All for One Group SE Logo

All 
for 
One 
Group 
SE
Bewertung

Nur eine Nummer im System

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei All for One Group SE in Dortmund gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Fehlentscheidungen der letzten Monate/Jahre werden auf Kosten der Mitarbeitenden beseitigt. Massive Entlassungen, mit teils unmenschlichen Abläufen wie in der Türkei sind nicht tragbar. Es gibt keine Möglichkeit sich weiterzuentwickeln weil alles untersagt wird und die Stimmung in den Büros ist auch nicht mehr vorzeigbar, weshalb kaum einer mehr dorthin geht.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte endlich den Vorstand und die Geschäftsführung austauschen und seine Mitarbeiter wertschätzen. Nur weil es ein paar schwarze Schafe gibt, ist nicht gleich die ganze Herde betroffen. Werdet wieder menschlich und zeigt mehr Empathie.

Arbeitsatmosphäre

Aufgrund der massiven Entlassungen war die Atmosphäre sehr angespannt.

Image

Hat in den letzten Jahren wirklich stark nachgelassen.

Work-Life-Balance

Kein Homeoffice, keine flexiblen Arbeitszeiten und auch kein Entgegenkommen dahingehend, obwohl man es zu Anfang anders verkauft hat.

Karriere/Weiterbildung

Waren nicht vorhanden und wurden auch nicht unterstützt oder gefördert. Man musste sich auf eigene Kosten weiterbilden, wenn man voran kommen möchte. Die fehlenden Karrieremöglichkeiten sind ebenfalls bedauernswert. Interne Bewerbungen werden dauerhaft abgelehnt weil man nicht qualifiziert genug ist. Wie auch, bei fehlender Weiterbildung.

Gehalt/Benefits

Gehaltsabsprachen wurden nicht eingehalten und eine Erhöhung sieht man sowieso nicht.

Kollegenzusammenhalt

Im eigenen Team war es in Ordnung. Darüber hinaus hat nur jeder versucht sich selbst am nächsten zu sein.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden aufgrund der hohen Kosten die sie verursachen gekündigt oder so lange drangsaliert, dass sie von selbst gehen.

Vorgesetztenverhalten

Bodenlos - mehr fällt mir dazu nicht ein. Es wird so getan, als würde man sich für die beruflichen Entwicklungen und Perspektiven der "Untergebenen" interessieren. Allerdings gilt auch hier - aus den Augen, aus dem Sinn.

Kommunikation

Die Kommunikation geht dort nur in eine Richtung. Man schreit quasi von unten nach oben aber oben kommt nichts an.
Man sollte lernen, dass das Unternehmen nicht ohne seine Mitarbeitenden funtioniert.

Interessante Aufgaben

Nicht vorhanden. Selbst auf gezielte und mehrmalige Nachfrage wurden keine Aufgaben vergeben und Weiterbildungen wurden untersagt, da sie nicht relevant seien oder Kosten verursachen. Netflix war also meine Hauptbeschäftigung.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Joyce Owusu
Joyce Owusu

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank, dass du dir die Zeit für dein ausführliches und offenes Feedback genommen hast.

Die vergangenen Monate waren von vielen Veränderungen geprägt und wir sind uns bewusst, dass diese Zeit für alle Beteiligten belastend war. Wir nehmen deine Rückmeldung zu den Auswirkungen des aktuellen Strukturwandels als wichtigen Impuls mit.

Gleichzeitig möchten wir einige Punkte aus deiner Bewertung einordnen. Unsere aktuellen Rahmenbedingungen bieten verschiedene Möglichkeiten, Beruf und Privatleben miteinander zu vereinbaren und sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Dazu gehören unter anderem die Möglichkeit, 50 % der Arbeitszeit mobil zu arbeiten, flexible Arbeitszeitmodelle sowie die One Academy als eigenes Lernangebot.

Auch die Themen Kommunikation, Zusammenarbeit und Führung beschäftigen uns und fließen in unsere kontinuierliche Weiterentwicklung ein.

Danke nochmal für dein Feedback. Wir wünschen dir für deine Zukunft alles Gute.

Viele Grüße
Dein Employer Branding Team

Loading...
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.