oben schleimen und nach unten treten. Es gibt reichlich unbegründete Kündigungen ohne Abmahnung und ohne jedes Gespräch während einer Krankheit. Klage wird einfach in Kauf genommen.
neue Technik wird einfach hingestellt, richtige Einarbeitung fehlt
nicht wirklich vorhanden, nur in Form von Anweisungen
kann man sich ja denken
Fließbandarbeit
In meiner Abteilung war die Stimmung gut, in anderen Bereichen ist das jedoch nicht immer der Fall.
Das Unternehmen ist stark gewachsen, außerhalb aber kaum bekannt. Intern hat das Image durch Probleme mit der Geschäftsführung stark gelitten, viele Führungskräfte und Mitarbeitende haben das Unternehmen bereits verlassen. Wie sich das in Zukunft entwickelt, bleibt unklar.
Überstunden können in der Regel ausgeglichen werden, die Belastung hält sich meist in Grenzen. Homeoffice wird jedoch je nach Abteilung ungern gesehen, was die Flexibilität deutlich einschränkt.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind selten und werden kaum finanziert. Wer mehr Aufgaben oder Verantwortung übernimmt, erhält dafür meist keine angemessene Vergütung. Aufstiegschancen hängen stark von der Position ab und echte Förderung findet kaum statt.
Das Gehalt liegt im unteren Durchschnitt. O-Ton einer Abteilungsleitung: „Für ein höheres Gehalt muss man sich woanders etwas suchen.“ Die angebotenen Benefits sind eher überschaubar und im Vergleich zu anderen Arbeitgebern wenig attraktiv. Weihnachtsgeld gibt es nicht, Boni höchstens für Abteilungsleitungen, Gehaltserhöhungen werden meist abgeblockt. Urlaubstage liegen bei 28, in der Vergangenheit sogar darunter – bei anderen Arbeitgebern sind 30 inzwischen Standard.
Spielt keine große Rolle
Im eigenen Team sehr starker Zusammenhalt. Insgesamt hängt das Miteinander aber stark von der jeweiligen Abteilung ab.
Lange Betriebszugehörigkeit bedeutet nicht automatisch Förderung. Da die Fluktuation relativ hoch ist, gibt es ohnehin nur wenige Mitarbeitende, die wirklich sehr lange im Unternehmen bleiben.
Geschäftsführung macht was sie will, legt wenig Wert auf die Mitarbeiter. Aber die meisten Abteilungsleiter versuchen das irgendwie aufzufangen.
Grundsätzlich in Ordnung, aber höhenverstellbare Tische und flexibleres Homeoffice wären wünschenswert. Viel hängt hier von der jeweiligen Abteilungsleitung ab.
Innerhalb der Abteilung klappt die Kommunikation gut, über Abteilungsgrenzen hinweg könnte sie allerdings besser sein.
Hier gibt es nichts zu beanstanden – viele Führungspositionen sind von Frauen besetzt. Einen Vor- oder Nachteil habe ich persönlich nie erlebt.
Die Aufgaben hängen stark vom Bereich ab. In der Diagnostik überwiegt Routinearbeit, abwechslungsreiche Aufgaben sind eher selten.
Flexibilität, wenigstens in meinem Bereich. Das D-Ticket wird übernommen, die Verkehrsanbindung ist erstaunlich gut. Ich mag die Aufgaben sehr, ich habe vielen coolen neuen Kram gelernt und meine Kollegen sind top.
Priorisierung, mangelndes Investment in Mitarbeiter, keine Kommunikation bzgl. Neueinführungen, bei Problemen werden einfach die falschen Leute gefragt statt auf die Menschen zuzusehen, die verantwortlich wären, bei neuen Ideen genau so, die Geldverschwendung scheint immens. Man hat immer den Eindruck, es könnte einiges soviel einfacher, effizienter und effektiver sein, wenn man die richtigen Leute mit etwas beauftragt und nicht Aufgaben einander zuschiebt, die nicht in den eigenen Aufgabenbereich fallen, weil man - wieso auch immer - nicht die Leute fragen will, die mit Prozessen oder Geräten arbeiten. Auf der untersten Stufe wird man als potentiell wertvolles Mitglied im Grunde gar nicht ernstgenommen, sondern völlig ignoriert, auch wenn man sich in seinem Aufgabengebiet am besten auskennt - man macht ja auch nur das. Man kann Hilfe immer wieder anbieten, es wird abgeschlagen und das macht mich ehrlicherweise traurig.
Ich möchte mich da gern ernstgenommen und wohl fühlen, aber zum aktuellen Stand mit den aktuellen Leuten und dem aktuellen Ablauf? Eher weniger.
