327 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
327 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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327 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wird bei den Kunden immer schlechter.
Nicht wirklich vorhanden.
Wird zwar groß getönt, aber nicht wirklich gut umgesetzt.
In der Logistik nicht vorhanden.
Würde über die Jahre hinweg, immer schlechter.
Wird in den Niederlassungen, nicht verbessert.
Stark verbesserungswürdig. Mitarbeiter werden nicht nach ihrer Meinung gefragt. Veränderung werden nicht klar kommuniziert.
Für die Qualität und Erfahrung eines Mitarbeiters, nicht berücksichtigt.
Täglich immer das gleiche.
Arbeitsvorbereitungen
Mehr in eigene gute Leute investieren
Neben so vielen anderen Dingen finde ich es schön, dass das Unternehmen, jetzt mit zwei kompetenten mutigen und innovativen Schwestern an der Spitze, weiterhin in Familienhand bleibt. Mutig deshalb, weil sie in einer angespannten allgemeinen Wirtschaftslage und in einer Arbeitswelt, die sich im Wandel befindet, Verantwortung für über tausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter übernehmen. Aber ich bin voller Zuversicht, dass ihnen das auch gelingt.
Da habe ich so viele, dass es einen falschen Eindruck erwecken könnte, würde ich sie hier alle öffentlich machen. Zwei aber will ich benennen:
1. es bleibt das ein oder andere Talent unentdeckt und oder geht verloren, weil nicht so systematisch danach gesichtet wird wie es vielleicht notwendig wäre, um auf subjektive Einschätzungen, die dann auch mal zu falschen Entscheidungen führen, weitgehend verzichten zu können.
2. Neue und notwendige Wege, für die man sich im Zuge der Transformation entscheidet, konsequenter zu Ende gehen. Wenn es zu den "Konflikten" kam,
zu denen es fast zwangsläufig kommen musste, hat aus meiner Beobachtung heraus stets das Alte über das Neue "gesiegt". Sicherlich meist zurecht und aus gutem Grunde, aber womöglich mit einer Signalwirkung...die nicht förderlich ist.
Wir, Niederlassung in der Region Karlsruhe, sorgen selbst für eine gute Arbeitsatmosphäre - und die Unternehmenskultur macht uns das einfach.
Ob bei Kunden, Lieferanten oder Marktbegleitern...Alexander Bürkle genießt nach wie vor einen ausgezeichneten Ruf.
Flexible Arbeitszeiten und die vom Unternehmen eingeräumte Möglichkeit, die eigene Arbeitszeit auf Wunsch per se oder auf bestimmte Zeit reduzieren zu können (mit Abschlägen und nach Rücksprache mit den direkten Vorgesetzten), bieten ausreichend Raum, um den persönlichen Bedürfnissen gerecht zu werden, ohne dabei die des Unternehmens vernachlässigen zu müssen.
Es gibt Dutzende von Beispielen...die zeigen, dass Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die hier oder anderswo "klein" angefangen haben heute Positionen mit Personalverantwortung oder andere Führungspositionen begleiten. Für die Chancen ist das Unternehmen verantwortlich, für die Karriere jeder selbst.
Sollte ich mich unter Wert verkauft haben, dann kann ich dafür nicht das Unternehmen verantwortlich machen. Wer voran geht, wer sich über das Notwendige hinaus qualifiziert und Verantwortung übernimmt, der kann richtig viel Geld verdienen. Letztendlich liegt es an jedem selbst, ob er/sie branchenüblich oder darüber hinaus bezahlt wird.
Steht auf der Agenda ganz oben.
Vorbildlich. So wie die "Jungen" alle Chancen haben, werden die "Alten" nicht abgeschrieben. Die Mischung macht es.
Ich hätte sie fast alle auch freiwillig ausgewählt, wenn man sie mir nicht vorgesetzt hätte.
Auch wenn es von Süd nach Nord ein leichtes Gefälle gibt, so bleiben doch kaum Wünsche offen. Arbeitsplatz und Arbeitsmittel sind auf der Höhe der Zeit - was man braucht, das bekommt man in der Regel auch.
