124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich wünsche mir für die aktuellen Mitarbeiter*innen und allen zukünftig kommenden eine bessere Work-Life-Balance, sowie eine angemessene Vergütung für Festangestellte und Azubis. Leider herrscht auch Mangel in der Kommunikation, es fallen oft unangebrachte Sprüche und man hat das Gefühl, das Interesse für die zukünftige berufliche Absicherung der Angestellten ist kaum vorhanden.
Das Internet könnte ein wenig aufgepeppt werden. Die Suche nach manchen Kunden ist ziemlich aufwendig. Gut und hilfreich wären Kundenkarten . Vereinfacht die Suche enorm.
Pünktliche gehaltszahlung
Sommer Weihnachtsfest
Firmenrad ( Leasing) (für mich uninteressant, ich fahre Auto)
Regelung bei Arztbesuche
30 tage Urlaub
Steht alles in den texten. Wenn der Arbeitgeber wirklich was ändern will, dann liest er sich das durch. Diese bewertung ist kein Schlechtreden sondern ein ein Aufzeigen von verbesserungsmaßnahmen und das sich potenziielle Bewerber ein gutes Bild machen können
Hausleitung aus der logstik herausziehen ( Logistik ist nicht Verkauf und da sollten Logistiker ran, seitdem die Hausleitung da mitmischt ist es eher schlechter als besser am laufen) logistikleiter einsetzen der Ahnung von Logistik hat
gehälter nach oben anpassen
urlaubsgeld und Weihnachtsgeld zahlen dann wird der Arbeitgeber wieder attraktiver
In den teams einen Teamleiter einsetzen um kommunikationsprobleme zu vermeiden
dann wöchentliche "Meetings" Sitzungen der Teamleiter zusammen mit der Lager / Logistikleitung abhalten um über verbesserung und lösungen und allgemeine Aufgaben zu sprechen
mehr Hilfsmittel einsetzen wie Höhenverstellbare tische, allgemein mehr tun um die Arbeitsbelastung zu senken
mehr Mitarbeiter einstellen anstatt Leute zu entlassen weil die Zahlen nicht stimmen
In meiner Abteilung ganz Ok. Leider wettern viele Abteilungen gegeneinander, jeder ist sich selbst der nächste. Die Lagerleitungen sind mit vielem überfortert, ein Teil ist Logistisch ungelernt, ein Teil sehr wechselhaft in seinen Emotionen und Arten und Weisen. Unter den Kollegen herrscht an sich ein gutes Miteinander, wenn nicht immer das Hinterm rücken gerede und gehetze wäre. Im Sommer sind Abteilungen teils über 35Grad warm. Da wird nicht von der Logistikleitung gesagt das man Feierabend machen soll ( eigentlich selbstverständlich bei der wärme, wenigstens woanders eingesetzt zu werden wäre Pflicht!)
Vom Hochqualitativen Möbelhaus zu einem Möbelhaus was sich auf dem Image ausruht. Arbeitsimage ist durch keine tarifverträge und kein Urlaubs und Weihnachtsgeld am Bröckeln
Aktuell ganz in Ordnung. In der Logistik sind die Zeiten von 8-17 / 16Uhr. Die Warenausgabe ist Mo - Sa von 10 10-19Uhr am Arbeiten. Alte Kollegen habe alle 14 Tage Samstags Frei, neue Kollegen haben nur einen freien tag in der Woche ansonsten keine freien Samstage. Andere Bereiche könnten Gleitzeitmodelle haben aber es wird den Mitarbeitern da nicht vertraut.
Die die gut schleimen können und Ja und Amen sagen kommen weiter als die die wirklich was auf dm kasten haben
Gehalt = Schmerzensgeld. Alle verdienen unterschiedlich viel. Teils unter der branche, teils unberechtigt viel mehr als andere Mitarbeiter. kollegen die alles können verdienen weniger als kollegen die nur eine Sache beherrschen
Es wird pinibel auf Mülltrennung geachtet. Fast alle Rückläufer werden entsorgt, nur geschätzt 30% werden einem Aufkäufer mitgegeben
Wie beschrieben in den Abteilungen unter sich gut, von Abteilung zu Abteilung eher nicht so gut. Vor allem viel hinterm Rücken gerede. Es gibt einige spezielle kanidaten die das dauerhaft tun und dauerhaft mit anderen aneinander geraten. Warum da vom Vorgesetzten nichts gemacht wird ist ein Rätsel
siehe Gleichberechtigung
Wie oben beschrieben Wechselhaft, schlechte Kommunikation.
