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Handelsregisteramt des Kantons Bern (JGK-HRA)als Arbeitgeber

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Handelsregisteramt des Kantons Bern (JGK-HRA)Handelsregisteramt des Kantons Bern (JGK-HRA)Handelsregisteramt des Kantons Bern (JGK-HRA)
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Bewertungsdurchschnitte

  • 6 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (1)
    16.666666666667%
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    Genügend (5)
    83.333333333333%
    1,71
  • 1 Bewerber sagt

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  • 0 Azubis sagen

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Arbeitgeber stellen sich vor

Handelsregisteramt des Kantons Bern (JGK-HRA) Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

1,71 Mitarbeiter
1,43 Bewerber
0,00 Azubis
  • 19.Jan. 2014 (Geändert am 22.Jan. 2014)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Dynamische und menschliche Kultur, überhaupt nicht "beamtenhaft"! Sehr effizient und kompetent. Man kann sich voll und ganz der interessanten Arbeit widmen.

Vorgesetztenverhalten

Zum Teil neue Vorgesetzte, klare Prozesse, Vorgaben und Ziele. Die Zeit der Veränderung ist endlich vorbei und alle kommen damit zu Gange. Die Kommunikation erfolgt von Top nach Down, sie ist offen, transparent und schnell.

Kollegenzusammenhalt

Sehr unterschiedlicher Zusammenhalt in den Fachbereichen. Gutes und vorbildliches Verhalten seitens der Führung.

Interessante Aufgaben

Wer arbeiten und sich einbringen will, der darf und kann viel bewegen.

Kommunikation

Von Top nach Down, regelmässig und transparent.

Gleichberechtigung

Nichts negatives festgestellt. Frauenanteil im Kader unterdurchschnittlich.

Umgang mit älteren Kollegen

Nichts negatives bekannt. Mit viel know-how und Ausdauer das Fundament des Amtes.

Karriere / Weiterbildung

Grosszügige Weiterbildungsunterstützung und -möglichkeiten

Gehalt / Sozialleistungen

Alle Vor- und Nachteile der kantonalen Verwaltung.

Arbeitsbedingungen

Moderne Arbeitsmittel, grosse Büros.

Work-Life-Balance

Jahresarbeitszeit, kurzfristig Frei- und Ferientage nehmen ist meist immer möglich.

Image

Das Image wird mit jedem Tag besser. Gehöre gerne dazu und bin stolz dabei zu sein.

Pro

Sehr innovative, offene und transparente Unternehmenskultur. Das Amt hat eine dynamische und menschliche Kultur.

Arbeitsatmosphäre
5,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
5,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
5,00
Gehalt / Sozialleistungen
5,00
Arbeitsbedingungen
5,00
Work-Life-Balance
5,00
Image
5,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten
  • Firma
    Handelsregisteramt des Kantons Bern (JGK-HRA)
  • Stadt
    Bern
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Administration / Verwaltung
  • 15.Nov. 2013 (Geändert am 26.Dez. 2013)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Frostige Arbeitsatmosphäre aufgrund der vielen Arbeitsscheuen und Frustrierten. Letztere verlieren auch mal die Beherrschung über sich selbst und beginnen herumzuschreien sowie auf Mobiliar einzuschlagen. Mehrere Mitarbeitende sind schon Augenzeugen derartiger Vorkommnisse geworden. Die Geschäftsleitung macht da jeweils beide Augen und Ohren zu.

Vorgesetztenverhalten

Einige Vorgesetzte wissen besser über das iPhone als über ihr Aufgabengebiet Bescheid. Zum Leidwesen der Mitarbeitenden sprechen sich die Chefs oft nicht miteinander ab. Mitarbeitende werden durch von oben gepushte Informationen wie bsp. erreichte Arbeitsmengen usw. gegeneinander aufgewiegelt. Für etliche ist es nicht opportun ihre Mitarbeitenden zu grüssen stattdessen kennen diese umso mehr Schimpf-und Fluchwörter (Verbalrowdys).

Kollegenzusammenhalt

Einige löschen anderen immer wieder ohne jegliche Vorwarnung und ohne erkennbaren Grund aktive Geschäftsfälle aus der EDV so dass diese nach Bemerken mühsam wieder von vorne eingegeben resp. aufgenommen werden müssen. So wird es teilweise schwierig die gesetzten Termine einhalten zu können.

Arbeitsbedingungen

Altes Gebäude in der unteren Altstadt von Bern (UNESCO-Weltkulturerbe seit 1983) mit Einzel- bis Grossraumbüros vom Parterre (Erdgeschoss) bis zum 4. Obergeschoss mit vielen grellleuchtenden Neonröhren im Stil der 60er Jahre. Der einzige Pausenraum, die sogenannte Caféteria, muss mit der Abteilung für Bewährungshilfe und alternativen Strafvollzug (ABaS) geteilt werden was des öfteren zu Konfliktsituationen im Zusammenhang mit der Benutzung führt.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist miserabel. Die einen arbeiten und arbeiten und andere tummeln sich stundenlang in "Second life" (Internet, Facebook usw.).

