45 von 128 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Umgang mit "Consultants" bzw. Dienstleistern. Wenn man diese nicht vermitteln kann oder diese nicht jede Stelle annehmen wollen wird starker Druck ausgeübt. Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen, mehr Wertschätzung.
Mehr Mitarbeiter schätzen und nicht den ganzen Tag falsches Lächeln aufsetzen.
Aussen hui innen pfui. Wer dort länger als Ingenieur im Büro gearbeitet weiss warum.
feste Arbeitszeiten im Büro von 9 bis 18 Uhr. Will man früher gehen muss man erklären wohin man will.
Weiterbildung? ... ihr seid die cash cow.
Kontrolle pur. Vorgesetzte haben Angst, dass man sich wo anders bewirbt. Private Telefonate werden hinterfragt. etc..
Null Flexibilität
0815 Aufgaben im Büro, beim Kunden meistens auch.
Transparenz und Offenheit. Der Mitarbeiter ist wichtig trotz Dienstleistungsunternehmen. Ich kann viel Erfahrung in unterschiedlichen Bereichen sammeln.
Das Gehalt liegt zwar im Durchschnitt, könnte aber daher noch angepasst werden. Obwohl es starke Gehaltsentwicklungen leistungsbezogen definitv gibt.
Die Standard/Basisschulungen die es gibt noch ausbauen, um gängige Themen wie: GMP, Projektmanagement, ISO 13485, MDR, Unternehmensstrukturen, CSV etc.
Die Arbeitsatmosphäre im Office ist sehr freundlich und offen. Da die Hierarchie sehr flach ist und alle einen ähnlichen Hintergrund haben, verstehen sich die Kollegen alle sehr gut. Es wird viel gelacht, aber die Ziele nicht aus den Augen verloren. Jeder wird mit Respekt behandelt. Weiterhin lernen sich die Kollegen untereinander kennen. Das heißt, die Manager kennen die Fachspezialisten und können ihre Qualifikationen besser einschätzen, als auch die Fachspezialisten die sich untereinander und die Manager kennen lernen, die sie in Projekten betreuen. Dadurch entsteht eine Bindung untereinander und zum Unternehmen.
Die Stimmung ist eigentlich sehr gut, daher wundern mich die negativen Bewertungen. Ich finde hier wird Dienstleistung anders gelebt und nicht nur auf das schnelle Geld geachtet. Es wird sich darum bemüht, dass die Fachspezialisten mit einbezogen werden und damit alle zufrieden sind. "Qualität statt Quantität" könnte gerade mit Blick auf andere Dienstleistungsunternehmen ein guter Untertitel sein.
Da es aber auch negative Eindrücke gibt, die hier niedergeschrieben sind, gebe ich nur 4 Sterne für Image.
Gearbeitet wird als Fachspezialist in einer regulären 40h Woche. Das ist, meiner Meinung nach in Ordnung, speziell, da im Projekt jede Überstunde bezahlt wird und die Kunden dann darauf achten, dass sich nicht zu viele Überstunden anhäufen. Kollegen, die beim Kunden eine 37,5 h Woche haben, müssen dafür mehr Überstunden machen, sodass sich das mindestens ausgleicht.
Mit mehr Erfahrung durch Projekte z.B. im Projektmanagement, können anschließend auch Leitungsprojekte übernommen werden. Die Aufgaben steigen also mit der Erfahrung. Zum Thema Weiterbildung: Es gibt viele Schulungen von erfahrenen Mitarbeitern, aber auch von externen Unternehmen bezüglich unterschiedlicher Themen.
Es könnten noch mehr Basisschulungen z.B. zum Thema GMP bzw. grundlegende Kenntnisse für Absolventen bzw. unerfahrene Mitarbeiter in der On-boarding Phase angeboten werden. Die Mitarbeiter bekommen natürlich die besten Eindrücke im Projekt, könnten so aber auf die Industrie vorbereitet werden (daher 4 Sterne)
Der Kollegenzusammenhalt ist schwierig bei einem auf Projektarbeit basierenden Konzept. Im Büro verstehen sich alle sehr gut, jedoch ist die Bindung im Projekt schwierig, da man an unterschiedlichen Orten arbeitet. Der Kontakt zum Manager ist wichtig und wird meiner Erfahrung nach gepflegt, aber nicht immer regelmäßig. Das hängt davon ab, wie oft der Manager vor Ort ist und wie viele Fachspezialisten er betreut.
