26 von 129 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vitamin B Status deutlich zu sehen
Du wirst zu Projekten gezwungen
Ist nur eine Fassade
Projektabhängig
Man wird teilweise gemobbt!!!
Die Führungskräfte ghosten gerne, wenn du eigene Meinung hast oder nicht ihrer Meinung bist!
Gutes Aussehen von Vorteil
Wird schön geschmückt!!!
agap2 ist der perfekte Arbeitgeber für jeden, der schnell weit kommen möchte. Die Arbeitsatmsophäre ist stets konstruktiv und lösungsorientiert. Bei Problemen wird sehr spezifisch auf die Mitarbeitenden eingegangen und Lösungen gefunden, die für den Consultant als auch das Unternehmen passen. Die Manager haben immer ein offenes Ohr für einen und man erfährt eine gute Wertschätzung, obwohl man durch die Projektarbeit nicht an demselben Ort arbeitet. Da man als Consultant bei den Kunden im Einsatz ist, erfordert der Job ein gewisses Maß an Flexibilität. Wenn man diese hat, kann man sehr schnell weit kommen. Durch die immer wieder neuen Projekte kann man sehr viele Kunden kennenlernen und so seine Erfahrungen sammeln. Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren, die ich dabei bin, extrem weiterentwickelt. Das nun noch breitere Portfolio bietet noch mehr Möglichkeiten sich einzubringen und super spannende Projekte zu machen, wie z.B. strategische Beratungen bei Kunden umzusetzen. Außerdem wurden viele neue Benefitsysteme für Mitarbeitende eingeführt und z.B. das Thema CSR noch mehr in den Fokus gerückt.
Insgesamt ist das Image bei Kunden als auch Mitarbeitenden gut. Es gibt selten Stimmen, die Unzufriedenheit über den Umgang mit z.B. ausscheidenden Mitarbeitern äußern. Ich persönlich kann jedoch nicht bestätigen, dass ich etwas in dieser Art mitbekommen habe. Ich empfinde die Gespräche und den Umgang stets als konstruktiv und mit ehrlichem Interesse für eine gute Lösung für alle Beteiligten.
Alle Kolleg:innen werden gleich behandelt und gefördert. Der Job als Consultant erfordert eine gewissen Flexibilität, weshalb der Altersdurchschnitt jünger ist. Dennoch gibt es auch viele Kolleg:innen mit mehreren Jahrzenten Berufserfahrung.
Bei agap2 arbeiten meines Wissens nach insgesamt mehr Frauen als Männer, gerade in Führungspositionen.
- Das Team und der Kollegenzusammenhalt. Hier sind alle motiviert und freuen sich zu arbeiten.
- Teamevents (Stammtische, Weihnachts- und Sommerfest, Firmenlauf)
- Dynamisches Arbeitsumfeld ohne festgefahrene Prozesse
- Flache Hierarchien
- höhenverstellbare Schreibtische im Frankfurter Büro
- mehr Weiterentwicklungsmöglichkeiten jenseits des Berufseinstiegs
- regelmäßige Schulungen zu Personalthemen
- jährliche Gehaltserhöhungen für Backoffice-Positionen, die auch an nicht-quantitativen Kriterien gemessen werden
Das Backoffice-Team kann sich 2 Home-Office-Tage/Woche flexibel einteilen. Die individuelle Arbeitszeit ist durch Vertrauensarbeitszeit ebenfalls flexibel. Es gibt viele optionale Firmenevents wie monatliche Stammtische, Sommer- und Weihnachtsfest, Firmenlauf.
Beim Berufseinstieg viele branchenspezifische Weiterbildungsmöglichkeiten, besonders durch das dynamische Umfeld.
Das Gehalt ist fürs Personalwesen durchschnittlich, es wird aber mehr Leistung erwartet bzw. ist man für einen größeren Bereich verantwortlich als bei anderen Unternehmen.
Bei Goodies (Kugelschreiber, Schlüsselanhänger, etc.) wird definitiv auf Nachhaltigkeit geachtet. Außerdem arbeiten wir weitgehend papierlos. Allerdings gibt es im Frankfurter Büro keinerlei Mülltrennung, obwohl das einfach umzusetzen wäre.
