49 von 202 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders schätze ich die hohe Flexibilität bei der Work-Life-Balance, die faire Handhabung von zusätzlichen Urlaubstagen sowie das hervorragende Benefit-Paket. Ein weiterer großer Pluspunkt ist die interne Mobilität: Wenn man sich beruflich verändern oder in einen völlig anderen Bereich wechseln möchte, wird das vom Unternehmen vollkommen unterstützt und gefördert
Manchmal klafft eine Lücke zwischen der gepredigten Unternehmenskultur und der gelebten Praxis. Mir ist bewusst, dass komplexe Situationen schwer zu bewerten sind, dennoch wünsche ich mir, dass keine vorschnellen Urteile gefällt werden.
Das Unternehmen sollte akzeptieren, dass Genesung und die Wiedererlangung von Energie individuelle Prozesse sind, für die es kein ‚Schema F‘ gibt. Wie ein Erholungsweg aussieht, obliegt einzig der Absprache zwischen Arzt und Mitarbeiter , nicht den Mutmaßungen oder Erwartungen des Arbeitgebers.
Sehr freundlich und professionell
Sehr gutes Work Life Balance zu dem Level, das sogar während Arbeitszeiten es Möglichkeiten gab, Privat Termine wahrzunehmen und dann wieder zurück zu der Arbeit zu klären und auch speziell wären der Corona Zeit mehrere Freitage zusätzlich als frei für das gesamte Unternehmen in Deutschland gegeben
Sehr gute Möglichkeiten, innerhalb der bestimmte Expertenbereich sich weiter zu entwickeln, aber auch quer in anderen Bereichen einzusteigen, sowohl lokal als auch global
Hier sind zwei saubere deutsche Formulierungen – eine fließend-ausführliche und eine kompakte, professionelle Fassung.
1. Ausführliche & Strukturierte Fassung
Das Gehalt war insgesamt sehr gut. Der einzige Wermutstropfen war, dass die jährlichen Gehaltserhöhungen eher verhalten ausfielen. Dafür gab es jedoch ein außergewöhnlich umfangreiches Paket an Zusatzleistungen:
- Kinderbetreuung: Übernahme der Kindergartenkosten bis zum 6. Lebensjahr des Kindes.
- Gesundheit & Fitness: Zuschüsse für Wellness- und Sportangebote.
- Weiterbildung & Entwicklung: Ein Budget von bis zu 10.000 $ pro Jahr für Coaching Ausbildung oder Studiengebühren( Mitarbeiter muss vorauszahlen und nach vorlegen bestimmte Nachweise die Rückerstattung beantragen) und 1000$ für persönliche Weiterentwicklung.
-Homeoffice: Vollständige Übernahme und Ausstattung aller Möbeln und technischer Erfordernisse für einen optimal ausgerüsteten Arbeitsplatz zu Hause.
- Firmenwagen oder Firmenwagen Zuschuss
- Reisekosten & Spesen: Bereitstellung einer Firmenkreditkarte für sämtliche reisebezogenen Ausgaben – dadurch musste man nie privat in Vorkasse gehen.
- Investitionen in Aktien durch sehr gute Option Möglichkeiten
Teil der Kultur
Sehr gute Zusammenarbeit und der Kollegen jeder in der Abteilungen auch zwischen der Abteilung des grundsätzlich bemüht gegenseitig, sich zu zu helfen und Probleme gemeinsam zu lösen
Gleichberechtigt behandelt
Die Vorgesetzte, die hatten, waren sehr kompetent sehr freundlich. Die letzte Vorgesetzte hatte auch sehr gute menschliche Kenntnisse. Das einzige Nachteil war’s, wenn’s darum ging, sich für die anvertraute Mitarbeiter vor Management durchzusetzen, dass die Vorgesetzte nicht immer die Kapazitäten hatten das zu tun
Sehr gute Arbeitsbedingungen
Grundsätzlich sehr gute Kommunikation innerhalb des Teams, manchmal nicht ausreichende Kommunikation beim Änderungen zwischen hohes Management und die restliche Abteilungen
Gelebt
Grundsätzlich gab es abwechslungsreiche Aufgaben mit viel Potenzial zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Phasenweise gab es jedoch auch Aufgaben, die eher unterfordernd waren. Solche operativen Routineaufgaben hätten sinnvollerweise an Junior-Mitarbeiter oder Teams mit anderem Schwerpunkt abgegeben werden können, um die Kapazitäten erfahrener Mitarbeiter effizienter zu nutzen
Worklife Balance, Leistungen für Mitarbeiter
First Line Manager
Ihr solltet der Working Force besser zuhören.