Verbesserungsvorschläge

  • Das Handelsregisteramt des Kantons Bern ist nach mehreren und erneuten Änderungen in der Organisation sowie vorangegangenen Restrukturierungen immer noch auf der Suche nach sich selbst. Dies hat viele unausgereifte und mehrheitlich nicht zu Ende gedachte Arbeitsprozesse zur Folge die den Mitarbeitenden den Arbeitsalltag massiv erschweren was sich auch sehr negativ auf das Betriebsklima und die Resultate auswirkt. Dinge müssen drei- bis mehrfach angegangen werden, wenn es eigentlich in einem Zug erledigt werden könnte resp. sollte.

Pro

Mindestens einmal pro Jahr gibt es Besuch vom kantonalen Amt für Betriebswirtschaft und Aufsicht (JGK-ABA) u.a. Befragung des Personals. Im Voraus erhalten jeweils alle von der Geschäftsleitung mehrere E-Mails mit Anweisungen zur Kleidung (Galadinner-Dresscode) sowie Antwortvorschläge auf unvorgesehene Fragen. An diesem Tag erscheinen die Herren vornehmlich im Smooking mit Krawatte und die Damen entweder im Abendkleid oder im bekannten kurzen Schwarzen. An einem Tag im Jahr wenigstens eine festliche Stimmung und alle loben die Vorgesetzten und die Geschäftsleitung in den höchsten Tönen (wie zuvor in den Mailings erwähnt!).

Contra

1. Da für die meisten Mitarbeitenden Musik hören mittels Köpfhörer ab iPod, Smartphone und ähnlichem erlaubt ist, werden in diesem Zustand selbst auch Maschinen und Geräte bedient. Da würden manche Verantworltiche für Arbeitssicherheit staunen ... 2. Das Handelsregisteramt ist ein Arbeitgeber voller Widersprüche und Gegensätze. Das Büromaterial (Kugelschreiber, Bleistifte, Radiergummis usw.) wird bsp. wie Gegenstände von höchstem Wert behandelt u.a. Aufbewahrung in verschlossenem Stahlschrank und Abgabe nur nach entsprechender erteilter Bewilligung. Dagegen liegen Dokumente welche eigentlich in die Personalakten bzw. unter Verschluss gehörten, einfach zur freien Ansicht bei den Multifunktionsgeräten herum. 3. Wenn jemand Geburtstag oder seinen letzten Arbeitstag hat, wird erwartet dass diese Person eine Pausenmahlzeit für alle spendiert. Einige u.a. auch Vorgesetzte greifen dann einfach rücksichtlos zwei- oder sogar dreimal zu so dass es am Ende eindeutig absehbar nicht mehr für alle reicht. Somit sparen sich diese das Mittagessen und hinterlassen meist leider erst noch eine grosse Unordnung die dann andere ab- resp. aufräumen dürfen. Dieses Verhalten ist besonders für diejenigen, die sich aus arbeitsmässigen Gründen erst am Nachmittag oder gegen Abend eine Pause gönnen können, mehr als nur stossend. 4. Bei Beförderungen werden den Mitarbeitenden von der Geschäftsleitung Energydrinks abgegeben, da diese offenbar schwer davon überzeugt ist dass sich damit die Leistungsfähigkeit auch noch steigern lässt.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

wird geboten wird geboten wird geboten
  • Firma
    Handelsregisteramt des Kantons Bern (JGK-HRA)
  • Stadt
    Bern
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Administration / Verwaltung
  • 19.Sep. 2013 (Geändert am 16.Okt. 2013)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Die Geschäftsleitung bemüht sich zwar um ein gutes Arbeitsklima, aber auf der nächstuntergebenen Hierarchiestufe wird dieser Goodwill leider oftmals zunichte gemacht. Frustration ist die Folge davon. Im Vergleich zu anderen Ämtern/Unternehmungen haben die Sektionsleitenden faktisch keine Kompetenzen. Doppelspurigkeiten mitunter Ineffizienz, Verärgerung, Verunsicherungen usw. beim Personal sind die Konsequenz davon.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte handeln besonders bei der Verteilung von Aufgaben sehr parteiisch. Dabei stehen die familieneigene AG (VR-Mandat), der Zweitjob im Fussballverein, das Amt in der Zunft usw. im Vordergrund. Dies führt zwangsläufig zu Interessenskonflikten. Selbst während des vorgeschriebenen Mutterschaftsurlaubs erscheinen Frauen regelmässig am Arbeitsplatz. Bei den Vorgesetzten weckt dies alles Begehrlichkeiten welche die Mitarbeitenden tragen müssen.

