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316 von 1.050 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kommunikation
kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

316 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viel los aktuell bei der All for One

4,5
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei All for One Group SE in Bielefeld gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Mitarbeitenden sind untereinander sehr hilfsbereit. Freundliches, wertschätzendes Miteinander überwiegt. Trotz Restrukturierungen guter Zusammenhalt. War eine Weile sehr angespannt.

Image

Hat durch die wiederholten Restrukturierungen in kurzer Zeit sehr gelitten.

Work-Life-Balance

Sehr gut Im Vergleich zu anderen Beratungshäusern. Elternzeit selbstverständlich, Teilzeit kein Problem, Verständnis und Unterstützung in unterschiedlichen Lebensphasen ist gegeben.

Gehalt/Benefits

Gut bis sehr gut

Kollegenzusammenhalt

TOP! Besser geht’s nicht. All for One!

Umgang mit älteren Kollegen

Respektvoll

Vorgesetztenverhalten

Überwiegend gute Erfahrungen. Einige Führungsentscheidungen des Managements der vergangenen Jahre fragwürdig und nicht immer richtig, was gepaart mit dem Investorendruck zu häufigen Restrukturierungen geführt hat. Im Kern gutes Führungsverhalten und -Verantwortung.

Kommunikation

Offene, wertschätzende und respektvolle Kommunikationskultur. Sehr professionelle Kommunikation und Umgang im Rahmen der Restrukturierung und aktuell bezüglich des Übernahmeangebotes. Interne Kommunikation ist aktuell zu viel und muss weiter kanalisiert werden. Externe Social Media Kommunikation kann mehr glänzen

Gleichberechtigung

Gute Mischung. Mehr Frauen in Führung würden dem Unternehmen gut tun.

Interessante Aufgaben

Ja, hier findet man definitiv vielfältige, spannende Aufgaben mit Entwicklungsperspektiven und oder Wechsel innerhalb des Unternehmens.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Mehrfachbewertung

All for One im Wandel

3,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei All for One Group SE in Dortmund gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Flexibilität sich die Arbeit so einzuteilen, wie sie für jemanden persönlich am besten passt, natürlich immer in unter Berücksichtigung der Kunden Anforderungen. Die Ausstattung der Büroräume. Es gibt vereinzelt noch Kolleginnen und Kollegen, die die ursprüngliche DNA der All for One weiter leben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigenbild und Fremdbild passen nicht mehr zusammen. Das Vertrauen zwischen Topmanagement und der Mannschaft ist immer weniger spürbar.

Verbesserungsvorschläge

Endlich wieder Vertrauen in die Belegschaft aufbauen und das nicht nur mit der Möglichkeit in Kommunikation zu treten, sondern tatsächlich mal konkrete Dinge verändern. Es aus meiner Sicht viel zu viel erzählt und versprochen, aber die Ergebnisse sind für die Kolleginnen und Kollegen nur ganz selten spürbar.

Arbeitsatmosphäre

Die Zusammenarbeit unter den Kollegen ist weiterhin sehr gut. Das Vertrauen ins Management, damit meine ich nicht nur das Topmanagement, hat deutlich nachgelassen. Als hat man das Gefühl, dass es umgekehrt genauso ist.

Image

Hier hat es aus meiner Sicht den größten Wandel in den vergangenen Jahren gegeben. Denn das Bild nach außen spiegelt leider nicht die tatsächliche Leistungsfähigkeit Unternehmens wieder.

Work-Life-Balance

Die Work Life Balance ist abhängig von den einzelnen Rollen und auch unterschiedlichen Phasen. Im Großen und Ganzen ist sie aus meiner Sicht auf jeden Fall gut.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt untereinander ist weiterhin sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

In all den Jahren war das Vorgesetzten Verhalten meiner persönlichen Vorgesetzten vorbildlich. In den letzten Jahren ist das Vertrauen in die Vorgesetzten schwächer geworden. Leider traut auch das Top Management der eigenen Mannschaft viel zu wenig zu, und das spürt man auch als Mitarbeiter.

