150 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Parkplatz Situation ist angenehm, das Frühstück steht jeden Morgen bereit.
Gehalt, Perspektive & Wertschätzung
Gehalt an die Marktsituation anpassen, Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern verbessern,...
Gespräche der Mitarbeiter über das Unternehmen sind meist negativ.
HO möglich, HO Tage können mit Rücksprache gewechselt werden.
Gehalt ist leider für die zu leistende Arbeit unterirdisch.
Das man über Alles reden kann
Keine
Die Kollegen waren teilweise in Ordnung.
Es gab aber auch welche, die sich für was besseres hielten.
Durch die Gleitzeit einigermaßen durchsetzbar.
Begrenzte Aufstiegschancen.
Das Gehalt ließ zu wünschen übrig.
Bei gleichen Aufgaben verdiente jeder unterschiedlich.
Gab es vorne und hinten nicht.
Jeder kümmerte sich um sich selbst.
Ältere Kollegen wurden respektvoll behandelt.
Die Vorgesetzten hatten immer Recht und die Arbeitnehmer sollten sich danach richten.
Waren zwar nett und man konnte sich unterhalten, aber wenn es ernst wurde kam man immer als Verlierer raus.
Sauberes Büro, im Sommer nur echt heiß.
Benötigte Sachen für das Homeoffice wurden problemlos gestellt.
Es war nicht garantiert, dass eine wichtige Anweisung auch bei einem landet.
Wurde die Anweisung nicht erhalten, war es die eigene Schuld.
Habe mich sicherlich auch selber aus dem Verteiler genommen.
Eintönig, langweilig und jeden Tag das selbe.
Die Kollegen innerhalb der Abteilung, hier kann man auch recht gut private Freunde finden.
Mittlerweile tatsächlich alles.
Das Verhalten, die "Bezahlung", die generelle Wertschätzung, die nicht vorhandenen Chancen, die Ungleichheiten zwischen normalen Mitarbeitern und den Lieblingen der Führung.
Das größte Problem der Firma ist, dass die Geschäftsleitung, sowie deren Obrigkeit, ihr Geld verdient haben und sollte die Firma morgen nicht mehr existieren, kann es eben diesen Personen vollkommen egal sein.
Das merkt man leider viel zu häufig und viel zu offensichtlich, die Entscheidungsträger sind sich keinerlei Verantwortung mehr bewusst!
Die Geschäftsleitung muss wechseln und die Person über der Geschäftsleitung sollte einfach die Finger aus der Firma lassen.
Die Mitarbeiter müssen fair bezahlt und auch behandelt werden, Wertschätzung ist momentan ein absolutes Fremdwort.
Ein generelles Umdenken bei den Führungspositionen würde sicherlich nicht schaden, denn aktuell wird der Wagen nur weiter und weiter in den Schlamm gefahren, was übrigens unter vollem Bewusstsein geschieht.
Generell unterirdisch weil sich nicht eine Person geschätzt fühlt, je nach Team kann es untereinander noch etwas besser sein, das ist aber einzig und allein den dortigen Kollegen zu verdanken!
Früher war die Firma sehr bekannt und das größtenteils positiv.
Davon ist leider nichts mehr zu erkennen, allerdings wird auch absolut nichts dafür getan.
Das Image ist mittlerweile fast so egal wie die Mitarbeiter, man selbst denkt aber nach wie vor, wir sind die allergrößten und jeder hat sich nach dem großen Alternate zu richten (allem voran die Hersteller/"Partner").
2 Tage Homeoffice pro Woche sind möglich, allerdings auch nicht für jeden.
Sofern man Überstunden hat, kann man morgens länger im Bett bleiben, die Feierabendzeiten sind aber eher in Stein gemeißelt und jede Abweichung davon muss zwingend abgesprochen werden, auch wenn manche Leute bis zu 100 Überstunden haben.
Innerhalb der Firma gibt es keine Chancen.
Theoretisch kann man ein Auge auf einen Teamleiterposten werfen, jedoch werden die Mitarbeiter sofort übergangen und die Obrigkeiten entscheiden einfach selbst, ob man überhaupt interesse an der Position gehabt hätte oder eben nicht.
Sollte man dann noch so dreist sein und daraufhin das Gespräch suchen, da über deinen Kopf entschieden wurde, gibt es wie in jedem anderen Fall auch lediglich (besonders schlechte) Ausreden.
Externe Weiterbildungen werden angeboten, um diese wahrzunehmen muss man dann aber wieder einen Knebelvertrag für einige Jahre unterschreiben, daher ist davon sehr stark abzuraten.
