235 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
235 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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235 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Feierabend
Unfaire Bezahlung
Führungskräfte
Aufwachen! Ganz dringend. Man munkelt das der Standort absichtlich gegen die Wand gefahren wird
Es wird stress gemacht ohne ende, geschrien, gedroht, massiver Druck. Und dies alles nur aus folgen einer schlechten Planung der Obrigkeit
Eine riesen Kündigungswelle, und das nicht nur durch die umverlagerung. Gute langjährige Standort Mitarbeiter gehen! Und es passiert nichts
Schicht ist Schicht.
Wenn man schleimt und die Kollegen dran hängt, kommt man weiter
IGM Tarif Verträge, an die sich NICHT gehalten wird
Man könnte viel öl sowie Druckluft sparen, würde man defekte Dinge reparieren
Kommt auf die Nationalität drauf an
Die Altmeister werden getrieben das es schon nimmer feierlich ist
Unterirdisch. Leider kann man das nimmer anders sagen. Der Druck von oben ist offenbar so gross.... Es gibt auch keinerlei Führungskräfte Schulungen etc. Es wird einfach XY auf einen Stuhl befördert, und dieser hat dann zu funktionieren
Keine klima, kaum funktionierende Ventilatoren. Alles süfft. Es scheitert an den einfachsten Arbeitsmaterialien
Katastrophe. Es werden Spenden vom lohn abgezogen, keiner weis wofür. Gibt es wiedermal Abrechnungsprobleme beim lohn wird einfach im nächsten Monat was abgezogen. Keinerlei Transparenz auch im Unternehmen wird nicht über die nöchsten Schritte usw gesprochen
Es gibt nicht mal mehr vernünftige Einarbeitung. Dafür das aptiv wirbt mit Qualität ist unsere Stärke.... Ganz schwache Leistung
Gehalt und Benefits.
Gute Erreichbarkeit dank U-Bahn.
Home Office Möglichkeiten.
Kantine
Mehr Kommunikation seitens Geschäftsführung
Umgang mit altere Kollegen
Ständige Entlassungen und Verlagerungen überall in Deutschland.
Wenig Mitarbeiter Einschätzung seitens Top Management.
Mehr Kommunikation seitens Geschäftsführung
Super Kollegen aber es ist Abteilung Abhängig.
40 Std pro Woche und manchmal Meeting am Nachmittag.
Es gibt eine Gleitzeit regeln und bei Bedarf konnte Man sich in Home Office mehrere Tagen eintragen.
Wenn Man will und Kopf hat, kann sich gut entwickeln.
IG Metall ist Goldwert.
Außerdem hat den Unternehmer eigenes Gesundheitsmanagement System wo ständig Untersuchungen anbietet.
Fahrrad Leasing
Corporate Benefits
Auto Leasing Möglichkeiten.
Globaler Unternehmer, wird überall was in der Richtung gemacht, besonders in ärmere Ländern
Allgemein Ok aber nicht überall.
Alte Mitarbeiter sind nicht unbedingt erwünscht.
Jede Sache konnte man schnell klären und Falls Notfälle in Privat leben die haben immer Verständnis gehabt.
Bisschen veraltete Büroräume und Basic Ausstattung.
Betriebsrat war sehr OK und hat sich mühe gegeben, vom GF war leider nur wenn wirklich notwendig und ohne klare Kommunikation. Viele Entscheidungen wurden rasant getroffen und nur nach unten kommuniziert. Fast 0 Transparenz.
Die Arbeit war repetitiv und man konnte selbst nicht viel entscheiden. Dank sehr gute Struktur und Prozessen, es war einfach die Arbeit zu leisten und tägliche Abweichungen zu kontrollieren.
Kantine & Parkplätze sind vorhanden
Arbeit ist einfach, ideal für Menschen, die Dienst nach Vorschrift machen wollen
Gehalt ist mittelmäßig, für die geleistete Arbeit akzeptabel
Zusammenarbeit mit bestimmten Abteilungen (QM & Versand) war tatsächlich gut.
