35 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Technologien, Kunden
Arbeitsvolumen, chronische Überlastung aller Mitarbeitenden
Ressourcen dem Arbeitsvolumen und Umsatz angleichen.
Die Kollegen, mit den meisten kann man toll zusammen arbeiten.
Den Druck immer mehr Leistung zu bringen, zu viele Aufgaben für zu wenige Kollegen.
Die Leistungen der Mitarbeiter würdigen, statt immer mehr Leistung und immer schnellere Arbeit zu fordern. Und nicht nur in der Belegschaftsversammlung darüber reden.
Tarifmodell für Angestellte einführen.
Nette Kollegen, aber der Stress drückt die Stimmung
Ich kenne nur wenige, die gut reden. Viele beschweren sich sehr oft.
Gleitzeit ist positiv, aber oft fehlt die Gelegenheit die Überstunden abzubauen.
Problemlos möglich, solange man die Zeit dafür findet.
In der Produktion kommen die Gehälter in letzter Zeit öfters unpünktlich. Ein Tarifmodell für die Angestellten wäre gut um eine faire Bezahlung zu ermöglichen.
Es wird oft nach Außen ein Umweltbewusstsein vermittelt, in Wahrheit könnte man aber wesentlich mehr tun.
Die meisten Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit, aber es gibt auch schwarze Schafe.
Alt und jung arbeiten problemlos zusammen.
Kommt stark auf den Vorgesetzten an.
Die Ausstattung könnte moderner sein. Der Lärmpegel schwankt durch die Büros ohne Türen stark.
Wenn du etwas falsch machst, sagt man es dir. Wie die korrekten Abläufe sind, musst du aber meist selber raus finden.
Wiedereinstieg nach Elternzeit problemlos. Gefühlt gibt es aber ein Gehaltsgefälle im Angestelltenbereich, da jeder selber verhandeln muss.
Bis auf notwendige Routineaufgaben sehr abwechslungsreich.
Investitionenen in neue Technologien.
Älteren und auch schwierigen Fällen eine Chance geben.
Die Leistungen der Kolleginnen und Kollegen wird nicht wirklich gewürdigt und dies nicht verstanden.
Gehalt Anpassung, auch bei den Angestellten. Die Differenz zwischen Produktion und Angestellte ist sehr gering.
Die Leistung der Kolleginnen und Kollegen würdigen, nicht nur mit Worten auf der Belegschaftsversammlung.
Wer sich weiterbilden möchte wird unterstützt, mit Wechsel der Schicht / Abteilung / neuen Aufgaben / ... .
Gehalt liegt im unteren Mittel.
Darüber hinaus wird nur geboten was der Gesetzgeber verlangt.
Alle Monate/Jahre wird was minimales gemacht und dies große verkauft.
Sehr gut, mit Ausnahmen. So wie in jedem Unternehmen.
Es werden ältere eingestellt, aber der Firma ist es völlig egal ob du länger in der Firma bleibst. Es wird nicht belohnt/gefördert länger zu bleiben. Nach 25Jahren erhält man ein Taschengeld.
Direkte Vorgesetzte: In der Produktion gibt es gute und nicht ganz so fähige. Bei den Angestellten soll der Großteil gut sein.
Allerdings, um so höher es geht ... .
Innerhalb der Gruppen gut, aber sobald es über diese hinausgeht...eine Katastrophe.
Mit einzelnen Ausnahmen.
Im der Produktion gibt es Gehaltsgruppen.
Bei den Angestellten liegt es am Verhandlungsgeschick.
Mir ist keine Benachrichtigung bekannt.
Firma investiert in neue Technologien und damit gibt es immer neue Aufgaben und Arbeitsbereiche.
Die Kollegen und die Arbeit.
Entscheidungen werden schlecht kommuniziert, Planung in vielen Bereichen mangelhaft, für ein Technikunternehmen in vielen Bereich sehr steinzeitlich.
