94 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
3 Tage Home Office, sowie Corporate Benefits und Diensthandy mit sehr fairer Regelung. Poolwagen mit Möglichkeit zur (entgeltlichen) privaten Nutzung. Betriebliche Altersvorsorge und barmenia Karte mit Zahnzusatzversicherung, Chefarztbehandlung und Einbett- bzw. Zweibettzimmerleistung.
Intransparenz, aufgeblasene Prozesse, lange Dienstwege. Unklare Zuständigkeiten. Nicht leistungsgerechte oder einheitliche Vergütung. Verringertes Schulungsbudget und nicht mehr das Gefühl dass alle an einem Strang ziehen.
Personalverantwortung für Teamleiter ermöglichen. Schulungsbudgets wieder erhöhen. Negatives Feedback selbstkritisch annehmen und ernsthaft angehen. Prozesse verschlanken und für jede Abteilung einheitliche Prioritäten schaffen. Wieder ein Gefühl der Verbundenheit zwischen Chefetage und Mitarbeitern schaffen. Leistung würdigen und teamübergreifendes Arbeiten gezielt fördern.
War mal deutlich besser. Mittlerweile stellenweise eine Mischung aus Frustration, Resignation und Gleichgültigkeit.
Arbeitgeber der regionale Anwender betreut. Image allerdings durchaus durchwachsen. Ist mal im schwarzen Buch der Steuerzahler gelandet, fairerweise ist dies aber bereits einige Jahre her.
Home Office 3 Tage die Woche möglich. Vergütungen für Mehrarbeit außerhalb der Kernarbeitszeiten aber nicht einheitlich und transparent dokumentiert und nachvollziehbar.
Im Rahmen gesetzlicher Anforderungen wird dies umgesetzt aber nicht darüber hinaus.
Schulungsbudget scheint nur noch sehr vereinzelt vorhanden zu sein. Udemy Zugang ist vorhanden.
Es gibt noch einige Teams wo es innerhalb gut funktioniert. Teamübergreifend mittlerweile eher die Seltenheit. Einige Kollegen versuchen noch vereinzelt Events auf die Beine zu stellen. Diese Kollegen dabei mehr zu fördern würde sicherlich die richtige Botschaft senden.
Auf Teamebene durchaus bemüht aber fast alle Themen dürfen nur auf mehreren Ebenen über den Teamleitern entschieden werden, was Gespräche auf kurzem Dienstweg unmöglich macht.
Höhenverstellbare Tische, Obst und Kaffee. Maßnahmen zum Hitzeschutz wurden in der Vergangenheit aber konsequenter umgesetzt. Diensthandy mit sehr fairer Regelung vorhanden. Hardware mittlerweile hochwertig und wird immer weiter vereinheitlicht.
Interne Themen werden angesprochen, die Rückmeldung bleibt aber oft aus oder kommt extrem verzögert. Andersrum werden Dinge von oben entschieden die man dann erst im Nachhinein mitbekommt. kununu Bewertungen werden auf Chefetage als "phlegmatisch" abgetan. Ich würde mir hier Selbstkritik wünschen. Die Antworten auf die kununu Bewertungen folgen meiner Meinung nach alle dem gleichen Schema und lesen sich lieblos mit KI geschrieben.
Man gibt an, an den öffentlichen Dienst angelehnt zu sein. Gleichzeitig aber gibt es keine Einordnung der Mitarbeiter in entsprechende Endgeldgruppen. Engagement scheint wenig Auswirkungen auf die Gehaltsentwicklung zu haben. Teilweise haben Mitarbeiter, die die gleichen Tätigkeiten haben unterschiedlichste Gehälter basierend darauf, wie gut man sich zur Einstellung verkauft hat.
Theoretisch vorhanden. In der Praxis scheitern oft aber innovative Ansätze an viel zu komplexen Prozessen und Freigabemechaniken.
Ich arbeite hier schon lange und auch gern. Vor kurzem wurden strukturelle Änderungen angestoßen, welche Bewegung in das Unternehmen bringen und mir persönlich wieder mehr Spaß bei der Arbeit bereiten.
Es wurde eine Vision als gemeinsames Ziel definiert und viele Kollegen arbeiten bereits darauf hin, dieses zu erreichen. Man redet nicht mehr nur ewig über Dinge sondern fängt schneller an sie umzusetzen.
