414 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
414 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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414 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine ehrliche und offene Kommunikation bei persönlichen Anliegen. Es wird viel ermöglicht.
Sehr gut.
Gutes Mittelfeld, aus meiner Sicht ein gutes Image.
Perfekte Mischung und wirklich mit privaten super zu vereinbaren.
Flache Hierachie
Gehaltsentwicklung könnte ausgebaut werden.
Ja, immer wieder kleine Projekte so wie es möglich ist.
Sehr geil. Wirklich in meiner Abteilung außerordentlich gut.
Wirklich sehr guter Umgabg. Wertvolle Mitarbeiter wie jüngere.
Sehr gut und immer auf Augenhöhe
Sehr gut, nicht zu bemängeln.
Gut, mit Optimierungsbedarf
Jeder wird gleich behandelt.
Aktuell viel Altlasten und diese blockieren interessante neue Aufgaben.
Das Betriebsklima ist durchweg positiv; aktuell merkt man nur, dass sich die angespannte Wirtschaftslage teilweise negativ auf ein Vertriebs-orientiertes Unternehmen wir unseres auswirkt. Ich bin allerdings der Meinung, dass daran gemeinsam gearbeitet wird.
Das ist leider verbesserungswürdig. Vielleicht kann man unser diesjähriges 30-jähriges Jubiläum dafür nutzen es öffentlichkeitswirksam aufzupolieren. Ich würde mich für die Firma freuen!
Super flexible Arbeitszeitmodelle möglich; Work from Abroad; HO ist Standard; zuletzt wurde die 3/2-Regelung (3 Tage Office, 2 Tage HO) sogar teilweise aufgeweicht, um den steigenden Spritpreisen entgegen zu wirken und die Kolleg*innen, die weiter weg wohnen zu entlasten. Individuelle Lösungen werden ausnahmslos für jeden gefunden.
Für mich passt alles. Ich bringe mich ein und zeige Interesse, dafür wurde ich bisher immer bei etwaigen Weiterbildungen etc. berücksichtigt.
Für mich passt alles.
Hier gilt, was auch überall sonst gilt: Umwelt- und Sozialbewusstsein ist wichtig aber teuer. Wir geben uns auf der sozialen Ebene große Mühe; Umweltbewusstsein müsste mehr gepusht werden, ich weiß aber, wie schwer das ist.
Der ist wirklich anstandslos. :)
völlig tadellos
Ich habe hier sehr viel Glück. Es gibt aber natürlich auch andere Modelle, die mir persönlich nicht zusagen. Ich habe aber gerade die letzten Monate schon das Gefühl, dass hierauf stärker geschaut wird und deutlich mehr adressiert wird, wenn irgendwo ein Vorgesetzter/eine Vorgesetzte zu sehr "aus der Reihe tanzt".
Da gibt es nichts zu meckern - neues Bürogebäude mit bester Anbindung und technisch wird ständig erneuert und mit der Zeit gegangen. Das Marketing ist manchmal etwas laut, aber das ist ehrlich gesagt sehr erfrischend bei der Stillarbeit. (Grüße gehen raus ;))
Die Kommunikation hat zuletzt aufgrund unterschiedlichster Faktoren etwas gelitten und hier sollte wieder mehr Transparenz und Offenheit gelebt werden, damit nicht nur einzelne über relevantes Wissen verfügen und der Flurfunk etwas eingedämmt wird - mir ist jedoch auch klar, dass das nicht immer so einfach von der Unternehmensleitung umzusetzen ist.
Weitestgehend gegeben - hier und da gibt es den altbekannten "Nasenfaktor" noch, aber wie oben beschrieben, hat man auch hier vermehrt ein Auge drauf. Ich glaube das macht die Firma schon wirklich sehr, sehr gut.
Ich glaube das gilt flächendeckend als gegeben. Da wir uns gerade ein wenig versuchen neu zu erfinden ist viel im Fluss und jeder kann seinen Teil dazu beitragen.
Da gab es leider nichts mehr, weshalb das Unternehmen verlassen wurde.