In der Summe eigentlich ok
Das Image ist trotz disaströse Aktienkurs recht gut
Es gibt zusätzliche Global Day off.
Schwierig. Auf dem Papier gegeben. In Realität eher weniger
Recht gute Bezahlung
Kollegen halten gut zusammen
Schwierig. Könnte besser sein
Mäßig. Stellen sich nicht vor Mitarbeiter
Vorgesetzte kommunizieren nicht immer transparent
Das Gehalt und die Benefits
Das EMEA Management sollte nicht einfach wegschauen und tatenlos zusehen, was mit Adobe Deutschland passiert – Ignorieren ist keine Führungsstrategie. Nachbesetzungen sollte nicht primär danach ausgewählt werden, dass sie für die Leitung unkritisch sind.
Unter der aktuellen Leitung für Deutschland hat sich die Arbeitsatmosphäre aus meiner Sicht deutlich verschlechtert. Das Adobe von früher gibt es nicht mehr. Ich erlebe ein Klima, das stark hierarchie- und angstgetrieben ist und in dem viele Kollegen vorsichtig agieren, um nicht in Konflikte zu geraten. Abweichende Meinungen werden ungern gesehen und Entscheidungen werden zentral getroffen. Kreativität und Unternehmertum werden gelähmt. Kollegen verlassen das Unternehmen oder geraten aus meiner Sicht so unter Druck, dass sie gehen müssen. Die Personalabteilung erlebe ich nicht als ausgleichende Instanz, sondern eher als Teil bzw. Förderer der bestehenden Problematik. Das EMEA Management bleibt tatenlos.
Adobe hat immer noch ein tolles Image
Man weiß worauf man sich in dem Job einlässt
Adobe zahlt sehr gut, aber wie immer kann man woanders auch mehr verdienen.
Adobe ist stark sozial engagiert.
Der Zusammenhalt leidet spürbar unter den aktuellen Bedingungen. Viele erfahrene Mitarbeitende versuchen nicht ins Kreuzfeuer zu kommen und prüfen ihre Optionen. Die meisten schauen jetzt mehr auf sich selbst.
Die Führung wirkt zunehmend autoritär.
Amerikanisch eben
Adobe bietet ein sehr breites Portfolio an spannenden Produkten.
Marke, Produkte, Gehalt und Sozialleistungen.
Wir waren einmal ein Team, das Erfolge gemeinsam gefeiert und Herausforderungen gemeinsam überwunden hat. Jetzt ersticken wir in Alibi-Aktivitäten, z.B. V2MOM ohne die Frage zu stellen, ob diese effektiv und effizient sind.
Die Geschäftsführung muss zuhören und kann nicht die wichtigsten Führungsaufgaben delegieren.
Die neue Geschäftsführung verbreitet Unsicherheit und setzt die Organisation unnötig unter Druck.
Es ist der Satellit eines US Unternehmens - da sind die Möglichkeiten begrenzt. Viele Top Jobs werden extern besetzt.
Deutliche Altersdiskriminierung. Da ist nicht nur recht früh Ende der Karriere - kaum jemand kann seine Lebensarbeitszeit erfüllen. Bitter das mitanzusehen.
Es kommt drauf an. Ich habe Glück mit meinem Boss.
Extrem gut. Schmerzensgeld.
Kein schlüssiges Konzept für moderne Familien - mangelnde Flexibilität - Eingliederung nach Elternzeit ist Glücksache
Mitarbeiterzusammenhalt, Vorgesetztenverhalten, Vergütung, Mitarbeiter-Benefits.
Münchener Büro ist jetzt nicht unbedingt das Adobe Vorzeige-Office in Europa.
Einfachere Produktpalette.
Der Druck durch Konkurrenz und Makroökonomie ist mittlerweile deutlich zu spüren, aber es ist noch ein freundliches Miteinander.
