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1.041 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 77%
Score-Details

1.041 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei All for One Steeb AG // all for one midmarket AG gearbeitet.

Gehalt/Benefits

es lebe die virtuelle Gehaltskürzung

Umgang mit älteren Kollegen

und tschüss


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Jochen Wiggermann, Senior Employer Branding Expert
Jochen WiggermannSenior Employer Branding Expert

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke für deine Bewertung, die wir nur schwer einordnen können. Wir laden dich ein, zusätzlich unsere internen Feedback-Kanäle zu nutzen, um offen und kritisch in den Dialog zu gehen und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten.

Wir wünschen dir weiterhin alles Gute.
Team Employer Branding

Wer Innovation erwartet, wird enttäuscht – Stillstand statt Fortschritt

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei All for One Group SE in Lübeck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nicht mehr viel. Der größte Pluspunkt waren für mich die Kolleginnen und Kollegen sowie der gute Zusammenhalt innerhalb der Teams. Viele Mitarbeitende sind fachlich hervorragend und unterstützen sich gegenseitig, obwohl die Rahmenbedingungen immer schwieriger geworden sind.

Abgesehen davon fällt es mir schwer, noch weitere positive Aspekte zu nennen. Viele der Stärken, die das Unternehmen früher einmal ausgezeichnet haben, sind aus meiner Sicht durch den starken Fokus auf Faktura, fehlende strategische Weiterentwicklung und eine zunehmend realitätsferne Führung verloren gegangen. Das vorhandene Potenzial der Mitarbeitenden wird nicht ausgeschöpft, wodurch sowohl Beschäftigte als auch das Unternehmen selbst Chancen verschenken.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den nahezu ausschließlichen Fokus auf Faktura und kurzfristige Kennzahlen. Mitarbeitende werden zunehmend als abrechenbare Ressourcen betrachtet und nicht als Menschen mit Erfahrung, Ideen und Entwicklungspotenzial. Fachliche Qualität, Innovation und nachhaltige Unternehmensentwicklung treten dadurch immer weiter in den Hintergrund.

Besonders negativ empfinde ich die Führungskultur. Entscheidungen wirken häufig realitätsfern, Kritik wird nur ungern angenommen und notwendige Veränderungen werden immer wieder aufgeschoben. Statt tragfähige Konzepte für neue Geschäftsfelder, moderne Beratungsleistungen oder eine zukunftsfähige Unternehmensstrategie zu entwickeln, wird bei wirtschaftlichen Problemen vor allem der Druck auf die Mitarbeitenden erhöht.

Aus meiner Sicht hat sich das Unternehmen von den Werten entfernt, mit denen es früher einmal geworben hat. Die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und gelebter Unternehmenskultur ist inzwischen so groß, dass ich das Unternehmen als Arbeitgeber nicht mehr weiterempfehlen kann. Wer Wert auf moderne Führung, Wertschätzung, langfristige Perspektiven und eine klare strategische Ausrichtung legt, wird hier meiner Meinung nach enttäuscht werden.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen benötigt keinen weiteren Fokus auf Faktura, sondern endlich eine grundlegende Veränderung seiner Führungs- und Unternehmenskultur. Solange kurzfristige Kennzahlen über strategisches Denken und den Menschen gestellt werden, werden die Probleme weiter zunehmen.

Die Führungsebene sollte sich ehrlich hinterfragen, warum qualifizierte Mitarbeitende das Unternehmen verlassen. Die Antwort liegt aus meiner Sicht nicht in mangelnder Leistungsbereitschaft der Belegschaft, sondern in einer Führungskultur, die auf Druck statt auf Lösungen setzt. Schlechte Geschäftszahlen lassen sich nicht dauerhaft dadurch beheben, dass Mitarbeitende immer mehr abrechenbare Stunden leisten sollen.

Es braucht endlich eine Unternehmensstrategie, die diesen Namen verdient. Hochqualifizierte Berater sollten dort eingesetzt werden, wo sie den größten Mehrwert schaffen: bei komplexen Projekten, strategischer Beratung, Architektur, Innovation und der Koordination verschiedener Dienstleister. Einfache Routinetätigkeiten gehören – sofern wirtschaftlich sinnvoll – an kostengünstigere Standorte und nicht zu hochbezahlten Spezialisten, nur damit deren Auslastung stimmt.