Die Gehälter sind unterirdisch, es gibt aber wenige Lieblinge der Abteilungs-/Geschäftsleitung, welchen es auch bei Alternate recht gut geht.
Im Einkauf sollte man bspw. das Gespräch zum Thema Fußball mit der Einkaufsleitung suchen, so kann man zumindest seine Chancen erhöhen.
Sozialleistungen? Was ist das?
Tatsächlich bietet die Firma vermögenswirksame Leistungen über einen Rahmenvertrag mit z.B. der Sparkasse, nur weiß eben niemand davon sofern man nicht zufällig durch seine Bank darauf aufmerksam gemacht wird.
Für die meisten Mitarbeiter steht lediglich fest, dass es hier nichts zu holen gibt.
Hier wird sich tatsächlich einigermaßen engagiert, bspw. mit dem EMAS Zertifikat.
Je nach Team unterschiedlich.
In manchen Teams gibt es sehr großen Zusammenhalt, wobei ich selbst Glück hatte, bei anderen Teams wird teilweise nicht Mal miteinander gesprochen.
Kann ich selbst nicht optimal bewerten.
Was ich bewerten kann ist, dass es niemand mehr allzu lange in der Firma aushält und auch Kollegen, welche bereits seit vielen Jahren treue Mitarbeiter sind bekommen klar gezeigt, dass sie jederzeit ersetzbar und somit nicht besonders viel wert sind!
Man tut auf nett und zuvorkommend, solange nicht ein einziger Fehler gemacht wird.
Sobald man einen Fehler macht, oder nicht zu 100% nach Wunsch der Firma handelt, zeigt sich aber ein anderes Gesicht.
Es gibt leere Versprechungen und sobald es ums Gehalt geht, wird den Leuten auch die Expertise aberkannt -> hier wird sich das Leben sehr leicht gemacht.
Mit Teamleitern kann man teilweise noch gut reden, diese haben aber auch nicht viel zu sagen, jegliche Entscheidung wird weiter oben getroffen und hier wird sich nicht für den Mitarbeiter interessiert.
Die Ausstattung ist für ein IT-Unternehmen mehr als schwach.
Abgesehen vom Mauspad oder in ganz seltenen Fällen auch Mal dem Bürostuhl (natürlich nur unter der Voraussetzung, dass der Stuhl für die jeweilige Person zwingend notwendig ist) gibt es auch nicht wirklich viel Spielraum hier selbst anzupassen, nicht einmal wenn man die Ausrüstung selbst kaufen würde.
Höhenverstellbare Tische z.B. gibt es nur vereinzelt bei Teamleitern.
Nicht vorhanden, man kann sich glücklich schätzen, wenn es Mal "stille Post" gibt und man so zumindest ein paar Fetzen an Infos erhält.
Informationen muss man sich besorgen, von selbst erfährt man nur das absolute Minimum, auch wenn es um eigentlich kritische Infos geht.
Wenige Frauen in Führungspositionen, jene existierende sind allerdings nahezu komplett fehl am Platz.
Grundsätzlich wird aber jeder so ziemlich gleich schlecht behandelt.
Es gibt wenige interessante Aufgaben, stattdessen wird man mit jeder Kleinigkeit "zugemüllt".
Man muss sich um die Arbeit von anderen Abteilungen kümmern, da diese teils selbst nicht dazu in der Lage sind ihren Job zu erledigen.
Die Firma denkt stets nach dem Motto "immer höher, schneller, weiter", also wird auch den Mitarbeitern einfach alles auf den Tisch geworfen, egal ob sie bereits zu viel dort liegen haben und auch egal ob es überhaupt Sinn macht.
Wasser und Frühstück sind kostenlos.
Wo soll man da anfangen..... Gehalt, Arbeitsbedingungen, keine Wertschätzung, unqualifiziertes Personal in den Führungspositionen und vieles mehr.
Bezahlt den Mitarbeitern gerechte Löhne und haltet die guten Leute. Führt einen Betriebsrat ein ( da ich nicht mehr im Unternehmen bin kann ich es sagen denn Angestellte werden sofort gekündigt sobald ein Betriebsrat gefordert wird).
Sehr schlecht.... vieles kommt durch willkürliche Schikane der Leitung.
Urlaub kann relativ spontan genommen werden.
Aufsteigen im Unternehmen ist so gut wie unmöglich.
Sozialleistungen gänzlich unbekannt, Gehalt ist absolut unterirdisch. Gutes arbeiten wird nicht belohnt und dementsprechend werden gute Mitarbeiter gehen gelassen wegen 200/300€ mehr die verlangt werden.
