53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Engagierte Teams mit viel Fachkompetenz. Klare Bereitschaft, Dinge zu verändern und zu verbessern.
Positive Entwicklungen werden intern meiner Wahrnehmung nach noch zu wenig wahrgenommen. Hier besteht sicher noch Potenzial zur Verbesserung, wobei dies nicht dramatisch ist.
Verantwortlichkeiten und Prozesse noch klarer strukturieren.
Das Unternehmen befindet sich in einer Phase spürbarer Veränderung und Neuausrichtung. Prozesse und Strukturen werden überdacht, vieles befindet sich im ("NEU")-Aufbau, oder auch in Neugestaltungen von Abteilungen und Abläufen. Das ist gut! Diese Dynamik bringt naturgemäß auch Reibungspunkte mit sich, bietet aber gleichzeitig eine Vielzahl an Chancen. Insgesamt ist erkennbar, dass die Unternehmensführung versucht eine klare Linie zu verfolgen und an einer stabileren, zukunftsfähigen Basis arbeitet. Das benötigt Zeit. Mit etwas mehr gegenseitiger Wertschätzung und Offenheit untereinander ließe sich die positive Entwicklung im Arbeitsalltag noch stärker wahrnehmen. Schade ist, dass dies scheinbar von vielen meiner Kollegen nicht gesehen wird.
Das Image könnte aus meiner Sicht durchaus noch besser sein, auch wenn man dies intern nur schwer beurteilen kann. Von Bekannten aus der Luftfahrt höre ich, dass wir nach außen deutlich stärker wahrgenommen werden könnten.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt solide und hängt, wie in der Luftfahrt üblich, stark von Position und Einsatzbereich ab. Flexible Lösungen werden, soweit es der operative Alltag zulässt, ermöglicht. Bemerkenswert ist, dass die Werft mit einer klassischen 7-bis-16-Uhr-Struktur und einer Fünftagewoche arbeitet, was in der Branche eher selten ist. Dennoch wird das Arbeitspensum in dieser Zeit meist sehr zuverlässig bewältigt.
Entwicklungsmöglichkeiten könnten transparenter aufgezeigt werden. Wer den Wunsch nach Weiterbildung äußert, erfährt in der Regel Unterstützung, was ich positiv finde. Ein klarer Entwicklungsplan oder eine Übersicht über Optionen wäre jedoch wünschenswert. Gleichzeitig ist mir bewusst, dass in vielen Bereichen die Möglichkeiten begrenzt sind und irgendwann eine Art „Endstufe“ erreicht wird.
Eine klarere Darstellung der Gehaltsstrukturen oder Entwicklungsmöglichkeiten wäre wünschenswert und könnte ein weiterer positiver Schritt sein. Mehr geht immer, aber insgesamt empfinde ich die Vergütung als fair. Wie es in anderen Abteilungen aussieht, kann ich nicht beurteilen.
Wir arbeiten in der Luftfahrt....
In den meisten Bereichen ist der Zusammenhalt gut. Wo Teams eng zusammenarbeiten, herrscht in der Regel ein hohes Maß an Unterstützung und kollegialem Miteinander. Wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier Unterschiede zwischen den Abteilungen, doch insgesamt ist das Bewusstsein füreinander vorhanden. Ich würde mir noch mehr Zusammenhalt wünschen, aber dafür ist nicht das Unternehmen alleine, sondern auch vielmehr jeder selbst mitverantwortlich.
langjährige Kollegen werden, so fühlt es sich an, geschätzt, auch wenn die Übergabe von Know-how noch strukturierter gestaltet werden könnte. Das Miteinander zwischen den Generationen funktioniert insgesamt gut.
