10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zentrale Lage
Fehlende Kommunikation und Diskurs auf Augenhöhe.
Umgang mit den Angestellten.
Fortschritt, Entwicklung, Veränderung, Kritik, Anregungen zulassen
Angespannt
Okay
Nicht möglich und auch nicht erwünscht.
Mit den Werkstudenten super, darüber hinaus schwierig.
Toxisch
Kein Ort an dem ich mich wohlfühlen konnte
Extreme Hitze im Sommer
Ständiger Lärm
Intransparent
Gehalt in Ordnung, darüber hinaus keine nennenswerten Benefits
Nur teilweise zu bejahen
Die Anbindung war recht gut.
Den Rest.
Vielleicht sollte der Chef auch mal anwesend sein.
Geprägt von Verkehrslärm, einer lauten Fußgängerzone und ein toxischen Vorgesetztenverhalten.
Mehr oder weniger, je nach Zeit der Betriebsangehörigkeit.
Rechte der Mitarbeiter sind eher Nebensache.
Veränderung wird eh nicht gerne gesehen. Dann kann man es gleich lassen.
Kommt drauf an mit wem man spricht.
Toxisch. Geprägt von Hassnachrichten, Nicht-Anwesenheit, Unwissenheit, schnell wechselnden Entscheidungen und einer generellen Selbstüberschätzung. Eine unfassbar schwierige Persona, die aus Spanien die Fäden versucht zu ziehen. Absolut kein Vertrauen in die Mitarbeiter. Alles wird überwacht, überprüft, reglementiert und kritisiert. Kein Lob.
Mich würde es wundern, wenn es überhaupt Kommunikation gibt, außer die kurzen Hassnachrichten, welche über Teams einflattern.
War erschreckenderweise recht gut.
Jeder Schülerpraktikant kann das machen. Immer mal wieder Aufgaben, welche keinen Sinnhaften Zweck erfüllen.
Die sehr direkte Art der Kommunikation – man wusste meist, woran man ist. Außerdem gab es stets genügend Arbeit, sodass nie Langeweile aufkam.
Es gab ständig realitätsferne Wunschprojekte und einen überhöhten Anspruch an Mitarbeitende, obwohl für die geforderten Aufgaben häufig keine ausreichende Schulung stattfand. Gleichzeitig wurde vollständige Eigenverantwortung ohne entsprechende Vorkenntnisse erwartet.
Für kleinste Entscheidungen musste man sich regelmäßig rechtfertigen, und sowohl berufliche als auch private Themen wurden infrage gestellt – selbst dann, wenn man im Recht war. Die Umsetzung des Arbeitsschutzes wirkte teilweise fragwürdig.
Der Umgang mit schwangeren Mitarbeitenden war aus meiner Sicht unangemessen. Auch bei Krankheit wurde ein spürbar unangenehmes Verhalten an den Tag gelegt und diese infrage gestellt.
Nach außen wurde ein weltoffenes Image vermittelt. Intern hatte ich jedoch den Eindruck, dass gegenüber Mitarbeitenden und Dienstleistern abwertende Aussagen und Vorurteile geäußert wurden, was ich als sehr unangenehm empfand. Egal welche Leistung erbracht wurde, sie schien selten ausreichend zu sein. Verbesserungsvorschläge führten kaum zu konstruktiven Lösungen; oft sollte stattdessen komplett neu angefangen werden. Wertschätzung war nahezu nicht vorhanden.
Zusätzlich kam es zu Bloßstellungen im Teams-Chat, Ausgrenzung einzelner Mitarbeitender sowie regelmäßigem Lästern über ehemalige und sogar aktuelle Kolleginnen und Kollegen hinter deren Rücken.