Die Führungskräfte sollten wieder anfangen zu führen, anstatt lediglich Kennzahlen zu verwalten. Es fehlen neue Ideen, Innovationen und der Mut, bestehende Geschäftsmodelle kritisch zu hinterfragen. Wer sich ausschließlich darauf konzentriert, den Status quo zu erhalten, wird langfristig weder Kunden noch Mitarbeitende überzeugen.

Ebenso sollte eine echte Feedbackkultur geschaffen werden. Kritik darf nicht als Angriff verstanden werden, sondern muss als Chance zur Verbesserung genutzt werden. In meinem Eindruck wurden Probleme häufig angehört, aber selten gelöst.

Mein wichtigster Verbesserungsvorschlag lautet daher: Weniger Selbstzufriedenheit, weniger kurzfristiges Denken und deutlich mehr Mut zu Veränderungen. Das Unternehmen verfügt über hervorragende Mitarbeitende – ihnen fehlt jedoch eine Führung, die Potenziale erkennt, fördert und eine klare Zukunftsvision entwickelt. Ohne einen grundlegenden Kultur- und Strategiewechsel wird es aus meiner Sicht zunehmend schwer werden, qualifizierte Fachkräfte zu halten und langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Der Mensch stand nicht mehr im Mittelpunkt, sondern ausschließlich die Faktura und abrechenbare Stunden. Dadurch entstand ein hoher Leistungsdruck, bei dem Qualität und sinnvolle Aufgabenverteilung oft in den Hintergrund rückten.

Image

Das Image des Unternehmens passt aus meiner Sicht kaum noch zur Realität. Nach außen wird ein modernes, innovatives und mitarbeiterorientiertes Beratungsunternehmen präsentiert. Intern habe ich jedoch das Gegenteil erlebt: Statt Innovation dominieren Stillstand, kurzfristiges Denken und eine Führungskultur, die sich vor allem an abrechenbaren Stunden orientiert.

Die Unternehmensführung vermittelt den Eindruck, Veränderung zu wollen, handelt aber kaum danach. Neue Ideen werden selten konsequent verfolgt, strategische Weiterentwicklungen bleiben aus und offensichtliche Probleme werden lieber ausgesessen, als aktiv gelöst. Anstatt die Ursachen wirtschaftlicher Herausforderungen zu analysieren und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, wird der Druck auf die Mitarbeitenden erhöht. Die Antwort auf schlechte Zahlen lautet regelmäßig: mehr Faktura.

Besonders enttäuschend ist der Umgang mit hochqualifizierten Beratern. Anstatt ihre Erfahrung für komplexe Kundenprojekte, strategische Beratung oder die Erschließung neuer Themenfelder zu nutzen, werden sie häufig mit einfachen Tätigkeiten beschäftigt, nur damit die Auslastung stimmt.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war grundsätzlich in Ordnung. Allerdings wurde sie durch den ständigen Druck, möglichst viele abrechenbare Stunden zu erzielen, erheblich belastet. Teilweise wurden Mitarbeitende mit hoher Qualifikation für einfache Tätigkeiten eingesetzt, nur um ihre Faktura zu erhöhen. Solche Aufgaben könnten sinnvollerweise an Offshore-Standorte ausgelagert werden. Stattdessen sollten erfahrene Principal-Mitarbeitende ihre Zeit für komplexe Themen, strategische Aufgaben und die Weiterentwicklung des Unternehmens einsetzen. Dadurch würden sowohl die Mitarbeitenden als auch das Unternehmen langfristig profitieren.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht zwar auf dem Papier vorhanden, in der Praxis standen sie jedoch häufig hinter dem kurzfristigen Ziel, möglichst viele abrechenbare Stunden zu erzielen. Für fachliche Weiterentwicklung blieb oft kaum Zeit, da jede nicht fakturierbare Stunde kritisch betrachtet wurde.

