90 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Gehälter sollten angeglichen oder durch einen Tarifvertrag transparenter und nachvollziehbarer geregelt werden.
Die Führungsebene sollte stärker berücksichtigen, dass kommunit nicht in der freien Wirtschaft, sondern im Umfeld des öffentlichen Dienstes tätig ist. Das sollte sich auch in Kommunikation, Entscheidungen und im Umgang mit Mitarbeitenden widerspiegeln.
Fachliche Einschätzungen aus den zuständigen Bereichen sollten ernster genommen werden. Besonders bei technischen Themen sollte auf Fachleute gehört werden, statt Entscheidungen gegen deren Einschätzung durchzusetzen.
Außerdem braucht es mehr und bessere Kommunikation zu relevanten Managemententscheidungen. Mitarbeitende sollten vor allem über Themen informiert werden, die ihre Arbeit, die Organisation oder die strategische Ausrichtung betreffen, statt über weniger relevante Einzelthemen (zum Beispiel den Verbleib einer übrig gebliebenen Ladesäule).
Als ich vor mehreren Jahren bei kommunit angefangen habe, hätte ich dem Unternehmen vermutlich noch fünf Sterne gegeben. Seit der Umstrukturierung in der Geschäftsführung hat sich die Arbeitsatmosphäre aus meiner Sicht jedoch deutlich verschlechtert.
Innerhalb einzelner Fachteams und Fachdienste empfinde ich die Zusammenarbeit weiterhin überwiegend als entspannt. Sobald jedoch Fachteams aus unterschiedlichen Fachdiensten zusammenarbeiten müssen, wirkt die Kommunikation teilweise deutlich angespannter und konfliktreicher. Meiner Erfahrung nach kommt es dabei häufiger zu einem raueren Umgangston.
Auch der Umgang mit Entscheidungen aus dem oberen Management hat sich aus meiner Sicht verändert. Teilweise entsteht der Eindruck, dass technische Mitarbeitende mit Verweisen auf Wünsche oder Vorgaben aus dem C-Level unter Druck gesetzt werden. In dieser Form habe ich das vor zwei bis drei Jahren nicht erlebt.
Insgesamt empfinde ich die Entwicklung der Unternehmenskultur daher als negativ, obwohl es auf Teamebene weiterhin viele Kolleginnen und Kollegen gibt, mit denen die Zusammenarbeit angenehm ist.
Der interne Ruf von kommunit hat sich meiner Wahrnehmung nach in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Viele langjährige Mitarbeitende erkennen den Arbeitgeber, bei dem sie einmal angefangen haben, teilweise kaum noch wieder.
Auch bei den Verbandsmitgliedern entsteht aus meiner Sicht zunehmend der Eindruck, dass das Vertrauen und die Zufriedenheit nachlassen. Das ist besonders schade, weil kommunit früher aus meiner Sicht stärker für Verlässlichkeit, Zusammenhalt und eine gute Zusammenarbeit stand.
Die Arbeitszeiten haben sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Vor einigen Jahren kam es meiner Erfahrung nach nur sehr selten vor, dass außerhalb der Kernarbeitszeit gearbeitet werden musste. Mittlerweile ist dies jedoch deutlich häufiger der Fall und teilweise fast schon zur Normalität geworden.
Dabei ist aus meiner Sicht zu berücksichtigen, dass diese Entwicklung nicht ausschließlich intern verursacht wurde. Neue gesetzliche Anforderungen sowie Anforderungen der Verbandsmitglieder spielen hierbei sicherlich ebenfalls eine Rolle. Dennoch wäre aus meiner Sicht wichtig, stärker darauf zu achten, dass zusätzliche Belastungen planbar bleiben und nicht dauerhaft zulasten der Mitarbeitenden gehen.
Früher waren Weiterbildungen aus meiner Sicht noch einigermaßen möglich. Inzwischen gestaltet sich die Freigabe von Schulungen jedoch deutlich schwieriger.
Besonders problematisch ist, dass die Vergabe beziehungsweise Freigabe des Schulungsbudgets teilweise sehr restriktiv wirkt. Das betrifft auch Bereiche, in denen Schulungen aus fachlicher Sicht notwendig oder sogar zwingend erforderlich sind. Gerade in technischen Abteilungen ist regelmäßige Weiterbildung wichtig, um gesetzliche Anforderungen, Sicherheitsstandards und neue Entwicklungen zuverlässig abdecken zu können.