Ein Ausbilder sollte nicht längere Zeit im Ausland „chillen“, während ein Azubi sich allein auf Prüfungen vorbereiten muss. Ausbildung braucht Präsenz, Unterstützung und Verantwortung
Bei Auszubildenden hatte man häufig das Gefühl, dass mit großem Druck versucht wurde, diese zur Kündigung zu bewegen, bei manchen sogar mit Erfolg. Die propagierte „flache Hierarchie“ war nicht erkennbar.
Keine realistische Karriereperspektive ersichtlich.
Sehr schwaches Gleitzeitsystem mit wenig tatsächlicher Flexibilität.
Standardvergütung, keine zusätzlichen Benefits.
Einer war quasi nicht vorhanden
Variierte stark – abhängig von der Stimmung der Führungsebene.
Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich, jedoch äußerst chaotisch organisiert und zeitlich nicht umsetzbar. Positiv war, dass man selbst keine Reinigungstätigkeiten wie Toiletten putzen übernehmen musste – auch wenn frühere Mitarbeitende dazu aufgefordert worden sein sollen.
Absolut aber auch sehr chaotisch
Stark abhängig von der jeweiligen Laune der Führungskräfte.
Perfekt für jene, die Entwicklung als störenden Nebeneffekt und Denken als optional betrachten, und zugleich bemerkenswert effizient darin, Menschen mit Haltung, Intelligenz oder eigenen Ansprüchen zügig wieder aus dem System zu entfernen, wer nicht ins Bild passt, passt eben schnell nicht mehr, eine selten so konsequent gelebte Form von Klarheit.
Fachliche Leistung ist zweitrangig. Entscheidend ist, wie gut man sich der vorherrschenden Denk- und Verhaltensweise im Team anpasst.
Wer sich dem nicht anschließt, wird zum Außenseiter gemacht. Das zeigt sich sowohl im Umgangston als auch in der Aufgabenverteilung. Betroffene werden deutlich kritischer betrachtet, sowohl in ihrer Arbeit als auch darüber hinaus. Wer einen Großteil seiner Zeit in einem Umfeld verbringen möchte, das von oberflächlichem Smalltalk und eher einfachen Unterhaltungsformen geprägt ist, wird sich hier vermutlich wohlfühlen.
Solange man bereit ist, den eigenen fachlichen Anspruch und persönlichen Horizont entsprechend anzupassen, passt man gut ins Gesamtbild.
Abweichende Meinungen führen nicht zu sachlichem Austausch, sondern zu Lästerei und gezielter Ausgrenzung. Dieser Prozess setzt sich fort, bis betroffene Mitarbeitende das Unternehmen verlassen oder das Arbeitsverhältnis beendet wird.
Sobald sich auf einzelne Personen festgelegt wird, treten menschliche Werte in den Hintergrund. Entscheidungen wirken dann nicht mehr sachlich, sondern persönlich geprägt. In der Nachbetrachtung entsteht ein Gesamtbild, das unecht und konstruiert wirkt, nichts erscheint wirklich authentisch oder konsistent.
Nach meinem Kenntnisstand kam es in der Vergangenheit sogar zu fristlosen Kündigungen, die im Nachgang rechtlich keinen Bestand hatten.
Insgesamt ein Umfeld, in dem es weniger darauf ankommt, gute Arbeit zu leisten, sondern vor allem darauf, ins Bild zu passen.
Fokussiert euch endlich auf euer Kerngeschäft. Die BKA-Prüfung ist simpel und sollte auch genau so behandelt und kommuniziert werden, statt künstlich Komplexität vorzutäuschen.
Stellt sämtliche Nebenprojekte ein. Diese sind aus meiner Sicht wirtschaftlich nicht tragfähig, schlecht organisiert und werden von Personen gesteuert, die weder die notwendige Qualifikation noch ein erkennbares Verständnis für Wirtschaftlichkeit mitbringen.
Setzt Führung dort ein, wo Kompetenz vorhanden ist, und nicht dort, wo es gerade opportun erscheint. Aktuell wird Verantwortung über ungeeignete Zwischenebenen delegiert, was zu Chaos, Ineffizienz und Fehlentscheidungen führt.
