46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
tolles Management, sympathisch und nahbar. gute Kommunikation
zu viel Homeoffice, die wenigen immerwährenden Kritiker und an eigenen Vorteil denkenden Kolleginnen und Kollegen
Tolles Unternehmensmanagement. zu viel Wirbel durch wenige Unzufriedene.
Aus meiner persönlichen Erfahrung steht die Vergütung teilweise nicht im Verhältnis zu den übernommenen Aufgaben und der Verantwortung. Insbesondere für Werkstudierende empfinde ich das Gehaltsniveau als wenig attraktiv.
Auch die Kommunikation und der Umgang mit Mitarbeitenden bei wichtigen Entscheidungen haben bei mir einen negativen Eindruck hinterlassen. Teilweise fehlten mir Transparenz, Planungssicherheit und eine klare langfristige Perspektive. Insgesamt sehe ich insbesondere bei Vergütung, Führung und Mitarbeiterbindung deutliches Verbesserungspotenzial.
Die Vergütung sollte insbesondere für Werkstudierende deutlich verbessert und stärker an Qualifikation, Verantwortung und tatsächlich übernommenen Aufgaben ausgerichtet werden. Wenn Mitarbeitende eigenständig anspruchsvolle technische Aufgaben oder Projekte übernehmen, sollte sich diese Verantwortung auch in der Vergütung und den Entwicklungsmöglichkeiten widerspiegeln.
Darüber hinaus wäre eine transparentere und frühzeitigere Kommunikation bei Entscheidungen, die Mitarbeitende unmittelbar betreffen, wünschenswert. Klare Perspektiven, nachvollziehbare Entscheidungen und verlässliche Absprachen würden die Mitarbeiterbindung deutlich verbessern.
acatech geht gesellschaftlich wichtige und zukunftsweisende Themen an. Oder könnte es ... .
Kritisches Engagement von Mitarbeitenden und Betriebsrat sorgt immer wieder für Konflikte. Da viele um ihre Vertragsverlängerung bangen, züchtet man sich so ein Heer von Jasagern heran.
Klarer kommunizieren, Veränderungen systematisch angehen, Mitarbeitenden-Engagement wertschätzen und konstruktive Kritik annehmen.
'Dank' vieler befristeter Verträge von Unsicherheit geprägt. Intransparente Entscheidungswege und viel Flurfunk.
Mehr Schein als Sein. Außerhalb der engen Blase ist acatech vielfach unbekannt.
Dank Home Office Optionen und gut bemessener Gleitzeit für mich sehr zufriedenstellend.
Rudimentär. Für eine derartige Organisation nicht angemessen.
An TvöD orientiert und angemessen. Es scheint aber vom Verhandlungsgeschick abzuhängen, was der/die einzelne bekommt.
Nicht nennenswert erkennbar.
Unterschiedlich. Hängt stark vom jeweiligen Team ab. Einige wenige KollegInnen, die Rückgrat zeigen. Aber die große Masse schweigt.
Leider schlecht. Auch ältere Kollegen und Kolleginnen genießen beim Auslaufen befristeter Verträge keinen nennenswerten Schutz.
Hängt stark vom Team ab. Ein Führungskräftekonzept wird aktuell aufgesetzt, bleibt aber auf halbem Wege stecken. Ein systematischer Aufbau von Nachwuchsführungskräften ist für mich nicht erkennbar.
Equipment und Raumausstattung in die Jahre gekommen. Ein Umzug in neue Räumlichkeiten steht bevor. Hier setze ich große Hoffnungen auf ein modernes Konzept!
S. oben. Da ist viel Raum für Verbesserung
Frauen immer noch unterrepräsentiert in Führungspositionen, obwohl acatech mehr weibliche als männliche Mitarbeitende hat.
Je nach Team und Projekt ja. Themen mit Impact auf Politik und Gesellschaft. Dazu gibt den Austausch mit hochkarätigen WissenschaftlerInnen technologischer Disziplinen.
Am Anfang ermöglichtes Home Office dann auf einmal nicht mehr
Siehe unten angeführte Punkte
- Weiterentwicklung der Organisations- und Unternehmenskultur
- Professionalisierung der IT-Strukturen und Prozesse
- Einführung moderner Führungs- und Kommunikationsprinzipien
- Transparente Bewertung des technischen und organisatorischen Status quo
- Stärkere Einbindung von Fachpersonal in Entscheidungsprozesse
- Aufbau strukturierter Weiterbildungsangebote
Zu Beginn habe ich die Arbeitsatmosphäre als positiv wahrgenommen. Im weiteren Verlauf verschlechterte sich diese jedoch deutlich bis hin zu einem aus meiner Sicht kaum noch vorhandenen konstruktiven Miteinander.
