57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier ist der Arbeitnehmer noch eine vollwertige Person und keine "Nummer", wie in manch anderen Unternehmen.
Probleme / Bedürfnisse werden offen angesprochen und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Ich persönlich bin hier sehr zufrieden.
Man versucht es den Kollegen sehr angenehm zu machen
Homepffice Möglichkeiten, Gleitzeit
Abzug, wegen 40h/w
Die Kollegen kennen sich auch privat
Bisher sehr gut
Im Aufbau, man geht aber viele Wege und probiert einiges aus, auch Youtube
Viele Projekte, man kann aktiv mitgestalten
Countdown läuft: 5, 4, 3, 2…
Das Image intern und vor allem auch extern
hat Schaden erfahren, teilweise forciert durch „schädliche“ Neuausrichtungen
Ergebnis von nachlassender Atmosphäre und Zusammenhalt
Da geht was
Gezahlt wurde immer gut und Aufstieg war möglich. Und wer dazu kam noch besser und wer vom elitären Kreis gewünscht und gefördert wird, tres tres bien
Nie gelebt worden. Energiefresser ohne Ende nach wie vor im Einsatz. Hier wird die Trennung von Müll als nachhaltiges Handeln eingestuft. Sozialbewusstsein…
Auch hier ist der Trend von oben kommend. War immer eine absolute Stärke. Ist aus dem Gleichgewicht gekommen
Untereinander jung und alt gut. Gibt noch einige Aluluxer. Schaut hin, wer noch geht
Hier gibt es von 4 bis 1 alles an Sternen für Vorgesetzte. Wie kann/soll man sich als Teamleiter verhalten (dürfen) in einer strengen (Vorgabe) Konzernstruktur mit Druck, Projektstress? Ganz oben? Auch dieses Unternehmen ist ein Fisch..
Ok
2 Sterne für das Bemühen der HR-Abteilung
Absolute Chancengleichheit
Ja, Durchschnitt heute
Abteilungsleitung leider oft Ignorat. Stark auf Vorteile bedacht und anmaßend
Hängt von der Abteilung ab
Als Team OK. Nett aber kein wirklicher Zusammenhalt. Jeder hat Angst um seinen Job
Keine Unterschiede ob lange oder kurz dabei.
Sieht man kaum. Viele Worte und wenig Taten
Vielleicht in anderen Abteilungen vorhanden.
Eine Arbeit eben. Sie ist zu erledigen
Maßnahmen und Kommunikation
Der macht alles gut
Der tut schon alles gut.
Schnell gehandelt, gut informiert, Homeoffice schnell eingerichtet, Mitarbeiter die im Büro Stellung halten jetzt mit Einzelbüros, klare Vorgaben, Chef abwechselnd in Zentrale vor Ort
Nix
Das was möglich ist wird gemacht. Ging schon mit Dynamik voran
Team 1a
Gute regionale Marke. Steht für Sicherheit und Zuverlässigkeit
Tag gut zu planen. 16.30/16.45 Uhr als Feierabend machbar. Kurzer Freitag bis 13.45 auch top
Wer will, kann loslegen, auch studieren oder zum Teamleiter aufsteigen
Helfend, kollegial, guter Altersmix inzwischen, Bremsen/Nörgler immer einsamer
Erfahren, umsichtig, fordernd, fair und auch mal cool/locker
Auch hier Steigerung seit Jahren erkennbar. Wenn was fehlt, bekommt man es.
Noch nicht sehr gut, aber auf jeden Fall 4-Sterne +
Das ist wirklich inzwischen sehr gut innerhalb der Abteilung
Der nette Umgang untereinander und das Angagement einiger Führungskräfte, um Fehler der Vergangenheit wieder auszubügeln
Das Differenzieren der Mitarbeiter in Produktion und Büro
1.die Mitarbeiteinstellung gegenüber der Firma sollte sich bessern.
2. Verständnis für die Arbeit in der Produktion sollte an einigen Stelle gewonnen werden
Es findet ein Wandel statt.
