MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.














Wir bewegen - für eine Stadt, die sich auf uns verlässt
Und darauf sind wir stolz. Denn 873 Millionen Fahrgäste im Jahr gut ans Ziel zu bringen, ist eine große Aufgabe. Ebenso, wie die Mobilität in der Stadt ständig weiterzuentwickeln.
Was uns antreibt: klimafreundliche Mobilität für eine lebenswerte Stadt
Ob es um die wachsende Stadt, die steigenden Ansprüche unserer Kund*innen oder neue Technologien geht – unser Tun steckt voller Herausforderungen. Zwei Punkte sind uns dabei besonders wichtig: Mit Qualität in unserem täglichen Service begeistern und unsere technologische Innovationskraft nutzen.
Denn es geht nicht nur um den bestmöglichen Nahverkehr in einer Stadt, die stetig wächst. Es geht auch um klimafreundliche Lösungen für eine lebenswerte Zukunft in Wien.
Ob in den Werkstätten, auf den Baustellen, im Büro oder im Fahrdienst: Wir sind über 9.500 Kolleg*innen aus mehr als 70 Nationen, die in rund 100 Berufen arbeiten um Wien am Laufen zu halten. Als Teil der Wiener Stadtwerke-Gruppe sorgen wir für Sicherheit und Mobilität. Als führende Mobilitätsanbieterin der Stadt befördern wir die Wiener*innen auf über 150 Linien und mit einem stetig wachsenden Wien Mobil-Angebot. Umgerechnet fahren wir fünfmal täglich um die Welt.
Damit das auch in Zukunft so bleibt, suchen wir nach Menschen, die sich für unsere Werte engagieren wollen: Verlässlich sein, Gemeinschaft leben, Verantwortung zeigen, Sinnvolles tun. Du fühlst dich angesprochen? Hier findest du unsere ausgeschriebenen Positionen. Willkommen im #TeamÖffiLiebe!
Einsteigen und vorankommen. Vom Fahrdienst in die Führung, von der Schulbank in die Expert*innenrolle – bei uns ist alles möglich. Laufende Weiterbildungen, Schulungen in- und externe Vernetzungsformate sowie Talente-Programme unternehmens- und konzernweit unterstützen dich bei der persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 1.087 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Stadt am Laufen zu halten, ist nicht immer einfach. Umso wichtiger ist es für uns, unsere Mitarbeiter*innen entsprechend zu fördern. Angefangen bei einer 37,5-Stunden-Woche in Vollzeit, denn Leben und Arbeit sollen in Balance sein. Deswegen gibt es bei uns auch (wo es möglich ist) flexible Gleitzeitmodelle und Home Office - damit du die Arbeit nach deinem Leben richten kannst und nicht umgekehrt. Du bist natürlich auch gratis unterwegs durch ganz Wien, denn dein Mitarbeiter*innenausweis ist auch deine exklusive Jahreskarte. Besonders wichtig ist uns auch der Austausch untereinander. Ob in unseren fachlichen Communitys, den "Frauen Linien" oder unserem "Netz der Vielfalt" - wir bieten Vernetzungsformate, die jede*n Mitarbeiter*in voranbringen. Aber das ist noch längst nicht alles: Von Sport- und Wellness-Angeboten im betrieblichen Gesundheitsmanagement über maßgeschneiderte Bildungsmöglichkeiten im ganzen Konzern bis hin zu attraktiven Vergünstigungen bei Partnerunternehmen - im #TeamÖffiLiebe kannst du nur gewinnen!
Genauere Informationen zu unseren Mitarbeiter*innenangeboten findest du hier.
Im #TeamÖffiLiebe sind wir genauso bunt wie unsere Fahrgemeinschaft. Und arbeiten alle gemeinsam an einem Ziel: Unsere Fahrgäste sicher und verlässlich durch Wien zu bringen! Als Unternehmen für den öffentliche Nahverkehr sind wir krisensicher und klimafit. Ein #JobmitSinn, in dem du dich sicher entfalten und wachsen kannst!
Wenn du einen genaueren Einblick in unsere Werte und Unternehmenskultur bekommen möchtest, klicke hier.
Wir suchen engagierte und motivierte Menschen, die gemeinsam mit uns die Mobilität in Wien gestalten möchten. Ganz gleich, ob du gerade erst in dein Berufsleben gestartet hast oder bereits über langjährige Erfahrung verfügst - bei uns findest du vielseitige und sinnvolle Aufgabengebiete, die zu deinen Fähigkeiten und Interessen passen. Ob von der Werkstätte, der Baustelle, dem Kundencenter, dem Büro oder dem Fahrzeug aus - in deinem #JobmitSinn leistest du einen maßgeblichen Beitrag zur Daseinsvorsorge und hohen Lebensqualität in unserer Stadt.
