31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Verbesserungsvorschläge sollten meiner Ansicht nach nicht als persönliche Kritik am Unternehmen gewertet werden.
- Die klare Benennung von Zielen und gegenseitigen Erwartungen würde Mitarbeitenden dabei helfen, früh genug zu erkennen, ob sie richtig im Unternehmen sind.
- Gespräche über unbefriedigende Ergebnisse sollten nur mit ALLEN Beteiligten stattfinden.
Aus meiner Sicht ist die Arbeitsatmosphäre nur solange gut, bis unterschiedliche Auffassungen aufeinander treffen.
Fairness wird aus meiner Sicht nicht gelebt. Offener Austausch ist meiner Meinung nach nur bei gleichlautenden Meinungen möglich. Konstruktive Kritik in persönlichen Gesprächen ist aus meiner Sicht nicht möglich. Es wird nach meinen Erfahrungen lediglich behauptet, dass Feedback gewünscht ist.
Durch die Gemeinnützigkeit herrscht intern die Auffassung, etwas Gutes zu tun. Durch Mitarbeiter-Events wird ein großzügiges Bild nach Außen vermittelt. Von der Geschäftsführung zur Verfügung gestellte Gelder, z.B. zur Ausgestaltung des Arbeitsplatzes, haben den Hintergrund, dass gemeinnützige Unternehmen ihre hohen Gewinne reinvestieren MÜSSEN. Das ist leider kein Akt von Wertschätzung, wird jedoch nach meinen Erfahrungen so kommuniziert und von Mitarbeitenden nicht weiter hinterfragt.
Meiner Ansicht nach ist das Image schlecht weil langfristig nicht spürbar ist, dass Grundwerte im zwischenmenschlichen Miteinander eine Rolle spielen. Die Mitarbeitenden reden nach meinen Erfahrungen vor allem hinter verschlossenen Türen schlecht übereinander.
Die Auszeichnung zum „TOP Arbeitgeber“ in dem einschlägigen Magazin beruht auf nicht repräsentativen Fakten. Durch den Erwerb einer Jahreslizenz erkauft sich das Unternehmen ein Recruitung-Werkzeug, um damit öffentlich zu werben. Es wird meiner Ansicht nach mit vermeintlichen Fakten geworben, ohne tatsächlich Maßnahmen in die Wege zu leiten, um als attraktiver Arbeitgeber zu gelten oder toxische Führung zu beenden.
Die Zeit, die man zusätzlich zur Regelarbeitszeit gedanklich mit dem Unternehmen und seinen Umgangsformen verbringt, steht meiner Ansicht nach in keinem Verhältnis zu einer gesunden Work-Life-Balance.
Meiner Ansicht nach wird weder die Fachlichkeit noch die Persönlichkeitsentwicklung der Mitarbeitenden gewollt oder gefördert.
Meiner Ansicht nach wird das Gehalt der MITARBEITENDEN nicht im Ansatz der Tätigkeit oder den Arbeitsbedingungen gerecht.
Meiner Ansicht nach ist ein echtes Sozialbewusstsein lediglich im schriftlichen Konzept hinterlegt. Die Mitarbeitenden in den Verbünden geben ihr Bestes.
Unter guten Umständen findet man in einigen Unternehmensbereichen auch werteorientierte Kollegen.
Im Bereich des Vorgesetztenverhaltens besteht aus Sicht der bewertenden Person insbesondere in Konfliktsituationen Entwicklungspotenzial. Die Kommunikation wird dabei stellenweise als wenig konstruktiv wahrgenommen. Zudem wurde der Umgang mit Informationen über Mitarbeitende als sensibel empfunden.
Die bestehenden Maßnahmen zum Schutz der Privatsphäre der Mitarbeitenden sind nach meinen Erfahrungen weiterzuentwickeln.
Entscheidungsprozesse erscheinen nicht immer transparent. Gespräche mit allen beteiligten Personen fanden aus Sicht der bewertenden Person nicht in allen Fällen statt. Insgesamt wird das Verhalten der Unternehmensführung als schwer vorhersehbar wahrgenommen.
