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ABLE Management Services 
GmbH
Bewertungen

85 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 71%
Score-Details

85 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

60 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 24 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von ABLE Management Services GmbH über den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Die Fluktuation in der IT kann der Sargnagel der ABLE sein

2,7
Nicht empfohlen

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lage, Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

fehlende Selbstreflexion der Verantwortlichen, fehlende Flexibilität (z.B. Arbeitszeiten), es fehlen ernstgemeinte Ideen und Konzepte zur Mitarbeiterbindung.
Letztes Statement: Natürlich ist jeder ersetzbar, nur zu welchem Preis!

Verbesserungsvorschläge

Solange nicht die Gründe der Personen wahr- und auch ernstgenommen werden die das Unternehmen verlassen, wird es sehr schwierig wieder in ein ruhiges Fahrwasser innerhalb der IT zu kommen. D.h. solange keine Austrittsgespräche stattfinden und die Gründe totgeschwiegen werden, ändert sich erstmal nichts. Leider wird sich das Know-How der Mannschaft weiter reduzieren, es werden immer wieder teure Neueinstellungen und Einarbeitungen notwendig werden und zudem sind die Lücken in der Übergangszeit nur durch extrem teure Externe Kräfte zu füllen. Ich hoffe der Atem der ABLE ist hier lang genug und die Vorsprung der Mitbewerber wird in dieser Zeit nicht zu groß.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre muss zweigeteilt gesehen werden. In den Teams bzw. mit anderen Teams würde ich diese als gut bis sehr gut bewerten. Außerhalb d.h. mit dem Management / Bereichsleitung ist diese quasi nicht existent bzw. mangels Empathie nicht spürbar.

Image

Das Image innerhalb ist deutlich schlechter wie die Außen Wahrnehmung, dies liegt an dem massiven Flurfunk und der fehlenden Nähe des Managements zur Mannschaft.

Work-Life-Balance

Es gibt eine klare Erwartungshaltung "immer" die Extrameile zu gehen. D.h. das Backlog ist immer voll mit Themen, zudem kommen immer noch Sonderthemen und Anforderungen die zu dem schon vollen und abgestimmten Portfolio mit in die Mannschaft gedrückt werden. Hier wird absolute Flexibilität vom Team und von den Führungskräften erwartet, dazu gibt es aber keine adäquate Gegenleistung bzgl. der Flexibilität z.B. der Arbeitszeiten. D.h. die Arbeitnehmer:innen die am Ende die meisten Stunden gekappt bekommen, sind die High-Performer bzw. die TOP Mitarbeiter der ABLE.
Mit dieser Mentalität verbrennen die Mitarbeiter und es ergibt sich am Ende des Tages eine massiv hohe Fluktuation.
Beispiel:
Heute wird von allen Mitarbeitern absolute Flexibilität verlangt, passt zu dieser Flexibilität die starre Kernzeit (Mo. - Fr. von 09.00 - 15.00 Uhr) in allen Bereichen der IT? Lockt eine solche Regelung Mitarbeiter nach GM?

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier geht mehr! Viel zu große Firmenfahrzeugflotte steht z.B. ein fehlendes Job-Bike Angebot gegenüber. Weiteres Beispiel: Es gibt kostenlose Parkplätze aber kein Job-Ticket.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist möglich, sofern es zu den aktuellen Themen passt, was absolut OK ist.
Karriere bzw. ein klarer Karriereplan ist nicht möglich bzw. mir nicht bekannt, was an den Strukturen innerhalb der ABLE liegt.

Kollegenzusammenhalt

Gut - sehr gut! Leider leidet dieser etwas in der aktuellen Corona Situation, da viele Dinge außerhalb der Firma einfach nicht möglich sind.

Vorgesetztenverhalten

Katastrophe!

Arbeitsbedingungen

Die techn. Arbeitsbedingungen sind sehr gut, d.h. HW, Büro, eingesetzte SW. Positiv zu erwähnen sind auch die kostenfreien Getränke (Kaffee / Wasser).

Kommunikation

Einfach zu wenig, vor allem von den Dingen die wirklich wichtig sind. Hinweis an der Stelle: Es ist nicht immer ausreichend einen Intranetartikel zu verfassen, wo die Key-Informationen in einem Nebensatz versteckt sind. Sprecht die Dinge doch bei den Mitarbeitern klar an.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt passt für den Standort, Sozialleistungen sind eher unterdurchschnittlich.
Ich denke die in den Stellenausschreibungen beworbenen 30 Tage Urlaub sowie die Einkaufsvergünstigungen gibt es heute bei allen Unternehmen in diesem Umfeld und stellen absolut nichts besonderes dar.

