All for One Group SE Logo

All 
for 
One 
Group 
SE
Bewertungen

1.041 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 77%
Score-Details

1.041 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Da muss sich grundlegend etwas ändern

2,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei All for One Group SE in Filderstadt gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nur die Kollegen ...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Das Klima der Angst und des Egoismus,
- allgemein die Entwicklung der letzten 5 Jahre,
- man läuft den Trends hinterher anstatt selbst innovativ zu sein,
- das Geschäftsmodell scheint nicht mehr tragfähig, man ändert es aber nicht,
- wie mit den KollegInnen umgegangen wird,
- große Teile der Führung sehen nur ihren eigenen Vorteil,
- uvm ...

Verbesserungsvorschläge

- ernsthaft Zuhören (v.a. den MitarbeiterInnen, dem SE Betriebsrat, den Kunden)
- sich wieder den Kunden zuwenden, nicht nur dem "gehobenen Mittelstand"
- Innovation fördern
- Veränderungen komplett umsetzen, aber nach der Umsetzung auch eine Zeit geben, dass man überhaupt in einen eingeschwungenen Zustand kommen kann, damit eine realistische Bewertung stattfinden kann

- das Klima der Angst überwinden
- Vertrauen wieder aufbauen
- Versprechen einhalten
- sich von nachweislich inkompetenten Führungskräften trennen

Arbeitsatmosphäre

In Ausnahmefällen äußert jemand (wenn keine Führungskraft) noch einen Verbesserungsvorschlag. In der Belegschaft herrscht die Angst, der nächste auf einer dubiosen nicht nachvollziehbaren Liste der zu kündigen MitarbeiterInnen zu werden, sollte man Kritik an einer Strategie o.ä. mitteilen.
So bekommt man den Eindruck, dass manche Führungskraft weit entfernt von der Realität, vom Markt oder den einzelnen Kunden in einer Parallelwelt dahin vegetiert und niemand die Traute hat, sie in die Realität zurück zu holen.
So wurschtelt man halt vor sich hin, und versucht Eskalationen zu verhindern, damit die Führung nicht involviert wird.

Image

Intern schlimm ... der Markt bekommt das leider mit.

Work-Life-Balance

Wir sind in der IT, wir sind Dienstleister, wir haben schlechte Prozesse, wir tun uns schwer diese zu befolgen ... Man muss selbst im Rahmen der Möglichkeiten Grenzen setzen, es gibt Führungskräfte, die da mitgehen ...
Habe schon gehört, dass das in anderen Abteilungen zu Problemen führt.

Karriere/Weiterbildung

Solange es kein Geld kostet ...

Gehalt/Benefits

Starker Beginn, fast alle persönlichen Ziele übererfüllt, sehr oft die vielzitierte Extrameile gegangen ...
Wird zunehmend schwieriger, da in letzter Zeit die wiederholte Nicht-Erreichung von utopischen Unternehmenszielen dagegen steht.
Insgesamt ist der Zuwachs unter den Erwartungen, was die Zufriedenheit stark dämpft.
Grading führt v.a. bei den älteren oder länger zugehörigen meist männlichen Kollegen dazu, dass diese keine oder eine Gehaltserhöhung unter der Inflationsrate bekommen ...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wichtiger Aspekt, ja, der Müll wird getrennt, mit Zuzahlung könnte man ein E-Fahrzeug fahren.

Kollegenzusammenhalt

KollegInnen zu helfen ist hier der Standard in der täglichen Zusammenarbeit.
Man hilft sich gegenseitig in jeder Situation, obwohl viele demotiviert oder völlig "landunter" sind.
Das habe ich in keiner Firma bisher erlebt, wenn es menschenmöglich ist, lässt man die KollegInnen oder Kunden nicht im Regen stehen.
Egal ob nachts, am Wochenende, ob in Deutschland, Türkei, Polen, Ägypten oder egal wo, wenn es aussichtslos erscheint --> die KollegInnen halten zusammen!
Leider wird das aufgrund des Kostendrucks, der Fakturaziele, unterschiedlicher persönlicher Ziele oder auch konkurrierender Bereiche nicht unterstützt.
Wenn hier auch viele schlimme Dinge passieren, bin ich stolz (noch)
ein(e) All for One Kollegin/Kollege zu sein!

