88 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität, offenheit, Visionen
Nichts!
Weiterqualifizierung wird bei uns Gross geschrieben.
Das Team ist mehr als ein Team, es ist Familie.
Offene und Klare Kommunikationskultur
Danke, dass ich zuerst die negativen Erfahrungen bei der Saitow AG machen durfte, dann die Positiven bei anderen Firmen. Wenigstens habe ich dadurch ein Vergleichsmaß erhalten und kann nun schneller erkennen, für welche Firmen ich zukünftig arbeiten möchte und für welche nicht.
Siehe die obigen Punkte.
Lästereien hinter den Rücken von Kollegen empfinde ich als sehr schlecht. Noch negativer ist es, wenn das gelebt wird im Team / in der Abteilung und das tägliche Praxis wird. Das ist definitiv nicht in Ordnung.
Sehr amüsant finde ich Firmen-Mitarbeiter, die hier Dinge loben, wie "Osterkleinigkeiten "Hitzefrei", "Pizzatage" oder "Eisaktionen". Immerhin schafft es die Saitow AG mit diesen Dingen von den viel größeren Problemen abzulenken. Das hat den Charm eines Startup-Unternehmens, das zwar kein gutes gutes Gehalt / Work-Life Balance bieten kann, aber immerhin genug kostenloses Obst und Getränke zur Verfügung stellt.
Im Prinzip nicht vorhanden. Gute Firmen erlauben Mitarbeitern 60 oder mehr Überstunden aufzubauen, und nach Bedarf abzufeiern. Nicht so bei der Saitow AG. Als ich dort arbeitete, waren nur 2 Minusstunden erlaubt, die man später nachholen musste. Überstunden waren also grundsätzlich tabu. Work-Life Balance kann also hier nicht als positiv bewertet werden. 24 Tage Urlaub waren auch definitiv zu wenig. Das hinkt der IT-Branche weit hinterher. Mittlerweile scheinen es aber 30 Tage zu sein laut der Bewertungen anderer Mitarbeiter - diese Entwicklung war überfällig und ist ein kleiner Hoffnungsschimmer am Horizont.
Gab zumindest eine Weiterbildung in den Jahren, in der ich bei der Firma war. Also 2 / 5 Sternen.
Weit unter dem Durchschnitt in der IT-Branche. Der kleine Mitarbeiter wird im Prinzip einfach nur ausgenutzt.
Sehr stark von Mobbing geprägt. Ziemlich toxisch. Hinzu kommt generell, dass ich die pfälzische Mentalität als sehr "kalt" empfand.
Sehr wenige ältere Kollegen - aber passt ins Gesamt-Bild der Firma.
Die Firma entließ ständig Leute als ich dort angestellt war - es kam das Gefühl auf, dass so etwas wie ein gesetzlicher Kündigungsschutz nur theoretisch existiert. Jeder der dort arbeitete, wusste allerdings sehr genau was in dem Unternehmen vor sich ging und war sich über den Führungsstil der Firma bewusst.
Die technische Ausstattung war immer hervorragend bei der Saitow AG, hier agiert die Firma auf einem sehr hohen Niveau. Deswegen 5 / 5 Sternen.
Flurfunk und so.
Gab männliche Kollegen, teils sogar Vorgesetzte die sexistische Kommentare über weibliche Kolleginnen machten, bis sie drauf an und dran waren wirklichen Ärger zu kassieren...
Repetitive Aufgaben. Es wurden paar Ausbruchsversuche gewagt, auch mal etwas anderes zu versuchen, verpufften aber dann. Schade! Aber dennoch fand ich die Versuche sehr cool. Jede Art der Veränderung ist begrüßenswert. Und das hat mich dort vermutlich paar Jahre gehalten.
Es wird sehr viel für die Mitarbeiter getan um die Stimmung immer hoch zu halten, ob Weihnachtsaufmerksamkeiten, Osterkleinigkeiten, Steuerfreigeschenke, Hitzefrei, Pizzatage oder Eisaktionen. Hier können andere Unternehmen noch viel lernen...
Home Office ist kein Problem, ansonsten Flex Office - super Lösung
Super flexibel, auch wenn mal ein Notfall ist
Man versucht jede Maßnahme die der Staat bietet auch an die Mitarbeiter weiter zu geben. Mehr hätte jeder immer gerne ;-)
Die Stimmung untereinander ist super herzlich
Man wird mit sehr viel Respekt behandelt
Alle Mitarbeiter werden über die wichtigen Entscheidungen per Chat informiert
Durch die unterschiedlichen Länder, haben wir viele Kulturen im Unternehmen.