Kommt sehr Stark auf die Abteilung an. Als Praktikant sind 40 Stunden in der Woche Standard.
Gerade für Azubis! Diese Firma ist für euch wie ein Jackpot.
Für ein Praktikum mehr als genug.
Kommt auf die Tätigkeit der Person an.
Sehr sauber und geordnet.
Es wird leider ein wenig "Politik" an einigen Stellen gemacht, aber die Ausmaße halten sich in Grenzen
Die festgelegte Fexibilität und kurzen Wege. Viele sind miteinander per Du.
Die Bezahlung ist nicht nur gut, sondern auch fast immer pünktlich
Alulux ist sehr pflichtbewusst in personellen Angelegenheiten und hält sich an Versprechen.
Der Wille nach stetigen Verbesserungen ist da, allerdings steht man sich teilweise selbst im Weg.
Es gibt viele Dinge die verbesserungsfähig sind, die teilweise aber nicht gesehen oder übersehen werden. Manche Mitarbeiter haben super Ideen mit Entwicklungspotential, dies wird aber nicht angenommen, oder nur selten.
Personalgespräche als Standard einführen an dem der Mitarbeiter, der Team - oder Abteilungsleiter und eine Person aus beispielsweise dem Personal teilnehmen, damit die Anmerkungen nicht durch den Abteilungsleiter "unter den Tisch" gefallen lassen werden können.
Offene Kommunikation zwischen allen Arbeitsschichten, so werden viele Gerüchte im Keim erstickt. Die Mitarbeiter wären möglicherweise zufriedener.
Strukturelle Wege und Regeln einhalten, nur selten Ausnahmen erlauben
Manche Abteilungsleiter auf die Führungsfähigkeiten überprüfen, oder Lösungen suchen wenn Mitarbeiter und Abteilungsleiter nicht gut miteinander zurecht kommen. Eine Kündigung ist nicht immer die einzige Lösung.
Das Image nach Außen ist ein stetiges Auf und Ab, grundsätzlich aber okay. Das interne Image sinkt seit dem Verkauf an den Konzern immer weiter.
Weiterbildungen gibt es möglicherweise auf direkten Wunsch inkl. guter Begründung. Eher nicht.
Der Arbeitgeber bietet eine gute Altersvorsorge als vermögenswirksame Leistung an.
Viele Abteilungen werden durch den Zusammenhalt der Kollegen bestimmt, im Positiven wie auch im Negativen. Teilweise existieren gute Freundschaften über die Abteilungen hinaus.
Je nach Abteilung extrem unterschiedlich, manche Vorgesetzte sind selbst sehr mit ihren Aufgaben beschäftigt. Andere setzen sich für Ihre Mitarbeiter ein und unterstützen diese.
Gut, da Gleitzeit, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Vermögenswirksame Leistungen, Mitarbeiterfeiern, saubere Arbeitsplätze, etc. geboten werden
Die Kommunikation der Kollegen miteinander funktioniert recht gut, aber die Kommunikation zwischen Führung und Arbeitenden fehlt oft. Teilweise sprachliche Barrieren.
Wenig überfordernde Aufgaben.
Im Büro "steht kein Vorgesetzter mit der Stoppuhr neben einem" (in der Produktion leider doch!)
Tolle Kollegen
Das Managementverhalten
Holt endlich eine fähige Geschäftsführung ins Unternehmen.
Geht auf die Belange der Mitarbeiter ein. Redet mit Ihnen und hört euch an, was sie zu sagen haben (welche Ängste und Nöte, welche Verbesserungsideen und Prozessoptimierungen sie vorschlagen; kommt von dem Elfenbeinturm runter und kommuniziert auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern)
An sich ganz OK, aber auch nur, weil die Führung größtenteils unfähig ist und die Mitarbeiter machen lässt.
Das Image hat in den letzten 7 Jahren enorm gelitten. Schade!
OK, den gesetzlichen Anforderungen wird entsprochen.