Kommunikationslosigkeit und Ignoranz durch die Werksleitung: In fünf Monaten kam vom Werksleiter kein einziges Gespräch, kein Feedback, keine Interaktion. Gleichzeitig hat er sich intensiv mit anderen Mitarbeitern ausgetauscht.
Rückgratlose und taktlose Führung: Beim Betriebsrat wurde ich gezielt als Low Performer dargestellt, indem nur negative Punkte aus meinen Reviews herausgepickt wurden – dabei hatte mir der Werksleiter selbst gesagt, ich sei ein Mid Performer. Das war bewusste Manipulation.
Stillstand statt Weiterentwicklung: Ich wurde mit dem Versprechen eingestellt, dass frische Ideen und Prozessoptimierung gewünscht seien. In Wahrheit wollte niemand etwas verändern. Verbesserungsvorschläge wurden ignoriert und einfach ausgesessen.
Verjüngung nur auf dem Papier: Die Abteilung ist seit Jahren überaltert, aber statt neue Perspektiven zu nutzen, wurde bewusst am alten Denken festgehalten.
Fehlendes Wir-Gefühl & interne Grabenkämpfe: Statt Teamgeist gibt es Schuldzuweisungen und eine „Jeder für sich“-Mentalität. Wissen wird bewusst zurückgehalten, und Probleme bleiben ungelöst.
Vetternwirtschaft & unantastbare Mitarbeiter: Manche Kollegen blockieren Prozesse, und obwohl das bekannt ist, traut sich niemand, etwas dagegen zu tun.
Abteilungsleitung ohne Rückgrat: Mein direkter Vorgesetzter hat viele Versprechungen zu Aufstiegsmöglichkeiten und Verantwortung gemacht – am Ende war nichts davon real. Er hat Probleme zwar erkannt, aber nie gehandelt.
Die Führungsebene, insbesondere der Werksleiter, zeigt gravierende Schwächen in der Kommunikation und Transparenz. In meiner gesamten Zeit im Unternehmen gab es keine offenen Gespräche oder Feedbackgespräche, obwohl dies ein wichtiger Teil einer konstruktiven Mitarbeiterführung sein sollte. Der Werksleiter, der mich eigentlich unterstützen sollte, hat es versäumt, mit mir zu sprechen oder ein konstruktives Gespräch über meine Leistungen zu führen. Stattdessen wurde ich bei der Kündigung ohne vorherige Rücksprache oder Erklärung einfach als Low Performer dargestellt, basierend auf einer manipulierten Auswahl von negativen Rückmeldungen. Das ist nicht nur unprofessionell, sondern auch taktlos und verletzend.
Die Personalpolitik des Unternehmens ist ebenfalls problematisch. Es gab eine Vielzahl an leeren Versprechungen, die am Ende nie erfüllt wurden – insbesondere in Bezug auf Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Verantwortungsübernahmen. Ich wurde mit der Idee eingestellt, die Abteilung mit frischen Ideen und einer Verjüngung zu bereichern, aber statt echte Veränderungen zuzulassen, wurde der Status quo einfach beibehalten, um keine Risiken einzugehen. Es kam nie zu einer tatsächlichen Auseinandersetzung mit Verbesserungsvorschlägen oder Prozessoptimierungen, obwohl diese konkret angeboten wurden.
Der Fehlende Support und die Vernachlässigung von Mitarbeitern im Hinblick auf Entwicklungsmöglichkeiten und Karriereziele lassen deutlich erkennen, dass das Unternehmen nicht an den langfristigen Erfolg seiner Mitarbeiter glaubt und stattdessen nur kurzfristige Ziele verfolgt.
Es ist auffällig, dass Karrieren von langjährigen Mitarbeitern, die keine Veränderungen wollen, gefördert werden, während neue Perspektiven und frische Ideen ignoriert und sogar abgeblockt werden. Der Werksleiter scheint sich mehr für das Wohl seiner "Bevorzugten" zu interessieren, anstatt eine konstruktive und langfristige Strategie für das Unternehmen zu entwickeln.
