241 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
241 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
241 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Attraktives Gehalt, gute Zusatzleistungen, Mitarbeiterrabatte und hochwertige Produkte. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind ebenfalls positiv.
Unklare Verantwortlichkeiten, fehlende Transparenz, häufig wechselnde Entscheidungen und mangelnde Kommunikation. Dadurch gehen Effizienz, Motivation und Vertrauen verloren.
Mitarbeitenden aktiv zuhören, Entscheidungen konsequent umsetzen und transparent kommunizieren. Verantwortlichkeiten klar definieren und Mitarbeitende entsprechend ihrer Stärken einsetzen. Weniger Politik, mehr Vertrauen und Verlässlichkeit.
Die Arbeitsatmosphäre leidet unter fehlender Wertschätzung, unklaren Zuständigkeiten und einer angespannten Stimmung. Vertrauen und Offenheit könnten deutlich stärker gefördert werden.
Nach außen top.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind grundsätzlich möglich. In arbeitsintensiven Phasen fallen jedoch regelmäßig Überstunden an.
Wird auf dem Papier gelebt.
Das Gehalt und die Benefits sind sehr gut. Sie entschädigen in vielen Situationen für die Defizite in Organisation und Kommunikation.
Die Kolleginnen und Kollegen sind super und unterstützen sich gegenseitig. Verbesserungsbedarf besteht eher bei der Zusammenarbeit zwischen den Bereichen als im Team selbst.
Langsames Internet, laute Großraumbüros und hohe Temperaturen im Sommer beeinträchtigen die Arbeitsatmosphäre. Auch die Ausstattung, z. B. höhenverstellbare Schreibtische, könnte unkomplizierter bereitgestellt werden.
Es wird wenig bis gar nicht kommuniziert. Dafür ist Verlass auf dem Flurfunk.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Gleichzeitig erschweren unklare Verantwortlichkeiten und fehlende Strukturen die tägliche Zusammenarbeit.
Die Bezahlung
Die Unklarheit, das Misstrauen, nur neue Mitarbeiter sind vermeintlich gut, alten wird meist misstraut, selbst innerhalb des Boards Missstimmungen, die man bis in die Organisation spürt, absolute Befehlsmacht der Muttergesellschaft, ohne viel Verständnis des Geschäftes.
Ja, es musste umstrukturiert werden. Es ist gut, dass dies endlich passiert! Dies ist also kein Gemoser an der Veränderung - im Gegenteil! Ich treibe sie mit. Dies ist aber einmal ausgesprochen, wie die Komponente ‚Führung‘ und ‚Team‘ und ‚Resource Mensch‘ derzeit wahrgenommen wird (nicht nur von mir).
Momentan fehlen mir so sehr die Worte, dass ich im derzeitigen Gefüge gar nicht weiß, wie das verbessert werden kann, außer zu warten, bis der Spuk vorbei und ein/e neue/r CEO kommt. Oder eben genug neue Leute, die eine neue Kultur reinbringen und die alte eben komplett hinter sich lassen. Im Ansatz nicht verkehrt, wie ich denke, aber das strukturierte Durchdenken der Schritte fehlt zum Teil. Die Dinge ergeben sich gerade ‚irgendwie‘ aus Einzelideen, die sich auch quasi stündlich ändern. Alle top down.
Was vor allem fehlt ist Struktur! Überarbeitung der Meetingkultur, Verlass auf das Entschiedene, Transparenz zur Richtung mit klaren Schritten (keine Basic PPT-Charts), Einbindung der Führungskräfte, Entscheidungsfreude und Empowerment der Teams.
Seit Jahren eine Transformation nach der anderen. Diverse C-Levels rein und raus, stetige Richtungswechsel. Jetzige Führung absolut chaotisch, unzuverlässig, wirkt vollkommen planlos, trifft nach 1,5 Jahren erste Entscheidungen, die immense Konsequenzen für viele Menschen hat, dabei aber keinerlei Verständnis für die weitere Umsetzung und Aufrechterhaltung des operativen Geschäftes besteht. Mitarbeiter werden belogen, um kurzfristige Mitarbeit und Motivation aufrechtzuerhalten. Dies ist kein beleidigter Einzelfall, die Gespräche unter den KollegInnen machen es leider an vielen Stellen sichtbar. Vertrauen auf dem Tiefststand.