Mindestens zu den Leuten mit denen man als Fachspezialist jedoch im Büro anfängt, ist sehr guter Kontakt (auch privat) vorhanden, auch wenn man noch im Projekt ist. Man hat die Möglichkeit sich mindestens an Weihnachtsfeiern, Sommerfest, Projektvorstellungen, Schulungen usw. wiederzusehen.
Ich finde das Vorgesetztenverhalten sehr gut und kann nicht verstehen, wie die anderen Bewertungen so negativ ausfallen. Ich habe selbst Projekte abgelehnt und das war kein Problem. Meiner Erfahrung nach kommt das darauf an, wie man Projekte ablehnt. Transparenz ist hier das Stichwort. Wenn man von Anfang an sagt, was man möchte und was nicht, dann ist damit eine eventuelle Absage an Projekte (selbst wenn mal eines nicht in das Interessengebiet fällt) begründbar.
Sehr modernes Büro direkt an der Haltestelle Westend.
Die Kommunikation läuft sehr offen und auf Feedback wird sehr großen Wert gelegt. Dies passiert sowohl vom Manager zum Fachspezialisten als auch umgekehrt. Im Projekt ist die Betreuung durch den Manager teilweise sehr schwierig und wird nicht immer regelmäßig eingehalten. Die vorherigen Bewertungen kann ich aber nicht verstehen, da mein Manager sich dennoch oft genug mit mir getroffen und auf mein Feedback geachtet hat. Er hat mich, als ich z.B. Schwierigkeiten in der Einarbeitung hatte, auch regelmäßig gefragt, ob er unterstützen kann und eingreifen soll. Als ich dann weiterhin das Folgeprojekt abgelehnt habe, was der Kunde mit mir machen wollte, war das kein Problem. Der Kunde wollte zwar keinen anderen Fachspezialisten als Ersatz haben von agap2 (also wurde das Projekt damit verloren), agap2 hat mich aber dennoch nicht "gezwungen" das Projekt durchzuführen, sondern hat Verständnis gezeigt und ohne "Überzeugungsversuche" oder ähnliches mich das Projekt ablehnen lassen.
Das Gehalt ist durchschnittlich. Es gibt durchaus gerade große Unternehmen die mehr Gehalt zahlen, aber ich habe es selbst erfahren, dass auch Kollegen beim Kunden weniger verdienen, die die entsprechende Position vor Ort inne hatten. => daher 3 Sterne
Der Frauen : Männeranteil beträgt 50 : 50
Das ist einer der größten Pluspunkte von agap2. Ich kann Projekte aus unterschiedlichen Themengebieten und von verschiedenen Unternehmen bearbeiten und kann auch in kurzer Zeit viel Erfahrung sammeln.
Junges dynamisches Unternehmen mit jungem dynamischem Team.
Kommunikation hat sich deutlich gebessert, aber immer noch Luft nach oben.
Tolles, offenes Klima.
Man lernt in den Projekten in sehr kurzer Zeit sehr viel neues. Interne Schulungen werden angeboten.
Beide den Sozialleistungen wurde zum 1.1.2018 nachgelegt. Das ist jetzt ordentlich.
Obwohl die Kollegen über Kunden verstreut agieren sehr guter Zusammenhalt.
Werden genua so behandelt wie junge.
Sehr flache Hirarchien. Vorschläge werden aufgegriffen und wenn möglich schnell umgesetzt.
Als externer Fachspezialist kann man sich wirklich auf sein Projekt konzentrieren.
Die Kommunikation hat sich verbessert. Es wurde extra eine Position geschaffen um den Punkt zu forcieren.
Kein Unterschied zwischen Mann und Frau, alt und jung usw..
Tolle Projekte, bei deren Auswahl man involviert wird. Man kann sehr schnell sehr viel lernen.
Hervorragende, menschliche Kollegen.
agap2 tut wenig konkretes um Mitarbeiter zu halten, dafür wird bei jeder Gelegenheit die Firma gelobt und die Werte der Firma betont; eine Dauerwerbesendung die nach einiger Zeit sehr schal wird.
Lebt eure Werte. Vertraut euren Mitarbeitern. Seid nicht 'persönlich enttäuscht' wenn jemand gehen möchte.
Die Stimmung unter den Fachspezialisten ist eher schlecht - mangelnde Wertschätzung, wenig Mitsprache bei der Auswahl der Projekte und wenig Übereinstimmung mit den selbst proklamierten Werten (Offenheit, Fairness, Start-up spirit, etc.) sind nicht hilfreich für die Motivation.