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Bewertung

Vorgesetztenverhalten

Vor 2 Jahren wurden viele KollegInnen und Führungskräfte freigesetzt, jetzt wieder.
Aus Fehlern wird nicht gelernt, das hat der Prozess der Freisetzung des Personals gezeigt.
Beispielsweise wurden Zeitpläne nicht eingehalten, es wurden Termine in die Urlaube der betroffenen Kollegen gelegt, man schickt die Einladung am Abend vor einem Feiertag, danach starteten viele in die Ferien.

Wer die Aufgaben der gegangenen Kollegen übernehmen soll, ist unklar.
Manche haben Struktur, oft Halt gegeben, dem/der einen oder anderen hat man sogar vertraut.
Es gab sogar Führungskräfte die der Empathie mächtig waren.

Momentan versucht jeder, seine eigene Haut zu retten, einige Führungskräfte wurden vor dem Verkauf nochmal schnell befördert.
Von Mitarbeitern denen dieses "Glück" zuteil wurde, ist nichts überliefert ...

Wenn die 2 Vorstände vorne stehen, wenn man wieder die zu hoch gesetzten Jahresziele weit verfehlt, sind immer die Pandemie, die bewaffneten Konflikte in der Ukraine und Iran, die Energiekrise und die Konjunktur schuld.
Ach ja, die Mitarbeiter müssen noch mehr fakturierbare Tage leisten, sonst wird das nix.

Arbeitsbedingungen

Eine Kollegin sagte mir, sie habe das Gefühl auf einer Schnitzeljagd zu sein, wenn Sie Verantwortlichkeiten suche oder wie interne Prozesse funktionieren.
In vielen Dokumenten stehen noch Verantwortliche, die lange nicht mehr bei uns sind.
Selten steht jemand auf und bekennt sich zu seiner Verantwortung.
Ansonsten hat man eine gute Arbeitsausstattung, Notebook, Peripherie etc.
Firmenhandy gibt es nur in der Variante Standard oder per monatlicher Zuzahlung.
Die Büros sind vorzeigbar, bin leider zu selten dort, da ich oft keinen Parkplatz mehr bekomme, oder der im internen Tool gebuchte Arbeitsplatz von einem Kollegen besetzt ist, der behauptet, er sitze immer da.

Kommunikation

Wenn man Linkedin und auch hier den Kommentaren der Employer Branding KollegInnen glauben darf, wird ne Menge und zielgerichtet und situationsadäquat kommuniziert.
Als MitarbeiterIn sind das viel zu viele Erfolgsmeldungen (mein Erleben ist ein anderes) und wenig Selbstkritik, viel Feststellung, wenig Fragen, wenig Zuhören.
Vielleicht ist der Graben zwischen Entscheidern und "Untergebenen" aufgrund der Vielzahl der Fehlentscheidungen schon zu tief, vielleicht hat man zu lange von oben belehrt und kritische Stimmen mundtot gemacht.

Gleichberechtigung

Kann ich nicht beurteilen, fühle mich in keiner Konstellation benachteiligt.

Interessante Aufgaben

Viel Administration, viel Beschäftigung mit uns selbst, wenig Innovation, erst war Cloud der Hype, jetzt AI, als Mitarbeiter sieht man noch nicht richtig, wohin das führt.
Ich habe über die Jahre immer interessante Aufgaben bekommen oder mich für diese beworben.
Das hat rückblickend mehr zu meiner Entwicklung beigetragen als irgendwelche inhouse Schulungen.

HilfreichHilfreich?6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Vielleicht (K)ein totes Pferd......

3,0
Nicht empfohlen
Hat bis 2026 bei All for One Group SE in Filderstadt gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