Meiner Ansicht nach werden sämtliche Grundregeln einer wertschätzenden und respektvollen Kommunikation nicht umgesetzt. Ich habe die Kommunikation im Unternehmen als toxisch empfunden weil sie nicht auf Augenhöhe stattfindet.
Meinem Erfahren nach werden Mitarbeitende nicht wertgeschätzt.
Meiner Ansicht nach haben Mitarbeitende keinen Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes. Es ist nicht nur das Ziel vorgegeben, sondern auch der Weg dorthin. Verbesserungsvorschläge werden aus meiner Sicht lediglich als Kritik an der Unternehmensleitung verstanden.
Das die Türen in der Geschäftsstelle bei dem Geschäftsführer und den anderen Kolleg*innen offen sind.
Ein Gespräch ist immer möglich.
Finde ich persönlich nichts.
Stören tut mich das einige Kolleg*innen meckern auf hohen Niveau, jedoch auch nicht gehen wollen. Durch das nicht gehen wollen oder ins Gespräch gehen wollen mit den Vorgesetzten um Lösungen zu finden halt eher Phasenweise das allgemeine Klima beschmutzen.
Weiter so
Nicht runterziehen lassen von den negativen Bewertungen.
Diese Personen meckern auf und haben sicherlich nicht das Gespräch gesucht wo die eigene Unzufriedenheit kam.
In allen Bereichen fühle ich eine entspannte Arbeitsatmosphäre.
Sollte eine Anspannung zu spüren sein so kann man diese ansprechen und Lösungen finden
Jung dynamisch und offen pass
Freizeit Wünsche werden berücksichtigt / einspringen wird gefragt jedoch aber gleich mit alternativ Vorschlag wo man frei oder früher oder später den Dienst antreten kann.
Sympathie ist gegeben aber ich persönlich schaue schon bei wem ich bei Bedarf zu Seite stehe.
Normales Verhalten unter Menschen würde ich sagen.
Ab wann ist man alt?
Bei krankheits- oder altersbedingte Besonderheiten wird ne Lösung gefunden.
Ich habe keine Probleme mit den Vorgesetzten.
Sicherlich gibt es Kollegen die mit den einen oder der einen nicht klar kommen jedoch ist dies ein Problem meiner Kolleg*innen und nicht meins
Super moderne
Ich persönlich empfinde meine Kommunikation als sehr direkt und sachlich und fahre damit gut.
Mit den Führungskräften habe ich gute Erfahrungen gesammelt.
Immer ein offenes Ohr und Lösung.
Das Arbeitsfeld ist super Interessant.
Jeder Tag ist anderes und der Mythos Autisten sind nicht offen / lustig und emphatisch stimmt nicht.
Jeder ist Einzigartig
Der Umgang der Kollegen untereinander. Kollegen auch mit Autismus.
Ich habe noch keinen entdeckt.
Bisher keine
Vertrauensvoll
Standort teilweise unbekannt
Wer arbeitet muss auch etwas genießen miteinander
Weiterbildung wird angeboten und genutzt werden
Besser kann es nicht sein
Kein Problem
bisher nichts zu beanstanden
Prima . Bin zufrieden. Probleme werden aufgenommen.
sehr ehrliche und wertschätzende Kommunikation
Auf jeden Fall
Jeden Tag neu
Hier ist gute Laune und Wertschätzung an der Tagesordnung.
Steht sehr weit oben
Ist sehr ausgeglichen
Hierarchie auf Augenhöhe
Respektvoll!
Es gibt immer wieder etwas Neues, also sehr abwechslungsreich.
Harmonisch , respektvoll
Ich kann mich auf jeden verlassen
Respektvoll, auf Augenhöhe
Sachlich ,ruhig, lösungsorientiert
Ich genieße die ruhige Atmosphäre und die Wertschätzung sehr.