Tatsächlich aktuell das Verhalten einiger Kollegen, die scheinbar den aktuellen Weg entweder nicht richtig mitgehen wollen, weil sie zu bequem sind oder ihn nicht verstehen. Es verbreitet sich eine unbegründete Angst, vor dem was man nicht kennt. Aber nicht alles was ungewiss ist, ist schlecht.
Die allgemeine Atmosphäre hat sich schon sehr geändert in den letzten Jahren. Es ist weniger familiär, was aufgrund der Größe inzwischen einfach auch nicht mehr möglich ist, dafür wirkt auf mich alles inzwischen deutlich professioneller. Auch jüngste Ideen und Änderungen im Unternehmen wirken sich positiv auf einen professionellen Betrieb aus. Man ist auch einfach nicht der kleine Dienstleister, der ein bisschen was mit Computern macht.
Leider scheint das Image scheinbar in den letzten Monaten etwas gelitten zu haben, zumindest intern und nachdem was man in den letzten Bewertungen gelesen hat. Ich kann das nicht nachempfinden und denke eher einige Kollegen ruhen sich hier auf vergangener Gemütlichkeit aus, was sie der Einfachheit halber einzelnen Personen zu lasten legen.
Ich denke hier wurde gerade in den letzten Monaten an den richtigen Stellschrauben gedreht und Prozesse und Positionen optimiert, die zukunftsweisend für das Unternehmen sind.
Ich kann mir an der Stelle nicht mehr wünschen.
Das Kollegium wird in den nötigen Bereichen geschult, hier ist einiges möglich.
Ich denke auch hier ist immer Luft nach oben aber ich bin zufrieden.
Der Zusammenhalt innerhalb einzelner Teams und unter den alteingesessenen Kollegen ist meist sehr gut. Aufgrund der Größe und Verteilung auf mehrere Standorte hat man leider aber nicht mehr zu jedem Namen ein Gesicht.
Stets einwandfrei, mir ist hier nichts anderes aufgefallen.
Ich kann mich hier definitiv nicht beschweren.
Ausstattung könnte nach meinem Geschmack moderner sein aber im großen und ganzen passt es.
Die Kommunikation kann immer und in allen Bereichen besser sein, irgendjemand wird hier immer meckern. Auch hier hat sich meiner Meinung nach in den letzten Jahren einiges getan. Es mag nicht jedem gefallen, wie es läuft aber auch hier sehe ich inzwischen ein wenig mehr Professionalität.
Hier sollte sich eigentlich keiner benachteiligt fühlen.
Es sind natürlich immer mal wieder aufgaben dabei, die man nicht unbedingt gern oder auch wiederholt macht. Aber wo gibt es das nicht? Ist hier auch stark davon abhängig in welchem Bereich man tätig ist.
Man kann von den guten Zeiten zehren und hoffen, dass es wieder besser wird. Gleichzeitig besteht die Befürchtung, dass sich die Situation unter der derzeitigen Führung eher weiter verschlechtert.
Aus meiner Sicht wird die aktuelle Entwicklung teilweise nicht ausreichend wahrgenommen. Negative Stimmen werden offenbar zu häufig damit erklärt, dass einige Mitarbeitende lediglich wegen des Change-Prozesses frustriert seien. Damit wird die Kritik aus meiner Sicht zu einfach eingeordnet. Es entsteht dadurch der Eindruck, dass das C-Level nur begrenzt weiß, wie die Mitarbeitenden die aktuelle Situation tatsächlich wahrnehmen und wie ernst deren Meinung genommen wird. Das sagt aus meiner Sicht einiges aus.
Es ist mühsam, hier etwas zu schreiben, weil mir teilweise die Bereitschaft zur Selbstreflexion und dazu fehlt, die eigene Meinung noch einmal kritisch zu hinterfragen. Zu oft entsteht der Eindruck, dass eine einmal vertretene Meinung nicht mehr ausreichend hinterfragt wird und Mitarbeitende diese Meinung eher zu akzeptieren haben, als sie kritisch anzusprechen. Auch hier fällt aus meiner Sicht eine Person aus dem C-Level besonders auf. Ob und wann sich daran etwas ändern wird, bleibt abzuwarten.
