89 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben ist die ursprünglich angebotene Homeoffice-Regelung, die das Unternehmen dann änderte. Außerdem bietet die Tätigkeit grundsätzlich Einblicke in unterschiedliche Unternehmensbereiche und Abläufe. Kostenlose Getränke wie Wasser und Kaffee stehen ebenfalls zur Verfügung.
Ein besonders kritischer Punkt ist für mich der Umgang mit belastenden und auch zwischenmenschlich schwierigen Situationen am Arbeitsplatz. Hier wünsche ich mir mehr Sensibilität, Unterstützung und Transparenz. Ich erlebte Situationen, die ich persönlich als unangenehm wahrnahm. Ich hatte nicht den Eindruck das Anliegen ausreichend ernst genommen oder nachvollziehbar begleitet wurden.
Transparenz bei Entscheidungen, klar definierte Verantwortlichkeiten, eine strukturierte Einarbeitung sowie eine moderne technische Ausstattung würden aus meiner Sicht viele Probleme lösen. Zusätzlich wünsche ich mir eine Unternehmenskultur, in der konstruktive Kritik offen angesprochen werden kann und Mitarbeitendenanliegen nachvollziehbar bearbeitet werden.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als belastend. Aus meiner Sicht fehlt es an einer offenen, wertschätzenden und vertrauensvollen Unternehmenskultur. Die Zusammenarbeit zwischen einzelnen Bereichen wirkt häufig angespannt, und konstruktive Kommunikation kommt nach meinem Eindruck oft zu kurz. Insgesamt entsteht für mich eher ein Klima der Unsicherheit als ein Umfeld, in dem man gerne und motiviert arbeitet.
Die gewünschte Außenwirkung des Unternehmens deckt sich aus meiner Sicht nicht mit meinen Erfahrungen im Arbeitsalltag. Dadurch entsteht für mich ein anderes Bild als jenes, das nach außen vermittelt werden möchte.
Die ursprünglich angebotene Homeoffice-Regelung stellt für mich einen wichtigen Pluspunkt dar. Veränderungen in diesem Bereich werden jedoch nach meinem Eindruck nicht immer ausreichend erklärt oder begleitet. Dadurch leidet für mich die Planbarkeit des Arbeitsalltags.
Klare Entwicklungsmöglichkeiten oder strukturierte Weiterbildungsangebote sind für mich nicht erkennbar. Unterstützung bei der fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung nehme ich nicht wahr. Wer gezielt Karriereperspektiven oder Förderung sucht, sollte sich nach meiner persönlichen Einschätzung vorab genau informieren.
Das Grundgehalt empfinde ich als angemessen. Gleichzeitig wurden Erwartungen hinsichtlich zusätzlicher Vergütungsbestandteile für mich nicht vollständig erfüllt. Dadurch bleibt das Gesamtpaket für mich hinter den Erwartungen zurück, die ich zu Beginn meiner Tätigkeit hatte.
Persönlich wünsche ich mir mehr sichtbare Maßnahmen im Bereich Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. Entsprechende Initiativen sind für mich im Arbeitsalltag nicht erkennbar.
Es gibt engagierte und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen. Gleichzeitig nehme ich eine deutliche Gruppenbildung zwischen einzelnen Teams und Bereichen wahr. Dies erschwert aus meiner Sicht die bereichsübergreifende Zusammenarbeit mehr als deutlich.
Auch hierzu kann ich keine fundierte Aussage treffen.
Ich vermisse klare Führung, Verbindlichkeit und ausreichend Orientierung. Unterstützung, Feedback und strategische Abstimmung sind aus meiner Sicht nur eingeschränkt vorhanden. Dadurch fällt es schwer, Erwartungen und Prioritäten zuverlässig einzuordnen.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen aus meiner Sicht nicht den Erwartungen an einen modernen Arbeitgeber. Die technische Ausstattung verursacht wiederholt Probleme und erschwert effizientes Arbeiten. Prozesse wirken teilweise unstrukturiert, wodurch zusätzlicher Aufwand und vermeidbare Doppelarbeit entstehen. Insgesamt empfinde ich die Arbeitsorganisation als wenig effizient und deutlich verbesserungsbedürftig.
