52 von 195 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich die Firma bisher wirklich sehr gut finde. Für mich ist es einer der besten Arbeitgeber, die ich bis jetzt hatte.
Es ist sehr familiär und man fühlt sich nicht einfach nur wie irgendeine Nummer. Natürlich wird auch viel erwartet, gerade in der Einarbeitung und in der Probezeit, aber dafür bekommt man auch viel zurück.
Was ich besonders gut finde,man wird wirklich eingearbeitet. Es gibt ein eigenes Lab, man kann Dinge testen üben und sich sauber einarbeiten. Das kenne ich von anderen Arbeitgebern so nicht. Da musste man oft eher schauen wie man irgendwie selbst klarkommt.
Auch Schulungen gibt es regelmäßig egal ob neue Technologien neue Hersteller oder andere Themen. Wenn man etwas braucht oder sich weiterentwickeln möchte, kann man einfach nachfragen und bekommt Unterstützung. Das ist meiner Meinung nach nicht selbstverständlich.
Alles in allem bin ich bisher wirklich begeistert und hoffe, dass ich noch viele Jahre hier bleiben kann.
keine
keine
Freies und eigenständiges Arbeiten, solange die Arbeit vernünftig erledigt wird
Von oben nach unten wird etwas gefordert wo dann auch mit persönlichen GF Gesprächen Druck aufgebaut wird, zu Themen die vorher lange lagen und dann plötzlich halbherzig nach unten umgesetzt wurden.
Von unten nach oben, muss man bei manchen Dingen immer und immer wieder nachhaken und man hat das Gefühl das viele Dinge versucht werden ausgesessen zu werden.
Mehr Struktur und Verschriftlichung für eine bessere und transparente Fairnes und das Unternehmen nicht mehr so wie ein 50 Personen Betrieb führen, für manchen Entscheidungen gibt es nur ein grob formuliertes Schriftstück, welches dann pro Person anders ausgelegt wird.
Generell mehr Transparenz in internen Entscheidungen.
Vor Jahren wurde eine Überarbeitung der Gehaltsstruktur/angeknüpfte Titel angekündigt, jedoch gab es zu dem Thema bisher keine Rückmeldung/Plan der GF, außerdem wird weiterhin die Politik für nicht transparente Gehälter gefahren, wo die Kollegen nicht wissen sollen was die anderen verdienen.
Die flachen Hierarchien, die Nähe und das offene Ohr der Führungskräfte. Man fühlt sich als wertgeschätzter Mensch und nicht als Batterie. Die offene Duz-Kultur schafft ein familiäres Wohlfühlklima und für die Mitarbeiter wird wirklich viel gemacht. Man hat auch das Gefühl, dass die Firma insgesamt auf einem sehr guten und vorausschauenden Kurs ist, die Geschäftsleitung immer einen Plan B hat, und für die Wünsche der Kunden und den Trend der Zeit gut vorbereitet ist. Planvolles Handeln statt blinder Aktionismus. Klasse! :)
Ehrlich gesagt....absolut NICHTS! :)
Die Räumlichkeiten sind nicht ganz optimal aufgeteilt. Techniker haben nun einmal ein anderes Lärmempfinden als Bürokräfte. Das ist aber auch schon der einzige "Motz-Anlass". ;)
Die Räumlichkeiten sind für meinen Geschmack noch etwas zu laut, aber immerhin gibt es 2er Büros. Momentan ist ablauftechnisch und systemseitig vieles im Umbruch und dadurch noch nicht optimal, aber es wird stetig besser.
Die Firma ist bei Kunden und Lieferanten hoch angesehen.
Sehr gut. Viel Flexibilität durch Vertrauensarbeitszeit und mobiles Arbeiten.
Verschiedenste Weiterbildungsmöglichkeiten.
Man verdient kein Vermögen, aber die Gehälter sind fair und es gibt reichlich Benefits.
Soweit ich beurteilen kann, recht gut.
Weitestgehend gut.
Tadellos.
Sehr menschlich, kompetent und angenehm, immer auf Augenhöhe. In dieser Hinsicht die bisher beste Firma in meinem Lebenslauf.
