146 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Jederzeit pünktliche Gehaltszahlung
- Weitere Konditionen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld
- Attraktive Vergütungen für Auszubildende
- 100€ Prämie nach 10 Jahren Betriebszugehörigkeit
- Wasserspender in Produktion und Verwaltung
- Kostenlose Parkplätze
- 37 Stunden Woche
- Gleitzeit und genaue Erfassung der Arbeitszeit
- Abbau der Gleitzeit nach Rücksprache mit der Führungskraft
- Sich zusammen mit der Eigentümer-Familie überlegen, ob man überhaupt an einem Fortbestand des Unternehmens interessiert ist
- Kritik ernst nehmen
- Einen Großteil der Führungskräfte auf Eignung überprüfen und ggf. austauschen
- Mitarbeiter wie Menschen behandeln und nicht wie Ware, die beliebig schnell austauschbar ist
- Eine Unternehmenskultur schaffen, in welcher sich Mitarbeiter wertgeschätzt und als Mensch gesehen fühlen. Man muss nicht studiert haben, um zu verstehen, dass Mitarbeiter zum wertvollsten Gut für Unternehmen werden oder es schon sind
- Hinterfragen, warum die Fluktuation im Unternehmen derart hoch ist
- Wenn betriebsbedingte Kündigungen notwendig sind, diese unter fairen und sozialen Gesichtspunkten abwickeln und nicht versuchen die Leute aus dem Unternehmen zu drängen, um eventuelle Abfindungen zu sparen
- Den legendären Obstkorb als Benefit einführen
Das Klima war schon immer rau, ist in den letzten Jahren aber zunehmend schlechter und bedrückender geworden. Man spricht gerne von einem "harten, aber nicht herzlichen" Ton im Unternehmen. Das Klima lässt sich am besten als Mischung aus Unsicherheit und Unzufriedenheit beschreiben. Propaganda-Blätter wie das ONE Vision Magazin oder der Kayser Verhaltenskodex, in welchem von jedem Mitarbeiter die "Extrameile" gefordert wird, ändern daran auch nichts und sorgen im besten Fall für Belustigung, im schlechtesten Fall für weiteren Unmut.
Am Image wird nach außen gearbeitet, das ist aber eher ein Tropfen auf den heißen Stein. Das Image nach innen und außen ist seit Jahren schlecht und das zurecht. Als Unternehmen mit knapp 1000 Mitarbeitern am Standort Einbeck, ist Kayser in der Region relativ unbekannt. Freunde und Bekannte, die das Unternehmen kennen, schauen einen bemitleidenswert an, wenn man von seinem Arbeitgeber erzählt. Kayser ist in den 80er Jahren stehen geblieben, als man noch froh war, bei einem großen Arbeitgeber in der Region arbeiten zu dürfen, die Zeiten haben sich aber leider geändert. Den Hausärzten und Rechtsanwälten in der Region ist der Name Kayser wiederum ein vertrauter Begriff.
Bei einer 37 Stunden Woche mit einer langsam auch flexiblen Arbeits- und Kernzeit gibt es hier erstmal nicht viel zu sagen, ABER: Viele Stellen von ausgeschiedenen Mitarbeitern werden nicht mehr nachbesetzt, das Unternehmen fährt hier (zumindest auf der unteren Ebene) einen permanenten Sparkurs. Wie sich dies auf die verbleibenden Mitarbeiter auswirkt, sollte klar sein.
Karriere ist definitiv möglich, hängt aber häufig weniger von der fachlichen Qualifikation ab, sondern eher von der persönlichen Beziehung zu Vorgesetzten und Management. Wer sich an den richtigen Stellen einbringt, kann aber definitiv etwas erreichen.
Ein häufig diskutiertes Thema. Kayser zahlt nach einem Textiltarif, welcher zu einem der Automobilindustrie nicht angemessenem Lohn/ Gehalt führt. Viele Berufseinsteiger nutzen Kayser deshalb nur als Sprungbrett in die Berufswelt und verlassen das Unternehmen aufgrund der wenig attraktiven Konditionen i.d.R nach wenigen Jahren wieder. Trotzdem ist ein Tarifvertrag, mag er in der Automobilindustrie auch fehlplatziert erscheinen, immer noch besser als gar kein Tarifvertrag, das sollte man sich immer vor Augen halten.
Man tut das, was man muss, mehr aber auch nicht.