3 Tage Office, 2 Tage HO. Druck steigt allerdings massive und es war auch bislang nicht langweilig.
Innerhalb einzelner Abteilungen ok. Teamübergreifend oft toxisch und missgünstig.
Kommt drauf an, welches Level. Schlimm ist derzeit das C-Level. Da haben wir das menschliche Fragezeichen mit Stechuhr im Meeting, laut über die Unfähigkeit seiner eigenen Teams auf dem Flur oder in der Kantine lästernd. Hier muss einiges im Argen liegen, wenn man seine Rolle derart zur Kompensation benutzt. Es gibt die absolute Überforderung in Person als Kopf der Mannschaft. Ist freundlich, nahbar und (etwas aufgesetzt) nett, extrem klug und schnell, juckt sich aber überhaupt nicht an anderen oder daran, was sie an unfassbarer Unklarheit und Verwirrung verursacht - dafür fehlt mE Empathie und schlicht Interesse. Eine weitere, sehr empathische Vorständin, lustig, nett. Leider sehr bestimmt von Chaos von oben. Gibt ihr Bestes, das Chaos einzufangen.
COO als Lichtblick im Haus. Menschlich top, kommuniziert auf Augenhöhe, sucht Austausch, ist interessiert.
Alle Levels darunter sind wirklich positiv bemüht, die Teams so gut es geht durch dieses Tal der Tränen zu führen. Die erste(n) Guten sind leider schon gegangen.
Keine Klimaanlagen. Im Sommer Büros mit ca 29-34 Grad. Büro-Anwesenheit dennoch gefordert.
Eher schlecht. Innerhalb der Abteilungen je nach Führungskraft besser oder weniger gut. Aber was soll die Führungskraft kommunizieren, was von oben nicht kommuniziert wird? Es wird eben im Board ausgeheckt und irgendwann gibt‘s ne Info, wenn man Glück hat. Darauf wartet man im Prinzip und kümmert sich ansonsten um die zuletzt angeordneten Themen und er Hoffnung, dass sie diese währenddessen nicht in Luft auflösen und die Arbeit (immer unter Zeitdruck und JETZT wichtig und dringend), umsonst war.
Das passt in der Tat sehr.
- Die übrig gebliebenen Angestellten, die dort arbeiten, sind einer der Gründe, weswegen ich gerne nach Solingen komme.
- Sonderzahlungen durch IG-Metall.
- Gute Work-Life-Balance.
- Namhaftes Unternehmen.
- Der Umgang mit den Menschen in der aktuellen Situation.
- Viel zu viele Schnellschüsse auf sämtlichen Ebenen.
Bevor eine weitere Umstrukturierung und Kündigungswelle eingeleitet wird, sollte ein Plan von Anfang bis Ende durchdacht werden.
Obstkorb anbieten. Dann fühlen sich auch externe Agenturen wohl.
Wird leider immer schlechter.
Durch 35-Std.-Woche & HO-Regelung gut.
Fehlt in den letzten 2 Jahren leider komplett.
Durch Tarifvertrag gut.
Es gibt Mitarbeiterrabatt im Store & "Corporate Benefits".
Im direkten Team sehr gut, darüber hinaus durchwachsen.
Ist in Ordnung.
Es kommt drauf an, von wem man Informationen benötigt oder erwartet. Der Flurfunk leistet da meist eine bessere Arbeit.
Früher mal vielfältig und interessant. Durch diverse Umstrukturierungen und Auslagerung an Extern leider sehr durchwachsen und eintönig.