Flexoffice, Bezuschussung Altersvorsorge
Führungsstil und Personalstruktur, nicht vorhandene Zukunftspläne, Umgang mit Kritik.
Statt an Kaffeebechern und Kugelschreibern als Goodieboxen sollte lieber an Zielen und Strategien gearbeitet werden. Mitarbeiter wertschätzen und darauf hören, wenn eine ganze Abteilung geschlossen mit der neuen Personalstruktur unzufrieden ist.
Anfangs noch gut, mit einem Wandel der Strukturen ging es jedoch unfassbar schnell bergab.
Wer das Unternehmen kennt, ist nicht sonderlich begeistert. Sowohl intern als auch extern gibt es viele Beschwerden.
Lange Kernarbeitszeiten, muss man einen privaten Termin um 15:45 Uhr wahrnehmen, muss ein halber Tag Urlaub genommen werden. Überstunden können nur außerhalb der Kernarbeitszeit ausgeglichen werden.
Weiterbildung ist gewünscht und wird ermöglicht. Karriere wird versprochen, durch Wegfall von Projekten verläuft es sich dann aber wieder im Sand.
Unterdurchschnittlich. Die Lage und wenigen Jobmöglichkeiten in der Region werden ausgenutzt. Gehaltsverhandlungen dienen lediglich zum Ausleben von Macht.
Kapselkaffee, Dienstwagen für jeden der will, gespendet wird für die Kamera.
Guter Zusammenhalt zwischen Mitarbeitern, die schon länger dabei sind. Die Krise schweißt zusammen. Neue Mitarbeiter haben jedoch das komplette Team gesprengt.
Kaum ältere Kollegen.
Wechsel der Personalstruktur hat zu Unruhen geführt und zu einer enormen Fluktuation beigetragen. Patziges Verhalten und dauerhafte Schuldzuweisungen, ohne selbst etwas zu unternehmen. Macht wird immer wieder ausgespielt und Mitarbeiter kleingehalten.
Flexoffice, MacBooks etc. sind tolle Benefits, aber nicht für jede Abteilung geeignet.
Außer „Unternehmensweiten Hangouts“ alle paar Monate gibt es keine Kommunikation von oben nach unten. Keiner weiß so genau, wohin die Reise überhaupt gehen soll und welches Ziel die 1000 Produktideen haben.
Die Obersten sind weiß und männlich. Wer nah an der Führung arbeiten will soll hingegen blond und weiblich sein. Azubis müssen Kaffeemaschinen putzen.
Wenn es interessante Projekte gibt, werden diese kurze Zeit später wieder gestrichen. Nach Lust und Laune. Strategien, Zielsetzungen, Budgets etc. gibt es keine. Nur Visionen.
Was das Image angeht kann ich nicht viel zu sagen, würde aber vermuten das die Firma hier in der Region schon bekannt ist und auch als guter Arbeitgeber wahrgenommen wird. Ich selbst habe mal noch nichts anderes gehört.
Auch diese ist gegeben. Es gibt flexible Arbeitszeiten welche auf Vertrauensarbeitszeit beruhen. Die Mitarbeiter haben die Möglichkeit früher oder später anzufangen. Verständlicherweise besteht aber eine Kernarbeitszeit in welcher man anwesend sein sollte. Außerhalb dieser können Überstunden auf oder auch abgebaut werde, bzw. Termine wahrgenommen werden. Ich kann mich hier nicht beklagen.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es und diese werden auch von der Firma unterstützt / Subventioniert. Weiter habe ich auch mitbekommen das Kollegen aus verschiedenen Abteilungen regelmäßig auf Lehrgängen oder Fortbildungen sind.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden und kann mich hier nicht beklagen. Ebenso übe die Leistungen außerhalb des Gehalts gibt es nichts zu meckern.
Im Zuge des Klimawandels hat auch hier der Arbeitgeber weiter Schritte nach vorne gemacht. Nicht nur das für die Arbeit an sich fast kein Papier mehr benutzt wird und das schon seit Jahren. Wurden auch jetzt die meisten Firmenwagen auf Elektro oder Hybrid umgestellt. Ebenso wird durch die Möglichkeit im Home Office zu arbeiten auch weniger an Kraftstoff / Strom für Autos verbraucht.