Den Kollegenzusammenhalt würde ich als gut beschreiben mit folgenden Einschränkungen:
- Teilweise unnötige Kleinkriege zwischen den Abteilungen, das ist aber sicherlich kein Problem, was es nur bei Kayser gibt
- Man muss sehr genau aufpassen, wem man was erzählt. Aufgrund von besonderen Beziehungen mancher Mitarbeiter zur Management-Ebene kann sich ein falscher Kommentar durchaus sehr negativ bemerkbar machen.
Mangels ausreichend junger Bewerber wurden in der Vergangenheit auch viele ältere Mitarbeiter eingestellt. Der Umgang mit älteren Kollegen ist meines Wissens nach gut. Diese "älteren" Kollegen werden aber immer weniger, da Kayser sich am liebsten junge Mitarbeiter von der Uni oder Schule holt, welche dann erste Berufserfahrung sammeln können, sich dann aber schnell umorientieren. Der Workload ist auch für ältere Kollegen unverändert hoch.
Für mich einer der schwierigsten Punkte. Mir sind zum Zeitpunkt der Bewertung nur wenige Vorgesetzte bekannt, die eine moderne, von Fairness und Vertrauen geprägte Führungskultur leben. Auffällig ist, dass es immer wieder spezielle Mitarbeiter gibt, die durch Führungskräfte bevorzugt und in Schutz genommen werden. Ob dies an der tatsächlichen Leistung oder dem persönlichen Verhältnis zur Führungskraft liegt, lasse ich an dieser Stelle offen. Den meisten Führungskräften fehlt es an Menschlichkeit. Egal ob private oder berufliche Schwierigkeiten, ein offenes Ohr hat man hier für Probleme nur selten. Häufig kann man es sich direkt sparen Probleme offen anzusprechen, da sie meistens sowieso auf taube Ohren stoßen. Viele Mitarbeiter wurde nach offener Kritik an Vorgesetzten in der Vergangenheit systematisch aus dem Unternehmen gedrängt. Ein Umdenken scheint hier nicht gewünscht zu sein, ganz nach dem Motto: "Dann suchen wir uns eben jemand anderen, der die Arbeit erledigen kann",oder "Reisende soll man nicht aufhalten" (ebenfalls ein beliebter Kayser-Spruch).
Die Büros werden schrittweise renoviert und werden dann auch mit höhenverstellbaren Schreibtischen und Klimaanlagen ausgestattet, im Produktionsbereich sieht das Ganze wieder etwas anders aus. Viele der sanitären Anlagen sind deutlich in die Jahre gekommen und könnten dringend eine Sanierung vertragen. Kayser setzt zumindest in der Verwaltung auf Großraumbüros. Der damit einhergehende Lärmpegel macht ein konzentriertes Arbeiten teilweise unmöglich, mindestens aber sehr anstrengend. Was man an Hardware und Software für die Arbeit benötigt, das bekommt man auch.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren etwas gebessert, ist aber weiterhin deutlich ausbaufähig. Im Intranet und per Mail wird über Neuerungen berichtet, häufig weiß man es aber ohnehin schon über den Flurfunk, der bei Kayser tatsächlich bestens funktioniert. Ich würde mir mehr Kommunikation durch den Betriebsrat wünschen, auch nach mehrjähriger Betriebszugehörigkeit habe ich noch keine Betriebsversammlung erleben dürfen, hier kann auch Corona keine Ausrede mehr sein. Zu bemängeln ist, dass es wenige erlesene Personenkreise gibt, die Informationen in der Regel vor allen anderen erhalten, dabei sind keinesfalls Führungskräfte gemeint, die wichtige Informationen verständlicherweise vor ihren Mitarbeitern erfahren.
Frauen in Führungspositionen sind mir kaum bekannt.
In einer sich schnell wandelnden Automobilbranche, die sich direkt auch auf die Zulieferer wie Kayser auswirkt, ist definitiv genügend Arbeit da. Die Aufgaben sind spannend und anspruchsvoll, hier kann man sich austoben.
Die die was zusagen haben
Pünktliche Zahlung, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Arbeitskleidung wird in der Produktioon gestellt.
Umgang Büro in Richtung Produktion (sind alle erstzbar, sollen Schwitzen und Arbeiten)
Arbeitsverteilung ungerecht.
Umgang mit Problemen.
Ihren Verhaltenskodex ernster nehmen.
Gutes Personal besser binden und nicht immer nach 2 Jahren Zeitvertrag aufkündigen wegen angeblicher Kriese. Fachliche Kompetenzen besser fördern, Arbeitsbedingungen in der Produktion verbesssern. Arbeitsverhalten und Soziale Kompetenzen im Sektor Vorgesetzten überprüfen. Lohnsteigerrung für Langjährige Mitarbeiter ( Neu eingestellete Verdienen genauso Viel wie LangjährigeMitarbeiter)
Kommt auf die Abteilung und Vorgesetzten an
Außerhalb eher Negativ.