Toller Kollegenzusammenhalt und gegenseitige Unterstützung.
Modernes, schönes und zentral gelegenes Büro im Frankfurter Westend. Im Sommer ist es angenehm kühl durch die Kühldecke. Allerdings wären höhenverstellbare Schreibtische für ergonomisches Arbeiten super.
Quartalsweise gibt es Meetings, in denen das ganze Unternehmen über Neuzugänge, Unternehmenszahlen und Aktuelles informiert wird. Hier können auch anonym Fragen gestellt werden.
Im Alltagsgeschäft gehen notwendige Details manchmal unter.
Besonders im Backoffice-Team sind viele Frauen, auch in Führungspositionen.
Viel Abwechslung durch ganzheitliche Betreuung der Prozesse und die Möglichkeit, Prozesse zu hinterfragen und optimieren. Der eigene Aufgabenbereich kann bei Interesse auch erweitert werden.
jung, dynamisch und offene Feedbackkultur
Auf private Situationen wird stets Rücksicht genommen und die Arbeitszeiten sind gut planbar bzw. ist die Anzahl an Überstunden überschaubar
Gehälter sind fair und branchenüblich
ehrliche und offene Kommunikation sowie regelmäßiger Austausch auch außerhalb der Öffnungszeiten
Jeder wird respektvoll behandelt und in alles mit einbezogen
Mitarbeiter:innen werden regelmäßig über Neuigkeiten informiert, sei es durch den direkten Kontakt zum betreuenden Manager oder direkt durch die Geschäftsführung in Quartalsmeetings
Frauen- und Männeranteil mindestens gleich groß
Die Projektvielfalt ist groß und auf Wünsche wird Rücksicht genommen. Klar ist nicht jedes Projekt eine 10/10, aber auf eine angemessene Weiterentwicklung wird stets geachtet.
Viele Events für die Teambildung, gute und schnelle Kommunikation, gute Unterstützung im Projekt
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, weil das Team sehr jung ist und flache Hierarchien herrschen
Projektabhängig
Extrem gut! Man unterstützt sich gegenseitig mit seinem Wissen.
Vorbildlich
Gute Kommunikationsmöglichkeiten, schnelle Antworten
Top
Projektabhängig
Spaßige, ehrgeizige Umgebung. Alle wollen weiter kommen in ihrer Karriere, vergessen dabei aber nicht ihre KollegInnen und den Spaß
Bei Kunden überragend. Bekannt als qualitativ hochwertig.
Kein Job zum zurücklehnen. Viel Möglichkeit zum Lernen bedeutet hier auch viel Arbeit. (Jedoch wird jede Überstunde entweder abgefeiert oder ausbezahlt.)
Perfekter Karriereboost
Gehalt ist kompetitiv mit Mittelständlern und einigen großen Pharmakonzernen
Papierlos. Hier könnte aber noch mehr im Bezug auf CSR gemacht werden.
Mit meinen direkten Ansprechpartnern immer unkompliziert, auf Augenhöhe und gemeinschaftlich.
An der Kommunikation wird seit einiger Zeit gearbeitet. Es wurde viel für Transparenz getan, aber es sollte weiter verbessert werden.
Es kam noch nie das Gefühl auf, dass es Unterschiede zwischen Menschen gibt. Über 50% Frauenanteil, insbesondere in Führungspositionen.
Sehr spannende Projekte. Perfekt für die Karriereentwicklung. Man darf mit entscheiden!
Man hält sich an Abmachungen
Teilweise hohe Pendelzeiten
Image unter den Bewerbern verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre in den Projekten hängt stark von dem jeweiligen Betrieb ab. Das schöne bei einer "weniger guten Atmosphäre" ist, dass man weiß das es ein Ende hat. Die Atmosphäre in der Büro-Phase ist sehr positiv. Einerseits sind die Kollegen sehr nett und das Management versucht eine motivierende und lockere Atmosphäre zu halten.