Die gemeinsame Arbeit auf Augenhöhe, dass genaue Zuhören bei Bedarf und selbst das ausrücken der Bereichsleitung in Krisensituationen um einen zu unterstützen empfinde ich als unglaublich hilfreich und wertschätzend. Manchmal braucht es eben einfach ein paar Ohren, eine Umarmung und beruhigende Worte. Das Vertrauen was einem spürbar gegeben wird, wenn man einen guten Job macht gibt einem ebenfalls ein tolles Gefühl und genau die Sicherheit die es braucht, für den Job.
Ein Konzept für Azubis wäre gut, da diese bisher keine feste Anleitung haben und nur die regulären Personalgespräche. Einen intensive Begleitung während ihrer Ausbildung wäre für die Auszubilden, deren Kollegen und den Kunden*innen ziemlich wichtig.
Als BEW Mitarbeiter ist man quasi auf die Öffis angewiesen, daher wäre eine Übernahme der monatlichen Kosten der Fahrkarte echt cool. Ein Zuschuss wäre ein guter Konsens.
Ansonsten fällt mir nichts ein, den wenn was ist, kann man einfach in die GST spazieren und es vorschlagen.
Natürlich kommt es immer auf den Einsatzort und das Umfeld, also die Kollegen*innen an. Prinzipiell lässt sich sagen, dass immer die Möglichkeit für Gespräche vorhanden sind und man diese auch schnell nach einem Anruf und/oder Mail bekommt, wenn es über die Koordination hinaus geht. Die Koordination im Wohnverbund ist quasi immer vor Ort und im BEW stets erreichbar.
Die Bereichsleitung umfasst 2 Personen. Beide sehr unterschiedlich von ihrer Persönlichkeit aber ebenfalls tolle und schnelle Ansprechpartner für jede Art von Problem, Sorgen, Wünsche etc.
Die Kunden*innen sind super individuell, was den Arbeitsalltag bunt mischt und die tolle Atmosphäre krönt.
Es ist schon heftig, wie einige Mitarbeiter über andere und/oder die GST reden. Zu den Menschen hingehen und es ansprechen tun sie aber auch nicht. Manchmal ist das etwas schwer auszuhalten. Ist glaube ich sehr individuell.
Man kann sich aber immer an jemanden wenden. Ich habe extremes Verhalten schon einmal weiter geleitet und meine KO kam mit der anderen KO auf mich zu und fragte mich, ob ich darüber reden möchte. Es wurde besprochen und gegen dem damaligen Mitarbeiter sollten auch Schritte unternommen werden. Die Person ging dann aber selbst. Man ist also selbst dafür verantwortlich ob man a) sich nicht kollegial verhält und b) ob man dies duldet oder nicht.
Seit meinem Wechsel gelingt mir eine gesunde Balance. Diensthandy aus an Feiertagen, Wochenende und vor sowie nach dem Dienst. Im BEW gestaltet man seinen „Dienstplan“ quasi selbst, wodurch auch private Termine gut planbar / wahrnehmbar sind.
Soziale Berufe können Situationen hervorrufen, welche man auch mal mit nach Hause nimmt. Ich denke, dass lässt sich nicht grundsätzlich ausschließen. Bei Bedarf bieten Koordination und Bereichsleitung Unterstützung, sodass man das mit nach Hause nehmen auch gut regeln kann.
Eine gesunde work-Life Balance ist des Weiteren für mich auch eine persönlich Sache. Entweder man sorgt für seinen Ausgleich in der Freizeit oder man schiebt sich die Schuld zurecht, wie es einem passt. ;)
Man kann sich seine Fortbildungen aussuchen, lediglich eine ist für jeden der neu anfängt verpflichtend. Wenn man mitten im Jahr anfängt bei der ZuB zu arbeiten wird man in freie Plätze eingeteilt, da die Wünsche immer wieder des Jahres abgegeben werde. Meine war super spannend, für dieses Jahr konnten meine Wünsche erfüllt werden.