Mitarbeiter zusammenhalt stärken,
Arbeitszeit Angleichung in allen Abteilungen und Urlaubs oder Weihnachtsgeld
Innerhalb der Abteilung super
40 Stunden Woche bei der Pflicht zu 45 Minuten Pause.
Arbeitszeit der Angestellten ist höher als der in der Produktion.
Homeoffice Freitags und Montags sind nicht erwünscht.
Es gibt eine Schulung die selbst ausgesucht werden kann im Jahr
Gehalt leider schlecht, nicht Branchen oder Arbeitsgerecht. Eine der schlechtesten bezahlten Abteilung im Unternehmen
Hier kann mehr getan werden!
Innerhalb der Abteilung gut, auf die Firma betrachtet gibt es Abzüge
Entscheidung werden oft schlecht oder gar nicht begründet
Das Unternehmen entwickelt zukunftsorientierte Lösungen
keine Stabilität,eher Fragilität
belohnt Fachkraft-Wissen
Die Fertigung wird vom Engineering aktiv bei der Entwicklung neuer Projekte eingebunden.
Managementseitig werden manchmal Entscheidungen getroffen, ohne sich vorher mit den von der Entscheidung betroffenen Abteilungen abzustimmen. Im Gegensatz zu allen anderen Abteilungen funktioniert hier die Kommunikation offenbar sehr holprig.
Leute, die die Ausbildung zu MikrotechnologInnen machen oder abschließen sollten gehalten werden. Hier verkauft sich AEMtec offenbar nicht gut genug.
Wöchentlich rotierende Schichtarbeit. Zwar gut planbar, trotzdem nicht gut für den persönlichen Energiehaushalt.
Allerdings werden Urlaubswünsche häufig auch kurzfristig erfüllt.
Auszubildende haben gelegentlich Wochen, in denen 2x der Tagesrythmus wechselt (Nachtschicht -> Berufsschule -> Spätschicht).
Wie üblich in Schichtbetrieben herrscht zwischen den Teams eine gewisse Rivalität. Der Gedanke, dass alle dem gleichen Team angehören, auch wenn nicht alle gleichzeitig vor Ort sind, scheint gar nicht so leicht zu verstehen zu sein.
Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen funktioniert ganz gut.
Je weiter oben in der Hierarchie der Vorgesetzte, desto schwieriger wird es, Entscheidungen nachzuvollziehen. Direkte Kommunikation funktioniert aber ganz gut.
Maschinen sind laut (Überraschung), die Fertigung findet unter Reinraumbedingungen statt. Das ist keine außerordentliche Belastung, aber nennenswert.
Auf Nachfrage bekommt man viele Informationen von anderen Abteilungen. Gelegentlich trifft dieses "auf Nachfrage" allerdings auch für Dinge zu, die dringend automatisch hätten kommuniziert werden müssen.
Gehalt wird pünktlich bezahlt, es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld, außerdem die Möglichkeit, eine betriebliche Altersvorsorge abzuschließen.
Engineering, Logistik und Fertigung behandeln und bezahlen Frauen fair. Das Management besteht aber ausschließlich aus Männern.
Inhalte/Projekte, Kollegium
Ich bin zufrieden und bruache noch mehr Zeit dort, um derartiges Einschätzen zu können.
Angestelltenbereich
schlechtes Image, kann ich nicht teilen.
Angestelltenbereich
ist gegeben, Anstoß dazu muss aus eigenem Antrieb kommen.
Angestelltenbereich
Ich denke positiv, kann das aber nur wenig einschätzen.
Angestelltenbereich
Angestelltenbereich
Angestelltenbereich
Angestelltenbereich
Kritikbereitschaft und das Ziel sich positiv weiterzuentwickeln als Unternehmen aber auch als guter Arbeitgeber.
die Kommunikation mit den Fertigungsmitarbeitern, das sollte besser werden
Kritik der Fertigungsmitarbeiter ernst nehmen und eine offene und ehrliche Diskussion führen.