Arbeitsbedingungen

Die Büroräume sind aus meiner Sicht hervorragend ausgestattet. Es gibt zusätzliche Bildschirme, höhenverstellbare Schreibtische, ausreichend Meeting Räume und Rückzugsräume, Küche inklusive Obst Verpflegung und kostenloser Getränke runden das Bild ab. Leider finden immer weniger Kolleginnen und Kollegen den Weg ins Büro.

Kommunikation

Kommunikation erfolgt viel über Viva Engage, wichtige Neuigkeiten werden immer häufiger auch per Mail oder als so genannte All Hands Meetings, sowohl vor Ort als auch Remote kommuniziert.
Nicht alle Personalentscheidungen, zum Beispiel wenn wichtige Management Funktionen das Unternehmen verlassen, werden an die Belegschaft weitergegeben.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben sind je nach Rolle auf jeden Fall vorhanden.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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All for One ist nur ein Slogan, es geht nur um Status, selbst wer Leistung bringt muss mit plötzlicher Kündigung rechnen

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei All for One Group SE in Memmingen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ist okay, je nach Team

Image

Ganz schlecht geworden, durch hohe Kündigungswellen und unnahbares Management

Work-Life-Balance

Ist gut, da man viel Remote arbeitet und wenig unterwegs ist

Karriere/Weiterbildung

Wirklich gut, hier gibts viele Möglichkeiten

Gehalt/Benefits

Mittelfeld

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Eher gespielt, jeder ist jedoch ein Einzelkämpfer

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Vorgesetztenverhalten

Teilweise sehr gut, da ich mehrere Vorgesetzte hatte gab es auch schwarze Schafe

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

Eher schlecht, da viel Management Eben, von oben kriegt man kaum Infos

Gleichberechtigung

Vorhanden

Interessante Aufgaben

Naja, es wird aus dem Bauchladen verkauft, kaum Bezug zum Kunde

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Top Arbeitgeber mit viel Zukunftchancen

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei All for One Group SE in Filderstadt gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Super Zusammenhalt und guter freundlicher Umgang

Image

Als einer der führenden SAP Häuser Deutschland fühle ich mich wohl

Work-Life-Balance

Vertrauensarbeitszeit und Gleitzeitausgleich ermöglicht viel Balance

Karriere/Weiterbildung

Viel Weiterbildungsmöglichkeiten

Gehalt/Benefits

Gutes Gehalt mit Möglichkeit der Übererfüllung, Benefitsprogramm Jobrad uvm.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

E-Mobilität und Förderung von sozialen Projekten

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Das sind die Top Kollegen mit viel Know How

Vorgesetztenverhalten

Fair, Konstruktiv, Fördernd

Arbeitsbedingungen

Super Gechäftsstellen, Ausstattung und Equipement

Kommunikation

Professionelle Kommunikation, aber ein Punkt Abzug da zu viel Kanäle

Gleichberechtigung

In der Beratung unterscheiden wir da nicht

Interessante Aufgaben

Im SAP Umfeld gibt es aktuelle so viele spannende Themen mit KI usw.

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Solide, aber nicht empfehlenswert

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei All for One Group SE in Filderstadt gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

War auch schon mal besser

Image

War auch schon besser

Work-Life-Balance

Viel Work, immer weniger Balance. Erst Überstundenabbau 3 Tage/Quartal, Rest verfällt je Quartal. Jetzt auch das gestrichen. Überstunden: ja. Ausgleich: Fehlanzeige.

Karriere/Weiterbildung

Glückssache

Gehalt/Benefits

Immerhin das Gehalt ist gut. Benefits sind ok, aber auch nichts Besonderes.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird propagiert, aber es wird nicht final klar, was genau der Beitrag ist.

Kollegenzusammenhalt

Kommt drauf an, mit wem man zu tun hat.

Vorgesetztenverhalten

Kommt auf den Vorgesetzten an.