Vorsicht mit der Durchschnittsbewertung: geht man ins erste Projekt und ist noch frohen Mutes wird man um Abgabe einer kununu-Bewertung gebeten. Ich wurde zwei mal gefragt ob ich schon bewertet hätte. Eine unabhängige, faire Bewertung ist so zumindest in Frage gestellt.
Ich mag meine Kollegen sehr, da beweist agap wirklich ein Händchen.
Auch wenn Offenheit immer behauptet wird: ich fühle mich sehr schlecht informiert wie es dem Standort geht. Gut informiert würde ich mich fühlen wenn nicht nur Erfolge sondern auch Misserfolge kommuniziert würden. So fühle ich mich hinters Licht geführt.
Da ein überwiegender Teil der Leitungsfunktionen von Frauen besetzt wird, und sowohl bei weiblichen wie männlichen Mitarbeitern viel Rücksicht auf familiäre Verpflichtungen (auch bei der geographischen Auswahl der Projekte) genommen wird kann ich hier guten Gewissens fünf Sterne geben. Sechs sind leider nicht möglich. ;)
Wenn man Glück hat. Wenn man Pech hat landet man in einem todlangweiligen Projekt. Wirkliches Mitspracherecht oder Rücksicht auf die eigenen Interessen gibt es da nicht - speziell beim ersten Projekt.
Kollegenzusammenhalt
Bezahlung, Wertschätzung, Weiterentwicklung, Mitsprache bei Projekten
Marktübliche Bezahlung (andere Dienstleister schaffen das auch), Respekt und Wertschätzung gegenüber dem Arbeitnehmer, gepredigte Dogmen leben, kritikfähig werden, Technical Business Manager sollten mehr Industrie-relevante Berufserfahrung haben
Nach außen hin wird auf Wert auf den motivierten und zufriedenen Mitarbeiter gelegt, dies ist aber oft nur Schein. In der Onborading Phase wird es nicht gerne gesehen, wenn man Projekte ablehnt, auch wenn sie nicht im angegeben Pendelbereich sind. Generell wird alles dem Umsatz untergeordnet, wodurch persönliche Belange der Mitarbeiter keine Rolle spielen. Mündliche Absprachen über den möglichen Einsatzort, die während der Einstellung oder den Feedbackgesprächen vereinbart wurden, werden nur eingehalten wenn es sich zufällig ergibt. Es gibt mangelnde Wertschätzung hinsichtlich der Person und der Qualifikation (auch bei Berufserfahrenen) wenig Mitsprache bei der Auswahl und die Dauer der Projekte und wenig Übereinstimmung mit den selbst proklamierten Werten. Ist man im Projekt unzufrieden wird es schnell ungemütlich und unprofessionell, sobald man den Wunsch hegt, das Projekt nicht weiter zu verlängern. Mitarbeiterwünsche, Wertschätzung, Weiterentwicklung und Wohlbefinden werden ignoriert. Hier ist der Mitarbeiter nur eine geldbringende Ressource und muss funktionieren, solange der Kunde es wünscht. Leider wird hier der Wunsch nach einem Wechsel mit persönlichem Versagen verknüpft.
Es wird viel Versprochen, aber wenig gehalten. Agap2 tut wenig konkretes um Mitarbeiter zu halten bzw. langfristig mit ihnen zusammen zu arbeiten. Es ist fraglich, ob die gepredigte niedrige Fluktuationsrate der Wahrheit entspricht. Ich denke eher nicht. Im Schnitt verlässt der Agapianer (Fachspezialist) nach einem Jahr bzw. nach einem Projekt die Firma.
In der Onboarding Phase gibt es keine Work-Life Balance. Beim Kunden hängt es stark von Projekt ab, ob es Gleitzeit gibt und wieviele Überstunden anfallen.
Die Weiterbildung in den Projekten hängt natürlich stark vom jeweiligen Kunden ab. Im Büro gibt es Weiterbildungen nur intern von Kollegen aus den Projekten. Die Führungsetage arbeitet daran, dass das interne Schulungskonzept besser wird. Dazu kommt ein unangemessener Fortbildungsvertrag. Richtig fachliche Weiterbildungen (TÜV etc.) bekommt man nur im absoluten ausnahmefall. Eine Karriere mit und bei Agap2 gibt es nicht. Aufstiegschancen fachlicher und finanzieller Natur sind rar.
