235 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
235 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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235 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten
Homeofficeregelung, Ignoranz gegenüber Mitarbeiterbefragungen und Meinungen, Jährliche Kündigungswelle.
Mehr Möglichkeit zum Arbeiten von Zuhause. Seid dem 1.1. Müssen alle Mitarbeiter wieder deutlich mehr im Büro präsent sein, was das Großraumbüro einem Callcenter gleichen lässt. Außerdem ist die Kantine seitdem maßlos überlastet, sodass man, wenn man zu spät dran ist, evtl kein Essen mehr bekommt.
Reduktion von Homoffice Tagen auf 40 pro Jahr
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten
Mehr Callcenter als Großraumbüro
Die Zusammenarbeit mit den einzelnen Mitarbeitern (unter anderem Chefs).
Ich fand es klasse von unseren Abteilungsleitern oder sogar vom Chef höchst persönlich das er 1 mal im Jahr gemeinsam mit den anderen, runter in die produktion kamen um zu arbeiten, um zu verstehen wie die Mitarbeiter sich an ihren Plätzen fühlen.
Eigentlich Habe ich bei dem Arbeitgeber nichts auszusetzen, er ist für seine Mitarbeiter verantwortlich und versucht das Beste daraus zu machen. Und das schätzen wir sehr.
Eigentlich nichts mehr
Sobald Alternative bin u weg
Alles
Hört auf eure Mitarbeiter
Kollegen super Vorgesetzte überfordert durch Druck von weiter oben
Immer schlechter wenn man sich umhört
Druck Druck Druck
Es ist ein geben und ein nehmen die Belegschaft gibt das Management nimmt
Welche…. nur für Väter und bekannte
Guter durchschnittlicher Gehalt
Naja bei Auditor klasse sonnst untererer Durchschnitt
Super wird aber immer schlechter durch Abwanderung der erfahrenen alten Kollegen
Ein paar Lichtblicke gibt es aber im Großen und Ganzen sehr unprofessionell Druck unangebrachte Kritik vor allen etc.
Wie im Lotto man kommt nur zufällig zu Informationen
Könnte besser sein Schichtarbeiter dürfen nichts von sich aus verbessern…dadurch auch geringe Moral
Nix.
Das Prinzip "High Cost - Low Cost-Standorte". Das führte dazu, das u. a. unser Standort in Hildesheim Anfang 2023 grundlos geschlossen wurde. Ein sehr gut funktionierender High-Tech-Entwicklungsstandort inkl. vorhandenem Spitzen-Know-How wurde einfach platt gemacht. Niemand hat's verstanden.
Alles.
Ständig Druck Druck Druck, keine Zeit mehr für vernünftiges Arbeiten, das tägliche Chaos war Programm
ist in den letzten Jahren massiv schlechter geworden
Nur Druck Druck Druck ohne Rücksicht auf die Gesundheit - wer nicht massiv dagegen gehalten hat, der ist untergegangen. Einziger Lichtblick war die Möglichkeit zum Homeoffice.
Weiterbildung kaum vorhanden
naja...
Das war das einzig Positive: Die Kollegen (viele wie ich über 20 Jahre bei dem Laden) haben zusammengehalten, das war schon wirklich einzigartig und werde ich wohl nie wieder erleben! Das war auch der Grund für viele, Aptiv trotz allem die Treue zu halten - nicht wegen der Firma sondern wegen des Kollegenzusammenhalts!
Unterschiedlich, einige haben versucht, möglichst viel Druck abzufedern, letztlich waren sie aber auch nur ein Rädchen in der Aptiv-Maschinerie.
Ausstattung meist veraltet, man hat versucht, das beste daraus zu machen
Unternehmenskommunikation mangelhaft, wichtige Dinge hat man meist zu spät oder nur zufällig über "Flurfunk" erfahren
mal so, mal so. Zeit für vernünftiges Erledigen der Aufgaben gab es meist nicht.
Wenn du gerne fährst, ist das großartig. Ansonsten musst du Freude daran haben, zur Arbeit zu fahren.
Leider habe ich den Eindruck, dass hinsichtlich der Karriereplanung keine klare Übersicht herrscht.