Hausleitung ( aktuelle) macht viel Willkürlich, teils abseits von Regelungen und Gesetzen. Offenes Ansprechen von Problemen wird unter den teppich gekehrt, verbesserungsvorschläge werden nicht akzeptiert, teils mit der Begründung " es wird seit 30 jahren so gemacht" Der Leitspruch der geschäftsführung " Nicht in problemen sondern in lösungen denken" wird nicht umgesetzt bzw. eher oberflächlich behandelt.
Vorgesetzte besprechen mal was mit einem Mitarbeitern und beim nächsten Mal heißt es " Das habe ich nicht gesagt" Die Leitung der Logistik haben wenig Rückgrat die Probleme und Vorschläge an die Hausleitung weiterzugeben
Viel Gewichte die man dauerhaft trägt, hilfsmittel kaum vorhanden, nutzt man mal Ameisen zum bereitstellen wird sich aufgeregt warum das sein muss. Neue Hilfsmittel werde nicht beschafft, weil " kein Geld dafür"
Es werden Aufgaben, die gar nicht in dem Aufgabengebiet eines Mitarbeiters fallen von der Logistikleitung weitergegeben. Es fühlt sich an als wenn Aufgaben einfach weggedrückt werden. Die Kommunikation ist von Vorgesetzten zu Mitarbeitern extrem schlecht. Die Hausleitung handelt viel mit Willür. In einer Abteilung wurde jemand einfach Degradiert, es werden Leute von dieser Person ohne genaue begründung bzw. mit schwammigen Begründungen und mit teils sehr merkwürdigen beweisen.
Die Logistikleitung kümmert sich eigentlich vorrangig um die Warenausgabe. Die einzige kommunikation ist under dem Lagerleiter und dem Logistikleiter. Direktes Feedback kommt selten an. In den Abteilungen schaut der Logistikleiter auch nicht nach dem Rechten oder fragt ob er etwas für einen tun kann. Viel Kommunikation geht über das Programm Cogito durch Kurznachrichten, die einfach Blind weitergeschoben werden.
Dort kann man vor allem die direkte Erreichbarkeit in den Abteilungen verbessern. Vor allem in den Abteilungen präsent sein und aktiv fragen ob was geklärt werden muss und nicht hoffen das die Mitarbeiter von alleine auf einen zukommen.
Langjährige Mitarbeiter werden werden bevorzugt behandelt, neue können Sich nicht aktiv einbringen
Keine. Ware bereitstellen, Umpacken, Etikttieren, Einlagern Umlagern und wieder von vorne
immer 10-19 uhr auch jeden samstag. man hat kein leben mehr
ganz oke könnte aber bei den Zeiten definitiv besser sein (keine/kaum freizeit)
Kümmert sich nur um einen Teil, während der andere vernachlässigt wird.
Sehr respektlose Mitarbeiter und keiner tut was
Gute Frage
Anstellung oft nur befristet
Alle Abteilungen mit ausreichend Personal besetzen.
Keine Wertschätzung
Tägl. inkl. Samstag bis 19Uhr, manchmal bis 20Uhr. Nur Work, kein Life
Keine Zeit für Weiterbildung. Es zählt nur der Umsatz.
Knapp über Mindestlohn.
Gibt es nicht. Es zählt nur der Umsatz
Einige sehr nette Kollegen/-innen. Allgemein viel Neid und Missgunst
Verbesserungsvorschläge werden ignoriert
Das einzig richtig gute ist, daß der Lohn pünktlich auf dem Konto ist
Keinerlei Wertschätzung von den Vorgesetzten.
mann kommt nicht weiter. Lehrgänge was ist das
Kein Weihnachstgeld, kein Urlaubsgeld und zu wenig Stundenlohn für einen Vollwertmonteur, der das gesamte Möbelprogramm ( Wohnzimmer,Schlafzimmer,Bad und Küche) montieren kann und zudem noch LKW 7,5 t fahren kann und darf.
