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Accenture 
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247 von 3.757 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

KI-Zusammenfassung
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

247 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Alles gut

3,9
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Accenture in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Alles gut

Arbeitsatmosphäre

Alles gut

Gehalt/Benefits

Alles gut

Arbeitsbedingungen

Alles gut

Gleichberechtigung

Alles gut


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Ein reiner Defect

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Accenture Technology Solutions GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein Punkt, welcher positiv heraussticht ist, dass man Freundschaften schließen kann. Diese basieren auch viel auf Trauma-Bonding, aber immerhin ist man nicht alleine. Zudem bemühen sich viele Kolleg:innen, dass Events organisiert werden in jeglicher Art.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man muss sich als Arbeitnehmer:in bewusst sein, dass man nur eine Zahl unter vielen Anderen ist bei Accenture. Zudem spielen viele Komponenten (bspw. People Lead, Projekt, Domain etc.) hinein, welche darüber entscheiden, ob man eine gute Zeit hat.

Arbeitsatmosphäre

Basierend auf meiner Erfahrung bei Accenture ergibt sich das Betriebsklima nicht durch einen positiven Einsatz der Manager:innen bzw. Managing Directors gegenüber ihren Mitarbeitenden, sondern durch den gegenseitigen Zusammenhalt der Kolleg:innen untereinander, der auf der schlechten Stimmung und den Managemententscheidungen von oben beruht. Der Fokus der Managing Directors liegt vor allem auf der eigenen Zielerreichung. Zudem zeigt sich, dass die Führungskräfte leider nicht über die nötigen Kompetenzen in Sachen Mitarbeiterführung verfügen.

Es gibt natürlich auch Managing Directors, die den menschlichen Fokus nicht verlieren und eine tolle Arbeit leisten. Aus eigener Erfahrung wurden die Leute im Projekt allerdings aufgrund zu knapper Ressourcen ausgenutzt. Das erklärt auch die Burnout- und Krankheitsrate sowie die Unzufriedenheit der Kund:innen. Der Fokus von Accenture liegt entsprechend auf günstiger statt qualitativer Arbeit.

Die Vielfalt der Aufgaben bzw. die Verfolgung eigener Interessen hängt stark vom Projekteinsatz und vom zugewiesenen People Lead ab. Vor allem die Themen Networking und Sichtbarkeit gegenüber höheren Leveln spielen hier eine große Rolle.

Gehalt/Benefits

Der berufliche Aufstieg wird vor allem durch die Sichtbarkeit bei Manager:innen erreicht statt durch Leistung, da diese über die Beförderung ihrer Mitarbeitenden entscheiden. Den Hinweis zur Sichtbarkeit erhält man aber auch direkt beim Onboarding sowie den Hinweis, dass eine Beförderung innerhalb von 2 Jahren auszuschließen ist.

Arbeitsbedingungen

Umwelt- und Sozialbewusstsein wird zwar durch Schulungen und Hinweise im Büro geschaffen, die Einhaltung und Umsetzung ist aufgrund vieler (Auslands-)Reisen mit dem Flugzeug oder dem Auto allerdings ausbaufähig.

Gleichberechtigung

Accenture selbst betont die Wichtigkeit der Vielfältigkeit und Gleichberechtigung im Unternehmen. Aus eigener Erfahrung erfahren Frauen Diskriminierung und werden nicht wie die Männer gleichgeschätzt behandelt. Dies zeigt sich vor allem darin, wie Manager und Managing Directors mit und über Frauen reden. Aber auch die Frauenquote in führenden Positionen innerhalb meiner Domain war bodenlos.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Für eine Beratung ok

3,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Accenture in Frankfurt (Oder) gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die eigene Transformation ist nicht immer durchsichtig, aber man bemüht sich.

Gehalt/Benefits

Die Beförderungen dauern sehr lang. Das Gehaltsanpassungen bewegt sich teilweise unter Inflationsniveau.

Arbeitsbedingungen

Großraumansatz für Beratung mit vielen Kundenmeetings nur bedingt sinnvoll. Es braucht mehr separate Büros - und damit sind keine kleinen Telefonkabinen gemeint.

Büros an sich sind sehr gepflegt. Das Personal ist sehr nett.