Teilweise sehr hinterhältig, es wird vieles umgehend an die Leitung weitergegeben. Ist aber auch Abteilungsabhängig
Wüsste keinen der es nur Ansatzweise bis zum Rentenalter dort gehalten hat.
unnötige Aufgaben, viel Kontrolle, abhängig von der Laune wird man vor anderen vorgeführt. Es werden zu hohe Ziele gesetzt. Man erwartet einen super Vertriebsmitarbeiter der alles gibt und Geld ohne Ende ankarrt aber man möchte im Gegenzug nichts dafür tun. Wenn man mal ein Lob erhält sollte man sich das gut merken und in Erinnerung behalten denn es wird nicht oft vorkommen.
Für ein IT Unternehmen sehr schlecht. Teilweise wird mit defekten Geräten gearbeitet. Die Zeitkarten werden vor Personenkontrollen aufgehängt oder direkt am Arbeitsplatz ( Ja man muss jeden tag, zumindest in manchen Abteilungen durch Scanner laufen bevor man gehen darf). Man verliert dadurch unglaublich viel Zeit da sich auch hier Schlangen bilden oder man noch Minutenlang durch die Firma laufen muss.
findet quasi nicht statt.
es gibt Kollegen die können machen was Sie wollen und dann gibt es die, die unerwünscht sind. Frauen sind so gut wie keine da, da Sie nicht erwünscht sind.
Sehr eintönige Arbeit. Wer Akquise mag ist im Vertrieb genau richtig.
Kostenlos Wasser, Tee & Kaffee. Jeden Morgen 1x Brötchen (manchmal auch ein Stückchen) ab und zu Obst (mal unreif und mal überreif). Wer die Info bekommt und zum auserwählten Kreis der informierten Personen gehört, kann auch kostenlos zur Massage.
Sozialleistungen, Gehalt, Karrieremöglichkeiten, Führungsstil, Kommunikation
Leistungsträger/innen nicht nur fordern, sondern auch belohnen und nicht übergehen. Auch in Sachen Gleichberechtigung könnten mal mehr qualifizierte Frauen in Führungspositionen.
Die Stimmung hat, wenn man nur mal die letzten 5 Jahre betrachtet, einen absoluten Tiefpunkt erreicht. Mangelnde Kommunikation und nicht nachvollziehbare Entscheidungen führen zu großem Unmut bei Mitarbeitern/innen. Die Atmosphäre ist aufgrund des hohen Arbeitspensums angespannt und Fragen oder Anmerkungen sind seitens von Vorgesetzten unerwünscht.
Hat stark nachgelassen
Ist in Ordnung. Könnte besser sein, wenn die Arbeitszeiten flexibler einteilbar wären.
Es gibt VHS Kurse, die aber in direktem Zusammenhang mit der Tätigkeit stehen müssen. Wenn man Weiterbildungen macht, ist das nur für einen selbst, es ist der Firma ziemlich egal.
Wer viel kann und weiß wird ausgebeutet. Statt die Leistungsträger/innen mal zu belohnen, bekommen oft die mehr Gehalt oder Karrierechancen, die durch Ahnungslosigkeit und viele Fehler glänzen.
Nach außen hin präsentiert sich das Unternehmen als nachhaltig. Leider nicht wenn es auch den Mitarbeitern zu gute käme, zum Beispiel durch mehr mobiles Arbeiten. Da werden dann Azubis vorgeschoben und neue Kollegen, die ausschließlich durch vor Ort Anwesenheit integriert werden würden. Ich habe in meiner ganzen Zeit in dieser Firma nur ein einziges Mal einen Azubi bei uns im Team für 2 Wochen gesehen. Zumal sowieso wenig als Teams agiert wird, stelle ich diese Aussage mal in Frage.
Was ist das? Die Teamleiter/innen sollten als Leader agieren, viele agieren aber als Bosse, es herrscht Befehlston und die Ideen und Anregungen der Teammitglieder werden als die eigenen verkauft. Es wird sich überall eingemischt, auch wenn man selbst überhaupt keine Ahnung hat, anstatt die Entwicklung zu fördern und mehr Verantwortung zuzulassen. Die eigenen Aufgaben nicht schaffen und dann Fehler bei den Anderen suchen. Das traurigste daran ist, dass dieses Verhalten durch die Abteilungsleitung gefördert und auch noch belohnt wird.
Hier werde ich nicht viel zu schreiben, da ich jegliche Beherrschung verlieren würde. Oft werden die die am wenigsten Wissen haben, viele Fehler machen und sich am lautesten über die Fehler Anderer auslassen durch Abteilungsleiter belohnt und gelobt. Wer hart arbeitet bekommt noch mehr aufgelastet, belohnt werden aber oft die, die dafür Sorgen, dass die Kollegen/innen noch mehr Arbeit bekommen.
