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acatech 
– 
Deutsche 
Akademie 
der 
Technikwissenschaften
Bewertungen

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46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 60%
Score-Details

46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

toller Arbeitgeber, auch in schwierigen Zeiten

4,4
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

tolles Management, sympathisch und nahbar. gute Kommunikation

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

zu viel Homeoffice, die wenigen immerwährenden Kritiker und an eigenen Vorteil denkenden Kolleginnen und Kollegen

Arbeitsatmosphäre

Tolles Unternehmensmanagement. zu viel Wirbel durch wenige Unzufriedene.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Viel Verantwortung, wenig Wertschätzung und schwache Vergütung

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2025 im Bereich IT bei acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aus meiner persönlichen Erfahrung steht die Vergütung teilweise nicht im Verhältnis zu den übernommenen Aufgaben und der Verantwortung. Insbesondere für Werkstudierende empfinde ich das Gehaltsniveau als wenig attraktiv.
Auch die Kommunikation und der Umgang mit Mitarbeitenden bei wichtigen Entscheidungen haben bei mir einen negativen Eindruck hinterlassen. Teilweise fehlten mir Transparenz, Planungssicherheit und eine klare langfristige Perspektive. Insgesamt sehe ich insbesondere bei Vergütung, Führung und Mitarbeiterbindung deutliches Verbesserungspotenzial.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung sollte insbesondere für Werkstudierende deutlich verbessert und stärker an Qualifikation, Verantwortung und tatsächlich übernommenen Aufgaben ausgerichtet werden. Wenn Mitarbeitende eigenständig anspruchsvolle technische Aufgaben oder Projekte übernehmen, sollte sich diese Verantwortung auch in der Vergütung und den Entwicklungsmöglichkeiten widerspiegeln.
Darüber hinaus wäre eine transparentere und frühzeitigere Kommunikation bei Entscheidungen, die Mitarbeitende unmittelbar betreffen, wünschenswert. Klare Perspektiven, nachvollziehbare Entscheidungen und verlässliche Absprachen würden die Mitarbeiterbindung deutlich verbessern.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Leider kein empfehlenswerter Arbeitgeber trotz spannender Aufgabengebiete

2,2
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

acatech geht gesellschaftlich wichtige und zukunftsweisende Themen an. Oder könnte es ... .

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kritisches Engagement von Mitarbeitenden und Betriebsrat sorgt immer wieder für Konflikte. Da viele um ihre Vertragsverlängerung bangen, züchtet man sich so ein Heer von Jasagern heran.

Verbesserungsvorschläge

Klarer kommunizieren, Veränderungen systematisch angehen, Mitarbeitenden-Engagement wertschätzen und konstruktive Kritik annehmen.

Arbeitsatmosphäre

'Dank' vieler befristeter Verträge von Unsicherheit geprägt. Intransparente Entscheidungswege und viel Flurfunk.

Image

Mehr Schein als Sein. Außerhalb der engen Blase ist acatech vielfach unbekannt.

Work-Life-Balance

Dank Home Office Optionen und gut bemessener Gleitzeit für mich sehr zufriedenstellend.

Karriere/Weiterbildung

Rudimentär. Für eine derartige Organisation nicht angemessen.

Gehalt/Benefits

An TvöD orientiert und angemessen. Es scheint aber vom Verhandlungsgeschick abzuhängen, was der/die einzelne bekommt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht nennenswert erkennbar.

Kollegenzusammenhalt

Unterschiedlich. Hängt stark vom jeweiligen Team ab. Einige wenige KollegInnen, die Rückgrat zeigen. Aber die große Masse schweigt.

Umgang mit älteren Kollegen

Leider schlecht. Auch ältere Kollegen und Kolleginnen genießen beim Auslaufen befristeter Verträge keinen nennenswerten Schutz.

Vorgesetztenverhalten

Hängt stark vom Team ab. Ein Führungskräftekonzept wird aktuell aufgesetzt, bleibt aber auf halbem Wege stecken. Ein systematischer Aufbau von Nachwuchsführungskräften ist für mich nicht erkennbar.