Das Image ist gespalten. Die Kunden sind meistens sehr zufrieden und die Fachspezialisten bei agap2 sind in den Firmen sehr willkommen. Man trifft viele ehemalige Agapianer und es ist immer lustig über den ehemaligen Arbeitgeber zu sprechen.
Als Personaldienstleister hat die Branche an sich einen schlechten Ruf unter den Bewerbern und anderen Arbeitnehmern. Oft kommen Sprüche wie "haben Sie nichts anderes gefunden?" oder "das ist Ausbeutung". Diese Personen haben entweder keine Ahnung von dem Berufsbild oder die Storys von den Ausbeutebetrieben (vor Allem aus dem Billiglohnsektor) färben stark auf andere, ehrliche Dienstleister ab.
40 Std. Woche ohne Überstunden oder Minusstunden. Die Fahrzeiten zum Projekt können zum Teil bis zur einer Stunde sein. Insgesamt Durchschnittlich.
Man entwickelt sich stark von Projekt zu Projekt weiter. Die Kunden versuchen einen abzuwerben und man bekommt über die Jobportale plötzlich wöchentlich mehrere Angebote. Die Erfahrung die man gesammelt hat ist viel Wert.
Das Einstiegsgehalt ist durchschnittlich. Wenn man gute Leistungen bringt, dann ist die Gehaltsentwicklung auch wirklich gut. Generell kommt es mir so vor, dass agap2 der Erfahrung und dem Skills entsprechend bezahlt.
Ich habe kein besonderes Engagement für die Umwelt oder das Sozialbewusstsein gesehen.
Ich habe noch keinen anderen Fachspezialisten getroffen mit dem ich mich nicht wenigstens gut verstanden habe.
Ich denke agap2 ist nicht der richtige Arbeitgeber für Personen mit mehr als 15 Jahren Berufserfahrung.
Ich habe persönlich keine negativen Erfahrungen gemacht. Andere Fachspezialisten waren zum Teil nicht zufrieden, wobei man dort nur einen Teil der Geschichte hört.
Im Projekt wird einem alles was man braucht zur Verfügung gestellt. Wenn man keine all zu hohen Ansprüche hat, dann ist man auch zufrieden.
Ich konnte mit meinem TBM sehr offen Kommunizieren. Strategische Entscheidungen über den Projekteinsatz wurden meiner Meinung nach nicht immer offen kommuniziert, was aber verständlich ist.
Es werden keine Unterschiede zwischen den Fachspezialisten gemacht.
Projektabhängig. Wenn man selbst ein vielseitig interessierter Mensch ist, dann sind die allermeisten Projekte auch spannend. Wenn man nur innerhalb seiner eignen Interessen Projekte durchführen möchte, dann ist das Consulting der falsche Berufszweig.
Einsteiger bekommen eine Chance.
Den Geiz und die Kleinlichkeit.
Wurden hinreichend kommuniziert, teils für gut und sinnvoll befunden, jedoch niemals umgesetzt.
Die Atmosphäre des Arbeitstages hängt maßgeblich vom Projekt ab. Wurde man von agap2 erst einmal in ein Projekt gebracht, wird man mehr oder minder ignoriert, sofern keine Beschwerden seitens Kunden auftreten.
In meinem Projekt zeichnete sich agap2 vor allem beim Kunden durch unterdurchschnittlich inkompetentes und unprofessionelles Verhalten von anderen Dienstleistern ab. Man erschien beispielsweise immer zu spät zu Terminen. Unter den Fachspezialisten herrscht nach der Onboarding-Phase keinerlei Zugehörigkeitsgefühl mehr. Es wird lediglich über die Firma und deren leere Versprechungen geschimpft, was jedoch zumindest außerhalb des Büros in Frankfurt ein gewisses Maß an Teamgeist hervorruft.
Hier muss ebenso zwischen der Onboarding- und der Projektphase unterschieden werden. Eine gute Work-Life-Balance in der Onboarding-Phase ist nur gegeben wenn man sich den häufig aufgezwungen Feierabendaktivitäten zu entziehen weiß, was jedoch den Eindruck erwecken könnte man wäre nicht gerne Teil des besten Teams der Welt.