Der Druck, die persönliche Auslastung zu maximieren, war deutlich höher als das Interesse daran, Mitarbeitende langfristig weiterzuentwickeln. Statt neue Technologien zu erlernen, Zertifizierungen zu absolvieren oder sich in zukunftsrelevante Themen einzuarbeiten, stand die Faktura im Vordergrund. Wer Zeit in Weiterbildung investieren wollte, musste dies häufig rechtfertigen.

Gehalt/Benefits

Gutes Marktgerechtes Gehalt

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war hingegen sehr gut. Besonders mit den Mitarbeitenden, mit denen man über einen längeren Zeitraum zusammengearbeitet hat, herrschte ein vertrauensvolles und unterstützendes Miteinander. Dieser Zusammenhalt war einer der größten Pluspunkte des Unternehmens.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten war aus meiner Sicht einer der Hauptgründe für meinen Weggang. Die Führungsebene war zunehmend weit von der Realität des operativen Geschäfts entfernt. Anstatt sich mit den eigentlichen Ursachen wirtschaftlicher Probleme auseinanderzusetzen oder neue Strategien zu entwickeln, lautete die Lösung bei schlechten Zahlen nahezu ausschließlich: mehr Faktura, mehr abrechenbare Stunden und noch mehr Druck auf die Mitarbeitenden.
Mein Eindruck war, dass viele Führungskräfte vor allem damit beschäftigt waren, ihre eigenen Verantwortungsbereiche und Positionen zu sichern. Nachhaltige Lösungen für die Mitarbeitenden oder das Unternehmen rückten dabei in den Hintergrund. Das Unternehmen wirkte wie ein Schiff, das den Eisberg bereits gerammt hat, während auf dem Deck weiterhin Musik gespielt wird und alle so tun, als wäre nichts passiert. Diese fehlende Selbstreflexion und der mangelnde Veränderungswille haben letztlich dazu geführt, dass ich keine Zukunft mehr für mich im Unternehmen gesehen habe.

Kommunikation

Die Kommunikation der Führungskräfte war aus meiner Sicht unzureichend. Anliegen und Probleme der Mitarbeitenden wurden häufig nicht ernst genommen oder nicht verstanden. Wenn man Missstände offen und konstruktiv angesprochen hat, wurde teilweise empfindlich oder ablehnend reagiert. Konkrete Verbesserungen blieben trotz mehrfacher Hinweise aus.

Interessante Aufgaben

Gab es immer, wenn man dies wollte.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

4Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Jochen Wiggermann, Senior Employer Branding Expert
Jochen WiggermannSenior Employer Branding Expert

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

wir danken dir aufrichtig für dein ausführliches Feedback, wenngleich deine Enttäuschung darin deutlich wird.

Bei aller geäußerten Kritik freut es uns, dass du den Kollegenzusammenhalt, das marktgerechte Gehalt und das Aufgabenspektrum lobend erwähnst.

Zu deiner Headline: Wir sind einer der wenigen SAP-Partner, die im Rahmen des „Agent Race to Sapphire“ bis Ende April 2026 mehr als 20 live gesetzte AI Agents in Joule Studio beim Kunden vorweisen konnten. Das gesamte Team rund um unseren CTO Dr. Ulrich Faisst macht hier einen herausragenden Job und unterstreicht eindrucksvoll unseren Führungsanspruch in puncto Innovationskraft.

Der Fokus auf Faktura ist für uns ein Erfolgsfaktor von vielen, um als Unternehmen profitabel und damit zukunftsfähig zu bleiben. Gleichzeitig schaffen wir dank individueller Karrierepfade, einem flexiblen Arbeitszeitmodell, gemeinsamer Events, attraktiver Prämien und einer digitalen Lernplattform die Rahmenbedingungen für eine Arbeitsatmosphäre, in der alle Mitarbeitenden ihre Stärken entwickeln und abrufen können, um gemeinsam und mit Spaß Kundenprojekte zum Erfolg zu führen.

Mit Blick auf unsere Führungskräfte sind wir uns zweifellos einig, dass diese ganz klar den Fokus auf Führung legen sollten. Und natürlich ist eine Feedbackkultur, die Kritik grundsätzlich als Chance begreift enorm wichtig. Wir arbeiten deshalb jeden Tag intensiv daran, unsere Führungs- und Feedbackkultur kontinuierlich zu verbessern, etwa mit unserem eigens entwickelten „Leadership Ecosystem“, das umfangreiche Learning Journeys, individuelle Coachings, 360 Grad Feedback und klare Führungsleitplanken bietet.

