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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 84 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei kommunit IT-Zweckverband Schleswig-Holstein die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,9 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 87 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
kommunit IT-Zweckverband Schleswig-Holstein
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
kommunit IT-Zweckverband Schleswig-Holstein
Branchendurchschnitt: IT

Die meist gewählten Kulturfaktoren

84 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    69%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    67%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    57%

  • Mitarbeiter fördern

    FührungModern

    56%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    54%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Stimmung im Betrieb wird zunehmend angespannter, weil sich die Sorge verbreitet, dass Personal abgebaut oder ersetzt werden könnte. Auch wenn betont wird, dass dies nicht beabsichtigt ist und im Interesse der Mitarbeitenden gehandelt werden soll, ist inzwischen ein spürbarer Vertrauensverlust festzustellen. Viele nehmen die Kommunikation daher nicht mehr als glaubwürdig wahr.

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1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Welche Kommunikation denn eigentlich? Es werden eigens zusätzliche Stellen geschaffen, von denen man sich offenbar auch eine bessere Kommunikation verspricht. Bisher hat sich diese Erwartung aus meiner Sicht jedoch nicht erfüllt. Beim C-Level war die Kommunikation allerdings schon immer eher „ausbaufähig“, auch wenn es eigentlich besser werden sollte. Wenn Mitarbeitende wenig einbezogen werden oder das Gefühl bekommen, dass ihre Meinung nicht gefragt ist, ist der Weg der Nicht-Kommunikation aus meiner Sicht genau der falsche.

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2,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Noch gibt es den Zusammenhalt, aber auch das verändert sich nach und nach. Bei einigen entsteht der Eindruck, dass man zunehmend darauf achten muss, nicht ins Fadenkreuz zu geraten und möglicherweise anschließend andere Aufgaben übernehmen zu müssen.
Es entsteht zumindest der Eindruck, dass der Zusammenhalt dadurch geschwächt wird. Wenn Mitarbeitende das Gefühl haben, dass kritische Fragen oder Widerspruch negative Konsequenzen haben könnten, sinkt verständlicherweise die Bereitschaft, Entscheidungen offen zu hinterfragen.

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3,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Bei den meisten Kollegen ist es noch gegeben. Anders wirkt es aus meiner Sicht bei denjenigen, die "unter Beobachtung stehen" oder in bestimmte Projekte gesteckt wurden. Hier entsteht teilweise ein anderes Gefühl der Ausgeglichenheit.

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1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Führungssituation ist zunehmend schwierig. Es gibt insgesamt viele Führungskräfte, bei denen aus meiner Sicht nicht immer nachvollziehbar ist, warum sie in ihrer jeweiligen Rolle eingesetzt wurden und ob die dafür erforderlichen Voraussetzungen tatsächlich gegeben sind. Gleichzeitig werden gute Führungskräfte durch operative Aufgaben so stark gebunden, dass von echter Führung kaum noch die Rede sein kann. Aus meiner Sicht wird dabei der eigentliche Auftrag einer Führungskraft nicht immer ausreichend berücksichtigt.
Hinzu kommt, dass auch das C-Level selbst als oberste Führungsebene zunehmend an Vertrauen und Glaubwürdigkeit verliert. Vieles davon wird bislang offenbar eher im vertraulichen Vier-Augen-Gespräch angesprochen als offen im Unternehmen.

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2,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Theoretisch ja, aber aufgrund der Gesamtsituation, der Unsicherheiten und der daraus resultierenden Denkweise „Hauptsache, meine Aufgaben sind erledigt“ macht jeder zunehmend nur noch seinen Job und schaut ungern über den Tellerrand hinaus. Das ist aus meiner Sicht weniger ein Problem der Mitarbeitenden als vielmehr eine Folge der aktuellen Situation.

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