Aus meiner Sicht sollte hier wieder stärker nach fachlicher Notwendigkeit entschieden werden und weniger danach, ob ein Budget formal freigegeben wird.
Die Entstehung und Eingruppierung der Gehälter ist aus meiner Sicht nur schwer nachvollziehbar. Zwar wird teilweise von einer Anlehnung an den TVöD-VKA gesprochen, in der Praxis wirkt diese Anlehnung jedoch nicht schlüssig.
Für mich persönlich würde eine tatsächliche Orientierung am TVöD-VKA zu einer höheren Vergütung führen. Gleichzeitig gibt es meiner Wahrnehmung nach auch Mitarbeitende, die bei einer konsequenten Anwendung des TVöD-VKA vermutlich niedriger eingruppiert wären. Dadurch entsteht insgesamt der Eindruck eines wenig transparenten und uneinheitlichen Vergütungssystems.
Besonders problematisch finde ich, dass es innerhalb mancher Abteilungen teils erhebliche Gehaltsunterschiede geben soll. Solche Unterschiede mögen im Einzelfall begründbar sein, sollten dann aber transparent und nachvollziehbar erklärt werden können.
Positiv hervorzuheben ist, dass nahezu die komplette Fahrzeugflotte durch Hybridfahrzeuge ersetzt wurde. Zusätzlich wurde an jedem Standort eine Ladeinfrastruktur errichtet. Das zeigt aus meiner Sicht, dass zumindest in diesem Bereich konkrete Schritte in Richtung modernerer und nachhaltigerer Mobilität unternommen wurden.
Innerhalb der Fachteams und teilweise auch innerhalb der Fachdienste ist der Zusammenhalt meiner Erfahrung nach sehr gut. Die Zusammenarbeit auf dieser Ebene habe ich überwiegend als kollegial, unterstützend und angenehm erlebt.
Fachbereichsübergreifend ist der Zusammenhalt dagegen aus meiner Sicht nur teilweise gegeben. Hier hängt die Zusammenarbeit stark davon ab, welche Bereiche oder Personen beteiligt sind. An den Standorten in Husum und Schleswig, habe ich den Zusammenhalt hingegen als sehr gut wahrgenommen.
Ich hatte in meiner Abteilung selbst einen älteren Kollegen der in Rente gegangen ist. Der Umgang innerhalb unseres Fachteams zu ihm habe ich immer als sehr gut empfunden. Auch aufgrund seiner Erfahrung wurde er von vielen anderen Teams respektiert.
Mit den direkten Vorgesetzten kommen meiner Erfahrung nach viele Mitarbeitende weiterhin recht gut zurecht. In meinem eigenen Umfeld wird die Zusammenarbeit mit den jeweiligen Führungskräften überwiegend als konstruktiv und ansprechbar wahrgenommen.
Gleichzeitig ist mir bekannt, dass es auch Abteilungen gibt, in denen die Zufriedenheit mit der jeweiligen Führungskraft deutlich geringer ist. Insgesamt scheint die Qualität der Führung daher stark vom jeweiligen Bereich und der einzelnen Führungskraft abzuhängen.
Die Arbeitsbedingungen an den Außenstandorten empfinde ich insgesamt als recht gut. Am Hauptstandort ist die Stimmung aus meiner Sicht jedoch deutlich bedrückender, was sich negativ auf das Arbeitsumfeld auswirkt.
Die Arbeitsausstattung ist grundsätzlich in Ordnung und erfüllt aus meiner Sicht ihren Zweck.
Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht noch nie eine Stärke des Unternehmens. Seit der Umstrukturierung in der Geschäftsführung ist die Kommunikation von oben nach unten jedoch auf einem sehr schlechten Niveau.
Schon beim Wechsel der vorherigen Geschäftsführung wurde gegenüber den Mitarbeitenden kaum transparent kommuniziert. Aus meiner Sicht hat das Vertrauen gekostet und viel Raum für Unsicherheit und Spekulationen gelassen.
