114 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Etwas besser bezahlen und etwas mehr Struktur hineinbringen dann würde einiges einfacher laufen und die Mitarbeiter wären zufriedener
Gehalt ist eher immer etwas weniger als woanders da sollte auf Dauer überlegt werden ob besser bezahlt werden sollte um die Menschen in der Firma zu halten
Doch das passt
Könnte vereinzelt besser klappen um einfacher ans Ziel zu kommen
Sehr nette Kollegen
Durch Homeoffice und Vertrauensarbeit gut gelöst
Das ich trotz vieler Diskussionen nicht mit entlassen wurde letztes Jahr
Das sich niemand der Menschen mit Entscheidungsgewalt über uns Gedanken macht. Wir haben das mit ermöglicht und werden nun missachtet.
Leider darf ich hier keinen Namen nennen. Aber es gibt da eine/n kündigungswürdigen, der hätte schon vor ein paar Jahre den Hut nehmen müssen.
Seit 2020 hat sich das leider um 180° gedreht. Die Zeiten des familiären Miteinander sind der Hierarchie zum Opfer gefallen.
Leider hört man immer wieder im Ort das sich negativ geäussert wird auf Grund der Entlassungen letztes Jahr. Schade das man nicht mehr mit Stolz sagen kann ich arbeite bei Schellenberg.
Es wird gerne gesehen wenn man "freiwillig" mehr arbeitet in Stosszeiten.
Im Bürobereich gewiss....
Zu wenig für die Zeit in welcher wir leben
Wird halt viel weggeschmissen
Vereinzelt gibt es tatsächlich noch inselhaften Zusammenhalt, welcher jedoch durch gezielte Sabotage versucht wird zu vermeiden.
Ich enthalte mich meiner Meinung hierzu
Die Prokuristenebene beinhaltet leider Gottes ein großes Defizit an Empathie und Verständniss.
Wenn nicht das ständige Angstschüren vorm Verlust des Jobs wäre, hätten alle mehr Spaß und lieferten bessere Leistung.
Nicht alle von uns mögen die hochgelobte App, denn dadurch geht der persönliche Kontakt immer weiter ins Hintertreffen.
Manche sind gleichberechtigter :0) als andere.
Ich mache seit nunmehr fast10 Jahren das gleiche, das war mir aber bewusst und ich erfülle meine Aufgaben weiterhin vollumfänglich.
Während Corona und den Coronamaßnahmen nicht möglich, aber jetzt wieder gemeinsame Aktivitäten vermehrt fördern. Beispielsweise: Gemeinsames Schlittenfahren, Wandern auf den Kindelsberg, Firmenlauf, Abteilungstreffen wie Bowling sponsern etc. Mit dem Ziel den Kollegenzusammenhalt und Schellenberg „Spirit“ weiter auszubauen bzw. -wenn ich andere Bewertungen lese- zurück zu holen.
Je nach Unternehmenssituation. Rückblickend überwiegend sehr positiv; geprägt von Teamgeist, Freude an der Arbeit und dem Ziel gemeinsam etwas zu erreichen.
Bei Teilzeit-Angestellten sehr gut umgesetzt. Familie und Beruf sind sehr gut vereinbar.
Die Aufgaben und Stunden werden so vereinbart, dass weder die Familie noch die Arbeitsleistung leiden.
Schellenberg bildet in sehr vielen Bereichen aus, immer mit dem Ziel die ausgebildeten Azubis und Dualen Studenten zu übernehmen. Mitarbeiter, die sich weiterbilden möchten, werden ebenfalls gefördert. Ich kann hier aus eigener Erfahrung sprechen, dass durch Fleiß und Engagement bei Schellenberg eine Karriere möglich ist. Daher mein Titel – Fleiß und Engagement werden belohnt.
Insgesamt gut. Die freiwilligen sozialen Leistungen könnten regelmäßiger kommuniziert werden, sodass diese allen Mitarbeitern und v.a neuen Mitarbeitern bekannt sind.
Das was Schellenberg ausmacht. Zusammen konnten in der Vergangenheit auch kurzfristige Themen und Projekte gestemmt werden.
Das gegenseitige Verhalten ist geprägt von Vertrauen und einem konstruktiven Miteinander. Leistung wird gesehen und anerkannt. Die Tür des Vorgesetzten steht jederzeit offen, um wichtige Angelegenheiten schnell und unkompliziert zu lösen. Es werden pragmatische Lösungen gesucht und gefunden, um nicht unnötig Personalressourcen zu blockieren, sondern diese aufgabenorientiert einsetzen zu können.