Mit den Kollegen eine gute Atmosphäre
Durch Gleitzeit, 35 Stunden Woche und Homeoffice sehr gute Work-Life-Balance
Auf direkten Kollegen kann ich mich verlassen
Meine direkte Führungskraft ist Mega
Vorstand und Führung kommunizieren eher wenig
Damals noch interessant aber durch Digitalisierung und Vergabe an Agenturen sehr stupide und langweilig
Besonders enttäuschend fand ich, dass gemachte Versprechen fast nie eingehalten wurden. Die Ausbilder waren kaum anwesend, und auf Worte folgten keine Taten.
Auszubildende sollten als vollwertige Teammitglieder behandelt und nicht ausgegrenzt werden. Es ist dringend notwendig, gegen respektloses Verhalten aufgrund von Herkunft oder Hierarchie vorzugehen und eine Kultur der Wertschätzung zu etablieren.
Trotz meiner nachweislich sehr guten Leistungen erhielt ich am Ende nur leere Versprechungen. Statt einer Perspektive wurde mir das Gefühl vermittelt, im Unternehmen nicht mehr erwünscht zu sein und herausgedrängt zu werden.
Ich habe die Anwesenheit des Ausbilders als sehr gering wahrgenommen, wodurch mir oft ein direkter Ansprechpartner fehlte. Zusagen wurden aus meiner Sicht leider nicht eingehalten. Zwar hatte ich den Eindruck, dass man mir zuhörte, jedoch vermisste ich anschließend konkrete Handlungen oder Lösungen.
Anfangs bin ich sehr gerne zur Arbeit gekommen. Dies änderte sich leider, als ich zunehmend das Gefühl hatte, dass mir weder Wertschätzung noch Gehör geschenkt wurde. Darunter hat meine Motivation stark gelitten.
Ich habe mehrfach versucht, neue Aufgabenbereiche zu übernehmen, fühlte mich jedoch oft mit Argumenten vertröstet, die ich als Ausreden empfand. Ich habe leider kein Vertrauen in meine Fähigkeiten gespürt. Zudem wirkten die Erklärungen zu den Aufgaben auf mich oft unkonkret.
Für mehr Abwechslung im Arbeitsalltag musste ich mich meinem Empfinden nach sehr stark einsetzen und regelrecht um neue Aufgaben „kämpfen“, statt diese regulär zugeteilt zu bekommen.
Den Umgang mit einigen älteren Kollegen habe ich als schwierig erlebt. Ich hatte leider den Eindruck, dass mir aufgrund meiner Herkunft oder meiner Position als Auszubildender nicht der nötige Respekt entgegengebracht wurde
Tolle Kollegen und ein weitesgehend professionelles Arbeitsumfeld.
Man genießt Vertrauen und gestalterische Möglichkeiten und wird als Arbeitskraft geschätzt und respektiert. So macht man als Arbeitskraft auch gern mal einen Schritt mehr.
Besonders nach Umstrukturierungen in der Führungsebene ist die hierarchische Top-/Down-Mentalität der Vergangenheit einem neuen, offenerem Führungsstil gewichen.
Von einigen, wenigen Mitarbeitern wird noch immer ein veralteter Umgang mit Kunden und Kollegen gepflegt.
Es wird auf das eigene Ego mehr geachtet, als auf eine zielführende und erfolgreiche (Zusammen-)Arbeit. Es ist aber eine neue Dynamik entstanden, die solche Relikte bald endgültig überflüssig machen werden.
Im Bereich Merchandising/ Deko am Point Of Sale herrscht ein absolutes Vakuum. Hier muss für die Darstellung der Marke eine viel professionellere Struktur (z.B. mit eigenen Deko-Teams geschaffen werden.
Die Einführung von Neuheiten könnte zielführender gestaltet werden. Hier stochert der Vertrieb zu oft im Nebel, was Timing, Verfügbarkeit und USP's angeht.
Bei den radikalen aber notwendigen Strukturveränderungen hat es oft auch die Richtigen getroffen. Dadurch ist eine noch bessere Zusammenarbeit und Arbeitsatmosphäre entstanden.