Alle vier Geschäftsführer sind gut erreichbar, selbst für Mitarbeitende in operativen Positionen, was in der Luftfahrtbranche keineswegs selbstverständlich ist und mir persönlich positiv auffällt. Jede Führungskraft bemüht sich, trotz der Vielzahl an Themen alles in ihrem Bereich bestmöglich zu leisten. Natürlich kann mal etwas vom Tisch fallen, das ist menschlich und für mich kein negativer Punkt. Manche Entscheidungen oder Informationen könnten noch klarer kommuniziert werden, vermutlich bedingt durch die unterschiedlichen Standorte und Bereiche. Aus meiner Perspektive funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut und ich finde bewundernswert, wie alle ihre Aufgaben meistern und ansprechbar bleiben. Schade ist, dass dies nicht immer wahrgenommen wird.
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich als solide und sie entwickeln sich kontinuierlich weiter. Infrastruktur und Prozesse werden modernisiert, Abläufe zunehmend digitalisiert. Veränderungen verlaufen nicht immer reibungslos, doch langfristig spüre ich persönlich, dass sie meinen Arbeitsalltag erleichtern und die Arbeit effizienter machen. Hat allerdings auch seine Zeit gebraucht, bis ich mich persönlich, darauf einlassen konnte.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Monaten spürbar verbessert. Trotz verschiedener Standorte und Dienstzeiten ist erkennbar, dass aktiv an mehr Transparenz gearbeitet wird, etwa durch das Informationsteilung im Intranet, das digitale schwarze Brett und regelmäßige Unternehmensupdates über „Communications“.
Hier zeigt jemand großes Engagement: Mitarbeitende werden stärker eingebunden, mit so finde ich, spürbarem Effekt. Würden alle diese Informationswege aktiver nutzen, würden viele Kritikpunkte vermutlich gar nicht mehr bestehen. Ich finde es schade, dass dieser Fortschritt nicht von allen gleichermaßen wahrgenommen wird und einige Kollegen es scheinbar nicht wahrnehmen wollen.
Es gibt bei uns mittlerweile viele Frauen in Führungsrollen, was in der Luftfahrt, einem nach wie vor männerdominierten Bereich, nicht selbstverständlich ist. In einzelnen Fachbereichen wirkt sich das bereits sehr positiv aus und trägt aus Mitarbeitersicht zu einem erfreulichen Arbeitsumfeld bei.
Wir arbeiten in der Luftfahrt, ein Umfeld, das von Natur aus spannend und abwechslungsreich ist. Je nach Bereich ergeben sich vielfältige Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, insbesondere für diejenigen, die ihre Leistung aktiv einbringen. Das empfinde ich als sehr positiv. Perspektivisch wäre es wünschenswert, wenn Entwicklungsfortschritte von Beginn an systematisch erfasst würden, um Transparenz und Förderung noch klarer zu gestalten. Insgesamt machen die Aufgaben Spaß und bieten interessante Herausforderungen, wobei ein Teil natürlich von der eigenen Einstellung und Initiative abhängt.
Die Kollegen untereinander und der interessante Arbeitsplatz am Flughafen motivieren.
die absolut geringe Wertschätzung der Mitarbeiter.
Führungspersönlichkeiten sollten Mitarbeiter schätzen (lernen) und wenn nicht vorhanden, auch auf Führungslehrgänge gehen.
Vom Gefühl sind immer alle "Land unter". Vieles wird auch ohne Einarbeitung und Schulung vorausgesetzt.
noch gut, unter der Hand aber immer mehr schlechtere Stimmung.
Arbeitszeiten sind im normalen Rahmen und Überstunden werden bezahlt.
nur für ausgewählte und in der Gunst stehende Mitarbeiter. Es gibt keine Mitarbeiterförderung und / oder Potenzialförderung. Ego kommt vor der Qualifikation.