Du möchtest in unsere vielfältige Berufswelt eintauchen? Hier stellen wir dir die größten Berufsbilder in unserem Unternehmen genauer vor. Damit auch du ein- und aufsteigen kannst im #TeamÖffiliebe!
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Wiener Linien.
Wir bewegen in ganz Wien. Nicht nur mit unseren Fahrzeugen, sondern auch an unseren zahlreichen Standorten! Unser Direktionsgebäude befindet sich im 3. Wiener Gemeindebezirk. Hier sind etwa 1.000 unserer insgesamt über 9.500 Mitarbeiter*innen tätig. Dazu kommen unsere Hauptwerkstätte in Simmering, die Leitstelle in Erdberg sowie 17 Bahnhöfe und Garagen. Unsere Kolleg*innen findest du natürlich auch in Kund*innencentern und an Stationen in der ganzen Stadt. Das #TeamÖffiLiebe wirkt immer und überall.
Die Arbeitszeiten sind für mich ideal. Ich schätze es sehr, dass ich Samstag und Sonntag frei habe und keine Nachtschichten leisten muss. Die Regelung mit dem zusätzlichen freien Freitag einmal im Monat sorgt für eine hervorragende Work-Life-Balance. Zudem ist die Bezahlung pünktlich und fair.
An meiner Arbeit gefällt mir wirklich alles. Ich arbeite selbstständig, aber auch die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen macht mir sehr viel Spaß. Besonders gerne schraube ich an Straßenbahnen und lerne dabei immer wieder Neues. Insgesamt macht mir die Arbeit große Freude.
Das in den letzten Jahren vieles sich zum positiven für uns Fahrer verändert hat.
Diensttausch, Edenred Gutscheine, ab nächsten Jahr die Freischichten
Es gibt natürlich noch andere Sachen, aber diese sind am meisten spürbar für uns Fahrer.
Mittlerweile wird die Liste immer weniger. Sicherer Job (wenn der Chef nicht plötzlich ein Problem mit einem hat oder man zu viel krank ist - was man sich leider nicht aussuchen kann)
es ist ein sicherer Arbeitgeber, man wird wirklich sehr schwer gekündigt, da muss man schon Straftaten begehen das sowas passiert, die Leistung ist nicht wichtig
- tuscheln hinter dem Rücken, Probleme werden unter den Teppich gekehrt. Selbstdarstellung ist alles
- Abteilungshickchack. Viele Managementprobleme durch längst vergangene Probleme aus der Urzeit.
- Zentralisierung von allen Services. Ein Gebäude hat ein technisches Gebrechen? Einmelden, 5x nachtelefonieren und hoffen, dass diese Abteilung Budget für Reparaturen hat. Kann von ein paar Wochen bis über ein Jahr dauern. Besser wäre es Prozesse zu standardisieren.
- Einkaufprozess und Ausschreibungen ein Wahnsinn. Nicht der beste Anbieter wird genommen, sondern die billigsten. Natürlich ...
Dass die Fassade trotzdem bröckelt. Kaum setzt man einen Fuß nach der Ausbildung in den Job, merkt man wie wenig davon wirklich relevant war. Es wird ohnehin vieles komplett anders gemacht ohne genaue Richtlinien. Man lernt im Job dann sogar sowas wie "Naja, da schaust dann einfach wenns soweit ist." Für jemanden, der gern einen Plan von etwas hat um dann nicht dazustehen und zu grübeln wie es denn jetzt weitergeht, sollte es klare Abläufe geben. Für je mehr Situationen, ...
Leider geriet ein schwelender Konflikt zwischen zwei Abteilungen außer Kontrolle, wodurch es schließlich zu persönlichen und verletzenden Vorwürfen gegen mich kam – fachlich wurde meine Arbeit jedoch von allen Seiten als sehr gut bewertet.
Aufgrund des fehlenden Rückhalts meiner Führungskraft und der ausbleibenden Klärung mit allen Beteiligten, eskalierte die Situation. Das abschließende Gespräch führte nicht zu einer Konfliktlösung, sondern zu der Idee einer internen Versetzung. Dies scheint dort usus zu sein. Ich war offenbar die 3. Ressource, die in diesem ...
Die Diensteinteilung sollte stärker und unangekündigt kontrolliert werden, auch bei den Vorgesetzten. So könnten Probleme und Ungerechtigkeiten besser erkannt und verbessert werden, und in einigen Fällen würde auch sichtbar werden, dass Fahrer im Recht
waren und nicht in Unrecht. ( Die Fahrer die unschuldig bestraft wurden)
Abteilungen sollten mehr miteinander statt gegeneinander arbeiten, wir befinden uns ja in keinem Wettkampf. Interne Machtkämpfe sind wirklich belastend, tragen nichts zur Produktivität bei und kosten nur Zeit.