Sehr gut. Gute bis sehr gute technische Ausstattung für den eigenen Arbeitsplatz, die zwar manchmal streikt aber am Ende doch funktioniert. Das Arbeitsumfeld ist sehr gut, es ist warm, man kann sich dort wohl fühlen und in der SISS stehen für jeden Mitarbeiter Kaffee und Wasser kostenlos zur Verfügung.
Insgesamt gut, könnte aber teilweise verbessert werden. Durch die Mitarbeiter-App ist man regemäßig bestens informiert, auch wenn man nicht jeden Tag im Unternehmen ist.
Vollumfänglich gegeben. Mehrere Frauen in verantwortungsvollen Positionen.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant gestaltet. Der Rahmen mit Leitplanken wird durch den Vorgesetzten gegeben. Bei der Ausgestaltung der Aufgaben darf die eigene Kreativität und Persönlichkeit mit eingebracht werden, solange das Ergebnis im Sinne des Unternehmens ist und das Unternehmensziel positiv beeinflusst wird.
Früher vieles. Heute kann ich leider nichts mehr finden.
Ich kann das ohne harte beleidigende Worte gegen eine bestimmte Person nicht beschreiben.
Bitte endlich was an der Betriebsleitung ändern. Er ist so unangenehm.
Wir werden gegeneinander aufgehetzt
Von der Führungsetage in den letzten 5 Jahren zerstört
Ständiges Umstellen und Erweitern der Arbeitszeiten. Urlaub wurde mehrfach verschoben ohne zu fragen.
Man ist ein kleines notwendiges Übel und soll auch nicht wachsen
Unteres Niveau
Co2 Verschwendung durch chinaware
Gespräche und Zusammenhalt werden unterbunden aus Angst der Obrigkeit vor Verbrüderung
Es wird leider kein Wert auf Berufserfahrung gelegt
Wenn der Senior noch da wäre würde sich die Nr.2 so ein respektloses und unprofessionelles Verhalten nicht erlauben.
Leider nicht gut
Nur über Bereichleiter und die fungieren wie Spitzel was kein schönes Gefühl vermittelt
Nein
Immer die selben monotonen Aufgaben
Soziale und Zwischenmenschliche Kompeten gleich NULL
Keine Selbsterkenntniss und das Verleugnen des völligen Versagens der Führungsebene
Einfach weiter so, dann hat sich das Unternehmen in 3 Jahren selbst zerstört
Angst und Einschüchterung prägen den Alltag
Als schlechtester Arbeitgeber im Siegerland bekannt
Nicht existent
Nein
Nicht dem versprochenen entsprechend
Wegwerfmentalität
Unerwünscht
Werden systematisch aussortiert
Tyrannischen Prokurat
Ständige Angst vor Kündigung wird konstant aufrecht erhalten
Von oben herab
Alle sind gleich wenig wert im Auge der Leitung
Nein
Neue Geschäftsführung und Führungskräfte austauschen, sowie faire Bezahlung
Immer schlechter
Ein Wunder, dass man nicht drauf zahlen muss…
Nicht gegeben!
Unterirdisch!
Jeden Tag das gleiche!
Sehr hohe Fluktuation.
Entsprechend bereits am Atrbeitmarkt bekannt als Personalschleuder!
siehe Bewertung
Umdenken der Geschäftsfühung erforderlich.
Druck, Druck, Druck !
Außen hiu, innen pfui!
Viel Arbeit für sehr wenig Geld!
Gegeben - LAngfristig jedich nur als Sprungbrett nutzbar !
Keine positiven Erkenntnisse !
Made in China!
Hätte man am liebsten alle raus, da es die Mitarbeiter sind, die sich wehren und entsprechende Lebenserfahrung haben.
Sehr schlecht ! Von oben nach unten eine Katastrophe !
modern
ok
Tag ein Tag aus das Gleiche !
Auch hier wieder, die hohe Fluktuation spricht für sich.
Ich bin niemand der weil er nicht mehr dort Arbeitet, alles in Grund und Boden schreibt. Das Forum hier dient ja zur Info für angehenede neue Mitarbeiter.
Da muss man schon einige Dinge benennen. Wie in meiner Überschrift, Augen auf bei der Arbeitgeberwahl!
Ich denke wenn sich jemand die Mühe macht und die Fluktuation der Mitarbeiter , (auch die welche vom Arbeitgeber gekündigt wurden ) reflektiert und Auswertet, sollten sich die Entscheidungsträger Gedanken darüber machen ob das alles so richtig ist wie das Unternehmen geführt wird.