In meiner Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt gegeben und ich kann hier nichts negatives darüber berichten.
Ich arbeite in meinem Team recht autark und komme mit meinem Vorgesetzten nicht all zu oft in Kontakt. Es gibt regelmäßige Meetings in denen man sich austauscht. Ich habe aber so nie etwas negatives feststellen können.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Es wird hier wirklich alles mögliche gemacht damit es der Mitarbeiter hier gut hat. Dies geht von top ausgestatteten Büros, über diverse Benefits zum Zuwendungen für Mitarbeiter bis hin zum einem sehr fairen Umgang in Bezug auf Corona. Der Arbeitgeber stellt hier jedem Mitarbeiter die Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten oder auch in die Firma zu kommen. Tests für geimpfte und umgeimpfte Mitarbeiter werden vom Arbeitgeber bereitgestellt. Jeder soll sich vor der Arbeit testen um wirklich auf Nummer sicher zu gehen. Es wird hier niemand "ausgegrenzt" auf Grund seinem Impfstatus
Aufgrund der anhaltenden Corona Situation sind viele im Home Office und der Austausch findet vermehrt über online Kanäle satt. Nichts desto trotz wird man als Mitarbeiter vom Vorstand immer regelmäßig in Gemeinsam Unternehmens Video Chats über aktuelle Betriebszahlen, Ausblicke in die Zukunft und sonstige Neuerungen informiert. Die Firma lässt hier Niemanden im dunkeln stehen und ist sehr bemüht das jeder auf dem laufenden ist.
Meine Aufgaben entsprechen dem Anforderungsprofil auf welches ich mich in der Firma beworben habe. Es hat sich hier über die Zeit eine Routine eingestellt und ich bin damit auch zufrieden.
Sehr offenes und freundliches Arbeitsumfeld
Wir haben nicht viele ältere Kollegen, aber mit denen, die wir haben, kommen wir gut zurecht.
Ich habe keine Diskriminierung gegen mich oder andere Personen verspürt.
Die vielen kleineren Gimmicks wie Hitzefrei, kostenloses Eis im Sommer, der kostenlose Weihnachtsbaum, der Schoko Adventskalender jedes Jahr.
Aber das sind alles eben nur Gimmicks.
Das einzig WIRKLICH positive das man hervorheben sollte, war das Verhalten während des Lockdowns. Stichwort: Kurzarbeit. Das Gehalt der Mitarbeiter wurde aufgestockt auf 90-98%, obwohl so viele in Kurzarbeit waren.
Zudem wurde jedem Mitarbeiter empfohlen Homeoffice zu machen, was vorher in den meisten Teams nicht möglich war (weil die meisten Manager das geblockt haben).
Einfach Top.
Ansonsten leider erschreckend wenig auf das man zeigen kann und behaupten kann "Das ist gut" :(
Scheinbar komplett zufällige Entscheidungen was wie wo gemacht werden soll. Ein Projekt wird zugemacht unter einer komplett schwachsinnigen und falschen Begründung. 2-3 Wochen später wird es wieder aufgemacht und die Schuld auf einen Mitarbeiter geschoben der dann seit 1 Woche weg ist.
Geschäftsleitung scheint zu denken das er sich alles erlauben kann, nur weil er EIN (1) erfolgreiches Produkt auf den Markt gekriegt hat, von dem er jetzt leben kann. Derweil werden ALLE anderen Produkte/Projekte komplett vernachlässigt, und paar Jahre später kommt dann die empörte Frage "Warum tut sich hier nichts?".
Tipp: Wo nichts gemacht wird, kann nichts passieren.
Es wurde schon zu oft etwas verlauten lassen das in etwa so klang: "Letzte Woche beim Bootsfahren hatte ich eine super geile Idee, und deswegen machen wir das jetzt". Und dann wird die halbe Firma umgeschmissen um der neuen "geilen Idee" zu folgen. Man muss kein Business Mensch sein um zu sehen dass das so nicht gehen kann. Vor allem wenn das ein halbes dutzend mal innerhalb von ein paar Jahren passiert.
Die Idee der Firmeninternen "Keynote" und der Firmenweiten Google Meets ist top, wenn man aber nur quatsch erzählt bringen die auch nichts.