Arbeitsbedingungen

Equipment und Raumausstattung in die Jahre gekommen. Ein Umzug in neue Räumlichkeiten steht bevor. Hier setze ich große Hoffnungen auf ein modernes Konzept!

Kommunikation

S. oben. Da ist viel Raum für Verbesserung

Gleichberechtigung

Frauen immer noch unterrepräsentiert in Führungspositionen, obwohl acatech mehr weibliche als männliche Mitarbeitende hat.

Interessante Aufgaben

Je nach Team und Projekt ja. Themen mit Impact auf Politik und Gesellschaft. Dazu gibt den Austausch mit hochkarätigen WissenschaftlerInnen technologischer Disziplinen.

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Verbesserungswürdige Strukturen und eingeschränkte Entwicklungsmöglichkeiten

1,2
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich IT bei acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Am Anfang ermöglichtes Home Office dann auf einmal nicht mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe unten angeführte Punkte

Verbesserungsvorschläge

- Weiterentwicklung der Organisations- und Unternehmenskultur
- Professionalisierung der IT-Strukturen und Prozesse
- Einführung moderner Führungs- und Kommunikationsprinzipien
- Transparente Bewertung des technischen und organisatorischen Status quo
- Stärkere Einbindung von Fachpersonal in Entscheidungsprozesse
- Aufbau strukturierter Weiterbildungsangebote

Arbeitsatmosphäre

Zu Beginn habe ich die Arbeitsatmosphäre als positiv wahrgenommen. Im weiteren Verlauf verschlechterte sich diese jedoch deutlich bis hin zu einem aus meiner Sicht kaum noch vorhandenen konstruktiven Miteinander.

Image

Das nach außen vermittelte Image und der tatsächliche Eindruck im Arbeitsalltag weichen aus meiner Sicht deutlich voneinander ab. Der Anspruch an Modernität und Professionalität spiegelte sich im operativen Betrieb nur eingeschränkt wider.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war enttäuschend. Es gab keinerlei erkennbare Bemühungen, diese aktiv zu fördern, und man hatte oft das Gefühl, dass ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Beruf und Privatleben keine Priorität hat.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten habe ich während meiner Zeit im Unternehmen nicht wahrgenommen. Ein strukturierter Ansatz zur Förderung fachlicher oder persönlicher Entwicklung war aus meiner Sicht nicht erkennbar. Entsprechende Angebote oder Initiativen wurden nicht aktiv bereitgestellt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt und die Sozialleistungen habe ich als durchschnittlich wahrgenommen. Besondere Zusatzleistungen oder ein klar erkennbarer Mehrwert über marktübliche Standards hinaus waren für mich nicht ersichtlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein ausgeprägtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein war für mich im Arbeitsalltag nicht erkennbar. Vorhandene Maßnahmen wirkten teilweise nicht konsequent umgesetzt. Ein Beispiel ist eine installierte Ladesäule auf dem Mitarbeiterparkplatz, die über einen längeren Zeitraum bis hin zum Ende der Tätigkeit nicht funktionsfähig war.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht überwiegend distanziert. Abgesehen von einzelnen positiven Ausnahmen habe ich das Arbeitsklima als eher kühl wahrgenommen.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang war grundsätzlich respektvoll, jedoch wirkten stark etablierte, traditionelle Arbeitsweisen aus meiner Sicht teilweise hemmend auf Veränderungen und moderne Arbeitsansätze.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten habe ich insgesamt als sehr enttäuschend erlebt. Aus meiner Wahrnehmung heraus erfolgte Führung weder transparent noch wertschätzend. Kommunikation wirkte häufig nicht angemessen und wenig lösungsorientiert. Fachliche Argumente oder kritische Rückmeldungen wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt. Entscheidungen waren für mich teilweise nicht nachvollziehbar. Eine moderne, mitarbeiterorientierte Führungskultur konnte ich nicht erkennen.

