79 von 152 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Umgang miteinander, Offenheit, Kultur.
Nicht übermäßig groß, aber über viele Standorte in Deutschland plus Remote verteilt. Dadurch hat man meist mit denselben Kollegen außerhalb des Projekts zu tun.
Wie viele Beratungen aktuell in einer Transformation. Trotzdem insgesamt positive Stimmung.
In Deutschland eher unbekannt. Ingenieursgetriebene Kultur.
Gut fürs Beratungsumfeld.
Sehr freundlicher Umgang. Neue Kollegen werden schnell integriert.
Hoher menschlicher Stellenwert, hohes Investment in die individuelle Weiterentwicklung und gute Kritikfähigkeit bis zur Führungsebene.
Der Umgang mit AI sollte differenzierter stattfinden.
Die individuelle Karriereentwicklung hat nach wie vor einen sehr hohen Stellenwert und sowohl Vorgesetzte als auch Kollegen investieren hier sehr viel.
Müsste man mal im Bezug zur Energieverschwendung durch AI und den Marginalen bis nicht nachweisbaren Gewinn neu bewerten...
Definitiv auf dem Weg der Besserung
Arbeitszeiten, Umgang mit den Kollegen, Piazetta als prima Anlaufpunkt für alle mit super Essen und Café
Arbeitszeitenregelung (Buchen von Stunden)
Mehr klare Aufgabenverteilung
Immer noch fachlich und menschlich exzellente Kollegen und sehr coole Projekte - macht das bitte nicht kaputt!
Habe ich, glaube ich, ausreichend ausgeführt.
Kehrt zu den alten Werten zurück! Ich glaube, das geht nicht mit dem aktuellen Management, aber ich kann mich irren.
Die Atmosphäre war früher sensationell, ist aber durch Umbesetzungen im Management stark abgefallen.
In der IT-Beratung ist das allgemein ganz gut balancierbar. Hier ist Zühlke keine Ausnahme, weder nach oben, noch nach unten.
Das Weiterbildungskonzept war mal das Asset von Zühlke und wurde auch in Bewerbungen als Gehaltsbestandteil verkauft. Dann war das Budget plötzlich nur noch eine Obergrenze, dann irgendwie ganz weg. Und die sehr coolen "Camps" wurden auch immer weiter verwässert und zusammengestrichen.
Das Gehalt war noch nie gut. Die das kompensierenden Faktoren werden jetzt aber alle gestrichen.
Eltern wird sehr weit entgegen gekommen, bei den Umweltthemen sind aber viele Lippenbekenntnisse. Anderswo allerdings auch.
Es gibt viele sehr langjährige und großartige Kollegen, die das Unternehmen stark gemacht haben und noch machen. Allmählich merkt man aber, dass die alten Hasen nach und nach die Schnauze voll haben.
Gibt es und werden fair behandelt, soweit ich das wahrnehme.
Das bezieht sich in erster Linie auf das neue Top-Management: Dort wird leider nicht mehr offen gesprochen, sondern hintenrum irgendwelches Zeug erzählt oder schöngefärbte Banalitäten posaunt. BWL hat hier das Ruder übernommen.
Das Office ist schön und gut ausgestattet, hat aber leider viel zu wenige Wände. Das ist wohl modern, aber leider für Leute, die tatsächlich Konzentration bei ihrer Arbeit brauchen, suboptimal.
Das neue Management spricht leider nur noch über Zahlen, wo früher über Ziele und Intentionen diskutiert wurde. Das ist nicht mehr dasselbe.
Zühlke war immer sehr männerlastig. Das wurde dann gezielt angegangen. Nach dem Management-Wechsel mussten aber vier weiblich Führungskräfte auf einmal gehen. Das ist schon eine Message, finde ich.
Das ist und war immer die Stärke von Zühlke: Großartige Leute führen zu einem großartigen Ruf und großartigen Projekten. Ich fürchte aber, dass die aktuelle Entwicklung hier zu einem Abwärtstrend führen wird.
Die Kollegen sind einfach super.
Innovative Projekte.
Man kann viel Lernen - auch nach Jahren noch.
Beim Gehalt hat Zühlke schon immer den Markt unterboten, dafür (früher) jedoch gute Weiterbildungsmöglichkeiten geboten. Das änderte sich 2020+ und wird weiter abgebaut. Das Management scheint hier auszuloten, was die Mitarbeiter noch mitmachen.