Das Gehalt ist leider ganz und gar nicht branchenüblich (Life Science Bereich). Und selbst im Vergleich mit anderen Life Science Dienstleistern liegt Agap2 im Schnitt mind. 10-15 % darunter. (Das Konzept, welches immer propagiert wird, ist absolut nicht unique.) Eine Einarbeitung im Office (Onboarding Phase) machen die meisten Life-Science Personaldienstleister als Standard. Es gibt auch keine Zuschüsse für Bahn oder etc., d.h. die Tagespendelstrecke von bis zu 100 km einfach kommen als Kosten für den Mitarbeiter hinzu.
Die Kollegen im Team sind absolut toll. Auch wenn man bei verschiedenen Kunden verstreut arbeitet ist der Zusammenhalt super.
Das ist leider sehr abhängig vom Technical Business Manager. Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Manche gehen ihren Aufgaben als Ansprechperson und Interessenvertreter sehr gut nach andere leider absolut nicht. Die Belange und Wünsche des Mitarbeiters sollten auch Ernst genommen werden, besonders im Hinblick auf die Weiterentwicklung. Man ist halt nur eine Ressource.
Die Kommunikation könnte besser sein. Flache Hierachien muss man auch Leben! Es wird an einem regelmäßigem Newsletter gearbeitet, der aber auch die ehrliche und offene Kommunikation nicht ersetzt. Kritik an Agap2 wird ungern gehört, besonders von der Führungsebene. Die Kommunikation unter den Fachspezialisten ist toll. Die Kommunikation zu den Business Managern hängt stark von den einzelnen Managern ab. Oft fühlt man sich nicht ernstgenommen, akzeptiert und alleine gelassen, besonders bei schwierigen Kunden.
Hier gibt es kein Unterschied zwischen Männern und Frauen.
Die Aufgaben hängen sehr stark vom Projekt und auch vom Kunden ab.
... das super Team (Fachspezialisten, Admin, HR, Technical Business Manager, Geschäftsführung). Man fühlt sich sofort wohl.
Es gibt viele verschiedene Aufgaben, bei denen man sich einbringen kann.
Die persönliche Weiterbildung ist sehr, sehr stark.
Ein paar mehr Urlaubstage wären schon schön, aber man hat es von Anfang an gewusst - von daher eine faire Sache.
Ich freue mich auf den ersten Newsletter.
Eine super tolle Arbeitsatmosphäre, man wird sofort ins Team integriert. Sehr, sehr schnell fühlt man sich sehr wohl
Es ist egal, wer welches Alter hat
Man kann seine eigenen Ideen einbringen und bekommt das Vertrauen eigene Ideen umzusetzen
- Einstieg in die Pharmaindustrie, wenn keine andere Möglichkeit
- mit Glück nette Kollegen
Es wird zu Beginn viel versprochen aber (fast) nichts eingehalten. Die Mitarbeiter werden als Möglichkeit gesehen Geld zu verdienen, sonst besteht keinerlei Interesse. Die "marktüblichen" Gehälter sind eher unterdurchschnittlich, Urlaub usw. auch eher an der unteren Grenze. Es wird immer gesagt, dass es "unwirtschaftlich" wäre daran etwas zu ändern. Wenn man sich allerdings die monatlichen Gewinne ansieht, die ein einzelner Consultant einfährt, ist das nicht mal im Ansatz nachvollziehbar. Der im Bewerbungsgespräch (von denen ich alleine 3 hatte!) erwähnte "zumutbare" Pendelweg wird konsequent ignoriert.
Das ganze Unternehmen wird als "große Familie" verkauft, allerdings handelt es sich hier schlicht und einfach um einen ganz normalen Personaldienstleister mit eher unterdurchschnittlichen Leistungen.
- WIRKLICH marktübliche Bezahlung/Urlaub einführen
- Mitarbeiter etwas wertschätzen
- Absprachen einhalten
Interessanter Arbeitsbereich im Life Science mit vielen Projekte. Betreuung im Projekt durch die Manager ist größtenteils gut. Für einen Dienstleister ist die Arbeitsatmosphäre gut.
Unflexible Arbeitszeiten im Büro. Schlechte Kommunikation der Filialleitung. Mitarbeitergespräche wie Feedbackgespräche oder Jahresgespräche sind keine Arbeitszeit.