Nicht möglich.
Generell gibt es kein Einarbeitungskonzept. Andere Dienstleister bieten und fordern Pflichtschulungen, wie bspw. GMP-Basisschulungen. Dass agap2 komplett ungeschulte Fachspezialisten zum Kunden schickt ist fragwürdig. Zudem sei zu sagen, dass die Erwartungshaltung generell die ist, dass Weiterbildungsmöglichkeiten und Schulungen in der Freizeit und auf private Fahrtkosten wahrgenommen werden.
An dieser Stelle ist es mir ein Anliegen etwaigen Bewerbern zu raten, sich über andere Dienstleister und deren Konditionen zu informieren.
Agap2 verspricht im Bewerbungsverfahren und auch danach möglich Prämien, Gehaltsentwicklungen und finanzielle Unterstützungen, wie beispielsweise Mietzuschüsse. Diese finanziellen Leistungen finden jedoch kaum Anwendung, da agap2 auf wundersame Art und Weise immer ein kleines Detail findet um die versprochenen Zahlungen nicht leisten zu müssen.
Projektabhängig. In der Onboarding-Phase wird neuen Mitarbeitern gebetsmühlenartig eingetrichtert, Teil des besten Teams der Welt zu sein.
Es gibt einen. Der ist da. Punkt.
Sofern man es vermeidet Kritik (und sei sie noch so sachlich vorgebracht) zu üben, ist das Vorgesetztenverhalten als mehr oder weniger ignorant zu bewerten. Kritik, Einwände, Verbesserungsvorschläge werden sehr persönlich genommen und häufig als Kritik an der Firma und deren Philosophie gesehen.
Generell ist zu sagen, dass die allermeisten 'Vorgesetzten' keinerlei Erfahrungen im Projektgeschäft haben - Dieses Unwissen und die resultierende Unsicherheit wird häufig durch zynische Bemerkungen zu kaschieren versucht.
Kunden- und projektabhängig
Die Kommunikation seitens agap2 ist unterirdisch. Um das zu verbessern wurde ein Newsletter etabliert dessen Erscheinen jedoch keineswegs irgendeine Regelmäßigkeit erkennen lässt. Generell wird nur gerne kommuniziert wenn etwas außerordentlich tolles erreicht wurde. Rückschläge, wie Kündigungen oder die außerordentlich hohe Fluktuation werden hingegen totgeschwiegen.
Insbesondere für den Vertrieb sind gutaussehende Frauen gerne gesehen.
Stark projektabhängig. Wünsche zur Beendigung von uninteressant Projekten werden entgegen der so hoch gepriesenen Firmenphilosophie geflissentlich ignoriert, solange der Kunde weiter willens ist zu zahlen.
Ich kann die Kritiken meiner Vorredner nicht verstehen. Kann sie mir nur so erklären, dass sie bisher keine Erfahrung mit anderen Unternehmen haben.
Die Arbeitsatmosphäre bei agap2 ist überdurchschnittlich gut.
Natürlich darf man niemals die Ziele des Unternehmens aus den Augen lassen, aber drum herum wird wirklich viel miteinander gesprochen und gelacht.
Jeder kommt mit jedem (mehr oder weniger) gut klar, und das ist bei einem Unternehmen dieser Größe wahrhaftig keine Selbstverständlichkeit. In meiner ganzen Zeit ist mir nie ein "schwarzes Schaf" untergekommen. Es gibt auch niemanden, der "immer als Sündenbock" herhalten muss. Diese Gruppendynamik muss man erstmal hinbekommen (und pflegen!).
Natürlich gibt es Charaktere, die besser oder schlechter miteinander auskommen, aber so ist das nunmal. Und auf professioneller Basis klappt es einfach gut.
Und natürlich gibt es trotz allem Lob auch Punkte, die man verbessern kann, aber auch solche Punkte werden angenommen und erhört.
Man muss zwei Phasen trennen:
Office (Onboarding/Zwischenprojektphase) und Projekt.
Office:
Grundsätzlich dient die Zeit im Office entweder der Vorbereitung auf ein Projekt oder eben als Zwischenphase zwischen Projekten.