Anstatt sich dem Problem wirklich anzunehmen, versucht man genau die Probleme Herde immer wieder zu retten. Mitarbeiter, die unangenehme Fragen stellen oder auf Missstände hinweisen haben danach leider einen schweren Stand. Das weg sehen. Erst wissen alle von den Incentives von den Gutscheinen von den ganzen Goodies und Partys. Und dann, wenn es zu Problemen kommt, möchte niemand etwas davon wissen und echauffiert sich über die bereits bekannten Vorgehensweisen.
Besonders erschreckend finde ich dann die Antworten auf teilweise abgegebene Bewertungen, dass man sich davon distanziert.
Man muss doch nur Einblick in die guten Bewertungen blicken, um zu erkennen, das komischerweise genau die Gegenleistung, die in den schlechten Bewertungen aufgeführt werden, in den positiven so sehr gelobt werden. Das widerspricht sich leider.
Man sollte den negativen Bewertung glauben. Komischerweise werben alle positiven Bewertungen mit Incentives und welche goodies die 11880 liefert. Aber von Gefälligkeiten gegen guten Bewertungen möchte niemand was wissen.
Das Image vom Sternskandal ist definitiv seit 2021 zurück. Diesmal aber auch Mitarbeitern gegenüber.
Es gibt keine Chance auf Weiterbildung oder Aufstiege.
Das Gehalt ist absolut unter Minimum. Besonders im Customer care. Man kann für alles Geld ausgeben neue Firmen kaufen, aber den Mitarbeitern eine ordentliche Gehaltserhöhung geben ist natürlich nicht drin.
Es wurde am Stuhl gesägt. Kollegen Zusammenhalt gab’s nur bei den immer netten Incentives weil man dann ja etwas dafür bekommen hat.
Es werden Mittel und Wege gefunden. Entweder werden sie durch die Abteilung gereicht, so dass man sie dann aufgrund schlechter Leistung kündigen kann oder schlechte Umstände geschaffen.
Diese wurden nur zum umsetzen gebracht. Man sollte doch auch mal zwei Augen zu drücken bei der Vertragsprüfung.
War leider selber von starken Mobbing betroffen, was selbst zum Betriebsrat ging. Passiert ist nichts trotz Beweise, nicht mals eine Abmahnung. Im Nachgang hat sich herausgestellt, dass bereits weitere Kolleginnen und Kollegen beim Betriebsrat waren.
Kommunikation gab’s dann, wenn es am Eskalation punkt angelangt war. CEO wollte auch immer erst dann von etwas gewusst haben, wenn Mitarbeiter sich beschwert haben oder sich gegen Arbeitsanweisung aufgrund Problemen in anderen Abteilung Weigerung erfolgen.
Gleichberechtigung gibt es in diesem Unternehmen nicht. Gute Kampagnen wurden ausschließlich für Mitarbeiter ausgerollt, die einen Mindestumsatz von Status erreicht haben. Alle anderen mussten sich mit minderwertigen Kampagnen zufrieden geben.
Keine
Das es an mir liegt, was ich erreichen kann. Der Arbeiter bietet soooo viel nebenbei, Incentives, billiard tisch, massagesessel, PlayStation, eine Riesen küche
Eigentlich nichts!
Bitte einfach so weitermachen
Super!
Das Image ist leider schlecht, aber es ist eine tolle Firma
Top, es wird so viel Freizeit ermöglicht
Begrenzt, aber ich bin zufrieden
Mit Fleiß kann man sehr sehr gut verdienen. Liegt halt an jedem selbst
Ok :)
Gut, kann man nicht meckern
Super, alle sind toll integriert
Super, kann gegen meine Chefs gar nichts sagen! Tolle Menschen
Wir habe seit neustem Gleitzeit, ganz toll was geboten wird
In meiner Abteilung stehts gut
100%
Vertrieb ist einfach meine Passion
Kundenorientierung wird leider nicht großgeschrieben. Es gab auffällig viele Beschwerden über falsche Versprechungen im Vorfeld. Wollte man den Kunden dann entgegenkommen und das Problem lösen, musste man sich als Mitarbeiter intern erst mühsam gegen Vorgesetzte und die Rechtsabteilung durchsetzen.