Nachtrag:
Im Rahmen eines arbeitsgerichtlichen Verfahrens wurde seitens der Arbeitgebervertretung behauptet, meine Kündigung sei leistungsbedingt erfolgt – obwohl mein direkter Vorgesetzter in einem Performance-Review zuvor eine deutlich ausgewogenere Einschätzung abgegeben hatte. Diese Darstellung steht für mich im Widerspruch zur konzernweit angekündigten Restrukturierungsmaßnahme, die kurz vor meiner Kündigung kommuniziert wurde und in deren Zuge ich – noch in der Probezeit – das Unternehmen verlassen musste. Besonders irritierend war zudem, dass die HR-Verantwortliche im Verfahren fälschlicherweise angab, ich sei zwei Monate freigestellt gewesen, obwohl vertraglich nur ein Monat vereinbart und tatsächlich auch eingehalten wurde. Diese Fehlinformation empfinde ich als ein Zeichen mangelnder Sorgfalt – zumal die Kompetenz der Personalleitung intern auch von anderen Führungskräften kritisch hinterfragt wurde. Für mich wirkt das Gesamtbild im Nachhinein wie ein Versuch, eine wirtschaftlich motivierte Entscheidung durch nachgeschobene persönliche Gründe zu rechtfertigen.
-Spannende Technologien und interessante Projekte
-Internationales Arbeitsumfeld
-Keine technische Karriereentwicklung
-Karriere basiert auf Netzwerken statt Leistung
-Informationsflut statt Effizienz
-Reduzierung unnötiger interner Kommunikation
-Konsolidierung der genutzten Software und Vereinfachung der Prozesse
-Fokus auf Kompetenz statt politischem Geschick bei Beförderungen
Alle 12 bis 14 Monate gibt es eine Kündigungswelle, die unter den Mitarbeitenden Stress und Unsicherheit verbreitet. In den Monaten dazwischen wird dann wieder eingestellt. Dieses ständige Auf und Ab hat die Stimmung im Unternehmen massiv verschlechtert.
Man hat, wenn Flaute ist, viele Freiheiten. Aber es wird in Stressigen Zeiten auch erwartet, das man sein Privatleben einstellt. Das ist aber sicher in anderen Abteilungen anders.
In den unteren Ebenen gut, in oberen schwierig. Wer es bis hier hin geschafft hat ist entweder ein auf sich zentrierter Mensch oder es geworden.
Man muss halt fachlich aber auch persönlich geeignet sein. Sind nicht alle.
Dinge, die die Zukunft der Firma angehen erfährt man immer nur kurzfristig (kleiner 24h im Vorraus) oder im Nachhinein. In Amerikanischen Teil ist das extrem schlimm. Ich habe er mehrfach selber erlebt, das Mitarbeiter von der eignen Kündigung nur 20-40 Minuten im Vorraus erfahren haben. Kommen aus der Mittagspause und sollen innerhalb der nächsten 40 Minuten ihre Sachen packen und das Gebäude verlassen. Auch am 22. Dezember; Menschen zählen hier nichts.
Als es noch ein Business gab, autonom zu fahren, waren die Projekte interessanter - uninteressant sind sie aber auch jetzt nicht.
Interessante Aufgaben, Image, interkulturelle Vielfalt, hilfsbereite Kollegen
Know-how der Mitarbeiter wird nicht wertgeschätzt, sobald es etwas krieselt sind diese nur noch ein Kostenfaktor- es muss immer billiger entwickelt und produziert werden
Seinen Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegenbringen und an ihnen auch in schwierigen Zeiten festhalten
Modernes Umfeld, nette Kollegen
Der Börsenkurs gibt die Richtung vor
Dank Tarifvertrag und Betriebsvereinbarungen gute Möglichkeiten
Es gibt Möglichkeiten, wenn man die richtigen Leute kennt
Dank Tarifvertrag
Ausgeprägtes Umweltbewusstsein, als Mitarbeiter ist man schnell nur noch ein Kostenfaktor
In meiner Abteilung sehr familiär
Wird früh die Möglichkeit geboten in vorzeitigen Ruhestand zu gehen
Nicht alle Vorgesetzten können den Druck von oben puffern
Man arbeitet teilweise mit historischen Werkzeugen, da kein Geld für was neues genehmigt wird
Moderne Tools, die genutzt werden wollen!