Interessante Aufgaben

Bedingt durch die fehlenden internen Experten in allen IT-Bereichen, gibt es für alle die es gerne möchten auch sehr viele spannende Aufgaben und Herausforderungen. Dies resultiert aus der aktuell großen Bandbreite an Digitalisierungsthemen & -projekten

Arbeitgeber-Kommentar

Karriere-Team

Sehr geehrter (ehemaliger) Mitarbeiter,

danke, dass Sie sich die Zeit für eine ausführliche Bewertung genommen haben. Es ist schön zu lesen, dass Sie Aspekte wie den Kollegenzusammenhalt und die interessanten Aufgaben bei der ABLE Management Services positiv bewerten.

Zugleich bedauern wir, dass Sie auf andere Punkte unserer Zusammenarbeit größtenteils negativ blicken. Aufgrund unserer regelmäßigen Mitarbeiterbefragungen ist uns bewusst, dass unsere ambitionierten Ziele der IT und Digitalisierungsstrategie hohe Anforderungen an unsere Mitarbeiter stellen. Gemeinsam arbeiten wir daran, die Rahmenbedingungen unserer Arbeitswelt für die auch von Ihnen bestätigten interessanten, aber eben auch fordernden Aufgaben stetig zu verbessern. Zweifellos sind wir aufgrund der Dynamik unserer Entwicklung in dieser Hinsicht noch nicht überall am Ziel und verstehen daher Ihr Feedback als Ansporn für unsere weitere Entwicklung. Dabei kann uns der konkrete Austausch helfen.

Deshalb möchten wir Sie dazu einladen, mit uns in einen direkten Austausch zu ihren konkreten Kritikpunkten zu gehen und würden uns freuen, wenn Sie dafür per E-Mail (feedback@able-group.de) den Kontakt mit uns aufnehmen. Darüber hinaus wäre es hilfreich für uns zu erfahren, in welcher Position Sie bei uns tätig sind bzw. waren.

Viele Grüße und bleiben Sie gesund!
Ihr ABLE Management Services-Team

Freiraum und Entscheidungsmöglichkeit - bis zu einem bestimmten Punkt

3,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Wertschätzung und Respekt seitens Vorgesetzte sowie Mitarbeiter ist gegeben. Leider schafft es das Unternehmen und jeder einzelner Mitarbeiter nicht, ein richtiges „Wir-Gefühl“ aufzubauen. Die Fachbereiche arbeiten oftmals gegen als miteinander.

Image

Hat leider in den letzten 2-3 Jahren gelitten. Jüngere Zielgruppen erwarten in der Zukunft mehr, als einen sicheren Arbeitsplatz mit einer Gleitzeitregelung. Hier ist noch Optimierungsbedarf.

Work-Life-Balance

Es wird seitens der Vorgesetzten stetig auf die Arbeitsbelastung sowie die Einhaltung von Urlaub geachtet. Das moderate Gleitzeitmodell ermöglicht einem selbst, sich seinen Tag passend und nach dem individuellen Rhythmus zu gestalten.

Karriere/Weiterbildung

Anfangs besucht man festgelegte Seminare und erhält Einzelcoachings - darauf folgt jedoch leider kein richtiger Weiterbildungsplan mit stetigen Seminaren/ Fortbildungen etc. Es wirkt, als würde man für die Aufgabe ausgerüstet werden und dann muss man alleine schwimmen.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt Regeltermine und die Tür steht immer offen, sodass man (wenn man es auch nutzt) gehört wird. Schön wäre, hier fernab von steifen Hierarchien zu denken und zu handeln. Dies wirkt konservativ und demotiviert ein erfolgreiches Team.

Arbeitsbedingungen

Arbeiten im Zweier- oder Dreierbüro. Die Kultur „ich mache meine Tür zu und ihr seht mich erst in drei Stunden wieder“ fördert wenig ein inspirierendes und kollegiales Umfeld.

Kommunikation

Informationen kommen leider oftmals zu spät oder lückenhaft an. Hierdurch entsteht ein „Flurfunk“, der den Mitarbeitern von den Vorgesetzten anschließend vorgeworfen wird.