Die Stimmung im Betrieb wird zunehmend angespannter, weil sich die Sorge verbreitet, dass Personal abgebaut oder ersetzt werden könnte. Auch wenn betont wird, dass dies nicht beabsichtigt ist und im Interesse der Mitarbeitenden gehandelt werden soll, ist inzwischen ein spürbarer Vertrauensverlust festzustellen. Viele nehmen die Kommunikation daher nicht mehr als glaubwürdig wahr.
Nach außen wird das Image beim VBM weiterhin gepflegt. Intern hat es im letzten Jahr aus meiner Sicht jedoch deutlich gelitten. Mein Eindruck ist, dass die Bereitschaft, den Arbeitgeber im Freundes- oder Bekanntenkreis weiterzuempfehlen, spürbar zurückgegangen ist. Das war bis vor gar nicht so langer Zeit noch anders.
Bei den meisten Kollegen ist es noch gegeben. Anders wirkt es aus meiner Sicht bei denjenigen, die "unter Beobachtung stehen" oder in bestimmte Projekte gesteckt wurden. Hier entsteht teilweise ein anderes Gefühl der Ausgeglichenheit.
Im Umfeld eines bestimmten C-Levels beziehungsweise innerhalb dieser Bubble scheinen aus meiner Wahrnehmung besondere Chancen und Möglichkeiten zu bestehen. Ob dies tatsächlich so ist, kann ich nicht abschließend beurteilen. Der Eindruck entsteht allerdings zunehmend.
Insgesamt ist es in Ordnung, auch wenn das einstige „Care-Paket“ und der Anspruch, die Mitarbeitenden in den Mittelpunkt zu stellen und auf sie zu achten, deutlich schwächer geworden sind. Das fügt sich aus meiner Sicht leider in das Gesamtbild ein.
Auf die Umwelt wird grundsätzlich schon geachtet und die Fahrzeuge wurden auf Elektro umgestellt. Wenn jedoch gleichzeitig ein stärkeres soziales Bewusstsein vorhanden wäre, würde man mit Mitarbeitenden aus meiner Sicht teilweise anders umgehen. Schließlich geht es bei solchen Entscheidungen für die Betroffenen auch um ihre berufliche Zukunft und damit um wichtige persönliche Lebensbereiche.
Noch gibt es den Zusammenhalt, aber auch das verändert sich nach und nach. Bei einigen entsteht der Eindruck, dass man zunehmend darauf achten muss, nicht ins Fadenkreuz zu geraten und möglicherweise anschließend andere Aufgaben übernehmen zu müssen.
Es entsteht zumindest der Eindruck, dass der Zusammenhalt dadurch geschwächt wird. Wenn Mitarbeitende das Gefühl haben, dass kritische Fragen oder Widerspruch negative Konsequenzen haben könnten, sinkt verständlicherweise die Bereitschaft, Entscheidungen offen zu hinterfragen.
Eigentlich würde ich sagen, dass es in Ordnung ist. Allerdings häufen sich aus meiner Wahrnehmung die Situationen, in denen ältere und/oder langjährige Kollegen stärker unter Beobachtung stehen oder Veränderungen ihrer Aufgaben erleben. Natürlich kann das auch Zufall sein. Die Häufung lässt zumindest Fragen aufkommen.
Die Führungssituation ist zunehmend schwierig. Es gibt insgesamt viele Führungskräfte, bei denen aus meiner Sicht nicht immer nachvollziehbar ist, warum sie in ihrer jeweiligen Rolle eingesetzt wurden und ob die dafür erforderlichen Voraussetzungen tatsächlich gegeben sind. Gleichzeitig werden gute Führungskräfte durch operative Aufgaben so stark gebunden, dass von echter Führung kaum noch die Rede sein kann. Aus meiner Sicht wird dabei der eigentliche Auftrag einer Führungskraft nicht immer ausreichend berücksichtigt.
Hinzu kommt, dass auch das C-Level selbst als oberste Führungsebene zunehmend an Vertrauen und Glaubwürdigkeit verliert. Vieles davon wird bislang offenbar eher im vertraulichen Vier-Augen-Gespräch angesprochen als offen im Unternehmen.