Die Kommunikation ist für mich einer der größten Kritikpunkte. Informationen werden nach meinem Eindruck unterschiedlich kommuniziert oder ändern sich kurzfristig. Entscheidungen werden nicht immer nachvollziehbar, wodurch Unsicherheit entsteht-
Hierzu kann ich keine abschließende Bewertung abgeben, da mir die notwendigen Einblicke in alle Unternehmensbereiche fehlen.
Die Aufgaben bieten grundsätzlich Potenzial. Allerdings wird der größte Teil der Arbeitszeit durch organisatorische Herausforderungen, Abstimmungen und ständige Mehrfachbearbeitungen gebunden.
Ich habe einige sehr engagierte und angenehme Kolleginnen und Kollegen kennengelernt. Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten Einblicke in verschiedene Themenbereiche.
Positiv hervorzuheben ist der Betriebsrat, der sich aus meiner Sicht engagiert einbringt.
Die Bewertung basiert auf meiner persönlichen Erfahrung und ist bewusst allgemein gehalten. Viele konkrete Situationen habe ich nicht im Detail ausgeführt.
Zudem habe ich den Eindruck gewonnen, dass mit kritischen Bewertungen aktiv umgegangen wird und Inhalte überprüft oder beanstandet werden. Vor diesem Hintergrund habe ich meine Schilderungen bewusst zurückhaltend formuliert.
Insgesamt habe ich das Arbeitsumfeld über einen längeren Zeitraum als belastend und strukturell herausfordernd wahrgenommen. Für mich haben diese Faktoren die positiven Aspekte der Tätigkeit deutlich überlagert.
Aus meiner Sicht wäre mehr Transparenz in Kommunikation und Entscheidungsprozessen hilfreich.
Darüber hinaus könnten klarere Führungsstrukturen, eine stärkere Unterstützung von Mitarbeitenden sowie nachvollziehbare Entwicklungs- und Weiterbildungsangebote zur Verbesserung beitragen.
Ein stabiles und wertschätzendes Arbeitsumfeld entsteht aus meiner Sicht vor allem durch klare Prozesse und verlässliche Führung.
Nach meiner persönlichen Erfahrung war die Arbeitsatmosphäre häufig angespannt. Seit der Anpassung der Home-Office-Regelung im Januar 2025 (ein Tag pro Woche) habe ich eine spürbare Veränderung in der Stimmung wahrgenommen.
Auffällig waren zudem eine hohe Fluktuation sowie wiederkehrende Neueinstellungen und Abgänge, was aus meiner Sicht zu Unruhe im Arbeitsalltag geführt hat. Unterbesetzung wurde im Team regelmäßig thematisiert und führte zu erhöhter Arbeitsbelastung.
Das externe Image des Unternehmens habe ich in Gesprächen mit Branchenkontakten als uneinheitlich wahrgenommen – von kritischen Rückmeldungen bis hin zu geringer Bekanntheit.
Es besteht eine Gleitzeitregelung, die grundsätzlich positiv ist. Gleichzeitig habe ich erlebt, dass Arbeit häufig über den Feierabend hinaus mitgenommen wurde.
Viele Mitarbeitende begannen sehr früh zu arbeiten, um ihre Arbeitszeit besser zu steuern.
Weiterbildungsanfragen wurden nach meiner Erfahrung nicht priorisiert. Entwicklungsmöglichkeiten wirkten dadurch eingeschränkt.
Karriereschritte waren für mich nicht klar nachvollziehbar strukturiert.
Die Gehaltsstruktur habe ich als wenig transparent wahrgenommen. Unterschiede in Qualifikation oder Erfahrung spiegelten sich aus meiner Sicht nicht immer eindeutig im Gehalt wider.
Zusätzliche Benefits sind vorhanden, jedoch eher im Basisbereich. Auch die HR-Abteilung wirkte im Arbeitsalltag teilweise stark ausgelastet.
Nach meiner Erfahrung wurden grundlegende Maßnahmen wie Mülltrennung im Büro nicht umgesetzt.
Zudem habe ich wiederholt schwieriges Verhalten beobachtet. Dieses Verhalten wurde zeitweise unterbunden, jedoch nicht konsequent durchgesetzt.
Ich habe einige engagierte und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen kennengelernt. Gleichzeitig habe ich den Zusammenhalt insgesamt als wechselhaft wahrgenommen, was aus meiner Sicht auch mit der hohen Fluktuation und der Arbeitsbelastung zusammenhing.
Für eine stabile Teamkultur blieb im Alltag oft wenig Raum.