Interessante Aufgaben

Innerhalb des eigenen Verantwortungsbereiches lernt man seine Tätigkeit bis in das kleinste Detail kennen. Das selbstständige Arbeiten und Handeln ist gewünscht und wird gefördert - jedoch nur in einem genau definierten Verantwortungsbereich. Dies hemmt leider, sich auch in andere Bereiche und Inhalte einzuarbeiten.


Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Unternehmen welches aus seinen Fehlern lernt.

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Geht die richtigen Schritte Richtung Digitalisierung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehaltsthematik

Verbesserungsvorschläge

Unternehmen kann noch flexibler agieren was Arbeitszeiten und Arbeitsort betrifft.

Interessante Aufgaben

MA erhalten die Herausforderungen die sie sich wünschen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Marketing: Standard Stellungnahmen, die nicht ernst gemeint sind

2,1
Nicht empfohlen
Hat im Bereich Marketing / Produktmanagement gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Wir Ex-Marketingmitarbeiter wissen, wie "der Hase" läuft. Besonders die Standard Stellungnahmen sind sinnfrei. Wir haben ALLE versucht Gespräche vor unseren Austritten zu führen. Wir haben ALLE Details genannt, die hier auf kununu natürlich nichts zu suchen haben (da man keine Namen und Internas nennen kann, weil die Bewertung seitens kununu sonst nicht veröffentlicht wird). Niemand wird der angegebenen, "neutralen" Mailadresse schreiben. Wenn man schon während der Arbeitszeit nicht erhört wurde, dann definitiv auch nicht danach. Das kennen wir selbst noch aus der aktiven Zeit im Unternehmen.

Mir tut es sehr leid, da eine Abteilung voller talentierter Mitarbeiter aufgrund von inkompetenten Führungskräften (es gibt hier eine Ausnahme!) zugrunde geht. Sehr schade. Aber wir wissen auch, dass sich nie etwas verändern wird...daher ist kündigen der einzige Ausweg.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Karriere-TeamZentrale

Sehr geehrter ehemaliger Mitarbeiter,

das Feedback unserer Kolleginnen und Kollegen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist uns wichtig.
Wir schätzen einen offenen und kollegialen Austausch untereinander. Ein wertschätzender Dialog und konstruktives Feedback helfen uns dabei gemeinsam und lösungsorientiert zu agieren. Um persönliche Erwartungen als auch Sichtweisen zu verstehen, ist gegenseitiges Vertrauen eine aus unserer Sicht wichtige Grundlage. Es tut uns leid, dass Sie dies nicht so erlebt haben.

Für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.
Ihr ABLE Management Services-Team

Es ist Zeit für Veränderung... Traurige Entwicklung

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Marketing / Produktmanagement gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Es muss sich etwas ändern.
So viele Mitarbeiter wurden schon verloren...

Bitte nehmt euch die Kritik, die die Mitarbeiter hier, in den Mitarbeitergesprächen und in den Austrittsgesprächen äußern, endlich zu Herzen und fangt an, etwas zu ändern. Hört auf, die Weggänge und die Kritik schön zu reden und Ausreden zu finden. Wenn es nicht durch die Führungskräfte im Marketing passiert, dann durch die Geschäftsführung....

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre war zuletzt sehr schlecht... es herrschte bei fast allen Mitarbeitern großer Unmut. Die Meisten sind frustriert, daher bedrückende Atmosphäre, die einen runterzieht ... Das liegt an der Stimmung im Marketing, aber wurde auch geprägt durch die Kurzarbeit und die Entlassungen. Aktuell daher viele Kündigungen, echt schade, denn es war mal anders ...

Image

Das Image hat in den letzten Monat sehr gelitten. An sich ist die ABLE von außen betrachtet, immer noch ein anerkanntes Unternehmen in Gummersbach aber intern ist das Image aktuell sehr schlecht durch das vergangene Jahr: Kurzarbeit, Entlassungen, Fusionen etc.

Work-Life-Balance

Mobiles Arbeiten leider erst seit Corona, nach wie vor eher gedultet als gewünscht. Viel zu späte Reaktion auf Appelle der Regierung. Hauptsache die Büros sind besetzt.... Gleitzeitmodell wurde in den letzten Jahren wesentlich verbessert. Da macht die Mitarbeitervertretung einen super Job!