Die Arbeitsbedingungen in Form der Arbeitsplatzausstattung sind in Ordnung. In Bezug auf die Arbeitsatmosphäre bewegen wir uns jedoch aus meiner Sicht immer stärker in Richtung einer „Kultur der Angst“. Wer hätte das vor zwei bis drei Jahren noch für möglich gehalten? Seitdem hat es auf einer Ebene deutliche personelle Veränderungen gegeben, deren Auswirkungen auf die Unternehmenskultur aus meiner Sicht spürbar sind und die möglicherweise wenig mit dem Selbstverständnis zu tun haben, das ich mit dem öffentlichen Dienst verbinde.
Welche Kommunikation denn eigentlich? Es werden eigens zusätzliche Stellen geschaffen, von denen man sich offenbar auch eine bessere Kommunikation verspricht. Bisher hat sich diese Erwartung aus meiner Sicht jedoch nicht erfüllt. Beim C-Level war die Kommunikation allerdings schon immer eher „ausbaufähig“, auch wenn es eigentlich besser werden sollte. Wenn Mitarbeitende wenig einbezogen werden oder das Gefühl bekommen, dass ihre Meinung nicht gefragt ist, ist der Weg der Nicht-Kommunikation aus meiner Sicht genau der falsche.
Wer zum „Inner Circle“ gehört oder nicht allzu häufig widerspricht, hat aus meiner Wahrnehmung bessere Möglichkeiten und wird innerhalb dieser Bubble offenbar anders wahrgenommen. Wer nicht dazugehört, muss hingegen stärker sehen, wo er bleibt.
Theoretisch ja, aber aufgrund der Gesamtsituation, der Unsicherheiten und der daraus resultierenden Denkweise „Hauptsache, meine Aufgaben sind erledigt“ macht jeder zunehmend nur noch seinen Job und schaut ungern über den Tellerrand hinaus. Das ist aus meiner Sicht weniger ein Problem der Mitarbeitenden als vielmehr eine Folge der aktuellen Situation.
Die Gehälter sollten angeglichen oder durch einen Tarifvertrag transparenter und nachvollziehbarer geregelt werden.
Die Führungsebene sollte stärker berücksichtigen, dass kommunit nicht in der freien Wirtschaft, sondern im Umfeld des öffentlichen Dienstes tätig ist. Das sollte sich auch in Kommunikation, Entscheidungen und im Umgang mit Mitarbeitenden widerspiegeln.
Fachliche Einschätzungen aus den zuständigen Bereichen sollten ernster genommen werden. Besonders bei technischen Themen sollte auf Fachleute gehört werden, statt Entscheidungen gegen deren Einschätzung durchzusetzen.
Außerdem braucht es mehr und bessere Kommunikation zu relevanten Managemententscheidungen. Mitarbeitende sollten vor allem über Themen informiert werden, die ihre Arbeit, die Organisation oder die strategische Ausrichtung betreffen, statt über weniger relevante Einzelthemen (zum Beispiel den Verbleib einer übrig gebliebenen Ladesäule).
Als ich vor mehreren Jahren bei kommunit angefangen habe, hätte ich dem Unternehmen vermutlich noch fünf Sterne gegeben. Seit der Umstrukturierung in der Geschäftsführung hat sich die Arbeitsatmosphäre aus meiner Sicht jedoch deutlich verschlechtert.
Innerhalb einzelner Fachteams und Fachdienste empfinde ich die Zusammenarbeit weiterhin überwiegend als entspannt. Sobald jedoch Fachteams aus unterschiedlichen Fachdiensten zusammenarbeiten müssen, wirkt die Kommunikation teilweise deutlich angespannter und konfliktreicher. Meiner Erfahrung nach kommt es dabei häufiger zu einem raueren Umgangston.
Auch der Umgang mit Entscheidungen aus dem oberen Management hat sich aus meiner Sicht verändert. Teilweise entsteht der Eindruck, dass technische Mitarbeitende mit Verweisen auf Wünsche oder Vorgaben aus dem C-Level unter Druck gesetzt werden. In dieser Form habe ich das vor zwei bis drei Jahren nicht erlebt.