Wir wünschen dir alles Gute für deinen weiteren Weg.

Team Employer Branding

Mehrfachbewertung

Es fehlt grad der Aufschwung

3,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei All for One Group SE in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

CEO

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Sehr gute Beratung

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei All for One Group AG in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offensive Strategie. Es wurden in den letzten Monaten bereits viele interessante Persönlichkeiten eingestellt, die das Unternehmen voranbringen werden. Klarer Fokus auf AI.

Arbeitsatmosphäre

Gute Arbeitsathmosphäre. Man ist sehr Kundenorientiert und will gute Ergebnisse erziehlen.

Image

Besonders stark im Mittelstand, vermehrt aber auch Projekte Large Enterprise Bereich.

Work-Life-Balance

In die SAP Beratung geht man nicht weil man wenig arbeiten möchte. bei der AFO ist die WLB aber in Ordnung.

Gehalt/Benefits

Branchengerecht. Sozialleistungen im oberen Drittel

Kollegenzusammenhalt

Kollegen halten gut zusammen. Erfolge werden anerkannt und gefeiert.

Vorgesetztenverhalten

Kein Grund zur Klage.

Interessante Aufgaben

Das ist natürlich immer sehr subjektiv. Ich finde Cloud Projekte super interessant und deswegen bin ich sehr happy. Das Unternehmen ist sehr innovativ.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Frederik Münzer, Expert Employer Branding
Frederik MünzerExpert Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Danke für die 4,8 Sterne aus München.
Dass der klare Fokus auf AI und Cloud-Projekte sowie der Zuwachs an neuen Expert:innen bei dir so gut ankommen, ist ein wertvolles Feedback.
Viel Erfolg weiterhin bei deinen Projekten!

Team Employer Branding

Außen hui, innen pfui

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei All for One Group SE in Filderstadt gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Paradebeispiel für ein toxisches Arbeitsumfeld auf Führungsebene. Es wird schlecht über Mitarbeitende gesprochen und Druck ausgeübt, das Unternehmen zu verlassen

Image

Große Imagekampagnen für die Arbeitgebermarke, dieses Bild wird im Inneren aber nicht wiedergespiegelt

Work-Life-Balance

Balance zwischen Home Office und Officetagen ist gegeben, relativ freie Zeiteinteilung schafft Freiraum

Umwelt-/Sozialbewusstsein

kein Zuschuss zum Deutschlandticket, es wird kein Wert darauf gelegt, dass die Offices gut mit den Öffis erreichbar sind, keine e-Autofllotte

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden nur aus dem internen Katalog bewilligt, wenn überhaupt. Weiterbildungsbudget wurde auch stark reduziert. Karrierezusagen kann man nicht vertrauen.

Kollegenzusammenhalt

Tolles Team und Zusammenhalt, Spaß an der Arbeit und mit dem Willen etwas zu Bewegen. Auch hier spürt man jedoch die Frustration in Bezug auf die vielen Veränderungen im Unternehmen und den miserablen Führungsstil

Vorgesetztenverhalten

Wie sagt man so schön: Könnte ich 0 Sterne geben... Die schlechteste Führungskraft meiner Karriere, hinterhältig, macht leere Versprechungen, agiert absolut oberflächlich und ist nur am eigenen Vorankommen im Unternehmen interessiert. Ein Armutszeugnis für eine Personalabteilung!

Arbeitsbedingungen

Ansprechende Offices mit guter Ausstattung, Obstkörben, Kaffee und Müsli. Sehr modern und einladend

Kommunikation

Inkonsistent, Intransparent und schlecht informiert von Seiten der Führungskraft.

Gehalt/Benefits

Gehaltsanpassungen wurden durch die Einführung eines Grading stark beschnitten. Gerade für Metropolregionen im unteren Bereich. Events werden regelmässig auf Grund schlechter Zahlen gestrichen, sowie Geschäftsreisen stark eingeschränkt

Gleichberechtigung

Ich habe vergleichsweise wenig Sexismus erlebt. Auch das Frauennetzwerk wurde zu Teilen gefördert.