Schafft direkte Kommunikationswege zur Geschäftsführung, statt alles durch eine einzelne Person filtern zu lassen. Entscheidungen müssen nachvollziehbar, zeitnah und fachlich fundiert getroffen werden.
Gebt während der Arbeit Feedback und nicht erst im Nachhinein, wenn Ergebnisse bereits feststehen. Baut eine Kultur auf, in der Leistung zählt und nicht Anpassung oder interne Dynamiken.
Investiert in funktionierende Arbeitsmittel und hört auf, notwendige Ausstattung wie eine Luxusentscheidung zu behandeln.
Und vor allem: Hinterfragt endlich, warum so viele Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, statt diesen Zustand als gegeben hinzunehmen.
Ein Umfeld, in dem weniger Überlastung als vielmehr Monotonie den Alltag prägt. Eigenständiges Denken scheint keine tragende Rolle zu spielen, wodurch eine spürbare fachliche Stagnation entsteht. Entscheidungen werden auffällig häufig vermieden oder so lange hinausgezögert, bis sie faktisch in Vergessenheit geraten.
Auch die Rahmenbedingungen tragen ihren Teil bei: Im Sommer wird es ohne Klimatisierung schnell sehr warm, während der Eindruck entsteht, dass technische Infrastruktur konsequenter gekühlt wird als die Belegschaft. Begleitet wird dies von einem zwischenmenschlichen Umgang, der durch ausgeprägte Lästereien geprägt ist, sowie einer konstanten Geräuschkulisse aus Baustellen und Straßenmusik, die den Arbeitstag auf ihre eigene Weise kommentiert.
Karriereentwicklung findet faktisch nicht statt. Es gibt keine erkennbaren Aufstiegsmöglichkeiten und keine strukturierte Förderung von Mitarbeitenden.
Weiterbildung ist nicht vorgesehen. Eigenständiges Denken oder der Wunsch nach Weiterentwicklung wirken dabei eher unerwünscht als gefördert.
Insgesamt ein Umfeld ohne Perspektive, in dem Stillstand nicht nur akzeptiert, sondern begünstigt wird.
„Manche Menschen bringen Glück, wohin sie gehen; andere, wenn sie gehen.“
Ich habe mich für Letzteres entschieden und im Nachhinein festgestellt, dass es eine der besseren Entscheidungen war. Selten war eine Trennung so eindeutig ein Fortschritt.
Der Kollegenzusammenhalt folgt weniger dem Ideal eines unterstützenden Miteinanders als vielmehr einer Kultur der stillen Beobachtung und offenen Kommentierung. Lästereien sind fester Bestandteil des Alltags, nicht nur unter Kollegen, sondern auch auf Führungsebene, wodurch Vertrauen kaum entstehen kann. Zusammenhalt existiert vor allem dann, wenn es darum geht, jemanden gemeinsam zum Gesprächsthema zu machen.
Eine bemerkenswerte Ausnahme bilden die Werkstudenten, bei denen noch Ansätze von Kollegialität und gegenseitiger Unterstützung erkennbar sind.
Führung findet nach meinem Eindruck überwiegend reaktiv statt. Während der Bearbeitung von Aufgaben erfolgt kaum Begleitung oder Feedback. Rückmeldungen kommen in der Regel erst am Ende, insbesondere dann, wenn das Ergebnis nicht den Vorstellungen der Geschäftsführung entspricht, und sind dann primär von Kritik geprägt.
Zudem entsteht der Eindruck, dass der im Ausland befindliche Geschäftsführer keinen direkten Überblick über die tatsächlichen Aufgaben und Zuständigkeiten im Team hat, sondern Informationen überwiegend über eine einzelne Mitarbeiterin erhält. Entsprechend erfolgt Rückmeldung meist erst bei Problemen.