Ich mag den Begriff nicht, denn Gleichberechtigung ist das, das der Gesetzgeber regelt. Bei der Umsetzung reden wir von der Gleichbehandlung - und da macht das Unternehmen, so meine Beobachtung, keine Unterschiede. Allerdings; auch wenn an der Spitze des Unternehmens zwei Frauen, Schwestern stehen...würde ich mir in den Führungspositionen darunter (Verkaufsleitung, Produktmanagement...) mehr Diversität wünschen - nicht um irgendwelche Quoten zu erfüllen, sondern weil das nochmal ganz andere Qualitäten einbringen kann, auf die ein im Wandel der Arbeitswelt transformierendes Unternehmen nicht verzichten sollte...vielleicht auch nicht verzichten kann.
Da ich auch schon für andere Unternehmen gearbeitet habe weiß ich zu schätzen, dass mir die Firma Alexander-Bürkle die Freiheiten lässt, die ich benötige...um meine Aufgaben so zu erledigen, dass es mir dabei nicht langweilig wird.
Ich finde gut, dass das Unternehmen sich trotz wirtschaftlicher Herausforderungen bemüht, viel für die Mitarbeiter zu tun. Dieses Engagement ist spürbar und verdient Anerkennung.
In einigen Unternehmensbereichen wurde eine neue Führungsebene eingeführt, die unnötige Kosten verursacht und zu Unzufriedenheit bei den betroffenen Mitarbeitern führt. Teilweise sind die Führungskräfte in diesen Bereichen nicht überzeugend.
Der neue Logistikleiter zeigt erhebliche Führungsmängel, was sich negativ auf die gesamte Logistik auswirkt. Es gibt Probleme mit Transparenz und Teamführung, die dringend angegangen werden sollten. Das Unternehmen sollte zeitnah prüfen, ob diese Führungskraft langfristig geeignet ist, um weitere Schäden zu vermeiden.
In meinem direkten Umfeld, insbesondere im Büro, herrschte eine sehr angenehme und kollegiale Arbeitsatmosphäre. Wir haben gut zusammengearbeitet, der Umgang war respektvoll und hilfsbereit, es wurde auch mal Spaß gemacht und gelacht. Leider war das nicht in allen Bereichen des Unternehmens so ausgeprägt, außerhalb unseres Büros war das Betriebsklima eher distanziert und weniger teamorientiert. Daher die gemischte Bewertung.
Das Image des Unternehmens nach außen wirkt besser, als die interne Realität tatsächlich ist. Viele Mitarbeiter sprechen mittlerweile kritisch über das Unternehmen. Im Lager gibt es Aushilfen, die den neuen Logistikleiter nicht einmal kennen oder gesehen haben, was einiges über die Führung und interne Kommunikation aussagt.
Die Arbeitszeiten waren klar geregelt. Private Termine wurden berücksichtigt, und es gab eine gewisse Flexibilität, was den Arbeitsalltag angenehm gestaltet hat. Insgesamt ließ sich Arbeit und Privatleben gut miteinander vereinbaren.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten in der Logistik sind stark von der persönlichen Beziehung zum Vorgesetzten abhängig. Kritik wird nicht gern gesehen und wirkt sich negativ auf die Entwicklungschancen aus.
Das Gehalt entspricht dem Branchendurchschnitt im Großhandel, ist aber nicht besonders attraktiv. Benefits wurden im Laufe der Zeit aus wirtschaftlichen Gründen reduziert oder mit höherem Eigenanteil versehen, was die Gesamtvergütung zusätzlich schmälert.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen hat sich im Laufe der Jahre deutlich verbessert. Ich hoffe, dass dieser positive Weg konsequent weiterverfolgt wird.
Der Zusammenhalt mit meinen beiden direkten Kollegen im Büro war überragend. Die Zusammenarbeit war geprägt von Vertrauen, gegenseitiger Unterstützung und einem starken Teamgeist. So sollte kollegiales Miteinander aussehen.