Die Stimmung ist von Resignation geprägt. Wer sich anpasst und nicht viel erwartet, kommt irgendwie durch, da der Arbeitsaufwand oft gering ist. Wer jedoch professionelle Strukturen sucht, ist hier falsch. Bezeichnend für die Atmosphäre: Als ich gekündigt habe, wurde mir von Kollegen gratuliert, dass ich endlich den Absprung geschafft habe.
Bewerber sollten sich von einem guten Bewertungsschnitt nicht blenden lassen. Es gab intern Aktionen, bei denen das Schreiben von positiven Bewertungen auf gängigen Portalen mit Essensgutscheinen belohnt wurde.
Nicht vorhanden.
Die Gehaltsstruktur wurde zuletzt einseitig zu Ungunsten der Mitarbeiter verändert. Variable Boni wurden in fixe Boni umgewandelt, scheinbar um diese auf den Mindestlohn anrechnen zu können. Transparente Kommunikation dazu gab es erst, als rechtlicher Druck aufgebaut wurde. Viele hoffen hier nun auf den Betriebsrat.
Es wurde noch sehr viel gedruckt.
Es werden wirklich alle gleich schlecht behandelt.
Entscheidungen wirken oft willkürlich und der "Nasenfaktor" spielt eine extrem große Rolle (z.B. bei der plötzlichen Degradierung von Teamleitern). Homeoffice wurde nach langem Kampf zwar ermöglicht, fühlte sich aber eher wie ein ständiges Druckmittel an, das bei Widerworten sofort entzogen werden kann. In Townhalls zeigte sich die Geschäftsführung zudem völlig distanziert. Wenn Boni gestrichen werden, hilft es der Belegschaft wenig, wenn der CEO betont, dass ihn das aufgrund seines viel höheren Gehalts glücklicherweise nicht hart trifft. Das zeug von mangelnder Empathie.
Hier herrscht extremer Nachholbedarf. Die Arbeitszeiterfassung erfolgt noch rudimentär über Excel-Tabellen. Die Hardware ist teils völlig veraltet (Laptops, die 10 Jahre alt wirken) und es werden gebrauchte Headsets ausgegeben. Was jedoch gar nicht geht, sind die sanitären Anlagen: Hier gab es wiederholt massive und absolut unzumutbare hygienische Mängel, bei denen auch seitens HR nicht konsequent durchgegriffen wurde. Auch bei starkem Fehlverhalten einzelner Mitarbeiter (Thema mangelnde Professionalität am Arbeitsplatz) gab es oft nur leere Worte statt Konsequenzen.
Es werden wirklich alle gleich schlecht behandelt.
Nichts
Alles.
Mann muss den Mund halten, darf seine eigene Meinung nicht sagen. Ich habe gesehen und erlebt wie ein Kollege weg gemobbt wurde sein Januar.
Ich war und bin entsetzt, was hier passiert.
Besserer Umgang mit neuen Kollegen
Es wird vom ersten Tag sehr viel Druck aufgebaut seit Januar, da ich da erst im Januar angefangen habe.
will ich nicht, denn ich bin in Begriff wieder zu gehen, da es nicht honoriert wird, das man vieles aufgegeben hat für die Firma
könnte mehr sein
gibt es nicht und wird nur hintern Rücken getuschelt vom ersten Tag an
schlechter geht s nimmer
vorne nett und freundlich und hinter unfair und nicht ehrlich. Kein Mut sich hinter den Mitarbeiter zu stellen. Er macht das , was ihm gesagt wird.
kein eigenen Stuhl und kein eigenen Arbeitsplatz
keine Kommunikation, dass kenne ich so nicht
gibt es nicht
keine
Es gibt nichts, was nicht noch besser sein könnte.
Leider schlechter als die Realität
Ich bin 64 und beschränke das auf das notwendigste.
Im unteren Bereich des möglichen
Wir verbrauchen noch zuviel Papier
Büro und Remote möglich
Nichts mehr!