Nach meiner Wahrnehmung gab es wenig strukturierte Maßnahmen zur Förderung oder Weiterentwicklung älterer Mitarbeitender.
Ein systematischer Wissenstransfer war nicht erkennbar.
Nach meiner persönlichen Erfahrung war die Führung im Arbeitsalltag nicht durchgehend klar und strukturiert. Teams wurden teilweise eigenständig gelassen, Feedback fand eher unregelmäßig statt.
Konflikte oder Spannungen im Team wurden nicht immer aktiv aufgegriffen. Dadurch fehlte aus meiner Sicht teilweise Orientierung und Verbindlichkeit.
Die Büroausstattung ist funktional, jedoch einfach gehalten. Im Sommer wird es im Büro sehr warm, da keine Klimaanlage vorhanden ist. Es gibt Ventilatoren sowie eine Regelung, die Home Office ab 30 Grad (laut wetter.com für Grünwald) ermöglicht.
In der Praxis habe ich die Temperaturen im Büro teilweise als höher wahrgenommen als die offiziell gemessenen Außenwerte.
Die IT-Ausstattung habe ich als eingeschränkt leistungsfähig erlebt. Als Benefits werden u. a. Parkplatz, Getränke sowie Rabatte bei einigen Online-Shops angeboten. Im Vergleich mit modernen Arbeitgebern ist das aus meiner Sicht dennoch defizitär.
Die interne Kommunikation habe ich als uneinheitlich und teilweise wenig transparent erlebt. Informationen wurden nicht immer klar weitergegeben oder änderten sich kurzfristig.
Feedback von Mitarbeitenden wurde nach meiner Wahrnehmung selten aktiv eingeholt. Kritik oder Rückmeldungen führten nicht immer zu sichtbaren Veränderungen.
Nach meiner persönlichen Wahrnehmung waren Entscheidungsprozesse nicht immer transparent oder klar nachvollziehbar.
Ein strukturiertes Vorgehen in Bezug auf Gleichberechtigung oder Fairness konnte ich nicht eindeutig erkennen.
Die Aufgaben waren vielfältig und boten Einblicke in unterschiedliche Bereiche. Gleichzeitig habe ich erlebt, dass Verantwortung teilweise auf Mitarbeitende übertragen wurde, die noch wenig Erfahrung hatten.
Ein Teil der Arbeit bestand darin, fehlende Abstimmungen oder kurzfristige Änderungen auszugleichen.
Die Kolleginnen und Kollegen sind Menschen und respektieren einander, das finde ich sehr gut. Trotzdem jammert jeder, deswegen die 4 Sterne
In welcher Firma sind die Mitarbeiter 100% zufriedne und beschweren sich nicht?!!!
Sehr gut, ich kann um 6 Uhr da sein, oder erst um halb elf, keiner beschwert sich. Das gibt mir den Raum mein Leben um die Arbeit herum oder anders herum zu organisieren.
Weiterbildung ist im Programm, aber das muss der Mitarbeiter auch annehmen. Ja Weiterbildung ist drin. Das is nix für karrieregeile Menschen. Wir arbeiten als Team und heben niemanden auf einen Tron.
Ok, das könnte mehr sein
mehr geht immer
GEIL
War und ist kein Problem
Einfach sehr gut aus meiner Sicht, aber jeder hat halt seine Problemchen mit Vorgesetzten...
passt alles, ausser ich beanspruche Kaviar jeden Tag, dann bitte nicht bewerben
Ja das kann man besser machen, insgesamt aber ok
100%
Yepp, ich darf meine Ideen einbringen und auch umsetzen
Nichts!!!!!
Alles!
Dass diese Bewertung auf Druck des Unternehmens geändert werden musste spricht für sich!
Führung sollte durch den neuen Investor sofort ausgetauscht werden, wenn man das Unternehmen retten will. Eine Flut von neuen Gesichtern vor der Kamera rettet auch nicht. Dazu sollte erst einmal der deren NIveau stimmen!
Ich habe noch nie ein Unternehmen mit einer solch schlechten Stimmung erlebt.
Der Chef trägt in- und extern nicht zur Verbesserung des Images bei. Und die ihm "angeschlossene" Marketingchefin tut es ihm gleich!
Mit Selbstverständlichkeiten braucht man sich nicht zu rühmen!
Versuche es besser nicht! Dann geht es Dir besser!