Fängt immer an mit einem emotionslosen, 10 Minuten Monolog über Quartalszahlen. An sich ja interessant, aber die Kurse / Unterrichtsstunden in der Schule über "Wie präsentiert man anständig" wurden wohl ausgelassen.
Tipp: Bildschirm teilen und Graphen zeigen! Viel interessanter, und vor allem viel aussagekräftiger.
Nächster Punkt: Besser erklären für was die einzelnen Projekte eigentlich sind. Bei vielen Projekten wissen die meisten Mitarbeiter gar nicht was die sein sollen. Die Projekte werden dann vorstellt, aber trotzdem weiß niemand was los ist, weil die Erklärungen unzureichend sind. Nur weil IHR wisst um was es geht, heißt es nicht das Ihr bei einer Erklärung Details weglassen solltet.
Hängt stark vom Projekt ab in dem man arbeitet. Dass das ich erwischt habe ist super. Nette, freundliche und sehr oft auch amüsante Atmosphäre. Sehr angenehm dort zu arbeiten.
Vergangene Erfahrungen zeigen mir aber, dass das nicht in jedem Team so ist.
Der überwiegende Teil der Mitarbeiter von denen ich die Meinung weiß, reden nicht übermäßig gut von der Firma.
Nach außen hin werden schöne Sachen auf Social Media gepostet um die Firma gut aussehen zu lassen (Bilder über das kostenlose Eis, über die Adventskalender, usw).
Ganz gut. Urlaub kann (in den meisten IT Teams) sehr spontan genommen werden, wenn z.b. was wichtiges ansteht. Arbeitszeiten ok. Werden "Flexible Arbeitzeiten" genannt, gibt aber dann "Kernzeiten", macht wenig Sinn so.
Jedes Jahr wird an eine lokale Hilfsorganisation gespendet. An sich eine schöne Aktion, wenn man Leute auf der Weihnachtsfeier nicht dazu zwingen würde mit zu spenden. Ja, Zwang. Man wird vor versammelter Mannschaft (100+) dazu aufgefordert Geld in den Top zu werfen. Namentlich.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es (zur Teamleitung / Management), und Weiterbildungen werden gefördert.
Viele Bewerter hier tun so als müsste die Firma sich darum kümmern, dies ist nicht der Fall. Das liegt im Aufgabenbereich der Mitarbeiter. Wer nach einer Weiterbildung fragt, bekommt diese in der Regel auch.
Again, Teamabhängig. In der IT aber generell ziemlich gut bis ausgezeichnet.
Wer Erfahrung und Interesse zeigt hier zu arbeiten, wird eingestellt. Jeder wird gleich gut/schlecht behandelt. Habe noch nie eine Verhaltensänderung gesehen anhand des Alters.
Je nach vorgesetztem. Die meisten sind absolut inkompetent wenn es um Sozialverhalten oder Kommunikation geht. Einige andere dafür absolute Spitze!
Arbeitsgeräte sind MacBook Pro. Für fast alle IT Teams absolut unzureichend und macht ständig nur Probleme (zu wenig Leistung hauptsächlich). Aber hey, ist ein Apfel drauf und sieht top aus :)
Innerhalb des Teams, je nach Team eben. Innerhalb der Firma: gräuslich! Es wurden so viele Projekte angefangen in den letzten Jahren, und niemand weiß für was die Projekte eigentlich sein sollen. Es werden Entscheidungen getroffen die manche Mitarbeiter heftig beeinflussen, aber nicht richtig Kommuniziert wie/warum/was los ist.
Gehalt ist unterdurchschnittlich. Habe in den letzten Jahren 2x eine Gehaltserhöhung erfragt und beide mal 6 Monate auf eine Antwort gewartet. Ein "Entschuldigung" oder eine Wiedergutmachung war nicht dabei.
Wieder, je nach Team. In manchen Teams kann man aktiv mit gestalten, in manch anderen tut man was einem gesagt wird.
Coronamaßnahmen sind sehr gut und in der Kurzarbeit haben die Mitarbeiter mindestens 90-95% des Nettogehaltes gekriegt.
Gehalt & Aufstiegsmöglichkeiten
- Mitarbeiter gleich zu behandeln, leider einige werden zu viel geschützt und geschätzt, viel weiter über was sie verdienen, und damit können sie sich alles leisten.
- Auf die Empfehlungen von den Mitarbeitern mehr zu achten.