Gleichberechtigung

Hier kann man nichts verbessern.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Guter Arbeitgeber im Consulting

3,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Accenture in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bisher hat mich die Firma immer fair behandelt und bezahlt (guter Lohnausgleich, regelmäßige Boni, flexibler Zukauf von Urlaubstagen)

Verbesserungsvorschläge

Projekte verkaufen, die den MitarbeiterInnen eine Chance geben innerhalb der vertraglich vereinbarten Arbeitszeit Ergebnisse in guter Qualität zu erzielen

Arbeitsatmosphäre

Projekte sind meistens „spannend“, weil Sales sehr kreativ im Verkauf ist

Gehalt/Benefits

Sofern das Projekt es zulässt bietet der Trainingskatalog eine Menge guter Weiterbildungen an

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen sind projektabhängig bzw. auch projektphasenabhängig

Gleichberechtigung

In meinem direkten Arbeitsumfeld sind ausgeglichen m/w/d und alt bis jung zu finden


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Viel licht, zum teil schatten

3,1
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Accenture Deutschland in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gleichberechtigung

Starke Unterschiede in Bezahlung auch auf selbem Level/genau selbe Job-Bezeichnung/Market Referenze zone


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

……..

3,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Accenture in Düsseldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

…

Work-Life-Balance

…..

Kollegenzusammenhalt

….

Vorgesetztenverhalten

…..

Kommunikation

….

Interessante Aufgaben

…..


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Bietet viele Chancen, wenn man mit dem toxischen Arbeitsumfeld klarkommt, ambitioniert ist & Selbstvermarktung gut kann

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Accenture in Kronberg im Taunus gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Benefits, viele Mitarbeiterevents, Zusammenhalt unter Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsklima, toxische Unternehmenskultur

Arbeitsatmosphäre

Toxisches Arbeitsumfeld, in dem es viel um Hierarchien und die Karrierelevel geht. Befördert werden diejenigen mit der besten Selbstdarstellung und den höchsten Sympathiepunkten. Permanent zu hoher Workload. Wenn man sich beschwert, wird nur "um-priorisiert", aber an der Arbeitsbelastung selbst ändert sich nichts. Es wird eine starke Identifizierung mit dem Unternehmen und seinen Gepflogenheiten gefördert, was ideale Bedingungen für Burnout & Co. bietet.

Image

In Ordnung. Accenture im Lebenslauf stehen zu haben wirkt sich auf jeden Fall positiv aus.

Work-Life-Balance

Abgesehen vom Workload besser, als man vielleicht denken könnte (zumindest in den Corporate Functions). Flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeiten und Überstundenkonto. 2 Bürotage pro Woche bei Vollzeit. Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeiten wird nicht erwartet, aber durch die Diensthandys für ausnahmslos alle Mitarbeitenden sehr erleichtert und zudem positiv angerechnet.

Karriere/Weiterbildung

Der Karriereverlauf hängt extrem davon ab, wie sehr sich der/die eigene Vorgesetzte für einen einsetzt. In einigen Teams werden bestimmte Personen sehr stark gepusht und schnell befördert, während andere Personen dauerhaft hinten angestellt werden. Es gibt keine festen Jahresgespräche, sondern es geht hauptsächlich darum, vor den Beförderungsrunden die eigenen Errungenschaften künstlich aufzublasen, um überhaupt einen Chance auf einen (kleinen) Bonus zu haben. Kaum individuelle und fachliche Weiterbildung, zumindest in den Corporate Functions.

Gehalt/Benefits

Vor einigen Jahren größere Gehaltserhöhungen aufgrund der Anpassung an marktübliche Werte, seitdem bis auf geringe Inflationsanpassungen aber effektiv gar nichts. Es wird viel vertröstet. Benefits sind sehr gut, das sollte bei der Unternehmensgröße aber auch gegeben sein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel mitarbeiterorganisiertes Engagement, z.B. Employee Resource Groups, Mitlaufen beim CSD. Bei einigen wirkt es aber auch performativ.

Kollegenzusammenhalt

Top - durch Trauma Bonding werden tiefe Freundschaften geschlossen, die auch nach dem Arbeitsverhältnis noch andauern.

Umgang mit älteren Kollegen

Stark individuell abhängig - teils normaler Umgang, teils werden Aufhebungsverträge angeboten oder das Team weggenommen. Es gibt aber auch gar nicht viele ältere Kolleg:innen, da der Großteil der Belegschaft relativ jung ist.

Vorgesetztenverhalten

Kommt sehr darauf an, wen man als Vorgesetze/n erwischt. Ab einem bestimmten Karrierelevel wird quasi jedem Führungsverantwortung übergeben, die man zwar ablehnen könnte, was sich dann aber negativ auf die interne Karriereentwicklung auswirkt. Es gibt gleichzeitig aber nur wenig Support und Trainings für Führungskräfte, wodurch die Qualität der Vorgesetzten stark vom individuellen Engagement abhängt. Da ständig intern gewechselt wird, kann es außerdem sein, dass sich der eigene People Lead ständig ändert und es dahingehend nur wenig Kontinuität gibt. Feedback-Kultur wird großgeschrieben, aber nicht immer gelebt.