Arbeitsbedingungen

Aus meiner Sicht fehlen grundlegende Strukturen, die in vergleichbaren Organisationen üblich sind. Gleichzeitig werden formale Regeln und Einschränkungen eingeführt, ohne dass eine entsprechende technische und organisatorische Basis vorhanden ist. Den Reifegrad der IT habe ich insgesamt als deutlich unter dem Niveau einer zeitgemäßen Organisation wahrgenommen. Ein für mich exemplarisches Beispiel ist der Umgang mit vorhandener Infrastruktur: Eine auf dem Mitarbeiterparkplatz installierte Ladesäule eines externen Anbieters (E.ON) war über einen sehr langen Zeitraum nicht funktionsfähig und wurde erst nach expliziter Thematisierung kurzfristig in Betrieb genommen bis Sie dann nach einer Woche wieder nicht funktionierte. Dies habe ich als symptomatisch für den Umgang mit betrieblichen Themen wahrgenommen. Der Umgang mit Budget und Ressourcen wirkte auf mich wenig strategisch. Investitionen erschienen teilweise kurzfristig motiviert, insbesondere gegen Jahresende, anstatt langfristig geplant und nachhaltig eingesetzt zu werden.

Kommunikation

Die Unternehmenskultur habe ich als stark hierarchisch und wenig offen erlebt. Fachliche Diskussionen wurden aus meiner Sicht häufig defensiv geführt. Eine ausgeprägte Feedback- oder Fehlerkultur sowie transparente Kommunikation konnte ich nicht erkennen.

Gleichberechtigung

Das Thema Gleichberechtigung spielte im Arbeitsalltag aus meiner Wahrnehmung heraus keine sichtbare Rolle.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben wirkten auf den ersten Blick interessant, verloren jedoch im Arbeitsalltag deutlich an Qualität. Durch unklare Strukturen, fehlende Prozesse und einen insgesamt niedrigen organisatorischen Reifegrad standen häufig Improvisation und operative Tätigkeiten im Vordergrund, anstatt nachhaltiger und fachlich anspruchsvoller Arbeit.

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Komplexe IT-Projekte, chaotische Steuerung und kaum echte Wirkung

2,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Sehr flexible Remote-Arbeit.
- Engagierte und fachlich kompetente Kolleg:innen
- Inhaltlich spannende, gesellschaftlich relevante Themenfelder

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Aus meiner Sicht völlig unzureichende Projektsteuerung.
- Entscheidungswege, die eher dem politischen Umfeld als Projekterfolg folgen.
- Hohe Meeting- und Reporting-Last, wenig tatsächliche inhaltliche Arbeit
- Kaum sichtbare Wirkung der Projekte trotz großer Anstrengung
- Strukturen, die modernen Digitalprojekten nicht gerecht werden.

Verbesserungsvorschläge

- Klare strategische Ausrichtung und transparente Kommunikation etablieren.
- Rollen, Verantwortlichkeiten und Erwartungshaltungen eindeutig definieren.
- Vergabe- und Abstimmungsprozesse modernisieren und entbürokratisieren
- Technische Infrastruktur verbessern.
- Rückbesinnung auf akademische Arbeit

Arbeitsatmosphäre

Ich arbeitete im Rahmen eines größeren öffentlich geförderten Digitalprojekts, das durch die acatech durchgeführt wurde. Die Grundstimmung war stark abhängig vom Tagesgeschehen. Obwohl das direkte Projekt-Team engagiert war, wurde die Atmosphäre durch häufige Ad-hoc-Anweisungen, widersprüchliche Prioritäten und permanentes Krisenmanagement der acatech-Geschäftsführung belastet. Es entstand leicht das Gefühl, viel zu arbeiten, aber wenig wirklich voranzubringen.

Image

Außen und Innen klaffen auseinander. Die öffentliche Darstellung wirkt ambitioniert, die internen Strukturen eher schwerfällig und wenig strategisch. Die acatech ist außerhalb gewisser Fachkreise wenig bekannt.