Führungskräfte, keinerlei Aufstiegschancen. Mangelnde Produktqualität. Teamevents . Mobbing .
Drogenkonsum auf den Toiletten, sowie in den Pausen.
Bessere Löhne, mehr Benefits. Der CEO redet von „Positivem Cashflow“ jedoch kommt es bei den Mitarbeitern nicht an.
Alles ziemlich runtergekommen .
Kunden werden Vornerum betrogen, dementsprechend ist dass Image schlecht .
Stumpfe und feste Arbeitszeiten.
Gibt es nicht !
Grundgehalt miserabel, wenn man gut Performt ist es ok.
Druck, Teamleiter die nicht verkaufen können. Bei Teamevents wird man selber zur Kasse gebeten. Mehr muss man dazu nicht sagen.
Dass einzig positive
Kann ich nichts zu sagen
Teamleiter die während der Arbeit YouTube schauen, Überforderte „Führungskräfte“ Mobbing um Leute zum Kündigen zu bewegen. Sobald man den Mund aufmacht, kommen ganz krumme Dinger ans Licht. Die „Ja“ sager kommen weiter.
Uralte Technik, ständig Störungen . Man nutzt Headsets die schon 200 Leute vorher hatten. Bluetooth Headset muss man sich selber kaufen .
Leider findet hier wenig bis garnichts statt, Als Verkäufer ist man dort dass letze.
Nicht vorhanden, hier geht es ums Nasenprinzip. Leute schleimen sich hoch. Kampf um Daten. Fleißige Mitarbeiter werden nicht gefördert .
Stumpfer Telefonvertrieb. Produkte die nicht funktionieren, insgesamt ein sinkendes Schiff .
- interessante Aufgaben
- Kollegenzusammenhalt
- Firmenevents
- Innovationspotentiale
- sozialer Charakter des CEO
- teilweise antiquitierte Verhaltensweisen des oberen Managements
- verstaubte Homeoffice-Regelung
- fehlende Bereitschaft für nachhaltige Veränderungen/Optimierungen
- Weniger Pflichten, dafür Freiwilligkeit fördern
- Sensibilisierungstrainings oder Schulungen für das obere Management
- Kundenwünsche weiter in den Vordergrund rücken
Die Arbeitsatmosphäre in der Abteilung und darüber hinaus ist größtenteils positiv geprägt und man ist bestrebt gemeinsam das Business voranzutreiben. Es gibt viele jüngere, höchst motivierte Mitarbeiter:innen, welche danach streben das Geschäft nachhaltig zu optimieren. Ältere Generationen im Management sind allerdings oftmals nicht gewillt Veränderungen zuzulassen. Dies führt zu einem gewissen Innovationsstau, welcher sich in den nächsten Jahren höchstwahrscheinlich dennoch durchsetzen wird.
Einen durchaus positiven Aspekt repräsentiert die Möglichkeit während der Arbeitszeit diverse Angebote zu nutzen: Kicker, Dart, Flipper, Billard, Massagesessel...
Leider ist es mir oftmals nicht möglich dieses Angebot in Anspruch zu nehmen. Auch die jährlich stattfindenden Sommer- und Weihnachtsparties können sich sehen lassen. Hier wird den Mitarbeiter:innen definitiv was geboten.
Leider hat es das Unternehmen noch nicht geschafft das alte marode Image der Telefonauskunft abzustreifen und entsprechend des aktuellen Geschäftsmodells neu zu definieren.
Die Work-Life-Balance ist als OK bzw. durchschnittlich zu betrachten. Auffällig ist der fast kurvenähnlich-anmutende Wechsel zwischen längeren sehr arbeitsintesiven Phasen und "entspannteren" Phasen. In diesem Hinblick erschließt sich mir nicht, ob Vertrauensarbeit als positiv oder negativ zu bewerten ist. Vielleicht mag dies auch nur in meinem primären Tätigkeits- und Aufgabenbereich so sein. Entgegenkommend ist eine sehr flexible Regelung im Hinsicht auf Urlaubsplanung. Die Rückkehr zu einer 3 Tage Büro & 2 Tage Homeoffice Regelung gefällt mir persönlich überhaupt nicht. Ich komme lieber freiwillig ins Büro und mag es nicht gezwungen zu werden. Workaction ist in gewissen Fällen möglich, habe es jedoch noch nicht versucht...
