18 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gelernte Fachkräfte bekommen den selben Lohn wie Hilfsarbeiter oder Ungelernte, auch nach Festeinstellung. In meinem Fall kann ich das leider nicht Gut reden.
Das einführen eines Lohnsystems oder Lohngruppen wäre vielen sehr entgegenkommend.
Es läuft entspannt ab und man hat klare Aufgaben die sich meist auch gut umsetzen lassen.
Hat einen guten Ruf. Es werden auch immer wieder schöne Veranstaltungen organisiert. Einen Stern muss ich abziehen, da Events wie Weihnachtsfeiern in der Woche sind, was für Mitarbeitern im Schicht System eher unpassend ist.
Geregelte Arbeitszeiten und Sonderschichten sind kein Muss. Die Schichten werden auch nicht ständig hin und her geschoben, somit kann man sich auf den Schichtplan auch verlassen.
Es gibt immer wieder interne stellenausschreibungen was einem die Möglichkeit gibt sich weiter zu entwickeln.
Man versteht sich gut untereinander jedoch gibt es immer mal kleinere Streitereien unter manchen Damen.
Oft genervt oder überarbeitet. Wenn man mal spontan einen Tag frei braucht ist das in der Regel möglich.
Es gibt eine gute Pausenversorgung und kostenlose Getränke wie Kaffee, Wasser und Tee. Etc. Leider bekommt man auch immer neue Aufgaben die man zusätzlich übernehmen soll ohne das der Lohn dementsprechend angepasst wird. Sag nur kein System.
Hin und wieder gehen Infos einfach verloren, da diese nicht weiter gegeben werden und dann müssen die Fehler mühsam behoben werden.
Leider gibt es kein richtiges Lohnsystem was dazu führt das Mitarbeiter die viele Aufgaben und Verantwortung haben, das selbe verdienen wie andere die nur einfache Hilfstätigkeiten haben. Was bei vielen Mitarbeitern zu Unverständnis führt. Auch gelernte Fachkräfte bekommen nicht mehr.
Alle haber die selben Chancen. Es gibt viele Frauen in Führungspositionen.
Ich bin mit meinem Aufgabenbereich zufrieden und es gibt auch die Möglichkeit mal etwas anderes zu machen.
gutes Miteinander, man kann gemeinsam Spaß haben bei der Arbeit, wenn man es möchte
meckern tut jeder aber selten mal sagen, was gut ist. ABUS ist ein guter Arbeitgeber.
Schichten sind halt manchmal schwierig, aber das weiß man vorher
wenn man sich selbst engagiert, kommt man weiter. Zum Schichtführer zb
klar würde ich gern mehr bekommen, aber es gibt Gutscheine, Partnerrabatte, kostenlos Sport, Deutschlandticket, gutes Essen
viele Aktionen wie Kindersportcamp, Aktionen wie Lauf gegen Krebs, Weihnachtsspenden an Behindertenschule
muss man auch selbst was für tun, aber es klappt gut
es gibt ganz junge Kollegen und auch alte. Miteinander geht eigentlich gut, auch wenn die älteren Kollegen manchmal sich schwer tun mit neuem
passt. Manchmal hat er viel zu tun, dass er zu einem Thema mal vertröstet, aber er hat immer ein offenes Ohr.
ABUS tut viel für die Mitarbeiter. Manche Verbesserungsvorschläge dauern etwas, aber es ist sauber und ordentlich, Kantine vorhanden und gratis Kaffeeautomat und Wasser, Sport...
eigentlich gut (manchmal könnten die Infos ausführlicher sein), man kann immer den Vorgesetzten fragen, es gibt Infobildschirme, es gibt regelmäßig Mitarbeiterversammlungen vom Geschäftsführer
schon. Routine gibt es immer und nicht nur spannendes, neues.
ausgeprägte Unternehmenskultur, die auf Zusammenhalt setzt
sehr viele Benefits für die Arbeitnehmer, die leider für manchen als selbstverständlich gelten
man fühlt sich wohl und willkommen.
Gleitzeit, Arbeitszeitanpassung möglich
erster klimaneutraler Schließzylinder auf dem Markt, Unterstützung lokaler Gruppen und Angebote
sehr gute Ausstattung der Arbeitsplätze, nur im Sommer in manchen Büros zu heiß
Regelmäßige Meetings, Intranet etc. sorgen für eine gute Informationsweitergabe.
sehr abwechslungsreiche Aufgaben.