Diese Phase ist demnach endlich.
Es gibt Gleitzeit und niemand arbeitet sich zu Tode. Natürlich sind die Aufgaben im Office nicht die spannensten der Welt (wobei ich persönlich die Aufgaben sehr gerne gemacht habe, speziell die Vorstellungsgespräche fand ich immer sehr interessant), aber man hat sich auch nicht fürs Office beworben.
Es handelt sich um eine Phase, die so kurz wie möglich gehalten werden soll.
So oder so: Es gibt Gleitzeit mit Kernzeit und es wird sehr drauf geachtet, dass die 40 Wochenstunden nicht überschritten werden.
Projekt:
Ich selbst habe nicht erlebt und auch nie gehört, dass die WLB zu kurz kommt. Der Kunde zahlt im Normalfall pro gearbeiteter Stunde und ist demnach sehr dran interessiert, dass wenig Überstunden gemacht werden.
Natürlich gibt es mal Peaks, wo mehr Arbeit anfällt, aber dafür auch Phasen, wo man dies gut abbauen kann.
Abschließend:
Wer kann in der Gehaltsklasse behaupten, auch nur das zu arbeiten, was im Vertrag steht?!
Seit einiger Zeit wird deutlich weniger gedruckt als vorher, das ist sehr gut.
agap2 ist sich seiner Position, gerade jungen Menschen eine Chance zu geben, durchaus bewusst und weiß auch um die Schwächen der jungen Kollegen und wie man diesen begegnen kann.
Leider wissen anscheinend jungen Kollegen manchmal nicht, das Gegebene zu schätzen (zumindest kann man das aus den Bewertungen hier teilweise rauslesen).
Und auch drumherum unterstützt einen agap2, wann immer es möglich ist, sei es in Bezug auf Elternzeit oder was auch immer.
So wirkliche Aufstiegschancen gibts bei agap2 nicht.
Man wächst mit seiner Projekterfahrung, was aber nicht heißt, dass man irgendwann einen tollen Titel auf seiner Visitenkarte stehen hat.
Es gibt ein Karrieremodell, was sich an Betriebszugehörigkeit bzw. Arbeitserfahrung orientiert. Das sind aber letztlich auch nur Namen.
Klassische Karrierestufen gibt es in der Form nicht.
Wer das sucht, ist bei agap2 falsch und sollte sich direkt woanders bewerben.
Es werden unregelmäßig interne Weiterbildungen angeboten, die meist von professionellen Coaches abgehalten werden.
Hierfür gibt es eine begrenze Anzahl an Plätzen, first come, first serve.
Und was hier häufig bemängelt wird, dass man einen Weiterbildungsvertrag abschließen müsste, entspricht zwar der Realität, ist aber eben auch dem Business geschuldet (und wahrscheinlich auch der Erfahrung...). Das Unternehmen will sich so absichern gegen Kollegen, die sich die Rosinen raus picken und dann kündigen.
Also von Unternehmensseite ein vollkommen legitimes Verhalten, das in der Form auch woanders gang und gäbe ist.
Am meisten lernt man sowieso während der Projekte bzw. wenn man einfach mal mit offenen Augen und Ohren durchs Leben geht.
Bei agap2 gibt es grundlegend drei Mitarbeitergruppen:
Fachspezialisten, Technical Business Manager und Administrative.
Es liegt in der Natur der Sache, dass sich die Personen innerhalb einer Gruppe besser verstehen als zwischen den Gruppen, weil sie eben an einem Strang ziehen und ein gemeinsames Ziel verfolgen.
Was aber nicht heißt, dass sich eine Gruppe abschottet.
Bei Fragen und Problemen ist jeder für den anderen da.
Ok, es gibt relativ wenige... das liegt aber auch in der Natur der Sache:
Wer als Consultant einen guten Job macht, wird nicht selten abgeworben.
Und gerade junge Kollegen, die direkt von der Uni kommen, nutzen agap2 oft als Sprungbrett.
So funktioniert (leider) der Markt.