Interessante Aufgaben

Sehr spannende Themen und Aufgaben

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Frederik Münzer, Expert Employer Branding
Frederik MünzerExpert Employer Branding

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für dein differenziertes Feedback. Schön zu lesen, dass du den Kollegenzusammenhalt, die spannenden Aufgaben und die Work-Life-Balance positiv bewertest - das zeigt uns, dass wir in diesen Bereichen auf dem richtigen Weg sind.

Gleichzeitig nehmen wir deine Kritik bezüglich der Führungsqualität sehr ernst. Deine Rückmeldungen zu Kommunikation und Vorgesetztenverhalten sind für uns wichtige Hinweise. Wir sind uns bewusst, dass gute Führung entscheidend für ein positives Arbeitsumfeld ist und möchten hier kontinuierlich besser werden.

Alles Gute für deinen weiteren Weg.

Team Employer Branding

Mehrfachbewertung

Früher hat es Spaß gemacht, dort zu arbeiten …

2,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei All for One Group SE in Dortmund gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man hat relativ viele Freiheiten, solange die Zahlen stimmen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viel zu viele Umstrukturierungen, permanente Umbenennungen, viele Abkürzungen und Phrasen.

Verbesserungsvorschläge

Die Personalabteilung ist vollkommen überdimensioniert; hier kann ausgemistet werden.
Anscheinend hat die Personalabteilung immer noch nicht verstanden, dass sie ein Dienstleister im Unternehmen ist.
Die Kommunikation verständlich gestalten und mehrsprachig anbieten.
Hinweise von den Leuten, die mit den Kunden zusammenarbeiten, endlich ernst nehmen.

Arbeitsatmosphäre

Es zählt nur noch Faktura, der Mensch bleibt auf der Strecke.
Man kann kaum an einem Thema arbeiten. - Das liegt aber auch daran, dass man kaum größere Aufgaben hat, sondern meistens nur Kleinkram zu erledigen hat und von der Hand in den Mund lebt; man soll aber drei Monate im Voraus planen.

Image

Das Ansehen schwindet, etliche Kunden sind gegangen.

Work-Life-Balance

Man muss auf sich selbst achten.
Überstunden werden gerne gesehen (man soll die Extrameile gehen), aber man darf nur noch im Ausnahmefall ganze Tage abbummeln. - Man soll Überstunden unter Berücksichtigung der Zielerreichung reduzieren; die Zielvorgaben kann man normalerweise nur mit Mehrarbeit erreichen.

Karriere/Weiterbildung

Es werden viele Dinge angeboten, aber den größten Teil davon soll man in der Freizeit lernen, weil zuerst fakturiert werden soll.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt anscheinend im Mittelfeld.
Die Gehaltsanpassungen sind seit langer Zeit unter der Inflationsrate (jüngere Kollegen haben höhere Steigerungen.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen, die sich länger kennen, halten zusammen und helfen sich gegenseitig.
Teilweise versorgt man sich gegenseitig auch mit Aufträgen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ab 50 kann man Urlaub zukaufen. Allerdings wird die Zahl der zu leistenden produktiven Tage im Geschäftsjahr nicht reduziert.

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Vorgesetzten der untersten Ebene dürfen nichts von Bedeutung entscheiden, sondern verwalten eigentlich nur. - Zu ihnen haben sehr viele ein gutes Verhältnis und sie setzen sich mit ihren Möglichkeiten für einen ein.
Die Direktoren-Ebene ist sehr durchwachsen; einige verstecken sich hinter den Entscheidungen anderer.
Die oberste Ebene ist abgehoben und nimmt die Belegschaft nicht ernst, Fehler werden selbstverständlich nicht zugegeben. - Stimmen die Zahlen nicht, wird mit Pauschalverurteilungen um sich geworfen und man wird aufgefordert, mehr zu arbeiten (ohne Aufträge zu haben).

Arbeitsbedingungen

Man kann sich die Zeit größtenteils selbst einteilen, das Büro ist gut ausgestattet und es gibt Getränke, Obst und Snacks gratis.
Es gibt auch Monitore usw. für zuhause.