Kein Thema
Hier werden an vorderster Front neueste Technologien entwickelt
Die Situation bei Aptiv ist seit Jahren inakzeptabel. Im Januar wurden wir darüber informiert, dass 61 Mitarbeiter gehen müssen, und bis heute wissen wir nicht, wer betroffen ist. Das passiert jedes Jahr ..bis zu zweimal im Jahr! Diese ständige Ungewissheit ist nicht nur frustrierend, sondern auch extrem belastend.
Die Personalabteilung und Die GF/das Management gehen seit Jahren nach dem gleichen Muster vor: Mangelnde Kommunikation, keine klaren Informationen und ein völliges Versagen, die Mitarbeiter in schwierigen Zeiten zu unterstützen. Es fühlt sich an, als ob wir in einem ständigen Psychoterror leben, der die Moral und das Vertrauen in das Unternehmen massiv untergräbt.
Es ist enttäuschend zu sehen, dass Aptiv nicht in der Lage ist, eine respektvolle und transparente Unternehmenskultur zu fördern. Die Art und Weise, wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird, ist nicht nur unprofessionell, sondern auch unmenschlich.
Oft sind das die, die Firma freiwillig verlassen "müssen"
Gutes Essen , billig in der Kantine , täglich frisch , Obst montags , man kann sich weiterentwickeln wenn man es will , jeden Tag neues lernen etc
Büro kriegen mehr leistungs ERA als Produktion . Obwohl Produktion am Ackern und schwitzen ist
Leistungs Zuschläge erhöhen auf durchschnittlich 10% Minimum .. oder Produktion ,Lohngruppen erhöhen ..
Kein danke, man wird nur gedrückt und Stress ausgebübt
Seit Nürnberg geschlossen hat und nach Neumarkt umzieht ist ruf nicht mehr der beste
3 Samstag im Montag arbeiten …
Und unter Woche frei wo alle anderen arbeiten ist nicht so gut
Easy möglich wenn man nicht auf den Kopf gefallen ist , wirklich …
140std ca 2700€ sind ok 1-2 Sonntage 3300€
Ich manchen Gruppen ja in manchen nein
Sehr gut und respektvoll
Gibt Schichten wo die Führungskraft viel zu sehr in alter Generation handeln und denken wir sind in Steinzeit das man Leute erniedrigt wenn man 1 Sekunde nichts zu tun hat .
Im Frühling / Sommer kaum auszuhalten in der Halle , Maschinen sind locker auf 40grad und das bei über 70maschinen in der Halle kommt Hitze nur rein aber nicht raus , Klima würde es tun .
Vorhanden
Yes
Wenn man als „stanzer“ zum „einsteller“ wird wird es interessanter
Man muss selber darauf achten und Grenzen setzen.
Manche gut, manche schlecht.
Alleiniges arbeiten
Stress
Mehr Verantwortung bekommen durch Lehrgänge
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Im Großen und Ganzen sehr angenehm.
Flexible Arbeitszeiten.
Im dualen Studium erwartet einen eine überdurchschnittliche Vergütung
In jeder Ausbildungsabteilung wird man von einem sympathischen Team empfangen, welches einen umfassenden Einblick in den entsprechenden Funktionsbereich verschafft. Auch außerhalb der Routine bekommt man viel mit.
Aufgaben werden je nachdem, wie schnell man gelernte Inhalte umsetzt, mitunter sogar komplett an die Auszubildenden abgegeben. Ad-Hoc fallen natürlich auch Fleißarbeiten an.
In jeder Abteilung finden sich unterschiedlichste Tätigkeiten. Durch die Rotation / den Wechsel in andere Abteilungen lernt man zahlreiche Prozesse auch in ihrer Gesamtheit kennen.
Ein respektvoller Umgang ist in jeder Ausbildungsabteilung Gang und Gebe. Mir persönlich ist in meinen 3 Jahren noch nie jemand begegnet, der mich unhöflich oder respektlos behandelt hat.
So verdient kununu Geld.