Arbeitsbedingungen

Größtenteils Goßraumbüros, Clean desk policy und unbequeme Stühle in Beaprechungsräumen.

Kommunikation

Vorstand verspricht, nicht zu verkaufen. Kurz später: verkauft. Sagt alles.

Gleichberechtigung

Es geht viel nach Nasenfaktor. Vorstand positioniert seine Spezis an entsprechenden Positionen. Man hat eine Frau als Arbeitnehmervertreterin im Aufsichtsrat, das ist Frauenquote genug.


Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Guter Kollegenzusammenhalt, aber leider aktuell auf einem aus meiner Sicht absteigenden Weg

3,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei All for One Group SE in Dortmund gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat nach meiner Wahrnehmung in den letzten Jahren stark nachgelassen. Es herrscht viel Unsicherheit in Hinblick auf Arbeitsplätze und die weitere Vorgehensweise

Image

Nach meinem Gefühl lässt das Image des Unternehmen stark nach.
Mitbewerber nutzen dieses Gefühl und die Sicht auch entsprechend

Work-Life-Balance

Im großen und ganzen gut, wobei es auch hier nachgelassen hat und man das Gefühl hat, dass man auch hier den Mitarbeitern nicht traut. Überstundenregelung, etc.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen und in den Teams ist weiterhin sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Schwierig dieses im allgemeinen zu bewerten. Bei meiner FK klappt alles Bestens, aber ich kenne halt auch andere Beispiele hinsichtlich mangelnder Transparenz und Kommuniktation

Arbeitsbedingungen

Es wird teilweise der private Umgang eingeschränkt, was gerade bei auswärtigen Tätigkeiten nicht gerade hilfreich ist.

Kommunikation

Es wird transparente Kommunikation angepriesen und immer wieder darauf verwiesen. Leider ist die Realität eine andere. Auch die Einbeziehung des SE-Betriebsrat erfolgt teilweise nur 1 Stunde vor irgendwelchen Verkündigungen.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Da muss sich grundlegend etwas ändern

2,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei All for One Group SE in Filderstadt gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nur die Kollegen ...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Das Klima der Angst und des Egoismus,
- allgemein die Entwicklung der letzten 5 Jahre,
- man läuft den Trends hinterher anstatt selbst innovativ zu sein,
- das Geschäftsmodell scheint nicht mehr tragfähig, man ändert es aber nicht,
- wie mit den KollegInnen umgegangen wird,
- große Teile der Führung sehen nur ihren eigenen Vorteil,
- uvm ...

Verbesserungsvorschläge

- ernsthaft Zuhören (v.a. den MitarbeiterInnen, dem SE Betriebsrat, den Kunden)
- sich wieder den Kunden zuwenden, nicht nur dem "gehobenen Mittelstand"
- Innovation fördern
- Veränderungen komplett umsetzen, aber nach der Umsetzung auch eine Zeit geben, dass man überhaupt in einen eingeschwungenen Zustand kommen kann, damit eine realistische Bewertung stattfinden kann

- das Klima der Angst überwinden
- Vertrauen wieder aufbauen
- Versprechen einhalten
- sich von nachweislich inkompetenten Führungskräften trennen

Arbeitsatmosphäre

In Ausnahmefällen äußert jemand (wenn keine Führungskraft) noch einen Verbesserungsvorschlag. In der Belegschaft herrscht die Angst, der nächste auf einer dubiosen nicht nachvollziehbaren Liste der zu kündigen MitarbeiterInnen zu werden, sollte man Kritik an einer Strategie o.ä. mitteilen.
So bekommt man den Eindruck, dass manche Führungskraft weit entfernt von der Realität, vom Markt oder den einzelnen Kunden in einer Parallelwelt dahin vegetiert und niemand die Traute hat, sie in die Realität zurück zu holen.
So wurschtelt man halt vor sich hin, und versucht Eskalationen zu verhindern, damit die Führung nicht involviert wird.