50 +1 Wege ein totes Pferd zu reiten

1.Wir besorgen eine stärkere P eitsche.
2. Wir wechseln die Reiter.
3. Wir behaupten „So haben wir das Pferd schon immer geritten.“
4. Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.
5. Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.
6. Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.
7. Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben.
8. Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen.
9. Wir stellen Vergleiche unterschiedlicher toter Pferde an.
10. Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.
11. Wir kaufen Leute von außerhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.
12. Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden.
13. Wir erklären: „Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht doch motivieren könnte.“
14. Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen.
15. Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es billigere Berater gibt.
16. Wir kaufen etwas zu, das tote Pferde schneller laufen lässt.
17. Wir erklären, dass unser Pferd „besser, schneller und billiger“ tot ist.
18. Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden.
19. Wir überarbeiten die Leistungsbeschreibung für tote Pferde.
20. Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.
21. Wir besuchen teure Seminare um mehr über die Lebensgewohnheiten toter Pferde zu lernen.
22. Wir tauschen das tote Pferd gegen eine tote Kuh aus.
23. Wir beschäftigen externe Berater, die erklären, wer entlassen werden muss, um das tote Pferd preiswerter zum traben zu bringen.
24. Wir outsourcen das tote Pferd. Der Subunternehmer kann es wahrscheinlich besser reiten.
25. Wir erstellen eine Powerpoint-Präsentation mit 150 Folien, die zeigen, was das Pferd könnte, wenn es leben würde.
26. Wir erklären, dass ein totes Pferd von Anfang an unser Ziel war.
27. Wir bilden eine neue Abteilung und integrieren alle toten Pferde um Synergien zu nutzen.
28. Wir bringen das tote Pferd mit einem toten Reiter zusammen.
29. Wir leugnen, jemals ein Pferd besessen zu haben.
30. Wir wechseln den Pferdelieferanten.
31. Wir suchen einen finanzstarken Partner und gründen zusammen mit dessen toten Pferden ein Joint Venture.
32. Wir bringen die toten Pferde unter einem phantasievollen Namen an die Börse.
33. Wir nennen das tote Pferd „Dead Horse Power“ und bieten es als neuestes Produkt auf dem Markt an.
34. Wir tauschen das tote Pferd gegen ein anderes totes Pferd aus, das laut Prognose schneller läuft.
35. Wir lassen den Stall renovieren.
36. Wir schlagen dem Personalrat vor, Leistungsanreize für tote Pferde einzuführen.
37. Wir starten einen internen Ideenwettbewerb zum Reiten toter Pferde.
38. Wir weisen den Reiter an, sitzen zu bleiben, bis das Pferd wieder aufsteht.
39. Wir überarbeiten die Dienstanweisung für das Reiten von Pferden.
40. Wir lassen das Pferd schnellstens zertifizieren.
41. Wir frieren das Pferd ein und warten auf eine neue Technik, die es uns ermöglicht, tote Pferde zu reiten
42. Wir bilden einen Gebetskreis der unser Pferd gesund betet.
43. Wir stellen das tote Pferd bei jemand anderem in den Stall und behaupten, es sei seines.
44. Wir stellen fest, dass die anderen auch tote Pferde reiten und erklären dies zum Normalzustand!
45. Wir ändern die Anforderung von „reiten“ in „bewegen“ und erteilen einen neuen Entwicklungsauftrag.
46. Wir wetten, dass das Vieh nur simuliert!
47. Wenn man das tote Pferd schon nicht reiten kann, dann kann es zumindest eine Kutsche ziehen!
48. Wir vergrößern den Verantwortungsbereich für tote Pferde.
49. Wir strukturieren um, damit ein anderer Bereich das tote Pferd bekommt.
50. Wir steigen ab.

50 + 1 Wir verkaufen das Pferd.

Image

Bekommt immer mehr Kratzer. Zu klein für die Großen zu groß für die Kleinen....

Work-Life-Balance

Im Rahmen. Lastspitzen mehren sich und viele Kollegen sind am Limit. All for One bietet meines Erachtens trotzdem sehr viel Flexibilität und erlaubt so Familie und Arbeit in Einklang zu bekommen. Es besteht die Möglichkeit für Sabbaticals, Teilzeit usw.

Karriere/Weiterbildung

Karriere benötigt viel Vitamin B. Weiterbildung TOP

Gehalt/Benefits

All for One bezahlt fair bis gut. Die neuen Gehaltsbänder aus 2025 haben das Gefüge definitiv nach unten korrigiert. Junior Kollegen verdienen beim Einstieg soviel wie ich bei meinem Einstieg in die IT Welt von 12 Jahren

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Neutral

Kollegenzusammenhalt

Ich glaube die Firma hat viele Jahre von einem starken Zusammenhalt und geringer Fluktuation gelebt. Einige Mitarbeiter sind schon Jahrzehnte dabei. Durch die Restrukturierungen ist viel verloren gegangen. Mittlerweile ist sich jeder gefühlt selbst der Nächste. Netzwerk ist in der Firma unabdingbar. Man wartet oft sehr lange auf Rückmeldung von Kollegen oder bekommt gar keine.

Umgang mit älteren Kollegen

Neutral

Vorgesetztenverhalten

Mein Gefühl war, dass die Vorgesetzten das Feedback nie nach oben durchreichen. Ziele wurden immer erst sehr spät im GJ oder gar nicht definiert.