Bei der ZuB kann man sich steigt weiter entwickelten, man muss nur ins Gespräch gehen. Sie kennen und sehen ihre Mitarbeiter wie sie sind, sowohl fachlich als auch persönlich. Sie trauen einem das zu was sie können und finden auch tolle Worte um ihr Personal selbst daran zu erinnern.
Unsere Geschäftführung verhandelt gerade weiter für eine Erhöhung des Gehaltes, weil ihm 2,8% nicht ausreichen. Könnte ihm egal sein, ist es ihm nicht. Natürlich hätte man gerne immer mehr, aber ich kann nicht klagen. Vor allem seit meinem BEW Wechsel. Im Wohnverbund empfand ich die Pauschale doch ein wenig gering, ich habe auch teilweise einfach mit den Dienstplan Pech gehabt..
Wir verbrauchen schon super viel Papier, was sich aber auch teilweise nicht vermeiden lässt. Im BEW nutzen wir für die Fahrten zwischen den Klienten die Öffis, außer man nutzt seinen privaten Wagen. Ich denke in Sachen Umweltschutz sind wir ausbaufähig, wenn auch gleich dies gar nicht so einfach ist, vorallem weil uns die Pandemie mit den Hygieneauflagen vom Senat teilweise sehr einschränkte. Der Müll für die ganzen Covid Tests ließ sich schließlich nicht vermeiden.
Es kommt wie gesagt voll auf die Menschen an, die man im Team hat. Ebenso mit welcher Einstellung/Haltung aber ggf auch eigenen Ansprüchen man ins Team geht.
Es wird sich genügend Zeit genommen um typische Schwierigkeiten wie z.B. mit der Technik zu erklären. Mit den richtigen Kollegen entsteht ein gegenseitiges helfen bei Bedarf.
Es wird auf langjährige Erfahrungen aufgebaut und persönliche Kräfte werden beachtet. Dies kann ich aber nur von außen beurteilen, da ich zu den jüngeren gehöre ;)
Ich bin durch meinen letzten Arbeitgeber etwas vorbelastet und sehr unsicher in die neue Stelle gestartet. Förmlich mit Angst auch nur irgendwie was zu sagen..
Sowohl in meinen ersten Wohnverbund, als auch in BEW kann ich mich gut von meinen Ängsten und alten Erfahrungen lösen. Meine männliche Koordination im Wohnverbund bot mir immer ein offenes Ohr.
Er nahm sich regelmäßig Zeit, als sich zeigte das ein Wechsel ins BEW durch diverse Gründe als mögliche Entlastung zeigt. Er zeigte viel Feingefühl, ganz gleich ob es ein Arbeitsproblem oder privates war.
Auch im BEW zeigen sich meine beiden Koordinaten als zugewandte Vorgesetzten. Sie nehmen sich Zeit bei bedarf und stehen telefonisch während dem Dienst zu Verfügung. In kleinen Momenten und fragen spürte man, dass sie wirklich zuhören und ihre Mitarbeiter sehen. Beide Personen in der Bereichsleitung haben mich bisher sehr unterstützend. Ich habe es noch nie erlebt, dass meine Fähigkeiten so gesehen werden und Feedback so liebevoll mitgeteilt wird, ebenso aufbauende Worte in Krisenzeiten. Ich erfuhr sehr viel Unterstützung, einen Wechsel im Arbeitsort, Wertschätzung & Vertrauen.
Im Wohnverbund konnten wir die Büros neu gestalteten, was den Arbeitsort angenehm und einladend machte.
In BEW ist man viel unterwegs, gerade bei guten Wetter sehr angenehm. Mittagspause in der Sonne macht man gerne. Aufgrund des eigene geschrieben Dienstplans passen mir die Arbeitszeiten logischerweise gut, ich erfahre Unterstützung und Hilfe sofern ich sie brauche.