Image

Intern schlimm ... der Markt bekommt das leider mit.

Work-Life-Balance

Wir sind in der IT, wir sind Dienstleister, wir haben schlechte Prozesse, wir tun uns schwer diese zu befolgen ... Man muss selbst im Rahmen der Möglichkeiten Grenzen setzen, es gibt Führungskräfte, die da mitgehen ...
Habe schon gehört, dass das in anderen Abteilungen zu Problemen führt.

Karriere/Weiterbildung

Solange es kein Geld kostet ...

Gehalt/Benefits

Starker Beginn, fast alle persönlichen Ziele übererfüllt, sehr oft die vielzitierte Extrameile gegangen ...
Wird zunehmend schwieriger, da in letzter Zeit die wiederholte Nicht-Erreichung von utopischen Unternehmenszielen dagegen steht.
Insgesamt ist der Zuwachs unter den Erwartungen, was die Zufriedenheit stark dämpft.
Grading führt v.a. bei den älteren oder länger zugehörigen meist männlichen Kollegen dazu, dass diese keine oder eine Gehaltserhöhung unter der Inflationsrate bekommen ...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wichtiger Aspekt, ja, der Müll wird getrennt, mit Zuzahlung könnte man ein E-Fahrzeug fahren.

Kollegenzusammenhalt

KollegInnen zu helfen ist hier der Standard in der täglichen Zusammenarbeit.
Man hilft sich gegenseitig in jeder Situation, obwohl viele demotiviert oder völlig "landunter" sind.
Das habe ich in keiner Firma bisher erlebt, wenn es menschenmöglich ist, lässt man die KollegInnen oder Kunden nicht im Regen stehen.
Egal ob nachts, am Wochenende, ob in Deutschland, Türkei, Polen, Ägypten oder egal wo, wenn es aussichtslos erscheint --> die KollegInnen halten zusammen!
Leider wird das aufgrund des Kostendrucks, der Fakturaziele, unterschiedlicher persönlicher Ziele oder auch konkurrierender Bereiche nicht unterstützt.
Wenn hier auch viele schlimme Dinge passieren, bin ich stolz (noch)
ein(e) All for One Kollegin/Kollege zu sein!

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Bewertung

Vorgesetztenverhalten

Vor 2 Jahren wurden viele KollegInnen und Führungskräfte freigesetzt, jetzt wieder.
Aus Fehlern wird nicht gelernt, das hat der Prozess der Freisetzung des Personals gezeigt.
Beispielsweise wurden Zeitpläne nicht eingehalten, es wurden Termine in die Urlaube der betroffenen Kollegen gelegt, man schickt die Einladung am Abend vor einem Feiertag, danach starteten viele in die Ferien.

Wer die Aufgaben der gegangenen Kollegen übernehmen soll, ist unklar.
Manche haben Struktur, oft Halt gegeben, dem/der einen oder anderen hat man sogar vertraut.
Es gab sogar Führungskräfte die der Empathie mächtig waren.

Momentan versucht jeder, seine eigene Haut zu retten, einige Führungskräfte wurden vor dem Verkauf nochmal schnell befördert.
Von Mitarbeitern denen dieses "Glück" zuteil wurde, ist nichts überliefert ...

Wenn die 2 Vorstände vorne stehen, wenn man wieder die zu hoch gesetzten Jahresziele weit verfehlt, sind immer die Pandemie, die bewaffneten Konflikte in der Ukraine und Iran, die Energiekrise und die Konjunktur schuld.
Ach ja, die Mitarbeiter müssen noch mehr fakturierbare Tage leisten, sonst wird das nix.