Damals haben mir die Benefits im Unternehmen super gefallen.
Das Großraumbüro erwies sich für mich persönlich als zu laut, ohne die Möglichkeit, sich für umfangreiche Ausschreibungen zurückzuziehen. Zudem wurde die Konzentration durch dauerhaftes Klingeln des Telefons beeinträchtigt, was ein fokussiertes Arbeiten und Durchhalten bei den Aufgaben erschwerte.
Von heute aus betrachtet würde ich nicht mehr für das damalige Gehalt arbeiten. Sicherlich wäre dies jedoch verhandlungssache.
Es gab zahlreiche Lästereien und eine ausgedehnte Gerüchteküche, jedoch konnte ich auch viele angenehme Kollegen kennenlernen.
Ein Gespräch mit dem Teamleiter war stets möglich, und die Türen des Geschäftsführers standen ebenfalls offen. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass bei zu lösenden Problemen auch ein wenig nach persönlichem Verhältnis oder der Qualität der „Freundschaft“ entschieden wurde.
Bis auf das Großraumbüro und die Geräuschkulisse - super !
Die Arbeit war abwechslungsreich und hat Spaß gemacht.
Arbeitsbedingungen, viele Benefits
Gehalt nicht mehr up-to-date
Die Löhne und Gehälter besser anpassen, eventuell auf Lohn- und Gehaltsklassen zurück wechseln. Dann würde ich gern dort wieder arbeiten.
Moderne Arbeitsplätze in der Verwaltung. Höhenverstellbare Schreibtische, Fußbänkchen, vertikale Maus - alles möglich, wenn man danach fragt.
Nicht alles Gold was glänzt. Sehe ABUS immer noch als guten Arbeitgeber.
Konnte mich damals nicht beschweren, die Urlaubssperre war allen bekannt. Damit hatte kaum einer Probleme, sollte man in der Zeit Urlaub dringend benötigen, konnte man mit der Geschäftsführung darüber reden.
Schwierig hier die Zustimmung zu bekommen. Führungspositionen werden nur an Arbeitnehmer mit Studienabschluss vergeben.
Lohn wird pünktlich gezahlt, Urlaubs- und Weihnachtsgeld ist drin, verschiedene Bonusmodelle für Überstunden/ Sonderschichten.
Was allerdings gar nicht geht, sind die Unterschiede zwischen Verwaltung und Produktion. Man verdient mehr als Quereinsteiger in der Produktion statt Gelernte in der Verwaltung.
Sozialbewusstsein ist gut. Bezüglich Umwelt hat man nichts erfahren bzw. wird nach Außen hin nichts beworben.
Die Erfahrungen der älteren Kollegen werden geschätzt und Tipps & Tricks dankend angenommen.
Manche der Kollegen haben allerdings Probleme mit den jüngeren Generationen.
In meinem Falle immer sehr verständnisvoll.
Verwaltung top, Produktion hat sich hoffentlich verbessert.
Meistens sehr gut, abhängig davon ob die Vorgesetzten ihr Team entsprechend informieren/ mit einbeziehen.
Es werden auch Mitarbeiter mit Einschränkungen eingestellt und voll integriert.
Habe alle Abteilungen + Produktion kennengelernt. Wenn man sich für technische Sachen interessiert, ist das genau das richtige.
Vielleicht wäre ein Wechsel in der Chefetage sinnvoll. Technischer Fortschritt in allen Ehren, aber wo bleibt die Menschlichkeit? Es reicht nicht, den Mitarbeitern ab und zu ein paar Bibelverse um die Ohren zu hauen, die sowieso keinen interessieren!
Mittelmäßig, siehe Punkt Kollegenzusammenhalt
Räumlichkeiten in Ordnung, im Sommer zu heiß
Früher war jeder froh darüber bei Abus unterzukommen, heute ist der Ruf nicht mehr so gut.
Gleitzeit
Viele nette Kollegen, aber leider auch überall "Spione". Man muss überall aufpassen, was man sagt. Freie Meinungsäußerung ist nicht erwünscht.
Anstatt vom Wissen der Älteren zu profitieren wurde sehnlichst auf deren Rente gewartet. Haben wahrscheinlich zuviel gemeckert
Nett, verständnisvoll
Kommt drauf an. Innerhalb der Abteilung gut, man hilft sich gegenseitig. Bei teamübergreifenden Belangen je nachdem mit wem man es zu tun hat. Sehr gute IT, immer hilfsbereit!