Speziell im Frühjahr / Sommer weil Hochsaison und jede Menge Überstunden nicht sehr gut ( das ist positiv formuliert ). Druck, druck druck....
Zwischen Image und Realität klafft dann doch eine ziemliche Lücke.
Tatsächlich einen großen Teil vom Jahr, eben während der Saison, so gut wie nicht umsetzbar und kaum vorhanden. Einige Monate am Stück waren 56 Stunden Wochen die Regel, da bleibt nicht mehr viel Zeit für ein Leben neben der Arbeit.
In der Logistik eher schwierig.
Ist leider so, da gibt es nichts positives zu sagen.
Auch durch die vielen alt Eingesessenen Mitarbeiter *innen und die vielen Leiharbeiter schwierig. Dazu kommt noch der Druck wie oben Beschrieben.
Das führte dann zu einem ziemlichen gegeneinander unter den Kollegen.
Schwieriges Thema bei dem Arbeitgeber. Tatsache ist, dass auch die älteren Mitarbeiter*innen von den 56 Stunden Wochen nicht verschont blieben, bis auf eine einzige Ausnahme zu meiner Zeit. Auch der Druck wurde an alle gleich weiter gegeben. Eine Ü60 Jährige Frau ist nicht mehr in der Lage die gleiche Leistung wie eine 25 jährige zu erbringen. Da fehlte hier und da ein wenig das Verständnis für.
Da fehlen mir tatsächlich die passenden Worte für, was sonst so gut wie nie vorkommt. Auf jeden Fall nicht sehr positiv....
Ok. Infrastruktur sowie Technik und Ausstattung war auf einem guten Niveau.Da gibt es nichts zu kritisieren.
Zu meiner Zeit Verbesserungswürdig. Die Mitarbeiter ohne EMail bekamen oft wichtige Dinge nicht mit. Newsletter hing oftmals nur am völlig überladenen sog. Schwarzen Brett.
Immer die gleichen Aufgaben, wobei der Arbeitgeber da am wenigsten für kann. Das ist nunmal so in den meisten Betrieben.
Ich wurde während meiner gesamten Anstellung stets fair behandelt und ernst genommen. Ich habe mich immer Teil des Ganzen gefühlt und wurde mit einbezogen. Kollegen helfen sich untereinander und Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr
Es könnte unter gewissen Bedingungen erlaubt werden seinen Hund mitzubringen.
Vertrauen und Fairness sind mir immer begegnet. Vorgesetzte beziehen ihre Mitarbeiter mit ein und Kollegen haben ein familiäres Verhältnis untereinander.
Die Möglichkeit im Home Office zu arbeiten, was mir schon vor der Pandemie geboten wurde, hat sehr positiv zur Work-Life-Balance beigetragen. So kann ich flexibel neben dem Studium die Aufgaben abarbeiten und spare mir außerdem die Anfahrtszeit.
Dem Unternehmen ist sein Umwelt-/Sozialbewusstsein sehr wichtig, es werden externe Projekte gefördert und die Nachhaltigkeit wird immer weiter vorangebracht. Neben dem Nachhaltigkeits-Team können auch Mitarbeiter stets Vorschläge und Anregungen zum Thema Nachhaltigkeit hervorbringen.
Ich spreche da primär für das Marketing und kann sagen, dass mir der Zusammenhalt bisher immer sehr gut gefallen hat.
Meine Vorgesetzten haben mich selbst als Werksstudentin mit in wichtige Projekte einbezogen und mich stets respektvoll behandelt. Probleme oder Fragen konnten immer kurzerhand besprochen und geklärt werden.
Arbeitsbedingungen wie Beleuchtung und Lärmpegel vor Ort sind gut, leider scheitert es im Home Office oft an der Technik. Das Arbeiten ist damit häufig langsamer als es sein könnte.
Die Kommunikation unter Kollegen und Vorgesetzen ist in den meisten Fällen gut. So werden Projekte regelmäßig in Meetings besprochen. Dem Home Office geschuldet bleibt die Kommunikation manchmal auf der Strecke, da die kurzen Absprachen vor Ort wegfallen.
Das Gehalt wird jeden Monat pünktlich ausgezahlt.
Frauen und Männer werden für ihre Arbeit gleichermaßen geschätzt. Ich hatte noch nie das Gefühl, dass Frauen in irgendeiner Weise benachteiligt wurden.
Zu Beginn ist alles interessant und mit der Zeit schleicht sich, wie in fast jedem Beruf der Alltagstrott ein.
So verdient kununu Geld.