Arbeitsbedingungen

Eine Kollegin sagte mir, sie habe das Gefühl auf einer Schnitzeljagd zu sein, wenn Sie Verantwortlichkeiten suche oder wie interne Prozesse funktionieren.
In vielen Dokumenten stehen noch Verantwortliche, die lange nicht mehr bei uns sind.
Selten steht jemand auf und bekennt sich zu seiner Verantwortung.
Ansonsten hat man eine gute Arbeitsausstattung, Notebook, Peripherie etc.
Firmenhandy gibt es nur in der Variante Standard oder per monatlicher Zuzahlung.
Die Büros sind vorzeigbar, bin leider zu selten dort, da ich oft keinen Parkplatz mehr bekomme, oder der im internen Tool gebuchte Arbeitsplatz von einem Kollegen besetzt ist, der behauptet, er sitze immer da.

Kommunikation

Wenn man Linkedin und auch hier den Kommentaren der Employer Branding KollegInnen glauben darf, wird ne Menge und zielgerichtet und situationsadäquat kommuniziert.
Als MitarbeiterIn sind das viel zu viele Erfolgsmeldungen (mein Erleben ist ein anderes) und wenig Selbstkritik, viel Feststellung, wenig Fragen, wenig Zuhören.
Vielleicht ist der Graben zwischen Entscheidern und "Untergebenen" aufgrund der Vielzahl der Fehlentscheidungen schon zu tief, vielleicht hat man zu lange von oben belehrt und kritische Stimmen mundtot gemacht.

Gleichberechtigung

Kann ich nicht beurteilen, fühle mich in keiner Konstellation benachteiligt.

Interessante Aufgaben

Viel Administration, viel Beschäftigung mit uns selbst, wenig Innovation, erst war Cloud der Hype, jetzt AI, als Mitarbeiter sieht man noch nicht richtig, wohin das führt.
Ich habe über die Jahre immer interessante Aufgaben bekommen oder mich für diese beworben.
Das hat rückblickend mehr zu meiner Entwicklung beigetragen als irgendwelche inhouse Schulungen.

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Vielleicht (K)ein totes Pferd......

3,0
Nicht empfohlen
Hat bis 2026 bei All for One Group SE in Filderstadt gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

50 +1 Wege ein totes Pferd zu reiten

1.Wir besorgen eine stärkere P eitsche.
2. Wir wechseln die Reiter.
3. Wir behaupten „So haben wir das Pferd schon immer geritten.“
4. Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.
5. Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.
6. Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.
7. Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben.
8. Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen.
9. Wir stellen Vergleiche unterschiedlicher toter Pferde an.
10. Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.
11. Wir kaufen Leute von außerhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.
12. Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden.
13. Wir erklären: „Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht doch motivieren könnte.“
14. Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen.
15. Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es billigere Berater gibt.
16. Wir kaufen etwas zu, das tote Pferde schneller laufen lässt.
17. Wir erklären, dass unser Pferd „besser, schneller und billiger“ tot ist.
18. Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden.
19. Wir überarbeiten die Leistungsbeschreibung für tote Pferde.
20. Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.
21. Wir besuchen teure Seminare um mehr über die Lebensgewohnheiten toter Pferde zu lernen.
22. Wir tauschen das tote Pferd gegen eine tote Kuh aus.
23. Wir beschäftigen externe Berater, die erklären, wer entlassen werden muss, um das tote Pferd preiswerter zum traben zu bringen.
24. Wir outsourcen das tote Pferd. Der Subunternehmer kann es wahrscheinlich besser reiten.
25. Wir erstellen eine Powerpoint-Präsentation mit 150 Folien, die zeigen, was das Pferd könnte, wenn es leben würde.
26. Wir erklären, dass ein totes Pferd von Anfang an unser Ziel war.
27. Wir bilden eine neue Abteilung und integrieren alle toten Pferde um Synergien zu nutzen.
28. Wir bringen das tote Pferd mit einem toten Reiter zusammen.
29. Wir leugnen, jemals ein Pferd besessen zu haben.
30. Wir wechseln den Pferdelieferanten.
31. Wir suchen einen finanzstarken Partner und gründen zusammen mit dessen toten Pferden ein Joint Venture.
32. Wir bringen die toten Pferde unter einem phantasievollen Namen an die Börse.
33. Wir nennen das tote Pferd „Dead Horse Power“ und bieten es als neuestes Produkt auf dem Markt an.
34. Wir tauschen das tote Pferd gegen ein anderes totes Pferd aus, das laut Prognose schneller läuft.
35. Wir lassen den Stall renovieren.
36. Wir schlagen dem Personalrat vor, Leistungsanreize für tote Pferde einzuführen.
37. Wir starten einen internen Ideenwettbewerb zum Reiten toter Pferde.
38. Wir weisen den Reiter an, sitzen zu bleiben, bis das Pferd wieder aufsteht.
39. Wir überarbeiten die Dienstanweisung für das Reiten von Pferden.
40. Wir lassen das Pferd schnellstens zertifizieren.
41. Wir frieren das Pferd ein und warten auf eine neue Technik, die es uns ermöglicht, tote Pferde zu reiten
42. Wir bilden einen Gebetskreis der unser Pferd gesund betet.
43. Wir stellen das tote Pferd bei jemand anderem in den Stall und behaupten, es sei seines.
44. Wir stellen fest, dass die anderen auch tote Pferde reiten und erklären dies zum Normalzustand!
45. Wir ändern die Anforderung von „reiten“ in „bewegen“ und erteilen einen neuen Entwicklungsauftrag.
46. Wir wetten, dass das Vieh nur simuliert!
47. Wenn man das tote Pferd schon nicht reiten kann, dann kann es zumindest eine Kutsche ziehen!
48. Wir vergrößern den Verantwortungsbereich für tote Pferde.
49. Wir strukturieren um, damit ein anderer Bereich das tote Pferd bekommt.
50. Wir steigen ab.