Hinzu kommt, dass von Seiten der Geschäftsführung teilweise fachliche Aussagen getroffen werden, die aus Sicht der betroffenen Fachbereiche fachlich nicht haltbar wirken. Gerade bei technischen Themen ist das besonders kritisch, da Entscheidungen auf dieser Grundlage erhebliche Folgen für den laufenden Betrieb haben könnten. Im schlimmsten Fall könnten solche Fehleinschätzungen aus meiner Sicht sogar dazu führen, dass die gesamte Infrastruktur lahmgelegt wird.
Diesbezüglich hab ich nicht negatives und nichts besonders Positives gehört.
In meinem Team sind die Aufgaben durch die Teamaufteilung klar verteilt. Für mich persönlich kann ich sagen, dass ich spannende und sinnvolle Aufgaben habe, die ich gerne übernehme. Besonders motivierend ist dabei, dass diese Arbeit dazu beiträgt, die Arbeitsfähigkeit der Verbandsmitglieder sicherzustellen.
Es wäre sinnvoll, stärker auf das Feedback der Mitarbeitenden einzugehen, da noch Potenzial besteht, frühere Stärken wieder zu erreichen. Zudem könnte eine Überprüfung der Führungsstruktur, insbesondere auf oberer und mittlerer Ebene, hilfreich sein.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in letzter Zeit spürbar verändert und wirkt zunehmend angespannt. Entscheidungen auf oberster Ebene tragen dazu bei, dass Mitarbeitende eher darauf bedacht sind, Fehler zu vermeiden und nicht negativ aufzufallen.
Das Image des Unternehmens wirkt nach außen hin besser, als es intern wahrgenommen wird.
Die Work-Life-Balance hat sich verschlechtert. Es besteht häufig die Erwartung, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten erreichbar zu sein. Ein strukturierter Bereitschaftsdienst ist nicht klar erkennbar.
Das Gehalt liegt eher unter dem Marktüblichen. Die angebotenen Benefits bewegen sich im Mittelfeld, ein Obstkorb ist vorhanden.
Im Bereich Umweltbewusstsein ist positiv hervorzuheben, dass der Fuhrpark überwiegend aus Elektrofahrzeugen besteht.
Der Zusammenhalt im Team, insbesondere unter den Technikern, ist sehr gut und trägt wesentlich dazu bei, den Arbeitsalltag zu bewältigen.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen einem durchschnittlichen Standard.
Die Kommunikation ist insgesamt ausbaufähig. Informationen werden nicht immer transparent weitergegeben und erfolgen teilweise nur zurückhaltend.
Dass er einmal ein Arbeitgeber war, auf den man gerne stolz war und bei dem ich sehr gerne gearbeitet habe.
Dass er früher ein wirklich toller Arbeitgeber war, nach meiner Wahrnehmung aber inzwischen nicht mehr so ist.
Ehrliche Selbstreflexion könnte an dieser Stelle durchaus weiterhelfen.
Nach außen hin erscheint alles noch neutral, aber ich denke, dass jeder Mitarbeiter die Entwicklung sieht.
Manchmal läuft es ganz gut, allerdings habe ich den Eindruck, dass sich immer mehr Kolleginnen und Kollegen sehr vorsichtig verhalten. Niemand möchte negativ auffallen oder gar in den Fokus geraten.
Die Bewertungen machen deutlich, woran es hakt. An den beiden unteren Führungsebenen liegt es aus meiner Sicht jedenfalls nicht.
Es wird zwar immer wieder Besserung versprochen, aber bei mir ist davon bisher nicht viel angekommen.
Eigentlich schon, aber auch daran verliere ich nach und nach den Spaß.
Atmosphäre, soziale Angebote und Zusatzleistungen, Work-Life Balance, und Ausstattung der Arbeitsplätze. Ich sehe kommunit noch immer als einzigartigen Arbeitgeber mit tollem Umfeld aber man muss hier meiner Meinung nach auf Führungsebene aktiv daran arbeiten diesen Eindruck zu erhalten.
Abteilungs- und Standortübergreifende Kommunikation sowie nicht klar ersichtliche Ausrichtung von Strukturen (sowohl technisch wie auch personell). Fehlende finanzielle Anreize die es würdigen wenn Kollegen bereit sind die extra Meile zu gehen.