Wie andere bereits gesagt haben, ist das Management dieses Unternehmens ein echtes Problem. Fähige Leute haben das Unternehmen verlassen, um bessere Arbeitgeber zu finden, während diejenigen mit weniger Weitblick geblieben sind. Vielleicht ist politisches Geschick die wichtigste Fähigkeit eines Managers.
Remote-Arbeit gehört der Vergangenheit an, obwohl sie meiner Meinung nach sogar dem Unternehmen zugutekommt.
Das Unternehmen reduziert die Möglichkeit der Remote-Arbeit von 50 % auf weniger als 20 % (sie haben sogar ein System dafür entwickelt). Im Büro trifft man sich jedoch immer noch am eigenen Schreibtisch, da Besprechungen international abgehalten werden. Es ist völlig sinnlos, im Büro zu arbeiten, da man sich nie länger als eine Stunde auf seine Aufgabe konzentrieren kann. Das Unternehmen hat sich endlich dazu entschlossen, schöne Zahlen für den Back-to-Office-Betrieb vorzulegen und opfert dabei die Effizienz, Kreativität und Loyalität seiner Mitarbeiter.
Manchmal fehlt sogar dem Management die langfristige Vision, um erfolgreich zu sein.
einige, aber leider könnten Entwickler leicht in die Legacy-Falle tappen, die sie dazu zwingt, "alte" Technologien zu entwickeln, die nicht so fortschrittlich sind, wie sie behaupteten
Das es noch gibt.....weil viele zu Grunde gehen.
Zu viele...
Wird nicht angehört.
Jeder schaut nur seine eigene Vorteile.
Delphi hatte gute, Aptiv ist schlecht angesehen.
Homeoffice beendet, obwohl es sehr gut für die Arbeit(Flexibilität) und privat war.
NIX....
Gehalt OT , Tarif abgeschafft. Also muss man sich bemühen beim Vorstellungsgespräch.
Keine Ahnung.
Geht so.
Gibt es kaum.
Manche ahnungslos aber eingebildet. Die gute sind weg.
Neulich kein Parkmöglichkeit nur für Vorgesetzte.
Intern nicht besonders gut , seit kein richtige Weihnachtsfeier gibt, kennt man sich kaum.
Nein.
Oft.
Tolle Aufgaben, gute Unterstützung wenn das Geld fließt.
Ausrichtung auf kurzfristige Ziele & Gewinne. Langfristig ist nur Kostenreduzierung und Gewinnmaximierung das Ziel. Die Slogans der Werbung sind halt nur Werbung.
Gewinnmaximierung um jeden Preis, Schließung von kleinen (teuren) Standorten und alles in BestCost aufzubauen wird sich wohl irgendwann rächen. Falls nicht, viel Glück dabei, aber ohne mich (oder andere mit irgendwelchen moralischen Ansprüchen neben $$$).
Die Atmosphäre wurde von Kollegen vor Ort und den Kunden geschaffen. Je nach Projekt mal mehr und mal weniger gut, aber für Automotive haben wir eine gute Umgebung geboten.
mehr Schein als Sein.
Es bleibt Automotive, jeder kann arbeiten oder sich selbst zerstören. Wie immer gibt es seitens der Firma keine Bremse, Hauptsache das Projekt fliegt.
Trainings aus den letzten 15 der insgesamt fast 25 Jahre kann man an einer Hand abzählen...
Jeder handelte für sich
naja...
Fast 25 Jahre in einem Unternehmen, einem Ort und reichlich Kollegen mit ähnlichen und höheren Zeiten... solch ein Team findet man zu Lebzeiten wohl nur einmal.
..der Standard war, das man dann zu teuer ist und ob das denn nicht auch jmd. günstiger kann.
Es gab solche und solche. Wie gesagt, blieb es lokal, ging es vorwärts, kam der Konzern wurde es meist dunkel.
Klein, aber fein.
Der Konzern hat Standard geboten und nichts darüber hinaus, was gut lief, kam aus dem lokalen Kreis.
naja...