Wer Leistung bringt, hat definitiv die Möglichkeit Karriere zu machen oder an diversen Fortbildungsmaßnahmen teilzunehmen. Meiner Ansicht nach sollte das Unternehmen für diese Zwecke mehr Geld bereitstellen, um Mitarbeiter:innen nachhaltig zu motivieren, zu fördern und wettbewerbsfähig zu bleiben.
In meinem persönlichen Fall gibt es keinen Grund zur Klage. Dies mag jedoch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich sein. Letztendlich kommt es auf das individuelle Verhandlungsgeschick an.
Dieser Punkt ist als kontrovers zu betrachten. Zum Teil werden unternehmensweite Projekte mit sozialem oder Umwelt-Fokus gestartet auf der anderen Seite wird für historische Prozesse dennoch Unmengen an Papier benötigt. Unterm Strich aber OK.
Der Kollegenzusammenhalt im Unternehmen ist besonders hervorzuheben. Man begreift, dass man nur zusammen bzw. im Team Großes bewirken und erreichen kann. Leider ist das obere Mangement etwas losgelöst von diesem Spirit und ver- bzw. behindert die Etablierung zeitgemäßer Innovationen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist absolut respektvoll und vorbildlich. Der Umgang von älteren Kollegen mit der jüngeren Generation eher nicht so.
Vielleicht gibt es 1 oder 2 kleinere Punkte, die ich an meinem Vorgesetzen nicht mag aber letztendlich bin ich mit dem Verhalten meines direkten Vorgesetzten absolut zufrieden, wie seltenst zuvor. Die meisten Vorgesetzen bemühen sich auf die individuellen Belange der Mitarbeiter:innen einzugehen und diese zu berücksichtigen.
Ein neues Büro mit moderner Ausstattung motiviert mich persönlich und ist meiner Ansicht nach als durchweg positiv zu bewerten.
In der Abteilung herrscht ein reger, zeitnaher Austausch zu aktuellen Themen. Das etablierte Mangement behält sich zum Teil vor relevante Informationen angemessen zu kommunizieren, was zu Unsicherheit in der Belegschaft führt und die Gerüchteküche unnötig pusht.
Größtenteils herrscht eine Top-Gleichberechtigung - insbesondere in der jüngeren Belegschaft. Ältere Generationen (leider wieder das obere Management) sind noch nicht in der Aktualität angekommen. Bedauerlicherweise musste ich in sehr seltenen Situationen Alltagssexismus und Diskriminierung von Randgruppen feststellen, was ich als absolut fehlplatziert, unzeitgemäß und unprofessionell bewerten muss. Gott sei Dank ist dies auf wenige Ausnahmen beschränkt. Der demographische Wandel wird hier mit Gewissheit in absehbarer Zeit siegen...
In meinem Arbeitsbereich gestalten sich sämtliche Aufgaben als überaus spannend und bieten viel Abwechslung. Es war bis jetzt noch nie langweilig und forderd mich kontinuierlich. Auch wenn es manchmal herausfordernd ist, konnten bis jetzt immer hilfreiche Ergebnisse erzielt werden. Das motiviert und macht Spaß :)
Kunden und Mitarbeiter werden gemolken
Kümmert euch erst um die Produkte, die der Kunde sieht und erst danach um vegane Monate
Nicht ehrlich
Google benutzen
Peter-Prinzip
Jedes Jahr Nullrunden
Pfandflaschen sammeln, veganer Januar, die eigentliche Arbeit ist weniger wichtig
Peter-Prinzip, welches Verhalten soll man da erwarten
geschlossene Fenster Großraumbüro laut
Solang es ein tolerantes Image nach außen suggeriert, innen läuft es total anders
Monoton ohne Feedback
So verdient kununu Geld.