Arbeitsbedingungen

TOP --> Ausstattung, Büros, Technisches Onboarding

Kommunikation

Es gibt alle Formate und Kanäle die es hierfür braucht. Mir war nie klar was die Strategie der All for One ist. Selbstverständlich wurden große Pläne und Ideen vorgestellt.... Umgesetzt wurde dann oft (völlig) gegensätzliches.

Gleichberechtigung

Die ein oder andere Frau würde dem GEM guttun. Trotzdem hatte ich nie das Gefühl, dass Unterschiede gemacht werden.

Interessante Aufgaben

Die All for One hat ein breites und spannendes Portfolio. Wer etwas interessante Aufgaben gesucht hat, hat diese auch gefunden


Arbeitsatmosphäre

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Es war einmal eine tolle Firma

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei All for One Group SE in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Rahmenparameter und den Zusammenhalt unter den Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viele falsche unternehmerische Entscheidungen in zu kurzer Zeit, zu hohe Vision,

Verbesserungsvorschläge

Man sollte mal im Management verantwortliche rausnehmen die das Chaos in den letzten Jahren vorangetrieben haben nicht nur Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Inzwischen von Angst geprägt

Image

Inzwischen nicht mehr gut

Work-Life-Balance

Muss man selber regeln

Karriere/Weiterbildung

Wenn man sich mit den richtigen gutstellt möglich

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen machen die Arbeit angenehm

Vorgesetztenverhalten

Direkter Vorgesetzter sehr gut, darüber beginnt die Blase

Kommunikation

Heute so morgen so

Gehalt/Benefits

Die Rahmenbedingungen sind sehr gut

Interessante Aufgaben

Zu viel Administration und Eskalationen


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

AI hält Einzug bei der All for One — passt eh

1,5
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei All for One Group SE in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

das Team Employer Branding, best of the best
Microsoft Copilot
Mehrfachbewertungen & Textbausteine

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nichts

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist so positiv, da könnte man meinen, das schlechte Gewissen übernimmt gleich die Leitung.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Kommunikation des Strukturwandels durch das Management könnte besser = glaubhafter sein

4,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei All for One Group SE in Filderstadt gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Angespannt durch Umstrukturierung/Umbruch


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Nur eine Nummer im System

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei All for One Group SE in Dortmund gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Fehlentscheidungen der letzten Monate/Jahre werden auf Kosten der Mitarbeitenden beseitigt. Massive Entlassungen, mit teils unmenschlichen Abläufen wie in der Türkei sind nicht tragbar. Es gibt keine Möglichkeit sich weiterzuentwickeln weil alles untersagt wird und die Stimmung in den Büros ist auch nicht mehr vorzeigbar, weshalb kaum einer mehr dorthin geht.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte endlich den Vorstand und die Geschäftsführung austauschen und seine Mitarbeiter wertschätzen. Nur weil es ein paar schwarze Schafe gibt, ist nicht gleich die ganze Herde betroffen. Werdet wieder menschlich und zeigt mehr Empathie.

Arbeitsatmosphäre

Aufgrund der massiven Entlassungen war die Atmosphäre sehr angespannt.

Image

Hat in den letzten Jahren wirklich stark nachgelassen.

Work-Life-Balance

Kein Homeoffice, keine flexiblen Arbeitszeiten und auch kein Entgegenkommen dahingehend, obwohl man es zu Anfang anders verkauft hat.

Karriere/Weiterbildung

Waren nicht vorhanden und wurden auch nicht unterstützt oder gefördert. Man musste sich auf eigene Kosten weiterbilden, wenn man voran kommen möchte. Die fehlenden Karrieremöglichkeiten sind ebenfalls bedauernswert. Interne Bewerbungen werden dauerhaft abgelehnt weil man nicht qualifiziert genug ist. Wie auch, bei fehlender Weiterbildung.

Gehalt/Benefits

Gehaltsabsprachen wurden nicht eingehalten und eine Erhöhung sieht man sowieso nicht.

Kollegenzusammenhalt

Im eigenen Team war es in Ordnung. Darüber hinaus hat nur jeder versucht sich selbst am nächsten zu sein.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden aufgrund der hohen Kosten die sie verursachen gekündigt oder so lange drangsaliert, dass sie von selbst gehen.