Karriere/Weiterbildung

Die Personalentwicklung leistet gute Arbeit. Weiterbildungen werden ermöglicht.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt viele tolle Kollegen, die füreinander da sind, die eine tolle Arbeit machen und die an einem Strang ziehen.
Leider aber auch negative Erfahrungen: Teilweise sehr unterschiedlich gelebte Arbeitsmoral zur Last einiger Mitarbeiter (liegt aber auch daran, dass die Führungskräfte die Kapazitäten nicht einschätzen können). Hier wurden immer wieder von verschiedenen Mitarbeitern Gespräche mit den Führungskräften geführt, ohne Konsequenzen....

Vorgesetztenverhalten

Grundsätzlich liegt hier eines der größten Probleme im Marketing: Zu viele Führungskräfte auf die Anzahl der Mitarbeiter gesehen. Führung geprägt von Fehlentscheidungen. Die Einführung der Teamleiter war der Anfang vom Ende. Angeblich sollte es zu Entlastung von Führungskräften & Mitarbeitern führen: Davon keine Spur, anstatt dessen: längere Entscheidungswege und viel Unmut. Die Führungskräfte sind mehrere Stunden die Woche mit Meetings beschäftigt, uneffizient und führte zu der zuvor schon erwähnten trägen Kommunikation. Während sie sich in ihrem eigenen Universum bewegen, bekommen sie nicht mit, was in der Abteilung passiert und wie es den Mitarbeitern geht...
Bei der dritten Ebene mangelt es an Fachwissen und/oder Arbeitsmoral. Die zweite Ebene denkt immer noch in alten Strukturen und arbeitet lieber gegen als miteinander.

Der Weggang des Bereichsleiters im letzten Jahr war definitiv ein Verlust für das ganze Team. Grundsätzlich fehlt jemand, der mal auf den Tisch haut, auch mal klare Worte spricht und gleichzeitig das Team zusammenhält.

Hätte mir hier auch mehr Einsatz & Durchgreifen der Geschäftsführung gewünscht

Arbeitsbedingungen

Neue Gebäude, helle Büros, gute Ausstattung.

Kommunikation

Katastrophal insbesondere im Vergleich zu anderen Abteilungen, liegt meiner Meinung nach auch an der Führung.
Teilweise wurden die Mitarbeiter zu spät informiert oder nachweislich angelogen: Es wurde behauptet, bestimmte Entscheidungen wurden von der Geschäftsführung getroffen, dabei waren es alleinige Entscheidungen der Marketing-Führungskräfte, die in anderen Abteilungen ganz anders gelebt werden. Gleiches beim Thema neue Strukturen: Monatelang haben Mitarbeiter nachgefragt, ob Teamleiter eingeführt werden, es wurde immer wieder verneint, bis dann die Einführung verkündet wurde. Und die Ausrede "bestimmte Informationen" kann man nicht teilen, zieht für mich nicht. Haben andere Abteilungen auch geschafft (siehe Bereich Personal).

Auch Kommunikation zu Kurzarbeit und Entlassungen schlecht.
Zuletzt generell viel zu wenig Kommunikation mit den Mitarbeitern ... Die Führungskräfte sind zu sehr mit sich selbst beschäftigt...
Mit dem Flurfunk war man besser informiert.

Gleichberechtigung

Schwieriges Thema. Habe viele Situationen erlebt, in denen Gleichberechtigung nicht gegeben war. Es gibt bei den Führungskräfte Lieblinge, bei denen alles geduldet wird und über die man sich nicht kritisch äußern durfte.

Interessante Aufgaben

Durch die Unternehmens- und Gruppenstruktur hat man die Möglichkeit, für unterschiedliche Brands zu arbeiten. Es gibt interessante Aufgaben und Themen

Arbeitgeber-Kommentar

Karriere-TeamZentrale

Sehr geehrter ehemaliger Mitarbeiter,

wir bedauern, dass Sie Ihre Zeit bei uns derart negativ wahrgenommen haben. Uns ist bewusst, dass speziell das vergangene Jahr von nicht immer positiven Veränderungen für uns alle bestimmt war. Hier haben wir unter allen neuen Herausforderungen einige gelöst, wenn auch sicherlich nicht alle. Erkannt und gelernt haben wir u. a., dass wir unsere Kommunikation intern verbessern können und verbessern werden. Zudem ist uns Wertschätzung, Ehrlichkeit und Respekt untereinander und miteinander wichtig.