Kommunikation

Es wird viel kommuniziert, aber oft am Interesse der Belegschaft vorbei unter Verwendung vieler Phrasen und Abkürzungen der Führungskräfte.
Die Informationen werden oft nur in englischer Sprache veröffentlicht, obwohl nicht alle ausreichend gut englisch verstehen; teilweise kann man direkt online übersetzen lassen.

Interessante Aufgaben

Es gibt immer wieder neue Herausforderungen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Tolle Themen, schlechte Führung

1,9
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei All for One Group SE in Heilbronn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einige wenige Kollegen, unterschiedliche Projekte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben.

Verbesserungsvorschläge

Bitte nichts anbieten und verkaufen, was technisch nicht machbar ist. Das macht unglaubwürdig. Wissenstransfer verbessern, damit beim Kunden nicht "dumm da gestanden" wird. Mehr Klarheit über den Scope und die zu leistenden Aufgaben im Projekt.

Arbeitsatmosphäre

Schlimm. Durch massiven Druck über die zu berechnenden Stunden. DA Vertrauen aufzubauen war nicht möglich

Work-Life-Balance

Soweit selbst regelbar als Freelancer

Kollegenzusammenhalt

Es kommt hier sehr auf die Abteilung an. Bei mir leider nichts positives zu sagen.

Vorgesetztenverhalten

Wenn der Vorgesetzte etwas verspricht und der Berater es dann ausbaden darf, weil es nicht geht. Auch unklar, warum und wie Projekte besetzt werden.

Kommunikation

Mau. Wer nicht alles direkt weiss, kann lange bitten und suchen, dass geholfen wird.

Gleichberechtigung

Nun ja, es gibt durchaus Verbesserungspotential

Interessante Aufgaben

Das durchaus, immer neue Projekte

HilfreichHilfreich?5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Carmen CramerTeam Employer Branding

Danke für dein offenes Feedback.

Es freut uns, dass du die abwechslungsreichen Projekte positiv wahrgenommen hast. Gleichzeitig nehmen wir deine kritischen Hinweise zu Kommunikation, Zusammenarbeit und Führungsverhalten ernst.

Wir legen sehr viel Wert auf klar formulierte Erwartungen, verlässliche Abstimmungen und gegenseitige Unterstützung und betrachten es als Grundlage für eine Gute Zusammenarbeit im täglichen Projektgeschäft. Dass du dies in deinem Arbeitsalltag nicht durchgehend so erlebt hast, bedauern wir.

Auch deine Anmerkungen zu Wissenstransfer, Projektklarheit und teamübergreifender Zusammenarbeit nehmen wir mit. Besonders in komplexen Projekten sind ein funktionierender Austausch und nachvollziehbare Rahmenbedingungen entscheidend.

Danke nochmals für deine Bewertung und alles Gute für deinen weiteren Weg.
Team Employer Branding

Sinkendes Schiff was mal gut war

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei All for One Group SE in Filderstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Home Office

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wirklich alles. All for One wie ein Family ist eine Ilusion die das Management sich einredet. Wertschätzung ist ebenfalls nicht existent. Immer mehr machen, zack zack ohne ein Danke zu hören. Dauerhaftes schlecht gerede des Managements.

Verbesserungsvorschläge

sinkendes Schiff

Arbeitsatmosphäre

Gute Kollegen in seinem Team

Image

Sinkt weiter und weiter bei Kunden sowie Arbeitern

Work-Life-Balance

Fast nur Home Office daher sehr gut mit Privat Leben vereinbar

Karriere/Weiterbildung

Titel sowie Gehaltserhöhungen sind absslut ungerechtfertigt und eigentlich nicht Existent. Immer mehr alte verlassen die Firma wiel sie nicht entsprechend Bezahlt werden.

Kollegenzusammenhalt

Manche Kollegen mag und manche eben nicht

Umgang mit älteren Kollegen

Man bitte förmlich darum das alle seniors gehen so undankbar ist man.

Vorgesetztenverhalten

Unter aller Sau. Sie stehen nicht für ihre Mitarbeiter ein und machen nur das was das Top 4 Management sagt.

Arbeitsbedingungen

PAW größer Müll. Die Office Vm gibt auch den geist auf regelmäßig. Office ist aber gut ausgestattet von der Internen.

