114 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- guter Kollegenzusammenhalt
- interessante Aufgaben und gute Aufstiegsmöglichkeiten
- familiäres Klima
- Spaß bei der Arbeit
- Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter
- es gibt leider keine höhenverstellbare Schreibtische
- es gibt meines Wissens nach keine Zuschüsse für gesundheitsfördernde Programme (z.B. Fitnessstudio, Gesundheitskurse, etc.)
- der Winterdienst könnte deutlich besser sein
- Aufgrund der vielen Azubis und Studenten würde ich eine/n zweite/n Ausbilder/in berufen um sicher zu stellen, dass das gute Ausbildungskonzept beibehalten werden kann und nicht aufgrund von Zeitmangel schlechter wird
- flexible Arbeitszeit
- Urlaub wird fast immer genehmigt (auch kurzfristig)
- im Büro gibt es Vertrauensarbeitszeit
- Das Ausbildungssystem mit Ausbildung und dualem Studium ist super
- wenn ein Azubi oder Student in einem Fach Schwierigkeiten hat bekommt er/sie interne Hilfe angeboten
- Weiterbildungsmaßnahmen werden von den Vorgesetzten empfohlen und teilweise sogar in der Firma angeboten
- Weiterbildungsmaßnahmen auf Wunsch des Mitarbeiters werden gern gesehen und meistens auch gefördert
- Gehälter werden immer pünktlich gezahlt
- es gibt einige Sozialleistungen (bspw. Sorgentelefon der Diakonie oder Klassiker wie VWL etc.)
- der Sozialausschuss des Unternehmens engagiert sich in der Region (z.B. Weihnachtsgeschenke für Kinder aus sozial schwachen Familien,...)
- super nette Kollegen
- auch mal Zeit für private Gespräche
- Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit
- Arbeitsplätze sind modern eingerichtet
- im Sommer wäre an manchen Tagen eine Klimaanlage schön
- Vorgesetzte versuchen die Stellen nach den Wünschen der Mitarbeiter anzupassen
- auch Berufseinsteiger können verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen
- selbstständiges Arbeiten wird groß geschrieben
Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich eine Vielzahl der negativen Bewertungen und deren Begründungen nicht ganz nachvollziehen kann. Wer sich in diesem Unternehmen engagiert und verantwortungsvoll verhält, erfährt eine hohe Wertschätzung. Unzufriedenheit kann sicherlich immer einmal aufkommen, aber nicht zwingend sind immer die Anderen schuld.
- gutes Ausbildungssystem mit intensiver Betreuung
- flexibles und eigenständiges Arbeiten, ohne ständige Kontrolle und
Beobachtung durch den Vorgesetzten
- junge Mitarbeiter bekommen die Chance spannende und verantwortungsvolle
Aufgaben zu übernehmen
- hohes Engagement zahlt sich aus (Vertrauen Seitens der Vorgesetzten, Aufstiegschancen etc.)
- gutes Arbeitsklima (auch abteilungsübergreifend)
- die Türen der Abteilungsleiter sind immer offen und man kann ohne Bauschmerzen
bei Problemen auf sie zukommen
- fairer Umgang der Vorgesetzten mit den Mitarbeitern
- kurze Kommunikationswege
- das Angebot an individuellen Weiterbildungsmaßnahmen könnte noch etwas besser sein
- beim Thema Gehalt ist noch etwas Luft nach oben
- es gibt ein tolles Ausbildungskonzept, worin fest verankert ist, den Nachwuchskräften
interessante und aus Unternehmensicht wichtige Projekte zu übertragen
- Führungskräfte werden gezielt im Unternehmen selbst aufgebaut
- die Kommunikationswege sind kurz und unbürokratisch
Die Sozialleistungen, die einem als Mitarbeiter bei der Alfred Schellenberg GmbH geboten werden, sind schon wirklich nicht verkehrt! Es gibt einen Werksarzt, Impforganisationen, telefonische Seelsorge, einen Aufzug für Behinderte und die Vorgesetzten haben Verständnis für private und/oder gesundheitliche Probleme.
Doch genau dieses Verständnis ist nicht von Dauer!
Fällt man zu lange aus, sind die Probleme zu groß oder sind die Probleme für das Unternehmen mit einem zu großen Aufwand verbunden, wird man schnell fallen gelassen, wir die sprichwörtliche heiße Kartoffel. Es wird nach Lösungen gesucht, den Mitarbeiter vom Unternehmen lösen zu können. Und hier kommt es dann leider auch schon mal zu unschönen Gesprächen seitens der Vorgesetzten.
Auch mal hinter die Kulissen schauen; der Mensch mach Euer Unternehmen aus, nicht die Gier!