Für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.
Ihr ABLE Management Services-Team

Marketing kann sich selbst am besten vermarkten.

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Marketing / Produktmanagement gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Räumlichkeiten und Ausstattung. Grundsätzlich die Struktur im Unternehmen und die Kompetenz des Managements. Alles gut. Man ist bemüht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Jeder ist ersetzbar. Besonders im Marketing. Das wird auch jeden Tag vermittelt.

Verbesserungsvorschläge

Lasst euch von den Führungskräften im Marketing nichts vor machen. Das können diese am besten.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Sozialleistungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Karriere-TeamZentrale

Sehr geehrter ehemaliger Mitarbeiter,

danke für Ihre Bewertung. Wir bedauern, dass Sie negativ auf unsere gemeinsame Zusammenarbeit blicken. Leider fällt es uns schwer, Ihr Feedback konkret nachzuvollziehen. Gerne möchten wir verstehen welche Ereignisse zu den genannten Aussagen geführt haben bzw. woraus Sie darauf schließen. Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Gespräch oder schreiben Sie uns eine E-Mail an feedback@able-group.de für einen vertraulichen Austausch.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg auf Ihrem weiteren beruflichen Weg.
Ihr ABLE Management Services-Team

Viel Schatten, relativ wenig Licht. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Marketing / Produktmanagement gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

In gewissen Aufgabenbereichen - abhängig von den Vorgesetzten - ist durchaus eigenständiges Arbeiten möglich und sogar gewünscht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das es keine "parnerschaftliche" Angestellten-zusammenarbeit im Sinne des Unternehmens ist. Eher kann man von einer einseitig abhängigen Zusammenarbeit mit "diktatorischen" Einschlägen sprechen. Jedoch muss man sagen, dass von Seiten der Abteilungsleitung und Teamleitung Dinge gesagt werden, die angeblich von der GL kommen würden. Hinterfragen oder prüfen war jedoch in vielen Fällen nicht möglich.

Verbesserungsvorschläge

Wenn man es schaffen würde, die Angstkultur gegen eine ehrlich Kultur der offenen Türen zu tauschen und zu leben, kann das sich sehr positiv auswirken. Dazu gehört dann allerdings auch eine Kultur des Vertrauens und die fehlt im Moment in jeder Hinsicht. Hier sollte man mal drüber nachdenken. Gerade Vertrauen spielt bei der Einführung von Home-Office eine absolut wichtige Rolle. Einfach mal über den Schatten springen. Jetzt wo es nach Corona-Zeiten sehr wichtig sein wird, durchzustarten, benötigt das Unternehmen Mitarbeiter die hinter dem Unternehmen stehen und nicht Mitarbeiter, die froh sind einen Job zu haben. Corona, so schlecht es auch ist, kann auch Chancen für positive Veränderungen haben. Das wünsche ich der Able Management Services GmbH.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmospäre ist geprägt durch eine "Ja-Sager-Angst-Kultur". Es geht nicht um die Sache, es geht darum, die GL "zu befriedigen". Lob, wenn auch nur in kleinstem Maße, wird man eher selten finden. Wenn Arbeiten eher danach bewertet werden, ob sie der GL gefallen, kann das nicht gut für Markt/Untern. sein. Wenn die Atmosphäre im Hinblick auf die Vorgesetzten durch Angst geprägt sind und durch Überlegungen, was könnte die GL dazu sagen - ohne wirklich etwas zu hinterfragen - kann das nicht wirklich gut für Atmosph. und Qualtiät der Arbeit sein. Es werden z. T. Entscheidungen von Seiten der Abteilungsleitung getroffen, die absolut der Sache nicht dienlich sind, aber umgesetzt werden müssen. Das, kombiniert mit teilweise sehr schlechtem Fachwissen und fehlender Führungsqualität, wirkt sich schlecht auf die Atmosphäre aus. Wenn man dann noch für Vorgesetzte das "Eisen aus dem Feuer holt" - weil vorher einfach aus dem Bauch heraus falsch entschieden wurde, kann es sein, dasss man dafür noch zur Rechenschaft gezogen wird. Leider ist die Atmosphäre extrem davon geprägt, dass nahezu kein Vertrauen vorherrscht. Man kann eher sagen dass es eine Atmosphäre des Mißtrauens ist.