Der Zweckverband ist in den letzten Jahren auch auf Druck der Politik stark gewachsen und hätte die Phasen zwischen dem Wachstum effizienter nutzen müssen um neue Verbandsmitglieder sauber einzugliedern. Dies hat man aus meiner Sicht klar verschlafen, sodass nun an vielen Ecken Provisorien geschaffen wurden die den Mitarbeiter Mehraufwand abverlangen und bei denen nicht absehbar ist, bis wann man diese aufrechterhalten muss. Möchte man hier weiter wachsen sollte man sich meiner Meinung nach erst Einmal klar darauf fokussieren, bestehende Baustellen sauber abzuschließen.
Lockere Arbeitsatmosphäre. Tischkicker, Dartscheiben und weiteres an den verschiedenen Standorten vorhanden. 1x pro Monat gemeinsames Frühstück und Weihnachts- und Sommerfest. Zusätzlich wird einmal pro Jahr ein Familientag angeboten für Mitarbeiter und ihre Verwandtschaft.
In der jüngeren Vergangenheit wurde zwar auch bei kommunit hier etwas gekürzt um Kosten einzusparen, aber im Vergleich zur breiten Masse anderer Arbeitgeber sollte man sich hier aber trotzdem bewusst bleiben, dass die vorhandenen Angebote deutlich umfangreicher sind, als bei den meisten anderen Unternehmen.
Ein Punkt muss ich hier leider abziehen da aus meiner Wahrnehmung die familiäre Arbeitsatmosphäre etwas darunter leidet, dass man sich strategisch mittlerweile mehr als Dienstleister im Sinne einer Firma ausrichtet und weniger als Zweckverband. Beispielsweise wird mittlerweile mehr von Kunden als von Mandanten gesprochen was meiner Meinung nach das persönliche Verhältnis zu den Anwendern die wir betreuen distanziert.
Keine Probleme allerdings sehe ich die strategische Neuausrichtung als Dienstleister für die Anwender, welche wir betreuen persönlich eher als Nachteil als als Vorteil weshalb ich hier einen Stern abziehen muss.
39 Stundenwoche, 30 Tage Urlaub, minutengenaue Zeiterfassung, Zuschläge für Arbeiten außerhalb der Kernarbeitszeit und Standardmäßig 3 Tage Homeoffice möglich. In Einzelfällen kann sogar nach Rücksprache für einen beschränkten Zeitraum aus dem EU-Ausland gearbeitet werden. Vereinzelt sind 100% Home Office Verträge vorhanden. Auch hier meiner Meinung nach noch immer ein Arbeitgeber der seinen Mitarbeitern hier sehr viel ermöglicht.
Es gibt für alle Mitarbeiter Udemy Zugänge und einige Kollegen bieten interne Schulungen in beim Arbeitgeber genutzten Tools an. Zusätzlich hat man die Möglichkeit in Absprache mit seinem Teamleiter externe Schulungen zu besuchen. Hier gibt es aber nicht immer Angebote mit Zertifikaten und es ist Eigeninitiative gefragt. Zusätzlich haben hier leider Budgetkürzungen in jüngerer Vergangenheit dazu geführt dass es nicht immer einfach ist, Schulungen genehmigt zu bekommen. Teilweise wird viel Geld in die Beschaffung von Systemen gesteckt aber wenig darin, die Mitarbeiter für eine optimale Nutzung zu schulen.
Es gibt sozialen Zusatzkomponenten wie Barmenia Karte mit Zahnzusatzversicherung und Einbett- / Zweibettzimmerzuschlag sowie Chefarztbehandlung und zusätzlicher Altersvorsorge. Einmalig gab es vom Arbeitgeber hier ein Angebot für Mitarbeiter zum Hautkrebsscreening, für das allerdings nicht alle Mitarbeiter aufgrund der hohen Anfrage einen Termin erhalten haben. Zusätzlich wird die Anschaffung eines Fahrrads zu 70% mit bis zu 750€ bezuschusst. Auf Gehaltsanpassungen im öffentlichen Dienst reagiert kommunit meist angemessen, oftmals sogar mit einer geringfügig höheren Anpassung.