Schon fordernd, aber man bewältigt Herausforderungen im Team. Viel persönliche Freiheit und Mitgestaltungsmöglichkeit.
Wie in fast jedem Unternehmen noch Luft nach oben. Es verbessert sich jedoch gerade.
Absolut.
Ergeben sich immer wieder mal. Es wird nie langweilig.
Es gibt viel Potenzial - in anderen Abteilungen gibt es nicht so massive Probleme. Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant und die Umgebung spannend.
Rein vom Umfeld her habe ich sehr gerne dort gearbeitet.
Es gibt leider kaum etwas, was ich "gut" finde.
Ich wollte schon früher eine Bewertung schreiben, wollte aber erst auf mein Zeugnis warten. Jetzt nach fast 9 Monaten ist es endlich da, wenn auch unvollständig und fehlerbehaftet.
Was ich hier schreiben würde wäre nur eine Wiederholung der vorherigen Punkte.
Ich möchte hier jetzt keinen Roman schreiben, daher nur ein paar Stichpunkte:
- unbedingt Führungskompetenzen aufbessern
- Vetternwirtschaft beenden oder strikter trennen
- Zuhören und Lösungen finden, statt immer nur mit dem Holzhammer den eigenen Willen durchsetzen
- etwas modernere Arbeitsplätze schaffen
- Gehaltsniveau überarbeiten
- versuchen die Mitarbeiter zu halten, auch wenn sie nach der eigenen Auffassung "keine Leistungsträger" sind. (Leistungsträger sind die Mitarbeiter, die 10-14 Stunden täglich arbeiten ohne sich zu beschweren)
- Die Bewertungen hier nicht innerhalb des Unternehmens pushen (es ist Methode, dass gerade neue Mitarbeiter dazu aufgefordert werden, hier gute Bewertungen zu hinterlassen - bei Führungskräften wird dies besonders gerne gefordert)
- Den zahnlosen Betriebsrat stärker machen
- Angeforderte Arbeitszeugnisse nicht erst nach mehrfachen Erinnerungen und einer gesamten Wartezeit von 9 Monaten ausstellen
- Zwischenzeugnisse ausstellen, wenn diese gefordert sind. Soweit ich weiß hat keiner aus meiner alten Abteilung jemals ein Zwischenzeugnis erhalten, wenn er es angefordert hat
- Arbeitszeiten reduzieren
- Unbedingt das Thema Work-Life-Balance angehen
- direkt in die Abteilungen schauen. In manchen Bereichen ist ja vielleicht auch alles gut. Aber in einigen Bereichen herrschen unmenschliche Arbeitsbedingungen
Mein altes Team hat sich nun nahezu komplett aufgelöst. Dies ist ein Resultat aus den von mir angebrachten Punkten. Ich wünsche dem neuen Team viel Erfolg und hoffe, dass sich mit dem frischen Wind nun auch einiges ändert. Vielleicht ist man jetzt endlich einmal aufgewacht und stellt fest, dass es eine Ursache für den Weggang der vielen Mitarbeiter geben muss.
Es kommt immer darauf an, welchen Stand man zur Führungsetage hat. Wenn man bereit ist, täglich 10 Stunden und mehr zu arbeiten, dies ohne Gegenwehr hinnimmt und auch sonst nie Kritik ausübt - ja, dann könnte man hier vielleicht sogar einen zweiten oder gar dritten Stern vergeben
Am Anfang wird sehr positiv berichtet. Es dauert ein bisschen, bis man all meine aufgeführten Punkte dann selbst bemerkt. Spätestens dann ändert sich sicherlich das Meinungsbild.
Wie bereits unter "Arbeitsatmosphäre" geschrieben: Täglich mindestens 10 Stunden sind keine Ausnahme. Hinzu kommen Rufbereitschaften, die einen die komplette Nacht rauben können. Völlig zerstört beginnt man dann pünktlich um 8 Uhr wieder seinen Dienst. Wenn man Glück hat, dann darf man auch nach einer "zerstörerischen Nacht" erst etwas später anfangen.
