150 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Mitarbeiterrabatte
-Mitarbeiterparkplatz
-Frühstück
-Mangel an Wertschätzung
-katastrophales Gehalt
-Management
-Verhalten der Führungskräfte
-gelebte zwei-Klassen-Gesellschaft
-Mitarbeitende wertschätzen
-Faire Gehälter zahlen
-Mitarbeitermotivation
-Führungskräfte und Mitarbeitende schulen
-Geeignete Räumlichkeiten sicherstellen
-Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit fördern
-Einführung neuer Software besser planen und organisieren
-Gründung eines Betriebsrats zulassen
Stark abhängig von der jeweiligen Abteilung und in welchem der Gebäude man arbeitet. Teilweise sind die Räumlichkeiten nicht als Büros geeignet. Zu dunkel, zu wenig Frischluft, die Auswirkungen dürften jedem klar sein. Auch die Pausenräume laden nicht gerade zum Erholen ein. Oft sind diese Durchgangsräume. Mal abschalten oder in Ruhe essen ist hier schwierig.
Unrealistische Deadlines mit Nachdruck vom Management.
Sieht man ja an den Bewertungen, es geht stetig bergab und die Kundenzufriedenheit sinkt ebenfalls.
Hohe Fluktuation der Mitarbeitenden in den letzten Jahren. Auch immer mehr langjährige Mitarbeitende, die das Unternehmen verlassen. Hier geht ganz viel Kompetenz flöten. Die, die sonst neue Mitarbeitende angelernt haben, ihr Wissen weitergeben, kann man nicht so einfach ersetzen, das macht sich bemerkbar.
Home Office wurde unter Vorwänden wieder gekürzt. Man muss zurück in Büros die als solche nicht geeignet sind. Sehr demotivierend. Gleitzeit auch schwierig, wenn es heißt, dass immer jemand bis 18 Uhr arbeiten muss, da hat man sich zwar abgewechselt, aber was bringt es wenn andere Abteilungen ab 17 Uhr bereits nicht mehr erreichbar sind?
Früher durfte man noch an verschiedensten VHS Kursen auf Kosten des Unternehmens teilnehmen, um sich weiterzubilden. Zuletzt nur noch an Kursen die einen direkten Bezug zu den beruflichen Tätigkeiten haben.
In neue Tools oder ähnliches muss man sich selbst reinfuchsen oder durchfragen.
Nach langjähriger, guter Arbeit immer noch ganz knapp über dem Mindestlohn.
VWL bekommt man hier nicht.
Ggf hat man die Möglichkeit einer Spendit Card.
Müll wird akribisch getrennt, es gibt auch immer wieder Schulungen dazu. Bringt aber nichts, wenn der Müll dann nicht korrekt entsorgt wird.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen und Kolleginnen habe ich tendenziell als gut empfunden. Vor allem aber abteilungsintern. Wenn gewisse Abteilungen gepredigt bekommen, sie seien etwas besseres als andere Abteilungen wird's halt schwierig. Die Geschäftsleitung sollte besser dafür sorgen, dass alle an einen Strang ziehen. Würde dem Unternehmen auch gut tun, wenn wieder mehr miteinander und nicht gegeneinander gearbeitet werden würde.
Auch als langjährigem Mitarbeiter kann es einen passieren, dass man ohne Vorwarnung und ohne, dass man etwas verbrochen hat, mal eben in eine andere Abteilung gesteckt wird.neinfachbweilndas der Geschäftsleitung gerade so in den Kram passt.
Sehr gerne würde ich hier 0 Sterne vergeben. Ich habe es in den ersten Jahren nie als so katastrophal wie in den letzten Jahren empfunden. Unangenehme Mitarbeitergespräche häuften sich. Nach mehr Gehalt darf man hier schon gar nicht fragen. Man geht gut vorbereitet in das Gespräch, wissend, dass man seine Arbeit gut und gerne macht und einiges zum Wohle des Unternehmens bewegen konnte. Es folgten mehr als fragwürdige Argumentationen die gegen eine Gehaltserhöhung sprechen sollen und unangemessene Kommentare zu meinem Privatleben. Knapp über Mindestlohn, damit sollte ich mich nach langjähriger Betriebszugehörigkeit zufrieden geben. Zu Zeiten von Inflation etc.
Schulungen wie man Mitarbeitende führt und man sich als Führungskraft zu verhalten hat, würde Sinn machen.
Ungeeignete Räumlichkeiten zum Arbeiten oder Pause machen. Pausenräume oft Durchgangsräume. Hier kann man weder mal abschalten noch in Ruhe essen.