Ein wichtiger Punkt hier aber für den ich zwei Sterne abziehen muss ist, dass große Gehaltsanpassungen auch bei guter Argumentation nur schwer umsetzbar sind. Ich bin der Meinung hier sollte man Leistung in dieser Hinsicht mehr würdigen. Mein Tipp an alle, die sich bei kommunit bewerben möchten: Verhandelt euer Einstiegsgehalt entsprechend dem, was ihr Euch wert seid und nicht nach dem Prinzip "Ich möchte meinem Arbeitgeber erst beweisen, was ich wert bin".
Keine Probleme. Fuhrpark wird mittlerweile auf hybride Fahrzeuge umgestellt und die Standorte mit Elektroladesäulen ausgestattet. Hier hätte ich mir allerdings gewünscht, dass man den Mitarbeitern auch die Möglichkeit zur Verfügung stellt ihre privaten PKW an diesen Säulen (ggf. auch entgeltlich) zu laden.
Hat sich leider in den letzten 2 Jahren etwas verschlechtert. Grade abteilungsübergreifend hat man hier mittlerweile vermehrt das Gefühl, dass Themen zwischen den Abteilungen hin- und her geschoben werden und man teilweise eher versucht ein Problem "loszuwerden" anstatt es zu lösen.
Keine Probleme. Breites Spektrum und sowohl ältere wie auch jüngere Mitarbeiter vertreten.
Hier muss ich meine Bewertung leider um 1 Stern nach unten korrigieren. Es wurden in der jüngeren Vergangenheit Führungspositionen geschaffen deren Befugnisse für mich nie klar definiert wurden, nur um sie nun wieder wegzurationalisieren wobei teilweise auch neu eingestellte Führungskräfte auf der Strecke geblieben sind und nun wieder potentiell viele Mitarbeiter unter einer Führungskraft zusammengefasst werden. Hier fehlt mir ein einheitlicher Kurs. Zusätzlich hat sich die Greifbarkeit von Vorgesetzten meiner Erfahrung nach verschlechtert und grade strategische Entscheidungen werden teilweise vermieden oder aufgeschoben.
Höhenverstellbare Tische, Kaffee / Wasser und Obstversorgung, Poolwagen mit Möglichkeiten zur privaten Nutzung (kostenpflichtig) und gute Hardware. Teilweise fehlt aber auch hier die einheitliche Strategie sodass Systeme so konfiguriert sind, dass man weder die Vorteile einer fokussiert auf Funktionalität ausgerichteten Umgebung hat, noch die Vorteile einer auf Sicherheit ausgerichteten Umgebung.
Mit dem vermehrten Home Office hat die Kommunikation intern hier meiner Wahrnehmung nach deutlich gelitten. Abteilungsübergreifend bekommt man vieles nur über "Flurfunk" mit. Standortübergreifend ist das leider mittlerweile noch verbesserungswürdiger. Teilweise werden Entscheidungen getroffen, die andere Abteilungen oder Kollegen betreffen, ohne dass die Kollegen hier rechtzeitig ins Boot geholt werden oder auch nur informiert werden.
Keine Probleme. Viele unterschiedliche Menschen die sich alle sehr gut verstehen und respektieren.
Aufgrund der derzeitigen technischen Neuausrichtung entstehen viele interessante Projekte und man hat die Möglichkeit hier aktiv bei der Umgestaltung des Zweckverbands mitzuwirken. Aus meiner Sicht gibt es hier nichts zu kritisieren.
Die flexible Arbeitszeiten und Homeoffice Vereinbarungen. Die Benefits, die durchaus attraktiv sind. Den Zusammenhalt in den Teams und den Humor der dort herrscht. Die frühere Geschäftsführung hat einen für damalige Verhältnisse extrem innovativen und progressiven Weg eingeschlagen, den es nun fortzusetzen gilt.
Der komplette Umbruch, den man nun schon zum x-ten Mal miterlebt. Es herrscht immer wieder Verunsicherung. Seit Jahren heißt es "es wird danach besser" - Aber die Spirale geht leider in die falsche Richtung. Ansonsten gelten die angesprochenen Kritikpunkte.