Work-Life-Balance

Die hohe Remote-Flexibilität ist ein Pluspunkt - auch für die acatech selbst, da so Büroräume eingespart werden. Gleichzeitig führten häufige Abstimmungsrunden, kurzfristige Anfragen und parallele Themen dazu, dass echte Pausen schwer möglich waren. Eine klare Abgrenzung zwischen Beruf/Privat war zwar theoretisch möglich, in der Praxis aber oft schwierig.

Karriere/Weiterbildung

Weiterentwicklung erfolgt primär durch das „Navigieren im Chaos“. Formelle Förderung oder klare Karrierepfade sind nicht vorhanden.

Gehalt/Benefits

Tarifliche Bezahlung nach ÖD ist solide, aber im Verhältnis zur Verantwortung und Belastung eher niedrig. Sozialleistungen sind standardmäßig bzw. akzeptabel.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Projekte verfolgten gesellschaftliche Ziele, intern spiegelte sich das jedoch nicht immer klar in Prioritäten oder Abläufen wider.

Kollegenzusammenhalt

Das direkte Kernteam des Projekts war ein Lichtblick - kollegial, hilfsbereit und fachlich stark. Viele haben trotz schwieriger Rahmenbedingungen ihr Bestes gegeben. Gleichzeitig gab es aber erhebliche Unterschiede in der tatsächlichen Arbeitsbelastung, was zu Reibungen führen konnte. Zudem existierte ein deutliches Gefälle zwischen projektbefristeten und unbefristeten acatech-ArbeitnehmerInnen.

Umgang mit älteren Kollegen

Professionell und respektvoll.

Vorgesetztenverhalten

Die Steuerung empfand ich als unklar, wechselhaft und reaktiv. Es fehlten greifbare strategische Leitplanken, belastbare Planungen und konsequentes Feedback. Die Führung erschien mit der Komplexität der Projekte überfordert, was sich auf das gesamte Team auswirkte.

Arbeitsbedingungen

Für ein technologisches Projekt dieser Größe wirkten die Strukturen überraschend veraltet. Die interne IT-Unterstützung war begrenzt, Entscheidungswege lang, und notwendige technische Umgebungen standen nur eingeschränkt zur Verfügung. Der administrative Aufwand dominierte häufig den eigentlichen Inhalt.

Kommunikation

Transparente Kommunikation habe ich kaum erlebt. Wichtige Entscheidungen wurden oft in kleinen Runden getroffen und erst spät weitergegeben. Informationen änderten sich regelmäßig, Prioritäten wurden ohne klare Begründung verschoben. Für komplexe Digitalprojekte ist diese Art der Kommunikation aus meiner Sicht unzureichend.

Gleichberechtigung

Ich habe in diesem Bereich keine negativen Erfahrungen gemacht.

Interessante Aufgaben

Inhaltlich waren die Themen - Startup-Entwicklung, digitale Souveränität, Vertrauen in KI - äußerst spannend. Die Herausforderung lag weniger im Inhalt als vielmehr in den organisatorischen Rahmenbedingungen, die konzentrierte, langfristige Arbeit oftmals verhindert haben. Hieran trugen die öffentlichen Fördermittelgeber eine Mitschuld.