Oft stockende Bearbeitung wegen fehlenden Infos. Ist aber auch kein Wunder, wenn es gefühlt täglich Änderungen in allen möglichen Bereichen gibt. Da kommt keiner mehr mit
Nicht wirklich abwechslungsreich, reines Abarbeiten mit vielen Stolpersteinen
Die Arbeit an sich ist abwechslungsreich und man hat viel Verantwortung. Die Sonderzahlungen und Extras
Löhne und für Gehaltserhöhung muss man sich sehr einschleimen bei der Führung
Ihre Mitarbeiter schätzen und Gleichberechtigung für alle.
In meiner Abteilung nette Kollegen und Top Teaml.
Christliches Unternehmen... manche Entscheidungen und Worte der Führung haben des öfteren mit diesem Glauben nicht mehr viel zu tun.
Es gibt stressige Zeiten aber im Großen und Ganzen ist alles ok.
Löhne zu niedrig ( nicht bei jedem MA) aber viele Extras. Frühstücksgutscheine. Tankgutscheine. Mitarbeiterprämie
Nikolaus und Weihnachtsgeschenke.
Einige sind "Familie" geworden und andere sind auf dem Level eines 14 jährigen hängen geblieben. Leider gibt es das überall. Neid und "ist mir egal" wird von einigen an den Tag gelegt.
Keinerlei Kritik. Macht sehr guten Job. Verständnisvoll und immer ein offenes Ohr wenn es Probleme gibt.
Belüftung schlecht.
Großes Manko bei ABUS. Muss auf jedenfall verbessert werden. Dann geht es auch nicht so oft drunter und drüber.
In der Produktion wird gleiche Arbeit leider nicht gleich bezahlt. Sollte nach einigen Jahren Zugehörigkeit angepasst werden.
Die einen arbeiten und die anderen lassen arbeiten......
Lohn, Sonderzahlungen, leichte körperliche Arbeit
Keine intensive Einarbeitung, zu viele unfreundliche, unkollegiale Menschen im Unternehmen.
Wenn einem eine intensive Einarbeitung angeboten wird, dann sollte die auch stattfinden!
Man sollte vielleicht besser auswählen welche Leute man einstellt. Diese ganzen unkollegialen Ignoranten vergiften das Klima erheblich!
Mit einigen Kollegen und Kolleginnen sehr gutes untereinander. Ca. 15% der Mitarbeiter die einem dort täglich irgendwann mal über den Weg laufen, können noch nicht mal Grüßen und schauen weg. Dadurch fühlt man sich unwohl und ungewollt.
Darüber sollte man sich schnellstmöglich mal einen Kopf machen...
Die Menschlichkeit ist auch hier Großteils abhanden gekommen. Einzelne Mitarbeiter top im Umgang mit Kollegen. Viele ignorieren dich einfach.
Die sind etabliert und kommen gut zurecht, da die meisten schon ewig dort sind
Ich wurde immer vor der Vorgesetzen gewarnt was ich alles nicht sagen darf, von verschiedenen Mitarbeitern. Habe Angst sie Dinge wegen der Arbeit zu fragen weil ich nie weiss wie sie reagiert.
Sind gut und es wird sich stets bemüht etwas daran zu verbessern.
Es wird viel verschwiegen und man erfährt es dann teilweise nur über Kollegen.
Sehr gut im vergleich zu den meisten Betrieben in der Umgebung
Nicht vorhanden.
Kann ich gar nicht so wirklich was dazu sagen da ich bisher nicht richtig eingearbeitet und immer nur "rumgeschubst" werde.
Gehalt
Mehr auf zwischenmenschliche Beziehungen achten. Output ist nur begrenzt dehnbar
Viele Mitarbeiter trauen sich nicht ihre Meinung selbst unter Kollegen zu offenbaren.