Dieses Unternehmen steht seit dem kompletten Umbruch im C-Level an einem entscheidenden Weg in die Zukunft Bitte lasst uns das gemeinsam gestalten und mit den richtigen Positionen und Werten weiter tragen und nicht in das Klima der Angst rutschen. Die eigenen MA haben Angst, die nächsten auf einer Abschussliste zu sein, von einigen wenigen Positionen, die sich hier sehr viel Macht in kurzer Zeit angeeignet haben.
Früher wirklich top. Man fühlte sich ernst genommen und gefördert. Heute herrscht eher ein Klima der Angst. Durch den erhöhten Druck in letzter Zeit passieren mehr Fehler und man hat Angst dadurch auf der Abschussliste zu landen. Auch wird Gegenwind nicht mehr so gerne gesehen. Man macht sich jetzt schnell zum Feind von einigen höheren Führungspositionen. Das Löschen einer kürzlichen kritischen Kununu Bewertung verstärkt das Gefühl nur noch mehr. Man will jetzt lieber nichts falsches machen oder Kritik äußern. Schade !
Die eigenen MA sprechen intern meistens immer noch gut über das Unternehmen. Allerdings wandelt sich das Klima gerade etwas.
Da gibt es tatsächlich nichts zu meckern. Flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeit, nach Absprache auch mal spontan Zeitausgleich, Homeoffice. Alles top. Es besteht aber die Angst, dass durch größere Projekte vereinzelt eine Art Urlaubssperre kommen könnte. Auch gibt es noch keine Schichtarbeit oder Rufbereitschaft. Das wird sicherlich noch kommen.
Manchmal ja (Hybrid Flotte) und manchmal nein (unnötige Dienstfahrten zwischen Standorten für Termine die auch per ViKo hätten statt finden können. Oder Bestellungen werden zentral gesammelt und dann verteilt usw.
War früher besser. Man bekam viele Weiterbildungs- und Schulungsangebote. Heute heißt es schon im Januar , dass der Topf dafür leer sei. Und das in einem IT-Unternehmen, welches sich eigentlich kontinuierlich an der Zukunft ausrichten sollte. Unverständlich.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nur, wenn man Lust hat den Teamleiter zu machen und sich dadurch aber gleichzeitig auch Druck und Frust aussetzen muss. Eine Art Technikerkarriere fehlt hier komplett (Senior Junior bspw.). Führungspositionen, die vor 2 Jahren aufgebaut wurden, wurden nun wieder eingestampft oder nicht mehr nachbesetzt. Teamleiter wurden teilweise nur eine Wahl gelassen
Der Zusammenhalt untereinander war schon immer und ist immer noch ein wichtiger Faktor in diesem Unternehmen. So einen Zusammenhalt habe ich sonst nirgends erlebt. Ich spreche hier aber ausdrücklich von den "normalen" MA und der unteren Führung.
Das hängt stark von der Position in dem Unternehmen ab. Die direkten, unteren Vorgesetzten sind meiner Meinung nach immer top. Stellen sich vor und hinter das Team, sind immer erreichbar und kritikfähig und geben ihr Bestes. Darüber wird's dann meistens etwas ruppiger . Der Druck wird dann über die untersten Führungsebenen weiter durchgereicht. Direkte Vorgesetzte haben dann auch keine weitere Entscheidungsgewalt mehr.
In fast allen Standorten dieselbe Ausstattung. Es gibt vielleicht minimales Verbesserungspotential.
Daran wollte man schon sehr lange arbeiten, schafft es aber einfach nicht eine klare Kommunikation zu vermitteln. In geheimen Kreisen wird eine Art Masterplan ausarbeitet, der dann "irgendwann vorgestellt wird" , an dem man aber nicht mitwirken kann. Kommunikation passiert dann häufig nebenbei, auf verschiedenen Kanälen oder gar nicht. Es wird dann oft den einzelnen Führungskräften überlassen wem sie was wie mitteilen. Vereinzelt wurden Blogs oder Rundmails zu den Top3 Themen geschrieben, das ist schon ein kleiner Fortschritt.
Ist hier auch wieder stark abhängig vom Werdegang, Position und anderen Faktoren. Man hat manchmal das Gefühl, dass neu eingestellte MA aufgrund des aktuellen Arbeitsmarktes ein viel besseres Gehaltsangebot bekommen als MA die schon länger im Unternehmen sind. Die Schere in einigen Teams, die für dieselbe Arbeit eigentlich dasselbe Gehalt bekommen sollten, ist immens auseinander. Es wurde jüngst versucht das etwas aufzufangen.