Der Umgang mit älteren Kollegen war leider verbesserungswürdig. Unter der Leitung des neuen Logistikleiters wurden erfahrene Mitarbeiter oft für unangemessene Aufgaben wie Müllentsorgung eingesetzt, mit der Begründung, sie seien zu langsam. Dabei haben diese Kollegen durch ihr Wissen und ihre Routine die fehlende Geschwindigkeit mehr als ausgeglichen und deutlich weniger Fehler gemacht als jüngere Mitarbeiter. Das wirkte unfair und wenig wertschätzend.
Das Verhalten meines Vorgesetzten war leider in vielen Punkten enttäuschend. Es fehlte an professioneller Kommunikation, klarer Führung und Wertschätzung. Entscheidungen wirkten willkürlich, Rückmeldungen blieben oft aus oder waren nicht nachvollziehbar. Konstruktives Feedback oder echtes Interesse an der Arbeit waren nicht erkennbar. Außerdem wurden Inhalte und Ideen aus anderen Terminen häufig übernommen und später als eigene dargestellt, das hat zusätzlich für Unmut gesorgt.
Die Ausstattung im Büro war grundsätzlich in Ordnung, der Arbeitsplatz sauber und sicher. Allerdings war es durch die hohe Lautstärke oft schwierig, konzentriert zu arbeiten.
Die Kommunikation mit meinem Vorgesetzten war leider kaum vorhanden. Geschäftliche Themen wurden so gut wie nie besprochen, stattdessen beschränkten sich Gespräche fast ausschließlich auf private Themen wie Fußball. Für eine professionelle Zusammenarbeit war das unzureichend. Wenn es doch einmal zur geschäftlichen Kommunikation kam, war diese leider nicht immer transparent oder verlässlich. Aussagen waren teils widersprüchlich oder haben sich später als nicht zutreffend herausgestellt. Das hat das Vertrauen in die Führung spürbar belastet.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen konsequent gelebt. Das Geschlecht spielt keine Rolle, alle werden gleich behandelt und fair beurteilt.
Mein Aufgabenbereich war abwechslungsreich und interessant, was mir viel Freude bereitet hat. Leider war der Umgang mit meinem Vorgesetzten ein entscheidender Grund, warum ich mich zum Weggang entschlossen habe.
Umweltbewusst
Keine Entwicklung
Gehalt
Leider sehr viele Baustellen
Es wird dir auch mit einem Lächeln im Gesicht des Geschäftsleiters, per Händedruck grüßend trotzdem auf dreckigste Weise gekündigt. Kein Rückrat oder Verantwortungsbewusstsein - obwohl die Herausforderungen vor die das gesamte Team gestellt wurden zum Missfallen der Geschäftsleitung mit Beachtung der Konkurrenz übertroffen wurden.
Ist schon viel Arbeit, aber man gewöhnt sich dran.
Soweit es geht, sehr gut
Nue Kollegen werden sehr gut aufgenommen und integriert
Bin einer davon - kann nicht klagen
Top - wie mit meinem alten Chef und seit einem Jahr mit einem Neuen - sehr gutes Verhältnis
sonst wäre ich keine 30 Jahre dabei
Innendienst ist das Verhältnis ausgeglichen, im Außendienst nicht so.
Wird nie langweilig - auch nach 30 Jahren nicht
Lockere Atmosphäre
mit Sicherheit ganz gut.
Homeoffice wurde eingeschränkt. Flexibilität ist aber trotzdem da.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind ganz gut und werden gefördert.
da gibt es irgendwie kein Konzept zu.
manchmal zu viel des Guten.
Nicht alle kommen miteinander aus, aber im Großen und Ganzen passt das.
Ich werde gefördert und kann über alles reden.
Außendienst bekommt mehr mit als der Innendienst
Mehr Abwechslung könnte drin sein.
Nicht mehr viel.
Kurzschlussentscheidungen, keine Wertschätzung für erfahrene Mitarbeiter.
Gefragt sind nur noch Ja-Sager, kritische Stimmen werden mundtot gemacht.
Erfahrenen Mitarbeitern zuhören. Berater und externe Mitarbeiter massiv kürzen oder in Verantwortung nehmen.
Mehr Schein als sein
Der direkte Vorgesetzte ist super, in der Ebene darüber wird’s schlimm.
Kommunikation, kranken Menschen helfen und Sie nicht kündigen
So verdient kununu Geld.