Nicht adäquat zur den Leistungen der Mitarbeiter!
Ein paar Kollegen versuchen, sich zu unterstützen. Andere arbeiten massiv gegen einander!
Menschen, die schon über 15 Jahre im Unternehmen sind und viel Erfahrung haben - werden wie Verlierer behandelt. Und zwar von Leuten Mitte 20, die meinen sie hätten die Erfahrung schon längst gemacht!
Unter aller Kanone! Emails, die auf Krisensituationen reagieren, lässt man von der KI schreiben, um noch einen angemessenen Ton zu finden.
Null! Und jeglicher Versuch zu kommunizieren wird im Keim erstickt - mit Hochnäsigkeit!
Besser keine interessante Aufgaben annehmen.
Wenn man abends motiviert nach Hause geht und morgens noch motivierter kommt , naja - das nenne ich und liegt nun mal an dieser wunderbaren Atmosphäre
Bin relaxed at Work , dank meiner Arbeit auch at Home - Woende immer frei,Gleitzeit - Family and MeTime 100%
Wenn man wachsen will,wird das auch unterstützt und Möglichkeiten bestehen
Provisionszahlungen - je nach Performance des Unternehmens
Betriebliche Atersvorsorge
Bestes TEAM EVER!!!! Best TOP CHEF ♡
Man geht hier wirklich durch alle Zeiten. , auf und ab jedoch,Immer als geschlossene Gruppe♡
Ich habe schon viele unwichtige "Personen" als Chefs erlebt und NUN endlich einen Chef als Menschen - mit ♡ ,Verstand , Wissen , Kompetenz - oft auch mal Zeit für Privates - thanks BOSSI♡
Ich habe eine Hündin und sie darf jeden Tag mit mir mit♡♡♡
Grosses Büro , Technik at Work die begeistert;)
Auf Aufgenhöhe und sehr wertschätzend - klar und deutlich ohne Blabla;)
Egal ob Stuhl , Hund , Mensch , Fliege oder oder JEDER WIRD HIER GLEICHBERETIGT BEHANDELT!
Jede Fachabteilung hat seinen Reiz , es wird nie langweilig!
Ehrlich gesagt fällt es schwer, etwas Positives zu benennen. In einem Umfeld, das von Misstrauen und internen Spielchen geprägt ist, bleibt wenig Raum für echtes Miteinander oder konstruktive Zusammenarbeit.
Zum Glück ist den meisten Mitarbeitenden längst klar, wie „es da oben" läuft - entsprechend begegnet man jeder Entscheidung mit einer großen Portion Vorsicht.
Der derzeitige Umgang mit den meisten Beschäftigten ist schlicht enttäuschend. Seit Monaten häufen sich Hilferufe, Warnungen und Kündigungen – doch selbst die fortlaufende Abwanderung von Fachkräften führt zu keinerlei spürbaren Kurskorrektur.
Man fragt sich zwangsläufig, was noch passieren muss, bis die Unternehmensleitung endlich erkennt, dass hier etwas grundlegend falsch läuft und dringend gehandelt werden muss.
Ehrlicherweise lassen sich kaum noch konstruktive Vorschläge machen. Zahlreiche Ideen wurden bereits mehrfach eingebracht, schriftlich dokumentiert und bis in höhere Hierarchieebenen weitergegeben – ohne sichtbares Ergebnis. Solange Rückmeldungen konsequent ignoriert und bestehende Probleme nicht ernsthaft angegangen werden, verlieren selbst engagierte Mitarbeitende den Glauben daran, dass Verbesserungen überhaupt erwünscht oder möglich sind.
Die Arbeitsatmosphäre bei 123.tv ist leider sehr schlecht. Man spürt im gesamten Unternehmen eine angespannte und negative Stimmung. Es herrscht ein Klima des Misstrauens, sodass man sich teilweise regelrecht dazu gezwungen fühlt, Türen zu schließen, aus Angst, dass Gespräche abgehört und Worte verdreht werden, um sie gegen einen zu verwenden.
Glücklicherweise sind sich die meisten Mitarbeitenden dieser Situation bewusst und gehen damit vorsichtig um. Dennoch gibt es einige wenige, die offenbar in der Idealvorstellung der Geschäftsführung leben und dadurch vertrauliche Informationen weitergeben, was das Vertrauen im Team zusätzlich belastet.