Unterm Strich ist man selbst mit über 30 Jahren Berufserfahrung unterbezahlt
Nicht gerade vorbildlich
Ich fühle mich rundum wohl
Das Gehalt kommt pünktlich und das wars auch schon.
Zurbrüggen lebt von seinem Image aber auch das bröckelt
Da ist nichts zu retten außer man sägt alle ab und behandelt alle gleich mit moderner Führung und Respekt
Die Nahen Kollegen sind in Ordnung man merkt schnell wer ein falscher 50iger ist die gibt es leider viel zu häufig.
Jeder sitzt in seinem eigenen sinkenden Boot aber wenn die Möglichkeit besteht jemand anderen ne Kelle wasser ins Boot zu schaufeln wird das anonym schnell erledigt.
Früher wohl gut aber auch das bröckelt liegt aber natürlich nur an der Wirtschaft und nicht an dem Kundenservice oder daran das so viele Leute entlassen werden das kaum noch Verkäufer da sind oder Leute im Lager.
Teilweise super aus der Zeit gekommen 10-19uhr und Samstags auch.
Man wird so unterbesetzt das einem auf jedenfall nicht langweilig wird wer also Lust hat Warenannahme warenausgabe ,Bestellungen , Kommissionierung alleine zu machen ist hier Gold richtig
Nicht existent
Wäre ok müsste man nicht den Job für 3 Leute machen.
Restmüll alles Restmüll
Unnötig Fahrten von einem Lager zum andern
Gibt gute und schlechte hat man 2 gute und 1 dulli ist es ein guter Schnitt.
Solange du nicht krank wirst alles super hast du mit dem Alter mehr Leiden wirst du öffentlich an den Pranger gestellt private Anrufe man lasse seine Kollegen im Stich
Mehr Geld gar kein Problem
Mündliche Zusage
Absprachen
Vereinbarungen
Hier wird der Olaf Scholz gemacht daran kann ich mich nicht erinnern.
Die Büros im Gebäude scheinen gut zu sein aber alle anderen können sich Reste aus dem Müll besorgen oder aussortiertes zum sitzen und arbeiten.
Bespielhaft dafür wie es nicht laufen sollte.
Leiter macht Anweisung.
Stellvertreter sagt mach es anders.
Leiter fragt einen ob man ihn nicht ernst nimmt.
Stellvertreter beschwert sich das man nicht hört.
Bitte gehirn bei Stempeluhr ablegen Danke..
Urlaubs Weihnachtsgeld nur für ältere Verträge dafür haben sie ja mit einem neuen Vertrag einen Urlaubstag mehr.
Wenn man Lust hat sich alles selbst beizubringen kann durchaus viel lernen Weiterbildung selbst auf Nachfrage nicht möglich da unbekannt wer Schulungen machen könnte.
Wertschätzung & Anerkennung:
- Feedbackkultur verbessern: positives Feedback sollte regelmäßig gegeben werden, nicht nur Kritik äußern.
- Gehaltsanpassungen bei höherer Verantwortung oder Stellvertretung automatisch prüfen, ohne dass Mitarbeitende mehrmals nachfragen müssen.
- Anerkennung von Engagement und Leistung nicht nur durch Worte, sondern auch durch konkrete Maßnahmen wie Boni oder Prämien zeigen.
Work-Life-Balance & Arbeitszeiten:
- Flexiblere Arbeitszeiten prüfen, insbesondere bei körperlich anstrengenden Tätigkeiten.
- Pausenregelungen an die tatsächliche Belastung anpassen.
- Belastung in arbeitsintensiven Phasen reduzieren, z. B. durch mehr Personal oder klarere Aufgabenverteilung.
Personal & Aufgabenverteilung:
- Ausreichende Festangestellte einstellen, statt auf viele Azubis zu setzen, um die Arbeitslast gerecht zu verteilen.
- Klare Strukturen für Stellvertretungen und Verantwortlichkeiten schaffen, damit Aufgaben gleichmäßig verteilt sind.
Weiterbildung & Karriere:
- Proaktive Angebote für Weiterbildung, Seminare oder externe Schulungen schaffen, auch für Festangestellte ohne Führungsrolle.
- Karrieremöglichkeiten transparenter kommunizieren, um Fehlanreize und Enttäuschungen bei Azubis zu vermeiden.