Insgesamt empfinde ich die Entwicklung der Unternehmenskultur daher als negativ, obwohl es auf Teamebene weiterhin viele Kolleginnen und Kollegen gibt, mit denen die Zusammenarbeit angenehm ist.
Der interne Ruf von kommunit hat sich meiner Wahrnehmung nach in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Viele langjährige Mitarbeitende erkennen den Arbeitgeber, bei dem sie einmal angefangen haben, teilweise kaum noch wieder.
Auch bei den Verbandsmitgliedern entsteht aus meiner Sicht zunehmend der Eindruck, dass das Vertrauen und die Zufriedenheit nachlassen. Das ist besonders schade, weil kommunit früher aus meiner Sicht stärker für Verlässlichkeit, Zusammenhalt und eine gute Zusammenarbeit stand.
Die Arbeitszeiten haben sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Vor einigen Jahren kam es meiner Erfahrung nach nur sehr selten vor, dass außerhalb der Kernarbeitszeit gearbeitet werden musste. Mittlerweile ist dies jedoch deutlich häufiger der Fall und teilweise fast schon zur Normalität geworden.
Dabei ist aus meiner Sicht zu berücksichtigen, dass diese Entwicklung nicht ausschließlich intern verursacht wurde. Neue gesetzliche Anforderungen sowie Anforderungen der Verbandsmitglieder spielen hierbei sicherlich ebenfalls eine Rolle. Dennoch wäre aus meiner Sicht wichtig, stärker darauf zu achten, dass zusätzliche Belastungen planbar bleiben und nicht dauerhaft zulasten der Mitarbeitenden gehen.
Früher waren Weiterbildungen aus meiner Sicht noch einigermaßen möglich. Inzwischen gestaltet sich die Freigabe von Schulungen jedoch deutlich schwieriger.
Besonders problematisch ist, dass die Vergabe beziehungsweise Freigabe des Schulungsbudgets teilweise sehr restriktiv wirkt. Das betrifft auch Bereiche, in denen Schulungen aus fachlicher Sicht notwendig oder sogar zwingend erforderlich sind. Gerade in technischen Abteilungen ist regelmäßige Weiterbildung wichtig, um gesetzliche Anforderungen, Sicherheitsstandards und neue Entwicklungen zuverlässig abdecken zu können.
Aus meiner Sicht sollte hier wieder stärker nach fachlicher Notwendigkeit entschieden werden und weniger danach, ob ein Budget formal freigegeben wird.
Die Entstehung und Eingruppierung der Gehälter ist aus meiner Sicht nur schwer nachvollziehbar. Zwar wird teilweise von einer Anlehnung an den TVöD-VKA gesprochen, in der Praxis wirkt diese Anlehnung jedoch nicht schlüssig.
Für mich persönlich würde eine tatsächliche Orientierung am TVöD-VKA zu einer höheren Vergütung führen. Gleichzeitig gibt es meiner Wahrnehmung nach auch Mitarbeitende, die bei einer konsequenten Anwendung des TVöD-VKA vermutlich niedriger eingruppiert wären. Dadurch entsteht insgesamt der Eindruck eines wenig transparenten und uneinheitlichen Vergütungssystems.
Besonders problematisch finde ich, dass es innerhalb mancher Abteilungen teils erhebliche Gehaltsunterschiede geben soll. Solche Unterschiede mögen im Einzelfall begründbar sein, sollten dann aber transparent und nachvollziehbar erklärt werden können.
Positiv hervorzuheben ist, dass nahezu die komplette Fahrzeugflotte durch Hybridfahrzeuge ersetzt wurde. Zusätzlich wurde an jedem Standort eine Ladeinfrastruktur errichtet. Das zeigt aus meiner Sicht, dass zumindest in diesem Bereich konkrete Schritte in Richtung modernerer und nachhaltigerer Mobilität unternommen wurden.
Innerhalb der Fachteams und teilweise auch innerhalb der Fachdienste ist der Zusammenhalt meiner Erfahrung nach sehr gut. Die Zusammenarbeit auf dieser Ebene habe ich überwiegend als kollegial, unterstützend und angenehm erlebt.