Freie Tage und Urlaub müssen erkämpft und schon fast erbettelt werden, weil man ja immer chronisch unterbesetzt ist und jeden Mitarbeiter braucht. Wenn die eigenen Kinder krank sind, dann gibts auch mal von der Seite Sprüche, weshalb denn die Kinder wohl ständig krank sind.
Hier wird wirklich viel geboten. Schulungen und Zertifizierungen sind wirklich möglich. Einen Stern Abzug gibt es dafür, weil diese teilweise schon erzwungen werden.
Eher unterdurchschnittlich. Gehaltsverhandlungen sind nahezu unmöglich - es sein denn, man ist ein auserwählter (siehe Arbeitsatmosphäre).
Mir ist es in der gesamten Zeit die ich dort war nicht gelungen, etwas an der Schraube zu drehen. Es wurde mehrmals zugesagt und dann doch wieder nicht gemacht.
Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld gibt es hier ebenfalls nicht. Während meiner Zeit in dem Unternehmen wurde nicht einmal die Rufbereitschaft vergütet, sondern man hat sie quasi mit dem ohnehin unterdurchschnittliche Gehalt abgedeckt.
Einmal im Jahr gibt es eine kleine Prämie. Nicht verhältnismäßig wenn man Arbeitszeit, Rufbereitschaft und co dagegen setzt - aber besser als nichts und es ist nur fair, es hier zu erwähnen.
Man bemüht sich hier wirklich. Ein bisschen geht da aber noch.
Es kommt natürlich immer darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet. Weitestgehend kann man sich auf die Kollegen aber verlassen.
Auch hier habe ich nichts negatives mitbekommen
Wenn man hier auch 0 Sterne vergeben könnte, so wäre das hier angemessen. Die Teamleiter sind im Grunde auch nur unter Druck der Bereichsleitung. In meinem Bereich hat es kein Teamleiter lange ausgehalten und ist entweder entlassen worden oder mit Burn-Out aus dem Unternehmen gegangen. Selbst ein Teamleiter mit 25 Jahren Betriebszugehörigkeit hat das Unternehmen verlassen, weil ihm der Druck inzwischen zu hoch wurde. Oberhalb der Teamleiter ist meiner Meinung nach das Problem zu finden - dort ist man wortgewandt, schlagkräftig und auch offensiv genug um alle möglichen Probleme anzugehen. Jedoch hat man nach meiner Auffassung leider absolut keine Kompetenz im Bereich der Personalführung.
Den Mund öffnen und etwas sagen: Das trauen sich nur wenige, denn dann wird einem das Leben dort, im wahrsten Sinne des Wortes, zur Hölle gemacht - bis man dann eigenständig das Unternehmen verlässt. Im Schutze der Geschäftsführung. Typisches Verhalten in einer Vetternwirtschaft.
Der Arbeitsplatz ist in einem älteren Gebäude. Der untere Bereich und das 1. OG sind recht modern gestaltet. Logisch, denn hier findet auch Kundenverkehr statt und die Flotte rund um die Geschäftsführung ist dort.
Im 2. OG sieht es dann schon anders aus. Flure dunkel, Teppichboden vermutlich aus den 90er (in einem entsprechenden Zustand). Wenig Licht, defekte Heizkörper und alte und teilweise nicht funktionierende WC-Bereiche. Ein paar traurige Trennwände die fast schon willkürlich irgendwo stehen, sollen dafür sorgen, dass man in den großen Büros ein bisschen ungestörter arbeiten kann. Kabel liegen quer rum, Kabelkanäle haben schon bessere Zeiten gesehen und die Fenster pfeifen bei Wind ein bisschen. Aber es gibt eine Klimaanlage (wenn sie denn ausnahmsweise mal funktioniert) - ansonsten kann man es dort auch nicht aushalten, da sich die zweite Etage direkt unter dem Dach befindet.
Man kann allerdings von zuhause aus arbeiten - dann muss man das dort nicht ertragen.