Die Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen scheinen stark von persönlichen Beziehungen abzuhängen. Mitarbeitende, die nicht der Erwartungshaltung der Geschäftsführung entsprechen oder eine andere Sichtweise vertreten, scheinen es deutlich schwerer zu haben, beruflich voranzukommen. Fachliche Leistung und Kompetenz treten dabei häufig hinter persönliche Präferenzen zurück.
Viele Mitarbeitende hatten die 50 %-Home-Office-Regel ausdrücklich als Einstellungsbedingung - sie war sogar in der damaligen Betriebsvereinbarung verankert.
Umso enttäuschender ist es, dass dieses Versprechen inzwischen einseitig zurückgenommen wurde und nur noch ein einziger Home-Office Tag pro Woche erlaubt ist.
Kommunikation findet bei uns kaum statt.
Wichtige Informationen erhält man oft nicht direkt von der Führungskraft, sondern erfährt sie über den Flurfunk. Häufig wird erst dann offiziell kommuniziert, wenn die Gerüchte schon im Umlauf sind - meist nur, um nicht negativ dazustehen, wie zuletzt bei der aktuellen Unternehmenssituation.
Es bleibt leider wenig übrig von einem positiven Arbeitsumfeld, da man sich mittlerweile sehr vorsichtig bewegen muss, um nicht in die Fänge der internen Machenschaften zu geraten.
Die geschlossenen Türen sind inzwischen zum Standard geworden, um sich vor Spionage und Manipulation zu schützen. Man muss ständig darauf achten, dass Gespräche nicht aus dem Zusammenhang gerissen und gegen einen verwendet werden. Diese Atmosphäre der ständigen Unsicherheit und des Misstrauens macht das Arbeiten zunehmend unangenehm und belastend.
Wahrscheinlich ist der Zug in diesem Unternehmen längst abgefahren, und tiefgreifende Veränderungen sind schwer umzusetzen. Wenn der Geschäftsführer wirklich etwas verbessern möchte, wäre sein Abgang von alleine das beste Zeichen, um dem Unternehmen eine Chance auf Erneuerung zu geben. Leider lässt sein Ego es wahrscheinlich nicht zu, diese Erkenntnis zu gewinnen.
Er sollte sich jedoch überwinden und anstatt weiterhin gezielt Mitarbeiter zu manipulieren, die unangenehmen Gespräche suchen. Er wird überrascht sein, wie viel Unterstützung er finden könnte, wenn er sich endlich öffnet und zuhört. Zudem sollten unbedingt faire Gehaltserhöhungen erfolgen, die nicht nach persönlichen Nutzen verteilt werden. Besonders Mitarbeiter, die in den letzten Jahren wenig oder vielleicht sogargar keine Gehaltserhöhungen erhalten haben, sollten hier die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen.
Die Arbeitsatmosphäre wird durch interne Machtspiele und Manipulationen belastet. Kritik wird nicht gerne gesehen, und wer nicht ins persönliche Bild der Geschäftsführung passt, hat es schwer. Positives Feedback erscheint häufig gezielt gesteuert, um das öffentliche Bild des Unternehmens zu beeinflussen. Das zeigt sich hier auf kununu deutlich.
Seitdem der aktuelle Geschäftsführer im Amt ist, hat das Unternehmen massiv an Ansehen verloren. Externe Dienstleister distanzieren sich zunehmend, und das negative Image macht es schwer, qualifizierte Mitarbeitende zu gewinnen oder zu halten. Auch auf Kununu sind die internen Machenschaften deutlich erkennbar. Was früher ein attraktiver Arbeitgeber war, hat mittlerweile stark an Strahlkraft eingebüßt.
Selbst wenn man seine Karrierechancen ausschließlich auf das Wohlwollen des Geschäftsführers und der Marketing-Direktorin ausrichtet – deren Kommunikation oft nicht über leere Floskeln hinausgeht – sollte man sich selbst fragen, welche Lehren man in einem Unternehmen ziehen kann, das so stark von persönlichen Interessen und Manipulationen geprägt ist. Es ist fraglich, wie man sich hier beruflich weiterentwickeln kann, ohne sich in Abhängigkeit oder politische Spielchen zu begeben.