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für diese ausführliche, differenzierte Rückmeldung. Wir schätzen es sehr, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen so reflektiert zu schildern. Die Bewertung macht deutlich, wie hoch Ihr persönlicher Anspruch an gute Projektarbeit und verantwortungsvolle Führung ist – ein Anspruch, den wir grundsätzlich teilen.
Besonders freut uns Ihre positive Einschätzung zu den inhaltlichen Themenfeldern, zur fachlichen Kompetenz und zum Engagement der Kolleg:innen sowie zur hohen Flexibilität der Remote-Arbeit. Diese Punkte spiegeln zentrale Stärken unserer Organisation wider und bestätigen uns darin, weiterhin auf exzellente Expertise, interdisziplinäre Zusammenarbeit und zeitgemäße Arbeitsmodelle zu setzen.
Gleichzeitig nehmen wir die von Ihnen benannten Kritikpunkte sehr ernst und sehen das ein wichtiges Signal für uns, in welchen Bereichen wir uns weiterentwickeln müssen.
Zwei Punkte möchten wir jedoch differenziert einordnen: Zur Frage der Sichtbarkeit:
Dass unsere Organisation außerhalb bestimmter Fach- und Politiknetzwerke als wenig bekannt wahrgenommen wird, ist aus individueller Perspektive nachvollziehbar. Gleichzeitig ist unsere Arbeit bewusst stark auf Wirkung in Entscheidungs-, Fach- und Umsetzungskontexten ausgerichtet – etwa in Ministerien, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Unsere Bekanntheit ist daher weniger breit öffentlichkeitswirksam, sondern gezielt in jenen Kreisen verankert, in denen strategische Weichen gestellt werden.
Zur Frage des Impacts:
Der Eindruck begrenzter Wirkung trotz großer Anstrengung ist schmerzhaft – und zugleich ein strukturelles Dilemma vieler öffentlich geförderter Transformationsprojekte. Unsere Arbeit entfaltet Wirkung häufig indirekt, langfristig und in Form von Entscheidungsgrundlagen, Standards, Netzwerken oder strategischen Impulsen, die nicht immer unmittelbar messbar oder sichtbar sind. Das schmälert jedoch nicht ihren tatsächlichen Einfluss.
Abschließend danken wir Ihnen ausdrücklich für Ihre Offenheit und Ihren Einsatz unter herausfordernden Bedingungen. Ihre Rückmeldung hilft uns, blinde Flecken zu erkennen und notwendige Veränderungen konsequenter anzugehen. Wir schätzen diese Bewertung als konstruktiven Beitrag zur Weiterentwicklung unserer Organisation.
Für diesen Impuls danken wir Ihnen sehr.

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Tolle Führungsspitzen, hochmotiviert und engagiert, interessante Aufgaben und Wertschätzung, menschliches Arbeitsklima

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

zu wenig Präsenz, für einen Austausch wäre das wichtig

Verbesserungsvorschläge

weiter so


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Ganz herzlichen Dank für diese gute Rückmeldung zu uns als Arbeitgeber, hierüber freuen wir uns sehr! Auch wir sehen Präsenzformate als wichtigen Wert innerhalb der Zusammenarbeit an. Hierfür schaffen wir die nötigen Voraussetzungen, gestehen den jeweiligen Teams aber auch die Autonomie zu, die für sie richtige und stimmige Balance zwischen Präsenz und remote work herzustellen. Suchen Sie hier gerne das vertrauensvolle Gespräch mit Ihrer Teamleitung, wenn Sie innerhalb Ihres Bereichs noch Optimierungsbedarf sehen!

Leider mehr Schein als Sein

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation bei acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freie Gestaltung des eigenen Arbeitstages durch mobiles Arbeiten und Gleitzeitregelung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Motivierte Mitarbeitende werden nach Ablauf der Befristung fallen gelassen. Projektleitungen können in ihrem eigenen Bereich schalten und walten ohne Kontrolle, was je nach Vorgesetztem gut oder schlecht sein kann.

Verbesserungsvorschläge

Interne Kommunikation stärken, Führungstraining für Vorgesetzte bzw. Projektleitungen

Arbeitsatmosphäre

Natürlich immer auch vom jeweiligen Projekt bzw. Vorgesetzten abhängig, aber kein großartiger Zusammenhalt innerhalb der Organisation. Gab in den vergangenen Jahren zwar immer mal wieder einzelne Versuche, das zu ändern, aber Aufrufe "Die acatech seid Ihr, gestaltet Sie!" sind bei der ständigen Rotation durch Befristungen sind eben etwas sinnlos.