Automotive Entwicklung als Tier1 in vorderster Reihe... :-)
Urlaubs-und Weihnachtsgeld, das eigene Team, Gleitzeit
1: das Management, welches den workflow nur behindert, statt zu fördern
2: fehlende Strukturen
3: fehlendes Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern
4: nur fordern, aber nichts bieten
5. Fairness ist hier ein Fremdwort
gäbe es hier noch Potenzial, wären Verbesserungsvorschläge angebracht. Aber das war einmal vor langer Zeit..
Tendenz sinkend..
wenn Life, dann nur im Sinne der Firma
Umwelt? Welche Umwelt??
aufgrund mangelnder Unterstützung ist eine Weiterbildung in diesem Unternehmen definitiv nicht empfehlenswert
kommt auf das Team an..
rote Flaggen im Wind..
extrem überholungsbedürftig
hauptsächlich über Gerüchteküche
angeblich gemäß Tarif, Gehaltsverhandlungen sind hoffnungslos
manche sind gleich und andere sind gleicher
kaum vorhanden
Kollegialität, Bezahlung (überwiegend) und auch Karrierechancen.
Die Kritik ist in den entsprechenden Punkten bereits erwähnt.
Nicht unnötig überbezahlte Manager einstellen, die absolute Nullnummern sind und entkoppelt der Realität leben. Diese sollte man lieber durch zusätzliche Kapazitäten auf der Arbeitsebene ersetzen um somit diese zu entlasten und sie vor psychischen Schäden (Burnouts) zu wahren.
Bei Aptiv sind die Kollegen fantastisch und der Zusammenhalt ist sehr gut. Es kommt natürlich auch darauf an in welcher Abteilung man arbeitet. In meiner Vertriebsabteilung war es immer sehr harmonisch und das Team war fantastisch.
Verkauft sich als Technologie Innovator und Vorreiter. Aber im Hintergrund wird viel Schmutz und den Teppich gekehrt und gleichzeitig mit Steinen auf Steinen geklopft.
Insofern man einen Stempelvertrag hat (z.B. in Neumarkt) alles gut. Vertrauensarbeitszeit geht 100% zu Gunsten von Aptiv. Es werden regelmäßig Überstunden geschoben, die insbesondere im Vertrieb kein Ende haben. Das nicht Vorhandensein von Methoden/Prozesse/Tools resultiert in extremen manuellen Zeitaufwänden. 200 Überstunden sind keine Seltenheit bei Kollegen aus dem Vertrieb. Sind bereits abgegolten mit dem Vertrag.
Gute Möglichkeiten, die aber nicht jedem gewährt werden. Man muss unternehmenspolitische Spielchen mitspielen, damit man die Chance hat, nach oben zu kommen und entsprechend einigen bestimmten Leuten geläufig sein.
Gehalt ist wirklich top. Muss man sich aber auch hart aushandeln. Tendenziell arbeitet man bei Aptiv nur wegen dem Gehalt. Das merkt man auch bei den meisten Menschen. Leider werden versprochene Erhöhungen nie eingehalten und man den besten Verhandlungshebel hat, wenn man kurz davor ist, das Unternehmen zu verlassen.
Viele Konzepte, Greenwashing und wenig Handlung. Es gibt Manager die wöchentlich für irgendwelche unnötigen Veranstaltungen um die Welt fliegen.
Wirklich wirklich super.
Sehr gut würde ich sagen. Diese werden respektiert und gut integriert.
Kommt auf die einzelne Personen an. Aber die Manager sind nur an der Arbeitskraft interessiert und weniger am Wohlbefinden. Insbesondere das hohe Management scheint komplett losgelöst von der Realität Entscheidungen treffen zu wollen, die absolut irrsinnig erscheinen. Man kümmert sich wenig bis gar nicht um seine Mitarbeiter, bis sie dann kündigen. Dann scheint es wohl Redebedarf zu geben.
Insgesamt gute Aufstiegschancen, wenn man möchte und sich auf die teils irrsinnigen Arbeitspensum einlässt. Burn-Outs sind keine Seltenheit durch internem Chaos und Kundendruck, wo man kaum eine Chance hat entgegenzuhalten, das man durch seine eigene interne Organisation gebeutelt ist. Grundsätzlich würde ich die Arbeitsbelastung tendenziell eher zu schlecht einordnen. Man ist letztendlich nur ein Headcount und verursacht Kosten.