Leistung zählt nicht, sondern persönliche Beziehungen
Die Gehälter und Aufstiegschancen sind nicht an Leistung oder Erfahrung gekoppelt, sondern werden nach den persönlichen Vorlieben des Geschäftsführers vergeben. Wer sich gut mit ihm stellt oder für seine persönlichen Zwecke nützlich ist, wird mit Beförderungen und überdurchschnittlicher Bezahlung belohnt. Besonders Mitarbeitende, die für interne Machenschaften und strategische Spielchen benötigt werden, erhalten unverhältnismäßig hohe Gehälter – unabhängig von ihrer tatsächlichen Qualifikation oder ihrem Beitrag zum Unternehmen.
Im Gegensatz dazu werden Mitarbeitende, die sich nicht auf politische Spielchen einlassen oder eine eigene Meinung vertreten, systematisch benachteiligt. Selbst langjährige, kompetente Kollegen erhalten keine Gehaltserhöhungen oder Karrierechancen, wenn sie nicht in das persönliche Netzwerk des Geschäftsführers passen. Dieses Ungleichgewicht sorgt für Frustration und Unzufriedenheit im gesamten Team.
Auch die Unternehmensstrategie wirft Fragen auf: Statt auf deutsche Produktion zu setzen, werden hauptsächlich Produkte aus China bezogen – offenbar, um die Gewinnmargen zu maximieren. Qualität und Nachhaltigkeit scheinen dabei eine untergeordnete Rolle zu spielen. Kunden monieren. Geschäftsführung ignoriert es.
Interessanterweise ist der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden trotz dieser Umstände oft stark, allerdings aus sehr unterschiedlichen Gründen. Einerseits gibt es diejenigen, die sich gegenseitig unterstützen, um der Benachteiligung entgegenzuwirken. Andererseits sind durch gezielte Manipulation und Einflussnahme zwei Lager entstanden, die bewusst gegeneinander ausgespielt werden. Das führt zu Misstrauen und einer toxischen Atmosphäre.
Leider wird das Unternehmen von einer sehr fragwürdigen Führungskultur geprägt. Entscheidungen scheinen oft nicht im Interesse der Mitarbeiter oder des langfristigen Erfolgs getroffen zu werden. Es gibt Berichte über bevorzugte Behandlung einzelner Personen, was auch hier in den Bewertungen (Marketing) deutlich nachzulesen ist, während andere systematisch ausgegrenzt werden, was teilweise an Mobbing grenzt.
Fehlentscheidungen auf Management-Ebene haben zu erheblichen finanziellen und organisatorischen Problemen geführt. Projekte, die eigentlich zum Wachstum beitragen sollten, wurden ineffizient umgesetzt oder sogar zum Nachteil des Unternehmens geführt. Ein Beispiel ist die fragwürdige Umgestaltung der Homepage sowie das Missmanagement des zweiten Senders, was sich negativ auf Kollegen und Budgets ausgewirkt hat. Wieder war die falsch besetzte Marketing Direktorin entscheidend für diesen Schaden.
Die Home-Office-Regelung wurde ohne nachvollziehbare Begründung fast vollständig gestrichen. Entscheidungen basieren oft auf Launen und wechseln ständig, was den Mangel an klarer Führung unterstreicht. Viele Mitarbeitende haben das Unternehmen bereits verlassen und wurden dabei eher herzlos verabschiedet.
Die interne Kommunikation lässt stark zu wünschen übrig. Wichtige Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen, ohne Einbindung der betroffenen Mitarbeiter. Oft entstehen Tatsachen durch gezielt gelenkte Fragestellungen und einseitige Darstellungen, die kaum hinterfragt werden können.
Transparenz und ehrlicher Austausch sind hier leider Mangelware. Dadurch entstehen Unsicherheiten, Frust und das Gefühl, dass Mitarbeitende lediglich Mittel zum Zweck sind, statt ernst genommen zu werden.
Wer Wert auf offene Kommunikation, klare Entscheidungsprozesse und eine faire Unternehmenskultur legt, sollte sich gut überlegen, ob dieses Unternehmen das Richtige ist.
Karrierechancen sind stark von persönlichen Beziehungen abhängig. Wer nicht in das persönliche Bild des Geschäftsführers passt oder nicht in seinem Sinne handelt, wird in seiner Entwicklung bewusst ausgebremst. Leistung und Kompetenz scheinen oft zweitrangig gegenüber persönlichen Interessen.