Die Gehälter und Sozialleistungen sind unschlagbar - das Image und die sehr kollegiale Atmosphäre, die noch aus besseren Zeiten stammt
Augen auf bei der Wahl der Top Führungskräfte (GF)- es herrscht eine Stimmung aus Angst und Schweigen, die eigentlich für Adobe nicht denkbar war. Loyale Top-Manager werden abgesägt und billige Ja-Sager nachgezogen
Mehr Investitionen in Innovation - es gab schon lange keine spannenden Neuerungen mehr
Als börsennotiertes (Groß-)Unternehmen manchmal zu komplizierte Prozesse - das ginge sicher effizienter und einfacher.
Der Druck ist immer hoch. Man sollte seine Ziele nicht verfehlen, dann wird's schnell unfair und ungemütlich.
Viele zusätzliche freie Tage. Aber hohes Arbeitspensum.
Angemessenes Gehalt, das vor allem in Verbindung mit dem hohen variablen Anteil interessant wird. Die Zielvorgaben sind allerdings nicht selten sehr willkürlich und kaum erreichbar.
Wenn man nach innen genau so viel tun würde wie nach außen - dann wär's wohl nicht schlecht.
Hier regiert bei Einzelnen leider oft der Ellenbogen. Jeder ist sich selbst der Nächste. Gilt natürlich nicht für alle.
Viel Licht und noch mehr Schatten. Auf Rückendeckung des Vorgesetzten sollte man nicht zählen. Viel Vetternwirtschaft.
Sehr gute Ausstattung, Budgets fürs Homeoffice - nix zu meckern. Auch flexible Möglichkeiten fürs Homeoffice.
In einem Großkonzern sicher immer eine Herausforderung mit Ausbaupotenzial nach oben - alles in allem aber ok
Benefits sind außergewöhnlich und suchen seinesgleichen (volle Bezahlung KiTA/Kiga, Zuschüsse Sport, Zuschüsse Weiterbildung, etc. pp)
Nix
Einzig das Münchner Büro gehört nicht zu den besten, hier gibt es aber auch wenig Handlungs- und Gestaltungsspielraum.
Den Namen den die Firma trägt
Gehaltstechnisch kann sich Adobe verbessern + es gibt keine Weiterentwicklung in seniority stellen oder den Sprung in andere Abteilungen ist sehr schwierig.
Büro modernisieren und Entwicklungsmöglichkeiten schaffen.
Die Produkte sind einfach beeindruckend!
Die politischen Spielchen, insbesondere in regionalen HQ.
Der BR ist da, jetzt muss er auch mal liefern.
Druck Druck Druck. Erfolge werden erwähnt. Aber nach dem Deal ist vor dem nächsten Deal
War schon mal besser, ist aber gut
Insgesamt gibt es 30 Urlaubstage + Global Day Offs (diese fallen oft auf einen deutschen Feiertag). Das entschädigt aber schon die eine oder andere Extrameile
Manager wird man im Sales nur als High Performer. Besondere Weiterbildungsangebote werden nur an einen bestimmten Kreis von Kolleg*innen vergeben.
Die sind wohl sehr gut. Selbst die Kinderbetreuung und das Fitnessstudio kann man finanziert bekommen. Aber die Inflationsausgleichprämie fehlt noch immer.
Schwierig wenn man sich mit Saudiarabischen vertreten brüstet und gleichzeitig über Gleichbehandlung redet. Als Familienvater zieht man oft den Kürzesten.
Es gibt wahre Leader unter den Kolleg*innen. Manche haben sich sogar getraut einen BR zu gründen. Da der aber sehr vom Management geprägt ist, hilt den Kolleg*innen in der ersten Reihe nicht wirklich.
Angebote der Frührente oder ähnliche Modelle fehlen. Viele ältere Kollegen gehen in Teilzeit, was aber nicht sehr willkommen ist.
Sobald es turbulent wird kippt die Stimmung schnell und die Mitarbeiter*innen müssen die Lösungen selber finden. Eine Unterstützung fehlt speziell im Sales. Das soll aber in anderen Abteilungen anders sein.
Man bekommt alles was man an IT Equipment braucht um zu performen. Auch ein höhenverstellbarer Schreibtisch wird für das Homeoffice gestellt
Schwierig. Als Remote Worker bekommt man fast nichts mit. Das Management ist wohl zu sehr mit sich selbst beschäftigt
Es ist wohl eher ein Quotenspiel.
Die Arbeit macht mir den meist sehr großen Kunden viel Spaß.
So verdient kununu Geld.