Work-Life-Balance

100% Mobiles Arbeiten mit Gleitzeit und Überstundenausgleich

Karriere/Weiterbildung

Mitarbeitende müssen sich selbst darum kümmern, passende Angebote für Weiterbildungen einzuholen und die Kostenübernahme zu beantragen.
Einzelne Namen halten sich schon seit Ewigkeiten bei der acatech, während der Großteil nach einer befristeten Stelle in die Röhre schaut. Da gab es v.a. wenig Transparenz und bis kurz vor Ende des Vertrags wurde nicht klar kommuniziert, dass keine Anschlussfinanzierung bzw. eine alternative Stelle in einem anderem Projekt zur Verfügung steht.

Vorgesetztenverhalten

Präsidium putzt Mitarbeitende in Versammlungen herunter, gleiches Verhalten setzt sich zum Teil bei den Vorgesetzten in den Projekten fort.

Arbeitsbedingungen

Mobiles Arbeiten, aber auch weil am Standort in München nicht annähernd genügend Plätze zur Verfügung stehen. Schreibtisch online buchbar, z.T. Sitz-/Stehplätze. Küche mit Essensplatz ebenfalls mittlerweile meist zu klein, wenn viele Leute gleichzeitig Mittag essen. Altes Gebäude, Büros nicht wirklich funktional und abgetrennt, weshalb nie so wirklich eine gute Arbeitsatmosphäre aufkommt

Gehalt/Benefits

TvÖD, Betriebsrente. Eingruppierungen z.T. nicht nachvollziehbar.
Zusätzlicher Bonus möglich, wenn Ziele aus dem Mitarbeitendengespräch erreicht werden – da aber im Team sämtliche Personen die gleiche Bewertung und damit gleichen anteiligen Bonus bekommen haben, auch wieder etwas fragwürdig...

Gleichberechtigung

Insgesamt arbeiten zwar deutlich mehr Frauen bei der acatech, aber nur wenige in Führungspositionen.


Image

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für Ihre ausführliche und ehrliche Rückmeldung. Wir schätzen Ihre Offenheit sehr – besonders, weil Sie sowohl Stärken als auch konkrete Verbesserungspotenziale benennen.
Die Flexibilität durch mobiles Arbeiten und Gleitzeit wird intern wie extern oft positiv hervorgehoben, und es freut uns, dass Sie das ebenso erlebt haben.
Gleichzeitig nehmen wir Ihre Kritikpunkte ernst: Befristungen, mangelnde Perspektiven und intransparente Kommunikation sind Herausforderungen, die wir nicht kleinreden. Wir arbeiten daran, frühzeitigere Gespräche zur Vertragsverlängerung zu führen und Projektwechsel transparenter zu gestalten – auch wenn dies nicht immer möglich sein wird.
Auch das Thema Führung ist uns wichtig. Ihre Anregung zur internen Kommunikation nehmen wir gern auf – hier wollen wir künftig stärker auf Kontinuität und echte Beteiligung setzen.
Zu Themen wie Gleichberechtigung, Büroausstattung und Weiterentwicklung wissen wir, dass noch Luft nach oben ist. Erste Schritte sind gemacht, aber wir wissen: Es braucht mehr als gute Absichten – und Zeit, Dinge strukturell zu verändern.
Danke nochmals für Ihr Feedback. Wir wünschen Ihnen alles Gute für Ihren weiteren Weg.

Einarbeitung ließ zu wünschen übrig, Führungsstil der Vorgesetzten unklar, Arbeitszeiten ok., Aufgaben unklar verteilt.

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation bei acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsstil ist altmodisch

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz bei der Aufgabenverteilung, Mentoren, eigener Laptop

Arbeitsatmosphäre

Konkurrenz unter Kollegen gross

Image

Image gut, aber nach innen zu wenig dargestellt.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten ok

Karriere/Weiterbildung

Welche Weiterbilding?