Da kann aber agap2 nichts dafür sondern da muss schon jeder an seine eigene Nase fassen.
Kann man sich definitiv nicht beklagen.
Jeder hat mal einen schlechten Tag und auch hier gibst Punkte, die man verbessern kann, aber mit einem professionellen Auge gesehen ist es sehr gut.
Die bekannte Trenung zwischen Office und Projekt:
Im Office wird sehr viel getan, um die Arbeitsbedingungen zu optimieren.
Im Projekt hängt es eben vom Projekt ab, da kann man nichts verallgemeinern.
Projekt:
Häufig wird hier bemängelt, dass man mit dem eigenen PKW zum Kunden fahren müsste...
Dazu kann ich nur sagen:
DAS IST DOCH NORMAL!
Jeder pendelt morgens zum Job und abends wieder zurück. Wenn man Glück hat, kriegt man vom Arbeitgeber einen Firmenwagen, aber das ist eher selten (und den muss man dann noch versteuern...)
Im Normalfall fährt man auf eigene Kosten hin und zurück.
Wo ist denn der Unterschied zwischen uns und einem "normalen" Arbeitnehmer?
Nur, dass wir (durch Projekte) häufiger den Arbeitsort wechseln.
Sonst nichts.
Seid doch froh, dass agap2 durch das neue Mobilitätskonzept sich an den Kosten stärker beteilgt,, als es wahrscheinlich 99% der anderen Arbeitgeber tun.
Da gibts die Pendlerpauschale und sonst nichts!
Es wird sich häufig beklagt, dass man für Projekte vorgeschlagen wird, dann aber nichts mehr davon hört...
Ja, das liegt aber an einem selbst!
Wenn ich etwas wissen möchte, spreche ich die entsprechenden Personen an, und kriege dann eine Antwort oder werde entsprechend "vertröstet", weil die Person selbst noch keine Infos hat.
Dann liegt es aber ebenso an mir, wenn es mich interessiert, weiter dran zu bleiben.
Der Job der Manager ist es, Fachspezialisten ins Projekt zu bringen, denn nur so verdient das Unternehmem Geld, von dem wiederrum die Fachspezialisten profitieren.
Der Job der Manager ist es nicht, den ganzen Tag im Kreis zu laufen und über den aktuellen Status eines jeden Einzelnen zu informieren.
Wer fragt kriegt eine Antwort (oder eben nicht, aber auch dann liegt die Schuld nicht beim Manager...).
Und auch bei allen anderen Punkten gilt, dass man Kritik gerne anbringen kann.
Ob diese gehört wird oder nicht, liegt eben auch zu einem großen Teil daran, wie sie vorgetragen wird. Bei guten Argumenten hat man immer ein offenes Ohr.
Auch die Manager sind häufig noch jung und ganz sicher nicht fehlerfrei. Kritik, wenn professionell vorgetragen, ist immer willkommen.
Ja, man kann bei anderen Unternehmen mehr verdienen, das muss und darf man auch nicht verschweigen.
Aber man kann auch 100 Stunden pro Woche dafür arbeiten.
Wenn man den reinen Stundenlohn als Grundlage nimmt, verdient man bei agap2 definitiv sehr gut.
Außerdem wird z.B. eine betriebliche Altersvorsorge bezuschusst.
Es gibt keine Unterschiede.
agap2 wäre in meinen Augen prädestiniert dazu, mit anonymisierten Bewerbungsunterlagen zu arbeiten.
Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe, Religion, Was auch immer... es interessiert nicht.
Alle sind gleich!
Der einzige Punkt, der neben den fachlichen Qualifikationen von Interesse ist, ist das Alter und der berufliche Lebensweg, denn das entscheidet nicht zuletzt über die Wahrscheinlichkeit, schnell ein Projekt zu gewinnen.
Auch hier muss man natürlich wieder zwischen Office und Projekt unterscheiden.
Office-Zeit ist Übergangszeit und häufig mit nicht allzu spannenden Aufgaben gefüllt.
Ich persönlich habe speziell die Vorstellungsgespräche immer sehr gerne geführt, weil man viele interessante Menschen mit interessanten Themen kennenlernt.