Umstellung der Arbeitszeiten im Büro auf ein flexibleres Modell. Aufstellung von realistischen Wochenzielen oder der Fialstrategie für den Bewerbungsprozess. Einbindung von Mitarbeiterfeedback in den Entscheidungsprozess. Einhaltung von Zusagen aus dem Bewerbungsprozess (Einsatzort, Einsatzzeit, Mitspracherecht der Fachspezialisten, Weiterbildungen) oder Anpassung der Aussagen über die genannten Themen.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Fachspezialisten ist großartig. Das Verhältnis zu den Managern im Büro im Open-Office ist gut zur Filialleitung wechselhaft.
Ich bewerte hier den Job als Fachspezialist.
Zwiespältig. Auf der einen Seite hat die Firma ein gutes Image wenn es um die Arbeit im Projekt beim Kunden geht. Auf der anderen Seite verschlechtert sich zusehens das Image der Bürophase.
40h Woche. Im Büro feste Arbeitszeiten, die nicht familienfreundlich sind. Strenge Krankenregelung (direkt am ersten Tag zum Arzt und die Bescheinigung an Agap2 senden).
Urlaub kann jederzeit genommen werden jedoch zu Beginn vergleichsweise wenig Tage im Jahr(24).
Viele Weiterbildungen, die im Bewerbungsprozess beworben werden sind dann im Nachhinein gar nicht so einfach zu bekommen. Es wird mehr angepriesen als geleistet. Zertifizierte Weiterbildungen sind die Minderheit.
Gehälter sind immer pünktlich. Das Gehalt bewegt sich im unteren Mittelfeld der marktüblichen Gehälter für vergleichbare Positionen. Es wird keine Betriebsrente angeboten. Darüber hinaus gibt es keine Vergünstigen für den öffentlichen Nahverkehr oder ähnlichem, was durchaus möglich wäre.
Umwelt- oder Klimaschutz sind kein besonderes Thema. Es wird sich aber bei Firmenläufen für einen guten Zweck eingesetzt.
Der Kollegenzusammenhalt zwischen den Fachspezialisten ist trotz der eigentlichen Konkurrenzsituation einwandfrei.
Mitarbeiter über 45 sind stark in der Minderheit werden aber tadellos behandelt.
Abhängig vom Manager. Manche gehen ihren Aufgaben als Ansprechperson und auch Interessenvertreter des Fachspezialisten nicht genügend nach. Bei den meisten gibt es keine Klagen.
Im Projekt: Späte feste Arbeitszeiten ohne Flexibilität. Teilweise nicht ausreichend gute Bürostühle. Wenig Bewegung viele Wochenziele, die auch nicht erklärt werden.
Im Projekt: Abhängig vom Kunden mehr oder weniger flexibel. Freier als im Büro.
Die Kommunikation zwischen Filialeitung und Fachspezialisten insbesondere derer im Projekt ist schlecht. Entscheidungen werden teilweise nicht oder sehr spät kommuniziert. Mitarbeitervorschläge zu Projekten oder Verbesserungsvorschläge werden teils überhaupt nicht aufgenommen. Änderungen wie z.B. der Arbeitszeit werden zu kurzfristig kommuniziert und dann auch nicht kommentiert.
In Sachen Gleichberechtigung fungiert Agap2 vorbildlich.
In den Bewerbungsgesprächen wird großer Wert auf das Mitspracherecht der Fachspezialisten bei der Projektauswahl gelegt. In der Praxis ist das nicht mehr absolut der Fall. Vor allem als Erstprojekt ist ein Dokumentationsprojekt mit niedrigen Anforderungen und auch Unterforderung eher die Regel.
Projekte bei Branchenführern, so baut man sich selbst ein gutes Netzwerk auf.
Der Umsatz ist König, der Mitarbeiter wenig wert. Bündelt vieles, was man am System der Zeitarbeit kritisiert.
Das nach außen kommunizierte Image auch wirklich leben.
Die Atmosphäre zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten ist schlecht und von Misstrauen geprägt. Bei jedem minimalsten Widerspruch wird die Loyalität gegenüber der Firma in Frage gestellt. Den Satz "Stehst du etwa nicht mehr hinter Agap?" kennt jeder Mitarbeiter in- und auswendig. Alles wird dem Umsatz untergeordnet, wodurch persönliche Belange der Mitarbeiter keine Rolle spielen. Mündliche Absprachen (z.B. während der Einstellung) über den möglichen Einsatzort (Stichwort "Tagespendelbereich") werden nur eingehalten wenn es sich zufällig ergibt.