Kommunikation:
- Kommunikation zwischen verschiedenen Bereichen und Hausleitungen verbessern, damit Informationen zeitnah und korrekt weitergegeben werden.
Gehalt & Sozialleistungen:
- Transparenz zu Gehältern, Sozialleistungen und Zuschüssen erhöhen, damit Mitarbeitende wissen, welche Ansprüche bestehen.
- Zusätzliche Leistungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld prüfen oder wieder einführen.
- Leistung oder Verantwortung stärker in Gehaltsentscheidungen berücksichtigen.
Interessante Aufgaben:
- Mitarbeitende stärker in kreative oder strategische Aufgaben einbeziehen.
- Externe Impulse, Trends und neue Ideen systematisch einbringen (Messen, Schulungen, Fachinformationen), nicht nur aus Eigeninitiative.
- Interne/Externe Vorgaben und Entscheidungen auf Aktualität prüfen, um Rückschrittlichkeit zu vermeiden.
Die Stimmung im Team ist grundsätzlich positiv. Man versteht sich mit vielen Kolleginnen und Kollegen sehr gut, was den Arbeitsalltag spürbar erleichtert und für eine angenehme Grundatmosphäre sorgt. Trotzdem ist die Gesamtsituation häufig angespannt, da hoher Arbeitsdruck und physische Belastung den Alltag prägen – besonders in arbeitsintensiven Phasen. Wertschätzung und Anerkennung seitens der Führungsebene bleiben oftmals aus, vieles wird als selbstverständlich betrachtet. Dass die Atmosphäre insgesamt dennoch stabil bleibt, liegt vor allem daran, dass das Team fachlich wie menschlich gut harmoniert und viel ausgleicht, was an anderer Stelle fehlt.
Nach außen hat das Unternehmen ein solides Image, auch durch Werbung und Auftritt. Intern sieht man vieles differenzierter. Der Umgang mit Mitarbeitern, fehlende Wertschätzung und geringe Nachhaltigkeit stehen im Widerspruch zu dem, was nach außen vermittelt wird. Trotzdem identifizieren sich viele Mitarbeiter mit dem Betrieb, weil sie ihren Job und ihr Team mögen – nicht unbedingt die Unternehmenspolitik.
Die langen Arbeitstage und die körperlich fordernde Arbeit erschweren eine gute Balance. Arbeitsintensive Phasen, besonders während saisonaler Höhepunkte oder wichtiger Termine, wirken sich zusätzlich auf die körperliche und mentale Belastung aus. Pausenregelungen und Anpassungen der Arbeitszeiten werden kaum flexibel gehandhabt, wodurch der Ausgleich zwischen Arbeit und Privatleben erschwert wird. Positiv ist, dass man nach Feierabend keine Arbeit mit nach Hause nimmt, jedoch bleibt durch die körperliche Erschöpfung nur wenig Energie für private Aktivitäten und der Erholungseffekt hält sich in Grenzen.
Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen sind sehr begrenzt, da viele Positionen bereits besetzt sind und die Übernahme von Auszubildenden nur eingeschränkt möglich ist. Eigeninitiative ist erforderlich, um Weiterbildungen oder Seminare wahrzunehmen, da das Unternehmen kaum proaktiv Möglichkeiten anbietet. Externe Impulse oder Schulungen müssen meist selbst organisiert werden, wodurch motivierte Mitarbeitende schnell an ihre Grenzen stoßen. Insgesamt bietet das Unternehmen wenig Unterstützung, um sich fachlich weiterzuentwickeln oder Karriereschritte zu machen.
Innerhalb des Teams herrscht ein sehr guter Zusammenhalt: Man versteht sich, unterstützt sich gegenseitig und kann sich aufeinander verlassen. Auch die Stimmung im Team ist offen, tolerant und motivierend. Darüber hinaus gibt es im Haus durchaus Kolleginnen und Kollegen, mit denen man sehr gut auskommt. Allerdings entstehen regelmäßig Spannungen durch Gerüchte, Lästereien und Spekulationen – teilweise basierend auf falschen Informationen oder Hörensagen. Diese Dynamik kann die Zusammenarbeit erschweren und das Arbeitsklima belasten.