Bezüglich Ergebnisse und Gewinne gibt es tatsächlich eine beeindruckende Transparenz. Weitere Kommunikation ist okay mit Luft nach oben.
Hier gibt es wirklich nichts zu beanstanden
Die Technologien sind ganz interessant und die Aufgaben auch. Leider sehr monoton und wenig abwechslungsreich. Im Grunde ist der Arbeitsablauf immer der gleiche. Ein bisschen wie am Fließband in einer Fabrik.
Ich finde wirklich gut, dass wir uns nicht ausruhen und in Ruhe ganz schrecklich toll finden wollen! Wir wollen gut sein, wollen menschlich sein, in Teams zusammenarbeiten, auch mit Führungskräften Teams bilden, wir wollen fair miteinander umgehen, kooperative Führung soll unser Alltag sein, wir wollen transparent sein und verlässlich untereinander, unser Umgang mit Fehlern macht uns einen leichten Umgang mit Verfehlungen - diese ganze Kultur zu schaffen und zu fördern ist viel und macht einen ordentlichen Teil des Großen und Ganzen in diesem Unternehmen aus!
Jammern auf ganz hohem Niveau und auch das erledige ich im direkten Gespräch mit meinem Vorgesetzten.... ich möchte ja etwas adressieren und wenn möglich bewirken!
Ganz üblich: Mit solchen Dingen wende ich mich an meinen Vorgesetzten.
wir sind vielfältig in den Charakteren und das empfinde ich als positiv, weil es vielfältige Sichtweisen ermöglicht
Das Unternehmen fördert diese Balance
Entwicklung ist ausdrücklich erwünscht und gefördert, bewegliche Gehirne sind herzlich willkommen!
wirklich gut und ich wähle nicht alle Sterne, weil wir alle nur fehlbare Menschen sind.
Auch hier habe ich nichts Negatives erlebt.
Keiner von uns ist perfekt! Das Wissen darum und zielführende Kritik untereinander sind Alltag, ebenso die echte Zusammenarbeit mit Vorgesetzten - und das macht das Vorgesetztenverhalten für mich so erwähnenswert gut!
Durchweg positiv und auch hier möchte ich aussprechen, dass nicht immer alles nur toll ist, JEDOCH begenet mir nicht Ignoranz oder Taubheit, demnach kann es hilfreich sein, den Finger in die Wunde zu legen!
wie überall auf der Welt nicht perfekt, das Ziel einer wirklich guten Kommunikation wird jedoch stringent verfolgt und ist ein präsentes Dauerthema.
Ich habe noch nichts Gegenteiliges mitbekommen, insbesondere seit dem Wechsel der Geschäftsführung
oh ja und ich lerne Dinge, deren Bezeichnung ich zuvor nicht mal schreiben konnte. "Innovation ist keine Pflicht, ÜBERLEBEN aber auch nicht" ....also doch Innovation und interessante Aufgaben
Gut finde ich, dass sich hier wirklich Mühe gibt, den Kollegen zuzuhören, sich ihre Probleme anzuhören und daraus etwas Konkretes zu machen.
Schlecht fand ich zum Beispiel, dass damals aufgrund des Inflationsausgleichs einige Kollegen keine Gehaltserhöhung bekommen haben. Ich finde, beides sollte unabhängig voneinander betrachtet werden, um fair zu bleiben.
Vielleicht könnte man im oberen Stockwerk mal über eine neue Kaffeemaschine nachdenken? Mit einem Reinigungsplan dazu wären wir alle glücklich das wäre ein kleiner Traum!
Wir verstehen uns alle gut, duzen uns und begegnen uns auf Augenhöhe. Wenn jemand mit etwas nicht einverstanden ist, wird das direkt angesprochen.
Nach außen wird das Image super präsentiert, und man kann stolz sagen, dass man bei AirIT arbeitet. Im Team sehen wir uns kritisch und arbeiten ständig daran, diesem guten Image wirklich gerecht zu werden.
AirIT setzt in unserem Team 100 % auf Weiterbildung. Wir bekommen hochwertige Schulungen und können teilweise selbst entscheiden, welche wir machen möchten. Es wird offen miteinander gesprochen, wo Lücken sind und ob Schulungen dabei helfen können.