Fachbereichsübergreifend ist der Zusammenhalt dagegen aus meiner Sicht nur teilweise gegeben. Hier hängt die Zusammenarbeit stark davon ab, welche Bereiche oder Personen beteiligt sind. An den Standorten in Husum und Schleswig, habe ich den Zusammenhalt hingegen als sehr gut wahrgenommen.
Ich hatte in meiner Abteilung selbst einen älteren Kollegen der in Rente gegangen ist. Der Umgang innerhalb unseres Fachteams zu ihm habe ich immer als sehr gut empfunden. Auch aufgrund seiner Erfahrung wurde er von vielen anderen Teams respektiert.
Mit den direkten Vorgesetzten kommen meiner Erfahrung nach viele Mitarbeitende weiterhin recht gut zurecht. In meinem eigenen Umfeld wird die Zusammenarbeit mit den jeweiligen Führungskräften überwiegend als konstruktiv und ansprechbar wahrgenommen.
Gleichzeitig ist mir bekannt, dass es auch Abteilungen gibt, in denen die Zufriedenheit mit der jeweiligen Führungskraft deutlich geringer ist. Insgesamt scheint die Qualität der Führung daher stark vom jeweiligen Bereich und der einzelnen Führungskraft abzuhängen.
Die Arbeitsbedingungen an den Außenstandorten empfinde ich insgesamt als recht gut. Am Hauptstandort ist die Stimmung aus meiner Sicht jedoch deutlich bedrückender, was sich negativ auf das Arbeitsumfeld auswirkt.
Die Arbeitsausstattung ist grundsätzlich in Ordnung und erfüllt aus meiner Sicht ihren Zweck.
Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht noch nie eine Stärke des Unternehmens. Seit der Umstrukturierung in der Geschäftsführung ist die Kommunikation von oben nach unten jedoch auf einem sehr schlechten Niveau.
Schon beim Wechsel der vorherigen Geschäftsführung wurde gegenüber den Mitarbeitenden kaum transparent kommuniziert. Aus meiner Sicht hat das Vertrauen gekostet und viel Raum für Unsicherheit und Spekulationen gelassen.
Hinzu kommt, dass von Seiten der Geschäftsführung teilweise fachliche Aussagen getroffen werden, die aus Sicht der betroffenen Fachbereiche fachlich nicht haltbar wirken. Gerade bei technischen Themen ist das besonders kritisch, da Entscheidungen auf dieser Grundlage erhebliche Folgen für den laufenden Betrieb haben könnten. Im schlimmsten Fall könnten solche Fehleinschätzungen aus meiner Sicht sogar dazu führen, dass die gesamte Infrastruktur lahmgelegt wird.
Diesbezüglich hab ich nicht negatives und nichts besonders Positives gehört.
In meinem Team sind die Aufgaben durch die Teamaufteilung klar verteilt. Für mich persönlich kann ich sagen, dass ich spannende und sinnvolle Aufgaben habe, die ich gerne übernehme. Besonders motivierend ist dabei, dass diese Arbeit dazu beiträgt, die Arbeitsfähigkeit der Verbandsmitglieder sicherzustellen.
Es wäre sinnvoll, stärker auf das Feedback der Mitarbeitenden einzugehen, da noch Potenzial besteht, frühere Stärken wieder zu erreichen. Zudem könnte eine Überprüfung der Führungsstruktur, insbesondere auf oberer und mittlerer Ebene, hilfreich sein.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in letzter Zeit spürbar verändert und wirkt zunehmend angespannt. Entscheidungen auf oberster Ebene tragen dazu bei, dass Mitarbeitende eher darauf bedacht sind, Fehler zu vermeiden und nicht negativ aufzufallen.
Das Image des Unternehmens wirkt nach außen hin besser, als es intern wahrgenommen wird.
Die Work-Life-Balance hat sich verschlechtert. Es besteht häufig die Erwartung, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten erreichbar zu sein. Ein strukturierter Bereitschaftsdienst ist nicht klar erkennbar.
Das Gehalt liegt eher unter dem Marktüblichen. Die angebotenen Benefits bewegen sich im Mittelfeld, ein Obstkorb ist vorhanden.
Im Bereich Umweltbewusstsein ist positiv hervorzuheben, dass der Fuhrpark überwiegend aus Elektrofahrzeugen besteht.