Man hat oft das Gefühl, dass von oben wenig Eigeninitiative kommt, was Anerkennung, Motivation oder Weiterbildung angeht. Vieles muss man selbst anstoßen und mehrfach ansprechen, bis etwas passiert. Gute Leistungen werden selten wahrgenommen oder honoriert, und Entscheidungen wirken manchmal willkürlich. Auf Kritik oder Verbesserungsvorschläge wird kaum eingegangen. Positiv ist, dass Konflikte oder ernstere Themen in der Regel ernst genommen werden. Es gibt immer Ansprechpersonen, an die man sich im Bedarfsfall wenden kann, und wenn etwas vorgebracht wird, wird sich auch Zeit genommen, zuzuhören und die Situation zu klären.
Die Kommunikation im Team selbst läuft grundsätzlich gut, man kann sich untereinander austauschen und Absprachen klappen weitgehend. Schwieriger wird es jedoch über übergeordnete Strukturen hinweg: Wichtige Informationen kommen oft zu spät oder unvollständig, was zu Missverständnissen und zusätzlicher Arbeit führt. Insgesamt fehlt es an klaren Strukturen und einem verlässlichen Informationsfluss, was letztlich intern abgefangen werden muss.
Das Gehalt ist durchschnittlich, aber Leistungsanerkennung gibt es kaum. Erhöhungen passieren meist nur auf Eigeninitiative, Boni oder Prämien existieren nicht. Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, Unterschiede zwischen alten und neuen Verträgen sind spürbar. Vermögenswirksame Leistungen oder betriebliche Altersvorsorge gibt es, aber man muss sich selbst darum kümmern – aktiv informiert wird man nicht. Gespräche über Gehälter sind tabu, was fehlende Transparenz fördert. Rabatte auf Artikel sind nett, aber im Prinzip identisch mit den Kundenrabatten. Engagement oder Verantwortung werden finanziell nicht gewürdigt.
In Bezug auf Gleichberechtigung herrscht im Unternehmen eine klare Linie: Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, kultureller Herkunft, sexueller Orientierung oder körperlicher Einschränkung wird nicht toleriert. Grundsätzlich besteht hier ein fairer und respektvoller Umgang, auch wenn es im Alltag auch zu persönlichen Konflikten zwischen Kolleginnen und Kollegen kommen kann. Bei ernsten Anliegen oder Konflikten stehen Ansprechpersonen zur Verfügung, die diese Themen ernst nehmen und bearbeiten.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und kreativ. Kein Tag ist wie der andere, und man lernt mit der Zeit viel dazu. Allerdings fehlt manchmal Input von außen, zum Beispiel durch Schulungen, Seminare oder neue Impulse. Wer wissbegierig ist und Eigeninitiative zeigt, stößt schnell an gegebene Grenzen. So bleibt die Arbeit zwar vielseitig, aber auf Dauer etwas einseitig, weil Weiterentwicklung und neue Impulse meist aus eigener Motivation heraus erfolgen müssen. Gleichzeitig wirken manche Entscheidungen in ihrer Umsetzung eher rückschrittlich. Entwicklungen in Richtung modernerer Konzepte oder Trends werden häufig gebremst, was mitunter den Eindruck vermittelt, dass nicht mit dem aktuellen Wandel Schritt gehalten wird.
Menschliches Miteinander. Kein übergroßer Druck.
Eigentlich nur die fehlerhafte Infrastruktur. Wenn Cogito einmal flüssig laufen würde..! Dieses Problem kostet Geduld und Nerven
Gute Arbeit entsprechend gut entlohnen. Hoher Arbeitseinsatz lohnt sich oft nicht, weil die Ziele zu hoch gesteckt sind.
Angenehm, wenn die Technik nicht so oft streiken würde.
Noch sehr gut
Arbeitszeit von 10- 19 Uhr, 5 Tage die Woche. Samstag ist Regelarbeitstag. Das sagt eigentlich alles.
Gibt es dort nicht.
Knapp über Mindestlohn, kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Nur so viel wie muss.
Sehr gut!
Vorbildlich auch unter den Kollegen.
Respektvoller Umgang. Manchmal vermisse ich mehr Verbindlichkeit.
Das Haus ist in die Jahre gekommen. Klimatisch könnte es in einigen Abteilungen besser sein.
Nur wer fragt dem wird geholfen.
Nur wer laut ist wird wahrgenommen.
Eher nicht.
So verdient kununu Geld.