Image

Es gibt sowohl Licht als auch Schatten. Gerade im Umgang mit Corona hat das Unternehmen erheblich Image bei den Mitarbeitern verloren.

Work-Life-Balance

"WLB" im klassichen Sinn gibt es nicht. Ja, es gibt eine Gleitzeitregelung. Oft kam es vor, wenn man diese genutzt hat, dass man schief angesehen wurde. Ja es gibt auch Programme wie z. B. finanzielle Unterstützungen z. B. für Kindergärten oder Sporteinrichtungen. Aber auch das macht noch kein "WLB" aus. Ein "WLB" muss auch von Seiten des Unternehmens und der Abteilungsleitung/der Teamleitung gewollt sein - und gerade hier liegt das große Problem des Unternehmens.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Weiterbildung, die jedoch sehr von der Genehmigung des Vorgesetzten abhängig ist. Auch hier spielen Sympathiepunkte eine wichtige Rolle. Auf geforderte Weiterbildung wird oft gar keine Antwort gegeben. Auf Nachfrage dann Budgets als Gründe der Ablehnung angegeben, wohingegen Kollegen durchaus Weiterbildungen erfahren durften.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Gehälter liegen im Durchschnitt. Wohl zu erwähnen sind Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Zuschüsse zu VL, Kindergarten, Altersvorsorge etc.

Kollegenzusammenhalt

Dies ist das Einzige, was durchaus sehr positiv zu bewerten ist. Wenn dieser Zusammenhalt nicht wäre, wäre Vieles nicht auszuhalten gewesen. Jedoch ist von Seiten der Abteilungsleitung/ Teamleitung ein Kollegen-zusammenhalt oft nicht gewünscht. Das wurde einem so z. T. auch persönlich mitgeteilt bzw. man bekam es zu spüren.

Umgang mit älteren Kollegen

Subjektiv betrachtet ist es kein Unternehmen, mit dem man "alt" werden kann.

Vorgesetztenverhalten

Generell kann man sagen, dass ausnahmslos alle Vorgesetzten sehr stark "nur" den Willen der GL umsetzen. Wie bereits erwähn herrscht eine Angstkultur, dass durch falsche Entscheidungen die GL mißmutig reagieren kann. Es geht nicht um die Bedürfnisse der Kunden, Mitarbeiter, Bewerber - es geht darum, nicht bei der GL zum Rapport antreten zu müssen. Diese Kultur kann nicht gut für Markt/Unter. sein. Vorgesetzenverhalten variiert sehr stark nach Sympathie. Verständlich auf der einen Seite. Jedoch sollte eine Abteilungsleitung oder Teamleitung wenigstens versuchen neutral zu sein. In vielen Fällen werden Teamleitungen integriert, denen absolutes Wissen - bezogen auf Führung und Fach - fehlt. Diese Einführung ist besonders als sehr negativ herauszustellen. Selbstverständlich hat Jeder auch seine guten und schlechten Tage. Wenn die schlechten Tage jedoch überwiegen - sei es aus unternehmerischen oder privaten Herausforderungen - dann kann das nicht gut für eine Abteilung sein. Oft hat man sich hinter die Mitarbeiter gestellt - um sich selbst zu schützen. Auch möchte man Vorgesetzte nicht über andere Kollegen lästern hören. Ein absolutes Tabuthema.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung der Abteilungen oder der Tochterfirmen ist eher mäßig. Im Markt lange als Standard implementierte Ausstattungen werden erst spät eingeführt. Die Arbeit mit Kunden-präsentationen im IT-Bereich ist meiner Meinung nach eher nicht optimal. Sehr negativ ist hier das Thema mobiles Arbeiten zu erwähnen. In Coronazeiten musste man es einführen, jedoch gewollt ist es von Seiten der GL leider nicht wirklich. Auch wird die Pflichtanwesenheit im Büro angeordnet, damit auch alle Büros besetzt sind. Abstände werden eingehalten, ja, aber die Sicherheit kann jedoch noch viel besser für die Mitarbeiter erreicht werden - erst gar nicht im Büro sein und effizient zu Hause arbeiten. Effiziens hat sich nämlich im mobilen Arbeiten erwiesen.