Aktuell ist Sparen angesagt und wir überleben. Inflation mindert aber jedes Jahr das Gehalt und es gibt keinen zeitnahen Ausgleich. Wodurch sich das Gehalt permanent mindert. Es sei denn der Vorgesetzte setzt sich ein oder man hat Glück in der Gunst dieser zu sein.
kann ich nicht beurteilen.
wiederum untereinander sehr gut, auch über Abteilungen hinweg.
auch unfassbar, langjährige Mitarbeiter werden entsorgt, wenn Sie unangenehm werden. Wenn diese aber gebraucht werden, auch über das Rentenalter genutzt und je nach Position vergoldet oder halt ausge...
Vorgesetzte sind in 2 Kategorien aufgeteilt, die einen kennen und können Führen. Die anderen nicht, gar nicht!
Teilweise zu viele Leute in einem Raum, zu wenig Sozialräume. Pause ist meist nur am Arbeitsplatz möglich.
Untereinander sehr gut. Theoretisch soll und gibt es wohl Mitarbeitergespräche, die aber dann irgendwo verschwinden. Warum nicht bei jedem und was damit passiert ?!
no, no. no Sparen ist aktuell das Thema in aller Munde, außer z. B. auf dem Parkplatz der GF
Vom Prinzip ist das Unternehmen in sehr interessanten Bereichen unterwegs und hier wären auch viele Fortbildungen sinnvoll und möglich. Es gibt aber nur die Fortbildungen, die von Außen durch Vorschriften und Regularien eingefordert werden.
Man brauch keine Vorschläge machen, diese liegen klar auf der Hand. Es gibt einen neuen zusätzlichen Geschäftsführer welcher dieses mal auch kompetent wirkt, ich hoffe das er etwas in diesem Unternehmen bewirken kann.
Hier muss man klar unterscheiden. Letztes Jahr wurde die Werft in zwei Business Units kurz BU aufgeteilt einmal die BU Pilatus und einmal die BU Unicair. Bei der BU Unicair merkt man eine gute Arbeitsatmosphäre, während man bei Pilatus eine negative Arbeitsatmosphäre wahrnimmt. Dies zeigt auch ein Stimmungsbarometer, welches bei beiden Business Units zu finden ist. Bei der BU Pilatus sieht man ein eher schlechtes Stimmungsbild, während man bei der BU Unicair ein positives Stimmungsbild erkennen kann. Das Stimmungsbarometer ist so aufgebaut, dass die einzelnen Mitarbeiter einen Smiley (Rot=Schlecht, Gelb=Naja, Grün=Gut) abgeben, welcher dann auf einem Stimmungsboard geklebt wird und damit die gesamt Stimmung der Belegschaft zeigt. Gegen die schlechte Stimmung innerhalb der BU Pilatus wird leider nicht wirklich was unternommen.
Siehe Überschrift- viele hoffen, dass Besserung kommen und dass die Firma den Standpunkt erhält, den sie damals hatte. Innerhalb der General Aviation hat die AirAlliance und die Unicair einen Guten Ruf.
Man hat geregelte Arbeitszeiten von 07:00 bis 16:00 Uhr, diese werden auch überwiegend eingehalten. Es gibt jedoch Vorgesetzte die setzten Überstunden voraus und wenn man diese verneint, kriegt man einen bösen Blick zugeworfen. Man muss dazu sagen, Überstunden werden nicht wirklich wertgeschätzt in der BU Pilatus. Bei der BU Unicair schaut das anders aus, da werden Überstunden eher wertgeschätzt.
Die Weiterbildung der Mitarbeiter wie o.g. Innerhalb der BU Pilatus ungerecht und wird jetzt durch Teambildung innerhalb der BU Pilatus noch ungerechter. Die einzelnen Teamleder sollen jetzt für die Weiterbildung ihres Teams erst verantwortlich sein.
Bei der BU Unicair hingegen gab es ungefragt Typenlehrgänge für die Mitarbeiter, welche nun sehr davon profitieren und Wissen ansammeln konnten.
Das Gehalt ist für die Branche im Mittelfeld.