Bin mit mein Gehalt aktuell zufrieden. Klar, mehr geht immer, aber nach meinen Erfahrungen sind nicht alle Mitarbeiter wirklich zufrieden. AirIT hat bei der letzten Mitarbeiterumfrage erkannt, dass das ein wichtiger Punkt ist und uns vermittelt, dass schnellstmöglich daran gearbeitet wird. Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt.
Unser Team macht es richtig gut, nach dem Motto: Es gibt keine dummen Fragen oder Aussagen wie ‚Warum weißt du das nicht?‘. Wir halten uns gegenseitig den Rücken frei, bisher hat das in jeder Situation geklappt, zumindest ist mir nie etwas anderes aufgefallen.
Hilft bei jeder Frage und probiert viel Neues, um das Team zu stärken und Aufgaben sinnvoll zu verteilen.
AirIT ist sehr transparent, und das wird uns auch vermittelt. Kann ich nur zustimmen, außer bei einem Punkt: Wenn Kollegen gekündigt werden, wird darüber wenig gesprochen. Auch auf Nachfrage, warum, gibt es keine klare Antwort, was ich schade finde.
Auf Grund von Vertrauensarbeitszeit in vielen Bereichen ist eine Work-Life-Balance möglich.
Oft muss man die Hierachiekette übergehen, um Unterstützung zu erhalten bzw. damit Versprechen eingehalten werden.
Kommunikation sollte viel besser werden.
Faire Entlohnung nicht nur bei „Lieblingen“
Die große Aufgabenvielfalt, freundliche Kollegen, kompetente Führungskräfte und ein tolles Arbeitsklima
Nichts
N/A
Ob im Büro, oder im Homeoffice. Man kann sich gut mit seinen Kollegen absprechen und fühlt sich nie alleingelassen.
Unter unseren Kunden und denen, die es werden wollen haben wir ein, meiner Meinung nach, sehr gutes Image
Hier habe ich noch keine Einschränkungen feststellen können
Man hat hier die Möglichkeiten sich in seinem Einsatzbereich weiterzubilden, auch um bei der Technik auf dem Laufenden zu bleiben. Auch kann man sich intern auf andere Stellen bewerben, mit anderen Aufgabenbereichen, wenn einem dies mehr liegt.
Wenn man Hilfe braucht und fragt, wird einem auch i.d.R geholfen
Habe hier bisher keine negativen stimmen gehört
Stets erreichbar, immer hilfsbereit
Man hat alles zur Verfügung, was man zur Erledigung seiner Arbeit braucht.
Man wird sehr regelmäßig über alles notwendige zur Firma informiert. Die Kommunikation zwischen den Kollegen ist, meiner Erfahrung nach, auch immer schnell und unkompliziert möglich.
Ich kann mich eigentlich nicht beklagen.
Es gibt Jobtickets, Hardware-Leasing, besondere Fahrrad und Fahrzeug Leasing Angebote. Corporate benefits, und noch einiges mehr.
Das Geschlecht spielt in der Aufgabenverteilung eigentlich keine Rolle
Das Aufgabenfeld ist von Kunde zu Kunde different und immer wieder interessant
Gehalt.
Sehr schlechte Einarbeitung. Keiner hatte Lust was zu zeigen... Aber meckern konnten alle. Dazu war der einzige Kollege der für die Einarbeitung eingeteilt wurde.. krank... Und der Rest hat drauf geschissen. Bis man selbst mal arbeiten konnte bzw. Sich Systeme anschauen konnte sind Wochen vergangen weil man die rechte zu spät bekommen hatte... Ging schon Richtung Mobbing. Was da über Kollegen geschrieben und geredet wurde.
Eine vernünftige Einarbeitung. Kollegen die auch Spaß haben zu Arbeiten und nicht alles runter ziehen. Sonst diese Art von Kollegen entlassen... Kann ja sonst nicht angehen.
Es wird nur gemerkt und alles schlecht geredet was geht. Ob über dir Firma, Tätigkeiten, Arbeitsmittel oder über die Kollegen.