Kommunikation

Vieles wird selbstverständlich hinter verschlossenen Türen besprochen. Wenn jedoch Vorgesetzte Andeutungen von Inhalten machen aber dabei betonen, dass sie Nichts sagen können, dann belebt das den Flurfunk. Der jedoch wirkt sich nicht positiv auf eine Abteilung bzw. die Atmosphäre aus. Auch hat sich das "Einziehen" der Zwischenebene Teamleiter in jeglicher HInsicht hier sehr negativ ausgewirkt.

Interessante Aufgaben

Bei allem vorher Erwähnten, waren die Aufgaben immer recht vielseitig gestaffelt. Auch wenn oft die Art der Ausführung als fix vorgegeben wurde.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Karriere-TeamZentrale

Sehr geehrter ehemaliger Mitarbeiter,

danke für Ihre ausführliche Bewertung. Diese haben wir im Marketing reflektiert. Wir finden es schade, dass Sie die Zusammenarbeit, insbesondere im vergangenen Jahr, weitestgehend als negativ empfunden haben. Eine "Ja-Sager-Angst-Kultur" ist dem Unternehmen nicht dienlich. Das ist uns bewusst und wird von uns nicht gefördert. Wir verstehen, dass getroffene Entscheidungen und das unternehmensweite Vorgehen mit und in der aktuellen Corona-Situation nicht immer bei allen das gleiche Maß an Akzeptanz finden konnten. Entscheidungen der Geschäftsleitung zur Sicherung der wirtschaftlichen Perspektive des Unternehmens sind jedoch für alle verbindlich. Haben Sie Ihr Feedback während Ihrer Tätigkeit Ihrem Vorgesetzten / Ihrer Vorgesetzten mitgeteilt (z. B. im Austrittsgespräch)? Wir stehen hierzu jederzeit für ein Gespräch im Vertrauen zur Verfügung. Melden Sie sich gerne per Mail an feedback@able-group.de.
Konstruktives und konkretes Feedback gibt uns die Möglichkeit, Verbesserungen und Veränderung anzustoßen.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg auf Ihrem weiteren beruflichen Weg.
Ihr ABLE Management Services-Team

Arbeit in der Abteilung vollkommen zufriedenstellend, Innovationsgeist und Personalabteilung unterdurchschnittlich

3,3
Empfohlen
Werkstudent/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lage, Ausstattung, Aufgabenfeld, Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Personalabteilung, Home Office Regelung, Verbot eines Betriebsrates

Verbesserungsvorschläge

Werkstudenten mehr mit anderen Arbeitnehmern gleichsetzen. Geschultere Mitarbeiter in der Personalabteilung einsetzen.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb der eigenen Abteilung vollkommen in Ordnung, Unternehmensweit eher zu steif und unpersönlich. Das Verbot eines Betriebsrates ist sehr bedenklich.

Image

Leiharbeit hat ein schwieriges Image, die AMS selbst kann sich davon teilweise abheben.

Work-Life-Balance

Kernarbeitszeit, Home Office wird "von oben" stur abgelehnt aus Angst man könne Kontrolle verlieren. Statt Vertrauen in seine Mitarbeiter zu haben wird gestempelt. Für die Pandemie wird Home Office zähneknirschend in Kauf genommen.

Karriere/Weiterbildung

Werkstudenten werden vom Jahresgespräch ausgeschlossen, welches über Aufstiegsmöglichkeiten entscheidet.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Werkstudentengehalt ist für den Standort gut bis sehr gut, je nach Abteilung. Die Behandlung von Werkstudenten von der Personalabteilung hingegen ist schlecht. Es wird zu wenig Gehalt ausgezahlt, man wird voll versteuert und muss um Feiertage ringen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Menge der Kunden und ihre dahinter liegenden Industrien sagen schon alles.

Umgang mit älteren Kollegen

Alles ok.

Vorgesetztenverhalten

Innerhalb der Abteilung absolut in Ordnung. Allerdings werden (oft "von ganz oben") Entscheidungen getroffen, die bisherige Arbeiten revidieren. Hier siegt Macht über Logik.

Arbeitsbedingungen

Alles ok.

Kommunikation

In der Abteilung ok, übergreifend eher schwach.

Gleichberechtigung

Alles ok.

Interessante Aufgaben

Sehr abhängig von Abteilung, generell abwechslungsreich.


