317 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
317 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
317 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modernes Office und Arbeitsausstattung, größtenteils freundliche Kollegen, Home-Office und freie Arbeitszeiteinteilung
Unterdurschnittliche Bezahlung, fehlendes Know-How der Vorgesetzten, größtenteils langweilige Projekte
Mehr Transparenz schaffen und weniger hinter verschlossenen Türen reden. Neue Themen angehen, anstatt nur auf altbewährtes zu setzen.
Wertschätzung erfährt, wer dem Unternehmen Geld bringt.
Kunden haben ein deutlich besseres Bild der Firma als die Mitarbeiter. Der Slogan der Firma "Wir wissen wie", ist intern ein Running-Gag.
Home-Office und freie Arbeitszeiteinteilung ist möglich, Urlaubsvergabe bisher kein Problem
Es gibt feste, intern angebotene Weiterbildungen, welche nur wenige Personen ansprechen. Es aber die Möglichkeit sich eigenständig um die Weiterbildung zu kümmern. Dafür gibt es ein festes Kontigent an Tagen pro Jahr. Veranstaltungen und Aufenthalte werden ebenfalls zu einem gewissen, bisher immer fairen Limit gezahlt.
Leider nur unterdurchscnittliche Bezahlung. Auch ein wesentlicher Grund, warum fähige Kollegen lieber wechseln.
Spielt absolut keine Rolle, trotzdem versucht man sich naürlich gut darzustellen mit Greenwashing und lächerlichen sozialen Aktionen.
Das Team geht freundlich miteinander um, wobei man viele Kollegen gar nicht richtig kennt.
Grundsätzlich freundlicher und respektvoller Umgang, aber: Meinungen ändern sich teilweise täglich, fehlende Wertschätzung, fehlendes Einschätzungsvermögen
Modernes Büro, hochwertige Hardware
Es wird regelmäßig aber insgesamt zu intransparent über Zahlen und Vorhaben gesprochen.
Es werden die immergleichen Branchen und Kunden bedient, daher leider wenig abwechslung und langweilige Projekte.
Es wird sich immer untereinander ausgetauscht und Spaß gehört zur Arbeit dazu.
Kinder und Beruf bekomme ich unter den Hut. Und wenn mal was spontan ist, dann ist’s jederzeit möglich.
Es werden einem die Räume für Weiterentwicklung, sowohl fachlich als auch persönlich geboten.
Die AKQUINET tritt an vielen Orten unterstützend auf.
Es wird nicht in Silos oder für sich gedacht. Jeder hilft jedem und andersrum
Alle sind herzlich willkommen.
Es werden einem uneingeschränkt die Möglichkeiten zur Entfaltung geboten. Man trifft immer auf ein offenes Ohr und Ideen können aus jeder Position herangetragen werden.
Das Büro und die Ausstattung sind modern.
Alles wird transparent kommuniziert
Bei der gesamten AKQUINET wird Vielfalt groß geschrieben.
Manchmal gibt‘s wohl ein Projekt, das nicht ganz so spannend ist.
Das Zusammenwirken in kollegialen Kreisen fördert die positive Arbeitsatmosphäre.
Das Profil von AKQUINET ist einmalig.
Alles geht, man muss nur gemeinsam darüber reden.
Durch Wachstum entstehen Räume für die Übernahme von Verantwortung in der Hierarchie und den kollegialen Kreisen. Für Weiterbildung ist ein hohes jährliches Kontingent eingeplant.
AKQUINET lässt sich regelmäßig bewerten in Sachen CSR & Co. Besser geht immer, aber die Ergebnisse sind nachweislich gut.
Das Zusammensein und gegenseitige Erleben in vielen fachlichen, sportlichen und sozialen Events und natürlich das Zusammenwirken in unseren Projekten fördert den Zusammenhalt nachhaltig.
Wir wachsen und stellen ein, unabhängig vom Alter. Es zählt die Qualifikation und der Cultural Fit.