Seit mehr als einem Jahr sind die Büros fast leer, Homeoffice wurde für alle die Mitarbeiter gewährleistet und empfohlen. Die neue und moderne Flexbüros sorgen dafür, dass jeder einen Arbeitsplatz buchen kann, falls nötig. Für die Einrichtung eines Arbeitsplatzes zuhause bekommt man keine Hilfe von der Firma, Z.B. für Monitoren, weil es unmöglich ist, nur mit dem MacBook zu arbeiten.
Verbesserungswürdig. Mitarbeiter werden gefördert, gute Bewertungen auf Kununu zu schreiben.
Theoretisch ja, aber wenn du in einer Abteilung der einzige Mitarbeiter in Vollzeit bist, dann musst du für jede freie Minute kämpfen, um von Urlaubstagen zu schweigen. Da war immerhin eine komplette Katastrophe und die Kollegen, die mich ersetzen sollten, haben immer gemeckert (großartige Teamarbeit, huh?).
Aufstiegsmöglichkeiten im Vertrieb sind einfach null. In fast 3 Jahren wurde mir nur ein 2 tägiges Kurs über Kundenreklamationen angeboten.
Einfach zu gering. Eine Gehaltserhöhung zu kriegen ist immer ein Kampf, den man oft verliert.
Einige solidarische Initiative werden durchgeführt, die Firma spendet regelmäßig für eine Hilfsorganisation.
Es kommt immer darauf an, mit wem man arbeiten soll. In meinem Fall (Team) hatte ich nur Pech, aber ab und zu findet man auch nette Kollegen.
Im allgemeinen normal.
In meinem Fall gut.
Moderne Büroräume, Kantine, private Parkplätze und ein neues MacBook pro Mitarbeiter sind einfach sehr gut. In der Kurzarbeit wird das Gehalt immer bis zum 90-95% aufgestockt und das ist nicht so selbstverständlich.
In meinem Fall war die Kommunikation mit dem Vorgesetzer direkt und unkompliziert, aber die Veränderungen von Arbeitsprozesse wurden nur kurzfristig mitgeteilt und ohne Aufmerksamkeit zu den Empfehlungen von Mitarbeitern.
Es ist nicht wichtig, ob man Mann oder Frau ist...einfach gute Beziehungen pflegen und ist man sogar in der Lage, Kollegen anzuschreien und zu beleidigen, ohne die Folgen befürchten zu müssen.
Den ganzen Tag nervöse Kunden zu beruhigen und Antworten von nicht kooperativen Lieferanten zu jagen würde ich nicht als "interessante Aufgaben" bezeichnen.
Die SAITOW AG ist einfach das beste deutsche Musterunternehmen, in welchem man gearbeitet haben muss. In jeder Situation wird zum besten Arbeitsklima beigetragen.
Die Work-Life-Balance ist sehr ausgeglichen. Da vor der COVID-Zeit fast jeden Tag irgendwer Kuchen mitgebracht hat, blieb man auch freiwillig täglich etwas länger, um den Kuchengenuss, die Kaffee- und natürlich Pinkelpausen wieder auszugleichen.
Niemand wird auf der Strecke gelassen und Team Leader schauen nach dem Wohl aller Kollegen. Das Entwickler-Team arbeitet perfekt zusammen und jeder gibt auch sein Know-How an die Kollegen weiter.
Wenn man 6 Sterne vergeben könnte, würde ich 7 Sterne vergeben. Vielleicht doch 8.
Vorgesetzte sind wie Kollegen, immer hilfsbereit und zuvorkommend. Das Wohl anderer hat immer Vorrang.
Es wird alles bis ins kleinste Detail durchspezifiert und der Informationsfluss von der Geschäftsleitung bis hin zum Entwickler ist ununterbrochen. Die Aufgabenstellungen sind auch immer glasklar formuliert und lassen keinen Raum für offene Fragen. Die Abteilungen sind super aufeinander abgestimmt und es erlaubt dem Unternehmen den intern absolut reibungslosesten Ablauf, den man sich vorstellen kann.
Mit XHTML und nicht weiter im Detail genannten sehr aktuellen Technologien setzt man hohe Maßstäbe. Sofern Anforderungen formuliert werden können, gestalten sich Aufgaben als sehr herausfordernd heraus.
Die Arbeit macht Spaß, man hat viele Freiräume in der Umsetzung, die Atmosphäre ist meistens entspannt, die Kollegen sind nett, man lernt immer wieder Neues dazu.