Super offener Umgang untereinander, Kritik kommt gefühlt wenn, dann aus der Fertigung.
Schätze ich nach außen sehr positiv ein
Viele Arbeit für den Erfolg notwendig
Eher schwierig, Eigenengagement und eigene Vorschläge sind hier gefragt.
Kleinere Unternehmen zahlen nicht so viel wie große Konzerne. Jedoch kann man sich gehaltsmäßig in kleinen Schritten verbessern.
In der Entwicklung hoch. Reibereien untereinander enden in Diskussionen und führen letztendlich dazu, neue Wege aufzuzeigen und Lösungen anzugehen.
Nur positiv
Sehr positiv
Kritik wird angenommen.
Wenig Frauen in technischen Berufen. Jedoch schätze ich die Gleichberechtigung als hoch ein.
Auf jeden Fall
freier Kaffee und im Winter Obst
- gleichwertige Vergütung zum Tarifvertrag
- selbiges gilt für die Urlaubstage
- Durchlaufpläne während der Ausbildung bitte einhalten. Sie werden eher als Möglichkeit gesehen und nicht als Muss.
Im Team meist gut, aber großes Konkurrenzgehabe zwischen den einzelnen Teams.
Bist du Produktion, bleibst du Produktion.
Schichtarbeit halt. Während der Ferien läuft man das komplette Schichtsystem durch, in der Unterrichtszeit nur Früh- und Spätschicht.
Ich war traurig. Die meisten Azubis aus anderen Firmen kriegen mehr.
Nett aber wenig kompetent
Anfangs noch sehr interessant, haben sie aber gemerkt, dass man an einer Maschine fähig ist, wurde man als billige Arbeitskraft behandelt und sah selten andere Aufgabenbereiche
"Lehrjahre sind keine Herrenjahre" ist das Motto.
siehe "Spaß"-Faktor
Unterscheidet sich, je nach Schichtleiter und Team - von respektvoll bis gleichgültig
Alles in allem macht AEMtec vieles genau Richtig.
Man hat viel Entfaltungsmöglichkeiten und ein nettes und seröses Umfeld.
Die GF und HR sind immer daran interessiert dinge noch besser zu machen. Nicht zuletzt wurde sich die Auswertung der Mitarbeiterbefragung zu herzen genommen und es wird aktuell nach Lösungen gesucht.
Weiter so.
Ich denke im großen und ganzen gibt es nicht wirklich nennenswert Negatives an AEMtec. Das meiste ist eher meckern auf hohem Niveau.
- Zusätzlich zu den bestehenden Systemen eine Gewinnbeteiligung für alle MA einführen, dies würde die Identifikation mit der Firma stärken (Teil des Gewinns auf alle Mitarbeiter Umgelegt, jeder bekommt den gleichen Anteil)
Alles in allem sehr gut.
Man wird als neuer Mitarbeiter sehr herzlich aufgenommen und erhält eine sehr gute Einarbeitung in die eigene, aber auch in andere Abteilungen.
Es wird einem genug Zeit gegeben sich einzuarbeiten. Hier wird auf Qualität statt auf Schnelligkeit geachtet.
Auf Anfrage kann man sich seinen Arbeitsplatz auch individuell nach seinen Wünschen zusammenstellen (2. Monitor, ergonomisch Maus/Tastatur, etc.)
Duzen ist über alle Positionen hinweg bis hoch zur GF normal.
Die Atmosphäre ist recht familiär und je nach Team trifft man sich auch abseits der Arbeit privat in kleiner Runde.
Mir sind bis jetzt noch kaum relevante Missstände aufgefallen. Auch wenn einige Kollegen auf recht hohem Niveau meckern, was mitunter leider die Stimmung manchmal etwas trübt.
Von Kunden wir AEMtec in der Regel als sehr professionell angesehen.