Entscheidungen werden ungern getroffen und gerne ausgelagert (externe Berater)
Neue Programme und Geräte die funktionieren. Abteilungen die mit den Kunden zu tun haben sollten alle das selbe wissen haben. Damit einheitlicher gearbeitet werden kann und weniger kulanzmöglichkeiten. Denn dann kommen Kunden zurück aber das hatte mein Freund auch so warum ich nicht.
Dass auch die "kleinen" Mitarbeiter ernst genommen werden und nicht einfach nur "ruhig" gestellt mit hinhalten usw. Selbst die oberste Mobbingstelle tut nichts, genauso nicht der Betriebsrat. Also ist für viele nur kündigen die Lösung, das sollte nicht sein!
Man sollte sich dringend die Besetzungen ansehen, von den Referatsleitern abwärts. Es gibt Abteilungen wo sich die Mitarbeiter wie Gremlins vermehren und es keinen Sinn macht bei minimaler Führungsarbeit noch mehr Leute einzustellen.
Der am besten bewertete Faktor von Wiener Linien ist Gleichberechtigung mit 3,9 Punkten (basierend auf 165 Bewertungen).
Naja Schwarz auf Weiß stimmt es sag ich mal.
BEISPIEL:
Wenn der Vorgesetzte männlich ist und es zwei Mitarbeitende gibt, einen Mann und eine Frau, kann es vorkommen, dass die Frau trotz geringerer Leistung bevorzugt befördert wird, während der Mann trotz guter Leistung zurückbleibt, wenn sein Verhältnis zu den Vorgesetzten nicht gut ist. Nach meiner Beobachtung spielt das persönliche Verhältnis manchmal eine größere Rolle als die Leistung
Viele Förderungen für junge Frauen (Technikerinnen TU), LGBT etc. (Positiv!)
Junge Männer werden da leider manchmal etwas übersehen (sozial schwache Menschen sieht man nicht an der Hautfarbe oder Geschlecht)
„Ich bin mit diesem Unternehmen rundum zufrieden. Ich habe nichts zu beanstanden – alles ist top.“
Es gibt sehr tolle gute Bespiele und auch das genaue Gegenteil.
Dies ist dem Unternehmen sehr wichtig. Das spürt man auch.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Wiener Linien ist Kommunikation mit 3,1 Punkten (basierend auf 212 Bewertungen).
Man spricht stundenlang mit dem „Teamleiter“, bekommt Aussagen wie „Ich erledige das für dich“ oder „Mach dir keine Gedanken, wir boxen dass durch“; & im Endeffekt wissen die Oberen genau nichts.. „Na uns hat das niemand gesagt“
Bereitschaft zur interen Kommunikation ist oft nicht gegeben. Zuständige Abteilungen heben den ganzen Tag nicht ab. Werkmeister bzw Führungskräfte können meist keine Fragen beantworten und man steht als Arbeiter alleine da.
das Unternehmen ist dafür zu groß und unübersichtlich, es herrscht auch mehr ein Kampf gegen die anderen Abteilungen, man will besser da stehen, auch wenn man die anderen dafür schlechter darstellen muss
Wenig Informationen werden den Werkstätten Arbeitern mitgeteilt. Nur das nötigste und wenn etwas negatives passiert, werden Infos und Neuerungen mitgeteilt. Keine Meeting über Erfolge und Gewinne.
Wenn sogar der Werkmeister offiziell Informationen weiterträgt, die man ihm im Vertrauen erzählt hat, sodass sie am Ende jeder erfährt, dann erübrigt sich für mich jedes weitere Gespräch.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet (basierend auf 186 Bewertungen).
Möglichkeiten gäbe es zu Hauf, aber ich habe tatsächlich von Kollegen immer nur gehört, sie wurden abgelehnt. Diese sind teilweise dadurch sehr frustriert. Selbst hätte ich das auch angestrebt, meine Erfolgschancen vom Fahrdienst wegzukommen, sehe ich aber als eher gering an.
Man darf nur 1-2 mal im Jahr eine Fortbildung machen im Unternehmen, auch wenn es viele spannende Themen gäbe. Fortbildung wird nicht gerne gesehen, weil man ja sowieso einen Job hat und wozu weiterbilden? Stillstand im Unternehmen.....
Falscher Arbeitgeber für Karriere und Aufstieg. Ein sicherer Hafen wenn man eine Familie plant und keine Karriere. Aufstieg gibt es nur mit einem guten internen Netzwerk.
Wenn du brav und nett bist, vielleicht auch noch ein glühender ROTER, geht alles ratzfatz, da werden sogar Wartezeiten plötzlich übersprungen.
Durch meinen befristeten Arbeitsvertrag und die aktuellen Sparmaßnahmen ist meine Zukunft in diesem Unternehmen unsicher.