Edit: Durch das Homeoffice ist die Atmosphäre noch entspannter geworden und die Arbeit macht nach wie vor Spaß. Das Flexoffice ist eine coole Sache und eine Party wurde auch schon angekündigt, sobald Corona es zulässt. Weiter so.
Bisweilen Ignoranz gegenüber einigen Mitarbeitern in Gehaltsfragen. Das kostet die Firma viele gute Entwickler.
Natürlich kann eine Firma keine bunte Blumenwiese mit Schokobrunnen und Regenbogen sein.
Aber manchmal wäre es besser, mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter wenigstens in der Hinsicht einzugehen, dass ihnen zugehört wird.
Weniger Buzzwords, weniger Show, mehr Menschlichkeit. Menschlichkeit bedeutet nicht Humanität und Geschenke, sondern sich gegenseitig mit Respekt zu behandeln und Leistungen anzuerkennen. Innerhalb des Flurs geschieht das, aber auf Events wie der diesjährigen Keynote kommt man sich eher vor wie im falschen Film.
Es sollte weniger Wert auf bedeutungsschwere Metaphern, aufgeplusterte business-slogans und Konkurrenzdenken, dafür mehr Wert auf eine feine Wahrnehmung und gegenseitigen Respekt gelegt werden. Das Stichwort hier ist Offenheit, Ehrlichkeit und Transparenz - in beide Richtungen.
Edit: Paradoxerweise sind durch das Homeoffice die Etagen gefühlt mehr zusammengerückt. Dazu haben z.b. unternehmensweite Hangouts beigetragen, in denen die Mitarbeiter auf dem Laufenden gehalten werden und bei denen man Fragen stellen kann.
Durch das Homeoffice hat sich der Arbeitsmarkt für Entwickler enorm ausgeweitet. Man ist nicht mehr darauf angewiesen, nahe der Heimat einen Job zu finden und hat damit quasi die ganze Welt zur Auswahl. Gute Entwickler sind gefragt - Unternehmen konkurrieren um Entwickler, nicht umgekehrt.
Ein Entwickler, der kündigt, ist nicht so einfach oder schnell zu ersetzen. Selbst wenn man zeitnah jemand Neues findet, muss derjenige erst mühsam eingearbeitet werden, was bei so einer großen Codebasis einige Monate dauert.
Darauf zu pokern, dass ein unzufriedener Entwickler aus Bequemlichkeit nicht kündigt, ist ein fahrlässig. Vor allem vor dem Hintergrund, dass in letzter Zeit viele neue Projekte schnellstmöglich umgesetzt werden sollen - denn dazu fehlt auf Grund jüngster Kündigungen (meist aus Gehaltsgründen) schlicht die Kapazität.
Natürlich kann nicht jeder Gehaltsforderung bedingungslos zugestimmt werden, das wäre Unsinn. Doch wenn die Firma weiter den aktuellen Kurs fährt, wird sie noch mehr Federn im IT-Bereich lassen. Ohne Entwickler kein Produkt - da nützen einem auch all die Neueinstellungen in anderen Bereichen nichts.
Was ich hier ausspreche, ist weder eine Forderung, noch ein Vorschlag. Es ist eine Warnung, dass man aufpassen sollte an welchem Ende man Geld spart und an welchem man es raus wirft.
Fazit: Proaktiv handeln, Augen auf und nicht erst auf die Kündigung warten bevor reagiert wird!
Die Arbeit im Team macht Spaß und ist meistens entspannt. Es wird viel Freiraum für eigene Ideen gegeben, die durch gemeinsame Teamplanungen ergänzt oder verbessert werden. Auch die Kollegen sind daran interessiert, für ein Coding-Problem die beste Lösung zu finden. Dadurch bleibt die Motivation erhalten und man fährt gerne zur Arbeit.
Edit: Seit Corona wird im Homeoffice gearbeitet. Manche Teams (meines auch) verbringen den ganzen Tag in Google meet, wodurch trotz der räumlichen Distanz die soziale Interaktion bestehen bleibt. Wer mal Ruhe braucht, kann jederzeit aus dem Meet raus gehen und zu Meetings machen wir die Kameras an damit man sich auch mal sieht.
Seit heute hängen tolle 'Motivations' Plakate im Flur. Dort sind Sprüche zu sehen wie "The only time I set the bar low is for limbo“ oder “Life is too short to build something nobody wants“. Da könnte man ja noch ergänzen “And it is also too short to build something only other people want.“ Mir persönlich wären ästhetische Bilder lieber, aber man kann sich nicht alles aussuchen...
