102 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die eigene Freiheiten beim Arbeitsablauf
Der Umgang mit den Mitarbeitern
Wertschätzung der Mitarbeiter
Soziale Kontakte unter Kollegen sind unerwünscht
Vorgesetzte laufen wie Sherrifs durch die Firma und ahnden jegliches Fehlverhalten, egal wie klein
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, viele gute Sozialleistungen (z.B. eine kostenlose Berufsunfähigkeitsversicherung), man kann sein privates E-Auto kostenlos (!) bei Acer laden, Kaffee und andere Getränke sind ebenfalls kostenlos, es werden diverse Gesunheits- und Ernährungskurse angeboten, man bekommt eine stark subventionierte "Urban Sports" Mitgliedschaft, Parkplatz direkt vor der Tür, u.v.m.
Die Lage. Als Hamburger ist Ahrensburg natürlich nicht der beste Ort zum Arbeiten, auch was das Pendeln angeht. Aber: Man weiß vorher, wo man sich bewirbt und wo man hin muss. Ich fahre ca. 30 Min. mit meinem Wagen zur Arbeit. Fairerweise: Die Fahrzeit zur Rushhour ist in Hamburg auch hoch.
Die Kommunikation sollte auch für die vermeindlich unwichtigen Dinge besser werden.
Insgesamt eine gute bis sehr gute Arbeitsatmosphäre, Wertschätzung ist vorhanden und der allergrößte Teil der Kollegen kommt gerne ins Büro bzw. startet den Tag im Homeoffice.
Hier darf Acer gerne noch mehr machen, um die Außenwahrnehmung zu stärken.
Dank Homeoffice-Regelung (3 Tage Office, 2 Tage Homeoffice) gibt es hier nichts auszusetzen.
Man bekommt bei Acer schnell Verantwortung zugetragen. Einige mögen das, andere nicht. Wer das mag: Man kann sich in seinem Bereich "austoben" und seine eigenen Ideen und Ansätze mit einbringen. Fehler werden toleriert und akzeptiert und man wird ermutigt, weiter zu machen. Über die Jahre hinweg bekommt man so immer mehr Verantwortung. Durch die flache Hierarchie (Geschäftsführung --> Teamleiter --> Mitarbeiter) halten sich die Aufstiegschancen im Rahmen. Dennoch kann man sich bswp. durch das fachliche Führen anderer Kollegen weiterentwickeln.
Mehr geht immer. Ich schätze, dass Acer im Branchendurchschnitt liegt. Wenn man mehr möchte, bekommt man bei bestimmten Herstellern mit Sicherheit auch mehr. Aber es gibt auch Hersteller, die weniger zahlen.
Acer hat das komplette Dach mit einer Photovoltaik-Anlage versehen, sodass der Größte Teil des genutzten Stroms aus "eigener Herstellung" stammt.
Vor Corona hätte ich hier 5 Sterne gegeben, durch Corona und die damit zusammenhängende Homeofficeregelung ist der Kollegenzusammenhalt ein wenig geschrumpft. Gerade zu neuen Kollegen, die während der Coronazeit dazu gekommen sind, ist der Draht (noch) nicht ganz so stark. Es dauert einfach länger, das merkt man. Aber: Dieses "Problem" werden alle Unternehmen haben, die mit Homeoffice-Regelungen arbeiten. Und: ACER tut eine Menge, damit das Team-Gefühl nicht leidet. Neuer Aufenthaltsraum mit hervorragender Ausstattung (u.a. ein WMF Industrie-Kaffeevollautomat), Teambuilding-Maßnahmen, gemeinsame Grillevents auf der Dachterrasse, bei denen die Geschäftsführung Würstchen usw. für die Angestellten grillt, um nur einige zu nennen.
Siehe Punkt "Gleichberechtigung".
Insgesamt gut bis sehr gut.
Befriedigend mit der Tendenz zum Guten. Das Office Equipment wird nicht proaktiv alle bspw. drei Jahre ausgetauscht, sodass man auf vielen Arbeitsplätzen z.T. noch ältere Monitore findet. Aber: Neue Kollegen bekommen neues Equipment. Darüber hinaus kann man nach gerechtfertigter Nutzungsdauer auch neue Geräte beantragen - ich habe bisher noch nicht erlebt, dass das abgewiesen worden ist.
Gut, aber an einigen Stellen noch ausbaufähig. Allerdings sind es in den meisten Fällen nur Kleinigkeiten, die "großen und wichtigen" Infos werden proaktiv kommuniziert.
Ich sehe keine Bereiche, in denen es nicht gleichberechtigt zugeht.