Der Versuch, aktiv Feedback aus Mitarbeitersicht einzuholen, führt häufig eher zu pauschaler Kritik als zu konstruktivem Austausch. Insgesamt fehlt es an kontinuierlicher Begleitung, Transparenz und einem klaren Verständnis für die Arbeit im Team.
Die Arbeitsbedingungen wirkten zu meiner Zeit wenig zeitgemäß. Die eingesetzte Technik war deutlich veraltet, insbesondere das Homeoffice-Equipment, das eher musealen Charakter hatte als funktionalen Anspruch.
Die Geräte arbeiteten nicht nur langsam, sondern entwickelten dabei eine akustische Präsenz, die eher an ein startendes Kleingerät im Dauerbetrieb erinnerte als an ein Arbeitsmittel moderner Wissensarbeit.
Die Beschaffung neuer Hardware wurde mit einer Strenge behandelt, die eher an ein Raumfahrtbudget erinnerte als an moderne Arbeitsausstattung, jeder Euro wirkte wie eine strategische Grundsatzentscheidung. Insgesamt entstand der Eindruck, dass technische Ausstattung eher verwaltet als modernisiert wird.
Abgerundet wurde das Gesamtbild durch eine bemerkenswerte kulturelle Praxis, Schuhe im Büro abzulegen. Eine Geste, die man als Ausdruck von Bodenständigkeit interpretieren könnte, die in der täglichen Umsetzung jedoch eher Fragen nach Professionalität und Arbeitskultur aufwarf.
Die Kommunikation folgt weniger dem Ideal eines offenen Austauschs als vielmehr dem Prinzip eines streng bewachten Tores: Eine einzelne Mitarbeiterin fungiert als nahezu exklusive Schnittstelle zum im Ausland befindlichen Geschäftsführer und bestimmt, welche Informationen überhaupt weitergegeben werden.
Im Arbeitsalltag tritt sie dabei fast ausschließlich als Sprachrohr der Geschäftsführung auf. Entscheidungen oder Anweisungen werden pauschal im Namen des Geschäftsführers vermittelt, ohne dass erkennbar wird, dass ein eigenes fachliches Verständnis oder eine eigenständige Einordnung vorhanden ist. Rückfragen bleiben häufig unbeantwortet, da weder Entscheidungsspielraum noch die notwendige inhaltliche Tiefe vorhanden zu sein scheinen.
Nach meinem Eindruck ist diese Rolle sowohl fachlich als auch organisatorisch deutlich überfordert. Projektkoordination und Kommunikation wirken entsprechend unstrukturiert und wenig fundiert.
Insgesamt entsteht ein System, in dem nicht Kompetenz oder Austausch im Vordergrund stehen, sondern die möglichst unveränderte Weitergabe von Vorgaben, während eigenständige Klärung, Verantwortung und Transparenz weitgehend ausbleiben.
Meine Bezahlung lag im Mittelfeld. Absprachen, insbesondere zu variablen Bestandteilen, erwiesen sich als wenig belastbar. Klassische Sozialleistungen sind praktisch nicht vorhanden.
Die im Büro bereitgestellten Süßigkeiten wirken dabei wie der Versuch, fehlende Benefits mit Zucker zu kompensieren, ein Ansatz, der weder nachhaltig motiviert noch langfristig überzeugt.
Gleichberechtigung wird nach meiner Erfahrung nicht konsequent umgesetzt, insbesondere im Bereich Gehalt. Vereinbarungen und Rahmenbedingungen, die eigentlich für alle gelten sollten, werden unterschiedlich angewendet.
Während einige Mitarbeitende von bestimmten Regelungen oder finanziellen Zusagen profitieren, werden bei anderen Ausnahmen gemacht oder Begründungen gefunden, warum diese nicht greifen. Loyalität gegenüber dem Unternehmen wird dabei nach meinem Eindruck nicht entsprechend honoriert, sondern eher als selbstverständlich vorausgesetzt.