Vorgesetztenverhalten

Bodenlos - mehr fällt mir dazu nicht ein. Es wird so getan, als würde man sich für die beruflichen Entwicklungen und Perspektiven der "Untergebenen" interessieren. Allerdings gilt auch hier - aus den Augen, aus dem Sinn.

Kommunikation

Die Kommunikation geht dort nur in eine Richtung. Man schreit quasi von unten nach oben aber oben kommt nichts an.
Man sollte lernen, dass das Unternehmen nicht ohne seine Mitarbeitenden funtioniert.

Interessante Aufgaben

Nicht vorhanden. Selbst auf gezielte und mehrmalige Nachfrage wurden keine Aufgaben vergeben und Weiterbildungen wurden untersagt, da sie nicht relevant seien oder Kosten verursachen. Netflix war also meine Hauptbeschäftigung.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Orientierungslose Führung, Schuldzuweisungen statt Verantwortung

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei All for One Group SE in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Vorstand

Verbesserungsvorschläge

Den Vorstand austauschen. Komplett!
High Performer und gute MA wertschätzen durch Prämie, Gehaltserhöhung etc.

Arbeitsatmosphäre

Hat in den letzten Monaten spürbar gelitten. Es fehlt an einer klaren strategischen Linie. Entscheidungen wirken oft situativ statt durchdacht, was sich negativ auf die Planbarkeit der täglichen Arbeit auswirkt. Statt Verantwortung für strategische Fehlentscheidungen zu übernehmen, wird der Druck von Vorstand häufig an die Mitarbeitenden weitergegeben.

Work-Life-Balance

Home-Office wird großzügig ermöglicht, das ist positiv zu erwähnen. Die Realität sieht trotzdem anders aus, als es auf dem Papier klingt: Durch die Überlastung der Teams und fehlende Kolleg:innen, sind Überstunden praktisch die Regel, nicht die Ausnahme.
Besonders ärgerlich: Der Gleitzeitausgleich ist nicht tageweise möglich, nur stundenweise. Überstunden bauen sich weiter auf, während der Abbau durch diese Regelung unnötig erschwert wird. In der Praxis führt das dazu, dass ein Teil der geleisteten Überstunden faktisch verfällt bzw. verschenkt wird, weil ein sinnvoller Ausgleich gar nicht möglich ist.
Home-Office als Flexibilität ist also da – echte Work-Life-Balance im Sinne von Erholung und fairer Zeitgutschrift eher nicht.

Kollegenzusammenhalt

Das ist der einzige Grund warum viele von uns noch hier Arbeiten. Die Kollegen sind großartig.

Vorgesetztenverhalten

Direkter Führungskraft ist okay, tanzt aber nach der Musik seines Vorgesetzten. Wenn man Richtung Vorstand schaut ist das Verhalten grausam.
Viele sind extrem unfähig als Führungskraft, können überhaupt nicht mit Menschen umgehen, haben aber die richtige Kontakte im Unternehmen um sich in diese Richtung zu entwickeln.

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind sehr schön und gut ausgestattet. Homeoffice möglich.

Kommunikation

Katastrophal.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist Marktgerecht, Gehaltserhöhung trotz Beförderung selten oder minimal, außer man hat "Freunde" im Management.
Gute Benefits.

Gleichberechtigung

Sehr wenig Frauen in Führungspositionen. Hier kommt man weiter wen man die richtige Freunde hat.

Interessante Aufgaben

Es war schon besser. Jetzt nehmen wir was möglich ist.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Z steht für den letzten Vorstand, das Ende dieser einst stolzen Firma

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei All for One Group SE in Filderstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bald ist das Chaos vorbei. Dann gibt es die Firma nicht mehr, da sie übernommen wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Missmanagement, Ideenlosigkeit, keine Strategie, Immer wird die Schuld beim Mitarbeiter gesucht, statt im Vorstand anzufangen. Führung als Pflichtstudium für höhere Manager, insbesondere die Vorstände, wäre gut gewesen.

Verbesserungsvorschläge

Den CEO rauswerfen.
Echte Strategie, gemäss den allgemein geltenden Rrgeln, die man bei jedem Wirtschaftsstudium lernt, erstellen. Fokus auf die Stärken, mehr auf Bestandskunden achten, statt jedem Marketingbrief von SAP hinterherzurennen und das als neue Strategie zu präsentieren.
Moderne Strukturen: Eine Beratungsfirma, die so viele Manager hat wie in den 80ern und 90ern des letzten Jahrtausends üblich, ist zum scheitern verurteilt.