Kommunikation

Unter den Team Katastophal

Gehalt/Benefits

Gehalt ist unter aller Sau weit unter Markt und man hört nur Einsparung hier und Einsparung da. Budget ist quasi nicht existent.

Gleichberechtigung

Ägypter haben einfach einen höheren Wert als deutsche Kollegen. Es werden nicht mal mehr deutsche Kollegen eingestrellt.

Interessante Aufgaben

Sehr eintönig der Spaß vor allem 2nd Level

HilfreichHilfreich?5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Carmen CramerTeam Employer Branding

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

danke für deine persönliche Meinung. Es freut uns, dass du unsere Home-Office-Möglichkeiten zu schätzen wusstest. Auf einige deiner Kritikpunkte gehen wir gerne genauer ein.

Wertschätzender Umgang auf Augenhöhe ist ein wesentlicher Bestandteil des All for One-Wertegerüsts, ganz unabhängig von der Position, Rolle oder Gehaltsstufe.

Die Fakten zum Thema „Gleichberechtigung“: Wir bieten derzeit 75 offene Jobs in Deutschland und 15 offene Jobs in Ägypten an (Stand April 2026). Unsere Einstellungsentscheidungen orientieren sich grundsätzlich am Bedarf und an den jeweiligen Rollenanforderungen – unabhängig von der Nationalität. Zudem arbeiten wir sehr erfolgreich über viele Grenzen hinweg zusammen – mit Menschen aus verschiedensten Ländern und Kulturkreisen. Respekt steht dabei an erster Stelle, unabhängig von Herkunft, Alter und Geschlecht.

Die Fakten zum „Umgang mit älteren Kollegen“: Ich bezweifle, dass unser Kollege Christian deine Darstellung nachvollziehen kann. Wir haben ihn erst im letzten Jahr aus dem Ruhestand zurückgeholt (Seine Erfahrung: https://careers-blog.all-for-one.com/back-to-sap-business). Generell haben wir ein großes Interesse daran, Leistungsträger: innen jeder Altersklasse zu halten. Dafür spricht auch unser gruppenweiter Anteil älterer Kollegen (> 50 Jahre) von 25 %.

Die Fakten zum „Gehalt“: Eine faire, transparente und Vergütung ist uns enorm wichtig. Eine unabhängige Analyse von Willis Towers Watson hat erst kürzlich offiziell unsere marktüblichen Gehaltsbänder bestätigt.

Danke nochmal für dein Feedback. Wir wünschen dir für deine Zukunft alles Gute.

Team Employer Branding

Mehrfachbewertung

Einiges ist gut, manches könnte verbessert werden.

3,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei All for One Group SE in Filderstadt gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Verschiedene Abteilungen machen einen guten Job und arbeiten gut Zusammen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Flexplätze sind oft nicht sofort arbeitsfähig. Konfiguration der flexplätze nicht immer kompatibel zum eigenen Device.

Verbesserungsvorschläge

Zeitfresser und motivationskiller beseitigen. Selbstverwaltung macht so viel Zeit kaputt.

Arbeitsatmosphäre

Aktuell werden einzelne Abteilungen aufgrund schlechter Auslastung negativ erwähnt, gleichzeitig viele externe Berater in den Projekten.

Gehalt/Benefits

Die letzten Jahre wird die Inflation nicht ausgeglichen. Über die Jahre sammelt sich damit ein negatives Ergebnis an.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Tarkan AydinExpert Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

herzlichen Dank für dein ehrliches Feedback! Es ist toll zu hören, dass du die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Abteilungen schätzt – das zeigt, dass unser Teamwork funktioniert.

Deine Anmerkungen zu den Flexplätzen und der Selbstverwaltung nehmen wir gerne auf. Wir verstehen, dass technische Hürden und zeitaufwändige Prozesse frustrierend sein können. Die Flexplätze lassen sich übrigens über Arboo in Teams buchen, aber wir arbeiten daran, die Konfiguration(en) noch nutzerfreundlicher zu gestalten.

Danke für deine wertvollen Impulse – sie helfen uns dabei, besser zu werden!

Dein Employer Branding Team

Absolut empfehlenswert!