Der Zusammenhalt im Team, insbesondere unter den Technikern, ist sehr gut und trägt wesentlich dazu bei, den Arbeitsalltag zu bewältigen.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen einem durchschnittlichen Standard.
Die Kommunikation ist insgesamt ausbaufähig. Informationen werden nicht immer transparent weitergegeben und erfolgen teilweise nur zurückhaltend.
Dass er einmal ein Arbeitgeber war, auf den man gerne stolz war und bei dem ich sehr gerne gearbeitet habe.
Dass er früher ein wirklich toller Arbeitgeber war, nach meiner Wahrnehmung aber inzwischen nicht mehr so ist.
Ehrliche Selbstreflexion könnte an dieser Stelle durchaus weiterhelfen.
Nach außen hin erscheint alles noch neutral, aber ich denke, dass jeder Mitarbeiter die Entwicklung sieht.
Manchmal läuft es ganz gut, allerdings habe ich den Eindruck, dass sich immer mehr Kolleginnen und Kollegen sehr vorsichtig verhalten. Niemand möchte negativ auffallen oder gar in den Fokus geraten.
Die Bewertungen machen deutlich, woran es hakt. An den beiden unteren Führungsebenen liegt es aus meiner Sicht jedenfalls nicht.
Es wird zwar immer wieder Besserung versprochen, aber bei mir ist davon bisher nicht viel angekommen.
Eigentlich schon, aber auch daran verliere ich nach und nach den Spaß.
Die flexible Arbeitszeiten und Homeoffice Vereinbarungen. Die Benefits, die durchaus attraktiv sind. Den Zusammenhalt in den Teams und den Humor der dort herrscht. Die frühere Geschäftsführung hat einen für damalige Verhältnisse extrem innovativen und progressiven Weg eingeschlagen, den es nun fortzusetzen gilt.
Der komplette Umbruch, den man nun schon zum x-ten Mal miterlebt. Es herrscht immer wieder Verunsicherung. Seit Jahren heißt es "es wird danach besser" - Aber die Spirale geht leider in die falsche Richtung. Ansonsten gelten die angesprochenen Kritikpunkte.
Dieses Unternehmen steht seit dem kompletten Umbruch im C-Level an einem entscheidenden Weg in die Zukunft Bitte lasst uns das gemeinsam gestalten und mit den richtigen Positionen und Werten weiter tragen und nicht in das Klima der Angst rutschen. Die eigenen MA haben Angst, die nächsten auf einer Abschussliste zu sein, von einigen wenigen Positionen, die sich hier sehr viel Macht in kurzer Zeit angeeignet haben.
Früher wirklich top. Man fühlte sich ernst genommen und gefördert. Heute herrscht eher ein Klima der Angst. Durch den erhöhten Druck in letzter Zeit passieren mehr Fehler und man hat Angst dadurch auf der Abschussliste zu landen. Auch wird Gegenwind nicht mehr so gerne gesehen. Man macht sich jetzt schnell zum Feind von einigen höheren Führungspositionen. Das Löschen einer kürzlichen kritischen Kununu Bewertung verstärkt das Gefühl nur noch mehr. Man will jetzt lieber nichts falsches machen oder Kritik äußern. Schade !
Die eigenen MA sprechen intern meistens immer noch gut über das Unternehmen. Allerdings wandelt sich das Klima gerade etwas.
Da gibt es tatsächlich nichts zu meckern. Flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeit, nach Absprache auch mal spontan Zeitausgleich, Homeoffice. Alles top. Es besteht aber die Angst, dass durch größere Projekte vereinzelt eine Art Urlaubssperre kommen könnte. Auch gibt es noch keine Schichtarbeit oder Rufbereitschaft. Das wird sicherlich noch kommen.
Manchmal ja (Hybrid Flotte) und manchmal nein (unnötige Dienstfahrten zwischen Standorten für Termine die auch per ViKo hätten statt finden können. Oder Bestellungen werden zentral gesammelt und dann verteilt usw.