Es muss sich dringend etwas im Verhalten der Chefetage ändern. Es kann und darf nicht sein, dass bei Ideen und Vorschlägen zu neuen Projekten nicht die Leute gefragt werden, die die Prozesse durchführen. Neuheiten werden gekauft und verworfen. Man redet sich den Mund fusselig, wenn man sagt "Wir brauchen xy, das würde uns helfen" und dann entscheiden Menschen darüber, was uns helfen würde, die noch nie mit uns am Tisch gesessen, im Labor gestanden und darüber gesprochen haben. Und Überraschung - es hilft meistens nicht.
Es muss auch viel mehr in die Mitarbeiterzufriedenheit investiert werden. Das Gehalt ist absolut mickrig, es wird viel mit Budget argumentiert, aber man kann als Mitarbeiter nur hilflos zusehen, wie Budget links und rechts augenscheinlich "zum Fenster rausgeworfen" wird, wenn man sieht, was gekauft und dann verworfen wird (vor allen in Kombination mit oben - Projekte werden angefangen, Lizenzen gekauft, "ach, geht doch nicht", abgebrochen, Geld weg). Die Prioritäten sind einfach komplett verschoben.
Man hat immer wieder das Gefühl, man wird eigentlich nur kontrolliert und nach Zahlen bewertet, wobei nicht gesehen wird, welche Aufgaben alle anfallen, die außerhalb der (nur wenig sinnvoll) angesetzten Kennzahlen existieren.
Ich schätze die flexiblen Arbeitszeiten sehr, glaube aber, dass das in anderen Abteilungen nicht annähernd so gut ist.
Ich mag meine Kollegen super gern, mit denen steht und fällt der Job. Das ist der Grund, weshalb ich morgens noch gerne hingehe.
Die Kommunikation nach unten ist einfach grausig.
Mit den öffentlichen Verkehrsmitten gut zu erreichen.
Versprechen wurden gemacht, aber nicht gehalten. Neue Mitarbeiter wurden angekündigt, aber die kamen nie. Alles war nur noch auf Gewinnmaximierung ausgelegt. Die Menschlichkeit ist dabei auf der Strecke geblieben.
Hört auf eure Mitarbeiter! Wenn das ganze Labor sagt, ein neu angeschafftes Gerät ist in diesem Labor einfach nicht zu gebrauchen, dann glaubt es uns bitte. Was in einem Standort vielleicht hilft, behindert die Arbeit in einem anderen nur.
Zum Zeitpunkt als ich gegangen bin, haben mehr als 70% der Mitarbeiter aktiv eine neue Arbeitsstelle gesucht.
Da ich um 5:30 angefangen habe zu arbeiten, war ich dementsprechend um 14 Uhr fertig. Da ist der Tag noch nutzbar.
Keine. Gar nichts. Selbst kostenlose Fortbildungen, welche wir zum Kauf neuer Geräte erhalten haben, um die korrekte Bedienung zu gewährleisten, wurden nicht bewilligt.
Die Kollegen waren das beste an dem Job. Der Zusammenhalt, hat die Arbeit wirklich sehr angenehm gemacht.
Die direkten Vorgesetzen in der Firma waren allesamt sehr nett und haben Aufgaben fair und gerecht verteilt. Sobald aber die Führungsriege aus Düsseldorf anwesend war, kippte die Stimmung jedes mal.
Bevor der Betrieb an den Großkonzern verkauft wurde, waren alle Standards mehr als nur erfüllt. Die Ausrüstung war auf dem neuesten Stand, wir wurden zertifiziert und akkreditiert. Haben also alle Auflagen zum bestmöglichen Standard gehoben. Mit der Übernahme war das alles hinfällig.
Kommunikation fand nicht statt. Ergebnisse, Erfolge und Gewinne wurden konsequent nicht besprochen.
"Reich wird man in dem Beruf hier nicht" - Zitat aus meinem Vorstellungsgespräch. Gehaltserhöhungen oder sonstige Vergünstigungen, wurden kategorisch abgelehnt.
Der Laboralltag war ohne besondere Vorkommnisse. Allerdings durfte ich auch manchmal Sektionen durchführen. Das war eine äußerst interessante Erfahrung.
????
Nette Kollegen
Das letzte was ich bisher erlebt habe
Nur nicht beschweren
Eben mein Job
Alleiniges Arbeiten von Vorteil
Unehrlichkeit unter Kollegen und seitens der Vorgesetzten
Führungsebene sollte überdacht werden
Mit den richtigen Kollegen ok
Kein Problem
Nicht besonders gut
Nicht wirklich gut
Leider zu wenig
Eintönig
So verdient kununu Geld.