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung. Wenn Arbeitsmittel mal kaputt gehen, werden diese in der Regel ersetzt, dauert aber manchmal Wochen oder Monate und einige Anfragen.
Informationsfluss ist unterirdisch. Wichtige Informationen werden nicht weiter gegeben und es gibt keine Strukturen für die Kommunikation. Oft bekommt ein ausgewählter Personenkreis Infos, die weiter gegeben werden sollen, aber dies passiert zu 80% nicht oder mit inkorrekten Angaben. Ganz nach dem Motto "Wissen ist Macht" werden Sachen nicht weiter gegeben und die zuverlässigsten Infos kommen vom Flurfunk.
Sympathien sind hier entscheidend, nicht die Leistung. Es gibt deutlich mehr Männer als Frauen in den höheren Positionen.
In Moment überhaupt nichts. Alle Mitarbeiter haben sehr große Angst das neue System in Frage zu stellen, da der Halter vorzugsweise seine Mitarbeiter feuert. (So wie damals mit den Versuch ein Betriebsrat zu gründen)
Der fehlende Respekt gegenüber den Mitarbeiter. Dieser Halter hat die Verantwortung für um die 800 Mitarbeiter. Diese werden unterbezahlt und müssen unter seine Entscheidungen leiden.
Es ist Zeit für eine Umstrukturierung in der Geschäftsleitung. So wie ein Betriebsrat der solche Situationen entgegen wirken könnten.
Wechselt zurück in das alte System und das Geld was man sich spart, ein nicht funktionierendes System zu halten und auszubauen, in die Mitarbeiter zu investieren. Technisch ist Alternate auf ein sehr guten Level. Dies muss nun auch die Human Ressourcen erreichen. Darin muss auch investiert werden.
Der Service ist nicht ausführbar seit der Umstellung.
Alle Ausländischen Aufträge sind mit extrem viele Probleme begleitet.
Diese können auch nicht einmal mehr den Service leisten.
Alternate ist durch das neue Warenwirtschaftssystem nicht länger in der Lage Ihre Dienstleistung zu gewährleisten.
Intern sieht Alternate ganz anders aus als es für einen Kunden aussieht.
Vermutlich der Grund warum keine neue Mitarbeiter in den Betrieb wechseln.
Absolut inexistent. Entweder kennt man den Halter persönlich oder man hat gute Kontakte in die Obere Ebene.
Ich empfehle Niemanden mit ernsten Karrierepläne bei Alternate anzufangen. Hier stagniert man. Selbst wenn diese nun mit Dynamics werben. Das System ist absolut unausgereift nach 10 Jahre Entwicklung und erfasst einen großen Teil der Tätigkeiten nicht mehr.
Diese mussten in bestimmte Abteilung outsourced werden und auch die schaffen es nicht. So wie die Kollegen der Abteilungen jede Hilfe verweigern, da diese selbst komplett überfordert sind.
Absolute Frechheit. Abteilungschefs spricht laut aus, Studenten habe keine realistische Gehaltsvorstellungen, während der Öl 6 Euro kostet.
Gehalt wird teils eine Woche später ausgezahlt und sollte ein Wochenende dazwischen liegen, dann wird der spätere Termin Wahrgenommen.
Teilweise übernahme von Fahrkosten
Prozente Programm
Parkplätze direkt vor dem Gebäude
PERSONALPLANUNG!!! Das A und O eines potentiellen Arbeitgebers. Die Einsetzung der Mitarbeiter und die Auswahl wird nicht sorgfältig ausgesucht und sollte dringend strategisch überdacht werden!
Die ganze Vorgesetzen Ebene aus diversen Abteilungen sollte ausgetauscht werden. Das Motto hierbei: Kann nichts will nichts tut nichts.
Nicht vorhanden, man wird vor vollendete Tatsachen gestellt ohne dass gewisse Entscheidungen Sinn machen.
Sicherer Job mit guten Kollegen.
Die Bezahlung hat großes Potential. Wie schon von einigen ex-Kollegen erwähnt wurde.
Viele Mitarbeiter sind motiviert und lösen Probleme, die durch Abteilungs-Leiter geklärt werden müssten. Warum? Weil man angst hat, das Problem zu kommunizieren oder sich denkt, es ändert sich eh nichts....