War früher besser. Man bekam viele Weiterbildungs- und Schulungsangebote. Heute heißt es schon im Januar , dass der Topf dafür leer sei. Und das in einem IT-Unternehmen, welches sich eigentlich kontinuierlich an der Zukunft ausrichten sollte. Unverständlich.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nur, wenn man Lust hat den Teamleiter zu machen und sich dadurch aber gleichzeitig auch Druck und Frust aussetzen muss. Eine Art Technikerkarriere fehlt hier komplett (Senior Junior bspw.). Führungspositionen, die vor 2 Jahren aufgebaut wurden, wurden nun wieder eingestampft oder nicht mehr nachbesetzt. Teamleiter wurden teilweise nur eine Wahl gelassen
Der Zusammenhalt untereinander war schon immer und ist immer noch ein wichtiger Faktor in diesem Unternehmen. So einen Zusammenhalt habe ich sonst nirgends erlebt. Ich spreche hier aber ausdrücklich von den "normalen" MA und der unteren Führung.
Das hängt stark von der Position in dem Unternehmen ab. Die direkten, unteren Vorgesetzten sind meiner Meinung nach immer top. Stellen sich vor und hinter das Team, sind immer erreichbar und kritikfähig und geben ihr Bestes. Darüber wird's dann meistens etwas ruppiger . Der Druck wird dann über die untersten Führungsebenen weiter durchgereicht. Direkte Vorgesetzte haben dann auch keine weitere Entscheidungsgewalt mehr.
In fast allen Standorten dieselbe Ausstattung. Es gibt vielleicht minimales Verbesserungspotential.
Daran wollte man schon sehr lange arbeiten, schafft es aber einfach nicht eine klare Kommunikation zu vermitteln. In geheimen Kreisen wird eine Art Masterplan ausarbeitet, der dann "irgendwann vorgestellt wird" , an dem man aber nicht mitwirken kann. Kommunikation passiert dann häufig nebenbei, auf verschiedenen Kanälen oder gar nicht. Es wird dann oft den einzelnen Führungskräften überlassen wem sie was wie mitteilen. Vereinzelt wurden Blogs oder Rundmails zu den Top3 Themen geschrieben, das ist schon ein kleiner Fortschritt.
Ist hier auch wieder stark abhängig vom Werdegang, Position und anderen Faktoren. Man hat manchmal das Gefühl, dass neu eingestellte MA aufgrund des aktuellen Arbeitsmarktes ein viel besseres Gehaltsangebot bekommen als MA die schon länger im Unternehmen sind. Die Schere in einigen Teams, die für dieselbe Arbeit eigentlich dasselbe Gehalt bekommen sollten, ist immens auseinander. Es wurde jüngst versucht das etwas aufzufangen.
Stark abhängig von Team und Position. Aber teilweise in der Tiefe und Breite in Schleswig-Holstein und schon recht selten und daher fördernswert.
Die direkten Kollegen
Das Arbeitsklima mit den Kollegen ist sehr gut.
Bestehen nicht. Man soll sich selber über Udemy weiterbilden falls mal zeit dafür da ist.
Für das was man alles wissen muss und macht viel zu wenig Gehalt
Zum direkten Chef ist es noch ein gutes Verhältnis aber wenn man an die höheren ebenen Probleme weiterleitet kommen nur Sätze wie "Das sehe ich so nicht" und somit hat sich das Thema auch wieder erledigt
Die Büros sind nicht vernünftig Klimatisiert
Person die es überhaut nicht verdienen bekommen zu viel Gehalt und die Leute die wirklich etas für die Firma machen müssen mit einem Hungerslohn nach Hause
Gibt es Selten
Ein erfolgreiches Miteinander gelingt, wenn wir an einem Strang ziehen und auf die Praxiserfahrung unserer Techniker vertrauen. Die Bezahlung sollte der Qualifikation, der Verantwortung und dem Marktübergreifenden Standard entsprechen. Veränderungen, Ziele oder auch Probleme sollten offen kommuniziert werden, bevor Gerüchte entstehen.
Gibt es, auf dem Papier.
- die Arbeitsatmosphäre
- die flexible Arbeitszeit
- man darf Fehler machen
- man lernt viel Neues aufgrund vieler verschiedenen Bereichen der IT
- es wird nichts selbst entwickelt, es werden für viele Sachen externe Anbieter benötigt
- manche Prozesse laufen langsam und nervig ab wegen viel Bürokratie
Viel mehr in Automatisierung legen
So verdient kununu Geld.