Hardware gut, wird auch zügig gestellt wenn etwas benötigt wird.
Abteilungsintern war die Kommunikation sehr gut. Abteilungsübergreifend sieht das leider oft schon anders aus. Es gibt Abteilungen, die sich lange weigerten Tickets zu erstellen, was das Organisieren & Priorisieren der Aufgaben fast unmöglich macht.
Ein neues Warenwirtschaftssystem wurde vom Geschäftsführer durchgeboxt (!) und die betroffenen Mitarbeitenden bekamen bei weitem nicht alle eine Schulung. Von heute auf morgen steht man da und fragt sich, wie man seine Arbeit weiterhin erledigen soll. Es war bekannt, dass auch unsere Abteilung täglich mit diesem System arbeiten muss. Aber offensichtlich hat es niemanden interessiert. Sogar für das Upgrade des einen Ticket Systems Jahre zuvor gab es Schulungen. Warum nicht für das Warenwirtschaftssystem? Damit hat sich das Unternehmen ohnehin keinen Gefallen getan, verärgerte Mitarbeitende und Kunden die keine Lust mehr haben dort zu kaufen, weil alles komplizierter wurde und wesentlich länger dauerte.
Gewisse Abteilungen und Mitarbeitende werden stark bevorzugt. Auch was das Gehalt angeht.
Hier und da gab es schonmal spannnendere Aufgaben und Projekte welche ich sehr genossen habe und gut umsetzen konnte. Das daily Business aber leider sehr ermüdend, hauptsächlich wegen des neuen Warenwirtschaftssystems.. Es funktionierte gefühlt nichts mehr. Man musste ständig allem und jedem hinterherrennen.
IT-Lösungen und Ersatzgeräte sind schnell verfügbar.
1x im Jahr bei über 30 Grad gibt's vergünstigtes Eis und zu Weihnachten kann man Rückläufer die sonst auf den Müll kommen in der Tombola gewinnen.
Alle oben genannten Gründe.
Keine Wertschätzung, keine Perspektiven, Streitigkeiten mit Kollegen, unangenehme Arbeitsatmosphäre. Schon fast tyrannisches Vorgesetztenverhalten. Ich kann es hier niemandem empfehlen und wenn dann nur Übergangsweise. Wer hier einmal festsitzt kommt nur mit sehr viel Anstrengung wieder raus...
Wertschätzung der Mitarbeiter ist essenziell! Ohne die Mitarbeiter verdient auch ein Geschäftsführer nichts mehr. Daher sollten alle Angestellten mehr verdienen, denn Geld kommt genug rein. Es wird nicht verstanden, dass die Motivation der Arbeitnehmer entscheidend ist. Und die kommt nun mal nicht mit bloß einer Mail vom Geschäftsführer zum Jahresende.
Arbeiten ohne Wertschätzung, kein Lob aber immer viel negative Kritik und Vorwürfe. Am Jahresende muss man hoffen, dass man eine kleine Gehaltserhöhung bekommt, obwohl die Bezahlung trotz Inflation von Anfang an schon unterirdisch ist. Unangenehme Stimmung im Büro.
Seit Corona und vor allem der Umstellung des Warenwirtschaftsprogramms katastrophal. Das merken auch viele Kunden.
40 Stunden Woche, es ist möglich, sich bei Terminen abzusprechen und ggf. auch mal früher gehen zu können. Man muss aber oft diskutieren, Begründen und meistens bekommt man danach die kalte Schulter, als schlechtes Gewissen.
Es wird akribisch Müll getrennt, was ja auch nicht verkehrt ist. Zeitgleich werden aber bei einem Kundenauftrag mit bspw. 5 Artikeln auch einzeln 5 Pakete verschickt, statt die Aufträge zusammenzufassen.
Keine Möglichkeit.
Innerhalb des Teams und zwischen verschiedenen Abteilungen gab es viele Streitigkeiten und Grüppchenbildung. Abteilungen arbeiten gegeneinander statt miteinander. Es werden sich gegenseitig "aus Prinzip" Tickets zugeschoben, wodurch der Kunde teilweise mehrere Monate länger warten muss.
Größtenteils unprofessionell, sehr von Emotionen geleitet und teilweise wirklich zickige und aggressive Wortwechsel.
Es gibt Homeoffice (wenn auch nicht mehr regelmäßig), höhenverstellbare Schreibtische, Ergonomische Bürostühle. Das Warenwirtschaftsprogramm ist aber die reinste Katastrophe und wurde von im wahrsten Sinne des Wortes vom Geschäftsführer durchgeboxt. Das Programm ist für die Größe des Unternehmens ungenügend und viel zu langsam.