Ob die Plakate das zur Zeit angekratzte Image verbessern oder die Motivation der Mitarbeiter steigern, wage ich anzuzweifeln. Mir persönlich gefällt es hier und die Arbeit macht Spaß, aber man hört einige Negativpunkte von Kollegen und ich denke, dass mancher Schritt notwendig wäre um wieder einen stabileren Ruf zu erlangen.
Den Mitarbeitern inhaltsfreie pseudo-Weisheiten vorzusetzen, gehört jedenfalls nicht dazu.
Edit: Es hat sich viel verändert in letzter Zeit. Sobald Corona es erlaubt, wird ein Flex-Office (und sogar eine Flex-Lounge) zur Verfügung stehen, in dem man flexibel Arbeitsplätze buchen kann.
In diesem Punkt gibt es drei Sterne, weil für mich persönlich kein Problem vorliegt. Die Firma ermöglicht mir, durch unbezahlten Urlaub meine Rückenprobleme auf einer langen Wanderung über mehrere Wochen zu kurieren. Deshalb gibt es für mich als Individuum keinen Grund zur Beschwerde und natürlich habe ich dadurch eine ausgezeichnete Work-Life-Balance.
Allgemein gesprochen muss ich allerdings sagen, dass 24 bezahlte Urlaubstage zu wenig sind. Meiner Ansicht nach schneidet die Firma sich dadurch ins eigene Fleisch und provoziert mehr Krankheitstage als nötig wären. Sie macht sich konkurrenzunfähig gegenüber anderen Arbeitgebern und verschenkt den Ruf bei den eigenen Angestellten. Eine Aussage wie 'Ich brauche Arbeiter und keine Urlauber' ist Unsinn, wenn außer bezahlten Arbeitsstunden auch Motivation und Effizienz in die Gleichung einbezogen werden.
Als Arbeitgeber wäre das DER Punkt, der am schnellsten am meisten die Attraktivität steigern würde.
Edit: Die Vertrauensarbeitszeit kam nie, was im Homeoffice mit Gleitzeit aber nicht wirklich schlimm ist.
Mittlerweile gibt es 30 Urlaubstage im Jahr - großer Pluspunkt!
Als Entwickler hat man die Möglichkeit einmal im Jahr eine Konferenz/Workshops zu besuchen.
Edit: Leider wird einem aber nicht wirklich die Zeit gegeben, das neue Wissen auch anzuwenden. Im Zweifelsfall heißt es Pflaster drüber damit es schnell geht.
So kommt man nur schwer von der veralteten Denkweise (und dem alten, schwer wartbaren Code) los.
Teams die noch nie mit einer bestimmten Technik (z.b. Symfony) gearbeitet haben, werden ohne Vorbereitung hinein geworfen. Das führt dazu, dass unnötig viele Fehler gemacht werden, die auf lange Sicht sehr viel Zeit kosten. Man könnte dem entgegen wirken, wenn man zum Beispiel zur Vorbereitung einen Sprint Prototyping oder Einarbeitung in die Technik "opfern" würde. Im Nachgang würde das wahrscheinlich Zeit sparen und unsere Codebasis würde nicht so sehr darunter leiden.
Für Kaiserslautern ist das Gehalt okey, aber gegenüber anderen Unternehmen nicht immer konkurrenzfähig. Von dem, was man hört, ist es schwierig eine Gehaltserhöhung durchzusetzen.
Ansonsten ist hier erwähnenswert, dass in letzter Zeit einige wertvolle Mitarbeiter aus Gehaltsgründen gekündigt haben.
Edit: Mit meinem eigenen Gehalt bin ich zwar mittlerweile zufrieden (musste oft nachhaken), doch das Kündigen guter Mitarbeiter ging munter weiter. Obwohl laut Chefetage trotz Corona nicht bei Personalkosten gespart wird, wird leider versäumt einigen Entwicklern ein faires Gehalt zu zahlen.
Das ist nicht nur eine Frage des Respekts, sondern kostet die Firma vermehrt bittere Personalverluste. In der heutigen Zeit ist es nicht einfach, gute Entwickler zu finden - durch Homeoffice, wo man praktisch überall arbeiten kann, wird die Konkurrenz umso größer. Es reicht nicht, erst dann nachzugeben, wenn bereits mit der Kündigung gedroht wird.