50 + 1 Wir verkaufen das Pferd.

Image

Bekommt immer mehr Kratzer. Zu klein für die Großen zu groß für die Kleinen....

Work-Life-Balance

Im Rahmen. Lastspitzen mehren sich und viele Kollegen sind am Limit. All for One bietet meines Erachtens trotzdem sehr viel Flexibilität und erlaubt so Familie und Arbeit in Einklang zu bekommen. Es besteht die Möglichkeit für Sabbaticals, Teilzeit usw.

Karriere/Weiterbildung

Karriere benötigt viel Vitamin B. Weiterbildung TOP

Gehalt/Benefits

All for One bezahlt fair bis gut. Die neuen Gehaltsbänder aus 2025 haben das Gefüge definitiv nach unten korrigiert. Junior Kollegen verdienen beim Einstieg soviel wie ich bei meinem Einstieg in die IT Welt von 12 Jahren

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Neutral

Kollegenzusammenhalt

Ich glaube die Firma hat viele Jahre von einem starken Zusammenhalt und geringer Fluktuation gelebt. Einige Mitarbeiter sind schon Jahrzehnte dabei. Durch die Restrukturierungen ist viel verloren gegangen. Mittlerweile ist sich jeder gefühlt selbst der Nächste. Netzwerk ist in der Firma unabdingbar. Man wartet oft sehr lange auf Rückmeldung von Kollegen oder bekommt gar keine.

Umgang mit älteren Kollegen

Neutral

Vorgesetztenverhalten

Mein Gefühl war, dass die Vorgesetzten das Feedback nie nach oben durchreichen. Ziele wurden immer erst sehr spät im GJ oder gar nicht definiert.

Arbeitsbedingungen

TOP --> Ausstattung, Büros, Technisches Onboarding

Kommunikation

Es gibt alle Formate und Kanäle die es hierfür braucht. Mir war nie klar was die Strategie der All for One ist. Selbstverständlich wurden große Pläne und Ideen vorgestellt.... Umgesetzt wurde dann oft (völlig) gegensätzliches.

Gleichberechtigung

Die ein oder andere Frau würde dem GEM guttun. Trotzdem hatte ich nie das Gefühl, dass Unterschiede gemacht werden.