Es wird ein respektvoller und wertschätzender Umgang gelebt. Dier Türen stehen immer offen. Probleme werden angesprochen und gemeinschaftlich gelöst.
Cooles Gebäude mit tollen Möglichkeiten für Arbeit, Pausen und Freizeit. Technische Arbeitsausstattung auf dem neuesten Stand.
Flache Hierarchien und regelmäßige Meetings in den Teams fördert eine direkte und offene Kommunikation. In regelmäßigen Quartal- und Strategiemeetings werden alles Mitarbeitenden aktiv eingebunden.
AKQUINET insgesamt steht schon immer für Vielfalt. Alle sind willkommen.
Neben den fachlichen Tätigkeiten hat jeder und jede die Möglichkeit, in den kollegialen Kreisen (z.B. Kundenkreise) mitzuwirken und Initiativen zu ergreifen oder zu unterstützen (z.B. soziales Engagement).
Es gibt super viele tolle und offene, sympathische Kolleg: innen. Weiterbildung und Teamspirit wird gelebt
Kollegia, offen und ehrlich
In einer Abteilung gibt es einen Vorgesetzten, der ehrlich Kritik verteilt, Kritik annimmt und bei guter Leistung Lob ausspricht. So jemanden benötigt Akquinet viel öfter. Einige Vorgesetze sollten ausgetauscht werden.
Einige Unternehmen sind gefrustet. Bei anderen klappt es wiederum besser.
Ganz in Ordnung. Möglichkeit zum Home Office besteht. Es gibt aber einige Vorgesetzte die der Ansicht sind, dass zu Hause nicht gearbeitet wird. Ist aber eher die Ausnahme.
Ist fast immer unterdurchschnittlich
Es wird teilweise viel gelästert. Davon bekommt der Betroffene in der Regel nichts mit. Mich hat das skeptisch gemacht, weil man nie weiß, wie die anderen über einen Reden.
Lästern gehört hier ebenfalls zum guten Ton. Hab bei einigen Kollegen mitbekommen, wie sie ständig Steine in den Weg gelegt bekommen. Stimmt die Sympathie nicht, kann man es mit Aufstiegsmöglichkeiten eigentlich vergessen. Oder Abteilungswechsel
Neues Gebäude, gute Schreibtische. Kaffemaschine meistens kaputt. Bildschirme sehr alt.
Es kommt auf die Abteilung an. Meine Erfahrung war jedoch keine gute. Gelobt wird prinzipiell nie. Motto: "Nicht geschimpft, ist Lob genug". Für einige belanglos, für mich gehört Wertschätzung zu einem gesunden Arbeitsklima.
Das ist wohl der Punkt, der mich am meisten entsetzt hat. Diese Firma gibt sich tolerant und weltoffen. Gleichberechtigung gehört zum guten Ton und Inklusion wird gefördert. Soweit das Marketing. In einigen Abteilungen ist das Verhalten ein ganz anderes. "Kollegenzusammenhalt". Hab Situation erlebt, wo jmd mit geistiger Behinderung, als "Bekloppter" bezeichnet wurde. Von einem Vorgesetzten, hinter dessen Rücken. Person Mit passablen Deutschkenntnissen wurde direkt nahegelegt, so schnell wie möglich die Sprachkenntnisse aufzufrischen. "Ansonsten wird das hier nichts." Es gab noch 1-2 andere Vorfälle die mich in dem Glauben zurück lassen, dass Menschen mit Einschränkungen nur erwünscht sind, wenn es zu keinen Einschränkungen kommt.
Den Mut des Wandels, der latent spürbare Wille, sich zu bessern.
Marktunübliche Entlohnung, spartanische Firmenevents, kein „wir feiern uns“ oder „wir feiern Leistung xy“, kein detailliertes Big-Picture sondern eher ein Ausrufen von Stoßrichtungen und dann mal horchen, wer mitzieht.