Im Bereich Gehalt würde die Firma sich selbst etwas Gutes tun, wenn sie proaktiver oder zumindest pragmatischer handeln würde. Ohne genug zufriedene Entwickler gibt es auch kein Produkt.
Es werden Spenden gesammelt für 'Mama, Papa hat Krebs'.
In Punkto Umwelt passiert nichts, drei Sterne gibt es trotzdem, weil andere Unternehmen es auch nicht besser machen und es in der Automotive-Branche ein wenig heuchlerisch ist, sich als pro-Umwelt darzustellen.
Aus dieser Sicht wäre es für die Umwelt vermutlich besser, es gäbe weder Autos, noch Reifen, noch die Saitow AG.
Edit: Nun ja, Umwelt und Autos verträgt sich nun mal immer noch nicht gut ;)
Könnte nicht besser sein. So unternimmt man auch privat gerne mal etwas zusammen.
Edit: Nichts neues hinzuzufügen.
In der IT gibt es nicht viele (viel) ältere Kollegen, aber die, die es gibt, werden behandelt wie jeder andere auch.
In der Regel wird man als Entwickler mit Respekt behandelt und eigene Ideen zugelassen. Bei der Ausführung einer Aufgabe wird einem genug Freiraum für das 'wie' gelassen. Druck von oben wird gut abgeschirmt, so dass man sich auf die aktuelle Arbeit konzentrieren kann.
Wenn mal ein Fehler passiert, ist es nicht weiter schlimm und man kann ohne Stress den Fehler in Ruhe beheben. Auch bei größeren Fehlern (zum Teil kostspieligen) wird kein Sündenbock gesucht, sondern alle arbeiten zusammen an einer schnellen Lösung während der ITBM Verantwortung übernimmt und die Probleme kommuniziert. In dieser Hinsicht ist das Vorgesetztenverhalten sehr gut.
Innerhalb der Teams bemerkt man auf Grund der flachen Hierarchie kaum die 'Rangfolge'. Der Teamleiter hat das letzte Wort und übernimmt die verantwortungsschweren Aufgaben, aber Lösungen werden im Rahmen des Teams gemeinsam erarbeitet und nicht vorgegeben.
Edit: Diskussionen mit Vorgesetzten gibt es in letzter Zeit nur noch wenige, da die Teams ihre Aufgaben selbst planen können. Das ermöglicht es, stabile und nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Unklare Anforderungen können jederzeit mit Vorgesetzten besprochen werden.
Im Sommer ist es in den nicht klimatisierten Räumen manchmal ziemlich heiß, ansonsten ist alles prima.
Wenn mal ein Gerät kaputt geht, bekommt man noch am selben Tag Ersatz.
Edit: Bis auf einige Ausnahmen sind alle im Homeoffice, was das Arbeiten sehr bequem macht. Bedarfsanforderungen können gestellt werden, allerdings wird dem nicht immer schnell nachgekommen (extrem langsamer PC eines Kollegen)
Innerhalb der Teams ist die Kommunikation sehr gut. Zwischen den Teams werden manchmal Infos versäumt, im Großen und Ganzen bekommt man aber auch hier durch regelmäßige Team-übergreifende Meetings das Wichtigste mit.
Die Kommunikation von oben könnte manchmal in der Hinsicht besser sein, dass Anforderungen bisweilen nicht klar formuliert oder vergessen werden. Meistens funktioniert die Kommunikation.
Edit: Seit Homeoffice hat sich die Kommunikation verbessert. Vielleicht liegt es daran, dass der "Weg" im Chat kürzer ist.
Bisher konnte ich in der IT nichts außergewöhnliches feststellen.
Bis auf eine Fleißaufgabe hier und da ist es durch viel Umsetzungsfreiheit möglich, auch 'einfache' Aufgaben interessant zu gestalten (Finden optimaler Lösungswege, Analysieren von Bestandscode, Pair programming, ...).
Man lernt immer wieder neu dazu, entweder durch die Kollegen oder durch die Aufgaben.
Obwohl ich noch nicht allzu lange im Unternehmen bin, war es mir bereits kurz nach Beginn möglich komplexere Aufgaben sowie deren Verantwortung zu übernehmen.
Edit: Besonders interessant sind hier die größeren Projekte, da von Planung über Backend bis Frontend alles im Team erarbeitet wird.
So verdient kununu Geld.