Es gibt keinen Tarifvertrag, die Löhne sind unterschiedlich. Das heißt Mitarbeiter mit der selben Erfahrung und Betriebsangehörigkeit verdienen unterschiedlich. Man muss aktiv nerven, damit das Gehalt stimmt.
Luftfahrtunternehmen…
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich gut und für viele auch noch das einzigste, was sie zum bleiben bewegt. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel wie in jedem Unternehmen.
Es gab vor kurzem einen Fall mit einem Rentner, der seine Arbeitszeit im Arbeitsvertrag verlängern wollte. Die Geschäftsführung hat den Arbeitsvertrag nur für drei Monate verlängert, weil da ein Projekt vorlag, wofür der Rentner gebraucht wurde. Der genannte Rentner war mit diesen Spielereien nicht zufrieden und ist nach den 3 Monaten in den wohlverdienten Ruhestand gegangen. Es wurde dann kurz vor dem geplanten Ruhestand, seitens GF nochmal Versucht den genannten Renter da zu behalten.
Ein weiterer Vorfall ereignete sich auch mit der Sekretärin der Firma welche jetzt auch in ihrem verdienten Ruhestand ist.
Als jemand, der die alte Geschäftsführung kennt ist das ein großer Punkt. Die alte Geschäftsführung bestand aus dem Chef, der die AirAlliance gegründet hat. Man hat gemerkt, dass jede Entscheidung für die Firma stand und er diese Firma auch wirklich weitergebracht hat. Der damalige Chef war zwar streng und hat auch in manchen Situationen über die Stränge geschlagen, aber am Ende hat es der Firma genutzt und man hat sich aufgehoben gefühlt. Mittlerweile untersteht das Unternehmen einem Investmentunternehmen, der DPE Deutsche Private Equity. Die jetzige Geschäftsführung ist also eingesetzt von der DPE und das merkt man. Man hat das Gefühl, als ob der GF die Firma und die Mitarbeiter völlig egal wären. Nach dem Motto, mir egal Hauptsache die Zahlen und Beträge stimmen für mich.
In den letzen Jahren gab es viele Fragwürdige Ausgaben und Entscheidungen, welche offensichtlich unnötig Geld und Ressourcen gekostet haben, während für Arbeitsmaterialien und Lehrgänge der Mitarbeiter kein Geld zur Verfügung stand. Beispiele sind: Fusion mit der Jetcall, welche ein großer Fehler war, Aufbau eines Werftbetriebs am Flugplatz Zweibrücken, welcher innerhalb eines Jahres geschlossen wurde, etc.
Die grundlegenden Arbeitsbedingungen sind gut. Computer, Werkzeuge etc. ist alles vorhanden und auf einem modernen Stand. Wenn’s zum Thema Spezialwerkzeuge geht, gibt’s oftmals Diskussionen, weswegen dieses oft selbst gebaut wird. Aber im allgemeinen besser als bei vielen anderen Unternehmen.
Die Räumlichkeiten sind sauber und werden täglich mehrmals gereinigt.
Innerhalb der BU Pilatus hat man keine wirkliche Kommunikation. Man hat keinen wirklichen Ansprechpartner und fühlt sich mit offenen Fragen oft alleine. Bei Firmenentscheidungen wissen die Beschäftigten hier oft als letzte oder garnicht Bescheid. Bei der BU Unicair ist das hingegen anders, hier hat man immer einen Ansprechpartner und über Veränderungen bzw. über den aktuellen Stand wird in morgendlichen Meetings informiert.
Bei der BU Pilatus merkt man definitiv, dass keine Gleichberechtigung herrscht. Es gibt die Lieblinge der Vorgesetzten und es gibt die, die übrig bleiben. Deshalb ist auch die Weiterbildungsmöglichkeit ungerecht. Viele Positionen sind von Leuten besetzt, welche keinerlei Erfahrung darin haben was sie tun. Während wirklich Erfahrene Mitarbeiter darunter Arbeiten müssen.