Das nach außen vermittelte Image und der tatsächliche Eindruck im Arbeitsalltag weichen aus meiner Sicht deutlich voneinander ab. Der Anspruch an Modernität und Professionalität spiegelte sich im operativen Betrieb nur eingeschränkt wider.
Die Work-Life-Balance war enttäuschend. Es gab keinerlei erkennbare Bemühungen, diese aktiv zu fördern, und man hatte oft das Gefühl, dass ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Beruf und Privatleben keine Priorität hat.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten habe ich während meiner Zeit im Unternehmen nicht wahrgenommen. Ein strukturierter Ansatz zur Förderung fachlicher oder persönlicher Entwicklung war aus meiner Sicht nicht erkennbar. Entsprechende Angebote oder Initiativen wurden nicht aktiv bereitgestellt.
Das Gehalt und die Sozialleistungen habe ich als durchschnittlich wahrgenommen. Besondere Zusatzleistungen oder ein klar erkennbarer Mehrwert über marktübliche Standards hinaus waren für mich nicht ersichtlich.
Ein ausgeprägtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein war für mich im Arbeitsalltag nicht erkennbar. Vorhandene Maßnahmen wirkten teilweise nicht konsequent umgesetzt. Ein Beispiel ist eine installierte Ladesäule auf dem Mitarbeiterparkplatz, die über einen längeren Zeitraum bis hin zum Ende der Tätigkeit nicht funktionsfähig war.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht überwiegend distanziert. Abgesehen von einzelnen positiven Ausnahmen habe ich das Arbeitsklima als eher kühl wahrgenommen.
Der Umgang war grundsätzlich respektvoll, jedoch wirkten stark etablierte, traditionelle Arbeitsweisen aus meiner Sicht teilweise hemmend auf Veränderungen und moderne Arbeitsansätze.
Das Führungsverhalten habe ich insgesamt als sehr enttäuschend erlebt. Aus meiner Wahrnehmung heraus erfolgte Führung weder transparent noch wertschätzend. Kommunikation wirkte häufig nicht angemessen und wenig lösungsorientiert. Fachliche Argumente oder kritische Rückmeldungen wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt. Entscheidungen waren für mich teilweise nicht nachvollziehbar. Eine moderne, mitarbeiterorientierte Führungskultur konnte ich nicht erkennen.
Aus meiner Sicht fehlen grundlegende Strukturen, die in vergleichbaren Organisationen üblich sind. Gleichzeitig werden formale Regeln und Einschränkungen eingeführt, ohne dass eine entsprechende technische und organisatorische Basis vorhanden ist. Den Reifegrad der IT habe ich insgesamt als deutlich unter dem Niveau einer zeitgemäßen Organisation wahrgenommen. Ein für mich exemplarisches Beispiel ist der Umgang mit vorhandener Infrastruktur: Eine auf dem Mitarbeiterparkplatz installierte Ladesäule eines externen Anbieters (E.ON) war über einen sehr langen Zeitraum nicht funktionsfähig und wurde erst nach expliziter Thematisierung kurzfristig in Betrieb genommen bis Sie dann nach einer Woche wieder nicht funktionierte. Dies habe ich als symptomatisch für den Umgang mit betrieblichen Themen wahrgenommen. Der Umgang mit Budget und Ressourcen wirkte auf mich wenig strategisch. Investitionen erschienen teilweise kurzfristig motiviert, insbesondere gegen Jahresende, anstatt langfristig geplant und nachhaltig eingesetzt zu werden.
Die Unternehmenskultur habe ich als stark hierarchisch und wenig offen erlebt. Fachliche Diskussionen wurden aus meiner Sicht häufig defensiv geführt. Eine ausgeprägte Feedback- oder Fehlerkultur sowie transparente Kommunikation konnte ich nicht erkennen.
Das Thema Gleichberechtigung spielte im Arbeitsalltag aus meiner Wahrnehmung heraus keine sichtbare Rolle.
Die Aufgaben wirkten auf den ersten Blick interessant, verloren jedoch im Arbeitsalltag deutlich an Qualität. Durch unklare Strukturen, fehlende Prozesse und einen insgesamt niedrigen organisatorischen Reifegrad standen häufig Improvisation und operative Tätigkeiten im Vordergrund, anstatt nachhaltiger und fachlich anspruchsvoller Arbeit.