Gehalt/Benefits

Gehalt ok

Kollegenzusammenhalt

No comment

Vorgesetztenverhalten

No comment! Zu wenig auf Augenhöhe

Arbeitsbedingungen

Einzelkampf

Kommunikation

No comment

Gleichberechtigung

Schwierig

Interessante Aufgaben

Aufgaben interessant


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihr Feedback zu teilen. Wir nehmen Ihre Rückmeldung ernst, denn unser Ziel ist es, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich alle wohlfühlen, stets angemessene Unterstützung und ein offenes Ohr für Anregungen und Kritik finden. Wenn Sie möchten, stehen wir für ein vertrauliches Gespräch zur Verfügung. Ihr Input hilft uns, konkrete Verbesserungen anzugehen.

Absolute Katastrophe

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bis auf den gemeinnützigen Auftrag und die interessanten Projektthemen? Am Ende nichts mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben.

Verbesserungsvorschläge

acatech ist aufgrund der komplizierten Förderung-/Finanzierungsstruktur sowieso schon ein herausfordernder Arbeitgeber. Um so wichtiger wären hier definierte Prozesse, klare Strukturen, eine transparente Kommunikation und eine angemessene, aufgabengerechte Besetzung der Teams / Positionen. Verbesserung des Personalmanagements. Mitarbeiterbindung fördern vor allem durch Fairness. Mitarbeiter in Entscheidungen mit einbinden - vor allem wenn es an der eigenen Kompetenz fehlt.

Arbeitsatmosphäre

Das Klima wurde immer schlechter. Nicht zuletzt durch zahlreiche Fehlentscheidungen der Führungsriege. Eine sehr hohe Fluktuation am Schluss - sowohl in den Projekten als auch in der Verwaltung. Es herrscht eine "Lieblings"-Kultur. Wer nach oben blind-loyal ist, kann sich so ziemlich alles erlauben. Wer "kritisiert" / auf Missstände hinweist, muss mit Konsequenzen rechnen.

Image

Nach außen sicher nicht schlecht als gemeinnütziger Verein mit wichtigem öffentlichen Auftrag. Aber: außen hui, innen pfui.

Work-Life-Balance

Die meisten Positionen, Abteilungen und Projekt-Teams sind chronisch unterbesetzt. Zum Teil völlige Fehleinschätzung von oben, wie viel Manpower eine Abteilung oder ein Team braucht. Was dazu führt, dass manche ein gemütliches Leben führen (aber eher die Ausnahme) und andere sich aufreiben müssen und Überstunden schieben ohne Ende.

Karriere/Weiterbildung

Karriere ist bei so einem kleinen Verein eher nicht möglich. Für Projekt-Mitarbeiter ein gutes "Absprungbrett" für interessantere Jobs. Weiterbildung wurde äußerst stiefmütterlich behandelt. Ich habe mich am Schluss aufgrund der Arbeitsüberlastung gar nicht mehr um eine Weiterbildung bemüht.

Gehalt/Benefits

Bezahlung nach öffentlichem Tarifvertrag. Vor allem wenn man schon länger dabei ist, kein schlechtes Gehalt. Allerdings erfolgte die Gewährung von Gruppen und Stufen teilweise extrem willkürlich, was bei vielen Kollegen zu Unzufriedenheit führte.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Spielte - außer vielleicht bei entsprechenden Projektthemen - keine große Rolle. acatech muss als öffentlicher Auftraggeber bei Aufträgen vor allem nach Preis / Qualität schauen.

Kollegenzusammenhalt

In den einzelnen Teams war der Zusammenhalt teilweise gut. Vor allem in den Projekten. Ansonsten von einigen Fällen gehört und auch selber mitbekommen, dass Kollegen einem in den Rücken fallen. Dieses Verhalten wird durch das schlechte Vorbild mancher Vorgesetzten ("Lästern") leider gefördert. Es gibt zum Teil keine klaren Strukturen oder Definition von Aufgabenbereichen. Dies nutzten manche Kollegen aus, um ihre Aufgaben auf andere abzuwälzen. Sehr viel "Reibungsverlust" durch Abgrenzungsstreitigkeiten. So etwas darf in einem Unternehmen einfach nicht vorkommen.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Besonderheiten entdeckt. Es gibt viele ältere Mitarbeiter. Je nachdem wie lange sie schon dabei sind und wie loyal sie sind, ist man hier sehr nachsichtig.