Teamleitung gibt viele Infos nicht weiter, man bekommt als Mitarbeiter kein "Insiderwissen".
Für die aktuelle Zeit (Inflation) unmöglich, Mitarbeiter werden ausgenutzt. Es wird darauf gesetzt, dass die Mitarbeiter ihre Komfort-Zone nicht verlassen, weshalb auch viele schon über 20 Jahre dort sind. Wer dann doch kündigt wird direkt mit der nächsten günstigen Arbeitskraft ersetzt.
Das Unternehmen macht genug Geld, um die Angestellten angemessen zu bezahlen, aber die ganz großen Gewinne werden unter den Führungspositionen aufgeteilt.
Es gibt die Lieblinge in der Abteilung, und die, die unwichtig sind.
Klassischer Callcenter mit E-Mailbearbeitung, 8 Stunden vor dem PC, höchstens eine kleine Abwechslung in Themengebieten und Fällen, welche bearbeitet werden. Man muss nicht viel können, anspruchslose Aufgaben.
Die Mitarbeiter und die Hardware die verkauft wird.
Alles oben schlecht besternte. Miese Atmosphäre, mieser Lohn, miese Stimmung, mieses System, miese Geschäftsführung.
Schafft die Wawi ab und holt euch was, was sinnvoll und kosteneffizienter anpassbar ist. JTL oder so. Das ist sonst der Sargnagel!
Haltet die treuen und guten Mitarbeiter bei der Stange, zahlt mehr für sie. Ist auch möglich, wenn man für die unsinnige aktuelle Wawi nicht mehr unnötig Geld raus haut und durch sie Aufträge verliert.
Es gibt sicher ansprehendere Arbeitsplätze, aber auch noch schlechtere. Problem ist jedoch das Damoklesschwert, was irgendwie immer über einen schwebt. Sollte der Geschäftsführung irgendwas nicht passen oder die Zahlen nicht stimmen, wird weg rationalisiert, anstatt sinnvoll reagiert und Probleme an anderen Stellen zu suchen, anstatt bei den eigentlich loyalen Mitarbeitern.
Bröckelt immer weiter. Wie schon in der headline erwähnt. Schade um das eigentlich vorhandene Potential. Aber man macht lieber im alten Trott weiter, ohne selbstkritisch zu sein und Fehler zu korrigieren. Auch wenn's Geld kostet, so geht's nicht mehr lange gut.
9 Stunden Pflichtaufenthalt inkl. der Mindestpause ist jetzt nicht unbedingt der Knaller.
Keine Karriere, keine Weiterbildung in Sicht. Es sei denn man ersetzt nen Posten eines Teamleiters, der wieder mal das Handtuch schmeißt. Da ist nichts zu holen. Vor allem auch nicht mehr Lohn.
Für noch weniger, wäre ich nicht aufgestanden. Mit Familie kaum tragbar.
Denke das ist auch in Ordnung. Man gibt sich Mühe, vor allem nach außen. Wie es hinter allen Kulissen aussieht weiß ich nicht genau.
Das beste in der Firma würde ich meinen. Ich hatte die Freude in einem top Team zu sein. Sicher auch unterschiedlich, je nach dem wo man seinen Alltag verrichtet, aber grundsätzlich, was ich mitbekommen habe, sind die Kollegen meist immer in Ordnung. Das ist auch leicht damit zu erklären, dass es zusammenschweißt, wenn man einen gemeinsamen Feind hat, das Genick brechende Warenwirtschaftssystem und die Geschäftsführung.
War meine Meinung noch auch in Ordnung.
Keiner hat in Endeffekt was zu melden außer der GF und der Inhaber. Alle anderen führen nur dessen Weisungen aus. Ob man sich beschwert oder nicht, macht keinen Unterschied.
Wenn man ein gutes System hätte wäre es wesentlich besser und erfüllender. Man meint eigentlich sind die ganzen Leute nur da um die Fehler und Unzulänglichkeiten des Systems zu kompensieren. Das macht keinen Spaß und Besserung ist bei weitem nicht in Sicht.
Was?
Ich konnte hier jetzt tatsächlich keine Unterschiede feststellen. Ob's finanzielle Unterschiede gibt, weiß ich nicht
Nö. Täglich grüßt das Murmeltier. Lediglich das nicht rund laufende Warenwirtschaftssystem hat dazu geführt, dass mein Puls in regelmäßigen Abständen nach oben ging.