- Sehr flexible Remote-Arbeit.
- Engagierte und fachlich kompetente Kolleg:innen
- Inhaltlich spannende, gesellschaftlich relevante Themenfelder
- Aus meiner Sicht völlig unzureichende Projektsteuerung.
- Entscheidungswege, die eher dem politischen Umfeld als Projekterfolg folgen.
- Hohe Meeting- und Reporting-Last, wenig tatsächliche inhaltliche Arbeit
- Kaum sichtbare Wirkung der Projekte trotz großer Anstrengung
- Strukturen, die modernen Digitalprojekten nicht gerecht werden.
- Klare strategische Ausrichtung und transparente Kommunikation etablieren.
- Rollen, Verantwortlichkeiten und Erwartungshaltungen eindeutig definieren.
- Vergabe- und Abstimmungsprozesse modernisieren und entbürokratisieren
- Technische Infrastruktur verbessern.
- Rückbesinnung auf akademische Arbeit
Ich arbeitete im Rahmen eines größeren öffentlich geförderten Digitalprojekts, das durch die acatech durchgeführt wurde. Die Grundstimmung war stark abhängig vom Tagesgeschehen. Obwohl das direkte Projekt-Team engagiert war, wurde die Atmosphäre durch häufige Ad-hoc-Anweisungen, widersprüchliche Prioritäten und permanentes Krisenmanagement der acatech-Geschäftsführung belastet. Es entstand leicht das Gefühl, viel zu arbeiten, aber wenig wirklich voranzubringen.
Außen und Innen klaffen auseinander. Die öffentliche Darstellung wirkt ambitioniert, die internen Strukturen eher schwerfällig und wenig strategisch. Die acatech ist außerhalb gewisser Fachkreise wenig bekannt.
Die hohe Remote-Flexibilität ist ein Pluspunkt - auch für die acatech selbst, da so Büroräume eingespart werden. Gleichzeitig führten häufige Abstimmungsrunden, kurzfristige Anfragen und parallele Themen dazu, dass echte Pausen schwer möglich waren. Eine klare Abgrenzung zwischen Beruf/Privat war zwar theoretisch möglich, in der Praxis aber oft schwierig.
Weiterentwicklung erfolgt primär durch das „Navigieren im Chaos“. Formelle Förderung oder klare Karrierepfade sind nicht vorhanden.
Tarifliche Bezahlung nach ÖD ist solide, aber im Verhältnis zur Verantwortung und Belastung eher niedrig. Sozialleistungen sind standardmäßig bzw. akzeptabel.
Die Projekte verfolgten gesellschaftliche Ziele, intern spiegelte sich das jedoch nicht immer klar in Prioritäten oder Abläufen wider.
Das direkte Kernteam des Projekts war ein Lichtblick - kollegial, hilfsbereit und fachlich stark. Viele haben trotz schwieriger Rahmenbedingungen ihr Bestes gegeben. Gleichzeitig gab es aber erhebliche Unterschiede in der tatsächlichen Arbeitsbelastung, was zu Reibungen führen konnte. Zudem existierte ein deutliches Gefälle zwischen projektbefristeten und unbefristeten acatech-ArbeitnehmerInnen.
Professionell und respektvoll.
Die Steuerung empfand ich als unklar, wechselhaft und reaktiv. Es fehlten greifbare strategische Leitplanken, belastbare Planungen und konsequentes Feedback. Die Führung erschien mit der Komplexität der Projekte überfordert, was sich auf das gesamte Team auswirkte.
Für ein technologisches Projekt dieser Größe wirkten die Strukturen überraschend veraltet. Die interne IT-Unterstützung war begrenzt, Entscheidungswege lang, und notwendige technische Umgebungen standen nur eingeschränkt zur Verfügung. Der administrative Aufwand dominierte häufig den eigentlichen Inhalt.
Transparente Kommunikation habe ich kaum erlebt. Wichtige Entscheidungen wurden oft in kleinen Runden getroffen und erst spät weitergegeben. Informationen änderten sich regelmäßig, Prioritäten wurden ohne klare Begründung verschoben. Für komplexe Digitalprojekte ist diese Art der Kommunikation aus meiner Sicht unzureichend.
Ich habe in diesem Bereich keine negativen Erfahrungen gemacht.