Soziales Engagement hat nachgelassen, oder wird zumindest nicht kommuniziert (siehe oberen Punkt zur Kommunikation).
Umweltbewusstsein: naja, wer Aluminium-Rollladen herstellt, braucht sich um Umwelt keine Gedanken machen - Aluminium zu gewinnen, zu veredeln und in Form zu bringen verschlingt Unmengen an Energie.
Wer engagiert ist, der kann eine Weiterbildung machen. Die bezahlt dann sogar Alulux. Aber Seminare werden im Großen und Ganzen immer noch als Belohnung angesehen und nicht als notwendige Weiterentwicklung.
... war mal besser. Aufgrund der vielen Mitarbeiterwechsel fehlt halt der persönliche Bezug zueinander.
… im oberen Management geprägt von Machtkämpfen
Im Büro sind die Arbeitsbedingungen gut. Es werden zwar Höhenverstellbare Schreibtische verweigert, aber die IT-Infrastruktur ist echt gut! Es sind fast alle Büros klimatisiert.
In der Produktionshalle sind die Bedingungen an den vielen sehr alten Maschinen verbesserungsbedürftig. An den paar neuen Maschinen macht das Arbeiten spaß. Es gibt Wasserspender für alle. Eine Kantine ist nicht vorhanden.
... findet unzureichend statt. Liegt evtl. an der ausländischen Geschäftsführung
Gehaltsstruktur ist absolut intransparent und hängt vom eigenen Verhandlungsgeschick und vom "Nasen-Faktor" ab.
Die Sozialleistungen sind gut: Altersvorsorge ist top!, Sonderurlaube sind gut, wenn man mal einen Transporter benötigt, kann man ihn sich von Alulux leihen, Leasingfahrräder werden geboten.
Die Firma wird von Männern dominiert - es gibt keine Anzeichen, dass sich dieses ändern wird.
Die Aufgaben sind herausfordernd bei den "ständigen" Eigentümerwechsel (mittlerweile der 2 Verkauf innerhalb von 7 Jahren)
Flache Hierarchien in einem modernen, schnell wachsenden Unternehmen
Im Grunde ist keiner perfekt. Solange man aber authentisch ist, ist alles fein. Habe hierzu nichts Erwähnenswertes.
Kommunikation, Kommunikation,Kommunikation!
Veränderungen, wie die Einführung von flexiblen Arbeitszeiten oder die Möglichkeit zum Home Office helfen, die Work-Life-Balance positiv zu beeinflussen. Auch hier wird aktiv an der Zukunft gearbeitet!
Wenn man nicht nur dasitzt und wartet, dass alles auf einen zugeflogen kommt, stehen einem alle Türen offen.
Es gibt zwar eine Bringschuld des Arbeitgebers, aber auch eine Holschuld eines jeden Arbeitnehmers!!!!
Sobald man nach Fortbildung fragt und es auch mit stichhaltigen Argumenten nachweisen kann - kein Problem!
Sehr vorbildlich. Wobei besser geht es immer! Allerdings herrscht hier auch noch ein Ungleichgewicht bei einigen Mitarbeitern.
Fahrradleasing ich komme....
Eigentlich ganz gut, es gibt immer Neider und Tratschtanten - aber wo gibt es die nicht?!
Offen und Ehrlich. Hier gibt es nichts auszusetzen.
Positiv: helle, große Büros. Aktuelle Rechner, zwei Bildschirme.
Negativ: trotz Verschattung oft sehr warm. Nicht alle Räume sind mit Klima ausgestattet. Es gibt auf jeder Etage eine Kaffeeküche, sowie im Keller eine große Küche mit Sitzgelegenheiten zum Essen.
Die Kommunikation zwischen Management und Belegschaft kann verbessert werden. Hier sehe ich aber im Rahmen des Veränderungsprozesses erste Schritte in eine gute Richtung.
Auf jeden Fall. Aufgaben sind sehr vielfältig und man lernt vieles dazu.
So verdient kununu Geld.