Meine Arbeitsmittel sind technisch vollkommen ausreichend, lediglich das Diensthandy (welche jetzt aber aufgerüstet werden sollen) fand ich etwas old school, sodass ich mir ein eigenes geholt habe. Ich gehöre aber auch zur Generation Smartphone ;)
Ich kann die Schwierigkeiten in der Kommunikation nicht nachvollziehen, über die sich online oft beschwert wird und intern teilweise bemängelt wird. Meiner Meinung nach sollten sich manche Menschen fragen, ob es nicht an ihnen liegt.
Ich kann kaum Mängel in der Kommunikation feststellen. Es ist jeder der Ansprechbar sein sollte, jederzeit für alles offen ansprechbar.
Jede Art von Problem, Unsicherheit oder Ähnliches kann auf schnellsten Wegen geklärt werden.
Sowohl die Koordinationen, die Bereichsleiter*in hören zu, richtig zu, helfen und unterstützten wo es geht, sofern Bedarf besteht.
Im Wohnverbund selbst nahm ich schon Ungerechtigkeit war was für mich teilweise schwieg war.
Ich konnte diese Gefühle zwar besprechen und teilweise legten sich diese auch letztlich bin ich im BEW aber richtig und spüre dort keine mehr.
Ich bin ziemlich überrascht wie sehr mir die Arbeit ans Herz gewachsen ist. Durch Zufall bin ich auf den AG gestoßen und somit auch in den Bereich. Die Vielfalt der Kunden*innen und der damit unterschiedlichen Arbeit bietet mir genug Möglichkeiten so zu arbeiten, wie ich es möchte. Ich kann mich ausleben, gemeinsam ausprobieren und entwickeln. Herausforderungen gibt es gelegentlich, welche ich auch irgendwie brauche damit mir nicht langweilig wird ;)
-Das herzlich freundliche Lachen in allen Teilen der ZuB
-Die Bereichsleitungen arbeiten aktiv an der Basis mit und haben so ein gutes Gespür für die Bedürfnisse der Mitarbeiter*innen
-Das Gehalt
-Prämienzahlung in Höhe von einem vollem Gehalt,
-kostenlose Zahnzusatzversicherung
-Mitarbeiter feiern mit Assistenznehmern alle Feste gemeinsam
-Mitarbeiter werden persönlich in Empfang genommen, Getränke zu den Teamsitzungen
-Das Mitarbeiterprojekt
-Mitarbeiter*innen sind Teil der Firmenvideos
-Auch der "Focus" befand im Jahr 2020 und 2021 einer der besten Arbeitgeber Deutschlands
persönlich kann ich mir gelegentlich mehr Arbeit im Homeoffice vorstellen, mal im Austausch mit anderen und mal selbstständiges arbeiten zu Hause,das spart Ressourcen beim Unternehmen (Strom, Wasser) und mir Wege!
Auf Twitter oder Instagram sind wir noch nicht vertreten, vielleicht ist dies eine Möglichkeit unsere Sichtbarkeit zu erhöhen
Hier trifft man auf immer nette und freundliche Menschen, auch wenn man mal schlechte Laune hat hellt sich die Stimmung hier auf jeden Fall wieder auf.
"New Work" wird als Zielmarke definiert
Es wurden Dienstfahrräder auf Wunsch der Mitarbeiter angeschafft welche für die Wege zwischen Privat und Job genutzt werden können.
Es wird gerne und ungezwungen zusammengesessen um gemeinsam Dinge zu besprechen
Die ZuB besteht aus sehr jungen Mitarbeitenden aber auch ältere Mitarbeiter*innen sind ein wichtiger Teil der ZuB, denn nur Zusammen sind wir Bunter
Auf einen Plausch mit dem Geschäftsführer? zu jeder Zeit umzusetzen.
Wunschdienstplan, Möglichkeit der Arbeit im Homeoffice wird soweit möglich umgesetzt, Mac Computer und große Bildschirme zum Arbeiten in der Gemeinschaft.
Mitarbeiter können an den Teamsitzungen, Supervisionen teilnehmen.