Interessante Aufgaben

Die All for One hat ein breites und spannendes Portfolio. Wer etwas interessante Aufgaben gesucht hat, hat diese auch gefunden


Arbeitsatmosphäre

HilfreichHilfreich?5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Es war einmal eine tolle Firma

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei All for One Group SE in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Rahmenparameter und den Zusammenhalt unter den Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viele falsche unternehmerische Entscheidungen in zu kurzer Zeit, zu hohe Vision,

Verbesserungsvorschläge

Man sollte mal im Management verantwortliche rausnehmen die das Chaos in den letzten Jahren vorangetrieben haben nicht nur Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Inzwischen von Angst geprägt

Image

Inzwischen nicht mehr gut

Work-Life-Balance

Muss man selber regeln

Karriere/Weiterbildung

Wenn man sich mit den richtigen gutstellt möglich

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen machen die Arbeit angenehm

Vorgesetztenverhalten

Direkter Vorgesetzter sehr gut, darüber beginnt die Blase

Kommunikation

Heute so morgen so

Gehalt/Benefits

Die Rahmenbedingungen sind sehr gut

Interessante Aufgaben

Zu viel Administration und Eskalationen


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Nur eine Nummer im System

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei All for One Group SE in Dortmund gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Fehlentscheidungen der letzten Monate/Jahre werden auf Kosten der Mitarbeitenden beseitigt. Massive Entlassungen, mit teils unmenschlichen Abläufen wie in der Türkei sind nicht tragbar. Es gibt keine Möglichkeit sich weiterzuentwickeln weil alles untersagt wird und die Stimmung in den Büros ist auch nicht mehr vorzeigbar, weshalb kaum einer mehr dorthin geht.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte endlich den Vorstand und die Geschäftsführung austauschen und seine Mitarbeiter wertschätzen. Nur weil es ein paar schwarze Schafe gibt, ist nicht gleich die ganze Herde betroffen. Werdet wieder menschlich und zeigt mehr Empathie.

Arbeitsatmosphäre

Aufgrund der massiven Entlassungen war die Atmosphäre sehr angespannt.

Image

Hat in den letzten Jahren wirklich stark nachgelassen.

Work-Life-Balance

Kein Homeoffice, keine flexiblen Arbeitszeiten und auch kein Entgegenkommen dahingehend, obwohl man es zu Anfang anders verkauft hat.

Karriere/Weiterbildung

Waren nicht vorhanden und wurden auch nicht unterstützt oder gefördert. Man musste sich auf eigene Kosten weiterbilden, wenn man voran kommen möchte. Die fehlenden Karrieremöglichkeiten sind ebenfalls bedauernswert. Interne Bewerbungen werden dauerhaft abgelehnt weil man nicht qualifiziert genug ist. Wie auch, bei fehlender Weiterbildung.

Gehalt/Benefits

Gehaltsabsprachen wurden nicht eingehalten und eine Erhöhung sieht man sowieso nicht.

Kollegenzusammenhalt

Im eigenen Team war es in Ordnung. Darüber hinaus hat nur jeder versucht sich selbst am nächsten zu sein.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden aufgrund der hohen Kosten die sie verursachen gekündigt oder so lange drangsaliert, dass sie von selbst gehen.

Vorgesetztenverhalten

Bodenlos - mehr fällt mir dazu nicht ein. Es wird so getan, als würde man sich für die beruflichen Entwicklungen und Perspektiven der "Untergebenen" interessieren. Allerdings gilt auch hier - aus den Augen, aus dem Sinn.

Kommunikation

Die Kommunikation geht dort nur in eine Richtung. Man schreit quasi von unten nach oben aber oben kommt nichts an.
Man sollte lernen, dass das Unternehmen nicht ohne seine Mitarbeitenden funtioniert.

Interessante Aufgaben

Nicht vorhanden. Selbst auf gezielte und mehrmalige Nachfrage wurden keine Aufgaben vergeben und Weiterbildungen wurden untersagt, da sie nicht relevant seien oder Kosten verursachen. Netflix war also meine Hauptbeschäftigung.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.