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei All for One Group SE in Heilbronn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Moderner Arbeitgeber. Interessante Aufgaben. Einfach All for One & One for All.

Verbesserungsvorschläge

In unserem Unit soll bitte alles so fabelhaft bleiben, wie es ist.

Arbeitsatmosphäre

Unser Team ist absolut toll! Meine Kolleginnen und Kollegen sind immer für mich da. Hier hilft wirklich jede(r) jedem. Das liegt aber auch an unseren tollen Führungskräften. Unsere Teamleiterin ist „eine von uns“. In stressigen Zeiten ist sie sich nicht zu fein, Aufgaben von uns zu übernehmen. Dieser Führungsstil kommt an - was man deutlich daran sieht, dass in unserer Abteilung keine Fluktuation herrscht.

Image

Ich glaube, dass die ständigen Umfirmierungen etwas verwirren. Denkt man an die All for One HR GmbH, denkt man eigentlich noch an Empleox.

Work-Life-Balance

Da gibt es nichts auszusetzen. Flexible Arbeitszeiten, Workation, Remote Work…

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden über die ONEAcademy mehr als ausreichend angeboten. Man kann sich hier eigenverantwortlich weiterbilden. Auch gibt es genügend Aufstiegsmöglichkeiten. Man muss sich nur selbst darum bemühen und Einsatz zeigen. Auf einem Silbertablett wird es einem nicht serviert.

Gehalt/Benefits

Es gibt leider kein 13. Gehalt. Aber dafür ein recht gutes Gehalt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bei uns wird auf Papier verzichtet, der Müll natürlich getrennt. Auch unnötige Autofahrten werden vermieden, da man Remote Work nutzen kann. Kundentermine finden seit Corona hauptsächlich remote statt.

Kollegenzusammenhalt

Absolut top! Wir sind so eine tolle Truppe, jeder freut sich über jeden. Wir sind leider in ganz Deutschland verstreut, daher sieht man sich leider nur „virtuell“. Unsere Teamleiterin schaut aber immer, dass wir 1x im Jahr ein Teammeeting haben, damit wir uns alle mal wieder „sehen“ können.

Umgang mit älteren Kollegen

Meine Kolleginnen und Kollegen sind größtenteils deutlich jünger, wie ich. Merkt man das? Nö.

Vorgesetztenverhalten

Top! Man merkt, dass wir unseren Führungskräften wichtig sind. Es wird sich immer Zeit genommen, um ein Gespräch zu führen. Mitarbeitergespräche finden regelmäßig statt. Oftmals gehen wir nach dem Office noch zusammen was essen. Oder auch zum Sport.

Arbeitsbedingungen

Wenn ich in‘s Office gehen möchte, kann ich das tun. Wenn ich im HO bleiben möchte, kann ich auch das tun. Die Ausstattung ist hier beidesmal toll. Man hat alles, was man braucht.

Kommunikation

Wir haben intern viele Meetings und tauschen uns regelmäßig aus.

Gleichberechtigung

Bei uns ist Jede(r) recht herzlich Willkommen. Gerade die Vielfalt macht es aus. Wir können voneinander so viel lernen.

Interessante Aufgaben

Payroll im HR-Umfeld ist immer spannend. Jeder Tag ist anders und jeden Tag kommen andere Anforderungen auf uns zu. Langweilig wird es nie.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Rafael Wedemeyer, Senior Expert Employer Branding
Rafael WedemeyerSenior Expert Employer Branding

Liebe Kollegin, Lieber Kollege,

vielen Dank für dieses großartige Feedback!
Es freut uns sehr, dass du den Führungsstil in deinem Team als wertschätzend und auf Augenhöhe erlebst. Besonders schön ist es zu lesen, dass dieses Miteinander und die Unterstützung im Alltag für dich spürbar sind.

Auch dein positives Feedback zur Arbeitsatmosphäre und zum starken Zusammenhalt im Team freut uns sehr. Ein Umfeld, in dem man sich gegenseitig unterstützt und gerne zusammenarbeitet, ist für uns ein wichtiger Erfolgsfaktor.

Danke, dass du dir die Zeit für diese Rückmeldung genommen hast. Wir wünschen dir weiterhin viel Freude bei der All for One!

Viele Grüße
Dein Employer Branding Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.