Arbeitsbedingungen

Laute Großraumbüros, keine festen Plätze, zu wenige Meetingräume und Telefonzellen, nur ein Monitor pro Arbeitsplatz. Ausstattung ansonsten in Ordnung.

Kommunikation

Man kann über Accenture sagen, was man will, aber die interne Kommunikation ist wirklich gut. Auch das Duzen über alle Karrierestufen hinweg ist angenehm.

Gleichberechtigung

Diversität, Vielfalt und Gleichberechtigung wird großgeschrieben.

Interessante Aufgaben

Eher eintönige Aufgaben, weil aufgrund der Unternehmensgröße viele Rollen so segmentiert und spezialisiert sind, dass die einzelnen Funktionen sehr kleinteilig sind. Das bedeutet, dass der Workload zwar hoch ist, aber die Aufgaben immer dieselben wenigen sind. Positiv anzurechnen ist, dass man generell viel eigenständig machen kann. Was am meisten zu vielfältigen und interessanten Aufgaben beiträgt, sind interne Rollenwechsel, die auch gefördert und gerne gesehen werden.

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War mal gut, wird jedoch schlimm

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Accenture Technology Solutions GmbH gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Faires Gehalt

Work-Life-Balance

Da kaum Aufstiegschancen bleibt man bei seinen täglichen Aufgaben.

Karriere/Weiterbildung

War mal top, aber auch das zunehmend schwieriger.

Gehalt/Benefits

Seit Jahren keine Gehaltserhöhung oder jegliche Anpassungen. Es wird versucht zu verargumentieren, wieso Promotion nicht klappt, dabei übernimmt man seit Jahren Aufgaben, die für das nächsthöhere Level vorgesehen sind.

Kollegenzusammenhalt

Wirklich vorwiegend tolle Kolleg:innen


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Accenture is the worst

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Accenture in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Work-Life-Balance

Ich wurde mit der Zusage eingestellt, vollständig remote arbeiten zu können. Lediglich wenn ein Kunde ausdrücklich eine Anwesenheit vor Ort beim Kunden wünscht, sollte dies erforderlich sein. In den vergangenen vier Jahren gab es jedoch keinen einzigen Fall, in dem ein Kunde von mir verlangt hat, vor Ort zu arbeiten.

Trotzdem wird von Kolleginnen und Kollegen sowie von Führungskräften immer wieder Druck ausgeübt, ins Büro zu kommen. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass fehlende Büropräsenz negative Auswirkungen auf die Karriereentwicklung und mögliche Beförderungen haben kann.

Für mich steht das im Widerspruch zu den Bedingungen, unter denen ich eingestellt wurde. Wenn meine Arbeit vollständig remote erfolgreich erbracht werden kann, die Kunden zufrieden sind und keine Anwesenheit verlangen, sollte meine Entscheidung, entsprechend der ursprünglichen Vereinbarung remote zu arbeiten, aus meiner Sicht kein Nachteil bei der Bewertung meiner Leistung oder bei Beförderungsentscheidungen sein.

Gehalt/Benefits

Nach vier Jahren gab es noch immer keine Gehaltsanpassung. Ich war in dieser Zeit zu über 90 % chargeable, das heißt, ich habe fast durchgehend auf Kundenprojekten gearbeitet und war nie längere Zeit ohne ein Kundenprojekt. Meine Leistungen waren gut.

Trotzdem höre ich nach jeder Talent Discussion – deren Prozess für mich sehr intransparent ist und bei der ich teilweise nicht einmal nachvollziehen kann, nach welchen Kriterien entschieden wird – dieselben Begründungen: Es sei nicht genügend Budget vorhanden gewesen, und ich hätte im nächsten Jahr Priorität. Diese Aussage wiederholt sich jedoch Jahr für Jahr.

Gleichzeitig wird von mir erwartet, interne Aufgaben zu übernehmen, die teilweise auch von einer Werkstudentin oder einem Werkstudenten erledigt werden könnten. Aus meiner Sicht entspricht das weder meiner Qualifikation noch meiner Berufserfahrung als Ingenieur, insbesondere nachdem ich bereits für große Unternehmen und anspruchsvolle Kunden gearbeitet habe.

Ich wurde aufgrund meiner fachlichen Expertise eingestellt. Daher möchte ich auch die Möglichkeit bekommen, diese Expertise tatsächlich einzusetzen und mich entsprechend weiterzuentwickeln. Gleichzeitig erwarte ich, dass

Kollegenzusammenhalt

Alles wirkt auf mich sehr unrealistisch und intransparent. Projektmanager versuchen teilweise, den Gewinn ihrer Projekte zu optimieren, und üben Druck aus, Arbeitszeiten auf andere Charge Codes zu buchen, damit das eigene Projekt wirtschaftlich besser dasteht.