Verhalten und Menschen einschränken oder entfernen, die dem Unternehmen wiederholt schaden. Das Potential der Mitarbeitenden entfalten, indem sie frei atmen und sich fokussieren können. Fair bezahlen und darüber motivieren.
Manches entwickelt sich bereits in die richtige Richtung.
Nach einer vor etwa einem Jahr stattgefundenen organisatorischen Umstrukturierung hat sich einiges geändert. So sind die neuen Vorgesetzten gewillt ernst gemeinte, positive wie negative Kritik zu äußern. Das färbt auch auf das Team und einige andere Mitarbeitenden ab.
In manchen Themen ist das dargestellte vom gelebten Image ein Stück weit entrückt bzw. nie dort angekommen.
Alles kann, nichts muss. Niemand erwartet, dass Überstunden gemacht werden. Die Vorgesetzten achten da auch teilweise drauf, damit Kolleg*innen nicht verheizt werden.
Kolleg*innen halten einem den Rücken frei, wenn es privat klemmt. Das ist vorbildlich!
Schwierig. Jetzt wo der Druck nach der Umstrukturierung groß ist, werden die Taschen aufgemacht, was mich natürlich freut. Eine konstante Investition in das KnowHow der Mitarbeitenden sollte aber dringend etabliert werden. Man muss wegkommen von „was willst du machen“ hin zu „das, das und das musst du mindestens machen, weil …“
Sowas kann von einem selbst kommen, muss aber auch durch das Unternehmen selbst passieren. Nicht jeder ist so Eigenverantwortlich unterwegs.
Das Gehalt ist ein großes (oder eher kleines, weil kaum vorhanden) Thema. Wie oben bereits erwähnt, erkauft man sich die überwiegend gute Atmosphäre und Vielfalt in der Arbeit durch Gehaltsverzicht. Man zahlt eher unterdurchschnittlich und ist auch trotz der Anerkennung von guten Leistungen nicht gewillt überdurchschnittlich zu entlohnen.
Das Gehalt ist auch immer mal wieder mit ein Grund, warum die Fluktuation unter Angestellten um sich greift.
Ist der Schmerz auf bestimmten Positionen groß, zahlt man selbst für von extern zugeholte Junioren ohne nennenswerte Berufserfahrung Gehälter wie für Professionals in anderen Unternehmen.
Natürlich darf man sein Gehalt verhandeln und das findet mittlerweile auch fair statt. Aber wenn selbst Mitarbeitende nach 10 Jahren noch keine 50k€ im Jahr verdienen, während neue Mitarbeitende als Junioren dies und mehr sofort erhalten, muss man sich auch als Unternehmen die Frage stellen, ob man fair mit Abhängigkeiten einiger Mitarbeitenden umgeht.
Die Geschäftsführung sollte sich auch die Frage gefallen lassen, ob sie solche Ungleichheiten im Blick hat und toleriert oder gar in Gänze ignoriert.
Sozialbewusstsein 5 Sterne.
Umweltbewusstsein eher drei Sterne. Man tut zwar einiges, aber es ist im Endeffekt doch teilweise unverständlich, dass Firmenwagen mangels Rabatten nicht zugelassen werden (Tesla), andersrum übermäßig PS-starke PHEVs möglich waren, die deutlich teurer waren. Das Büro ist auch nicht gerade so gelegen, dass man mit dem ÖPNV gut angebunden ist. Es ist eher eine akzeptable Anbindung. Fahrräder im Leasing werden gefördert, allerdings könnte man da auch noch mehr tun.
Im direkten Kontakt sind die meisten Kolleg*innen aufgeschlossen und hilfsbereit. Es gibt das ein oder andere Getuschel, aber keine ernstzunehmenden Ausgrenzungen.
Manche Kollegen kriegen es allerdings nicht hin, ihre Altherrenwitze abzustellen oder (angeblich lustig gemeint) nicht abwertend über Anwesende zu reden und merken dabei nicht, dass sie verletzend handeln. Es sind zum Glück nur wenige, aber sowas kann einem den Tag vermiesen und wenn Abhängigkeiten vorhanden sind, auch für unnötigen psychischen Druck sorgen.