Es ist eine Frage, in welcher Abteilung man im Unternehmen angestellt ist.
Solange man im Vertrieb eingestellt wurde und mit dem dort eingesetzten Prinzipal stets einer Meinung ist bzw. diese nicht weiter hinterfragt, hat man bei der Alfred Schellenberg GmbH ein angenehmes Leben.
Sollte man jedoch in einer anderen Abteilung eingesetzt sein, sei es Einkauf, Rechnungswesen oder dem Marketing, hat man ein schweres Los gezogen! Nach anfänglicher Lobhudelei kommt man relativ schnell ins Visier der ausgeklügelten und infamen Vorgehensweisen des Vertriebsoberhauptes. Wer da nicht Nerven aus Drahtseile hat, kommt nicht weit oder zukünftig mit Magenschmerzen zur Arbeit. Einen Rückhalt durch die Direktion des Unternehmens darf man nicht erwarten, denn im Gegenteil, selbst die dort direkt zugeordneten Mitarbeiter/innen werden angegangen.
Dieses Spiel zieht sich jetzt leider schon seit Jahren durch die Firma und lässt das Unternehmen schon weit über die Grenzen des Siegerlands heraus in keinem guten Licht dastehen.
Gibt es wnig zu sagen
Schlechtes Gehalt kaum Komminikation bzg. Vorgesetzten
Eine Firma noch ganz am Anfang .....
Die Aufgaben, die Projekte, die Produkte, das Know-How, die Kollegen & Kolleginnen, die Events...
Leider wurde mir bereits nach kurzer Zeit gekündigt. Vllt. sollte ein UN seinen Personalbedarf vorher planen und einen neuen Mitarbeiter nicht nur deshalb einstellen, um kurzfristige Projekte bearbeiten zu lassen. Für einen jungen Mitarbeiter wie mich, bedeutet ein neuer Job eine ganze Menge und man erhofft sich damit einiges für seinen weiteren Lebensweg. Ich denke, dass sich das UN dieser Sozialverantwortung mal bewusst werden sollte. Denn die Gesamtheit eines UN ist immer nur so gut, wir ihr Image - in der Region, aber auch in den eigenen Reihen.
Durch den Kunden-Kontakt und den Produkten war es oft sehr interessant
Dauernd Druck von oben obwohl einige Etagen höher selbst nichts getan wird.
Man fühlt sich als Arbeiterameise, aber nicht als Mensch.
Menschenführung überaus schlecht sowie sehr hohe Fluktuation.
Dem Fußvolk (also uns Mitarbeitern) wird so gut wie nichts gesagt oder mitgeteilt. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
In der vertrieblichen Führungsebene liegt der Hase begraben, aber das wird dran festgehalten, weil die Zaheln stimmen. Die Mitarbeiter sind da nebensächlich.
- neue Abteilungsleiter
- keine standardisierten, floskelschweren Antworten hier schreiben: macht sich nicht gut
- überwiegend hatte ich ein junges Team um mich
- Produkte, in die man sich gut reinversetzen kann
- modernes Gebäude
- sehr schlechter Führungsstil
- Abteilung werden gegeneinander aufgewiegelt
- Konzentration auf Unwesentliches (Frühstücke)
Ich verfolge seit längerem die Bewertungen der Alfred Schellenberg GmbH in Siegen und muss sagen, ich bin erstaunt.
Ich selbst arbeite jetzt seit ca. 10 Jahren nicht mehr dort und bin aus freien Stücken damals gegangen, d.h. ich habe selbst die Kündigung eingereicht.
Damals war ich im Bereich Sachbearbeitung eingestellt.
Ich bin eine Frau und das bekam ich auch deutlich zu spüren. Eine Chance, weiter nach oben zu kommen, tat sich mir nicht auf. Stattdessen wurde neue Mitarbeiter eingestellt, die mehr Verantwortung bekamen oder Studenten ausgebildet, die direkt eine Hierarchiestufe nach oben purzelten, ohne die nötige Fach- und Methodenkompetenz mitzubringen.
Allen Gesprächen endeten in (leeren) Versprechungen. Und so zog ich meine Konsequenz.
Ich finde es schade, dass es scheinbar auch nicht besser geworden ist. Obwohl sich in der Führungsebene die Karten auch neu gemischt haben.
aus sich der Führungskräfte ist das eigene Unternehmen natürlich immer gut geordnet, geführt und aufgestellt. Ich lese hier davon, dass Stimmungsabfragen durchgeführt werden etc. Aber man muss ja als Arbeitnehmer auch aufpassen, wie man sich verhält. Man möchte ja nicht der Buhmann sein.
So verdient kununu Geld.