Gleichzeitig wird nach außen vermittelt, dass das persönliche Wohlbefinden der Mitarbeitenden wichtig sei. Man wird beispielsweise gefragt, wie die Woche war oder wie es einem geht. Wenn man dann aber von einer wirklich schwierigen persönlichen Situation berichtet – beispielsweise von einer Fehlgeburt oder einem anderen schweren persönlichen Erlebnis –, habe ich teilweise das Gefühl, dass von Kolleginnen, Kollegen oder Führungskräften kaum echtes Interesse oder Verständnis kommt.

Dadurch entsteht für mich eine große Diskrepanz zwischen dem, was kommuniziert wird, und dem, was tatsächlich zählt. Am Ende scheint es vor allem darum zu gehen, wie viele Tickets man abgeschlossen hat, wie hoch die eigene Chargeability war und wie oft man im Büro war.

Was dabei aus meiner Sicht kaum berücksichtigt wird, ist, unter welchen persönlichen Umständen diese Leistung erbracht wurde. Gerade wenn jemand eine extrem belastende Zeit durchmac

Interessante Aufgaben

Ich bin Automotive-Ingenieur mit Schwerpunkt Machine Learning Engineering. Diese Spezialisierung war sowohl aus meiner Masterarbeit als auch aus meinem Bewerbungsgespräch klar ersichtlich.

Trotzdem höre ich immer wieder, dass es in diesem Bereich nicht viele Projekte gibt. Stattdessen werden mir Aufgaben im Requirements Management, einfache Python-Programmierung oder Functional Architecture angeboten – jedes Mal etwas völlig anderes und häufig weder interessant für mich noch relevant für meine angestrebte berufliche Entwicklung. Teilweise handelt es sich dabei um Tätigkeiten, die man sich meiner Meinung nach auch ohne ein spezialisiertes Masterstudium relativ schnell aneignen könnte. Dadurch habe ich zunehmend das Gefühl, dass meine Masterausbildung und meine bisherigen Kenntnisse und Erfahrungen kaum genutzt werden.

Gleichzeitig wird häufig gesagt, dass man KI für Kunden implementieren möchte. Dabei habe ich teilweise den Eindruck, dass versucht wird, ein Problem für KI zu finden, anstatt zunächst zu prüfen, ob KI für das konkrete Problem überhaupt notwendig oder sinnvoll ist. In manchen Projekten gibt es aus meiner Sicht schlicht keinen wirklichen Bedarf für KI.

Und selbst wen


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

5Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Fast nur gute Erfahrungen gemacht :)

4,2
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2018 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Accenture Deutschland in Kronberg im Taunus gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr kollegiale Atmosphäre

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

relativ niedriger Stundenlohn am Anfang;
teilweise waren die Prozesse etwas zäh und mein Laptop war technisch auch nicht mehr der Allerbeste;

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation von HR zu den Werksstudenten ist stark verbesserungswürdig.

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen waren alle sehr nett. Ich bin immer gerne zur Arbeit gegangen :)

Image

Teilweise wurde von manchen Kollegen schon etwas auf das Level geachtet, was von Accenture ausdrücklich nicht gewollt ist. Allerdings nicht innerhalb meines Teams.

Work-Life-Balance

Man wird als Werksstudent nach Stunden bezahlt und hat auch bezahlten Urlaub. In der Klausurenphase oder kurz vor Abgaben war es immer möglich weniger zu arbeiten.

Karriere/Weiterbildung

Regelmäßig wurden Workshops angeboten

Gehalt/Benefits

Am Anfang etwas wenig (11€/h) wurde aber nach einem halben Jahr auf 14€/h gesteigert was für die Arbeiten völlig angemessen war.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Meetings sollten soweit es geht über Skype abgehalten werden. Je höher das Level des Kollegen, desto weniger wird über die Notwenigkeit eines Fluges nachgedacht.

Kollegenzusammenhalt

Ehrlicher und offener Umgang soweit ich dies mitbekommen habe.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte war immer sehr fair und hat sich neben meinen Aufgaben auch für den Fortschritt in meinem Studium interessiert.

Arbeitsbedingungen

Büro hatte leider keine Klimaanlage und war direkt an der Hauptstraße, deshalb war es im Sommer teilweise doch sehr warm und auch teilweise etwas laut.

Kommunikation

Kommunikation mit IT-Support teilweise etwas schwierig und zäh. Innerhalb des Teams top.

Gleichberechtigung

habe ich keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen feststellen können.

Interessante Aufgaben

Als Werksstudent musste man doch eher die "Routinearbeiten" übernehmen. War aber trotzdem in die Prozesse gut eingebunden.


Umgang mit älteren Kollegen

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