Aktuell vereint Zühlke prinzipiell die Nachteile von kleinen und großen Unternehmen: Schlechte Bezahlung, Top-Down Entscheidungen von Einzelpersonen, langsame Prozesse, überbordende Compliancevorgaben, zunehmende Politik.
Die Mitarbeiterbeteiligung ist völlige Augenwischerei - seit 2023 umso mehr. Diese sollte niemand bei Verhandlungen mit Zühlke ernsthaft als Teil des Gehaltes einbeziehen.
Warum?
"Das Board" entscheidet über einen Faktor der auch gerne auf 0 gesetzt werden kann - völlig ohne Bindung an irgendwelche Kriterien der eigenen Leistung. Wurde u.a. 2023 auch genutzt, um Fehlspekulationen in Asien über die Gehälter aller Mitarbeiter (international) abzuschreiben.
Auch hat die Leistung einer Einzelperson überhaupt keinen Einfluss auf die individuelle Beteiligung. Es gab viele Personen mit extrem hoher Auslastung, super Leistung im Projekt und riesiger Profitabilität - Belohung: 0€ Bonus. Nichtmal den steuerfreien Corona-Bonus hat man aufbringen können. 2023 war ein neuer Tiefpunkt.
Gleitzeit fällt in höheren Grades quasi weg (ab Principal). Wenn man also gerne viel arbeitet um Dinge voran zu bringen, sollte man dies ab dem Principal Level lieber bei der Konkurrenz machen. Völlig unverständliche Policy.
Management: Hört auf das Feedback der Mitarbeiter. Versteht, dass die Organisation gerade auf Verschleiß der Reputation (sowohl bei Mitarbeitern als auch beim Kunden) gefahren wird.
Grundsätzlich gut, jedoch etwas schlechte Stimmung aufgrund von fragwürdigen Managemententscheidungen.
Seit der letzten Reorganisation rückläufig.
Hängt vom Projekt ab, ist aber eine klare Stärke von Zühlke. Die Kollegen in den höheren Grades haben eigentlich immer explizit ein Auge darauf niemanden auszubrennen, zu überfordern und ggfs. zu stützen.
Wird jedes Jahr etwas mehr abgebaut. Die ehemals großartigen Ausbildungscamps entwickeln sich zu leeren Hüllen. Diesbezgl. hat das Management offensichtlich vergessen was den Erfolg und das Wachstum der letzten Dekade getrieben hat.
Kontinuierliche Verschlechterung des TC-Packages. Selbst hochprofitable und performante Top-Talente bekamen für 2023 keinen Bonus, da man diesen größenwahnsinnig im Ausland verzockt oder an neu geschaffene, nicht-verrechenbare dafür aber hochdotierte Stellen überwiesen hat.
In allen Bereichen wird auf Profit optimiert. An internen wie externen Nachhaltigkeits- und Diversity-Marketingkampagnen wird jedoch nicht gespart. Hier werden die Ersparnisse wieder verpulvert.
Man findet bei Zühlke extrem talentierte/fähige und motivierte Kollegen. Die Kollegen sind es, die Zühlke und seinen Kunden den Erfolg ermöglichen. Ich habe in vielen Jahren bei Zühlke noch nie etwas anderes sagen können als "Ich mag meine Kollegen und arbeite gerne mit meinen Kollegen zusammen". Dies ist keine Selbstverständlichkeit in anderen Unternehmen.
Die direkten Vorgesetzten sind nach der Reorganisation üblicherweise Kollegen, denen die Mitarbeiterentwicklung als Nebenaufgabe aufgedrückt wurde.
Daher in der Regel motivierte und fähige Kollegen, die jedoch stets als Puffer gegen direkte Kommunikation mit den eigentlichen Entscheidern eingesetzt werden. Die sogenannten "People Leads" sitzen per Design zwischen den Stühlen um direkte Verhandlungen und unangenehme Realitäten vom Management fern zu halten.
Kein sinnvolles Gleitzeitmodell im oberen Teil des Karrieremodells
Traditionelle Schwäche von Zühlke. Zunehmend top-down. Verschlechterung von Richtlinien ohne vertretbare oder gar unternehmerisch sinnvolle Gründe (Abschaffung von Gleitzeit, wtf is wrong with you). Äußerst bescheidene Kriterien zur Genehmigung von Remote-Verträgen.