Wenn man sich darum bemüht, bekommt man neue Aufgaben. Wenn nicht, dann wahrscheinlich nicht.
Verschiedenste Angebote auch neben der Arbeit. Den Spaß bei der Arbeit.
Geld nicht nur in Sozialleistungen investieren, sondern es auch dem Arbeitgeber zukommen lassen.
Das untereinander der Kollegen ist entspannt und jeder kann mit jedem reden. Das "sie" gibt es in der Firma garnicht. Fast alle Kollegen verstehen Spaß und zeigen es auch.
Flexible Arbeitszeiten. Mobile Office möglich.
Es gibt eine solar Anlage auf dem Dach, welche die komplette Firma mit Strom versorgt. Es gibt immer wieder Ideen die Umwelt zu schonen, welche oft auch umgesetzt werden.
Teilweise vorhanden, wenn man aber in seiner Branche bleiben möchte, gibt es leider nur begrenzte Möglichkeiten. Leider nicht so viel Auswahl.
Die Kommunikation und die Planung zwischen den Abteilungen bleibt teilweise komplett aus. Bei Abteilung übergreifenden Projekten kommt es immer wieder zu Problemen durch fehlerhafte Kommunikation.
Sozialleistungen TOP.
Gehalt leider FLOP.
Einstiegsgehalt ist nicht all zu hoch, Chancen auf Hohe Steigerungen sind leider nicht gegeben
Ich habe Acer in meiner gesamten Laufzeit als einen gesprächsbereiten, fairen Arbeitgeber erfahren dürfen. Selten können Themen nicht gelöst werden, wenn man sie anspricht.
Das junge Mitarbeiter nicht langfristig gebunden werden, durch Führung, Weiterentwicklung und auch durch Gehaltsentwicklungen. Dadurch geht immer wieder Know How verloren.
Mitarbeiter sollten geführt werden und auch weiterentwickelt werden. Ein älterer , erfahrener Mitarbeiter der sich wertvoll für das Unternehmen einsetzt, sollte nicht mit Aufgaben eines Einsteigers beschäftigt werden. Auch körperlich gesehen.
Das Arbeitsklima ist geprägt durch Offenheit, Fairness und Selbstständigkeit
Acer ist eine partnerschaftliche, faire Unternehmung. Leider haftet immer noch das Consumer Image an uns, da Acer so den Markteinstieg hatte. Dies ist aber längst Geschichte.
Natürlich müssen die gesteckten Ziele erreicht werden. Wer aber motiviert und dadurch erfolgreich ist, der hat stressige Phasen aber auch Phasen wo er wieder auftanken kann.
Karriere macht man hier nicht. Weiterbildung nach Absprache im Personalgespräch.
Das Gehalt ist verhandelbar und leistungsorientiert. Die Sozialleistungen sind in den letzten beiden Jahren verbessert worden, aber hier ist noch Luft nach oben.
Acer lebt Umweltbewußtsein und den Green Gedanken. Wir haben eine Solaranlage auf dem Dach und setzen E-Bikes und E-Autos (teilweise) ein, die die Mitarbeiter kostenlos laden können.
Wir bei Acer sind eine große Familie. Sympathische Menschen, die gerne für einander da sind. Vielleicht sogar das Beste an Acer.
Ältere Kollegen werden gleichwertig behandelt.
Grundsätzlich ist der Umgang mit Mitarbeitern sachlich, kompetent und fair. Nur in selten Fällen werden aber Anordnungen gegeben, die man vielleicht nicht nachvollziehen kann, aber man kennt auch die Hintergründe nicht immer. Ich habe mich noch immer abgeholt gefühlt und kann außer das die Vorgesetzten mehr Zeit für Mitarbeiter haben sollte, nichts negatives finden.
Die Arbeitsbedingungen sind normal wie es sich für einen Arbeitsplatz gehört. IT Equipment, Handy, Headset und höhenverstellbare Schreibtische.
Die Unternehmensführung gibt mehrfach im Jahr eine Übersicht über die Kennzahlen des Unternehmens. Wer bestimmte Fragen hat, kann jederzeit danach fragen und wird auch bedient.
Mir ist kein Fall bekannt, wo Acer es dulden würde, das jemand diskriminiert wird.
Im Sales findet man Interessantes bei den Kunden, Anforderungen und Herausforderungen. Das Arbeitsfeld ist täglich anders und damit auch interessant.