Mitarbeiter nutzen Agap als Sprungbrett. Hohe Fluktuation. Viele sind froh, wenn sie den Absprung schaffen (Achtung: niemals ansatzweise andeuten).
Urlaub ist abhängig vom Projekteinsatz. Man wird gelegentlich in die Firma zu Gesprächen bestellt, Agap sieht diese Zeit nicht als Arbeits- sondern als Freizeit an.
+ Guter Umgang mit (werdenden) Müttern/Vätern
- Nespressokaffee (-- Müll)
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Der Kollegenzusammenhalt ist super, man sitzt schließlich im selben Boot.
In Konfliktfällen steht der Vorgesetzte meist auf der Seite des ausleihenden Betriebes. Wenn man also auch mal negatives anspricht, schießt man sich selbst ins Bein.
Wie schon erwähnt, wird der Mitarbeiter nur theoretisch in die Projektfindung eingebunden. Das ist für eine Zeitarbeitsfirma vermutlich normal, aber es wird hier von Anfang bis Ende anders verkauft. Agap betitelt sich selbst als "der andere Dienstleister" und verkauft sich nach außen als Familie.
Für einen Dienstleister vermutlich gutes Geld, allerdings nicht marktüblich (wird so ständig kommuniziert)
Kein Unterschied zw. Frauen und Männern.
Die Aufgaben sind interessant, dies liegt aber nicht an Agap sondern an den ausleihenden Betrieben.
Wenn man aktuell nicht im Projekt ist, wird man in die Mitarbeiteraquise eingespannt, sprich: Leute bei Xing anschreiben.
Für Naturwissenschaftler ein guter und schneller Einstieg in die Industrie, mit der Möglichkeit unterschiedliche Bereiche (von Forschung & Entwicklung bis hin zu Produktion) auszutesten und Erfahrungen zu sammeln.
Es wird nicht immer zu 100% auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen, sodass es schonmal vorkommen kann, dass man in ein Projekt geschickt wird, wo man ursprünglich nicht hin wollte, da einem sonst fehlende Motivation unterstellt wird. Oder aber Projekte werden einem als spannender verkauft, als sie in Wirklichkeit sind. Hier ist aber die Devise: Mund aufmachen und sich nicht alles gefallen lassen.
Arbeitsbedingungen im Büro unbedingt verbessern! Schreibtischstühle und Platz!!!! Rückensschmerzen sind dort vorprogrammiert!
In der Onboarding Phase oder zwischen 2 Projekten unterstützt man im Büro in Frankfurt beim Recruiting. Leider hier feste Arbeitszeiten. Zudem zu wenig Platz im Büro, man stolpert über Kabel und es gibt nicht genügend vernünftige Bürostühle.
Image stimmt nicht zu 100% mit der Realität überein. Freie Projektwahl ist nur bedingt möglich.
Man muss sich bewusst sein, dass Projektarbeit viel Flexibilität verlangt. Ist man flexibel, ist diese Firma ideal um einen guten Start in die Industrie zu bekommen.
Interne Schulungen vorhanden. Jedoch nicht in regelmäßigen Abständen.
Untere Grenze aber marktüblich.
Unter den Fachspezialisten extremer Zusammenhalt. Man schließt dort schnell neue Freundschaften.
Sehr flache Hierarchien. Es wird eine offene Kommunikation angestrebt, die von Fachspezialisten auch gelebt wird, jedoch Manager sich oftmals mit Informationen zurückhalten. Es wird propagiert, dass man freie Projektwahl hat und die Bedürfnisse der einzelnen berücksichtig werden. Jedoch ist oftmals das Gegenteil der Fall, sodass einem schnell fehlende Motivation unterstellt wird auch wenn man gute Gründe für das Ausschlagen eines Projektes hat.
Büro zu klein, wenn viele neue Fachspezialisten anfangen. Kaum vernünftige Bürostühle.
Zum Teil auch schon Missverständnisse/ Unterstellungen erlebt seitens der Manager. Es wird Transparenz und offenen Kommunikation beiderseits verlangt, jedoch wird dies nur von den Fachspezialisten gelebt.
Im Büro selber eher unterfordert, aber sobald man ein Projekt beim Kunden hat wird es spannend.
So verdient kununu Geld.