Inhaltlich waren die Themen - Startup-Entwicklung, digitale Souveränität, Vertrauen in KI - äußerst spannend. Die Herausforderung lag weniger im Inhalt als vielmehr in den organisatorischen Rahmenbedingungen, die konzentrierte, langfristige Arbeit oftmals verhindert haben. Hieran trugen die öffentlichen Fördermittelgeber eine Mitschuld.
zu wenig Präsenz, für einen Austausch wäre das wichtig
weiter so
Freie Gestaltung des eigenen Arbeitstages durch mobiles Arbeiten und Gleitzeitregelung
Motivierte Mitarbeitende werden nach Ablauf der Befristung fallen gelassen. Projektleitungen können in ihrem eigenen Bereich schalten und walten ohne Kontrolle, was je nach Vorgesetztem gut oder schlecht sein kann.
Interne Kommunikation stärken, Führungstraining für Vorgesetzte bzw. Projektleitungen
Natürlich immer auch vom jeweiligen Projekt bzw. Vorgesetzten abhängig, aber kein großartiger Zusammenhalt innerhalb der Organisation. Gab in den vergangenen Jahren zwar immer mal wieder einzelne Versuche, das zu ändern, aber Aufrufe "Die acatech seid Ihr, gestaltet Sie!" sind bei der ständigen Rotation durch Befristungen sind eben etwas sinnlos.
100% Mobiles Arbeiten mit Gleitzeit und Überstundenausgleich
Mitarbeitende müssen sich selbst darum kümmern, passende Angebote für Weiterbildungen einzuholen und die Kostenübernahme zu beantragen.
Einzelne Namen halten sich schon seit Ewigkeiten bei der acatech, während der Großteil nach einer befristeten Stelle in die Röhre schaut. Da gab es v.a. wenig Transparenz und bis kurz vor Ende des Vertrags wurde nicht klar kommuniziert, dass keine Anschlussfinanzierung bzw. eine alternative Stelle in einem anderem Projekt zur Verfügung steht.
Präsidium putzt Mitarbeitende in Versammlungen herunter, gleiches Verhalten setzt sich zum Teil bei den Vorgesetzten in den Projekten fort.
Mobiles Arbeiten, aber auch weil am Standort in München nicht annähernd genügend Plätze zur Verfügung stehen. Schreibtisch online buchbar, z.T. Sitz-/Stehplätze. Küche mit Essensplatz ebenfalls mittlerweile meist zu klein, wenn viele Leute gleichzeitig Mittag essen. Altes Gebäude, Büros nicht wirklich funktional und abgetrennt, weshalb nie so wirklich eine gute Arbeitsatmosphäre aufkommt
TvÖD, Betriebsrente. Eingruppierungen z.T. nicht nachvollziehbar.
Zusätzlicher Bonus möglich, wenn Ziele aus dem Mitarbeitendengespräch erreicht werden – da aber im Team sämtliche Personen die gleiche Bewertung und damit gleichen anteiligen Bonus bekommen haben, auch wieder etwas fragwürdig...
Insgesamt arbeiten zwar deutlich mehr Frauen bei der acatech, aber nur wenige in Führungspositionen.
Gehalt
Führungsstil ist altmodisch
Mehr Transparenz bei der Aufgabenverteilung, Mentoren, eigener Laptop
Konkurrenz unter Kollegen gross
Image gut, aber nach innen zu wenig dargestellt.
Arbeitszeiten ok
Welche Weiterbilding?
Gehalt ok
No comment
No comment! Zu wenig auf Augenhöhe
Einzelkampf
No comment
Schwierig
Aufgaben interessant
Bis auf den gemeinnützigen Auftrag und die interessanten Projektthemen? Am Ende nichts mehr.
Siehe oben.
acatech ist aufgrund der komplizierten Förderung-/Finanzierungsstruktur sowieso schon ein herausfordernder Arbeitgeber. Um so wichtiger wären hier definierte Prozesse, klare Strukturen, eine transparente Kommunikation und eine angemessene, aufgabengerechte Besetzung der Teams / Positionen. Verbesserung des Personalmanagements. Mitarbeiterbindung fördern vor allem durch Fairness. Mitarbeiter in Entscheidungen mit einbinden - vor allem wenn es an der eigenen Kompetenz fehlt.
Das Klima wurde immer schlechter. Nicht zuletzt durch zahlreiche Fehlentscheidungen der Führungsriege. Eine sehr hohe Fluktuation am Schluss - sowohl in den Projekten als auch in der Verwaltung. Es herrscht eine "Lieblings"-Kultur. Wer nach oben blind-loyal ist, kann sich so ziemlich alles erlauben. Wer "kritisiert" / auf Missstände hinweist, muss mit Konsequenzen rechnen.