Das Alter oder der Gesundheitszustand haben keinen negativen Einfluss auf den Umgang. Man ist sogar eher bestrebt, es diesen Kolleg*innen möglichst bequem zu machen - sofern sie es sich durch entsprechendes Verhalten auch verdient haben. Der rücksichtsvolle Umgang wird auch durch die Geschäftsführung gelebt und ist dabei wirklich ernst gemeint und nicht nur gespielt, um dem Status der Gemeinnützigkeit gerecht zu werden. Man ist zurecht stolz auf die Auszeichnungen und die Aufmerksamkeit die dadurch entsteht.
Die neuen Vorgesetzten meinen es ernst mit einem als Mitarbeiter, Mensch und Ressource. Sie wissen zu schätzen, was man tut und kritisieren fair und im Sinne der Sache. Sie achten besonders auf die mentale Gesundheit, vernachlässigen dabei aber nicht, dass die Priorität auf der Arbeit liegt.
Die Geschäftsführung greift ein, wenn Missstände in der Führung kritisch werden. So wurde ganz offensiv das Mikromanagement mancher Vorgesetzten abgestellt, um den Angestellten Luft zum Atmen zu geben.
Die offenen Büros sind halt teilweise etwas laut. Das neue Bürogebäude bringt etwas Prestige. Trotzdem muss man sich mit unnötigen Dingen rumärgern. Fahrradständer, die Fahrrädern nicht zuträglich sind. Fenster die selten geputzt werden. Baumängel die nach einem Jahr nicht beseitigt sind.
Es ist unverständlich, dass Mitarbeitenden kein Budget für Equipment zur Verfügung gestellt wird, damit sie sich „ihre“ Ausstattung fürs Homeoffice besorgen. Man ist zwar schon etwas flexibler geworden, muss aber dafür „kämpfen“.
Im Büro ist teilweise 10 Jahre altes Equipment vorhanden. Dies will man zwar ändern, aber es dauert.
Wir waren schon vor Corona technisch gut aufgestellt, sind perfekt durch Corona gekommen und konnten den Drive in die Umstrukturierung mitnehmen. Die Geschäftsführung informiert oft, detailliert und schnell. Trotzdem kriegt man manche Informationen auf dem Flurfunk schneller oder überhaupt mit. Das ist aber bei den meisten Themen hinnehmbar, da oft nicht kritisch.
Gleichberechtigung schlägt sich auch im Gehalt nieder und da herrscht Kraut und Rüben.
Ansonsten sehe ich nicht, dass in unserem Cluster ein Unterschied zwischen mwd gemacht wird. Es ist sogar sehr angenehm, dass wir immer bunter werden und dadurch interessante neue Impulse bekommen.
Die Aufgaben sind vielfältig, man kann sich einbringen, insbesondere auch organisatorisch. Wenn etwas stört, Prozesse oder Dinge verändert werden sollten und es ein echtes Interesse daran gibt mitzuwirken, sucht er sich die entsprechenden Mitstreiter und Befürworter und legt los, sofern es dem gemeinsamen Ziel dient. Dadurch kriegt man auch Einblicke in eher unübliche Themen und Kontakt zu sonst eher weniger frequentierten Bereichen. Zukunftsthemen müssen stärker fokussiert werden, damit man marktfähig bleibt. Das steigert auch die Attraktivität des Arbeitgebers, wenn man sich durchgängig mit aktuellen Technologien befasst.
modernes Umfeld
offene Kommunikation
Die Leistungen und Wertschätzung eines Mitarbeiters manifestieren sich letztendlich im Gehalt. Trotz aller Vorteile, eines angenehmen Arbeitsklimas kann dies auf lange Sicht nicht das Fehlen einer attraktiven Vergütung ausgleichen. Eine transparente Gehaltsstruktur und klare Kommunikation darüber, welche Anforderungen erfüllt oder Leistungen erbracht werden müssen, um das gewünschte Gehalt zu erreichen, wären hilfreich, um die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter zu steigern.