Aufgaben werden oft begonnen, aber genauso schnell wieder abgebrochen. Es werden ständig neue Projekte ins Leben gerufen, die niemals abgeschlossen werden – alles nach dem Motto, was der Geschäftsführer gerade für seine Zwecke benötigt. Diese ständige Unbeständigkeit zeigt das Fehlen einer klaren Strategie und zielgerichteten Führung. Die junge Marketing-Direktorin scheint völlig überfordert zu sein und flüchtet sich regelmäßig in leere Floskeln, die wenig Substanz bieten. Das zeigt sich besonders in der Kommunikation, die zunehmend von Phrasen aus Glückskeksen geprägt ist, anstatt konkrete und zielführende Lösungen zu präsentieren.
offener und respektvoller Umgang unter den Kollegen, flexible Arbeitszeiten, ein tolles Bürogebäude mit großen Arbeitsplätzen und im Allgemeinen das Ambiente, die eigentliche Arbeit an sich, die Gemeinschaftspausen mit meinen Kollegen
Diversität in Bereich von Restaurants in der unmittelbaren Nähe. Es gibt ein Restaurant/Kantine und 2 Foodtrucks in der Nähe.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. Es wird an einem gedacht und persönliche Grenzen jeglicher Art werden respektiert. Es arbeiten empathische Menschen im Betrieb. Der normale Arbeitsstress ist was mich daran hindert 5 Sterne zu geben.
Unter meinen Kollegen höre ich selten von Beschwerden gegenüber der Firma. Grundsätzlich ist seitens Arbeitnehmer-Part ein positive Stimmung was das Image angeht.
Ich habe 1 Tag Homeoffice, den ich mir nach kurzer Absprache mit meinem Vorgesetzten, wann auch immer es mir passt, nehmen kann. Desweitern wurde eine 5 Stunden Office Option eingeführt wonach ich nach 5 Stunden Office-Arbeit meinen Laptop zuklappen kann und die restliche Arbeitszeit im Homeoffice verbringen kann. Wichtig ist auch noch dass ich ein Gleitzeit Modell habe. Ich kann zwischen 6 und 10 Uhr mit meiner Arbeit beginnen, je nach dem wann es mir passt.
Ein sehr starker Kollegenzusammenhalt. Das kannte ich bei meinem vorherigen Arbeitgeber nicht.
Selbstverständlich übernehmen meine Kollegen einen Teil der Arbeit falls ich aus jeglichen Gründen nicht voran komme. Am Ende des Tages ist es eine Teamaufgabe den Laden am Laufen zu halten und das kann man nur gemeinsam.
Ich kann mich hier ebenso widerholen. Es herrscht ein allgemein respektvoller Umgang mit allen Kollegen unabhängig von Alter. Selbstverständlich herrscht auch ein zuvorkommender Umgang mit älteren Kollegen. Zumindest bekomme ich das so von meinem Umfeld mit und versuche es genau so auch handzuhaben.
Ich kann bisher nur respektvolles Verhalten meinen Vorgesetzten bestätigen. Sie sind zuvorkommend, unterstützend und rücksichtsvoll. Wenn es mir körperlich schlecht geht und ich komme einfach nicht aus dem Haus, kann ich mit meinen Vorgesetzten absprechen ob ich den Tag aufgrund meines gesundheitlichen Zustands (unabhängig von "1 HO Tag pro Woche") auch im Homeoffice verbringen kann. Bisher wurde nie nein gesagt. Es wird ermutigt sich zu genesen/schonen wenn es einem nicht gut geht.
Es herrschen angenehme Arbeitsbedingungen und alle Anlagen die zur Bewerkstelligung eines Arbeitstages benötigt werden, sind vorhanden
Die Kommunikation zwischen meinen Kollegen und mir ist gut. Wir sind zuvorkommend und erinnern uns gegenseitig an Fristen falls mal Not am F r a u/Mann ist.
Meines Wissens nach werden alle Menschen, unabhängig von Alter, Herkunft, Glaube, Gesinnung oder sonstiger Einstellung gleichberechtigt behandelt und respektiert.
Ich habe meine täglichen Aufgaben die ich durcharbeite. Von Zeit zur Zeit erhalten wir Projekte oder spezielle Aufgaben im Rahmen unserer Arbeit und diese bringen eine Abwechslung in der täglichen Routine.