9
Gehalt kommt pünktlich, Team ist toll
Pausenraum, Gehalt und Kommunikation
Schöneren Pausenraum. Sowas wie im Telesales
Er lernt immer wieder dazu auch wenn es mal länger dauert...
Nicht immer ist es das Richtige das Richtige zutun.
Das Gehalt kommt pünktlich, die Kollegen sind teilweise super.
Dazu musst wohl nichts weiter gesagt werden.
Frische Führung die modern denkt, modern handelt und zwischenmenschlich fähig ist.
Es gibt keine klare Richtung mehr, keine Mitarbeitermotivation, kein Wir mehr. Jeder gegen jeden, aber wer sich beim Chef am meisten einschleimt gewinnt.
Von Jahr zu Jahr immer schlechter, heute schämt man sich nur noch.
Back to the 90‘s, das ist die Devise. Zurück ins Büro, raus aus dem Home Office. Um dann im muffigen Großraumbüro zu verrotten. 8 Stunden Arbeit, dann Feierabend. Oh Wunder, es darf aber zwischen 8-9 angefangen werden und nennt sich dann ironischerweise „Gleitzeit“.
Existiert nicht, jeder muss sich privat selbst darum kümmern wenn er hier mal raus möchte. Ist aber ein gutes Sprungbrett zu richtigen Firmen.
Enorme Unterschiede zwischen den Kollegen. Man versucht es leistungsgerecht aussehen zu lassen, scheitert daran aber kläglich.
Außen Hui, Innen Pfui.
Das ist auch das einzige, was den Laden noch irgendwie am laufen hält. Wenn einige der Mitarbeiter gehen würden, dann kann der Rollladen unten bleiben. Das versteht man im Unternehmen aber ohnehin nicht, weil man auf seiner Arroganz der starken 90er und Anfang 2000er beruht.
Wie bei der Gleichberechtigung, nur das einige Sonderrechte frei haben, aufgrund ihrer Zugehörigkeit.
Paradebeispiel wie man es nicht macht. Arrogant, von oben herab und keinerlei Wertschätzung der Mitarbeiter. Die Teamleiter bekommen hier und da noch etwas auf zwischenmenschlich auf die Reihe, ganz oben an der Spitze regiert aber der Monarch.
Die Technik ist alt und auf das Mindestmaß reduziert, das Büro ist noch älter und einfach nur muffig und verstaubt.
Existiert nicht mehr. Dinge passieren einfach plötzlich. Morgen kommt man ins Büro und alles ist einfach anders. Es wird aus der Laune und Tagesform heraus entschieden. Das bisschen Blabla was es in den wöchentlichen Meetings gibt ist meist nur ein Nachtrag zur Kentnissnahme.
In der Regel werden alle gleich abfällig behandelt.
Endlich mal etwas wofür ich Sterne vergeben kann. Die Arbeit macht Spaß, das Unternehmen allerdings nicht.
Nix
Alles
Er sollte sich mal Gedanken machen warum so viele gehen
Hat sehr nachgelassen
Gibt es nicht
Teilweise
Unter aller würde
Gleich null ,das einzige was sie können über Mitarbeiter herziehen egal wer ob Chef oder Teamleiter
Viel zu wenig
Naja
Frühstückstückchen
alles andere
Es fühlt sich an, als wäre man völlig gnadenlos, der schlechten Stimmungen des Vorgesetzten ausgeliefert. Man kann noch so gut arbeiten, man wird trotzdem schlecht behandelt. Andere untergebene Vorgesetzte werden vor anwesenden Mitarbeitern angeschrien.
Braucht man nicht drüber sprechen
Unangemessen
Man sollte sich gut überlegen wem man was erzählt, es kann einem auf die Füße fallen.
Könnte als Kabelisolierung arbeiten so schlecht wie der leitet. Als Chef völlig ungeeignet. Der Vorgesetzte schreit oft.
Als so schlecht empfunden das man den Lohn als Entschädigung ansehen kann.
Mangelhaft
Wenn man den Vorgesetzten kennt kann man sich vieles erlauben
Restaurant
Die Arbeit in der Produktion
Die Personalabteilung ist super
Die allermeisten Menschen sind nett und offen
Gleitzeit
Von oben herabgerede, teils in einem unakzeptablen Ausmaß. Keine angemessene Bezahlung. Gehaltserhöhungen sind selten, und wenn dann nur ein sehr leichter anstieg.
Gehaltserhöhungen fairer gestalten. Man hat das Gefühl, die werden ausgewürfelt. Bei Problemen mehr gucken, auch bei persönlichen Problemen mehr unternehmen.
So verdient kununu Geld.