Es hängte davon ab, ob man sich bei älteren Kollegen vorher eine „Genehmigung“ eingeholt hat. Unflexibel
Nur innerhalb der eigenen Stelle
Wurde immer weniger, eher Konkurrenzkampf
Leider wurden viele ältere „gegangen“
War ok, nichts besonderes
Bis auf kleine Ausnahmen, ok
Viel zu wenig, dort wo es angebracht ist, dafür mehr in den „bekannten“ Grüppchen
Waren zu meiner Zeit gut
Nein
Ja!!! Täglich und sehr dankbare Kunden! Der Job war toll, die Atmosphäre arg verbesserungsfähig
Urlaubs- & Weihnachtsgeld, Corona-Prämie, sich engagierende Mitarbeiter werden gefördert/ unterstützt, Veränderungen werden voran getrieben, flexible Arbeitszeiten
unterschiedliche Arbeitszeitmodelle, extrem hohes Arbeitsvolumen, zu viele parallele Projekte
Die freie Meinungen der Mitarbeiter sollte mehr in Entscheidungen einfließen und nicht durch die Unternehmesleitung vorgeprägt werden. Teilweise "trauen" sich die Mitarbeiter nicht Ihre Meinung offen zu sagen.
Das Arbeitspensum sollte nicht weiter erhöht werden, sonst brennen die Mitarbeiter aus und die Unzufriedenheit steigt.
Prinzipiell gut. Dadurch dass der Output überall im Vordergrund steht, herrscht oft eine angespannte Stimmung.
Dazu gibt es unterschiedliche Meinungen je nach Bereich bzw. Mitarbeiter.
Auf die Familie wird grundsätzlich Rücksicht genommen, gerade auch in Corona-Zeiten war das zu spüren.
Urlaub ist auch jederzeit möglich, außer von Mitte November bis Ende Dezember.
Je nach Zeiterfassungsmodell ist die Situation unterschiedlich. Mitarbeiter mit Zeiterfassungssystem haben die Möglichkeit Stunden abzusetzen. Mitarbeiter mit Vertrauensarbeitszeit können keine Überstunden absetzen, weil sie nicht erfasst werden.
Wenn der Mitarbeiter selbst aktiv wird, wird er auch gefördert.
Zahlungen sind immer pünktlich.
Die Gehälter entsprechen dem Durchschnitt. Es gibt außerdem Zusatzzahlungen.
Es werden Dienstradleasing, 6 Massagegutscheine/ Jahr, Job-Ticket und weitere Leistungen angeboten.
Da es ein christlich geführtes Unternehmen ist wird weites gehend versucht auf die individuelle Situation der Mitarbeiter ein zu gehen.
Der Zusammenhalt ist grundsätzlich gut. Es gibt, wie überall, Mitarbeiter mit denen man gerne/ nicht gerne zusammenarbeitet.
Es werden auch ältere Arbeitnehmer eingestellt.
Die Erfahrung der älteren Kollegen wird meist geschätzt und Meinungen der älteren Kollegen werden eingeholt. Je nach Aufgabengebiet werden sie aber auch aufs "Abstellgleis" gestellt.
Prinzipiell sind die Vorgesetzten gerecht und beziehen die Mitarbeiter mit ein. Einige setzen sich mehr für ihre Mitarbeiter ein als andere. Hier wünscht man sich manchmal, dass die Vorgesetzten bei unterschiedlichen Meinungen mehr für ihre Leute einstehen.
Die Arbeitsbedingungen werden so gut es geht verbessert. PCs, Laptops und Software werden auf dem neuesten Stand gehalten. Es gibt höhenverstellbare Schreibtische und die Räume werden modern gehalten.
In der Produktion wird investiert, es gibt jedoch weiterhin Bedarf an neuer Maschinentechnik.
Es wird versucht die Mitarbeiter zu informieren. Je nach Bereich klappt das besser oder schlechter. Es werden teilweise Entscheidungen übereilt getroffen, die nicht immer nachvollziehbar sind.
Es werden alle Menschen gleich behandelt. Top.
Arbeitsbelastung ist durchgehend sehr hoch in allen Abteilungen. Das hört man von fast allen Seiten. Hier wäre es gut den Mitarbeitern mehr Freiraum für eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge zu geben, damit sie agieren und nicht nur reagieren können. Hier muss man aufpassen, dass man die Mitarbeiter nicht zu sehr verheizt.
Wenn eigene Ideen angesprochen werden, werden sie auch angehört und umgesetzt, wenn sie sinnvoll sind.
Es gibt viele Projekte, die angestoßen werden. Es gibt also stetig Veränderung/ Wachstum. Dabei muss aufgepasst werden, dass einzelnen Mitarbeitern nicht zu viele Aufgaben gegeben werden.
So verdient kununu Geld.