Generell bietet ein Luftfahrtunternehmen sehr viel interessante Aufgaben mit sich, sei es im Ambulanzbetrieb oder im Kundenbetrieb (Werft, CAMO, Planning, etc.)
Flugbetrieb / Maintenance Betrieb für Flugzeuge
kurze Dienstwege/flache Hierarchie, familiäre Atmosphäre trotz Betriebsgröße, betriebliche Altersvorsorge und Krankenversicherung, Flexibilität und meine Kolleginnen
Richtig schlecht eigentlich nichts. Es gibt sicher hier und da Verbesserungspotenzial, aber insgesamt bin ich sehr zufrieden.
Die Planung, Kommunikation, Transparenz und Verbindlichkeit kann sicher an einigen Stellen noch optimiert werden.
Die Atmosphäre, wenn man das Unternehmen betritt, finde ich - auch nach längerer Zeit - nach wie vor toll. Natürlich geht der erste Blick zu den Flugzeugen im Hangar, was optisch ein totaler Pluspunkt ist. Aber man muss wirklich sagen, dass alle Mitarbeitenden freundlich und hilfsbereit sind, man sich willkommen fühlt und schnell ankommt. Ein ordentlicher, sauberer Arbeitsplatz.
Definitiv. Homeoffice ist möglich, wird auch gern genutzt. Je nach Verantwortungsgebiet sind auch Überstunden nötig (wie überall), aber die können als Freizeitausgleich abgegolten oder ausgezahlt werden.
Ist je nach Aufgabengebiet unterschiedlich, aber wenn man was für den Job braucht, wird vieles möglich gemacht.
Gehalt passt für mich. Besonders cool finde ich die betriebliche Krankenversicherung, wo man sich bis zu 900 € jährlich von Zusatzzahlungen (wie Gesundheitsvorsorgen, Zahnreinigung, Brille etc.) zurückholen kann und die Zahnzusatzversicherung, die bis 90% von Zahnersatz erstattet. Das hatte ich noch nirgends. Es gibt Vermögenswirksame Leistungen und Zuschüsse zur betrieblichen Altersvorsorge.
Ist auf jeden Fall gegeben, von Abteilung zu Abteilung aber zum Teil unterschriedlich. In meiner Abteilung aber absolut top. Es gibt verschiedene Firmenfeste um auch die Kollegen der anderen Standorte kennenzulernen.
Wir haben einige, die auch nach der Rente gern bei uns weiterarbeiten. Bisher nichts negatives aufgefallen.
Bisher immer ordentlich und neutral, es werden vernünftige Gespräche geführt. An einigen Stellen aber sicherlich noch Luft nach oben.
Arbeitsplatzausstattung ist gut. Höhenverstellbare Tische, Arbeitsplatz wird regelmäßig gereinigt, Küche vorhanden, flexible Arbeitszeiten im Büro, Homeoffice, nette Kollegen und Flugzeuge...da kann ich nicht klagen.
Ja, die Kommunikation ist zum Teil ein schwieriges Thema, an dem aber intensiv gearbeitet wird. Einiges hat sich schon verbessert, wie z.B. durch die Einführung des Intranets.
Absolut. Kein Tag ist wie der andere und man lernt viel dazu.
Spannende arbeiten und Teilweise sehr nette Kollegen/Vorgesetzte.
Schlechte Arbeitsplanung
Es wird negativ über andere gesprochen und Gerüchte verbreitet
Arbeitszeiten wurden oft eingehalten
Fragen werden umgangen mit viel gerede ohne eine wirkliche Antwort zu erhalten
Fehlende Teile/Werkzeuge waren täglich ein Problem
Keiner fühlt sich zuständig und schiebt arbeiten auf andere ab. Emails werden häufig nicht beantwortet
Nicht an den Standort oder Inflationsraten angepasst.