Und sich dabei persönlich noch sehr schnell weiter entwickelt.
Und drum herum? Nicht wirklich spannend aber muss halt sein! Das Unternehmen lebt von neuen Kollegen und die müssen nunmal auch irgendwie gewonnen werden.
Und ganz ehrlich, manchmal ist morgens mal eine Stunde Gehirn ausschalten und sich durchs Internet suchen auch mal ganz angenehm...
Man weiß ja auch, dass man due Aufgaben nicht ewig machen wird... :)
Projekt:
Lässt sich natürlich nicht verallgemeinern.
Meine Projekte waren bisher immer interessant.
Und falls mal ein wenig interessantes kommen sollte, weiß ich ja, dass es auch (bald) ein Ende hat.
Wer kann das in einem Nicht-Consultant-Arbeitsverhältnis schon sagen?
Da hat man im Normalfall die Wahl zwischen langweiligem Job oder Kündigung.
Sie befolgen die behördlichen Anordnungen.
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Ist Ok.
Das Image hat, soweit ich das nach meiner bescheidenen Meinung beurteilen kann, nachgelassen. Ich hatte in drei Jahren viele verschiedene Bewerber erlebt und festgestellt, dass die Begeisterung seitens der Bewerber von Jahr zu Jahr sinkt. Ich denke, dass sich vieles rumspricht, schließlich ist die Arbeitswelt eine kleine.
In der Zwischenprojektphase quasi nicht existent - ausnahmslos. Weder für die Manager, noch für Fachspezialisten.
Ansonsten ist es sehr individuell im Projekt, abhängig von Pendlerstrecke und Kunden.
Karrieremodell hin oder her. Bin seit fast drei Jahren da und sehe keine große Aufstiegschancen mit diesem Modell. Mit der Zeit und der Erfahrung kann man höchstens "bedeutsamere" Projekte bekommen. Mehr aber auch nicht. Nach dem dritten Jahr erhält man ein Weiterbildungsbudget. Ist man da aber noch in der Firma?
Mies. Gehalt ist weit unter dem Durchschnitt. Sozialleistungen sind kaum vorhanden.
Dienstreisen mit privatem KFZ, Pendlerbereich bis 100 km, die zumutbare Fahrtdauer von 1 h ist nicht immer umsetzbar. Kaum finanzielle Entlastung bei entstehenden KFZ-Kosten. Die Weiterentwicklung des "Mobilitäts-Konzepts" ist ein Scherz, wird aber als großer Fortschritt angesehen.
Positive Entwicklungen. Wie ich hörte.
Unter Fachspezialisten generell top. Es gibt aber auch Ausnahmen innerhalb der Mitarbeiterschaft - Freundlich nicken und lächeln lautet die Devise. Und doch: wo gibt es das nicht?
Gibt es kaum. Ich kann mit meinen Händen abzählen, wie viele Kollegen länger als 3 Jahre da arbeiten.
Jenseits von allen guten Geistern. Persönliche Anliegen werden stets heruntergespielt mit fragwürdigen Argumentationen und Anmaßungen. Habe vieles von Kollegen gehört und wiederum selbst vieles erfahren müssen in den bisherigen drei Jahren. Wertschätzung der Mitarbeiterschaft ist nicht gegeben, ein Entgegenkommen schon gar nicht. Auf der einen Seite legt man Wert auf lange und enge Zusammenarbeit, agap2 handelt aber genau im Gegensatz zu dem, wie man Mitarbeiter langfristig hält. Wie lange das noch gut geht?
Versucht, Mitarbeiter wirklich zu halten. Die angewandte französische-Unternehmenspolitik funktioniert in Deutschland nicht.
Ist soweit in Ordnung.
Nicht unbedingt gut, aber immer noch besser als bei manch anderen Firmen.
Die Konditionen gelten für alle (ja, es gibt einige wenige mit bekannte Ausnahmen). Daher 5 Sterne, aber heißt nicht, dass das gut ist.
Recruiting in den Zwischenphasen. Sonst sind die Aufgaben logischerweise projektabhängig.
So verdient kununu Geld.