Stark abhängig von Team und Position. Aber teilweise in der Tiefe und Breite in Schleswig-Holstein und schon recht selten und daher fördernswert.
Die direkten Kollegen
Das Arbeitsklima mit den Kollegen ist sehr gut.
Bestehen nicht. Man soll sich selber über Udemy weiterbilden falls mal zeit dafür da ist.
Für das was man alles wissen muss und macht viel zu wenig Gehalt
Zum direkten Chef ist es noch ein gutes Verhältnis aber wenn man an die höheren ebenen Probleme weiterleitet kommen nur Sätze wie "Das sehe ich so nicht" und somit hat sich das Thema auch wieder erledigt
Die Büros sind nicht vernünftig Klimatisiert
Person die es überhaut nicht verdienen bekommen zu viel Gehalt und die Leute die wirklich etas für die Firma machen müssen mit einem Hungerslohn nach Hause
Gibt es Selten
Ein erfolgreiches Miteinander gelingt, wenn wir an einem Strang ziehen und auf die Praxiserfahrung unserer Techniker vertrauen. Die Bezahlung sollte der Qualifikation, der Verantwortung und dem Marktübergreifenden Standard entsprechen. Veränderungen, Ziele oder auch Probleme sollten offen kommuniziert werden, bevor Gerüchte entstehen.
Gibt es, auf dem Papier.
- die Arbeitsatmosphäre
- die flexible Arbeitszeit
- man darf Fehler machen
- man lernt viel Neues aufgrund vieler verschiedenen Bereichen der IT
- es wird nichts selbst entwickelt, es werden für viele Sachen externe Anbieter benötigt
- manche Prozesse laufen langsam und nervig ab wegen viel Bürokratie
Viel mehr in Automatisierung legen
Gehalt, Benefits, Büroausstattung
Den Umgang mit Mitarbeitern.
Man sollte die Grundlegenden Einstellungen der eigenen Führungskräfte, Geschäftsführung und Mitarbeiter überdenken. Man versucht sich nach außen als modernes Unternehmen zu präsentieren und bekommt dies auch am Anfang in diversen Meetings gezeigt. Leider weicht die Realität deutlich ab. Selbst langjährige Mitarbeiter sehen diese negativ Entwicklung können aber nichts dagegen tun. Zitat: „Ich erkenne das Unternehmen leider nicht mehr wieder in dem ich vor X Jahren angefangen habe.“
Neutral
Das Gesamtpaket das einem geboten wird ist wirklich sehr gut.
Viele Kollegen sind sehr scheinheilig und es wird hinter dem Rücken anderer gelästert.
Keine Berührungspunkte
Absolut miserabel. Probleme werden ignoriert, der Führung ist das wohl des Personals schlichtweg egal.
Ergonomische Arbeitsplätze. Freundliche Büros.
Funktioniert durch viele ebenen nicht.
Unschöne Dinge mitbekommen auf die ich nicht weiter eingehen möchte
Leider keine bzw. nur sehr eintönige Aufgaben.
Tolle Kollegen, wegen denen man gerne ins Büro kommt. Kein zu hoher Leistungsdruck, eine gute Einarbeitung, Kommunikation auf Augenhöhe durch alle Ebenen.
Mobiles Arbeiten, Gleitzeit, WellPass, Teamevents usw. sind top!
Zu viele Führungskräfte.
Keine Bürohunderegelung.
Durch mobiles Arbeiten, Gleitzeit & co: Besser geht´s kaum.
Luft nach oben ist beim Gehalt immer da, die Sozialleistungen sind top.
Im Team: super! Übergreifend höre ich auch nichts anderes.
Im Team: super! Übergreifend könnte es teilweise besser laufen.
Die Kommunikation ist in jedem Betrieb immer verbesserungswürdig, wie auch hier. Es klappt schon vieles sehr gut.
Ist ja völlig individuell. Generell kann sich jeder interessante Aufgaben "suchen" oder hat die Möglichkeit, auch mal über den Tellerrand nach links und rechts zu schauen.
So verdient kununu Geld.