Vielfalt im Alltag. Kommunikation auf Augenhöhe und Kollegen, für die ich gern auch auf Remote-Arbeit verzichte. P.S. Alle meine Kommentare sind nicht gekauft und ich komm auch nicht aus der Marketing Abteilung, welche in anderen Bewertungen ziemlich mau hingestellt wird.
Ein bisschen mehr remote :D Mal sehen, wann diese Regelung doch noch mal gelockert wird und wir wieder 50:50 Vorort und von zuhause aus arbeiten können.
Manchmal hilft es sogenannte "Brandstifter" in seinem Unternehmen herauszufinden und mit diesen stark ins Gespräch zu gehen. Ich habe ein schieres Unverständnis, wie man so sehr gegen den eigenen Arbeitgeber schießen kann.... Wenn man so unzufrieden ist, dann sollte man ernsthaft überlegen, ob man nicht die Segel setzt und in ein anderes Unternehmen wechseln sollte.
Ich kann nur von meiner Abteilung sprechen und hier ist der Zusammenhalt und die Kommunikation sehr gut. Mir macht es großen Spaß mich mit den Kollegen (auch Abteilungs übergreifend) auszutauschen und Synergien zu entwickeln.
Ich muss selten bis gar nicht Überstunden machen und habe dadurch auch neben dem Job Zeit für Family & Friends
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Wenn du eine Weiterbildung oder ein entsprechendes Angebot findest, dann legt einem niemand Steine in den Weg und fördert den Einsatz
Es gibt in jedem Unternehmen positive und negative Themen. Ich bin sehr positiv überrascht, wie schnell die GF auch auf schwierige Situationen reagiert, um ein gesundes Arbeitsumfeld zu fördern.
An der Technik könnte geschraubt werden.
In meinen Teamstrukturen kann ich mich nicht beklagen! Was ich jedoch sehr schade finde, ist dass sich wohl leider ein paar Kollegen nicht wohl zu fühlen scheinen und sich lieber in Kununu zu Missständen äußern, anstatt das Gespräch mit ihren Vorgesetzten und Kollegen zu suchen. Leider kann ich viele negative Punkte nicht nachvollziehen und würde mir selbst wünschen, dass diejenigen, die anscheinend kein gutes Standing zu 123 haben, mehr in den echten Austausch gehen.
es gibt viele Sachen die gemacht werden müssen und ich darf mich mit einbringen, es ist kein Zwang aber es ist eine Offenheit die mir gefällt und liegt
ein Tag Homeoffice, angebrachte Work-Life Balance und die Kollegen
eigentlich nichts - denn es gibt überall und bei jedem Arbeitgeber nicht so gute Sachen, wenn ich aber hier arbeite habe ich mich dazu entschlossen und versuche mit dem Team zu verbessern was schlecht ist
jeder empfindet 'Schlecht(es)' anders, was es für den einen ist muss es nicht für den anderen sein
die Zusammenarbeit zwischen den Abteilung muss wieder besser werden, Feedback diesbezüglich wurde angenommen allerdings gilt es dies jetzt auch umzusetzen und aktiv von den Vorgesetzten zu steuern
was machen denn andere Abteilungen? was ist wichtig und wo hängt es eventuell? Das 'große' Team muss wieder stärker werden, ein Team besteht aus vielen unterschiedlichen Personen und diese heißt es wieder zusammen zubringen - wenigstens einmal im Quartal wäre sowas schon sinnvoll
konstruktiv und gut bis sehr gut, ich habe meinen Aufgabenbereich und teile mit meine Kollegen und Vorgesetzten Dinge die meine Arbeit sowohl negativ als auch positiv beeinflussen - ein offenes Ohr finde ich immer
ja viele Mitarbeiter vertreten das Image, viele sind auch schon 5+Jahre mit dem Unternehmen
es ist allerdings schade das das Gesamt-Image der Firma durch Vereinzelte (die eventuell ein Problem hatten/haben aber mit niemanden sprechen wollen) durch den Schmutz gezogen wird
ich bin dafür selber verantwortlich und kann es auch selber bestimmen, ich frage und rede wenn ich etwas brauche
hier könnte das Unternehmen mehr anbieten
ein offenes Verhältnis zu meinem Vorgesetzten ist wichtig - und wird auch geschätzt und umgesetzt
könnte Firmenübergreifend besser sein allerdings in den Abteilungen empfinde ich es als sehr gut, hängt aber natürlich von jeder Person ab - wie ich auf Menschen zugehe
100%
So verdient kununu Geld.