Die Kommunikation zwischen Kollegen super. Zwischen Management und Arbeitsebene eher dürftig
Definitiv.
Tagesgeschäft absolut uninteressant. Die spannenden Themen sind Neugeschäftakquise und Innovationsthemen. Leider auf der normalen Arbeitsebene seltener vorhanden. Man kümmert um die Excel-Tapeten und die Systembefriedung von ineffizienten und redundanten Informationsständen.
Die Kollegen und Vorgesetzten sind, bis auf wenige Ausnahmen, angenehme Zeitgenossen, die eine gute Balance zwischen Ernsthaftigkeit/Gewissenhaftigkeit und einer gesunden Entspanntheit auf der Arbeit vorleben. Allerdings ist bei einigen eine gewisse Art der Abrichtung bzw. Perspektivverengung durch viele Jahre der Erwerbsarbeit zu erkennen.
Nicht aus eigener Erfahrung, jedoch vorangegangene Beispiele betrachtend, bietet Aptiv Auszubildenden und dualen Studenten, die während ihrer Lehrzeit ihr Potential unter Beweis stellen konnten, später diverse Möglichkeiten zur erfolgreichen Karrieregestaltung.
Es wird auf Vertrauensarbeitszeit gesetzt.
Ein Konzept, das von allen Mitarbeitenden geschätzt und getragen wird. Die wöchentliche Arbeitszeit für Auszubildende und duale Studenten beträgt dabei 35 Stunden. Zudem besteht zu späteren Phasen der Ausbildung die Möglichkeit auf vereinzelte Tage im Home Office.
Defintiv ein Pluspunkt bei Aptiv.
Während die Bezahlung für Auszubildende zufriedenstellend ist, findet bei dualen Studenten eine Verkennung der Qualifikation und Arbeitsleistung statt.
Nach Abschluss der integrierten Ausbildung während des dualen Studiums (nach 2 Jahren), kommt den dualen Studenten hier trotz deutlich erhöhter Stundenzahl, steigender Verantwortung und nachweislicher Qualifikation nur ein wenig verhältnismäßiger Lohn zu.
Während die Arbeit auf verbaler Ebene hoch geschätzt wird, wird mit vollem Kalkül auf monetäre Anreize verzichtet.
Dies resultiert nicht nur in Unmut unter den direkt Betroffenen, sondern mutmaßlich und damit folgerichtig auch in einer unvorteilhaften Stellung von Aptiv auf dem Bewerbermarkt.
Die Ausbilder der jeweiligen Abteilungen verfügen über langjährige Erfahrung und sind in der Vermittlung der Inhalte meist gewandt. Sie agieren auf Augenhöhe und versuchen die Auszubildenden auch an anspruchsvollere Tätigkeiten heranzuführen.
Wenn sich Möglichkeiten zur Mitgestaltung und Implementation eigener Ideen zu bieten scheinen, werden diese häufig durch die Schwerfälligkeit der Organisation Aptiv blockiert. Zudem weisen manche erfahrene, langjährig dem Konzern angehörige Mitarbeitende teilweise eine gewisse Innovationsresistenz auf.
Die Qualität der Aufgaben und Tätigkeiten ist stark von der Abteilung abhängig, in welcher der Auszubildende eingesetzt ist. Manche Abteilungen können außer repetitiven Aufgaben kaum etwas anbieten, während andere bei Eigeninitative die Möglichkeit zu lehrreichen Tätigkeiten eröffnen.
Ohne Eigeninitiative keine Variation! In dieser Hinsicht ist Aptiv weniger Lehrstätte und Helfer im Berufseinstieg, als es wünschenswert wäre.
Es könnten mehr Perspektiven von Ausbilderseite aufgezeigt werden.
Die Auszubildenden bei Aptiv werden respektiert und, bis auf sehr seltene Ausnahmen, als ernstzunehmende Mitarbeitende betrachtet. Außerdem setzt Aptiv seine Auszubildenden selten unter Druck und lässt ihnen im Arbeitsalltag einige Freiheiten, z.B. zum Lernen für Prüfungen und Klausuren oder für ausführlicheren Gedankenaustausch neben den Tätigkeiten.
So verdient kununu Geld.