War ok. Gab genug Homeoffice.
Gehalt war ok aber ist halt nicht alles was zählt.
Gab's nicht.
Extrem schlecht. Es wurde nur gemerkt über alles und jeden. Jeden Tag... Wie gesagt Start gegen die neuen Kollegen.
Teamleiter war in Ordnung und hat versucht den Haufen zusammen zu halten.
Hardware war gut. Rest nicht. Bis man seine Zugänge hatte vergingen Wochen und man war selbst dran schuld... Natürlich.
Nur selten... Meist hinter dem Rücken anderer.
Nein gab es nicht. Man merkte das man neu ist und hatte nichts zu sagen... Man musste nur funktionieren.
Gab interessante Dinge und nicht so interessante Dinge... Aber die Kollegen haben eh jede Art von Interesse zerstört.
Ich finde die lockere Kommunikation und das zusammenarbeiten angenehm. Dadurch wirken manche bitteren und ernsten Themen etwas ertragbarer.
Es fühlt sich an wie in einer großen Familie, wo jeder zusammen hält. Natürlich gibt es in jeder großen Familie auch den schlecht gelaunten Onkel, aber auch der gehört dazu.
Die Kommunikation, obwohl ich diese bisher sehr stark positiv hervorgehoben habe. Kann diese auch der größte Nachteil sein. Denn, wo die Kommunikation im Team und in der Abteilung positiv ausfällt, so fällt die Kommunikation Abteilungsübergreifend manchmal doch eher dürftig aus. Daran wird aktuell gearbeitet und ich hoffe es bessert sich im positiven Sinne.
Manche Kollegen stellen sich aus Prinzip gegen eine Zusammenarbeit oder wollen dem anderen eins auswischen, damit ist aber niemandem geholfen.
Ich denke das die Arbeitslast unter den Vorgesetzten besser aufgeteilt werden könnte und das die Gehaltsanpassungen nicht zurückgehalten werden sollten oder es zumindest alternativen Ansporn geben sollte, in Form von garantierten Prämien oder ein 13tes Gehalt. Dafür wird es langsam Zeit, die AirIT ist zwar ein Mittelständisches Unternehmen, aber nicht mehr so klein. Die Arbeiter sorgen größtenteils immer noch für den Umsatz der Firma.
Sehr lockere Arbeitsatmosphäre mit vielen Herausforderungen und manchmal unter Stress.
Das Image nach außen ist eigentlich durchwegs positiv.
Es gibt eine angenehme Work-Life-Balance, niemand muss die Arbeit mit nach Hause tragen.
Die Firma und die Vorgesetzten unterstützen jegliches Engagement zur persönlich und Karriere orientierten Weiterbildung und bezahlen alle Kurse gerne.
Die Gehaltserhöhungen werden gelegentlich aus den unterschiedlichsten Gründen zurückgehalten. Das Gehalt an sich ist grundsätzlich angemessen.
Alle werden auf die aktuellen Umweltsituationen sensibilisiert und es wird an ALLE appelliert auf sich uns seine Umgebung zu achten.
Die Kollegen halten sich gegenseitig den Rückenfrei und jeder steht für den anderen ein.
Die meisten alten Kollegen sind wichtige Schlüsselpersonen bei der Wissensweitergabe und geben dieses Verständlich weiter.
Die Vorgesetzten sind zuvorkommend und stellen sich nicht über einen und es gibt eine Kommunikation auf Augenhöhe, alle sind per Du. Auch die Geschäftsleitung.
Das Equipment ist auf dem neuesten Stand und bei uns sorgt sich zumindest jeder um seine eigene Hardware.
Die Kommunikation ist auf Augenhöhe unabhängig der Position.
Es sind ALLE Gleichberechtigt und persönlich reißen für mich die Frauen in Führungsposition mehr als die meisten Männer.
Die Aufgaben sind ein breites Themen Feld und decken jegliche Interessen im Bereich der IT, von Security bis zur Gebäudeleittechnik.
So verdient kununu Geld.