Als Frau muss man sich erstmal beweisen, man wurde selten ernst genommen oder durfte sich ums aufräumen kümmern während die Männer zuschauten oder am reden waren. Regelmäßige unangenehme Kommentare und Fragen von einem männlichen Kollegen über was der Vorgesetzte und andere Kollegen nur lachen konnten.
Im großen und ganzen sehr gut
Ist in Ordnung
Komme mit allen gut zurecht
Sehr gut, komme mit allen sehr gut zurecht
Könnte auf jeden Fall deutlich besser sein
Alles super
Mein Aufgabenbereich ist sehr interessant
Kaum vorhanden
Das Wissen, Können und die Erfahrung der Kollegen. Das gute Miteinander der Kollegen.
Die Führungsebene
Führungskräfte Training für die Führungsebene. Ein sehr intensives Training!
Das Image der Firma geht gefühlt immer mehr den Bach runter. Durch die Fusion mit einem anderen unternehmen hat man sich keinen Gefallen getan.
Für ein Luftfahrtunternehmen das 24/7 operiert okay.
Sofern man sich gut mit seinen Vorgesetzten hat ist es möglich weiter zu kommen.
Passt soweit, könnte wie überall besser sein. Allerdings für die Branche okay. Allerdings muss man nerven und nachfragen. Nicht jeder wird gleich bezahlt trotz gleicher Vorraussetzungen.
Luftfahrt …
Unter den Kollegen in der Werft super. Man hilft wo man kann und ist normalerweise für einander da.
Ist ausbaufähig. Auf erfahrene Mitarbeiter wird nicht so oft gehört. Man kann und weiß ja alles besser und wie man es früher gemacht hat war alles falsch.
Keine Kommunikation, kein Feedback, keine Planung, kein Überblick was gerade aktuell in Arbeit ist, kaum Präsenz von Vorgesetzten, es werden keine Entscheidungen getroffen. Oft hat man das Gefühl das die Führungsebene ein kleiner elitärer Kreis ist der sich alle Vergünstigungen gönnt ohne Sinn und Verstand.
Standort Siegerland gut. Hallen sind super, es fehlt etwas an Platz für Lager etc. Gemeinschaftsküche vorhanden.
Durch fehlende Kommunikation und Planlosigkeit ist ein richtiges professionelles Arbeiten kaum noch möglich. Man hat mehr Theater mit dem ganzen firmeninternen Problemen als mit dem Luftfahrzeug selbst.
Tatsächlich so gut wie nicht vorhanden.
Eher weniger, es gibt die Lieblinge und die die nicht dazu gehören.
Base maintenance an Luftfahrzeugen in der General Aviation mit eigener Ambulanz Flotte. Auf jeden Fall abwechslungsreich und interessant.
Hohe Toleranz gegenüber dem MA
Leider mittlerweile zu vieles
Hört auf dir Mitarbeiter
Die sind das Kapital der Firma
Ist schon mal besser gewesen.
Sehr neutral bewertet da die Firma im Luftfahrtunternehmen 24/7 aktiv ist.
Leider nur wenn man mittlerweile ‚mit der richtigen stelle befreundet ist.
Könnte wie immer und überall besser sein.
Im branchenvergleich aber recht ok
Auch hier in der Luftfahrt ein schwieriges Thema
Kollegenzusammenhalt auf den „unteren“ ebenen ist spitze!
Wissen alles besser.
Haben die Weisheit mit Löffeln gefressen.
Letztendlich nicht durchsetzungsfähig und werden nicht vom Team anerkannt.
Auf Kollegen die länger im Team sind wird nicht gebaut!
Neue Personal Hardware
Veraltete Büroeinrichtungen keine Modernisierung in sicht.
ist leider wie eh und je nicht vorhanden.
Jeder hat gleich wenig zu sagen.
Sehr breites Spektrum- daher wird es selten langweilig
So verdient kununu Geld.