Vieles. Viel steht schon in den einzelnen Bereichen. Hier also mein generelles "Gefühl":
Ich fühle mich bei Acer "angekommen". Ich hatte schon ein paar Arbeitgeber vorher. Und hier fühle ich mich zum ersten mal zu Hause. Es ist wie eine Familie. Nicht alles ist immer gut. Es gibt auch mal Reibungen. Manche lassen sich klären, mit anderen muss man sich halt arrangieren. Aber es ist der allgemeine Umgang, das Gefühl von Wertschätzung und Zusammenhalt, was mich hier seit Jahren begeistert. Das Geld ist woanders vielleicht besser. Vielleicht sogar viel besser. Für mich gibt es mittlerweile aber andere Dinge, die mindestens genauso wichtig sind, wie Geld. Und die macht Acer einfach wirklich gut.
Wenn Du also nicht nur auf das Geld schaust, sondern Dir auch der Umgang miteinander, die Möglichkeiten, Dich weiterzuentwickeln, die soziale Verantwortung Deines Arbeitgebers und viele kleine Dinge, wie gesponsorte Foodtrucks mit leckerem Essen, Jobrad, etc. wichtig sind, dann bist Du hier mit großer Wahrscheinlichkeit richtig.
Findest Du in den einzelnen Punkten und unter "Verbesserungsvorschläge".
- Informationsweitergabe verbessern: Es muss dafür gesorgt werden, dass alle Abteilungen unverzüglich alle Informationen erhalten, die sie für ihre tägliche Arbeit benötigen
- Informationsqualität verbessern: Informationen und ihre Quellen prüfen und so Fehler und Widersprüchlichkeiten vermeiden
- Arbeitsplatzausstattung verbessern: Es kann nicht sein, dass ein Hardwarehersteller an seiner eigenen Hardware spart. Es macht auch einen furchtbaren Eindruck auf Bewerber und neue Mitarbeiter, wenn sie in das Arbeitsumfeld kommen und da stehen jahrzehntealte Monitore.
- Die Software. Lieber Himmel. Ich weiß gar nicht, wo ich da anfangen soll. Der alte Filmklassiker "Geschenkt ist noch zu teuer" erinnert mich an unsere Software. Und ich meine nicht "eine" Software von uns. Es sind diverse.
- Idealerweise das Grundgehalt attraktiver gestalten. Es ist nunmal ein wichtiger Faktor und einer der Hauptgründe, weshalb viele gute, junge Kollegen bei uns erste Berufserfahrungen sammeln und dann beim Wettbewerb landen. Acer, die Talentschmiede der Computerhersteller.
Ich habe nun zwei Abteilungen kennen gelernt. In beiden Abteilungen war/ist das Verhältnis zu meinem direkten Vorgesetzten und der übergeordneten Managementebene vorbildlich.
- Es gibt jährlich ein festes Feedbackgespräch, in dem Dinge wie Leistungen, Ziele, Gehalt, etc. besprochen werden
- Gute Leistungen bleiben nicht unbemerkt und werden mit Anerkennung belohnt
- Sehr offener und ehrlicher Umgang zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter
- Für mich bestand bis jetzt keine Notwendigkeit dazu, aber es gibt einen Betriebsrat, sollte die direkte Ansprache von Themen einmal nicht ausreichen
Durchwachsen/Durchschnitt, würde ich sagen. Manche finden Acer gut, manche nicht. Ist vermutlich überall ähnlich. Kununu sagt, knapp über 50% empfehlen Acer als Arbeitgeber. Das würde ich so als Eindruck bei den Kollegen und Kolleginnen bestätigen.
Im Großen und Ganzen gut. Planungsbedingt wohl etwas von der Abteilung abhängig. In meiner alten Abteilung war der Urlaub wegen der Personalplanung etwas restriktiver gehandhabt. Aber auch dort wurde versucht, möglichst alle Mitarbeiterwünsche zu realisieren. In meiner aktuellen Abteilung habe ich bezüglich Urlaub keinerlei Einschränkungen mitbekommen. Auch spontane Urlaubstage sind in Absprache möglich, was zu hoher Flexibilität und Vereinbarkeit von Familie und Beruf führt.
Ich kann mich nicht beschweren. Seit ich angefangen habe, wurde ich im ersten Jahr abteilungsintern befürdert (mit Gehaltserhöhung) und im nächsten Jahr in eine andere Abteilung befördert (mit der nächsten Gehaltserhöhung). Zwischendrin hatte ich mich auf eine andere Position beworben, bin aber im dritten von drei Gesprächen ausgeschieden, weil meine kaufmännischen Fähigkeiten nicht ausreichten. Prompt habe ich von HR daraufhin das Angebot bekommen, mich dahingehend auszubilden. Zwar habe ich das abgelehnt, aber allein das Angebot zu bekommen, weiß ich sehr zu schätzen und halte ich nicht für selbstverständlich.