Vorgesetztenverhalten

Kommt natürlich auf den Vorgesetzten an. Oft herablassend. Es kam auch immer wieder zu Mobbing-Vorwürfen.

Arbeitsbedingungen

Ja, acatech liegt sehr zentral. Aber es fehlt hinten und vorne an Arbeitsplätzen. Teilweise sind die Büros "vollgestopft" mit Schreibtischen. Was den Anreiz, ins Büro zu gehen, natürlich nicht unbedingt anhebt. Es gibt auch keine wirklich schönen Gemeinschaftsräume. Die meisten Kollegen sind essen gegangen oder haben am Arbeitsplatz gegessen. Technische Ausstattung für einen öffentlich geförderten Verein ok.

Kommunikation

Die Kommunikation von oben war sehr schlecht, absolute Intransparenz / Geheimnistuerei. Durch das viele Homeoffice war leider auch die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern teilweise eine Katastrophe. Zum Teil der Tatsache geschuldet, dass viele MA überlastet waren. Zum Teil aber auch bewusste Strategie, um "sein eigenes Ding machen zu können".

Gleichberechtigung

Bei acatech arbeiten mehr Frauen als Männer. Es sind einige Führungspositionen mit Frauen besetzt. Das geht schon in die richtige Richtung. Aber zum Teil chauvinistisches Verhalten der männlichen Kollegen. Was wiederum durch Vorgesetzte geduldet wird. Siehe oben.

Interessante Aufgaben

Interessant ja, aber leider ein totaler Overload. Da hilft es einem auch nicht, wenn die Aufgaben grundsätzlich interessant sind. Vor lauter Tagesgeschäft kommt man nicht mehr dazu, sich um die wirklich interessanten Sachen zu kümmern.

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen so ausführlich zu schildern. Wir nehmen Ihre Rückmeldung sehr ernst und verstehen, dass die von Ihnen angesprochenen Themen für ein gutes Arbeitsumfeld essenziell sind.

Die genannten Punkte – von Strukturen und Weiterbildungsangeboten über Chancengleichheit bis hin zum Führungsverhalten – sind wichtige Aspekte, an denen wir kontinuierlich arbeiten möchten. Wir werden Ihre Kritik intern besprechen, um mögliche Verbesserungen gezielt anzugehen.

Gerne bieten wir Ihnen an, in einem absolut vertraulichen Rahmen in den Austausch zu gehen, um Ihre Perspektive noch besser zu verstehen. Sie können sich jederzeit an uns wenden. Ihr Feedback hilft uns, als Unternehmen weiterzuwachsen und bessere Bedingungen für alle Mitarbeitenden zu schaffen.

Beste Grüße, Doerthe Winter-Berke

Spannende Themen in einem wertschätzenden Umfeld

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2019 bei acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- spannende Themen aus aktueller Technikforschung
- wertschätzendes Umfeld von Führungskräften und Kollegen
- Möglichkeit zur flexiblen Gestaltung von Arbeitszeiten und -ort

Arbeitsatmosphäre

Sehr kollegiales Miteinander auf Augenhöhe; Wertschätzung erbrachter Leistung.

Work-Life-Balance

Sehr gute Möglichkeiten zur flexiblen Gestaltung von Arbeitszeiten und -orten. Faire Home Office Regelungen.

Kollegenzusammenhalt

Familiäres Umfeld. Duzkultur unter den Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Große Wertschätzung. Regelmäßige Feedbackgespräche.

Gleichberechtigung

Aktiver und transparent kommunizierter Gleichstellungsplan

Interessante Aufgaben

Interessante Themen der aktuellsten Technikforschung. Kontakte in und Ansprechpartner aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Teilnahme an großen Konferenzen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 46 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften durchschnittlich mit 3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Forschung/Entwicklung (3,6 Punkte). 46% der Bewertenden würden acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 46 Bewertungen gefallen die Faktoren Work-Life-Balance, Gehalt/Benefits und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 46 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.