Feedback von Mitarbeitern wird generell vom Management eher ignoriert oder "weggelabert".
Das Management entscheidet und hält auch bei Fehlern im Zweifel lieber den Kurs statt dazuzulernen - völlig konträr zur Arbeitweise und Auftreten von Zühlke in Kundenprojekten.
Vorbildlich.
Trotz Wachstum und Neuorganisationen konnte einiges der Kultur aufrechterhalten werden.
Durch Größe und Umstrukturierung fehlt etwas der konkrete Bezug wenn es um Themen wie Vision und zukünftige Ausrichtung angeht.
Die Menschen. Bei Zühlke arbeiten integre, fachlich und sozial kompetente Menschen, die sich gegenseitig unterstützen. Nach jedem onsite-Treffen bin ich beflügelt, welche tolle Charaktere ich meine Kolleg:innen nennen darf.
Führung uf oberer Ebene. Trotz eindeutiger Ergebnisse bspw. aus Mitarbeitenden-Umfragen erfolgt keine kritische Auseinandersetzung des Mgmt. mit sich selbst. Leider treffen einige sterotypische Ansätze der "alten weißen Männer" zu, insbes. "gleich und gleich gesellt sich gern". Interne Top-Talente werden unzureichend gefördert, in die obere Riege hineinzuwachsen. Wer nachrutschen möchte, muss ins Raster passen. Schade für das enorme ungenutzte Potential. Interne Kommunikation ist ein schwieriges Thema. Dies ist bekannt, wird aber nicht ernst genommen. Stattdessen geht es um Sales, interne Reorganisation und Prozesse.
Direkter People Lead absolut vorbildlich, Aspekte im kleinen Kontext werden auf Augenhöhe und konstruktiv gelöst. Top-Mgmt ist wenig selbstkritisch.
Innerhalb der Teams super Kommunikation, Abstimmung Mgmt-Mitarbeitende defizitär
Sehr abhängig vom Projekt. Variiert auf der Skala von 1-5, aber das liegt in der Natur des
Unternehmenskultur ist top
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Sehr nette, professionelle Kollegen
Weniger Wachstum
Keine planlose Umstrukturierung
Sehr nette Kollegen.
Zühlke hat ein gutes Image bei seinen Kunden, bei seinen Mitarbeitern jedoch bröckelt es.
Die Weiterbildung wurde stark eingeschränkt (Kosteneinsparung).
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Brachendurchschnitt.
Besser geht es nicht!
Katastrophe! Mitarbeiter werden unter dubiosesn Vorwänden aus dem Unternehmen "herausgetrennt".
Die kommunikation der Geschäftsführung ist unter aller Kanone.
Sehr interessante Projekte und Kunden.
Einige tolle Kollegen in allen Bereichen.
Zu viel mit sich selbst beschäftigt. Eine Umstrukturierung jagt die nächste Prozessänderung.
Fachliche Weiterbildung kommt zu kurz, gemessen an der Bedeutung für einen Ingenieursdienstleister.
Auf die eigenen Wurzeln besinnen und auf gutes Engineering konzentrieren, anstatt immer mehr Wasserkopf aufzubauen.
War mal das große Plus dieser Firma. Die Tendenz ist bedenklich. Zu viel
Solange das Projekt immer Vorrang hat, kann man ziemlich flexibel sein.
Es gibt Sackgassen.
Gehalt und Zusatzleistungen sind nicht schlecht. Es ist auf Dauer aber frustrierend, weniger zu verdienen oder für das gleiche Geld immer mehr leisten zu müssen als die Kollegen mit denen man auf Kundenseite zusammenarbeitet. Und das an den teuren Standorten.
Die Firma ist total umweltbewusst.
War mal ein ganz großer Vorteil dieser Firma. Ist leider durch Wachstum sehr stark erodiert.
Meistens gut. Teilweise intransparent und nicht nachvollziehbar. Kommunikation oft nicht gut. Wenn man aktiv Kontakt sucht, kann man Antworten bekommen und manchmal sogar noch etwas bewegen.
Arbeitplatz und Gebäude sind super. Mit Investitionen in Arbeitsmittel tut man sich aber schwer.
Hier macht jeder was er/sie/es will.
Viele unsinnige oder bedeutungslose Projekte.
So verdient kununu Geld.