- 40h Woche
- 30 Tage Urlaub
- Gleitzeit mit einer festen Kernarbeitszeit
- Homeoffice jederzeit möglich
Aufgrund der Größe der Firma gibt es leider nur sehr begrenzte Möglichkeiten "weiter nach Oben" zu kommen, aber die Firma ist im Wachstum was in Zukunft, wie ich hoffe, neue Möglichkeiten eröffnet.
Weiterbildungen können sich individuell zusammengestellt werden und werden in der Regel genehmigt.
2 Seminare pro Jahr, welche man sich selber zusammenstellen kann sind nicht unüblich.
- Je nach Position, Abteilung oder ob gewerblicher MA oder Angestellter gibt es unterscheide (siehe Thema Gleichberechtigung).
- Generell befindet sich aber AEMtec im guten Durchschnitt, platz nach oben ist natürlich immer.
- Kein Tarifvertrag (ob man das positiv oder negativ sieht muss jeder für sich wissen)
- Seit neustem kann man sich ein JobRad zulegen - klasse Sache.
- Betriebliche Altersvorsorge vorhanden
- In der aktuellen Coronasitutaion wurde den Mitarbeitern mit Kindern individuelle Lösungen angeboten - sehr gut
- jährliche Grippeimpfungen
- zur Corona Zeit durfte sich jeder MA ein Brettspiel aussuchen, welches vom AG bezahlt wurde, dies kam sehr gut an.
Hier gibt es nichts zu beklagen.
Alle sind sehr hilfsbereit.
Mir sind bis jetzt (Zugehörigkeit <2 Jahre) noch keinerlei Sticheleien zwischen den Angestellten aufgefallen. Weiterhin habe ich es auch nicht erlebt das "über Leichen gegangen" wird.
Daher volle Punktzahl
Kann ich nichts zu sagen.
Habe weder positives noch negatives erlebt/gehört.
Daher mittlere Punktzahl.
Sehr gutes und sachliches Feedback zur eigenen Leistung.
Feedback Gespräche mind. 2 mal im Jahr.
Probleme werde konstruktiv und sachlich angegangen.
Klimatisierte Büros und Produktion.
Hardware und Software auf dem neusten Stand.
Was will man mehr!?
Es gibt quartalsweise Betriebsversammlungen in denen die aktuelle Lage besprochen wird. Hierzu gehört u.a. Bericht des Betriebsrates, Neuerungen im Betrieb, Quartalszahlen, ggf. Vorstellung neuer Produkte.
Corona bedingt sind die letzten beiden Versammlungen leider ausgefallen, dennoch wurden die Präsentationen im Intranet online gestellt und fragen offen beantwortet.
Es gibt ein sogenanntes Impulsboard an dem Vorschläge und Änderungswünsche anonym kund getan werden können - gute Sache.
Kommunikation innerhalb der Teams und mit dem Vorgesetzten sehr gut.
In der Produktion herrscht leider noch viel "Zettelwirtschaft", was allerdings auf lange Sicht durch das Thema "DIGI FAB" ersetzt werden soll.
Ich habe es nie erlebt noch habe ich davon gehört das jemand ungerecht behandelt oder gar diskriminiert wurde. Jeder hat die gleichen Chancen egal welchen Geschlechtes, Herkunft, Religion oder etnischen Gruppe er angehört. So muss es sein.
Allerdings führt die Unterscheidung zwischen gewerblichen Mitarbeitern und Angestellten mit vollkommen unterschiedlichen Gehaltssystemen, meines Erachtens leider zu einer 2 Klassengesellschaft und fördert etwas den "neidfaktor".
Hier hört man dadurch oftmals Dinge wie "die da oben..." oder ähnliches.
Ich denke hier gibt es Verbesserungspotenzial.
Auf jeden Fall.
Mitunter an der Technik von morgen zu arbeiten ist interessant und macht Spaß.
Volle Punktzahl
So verdient kununu Geld.