Insgesamt entsteht ein uneinheitlicher und wenig transparenter Umgang mit Vergütung, der nicht auf klaren, für alle geltenden Prinzipien basiert.
Es gibt nur wenige interessante Aufgaben. Der Arbeitsalltag ist überwiegend von der monotonen und wenig abwechslungsreichen Prüfung von Betriebskosten geprägt.
Interessante Ansätze existieren zwar vereinzelt, wirken jedoch wie Möglichkeiten, die man besser unberührt lässt. Denn wer Neues denkt, müsste es auch erklären, und genau darin scheint das eigentliche Risiko zu liegen.
So entfaltet sich eine fast schon konsequente Logik, Bewährtes bleibt bestehen, selbst wenn es sich nie bewährt hat. Innovation wird zur theoretischen Option, während Wiederholung zur gelebten Praxis wird.
Es gab Süßigkeiten und Snacks umsonst.
Lernt bitte, dass es Menschen gibt, die bewusst kein Chef oder Vorgesetzter sein wollen und noch ein Leben außerhalb der Arbeit haben.
Man hat sich einfach nur beobachtet und unter Druck gesetzt gefühlt. Zudem sollte man sich in seiner Freizeit unbezahlt mit der Thematik der Firma beschäftigen und irgendwelche Bücher lesen, dazu wurde man auch abgefragt in Form einer Zusammfassung dessen.
Wird mit gepriesen. Aber wehe man geht mal als erstes und das auch noch nach seiner Kernarbeitszeit.
Geht so, wenn man bedenkt dass man von Kollegen gefragt wird warum man für Aufgaben, die man vorher noch nicht gemacht hat, denn "so lange" braucht
Schrecklich. Es werden Dinge besprochen und dann werden einem auf einmal Skills dazu gedichtet, die man gar nicht hat und dann darauf bestanden.
Es gab einen Satz der Vorgesetzten "Aber ich bin nahbar, meinen Kaffee hole ich mir selber", fühlte sich aber dennoch wie 1. Klasse auf.
Nicht vorhanden, Worte werden einem im Mund rumgedreht.
Tatsächlich war das Gehalt gut bzw. einfach fair, aber dafür wurde dann auch viel von einem verlangt. Als würden 8 Stunden am Tag nicht schon reichen..
Kein Feedback, keine Ehrlichkeit, toxisches Umfeld, Mikromanagement, jede Minute wird getrackt und kontrolliert, sehr hohe Fluktuation ; alle paar Monate neue Mitarbeiter, aber dennoch unter 8 Mitarbeiter im Unternehmen (vielleicht, weil 95 % die Probezeit nicht überstehen),etc.
Sozialverhalten und Kommunikation verbessern. Die Führungskräfte sollten sich besser absprechen über Lösungsansätze und sich und den Mitarbeitern nicht andauernd reingrätschen. Sie sollten lernen Fehler einzusehen und Besserungsvorschläge anzunehmen.
Es wird mit Home Office beim Vorstellungsgespräch geworben, aber wird eigentlich garnicht gerne gesehen.
Unwelt ja (per green washing), aber eigentlich ist nur Geld wichtig
Keine Perspektive
Geläster Non Stop sowohl unter Kollegen, als auch von den Vorgesetzten. Letztere lästern sich den Mund wund.
Sehr unprofessionell, kaum Kommunikation, eigene Fehler werden auf die Untergebenen abgewälzt
Höchstens mittelmäßiges Gehalt und versprochene sowie hoch angepriesene Boni, die aber nie ausgezahlt werden.
Es werden nur die Kollegen akzeptiert, die in das banale Narrativ passen, d.h. wer mitlästert und die gleichen Interessen wie RTL und Ballerman hat
Die Tätigkeiten waren sehr eintönig und nicht entsprechend der Vakanz online.
Außerdem kamen Aufgaben dazu, welche weder zur Tätigkeitbeschreibung noch zum Jobtitel passten.
junges, dynamisches Startup
So verdient kununu Geld.