Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,8Gehalt/Benefits
- 2,8Image
- 1,7Karriere/Weiterbildung
- 1,8Arbeitsatmosphäre
- 1,4Kommunikation
- 2,1Kollegenzusammenhalt
- 2,1Work-Life-Balance
- 1,6Vorgesetztenverhalten
- 1,8Interessante Aufgaben
- 2,0Arbeitsbedingungen
- 2,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,4Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2014 haben 10 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5 Punkte).
Alle 10 Bewertungen entdeckenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 10 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Internetnutzung
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Hund erlaubt
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Es gab Süßigkeiten und Snacks umsonst.
Perfekt für jene, die Entwicklung als störenden Nebeneffekt und Denken als optional betrachten, und zugleich bemerkenswert effizient darin, Menschen mit Haltung, Intelligenz oder eigenen Ansprüchen zügig wieder aus dem System zu entfernen, wer nicht ins Bild passt, passt eben schnell nicht mehr, eine selten so konsequent gelebte Form von Klarheit.
Die Anbindung war recht gut.
Die sehr direkte Art der Kommunikation – man wusste meist, woran man ist. Außerdem gab es stets genügend Arbeit, sodass nie Langeweile aufkam.
Zentrale Lage
Was Mitarbeitende schlecht finden
Fachliche Leistung ist zweitrangig. Entscheidend ist, wie gut man sich der vorherrschenden Denk- und Verhaltensweise im Team anpasst.
Wer sich dem nicht anschließt, wird zum Außenseiter gemacht. Das zeigt sich sowohl im Umgangston als auch in der Aufgabenverteilung. Betroffene werden deutlich kritischer betrachtet, sowohl in ihrer Arbeit als auch darüber hinaus. Wer einen Großteil seiner Zeit in einem Umfeld verbringen möchte, das von oberflächlichem Smalltalk und eher einfachen Unterhaltungsformen geprägt ist, wird sich hier vermutlich wohlfühlen.
Solange man bereit ist, ...
Es gab ständig realitätsferne Wunschprojekte und einen überhöhten Anspruch an Mitarbeitende, obwohl für die geforderten Aufgaben häufig keine ausreichende Schulung stattfand. Gleichzeitig wurde vollständige Eigenverantwortung ohne entsprechende Vorkenntnisse erwartet.
Für kleinste Entscheidungen musste man sich regelmäßig rechtfertigen, und sowohl berufliche als auch private Themen wurden infrage gestellt – selbst dann, wenn man im Recht war. Die Umsetzung des Arbeitsschutzes wirkte teilweise fragwürdig.
Der Umgang mit schwangeren Mitarbeitenden war aus meiner Sicht unangemessen. Auch bei Krankheit wurde ein spürbar unangenehmes Verhalten ...
Kein Feedback, keine Ehrlichkeit, toxisches Umfeld, Mikromanagement, jede Minute wird getrackt und kontrolliert, sehr hohe Fluktuation ; alle paar Monate neue Mitarbeiter, aber dennoch unter 8 Mitarbeiter im Unternehmen (vielleicht, weil 95 % die Probezeit nicht überstehen),etc.
Fehlende Kommunikation und Diskurs auf Augenhöhe.
Umgang mit den Angestellten.
Verbesserungsvorschläge
Lernt bitte, dass es Menschen gibt, die bewusst kein Chef oder Vorgesetzter sein wollen und noch ein Leben außerhalb der Arbeit haben.
Fokussiert euch endlich auf euer Kerngeschäft. Die BKA-Prüfung ist simpel und sollte auch genau so behandelt und kommuniziert werden, statt künstlich Komplexität vorzutäuschen.
Stellt sämtliche Nebenprojekte ein. Diese sind aus meiner Sicht wirtschaftlich nicht tragfähig, schlecht organisiert und werden von Personen gesteuert, die weder die notwendige Qualifikation noch ein erkennbares Verständnis für Wirtschaftlichkeit mitbringen.
Setzt Führung dort ein, wo Kompetenz vorhanden ist, und nicht dort, wo es gerade opportun erscheint. Aktuell wird Verantwortung über ungeeignete Zwischenebenen delegiert, was zu Chaos, ...
Vielleicht sollte der Chef auch mal anwesend sein.
Sozialverhalten und Kommunikation verbessern. Die Führungskräfte sollten sich besser absprechen über Lösungsansätze und sich und den Mitarbeitern nicht andauernd reingrätschen. Sie sollten lernen Fehler einzusehen und Besserungsvorschläge anzunehmen.
Ein Ausbilder sollte nicht längere Zeit im Ausland „chillen“, während ein Azubi sich allein auf Prüfungen vorbereiten muss. Ausbildung braucht Präsenz, Unterstützung und Verantwortung
Schlechtester Faktor
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von ADH Deutschland ist Kommunikation mit 1,4 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Die Kommunikation folgt weniger dem Ideal eines offenen Austauschs als vielmehr dem Prinzip eines streng bewachten Tores: Eine einzelne Mitarbeiterin fungiert als nahezu exklusive Schnittstelle zum im Ausland befindlichen Geschäftsführer und bestimmt, welche Informationen überhaupt weitergegeben werden.
Im Arbeitsalltag tritt sie dabei fast ausschließlich als Sprachrohr der Geschäftsführung auf. Entscheidungen oder Anweisungen werden pauschal im Namen des Geschäftsführers vermittelt, ohne dass erkennbar wird, dass ein eigenes fachliches Verständnis oder eine eigenständige Einordnung vorhanden ist. Rückfragen bleiben häufig unbeantwortet, da weder ...
Mich würde es wundern, wenn es überhaupt Kommunikation gibt, außer die kurzen Hassnachrichten, welche über Teams einflattern.
Nicht vorhanden, Worte werden einem im Mund rumgedreht.
Intransparent
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,7 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Keine realistische Karriereperspektive ersichtlich.
Karriereentwicklung findet faktisch nicht statt. Es gibt keine erkennbaren Aufstiegsmöglichkeiten und keine strukturierte Förderung von Mitarbeitenden.
Weiterbildung ist nicht vorgesehen. Eigenständiges Denken oder der Wunsch nach Weiterentwicklung wirken dabei eher unerwünscht als gefördert.
Insgesamt ein Umfeld ohne Perspektive, in dem Stillstand nicht nur akzeptiert, sondern begünstigt wird.
„Manche Menschen bringen Glück, wohin sie gehen; andere, wenn sie gehen.“
Ich habe mich für Letzteres entschieden und im Nachhinein festgestellt, dass es eine der besseren Entscheidungen war. Selten war eine Trennung so ...
Nicht möglich und auch nicht erwünscht.
Keine Perspektive
Veränderung wird eh nicht gerne gesehen. Dann kann man es gleich lassen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- ADH Deutschland wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 1,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Sonstige Branchen schneidet ADH Deutschland schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen ADH Deutschland als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 8 Bewertungen schätzen 50% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 8 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei ADH Deutschland als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Alles immer in Frage stellen.






