90% meiner Kollegen waren freundlich, fair und ehrlich! Schwarze Schafe gibt es überall. Die muss man tolerieren
Ich werde den Klang des Ferraris vermissen, wenn er um 11 Uhr angefahren kam und um 14 Uhr wieder gefahren ist......
Das Image war mal super. Vor 20 Jahren war das Geld nicht so wichtig. Hauptsache bei Alternate arbeiten.
Wenn der Job es zulässt, kann man sehr flexibel arbeiten.
Da kann Alternate auch nicht zaubern. Nach Team-Leiter ist in der Regel schluss. Die Abteilungs-Leiter sind alteingesessene Handverlesene Persönlichkeiten. Da rein zu kommen, ist Glückssache, oder Pech.... Wie man es sieht.
Umwelt und Nachhaltigkeit sind wichtig und die Firma versucht das so gut wie möglich umzusetzen.
Wie in der Arbeitsatmosphäre erwähnt, waren die Kollegen weitestgehend alle top!
Da kann ich mich auch nicht beschweren, allerdings sind mir einige Probleme aus anderen Abteilungen bekannt
Kommunikation der Mitarbeiter war gut. Die des Unternehmens träge bis nicht vorhanden. Es gab einige Ansätze das zu ändern...
Das ist stark von der Abteilung abhängig. Man kann sich an Projekten beteiligen. Wie z.B. das Eventteam.
Arbeitszeit: Gleit-Zeit, Kollegen, pünktliche Zahlung
Lügen und teils hinterhältige Teamleiter, Gehalt, Umgang mit Mitarbeitern, Informationsfluss, Arbeitsplatz
Mehr Bezahlen für Gute Mitarbeiter. Mitarbeiter die sich nur durchziehen lassen zur rede stellen. Führungspositionen schulen oder mit fähigen Leuten besetzen.
Allgemein eine sehr schlechte Stimmung. Kaum jemand ist Zufrieden. Spricht man es an wird man sofort angemeckert mit den Worten: Wenn es dir nicht passt, such dir was neues! Aktuelle Kündigungen ohne Vorwarnung tragen nicht zur Besserung bei.
Die Firma hatte einen sehr guten Ruf. Aufgrund das alle guten Leute die Firma verlassen, schwankt auch der Service. Jeder der bei Alternate gearbeitet hat oder jemand kennt lacht einen aus.
Kommt auf die Abteilung an. Dort wo es Gleit-Zeit gibt sehr angenehm. Man kann spontan Frei bekommen wenn man was zu erledigen hat.
Keine Chance. Positionen sind fest besetzt. Sollte doch mal etwas frei werden dann nur für die Lieblingskollegen.
Gehalt ist wirklich am untersten Ende des zumutbaren. Urlaubs/Weihnachtsgeld wird monatlich angerechnet damit man über dem Mindestlohn ist. Gehaltserhöhung ist ein Fremdwort und wenn man das Glück hat und außerwählt wird ist es nicht der rede wert.
Neu eingestellte bekommen mehr wie jemand der 10Jahre dort gearbeitet hat.
Gibt sich nach außen als sehr Umweltbewusst. Zum teil stimmt dies auch. Allerdings wird sehr viel Schrott und Papiermüll produziert.
In den Teams ist meist ein sehr starkes Zusammenhalt da alle im selben Boot sitzen. Abteilungsweit wird eher versucht das eigene Image zu pushen und anderen zu schaden.
Ältere Kollegen die bereits ewig dabei sind werden gut behandelt. Das Mitarbeiter über 45 eingestellt werden habe ich noch nicht erlebt.
Auch hier kommt es auf die Abteilung an. Von einem sehr netten aber aufbrausenden Teamleiter bis zum nichts nutz der Mitarbeiter schikaniert ist alles dabei.
Lager und Büro kombiniert. Im Sommer teils um 11uhr 35grad. Im Winter zieht es. Klimaanlage gibt es nicht. Arbeitsplätze werden nicht gereinigt (sei den man macht es selbst) Veraltete Technik und schlechte Bürostühle tun ihr übriges. Kaffe und Wasser / Tee sind kostenlos. Morgens gibt es ein trockenes Brötchen oder wenn man schnell genug ist ein Stückchen vom Bäcker.
Es findet keine Kommunikation statt. Durch Flurfunk, oder wenn man die richtigen Leute kennt, erfährt man manches. Es wird sich viel zusammengereimt, so das auch viele falsche Informationen weitergeleitet werden.
Bisher nichts negatives bekannt. Alle werden gleich schlecht behandelt.
Täglich das selbe. Da es für alles eigene Mitarbeiter gibt, macht man stumpf seinen Kram.
So verdient kununu Geld.