In meiner aktuellen Abteilung habe ich vor kurzem eine hochwertige Vertriebsschulung erhalten.
Den fünften Stern muss ich leider für mich behalten, weil die Schulungssituation in meiner alten Abteilung nicht schlecht war, aber noch wesentlich verbessert werden könnte. Entsprechende Vorschläge habe ich der Abteilung intern gegeben.
Das Gehalt ist bestenfalls durchschnittlich. In der Regel aber unter dem Branchenschnitt. Zumindest in den unteren Gehalts- und Verantwortungsregionen, die ich bis jetzt nur mitbekommen habe. Wer also nur Wert auf ein hohes Gehalt legt, ist hier nicht richtig.
Es gibt aber einige Dinge, die Acer für mich sehr gut macht:
- Betriebliche Altersvorsorge mit einem vorteilhaften Gruppentarif bei einem namhaften Anbieter
- Kostenlose Berufsunfähigkeitsversicherung! Hatte ich so bisher noch nie irgendwo
- Diverse kleine Dinge, wie Jobrad, Mitarbeiterrabatte im Acer Store, eine B-Warenliste für Mitarbeiter mit wirklich guten Angeboten, etc.
Ein Computerhersteller. Da liegt in der "Natur" der Produkte, dass die nicht sehr umweltfreundlich sind. Dennoch legt Acer viel Wert auf CSR.
- Brandneue Solaranlage auf dem Dach
- Lademöglichkeiten für E-Autos und E-Bikes
- Regelmäßige Aktionen, um Mitarbeiter zu motivieren, Fahrrad statt Auto zu nutzen
- Mobilitätsbudget, um den ÖPNV zu fördern
- Strenge Compliance Regeln für die komplette Supply Chain
- Wachsender Fokus auf "Green IT" Produkte (Vero Marke)
Absolut vorbildlich. Egal, wen ich hier im Unternehmen wegen irgendetwas frage: Ich bekomme schnell und umfassend Unterstützung. In keinem meiner beiden Tätigkeitsfelder habe ich mich je allein gelassen gefühlt.
Auch hier nur beobachtend:
- Mehrfach erlebt, dass Mitarbeiter selbst kurz vor dem Ruhestand noch eingestellt wurden
- Auch in verantwortungsvoller Position
- Umgang wie mit jedem anderen Kollegen, würde ich schätzen
Sehr vorbildlich. Ich bin niemand, der die Klappe hält, wenn mir etwas missfällt. Für meine Kritik habe ich immer ein offenes Ohr gefunden. Manche Dinge wurden auch umgesetzt/verbessert. Andere nicht (ist ja normal). In diesen Fällen wurde der Sachverhalt aber nie totgeschwiegen, oder unter den Teppich gekehrt, sondern immer versucht, es sinnvoll zu erklären. Manchmal für mich nachvollziehbar, manchmal nicht. Aber immer so, dass ich mich und meine Kritik wertgeschätzt gefühlt habe.
Hier ist großes Verbesserungspotenzial. Kein Totalausfall (1 Stern), aber kurz davor.
- Das Arbeitsgerät ist teilweise hoffnungslos veraltet. Manche Kollegen in meiner alten Abteilung haben noch Monitore ohne 1080p Auflösung. Die Computer mancher Kollegen sind kaum noch in der Lage die Anforderungen der genutzten Software zu erfüllen.
- Ersetzt wird erst, wenn etwas kaputt ist. Nicht, weil es so alt ist, dass es nicht mehr sinnvoll genutzt werden kann.
- Es gibt 2 Tage Home Office in der Woche, aber nur eine Arbeitsplatzausstattung pro Mitarbeiter. Ich nutze seit meinem Abteilungswechsel den Arbeitsplatz mitsamt Ausstattung meines Vorgesetzten im Büro, weil ich sonst 2 Monitore, 1 Dock, 1 Tastatur, 1 Maus und 1 Notebook mehrfach die Woche mit Fahrrad oder Bus zwischen Office und Home Office hin und her transportieren müsste. Für einen Hardwarehersteller, der die Sachen selbst produziert, einfach nur peinlich. Sorry, für die deutlichen Worte.
- Die genutzte Software ist beschämend. Es gibt mehr Bugs und UX-Katastrophen, als ich hier aufzählen kann (Wortbegrenzung). Und nur einen SW-Engineer, der komplett überlastet ist.
Es gibt auch weniges Positives. Leider Wortbegrenz
Schwieriges Thema. Hier gibt es zwei Seiten.