Kollegenzusammenhalt

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Nachhaltigkeit in Arbeitsweisen-Abläufe-und zeitnahen Tätigkeiten

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Arbeitsatmosphäre

Ist der Platz einmal eingerichtet werden Veränderungen ungern gesehen.

Work-Life-Balance

Im eigenen Bereich für sich super

Kollegenzusammenhalt

Teamgespräche stehen oft an der Teamgeist steht in diesen auch hoch nach Beendigung geht jeder alleine zur Tür raus

Umgang mit älteren Kollegen

Respektvoll im Kern Arbeitstechnisch macht es keinen Unterschied

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation ist gut der Rücklauf hat Zeit

Kommunikation

Kommunikation in Urlaubs-Phasen Mutterschaft Krank Arbeitsrelevante Informationen in fest zugeteilte Arbeitsbereich werden nicht kommuniziert und müssen erst langsam erlernt werden indem man ungewollt unwissentlich falsch arbeitet.

Gleichberechtigung

Ausbaufähig

Interessante Aufgaben

Sucht man sich selbst


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Sozialleistungen

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Corona fällt nicht unter die Arbeitschutzverordnung...weiterhin kein Home-Office

2,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Vertrauensarbeitszeit

Verbesserungsvorschläge

Die aktuelle Corona-Situation ernst nehmen, sich den Mitarbeitern und deren Wünschen annehmen und ein Zeichen in Sachen "Mobiles Arbeiten" setzen

Arbeitsatmosphäre

Teamgeist gepaart mit gegenseitigem Misstrauen

Image

Solide aber nicht innovativ

Vorgesetztenverhalten

Langzeitmitarbeiter mit teilweise fehlender Offenheit für Neues

Kommunikation

Leider in Sachen Corona gibt es keine Kommunikation zu aktuellen Situationen wie Arbeitsplatz bei Lockdown... Home-Office ja oder nein...der Mitarbeiter kann es sich nicht aussuchen, obwohl es die bundesweite Ansage gibt " Zuhause zu bleiben und Kontakte zu reduzieren"

Interessante Aufgaben

Die Corona-Phase zeigt, das Altbewährtes nicht immer anwendbar ist


Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Sozialleistungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Karriere-TeamZentrale

Sehr geehrter Mitarbeiter,

vielen Dank für Ihre Bewertung.
Ein beständiger & konstruktiver Austausch mit unseren Mitarbeiter ist uns wichtig und gerne nutzen wir die Chance um auf einige Ihrer Anmerkungen einzugehen. Wir möchten Ihnen versichern, dass die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter höchste Priorität hat, ebenso ist es aber auch unsere Aufgabe das Wohl des Unternehmens im Blick zu behalten.
Tagtäglich stehen wir vor dieser Herausforderung und prüfen mögliche Regelungen, immer unter der Berücksichtigung der aktuell geltenden Corona-Schutzverordnungen.
Es wurden Hygienekonzepte erarbeitet und frühzeitig umgesetzt, jeder Mitarbeiter erhält aktuell ein Einzelbüro (in den vereinzelten größeren Büros viel Abstand zueinander) aufgrund der rollierenden Belegung, es herrscht im gesamten Bürokomplex der AMS die Maskenpflicht und es wurden Luftfilter eingebaut und bereits neue bestellt. Wir bieten Arbeitsbedingungen, die sowohl den Gesundheitsschutz unserer Mitarbeiter als auch die Aufrechterhaltung der zielgerichteten Unternehmenstätigkeit, ausgewogen betrachten.
Lassen Sie uns in den Dialog gehen und je nach individuellem Schutzbedürfnis handeln. Nutzen Sie die Chance und sprechen mit Ihrem direkten Vorgesetzten. Gleiches gilt, wenn Sie aufgrund des Lockdowns Probleme bekommen, Arbeit und (Kinder-)Betreuung miteinander zu vereinbaren. Auch dafür werden wir eine Lösung finden.
Uns ist bewusst, dass diese nicht einfach ist.
Wir danken allen Mitarbeiten für ihr Verständnis und für die Leistung, die jeder einzelnen in dieser Zeit vollbringt.
Wir stehen gerne jederzeit für ein vertrauliches Gespräch zur Verfügung und würden uns freuen, wenn Sie von diesem Angebot Gebrauch machen.

Viele Grüße,
Ihr ABLE Management Services-Team

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