Arbeitsatmosphäre

Der Vorstand verleidet einem das Arbeiten, indem er Kunden vergrault und die Schuld beim Mitarbeiter sucht. Nach einem Absturz des Aktienkurses von ca. 60% unter seinem Missmanagement sieht der Aufsichtsrat anscheinen nur noch die Lösung, die Firma zu verkaufen.

Kollegenzusammenhalt

Ohne die Kolleginnen und Kollegen wären schon viel mehr Mitarbeiter abgehauen.

Vorgesetztenverhalten

Direkter Vorgesetzter Top, leider verhindert das Missmanagement des Vorstandes eine gute Bewertung. Der Buchstabe Z steht für den letzten Manager (im Sinne von Verwalter) dieser einst guten Firma.

Kommunikation

Viel Gerede, keine tatsächliche Kommunikation. Wir in der Politik.

Interessante Aufgaben

Man nimmt, was man kriegen kann, selbst wenn es gegen die sogenannte Strategie verstösst, dass nur noch Grossprojekte gemacht werden sollen und die Stammkundschaft nicht mehr betreut werden soll, wenn sie bspw. noch nicht auf S/4 migrieren will.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

People and "Culture" ist jetzt People & Organisation

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei All for One Group SE in Bielefeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

eigentlich alles

Arbeitsatmosphäre

aus der Zielvereinbarung wird eine Zielvorgabe und der Vorstand wundert sich warum die "Zielvereinbarung" nicht von der Mitarbeiter:innen bestätigt wurde. Ups macht ja nix, ist jetzt einfach eine "Zielvorgabe" (welche nicht erreicht werden kann)


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Jochen Wiggermann, Senior Employer Branding Expert
Jochen WiggermannSenior Employer Branding Expert

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke für dein Feedback.

Uns ist bewusst, dass Veränderungen mit Blick auf die Ziele oder Organisationsstrukturen zu Diskussionen und Verunsicherung führen können. Konstruktiver Austausch dazu ist uns wichtig. Deshalb laden wir dich ein, zu beiden Themen auch den Dialog mit deiner Führungskraft zu suchen oder unsere internen Feedback-Kanäle zu nutzen.

Wir wünschen dir weiterhin alles Gute.

Team Employer Branding

es geht leider steil bergab

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei All for One Group SE in Filderstadt gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

werdet wieder menschlich, lasst z.B. Eure Worthülsen weg.

Arbeitsatmosphäre

leider aktuell grausig.
Selbst Personalkürzungen (neudeutsch Precision Programm, damit man es nicht beim Namen nennen muss) werden handwerklich so schlecht gemacht, dass man sich schämen muss.
Die entsprechenden Kollegen bekommen Abends eine Email, dass sie nicht mehr benötigt werden.
Es wagt sich aber niemand aus der Deckung. Die Mail kommt von einem neutralem Account und verständliche Fragen müssen an diese Emailadresse erfolgen.
Die unmittelbaren Vorgesetzten haben nichts zu melden und können nichts dazu sagen.
Einen Betriebsrat, der mitentscheiden könnte gibt es nicht, da wir eine SE Gesellschaftsform haben. Manche sagen, genau aus diesem Grund.
Die Auswahl erfolgte nicht per Sozialauswahl, sondern per Excel. Was dazu führt, dass manche Mitarbeiter kurz nach Aufhebung des Vertrags wieder teuer eingekauft werden müssen, da sonst Kundenprojekte scheitern würden. Aber dafür ist ja Geld da. Andere Kollegen erhielten kurz danach noch eine vom Chef unterschriebene Glückwunschkarte zum Betriebszugehörigkeits-Jubiläum und dass man sich auf weitere Zusammenarbeit freut. Peinlich.

Image

Intern sehr schlecht, es herrscht Angst vor weiteren Personalkürzungen. Leider kommt die Stimmung auch langsam bei den Kunden an. Die verprellt man u.a. durch Projektleiter, die plötzlich nicht mehr da sind, überzogene Preise, Druck Richtung Cloudprodukte.

Work-Life-Balance

NOCH ok.
NOCH Firmenwagen, NOCH viel Homeoffice, NOCH ein paar Benefits, aber durch Sorgen vor neuen Entlassungsprogrammen im nächsten Jahr ist die Stimmung gedrückt.

Karriere/Weiterbildung

Wer kann sollte sich dringend nach Alternativen umsehen.