Auf der positiven Seite die Kennzahlen:
Sowohl in meiner alten Abteilung, als auch meiner aktuellen Abteilung sind die Kennzahlen (Servicezahlen, Linebesetzung, Umsätze, etc.) sehr transparent. Entweder dauerhaft selbst einsehbar, in Meetings zweimal wöchentlich präsentiert, oder auf Nachfrage erhältlich.
Auf der - überwiegenderen - negativen Seite das Arbeitsmaterial:
Informationen zu Produkten sind oft nicht vorhanden, widersprüchlich oder falsch. Und wenn sie vorhanden sind, dann erhalten nicht alle Abteilungen, die sie benötigen, auch diese Informationen.
Schwer für mich als Mann einschätzbar, ehrlich gesagt. Ich kann hier nur beobachtend formulieren, keine eigenen Erfahrungen schildern.
- Bei der Betriebsratswahl gab es eine Frauenquote, die erfüllt werden musste
- Ich kenne eine handvoll Frauen in leitender Position
- Ich konnte kein Fehlverhalten (Respektlosigkeit, etc.) männlicher Kollegen gegenüber weiblichen Kolleginnen beobachten
Das wird vermutlich stark mit der Position/Abteilung zusammenhängen. In meiner alten Abteilung war die tägliche Routinearbeit sehr repetitiv. Aber auch dort wurde die Routine regelmäßig für mich aufgebrochen, indem ich für die Kollegen beispielsweise Schulungen geben durfte, die meinen Fachbereich/meine Expertise betreffen.
An meiner aktuellen Abteilung klebt noch sehr der "Lack des Neuen". Daher ist es nicht so leicht für mich zu beurteilen, wie abwechslungsreich es wirklich ist. Erster Eindruck: Zwar oft dieselbe grundlegende Tätigkeit (in welchem Job ist das anders?) aber durch Unterschiede in den Variablen abwechslungsreich genug, um mich auch noch etwas länger bei Laune zu halten.
Benefits sind gut und werden stetig ausgebaut. Gehalt ist okay.
Könnte manchmal schneller und umfangreicher sein.
respektvoll, nett, fair
Entspannte arbeit
Die Angestellten sind nichts wert
Kommunikation verbessern, Grundgehalt aufstocken
Die Angestellten sind nichts wert das spürt man sehr
Von außen gut, ich glaube die Angestellten würden nichts gutes über die Firma sagen
Arbeitszeit ist sehr frei wählbar
Kaum Aufstiegschancen wenn dann sehr langsam keine weiterbildung
Das Gehalt ist sehr schlecht und wird auch nicht erhöht
Es gibt eine Solaranlage und Möglichkeiten sein Fahrrad und Auto zu laden
Kollegen sind alle sehr nett und halten zusammen
Kollegen die 15 Jahre Angestellt waren haben manchmal weniger verdient als neue
Die unteren Vorgesetzten sind sehr nett alle da drüber ist egal was mit den Angestellten passiert oder wie wohl man sich fühlt
10 Jahre alte Stühle, Müll Eimer die regen aufwachen weil ein Loch im Dach ist also insgesamt sehr bescheiden
Die Kommunikation ist eine Katastrophe, da läuft sehr viel schief
Alle haben die gleiche Chance…. So gut wie keine. Ich glaube es gibt keine Frau in einer Führungsposition
Es ist eigentlich alles ziemlich langweilig
- vermögenswirksame Leistungen
- bis max 60 Euro Fahrkostenzuschuss bzw HVV-Ticket
- Sommer- und Weihnachtsfest
- Teilnahme an Sportveranstaltungen, die gleichzeitig öffentlichkeitswirksam für die Firma sind
- Wasser, Kaffee und Tee kostenlos
- Leistungsdruck wird immer höher
- Verabredungen werden nicht eingehalten
- Löhne im Service steigen nur in den ersten Jahren Betriebszugehörigkeit (keine Tariflöhne)
- Umgang mit Personal mäßig, langjährige Mitarbeiter fühlen sich oft missachtet
- Urlaub unproblematisch
- Überstunden möglich
ziemlich geringe Lohnerhöhungen
im Management fast nur Männer
Die kostenlosen Äpfel von Mittwoch bis freitag
Mangelnde Kommunikation, Unprofessionelle Abläufe,
Es sollte mehr auf die Bedürfnisse der Angestellten geachtet werden Es ist zum Beispiel ein Unding das keine neuen Stühle besorgt werden obwohl die dringend benötigt werden und das schon seit Jahren
So verdient kununu Geld.