Zwilling ist als Marke bekannt und geschätzt, besonders bei der Kernkompetenz Messer. Sehr gut auch, dass mam die DNA der Marken Staub, Ballarini, Miyabi und Demeyere belässt und sie nicht auf Krampf in Zwilling umbenennt. Dadurch existiert ein vielfältiges und kompetentes Markenportfolio
Ja, es ist viel Arbeit, aber wo bitte gibt es sonst noch einen Überstundenausgleich? Das ist gerade im Vertrieb fast ein Alleinstellungsmerkmal.
Es werden viele Schulungsbausteine angeboten. Wo es möglich ist, werden interne Mitarbeiter für den nächsten Karriereschritt fit gemacht.
Sehr faire Bezahlung, besonders wenn man es auch im Kontext mit dem Freizeitausgleich betrachtet. Da wird in vielen anderen Firmen vorausgesetzt, dass man für das gleiche Geld 60 Stunden arbeitet.
In der Fertigung könnte hier und dort mal renoviert werden. Verzicht auf Plastik in den Verpackungen ist ein super Schritt. Manchmal wird für ein kleines Messer allerdings eine Riesenverpackung mit einem Kubikmeter Luftpolsterfolie genommen. Hier ist zu hoffen, dass es mit der neuen Logistik besser wird.
Bis auf wenige Ausnahmen bei den überall üblichen Wichtigtuern sehr gut.
Man setzt und hört auf die Erfahrung älteter Kolleginnen und Kollegen. Wenn jemand aus gesundheitlichen Gründen aufhören muss, zeigt man sich großzügig.
Nachdem die "Alten weißen Männer" weitgehend ersetzt wurden, existiert ein offener, vertrauensvoller Umgang und der Team-Gedanke wird gefördert.
Manchmal schimmert ein bisschen Provinz durch, im Großen und Ganzen hat man aber erkannt, dass neue Tools nötig sind und die Umsetzung wird in Angriff genommen.
Regelmäßige Updates über die Ziele und aktuelle Situation. Das etwas aufgesetzte "We.speak English" ist bei 90% Zuhörern aus Deutschland überflüssig.
Manchmal herrscht Unklarheit darüber, was die Ziele in den einzelnen Vertriebswegen angeht.
Hier wird jeder gehört und respektiert.
Viel Gestaltungsspielraum für die eigene Aufgabe und ein hoher Vertrauensvorschuss.
Wir sind im unteren Mittelmaß angekommen,waren aber mal top.
Mehr dem Fachpersonal trauen und nicht von oben herab ,vllt. mehr koordiniert um Erfolge zu erhalten
Wieder eine Wohlfühlatmosphere schaffen und die Motivation steigern.mehr auf die Belegschaft hören,denn die schmeissen in hohem Maße den Laden.
Wird schlechter,die Stimmung ebenfalls
War mal besser,aber was man so liest und hört draussen.schade.noch kann man das Ruder rumreissen
Wird in 2026 nicht mehr so gut sein,dafür sorgen neue Regeln
Wenig Möglichkeiten
Man versucht viel,aber konsequent sein.Auch HO schont die Umwelt.mal darüber nachgedacht
In der gesamten Fa. schlechter geworden,liegt an der Stimmung
Frag die Belegschaft und lass das Management inkl. Vorstände von der Belegschaft beurteilen
Langweilige nicht moderne Büros
Lieber Qualität statt Quantität
Die Arbeit selbst ohne den Clan in Solingen
Die Führung , Personalabteilung
Man sollte auch einmal hinhören nicht alles vertuschen
Ein Stern noch zu viel
Im eigenem Team super... der Rest ^^
Das Image wird gepflegt koste es was es wolle, Hauptsache keine negativen Schlagzeilen
Wenn Vorgesetzte nicht die Wahrheit sagen und man merkt das Ihnen die Aufgaben aus der Hand gleiten und alle anderen darunter leiden müssen, kann es nur in eine Katastrophe enden. Durch Mikromanagement extra Aufgaben die fast doppelt erledigt werden etc.
-100 // Unternehmensleitung kuckt jeden der sich quer stellt
So verdient kununu Geld.