Nach außen sicher nicht schlecht als gemeinnütziger Verein mit wichtigem öffentlichen Auftrag. Aber: außen hui, innen pfui.
Die meisten Positionen, Abteilungen und Projekt-Teams sind chronisch unterbesetzt. Zum Teil völlige Fehleinschätzung von oben, wie viel Manpower eine Abteilung oder ein Team braucht. Was dazu führt, dass manche ein gemütliches Leben führen (aber eher die Ausnahme) und andere sich aufreiben müssen und Überstunden schieben ohne Ende.
Karriere ist bei so einem kleinen Verein eher nicht möglich. Für Projekt-Mitarbeiter ein gutes "Absprungbrett" für interessantere Jobs. Weiterbildung wurde äußerst stiefmütterlich behandelt. Ich habe mich am Schluss aufgrund der Arbeitsüberlastung gar nicht mehr um eine Weiterbildung bemüht.
Bezahlung nach öffentlichem Tarifvertrag. Vor allem wenn man schon länger dabei ist, kein schlechtes Gehalt. Allerdings erfolgte die Gewährung von Gruppen und Stufen teilweise extrem willkürlich, was bei vielen Kollegen zu Unzufriedenheit führte.
Spielte - außer vielleicht bei entsprechenden Projektthemen - keine große Rolle. acatech muss als öffentlicher Auftraggeber bei Aufträgen vor allem nach Preis / Qualität schauen.
In den einzelnen Teams war der Zusammenhalt teilweise gut. Vor allem in den Projekten. Ansonsten von einigen Fällen gehört und auch selber mitbekommen, dass Kollegen einem in den Rücken fallen. Dieses Verhalten wird durch das schlechte Vorbild mancher Vorgesetzten ("Lästern") leider gefördert. Es gibt zum Teil keine klaren Strukturen oder Definition von Aufgabenbereichen. Dies nutzten manche Kollegen aus, um ihre Aufgaben auf andere abzuwälzen. Sehr viel "Reibungsverlust" durch Abgrenzungsstreitigkeiten. So etwas darf in einem Unternehmen einfach nicht vorkommen.
Keine Besonderheiten entdeckt. Es gibt viele ältere Mitarbeiter. Je nachdem wie lange sie schon dabei sind und wie loyal sie sind, ist man hier sehr nachsichtig.
Kommt natürlich auf den Vorgesetzten an. Oft herablassend. Es kam auch immer wieder zu Mobbing-Vorwürfen.
Ja, acatech liegt sehr zentral. Aber es fehlt hinten und vorne an Arbeitsplätzen. Teilweise sind die Büros "vollgestopft" mit Schreibtischen. Was den Anreiz, ins Büro zu gehen, natürlich nicht unbedingt anhebt. Es gibt auch keine wirklich schönen Gemeinschaftsräume. Die meisten Kollegen sind essen gegangen oder haben am Arbeitsplatz gegessen. Technische Ausstattung für einen öffentlich geförderten Verein ok.
Die Kommunikation von oben war sehr schlecht, absolute Intransparenz / Geheimnistuerei. Durch das viele Homeoffice war leider auch die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern teilweise eine Katastrophe. Zum Teil der Tatsache geschuldet, dass viele MA überlastet waren. Zum Teil aber auch bewusste Strategie, um "sein eigenes Ding machen zu können".
Bei acatech arbeiten mehr Frauen als Männer. Es sind einige Führungspositionen mit Frauen besetzt. Das geht schon in die richtige Richtung. Aber zum Teil chauvinistisches Verhalten der männlichen Kollegen. Was wiederum durch Vorgesetzte geduldet wird. Siehe oben.
Interessant ja, aber leider ein totaler Overload. Da hilft es einem auch nicht, wenn die Aufgaben grundsätzlich interessant sind. Vor lauter Tagesgeschäft kommt man nicht mehr dazu, sich um die wirklich interessanten Sachen zu kümmern.
- spannende Themen aus aktueller Technikforschung
- wertschätzendes Umfeld von Führungskräften und Kollegen
- Möglichkeit zur flexiblen Gestaltung von Arbeitszeiten und -ort
Sehr kollegiales Miteinander auf Augenhöhe; Wertschätzung erbrachter Leistung.
Sehr gute Möglichkeiten zur flexiblen Gestaltung von Arbeitszeiten und -orten. Faire Home Office Regelungen.
Familiäres Umfeld. Duzkultur unter den Kollegen.
Große Wertschätzung. Regelmäßige Feedbackgespräche.
Aktiver und transparent kommunizierter Gleichstellungsplan
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