3 Schicht
Nur ausgewählte Personen bekommen Fortbildungen, Aufstieg nur bedingt möglich
Textiltarif / Lohnerhöhung wird abgeschmettert ausser m,an kann gut mit den Vorgesetzten und dann auch nur mit Nasenfaktor
Könnte besser sein.
Jeder ist sich selbst der nächste nur in einzelnen Fällen ein zusammenhalt
Ob 18 oder 63 jeder muss das selbe Leisten Teilweise wird sich auf die Leistung und der älteren ausgeruht.
Schichtführer / Teamleiter OK was darüber hinausgeht wenig Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern jeder ist Ersetzbar auch mit über 20 Jahre Berufserfahrung.
Je nach Abteilung sehr Warm Wasserspender vorhanden. Verschnaufpausen werden nicht gern gesehen.
Mangelhaft - von oben so gut wie garnicht, Informationen werden nur bedingt weiter gegeben.
Kann ich nicht Beurteilen
Kommt auf dei Abteilung an
Top
Der Umgang unter Kollegen sowie mit Vorgesetzten ist äußerst freundlich und respektvoll. Man spürt den Teamgeist und die offene Kommunikationskultur. Besonders positiv hervorzuheben sind die sehr gute Einarbeitung durch viele Schulungen sowie die hervorragende Betreuung und Unterstützung durch die eigene Abteilung und die HR-Abteilung.
Es bestehen gute Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten, die aktiv gefördert werden. Die technische Ausstattung ist modern und auf dem neuesten Stand, was effizientes Arbeiten ermöglicht. Dank flacher Hierarchien ist der Austausch unkompliziert und es wird Wert auf eigene Ideen gelegt.
Die flexible Arbeitszeitgestaltung sowie die Möglichkeit, zwei Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, sorgen für eine gute Work-Life-Balance. Insgesamt ein Arbeitgeber, bei dem man sich wertgeschätzt fühlt und der individuelle Weiterentwicklung unterstützt.
Verbesserungen werden schrittweise eingeführt
Mehr Freiraum geben
Super Kollegen in allen Abteilungen
passt
oft schwierig
Das ist möglich
passt
ideal
man sich hilft sich Abteilungsübergreifend
Ist ok
Vorbildhaft
Ideal
Wir nehmen kein Blatt vor dem Mund
Was anderes habe ich bisher nicht kennengelernt
Ja um das unmögliche möglich zu machen
Flexible Arbeitszeit/ Gleitzeit, Angenehmes Kollegium, Interessante Aufgaben, ich bin zurzeit rundum Zufrieden.
Ich habe jetzt unter den anderen Bewertungen "Kantine" gelesen, den würde ich mich anschließen, aber an sich mangelt es hier nicht an Sozialräumen. Es würde halt nur eine Essensausgabe fehlen.
Das einem bei Fragen, immer jemand beiseite steht und das Arbeitsverhältnis meistens auf Augenhöhe ist, sei es von den Bereichsleitern oder Teamleitern zu den ganz normalen Kollegen.
Eine Kantine zum Mittagessen wäre ein nettes Benefit.
Locker aber mit einem gewissen Ernsthaftigkeit zum Arbeiten
Sie sind immer für einen da, bei Fragen oder Anliegen
Super Team, super Ausbilder
Kantine (mit Hähnchen & Reis)
Super Team
Top Ausbilder
Ist halt Arbeit, aber super
Gute Abdeckung aller wichtiger Themen
Viel Abwechselung, selten repetitive Aufgaben
es herrscht überall eine sehr lockere, aber dennoch effiziente Arbeitsatmosphäre
Ich kann nach meiner Ausbildung ein Studium anfangen und somit meine Aufstiegschancen extrem verbessern
eine 37 Stunden Woche ist genau richtig und wir haben Gleitzeit
Meine Ausbildungsvergütung ist klar über dem Durchschnitt
Alle sehr nett, hilfsbereit und Freundlich
Man hat in jeder Fachabteilung sehr viel Spaß
Die Aufgaben variieren sehr, jedoch gibt es nicht in jeder Abteilung viel zu tun
Man kriegt was Einblick in jede Abteilung
Ich werde von allen als vollwertiges Mitglied betrachtet und kann viel mitwirken
So verdient kununu Geld.