Der Geschäftsführer ist auch der Gründer des Unternehmens und auch bei diesem steht für Fragen die Tür immer offen.
Flache Hierarchien, Kommunikation auf Augenhöhe, jeder kann darf und soll hier Willkommen sein.
Haben eine sehr hohe Summe als Mitarbeiterprojekt erhalten um unsere Arbeitsatmosphäre zu verbessern, nach unseren Wünschen.
Unglaublich, welcher Arbeitgeber macht sowas??
Das Aufgabenfeld ist weiterhin sehr abwechslungsreich, das eigene wachsen an steten Herausforderung ist gewünscht und wird auch unterstützt ohne dabei zu überfordern.
Sehr gut
Offen, direkt auf Augenhöhe
Wertschätzung allen gegenüber
Nichts
Keine
Superliebe Kollegen, Koordinatorin, Bereichsleiter, Geschäftsführung und Verwaltung…sie sind absolut menschlich und behandeln jeden mit absoluten Respekt
Sehr gut
Top
Sehr Vielfalt
Sehr gut….Geschäftsleitung bedankt sich auch zwischen durch bei den Mitarbeitern z.b. Jahreszeiten und Gutscheine und prämien
Sehr darauf bedacht Menschen mit authismus ein liebevolles und würdevolles zu Hause zu geben
Ganz große Klasse
Ganz toll…es wird sehr auf die Bedürfnisse eingegangen…zb Fahrstuhl fahren und Hilfe bei Computer
Traumhaft…so was habe ich meinem gesamten Arbeitsleben noch nicht erlebt…mit der Geschäftsleitung kann man ganz toll von Mensch zu Mensch reden…es herrscht riesengroße Wertschätzung….
Sehr gut….arbeitnehmerfreundlich
Ich kann zu jeder Tages und Nachtzeit anrufen sie haben immer ein offenes Ohr für einem
Jeder ist gleichgestellt auch Mitarbeiter und Kollegen welche besonders sind
Absolut abwechslungsreiche und interessante Aufgaben
Mit meiner ehemaligen Arbeits-E-Mail-Adresse wurde eine gute Bewertung bei kununu verfasst merkwürdigerweise. Zu dem Zeitpunkt hatte ich das Unternehmen schon längst verlassen.
Vorgesetztenverhalten!!!
Unehrlichkeit, Druck,
Hauptsache: Schein wahren nach außen
Work-Life-Balance
Bezahlung
Da das Unternehmen viel Energie hinein steckt, meine authentische (ausführliche) Bewertung bei kununu zu melden und kununu dann gezwungen ist, subjektives Empfinden nachweisen zu lassen (wie auch immer das gehen soll?), habe ich den Großteil löschen müssen und fasse mich nun kurz.
Die Arbeitsatmosphäre war nicht gut finde ich.
Mit meiner ehemaligen Arbeits-E-Mail-Adresse wurde eine gute Bewertung bei kununu verfasst merkwürdigerweise. Zu dem Zeitpunkt hatte ich das Unternehmen schon längst verlassen. ;)
Also ich würde sagen „mehr Schein als sein“.
Work-Life-Balance war schwierig aufgrund der Dienste und krankem Personal.
Ich denke, das ist das Resultat, weil alles immer „schnell schnell“ gehen muss.
Grundgehalt ist für diese Branche in Berlin eher durchschnittlich.
Schicht- und Feiertags- sowie Wochenendzuzahlungen werden pauschal abgegolten mit einer vergleichsweise niedrigen Summe.
Das Vorgesetztenverhalten war überhaupt nicht gut finde ich.
Ich arbeitete in Büros ohne Fenster- also, wer auf Tageslicht Wert legt, ist hier fehl am Platz.
Ansonsten war die Technik okay.
War nicht gut. Verlassen konnte man sich auf das gesprochene Wort wenig.
WENN man Zeit hatte, konnte man interessante Aktivitäten mit Klient*innen unternehmen.
So verdient kununu Geld.