Kollegenzusammenhalt

Nach wie vor gut.
Die strikte Fokusierung auf Faktura sorgt manchmal zu mehr Ellenbogenmentalität, aber insgesamt noch überdurchschnittlich guter Zusammenhalt.

Umgang mit älteren Kollegen

leider beim oben genannten „Precision“ Programm sehr respektlos. Mitarbeiter, die sich Jahrzehnte für die Firma eingesetzt haben und immer im Sinne der Kunden und der Firma gehandelt haben, werden durch eine Email aussortiert und müssen per anonymer Mail mit Personalern schreiben, die sich dahinter verstecken.

Vorgesetztenverhalten

Durch den beschriebenen Weggang auch vieler Führungskräfte eine hohe Fluktuation.
Die unmittelbaren Vorgesetzten sind meist gut und versuchen sich einzusetzen für ihre Mitarbeiter, aber haben keine richtigen Befugnisse.
Durch die aktuelle Führungsebene sind in wenigen Jahren viele Hierarchiestufen eingezogen worden. Flache Strukturen waren einmal.

Kommunikation

Siehe Arbeitsatmosphäre. Aktuell weiss man oft nicht, wer zuständig ist.
Kommunikation erfolgt nicht oder einseitig.
Über die Zielvereinbarung wurde lange gewitzelt, sie sei nur eine Zielverkündung. Das ist sie nun tatsächlich. Eine Zustimmung des Mitarbeiters ist nicht mehr gefragt. Und das, nachdem dieses Jahr die Zielvorgaben in der Faktura einseitig um 10 Tage angehoben wurden trotz zurück gehendem Auftragseingang.
Wie ein Vorredner bereits schrieb, ist das eine „virtuelle Gehaltskürzung“, da die Ziele nicht mehr erreichbar sind.

Gehalt/Benefits

die Gehälter waren ca. Branchenschnitt, incl. den Benefits dann echt ok. Nun werden aber einseitig die variablen Gehaltsanteile (wohlgemerkt sind das nicht „Boni“) durch unrealistische Zielvorgaben gekürzt. Ein Handy, gibt es jetzt nur noch über einen Anbieter, der preislich uninteressant ist. Endgeräte werden zunehmend eingeschränkt.

Interessante Aufgaben

gibt es weiterhin. Aber es ist zunehmend ein Kampf gegen interne Bürokratie, einfach seine Arbeit erledigen zu können.

1Hilfreichfindet das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Jochen Wiggermann, Senior Employer Branding Expert
Jochen WiggermannSenior Employer Branding Expert

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein Feedback. Wir bedauern, dass du insbesondere beim Thema Arbeitsatmosphäre und Kommunikation aktuell wenig Positives wahrnimmst. Wir nehmen deine Kritik ernst und betrachten sie als wertvollen Input.

Ein Umfeld zu schaffen, in dem alle Mitarbeitenden sich wohlfühlen und ihre Stärken voll entfalten können, ist und bleibt die Basis unseres Erfolges. Uns ist bewusst, dass die letzten Wochen belastend für alle Beteiligten waren. Umso mehr Wert legen wir darauf, den Ablauf von Trennungsgesprächen mit der gebotenen Wertschätzung und Klarheit zu begleiten. Auch deshalb haben wir mit allen betroffenen Mitarbeitenden persönliche Gespräche geführt, die aus unserer Sicht zu jedem Zeitpunkt offen, ehrlich und respektvoll abliefen. Dass dieser Ablauf bei dir anders angekommen ist oder wahrgenommen wurde, ist bedauerlich, ebenso wie die Tatsache, dass vereinzelt Fehler bei der Umsetzung passiert sind. Diese haben wir im Anschluss offen angesprochen und selbstkritisch analysiert.

Du erwähnst außerdem den guten Kollegenzusammenhalt. Auch hier haben wir den klaren Anspruch, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Mit noch mehr gezielten Investitionen in Führungskräfte. Mit individuellen Karrierechancen für alle. Mit regelmäßigen Teambuildingmaßnahmen. Mit Raum für ehrlichen, konstruktiven und auch unbequemen Dialog, den wir ausdrücklich begrüßen.

Wir wünschen dir weiterhin alles Gute.

Team Employer Branding

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 1255 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird All for One Group durchschnittlich mit 4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt im Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 52% der Bewertenden würden All for One Group als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 1255 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 1255 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich All for One Group als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.