Zeitgemäße Monitore, immerhin sitzt man fast den ganzen Tag davor.
Angenehmes Umfeld durch Umstrukturierung.
Leider noch zu wenig bekannt, aber wenn bekannt hat man nur gutes Gehört.
Auf die individuellen Bedürfnisse wird eingegangen und Rücksicht genommen.
Durch flache Hierarchie wenig Möglichkeiten nach Oben. Weiterbildungen jedoch umfangreich und nicht nur Fachbezogen (10 Tage pro Jahr).
Gehaltsentwicklung könnte gerne transparenter und großzügiger ausfallen. Aktuell gibt es noch eine Inflationsprämie und das HVV Ticket wird großzügig bezuschusst. Ebenfalls gibt es eine Krankenzusatzversicherung die vom Arbeitgeber unterstützt wird.
Man hat das Thema für die Rechenzentren erkannt (Ausgezeichnet mit dem Umweltzeichen Blauer Engel). Insgesamt ist da aber noch Luft nach oben für die Büros. (Wären Solarmodule nicht eine Option?)
Das Thema Sozialbewusstsein ist jedoch sehr ausgeprägt und wird gelebt.
Wenn Hilfe benötigt wird, findet sich eigentlich immer jemand.
Regelmäßige Feedback-Runden und faires Miteinander.
Neue moderne Büroräume mit höhenverstellbaren Tischen und bequemen Bürostühlen. Konferenzräume ohne Beamer, dafür mit großem Bildschirm. Mac oder Windows Notebook möglich. Die Monitore an den Schreibtischen könnten jedoch gerne mal erneuert werden und gegen größere Modelle mit hoher Auflösung ersetzt werden.
Es wird mehr Informiert als früher, aber ab und an muss man sich die notwendigen Informationen suchen.
Viele Themen und Möglichkeiten sich entsprechend der eigenen Fähigkeiten und Interessen zu engagieren. Leider sind einige spannende Themen nur bei Schwestergesellschaften ein Thema.
flache Hierarchie
offene Kommunikation
Die Leistungen und Wertschätzung eines Mitarbeiters drücken sich am Ende des Tages übers Gehalt aus. Auf Dauer können sämtliche Vorteile und schönes Arbeitsklima das leider nicht aufwiegen. Hilfreich wäre eine klare Kommunikation über das Gehalt oder was getan/ geleistet werden muss, damit gewünschtes Gehalt erreicht werden kann.
Keine "Elbogenmentalität", viel Freiheiten mit geförderter Eigeninitiative
Eigentlich zu 100% möglich, manchmal drückt sich jedoch durch die Aufgabenvielfalt bzw. -last ein wenig das "Life" in den Hintergrund.
Das Gehalt ist ein großer Kritikpunkt, der leider sehr wichtig ist und sehr vernachlässigt wird. Man muss schon sehr kämpfen für eine durchschnittliche Gehaltsvorstellungen.
Hier geht noch mehr im Kontext Umweltbewusstsein. Das Sozialbewusstsein ist schon auf einem guten Stand
Ist top
Top
Ab und an gehen ein paar Infos nicht immer zu rechten Zeit zum rechten Ohr. Aber ansonsten respektvolle, schnelle und direkte Kommunikationswege zu jedem Kollegen möglich.
Je nach eigenem Anspruch gibt es hier viele interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Für mich persönlich jedoch mit thematischen Grenzen. Deswegen nicht ganz die 5.
Extrem hohe Kompetenz der Mitarbeiter (fast alle 15-30 Jahre Berufserfahrung), sehr kollegiales Verhalten, angenehme Vorgesetzte die wissen, was sie tun.
Möglichst mehr Dienstleistungen in Eigenregie umsetzen.
So verdient kununu Geld.