Interessante Aufgaben

Über längere Zeit recht eintönig da nur sehr wenig Abwechslung. Viele repetitive Arbeiten.

Gleichberechtigung

Keine Bewertung ist auch eine Bewertung

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Bewertung ist auch eine Bewertung

Karriere / Weiterbildung

In einem Amt mit rund 28 Mitarbeitenden sind die Aufstiegschancen äusserst marginal, da auch die Hierarchie entsprechend flach ist. Die berufliche Weiterentwicklung findet in der Regel anderswo d.h. ausserhalb statt.

Arbeitsbedingungen

Gebäude (steht unter Heimatschutz) in der Altstadt von Bern

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance heisst durchwegs gleitende Arbeitszeit. Beim HRA Bern haben aber die meisten fixe Präsenzzeiten von 7 Stunden und mehr. Da bleibt wenig Spielraum für die vielfach gepriesene Flexibilität übrig. Wer untertags einen Termin hat, muss sich selber um eine Stellvertretung kümmern. Umso schwieriger wird es wenn man ein labiles und eigensinniges Gegenüber als einziges Teammitglied hat das partout die Zusammenarbeit immer wieder aufs Neue vor die Zerreissprobe stellt.

Verbesserungsvorschläge

  • 1. Gesundheitliche Probleme der Mitarbeitenden nicht einfach an das Berufliche Gesundheitsmanagement (BGM) resp. den Krankentaggeldversicherer abschieben sondern die Situation vor Ort analysieren. Alles andere ist eine reine und unprofessionelle Verschiebung der Probleme. 2. Bei soviel Ineffizienz in den Arbeitsabläufen könnte einiges (ein-)gespart werden und somit zu einem besseren Ergebnis beitragen. Der Kanton Bern ist ja nicht vergebens das Armenhaus der Schweiz.

Pro

1. Die wirklich allerbesten Ovo-Muffins der Welt (leider nicht mehr zu bekommen, das Rezept bleibt für immer geheim)
2. siehe unter 1.
3. siehe unter 2.
4. Prominente Kundschaft
5. Dankes-Apéro zur Anerkennung der geleisteten Arbeit
6. Kühlschrank zur Mitbenutzung

Contra

1. Problembehebungen durch den Informatikdienstleister dauern recht lange, Einschränkungen von bis zu 2 Wochen und mehr kommen vor. Selbst die Medien u.a. die Gratiszeitung "Blick am Abend" (Ausgabe Bern vom 12.03.2013) berichteten schon über die Missstände.
2. Eingekaufte Software ist verbesserungswürdig. Ein damaliges Geschäftsleitungsmitglied des Herstellers war beim HRA Bern mehrfach über längere Zeit befristet angestellt, trotzdem hat sich nichts an der Situation geändert bzw. verbessert.
3. Die Handhabung gängiger IT-Programme wird den Mitarbeitenden nicht zugetraut. Es gäbe etliche gute Kursangebote um sich das notwendige Wissen anzueignen, aber diese sind halt einfach zu billig. Stattdessen werden Lizenzen für unbekannte Einzelapplikationen von Einzelunternehmen bezogen. Ob dies wirklich Vorteile mit sich bringt, ist mitunter fragwürdig. Vermutlich entstehen dabei nur mehr unnötige Kosten (Implementierung, Schulung, Wartung, Kompatibilität usw.). Der Kanton Bern muss sparen und spart dann wegen solchen Ausgaben auf dem Buckel der Ärmsten!
4. Das Handelsregisteramt wird immer wieder als Ersatz-Tagesstätte (KITA) und Ferienbeschäftigung in der Schweiz für den Nachwuchs von (ehemaligen) Vorgesetzten benutzt. Dies bringt nur viele unnötige Umstände und aufwendige Umtriebe für alle mit sich. Der untergebene Mitarbeitende versteht dies nicht, da sie/er sich auch selber um die Probleme des Alltags kümmern muss.
5. Von der stetigen Forderung nach Transparenz bzw. New Public Management (NPM) ist hier bedauerlicherweise nichts zu spüren.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Interessante Aufgaben
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Work-Life-Balance
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten
  • Firma
    Handelsregisteramt des Kantons Bern (JGK-HRA)
  • Stadt
    Bern
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    keine Angabe
  • Unternehmensbereich
    Administration / Verwaltung

Bewertungsdurchschnitte

  • 6 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (1)
    16.666666666667%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (5)
    83.333333333333%
    1,71
  • 1 Bewerber sagt

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (1)
    100%
    1,43
  • 0 Azubis sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    0,00

kununu Scores im Vergleich

Handelsregisteramt des Kantons Bern (JGK-HRA)
1,67
7 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Öffentliche Verwaltung)
3,50
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kununu Durchschnitt
3,28
2.611.000 Bewertungen