235 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
235 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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235 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich nichts mehr
Sozialkompetenz, verhalten über altgedienten Mitarbeitern.
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Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Tariferhöhung
Work-Life-Balance verbessern
Diese ist gut man findet immer den richtigen Ansprechpartner, Geschäftsführung, Personalabteilung und Betriebsrat arbeiten nicht gegeneinander. Die Betriebsratsvorsitzende hat gute Fachkenntnisse und setze diese kompetent mit ihrem Team um.
Verbesserungsbedarf
Gute Entwicklungsmöglichkeiten durch Coaching und Mentoring.
Viel Eigenverantwortung, um zu lernen.
Positive Fehlerkultur.
Kommunikation - Permanente Kommunikation, dass für Weiterbildungsmaßnahmen sei kein Geld da. Man soll diese gar nicht erst buchen. Als bei der Mitarbeiterumfrage angegeben wurde, dass es Verbesserungspotential gäbe, wurde nur kommentiert, dass keine Weiterbildungsmaßnahme abgelehnt wurde und wo das Problem bestünde.
Schade, dass Regeltermine mit dem Vorgesetzten so oft verschoben werden bis diese Monate später oder gar nicht mehr stattfinden. Selbst ein gemeinsames Mittagessen mit dem Team in der Kantine ist eher eine Seltenheit, trotz zahlreicher (abgesagter) Termine.
Die Betriebsratsvorsitzende behandelt die Mitglieder der Personalabteilung stellenweise unangemessen.
Den Faktor Mensch mehr in den Vordergrund rücken.
Stark von dem Vorgesetzen abhängig
Wer gut leistet, wird auch weiterentwickelt.
Könnte fairer sein zwischen den Tätigkeiten / Kollegen.
Angelehnt an IGM Tarif, mit tariflichem Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Gerade die älteren Kollegen sind spitze!
Werden regelmäßig früh in Rente geschickt. Ältere Kollegen warten buchstäblich bereits auf ihr Abfindungsangebot.
Stark von der Person abhängig. Es gibt sehr gute Vorgesetzte bei Aptiv, die sich wirklich sehr gut, um die Mitarbeiter kümmern. Allerdings gibt es auch Vorgesetzte die sich so sehr auf die eigenen Aufgaben fokussieren, so dass sie den Mitarbeiter vergessen. Den Mitarbeiter zu betreuen, bedeutet für diese eher zusätzlichen Stress.
Zweischneidiges Schwert zwischen wir sind die tollsten und wir sind zu teuer. Grundlegende Probleme werden Ignoriert.
Die Zusammenarbeit mit den lokalen Betriebsrat und deren Vorgesetze war immer vorbildlich. Hier wird noch mit Fingerspitzengefühl und viel Empathie und Weitsicht agiert!
War schon mal besser, aber die Automobilbranche leidet generell.
Man muss sich seine Pausen und Erholung fest einplanen, sonst überrollt einem der Alltag.
Viele Mitarbeiter legen mehrere Karriereschritte hin.
Die Gehälter sind sicherlich gut, Leistung wird belohnt!
Die Kollegschaft hatte ich so in noch keinem anderen Unternehmen erlebt.
Sehr lobenswert. Flache Hierarchien, benehmen sich wie weitere Kollegen und kommandieren nicht.
Ist im Laufe der Jahre deutlich perfektioniert worden. Regelmäßige nationale und globale Meetings informieren über alles Wissenswerte.
Schlechter Plantmanager
Die Strategie des Unternehmens, sich auf margenstarke Hightec Produkte zu konzentrieren, ist richtig, aber auch riskant, wenn man mal auf die falsche Technologie gesetzt hat.
Den ständigen Kosten- und Restrukturierungsterror. Den ständigen Vorwurf an die Mitarbeiter: Ihr seid teuer. Wertschätzung sieht anders aus. Das kann durch den ein oder anderen Benefit-Klimbim bei Weitem nicht kompensiert werden.
Den zahlreichen negativen Kommentierungen, die es auf diesem Portal in der letzten Zeit zu diesem Arbeitgeber gegeben hat, ist zuzustimmen.
Aptiv erweckt bei mir den Eindruck als handele es nach folgendem Motto: „Am Ende liegen wir alle im Sarg und wer bei Aptiv gearbeitet hat, ist irgendwann einmal überflüssig gewesen und abgebaut worden.“ Zum Beleg sei daran erinnert, dass alleine in den Jahren 2021, 2022 und 2023 die Standorte Hildesheim, Nürnberg, Engelskirchen-Osberghausen, Wiehl-Marienhagen und Wiehl-Bomig geschlossen wurden beziehungsweise in Schließung befindlich sind. Wer zu Aptiv wechselt, spielt daher meines Erachtens mit seiner Existenz. Da sollte man sich keinen Illusionen hingeben.
Diesem Kommentar muss man ergänzend und aktualisierend folgenden Hinweis hinzufügen: Der Aktienkurs des Unternehmens ist in den letzten zweieinhalb Jahren um knapp 60 Prozent eingebrochen. Und eine Trendwende ist nicht absehbar. Daher ist aus Arbeitnehmersicht zu befürchten, dass die Personalabbauprogramme bei Aptiv fortgeführt werden. Die Einschätzung, dass vor diesem Arbeitgeber gewarnt werden muss, muss daher aufrecht erhalten werden.
Dem Unternehmen kann man aus Arbeitnehmersicht keine Verbesserungsvorschläge mehr machen. Der Arbeitgeber befindet sich im freien Fall. Hier sei insbesondere an die zahlreichen Standortschließungen und Entlassungen der letzten Jahre erinnert.
Wer zu Aptiv wechselt, ist selber schuld.
Die Belegschaft bekommt seit Jahr und Tag vorgehalten, dass sie zu teuer ist. Das Stichwort lautet: Ihr seid Highcost. Daraus resultiert ein Betriebsklima der Angst, Eingeschüchtertheit und Unzufriedenheit. Jeder soll permanent Angst um seinen Job haben, damit Alle Alles akzeptieren.
Die Einstellung der Belegschaft gegenüber Aptiv ist überwiegend negativ. Das von Aptiv angestrebte Image ist deutlich besser als es die Realität wiedergibt.
Die Work-Life-Balance ist nicht für alle Mitarbeiter gleich gut beziehungsweise gleich schlecht. Sie wird bezogen auf den einzelnen Mitarbeiter zwischen einem und fünf Sternen schwanken. Der Durchschnittswert von drei Sternen ist daher nicht sehr aussagekräftig.
Es wird zwar sehr viel an Weiterbildung gemacht. So richtig systematisch erscheint das aber nicht.
In absoluten Zahlen ist das Gehalt in den meisten Fällen noch OK. Es gab aber seit mehr als vier Jahren für die Stammbelegschaft keine richtige Gehaltserhöhung mehr. Es gab seither nur Einmalzahlungen, die bekanntlich keinen dauerhaften Effekt auf das Jahreseinkommen haben. Daher wegen des negativem Ausblicks nur zwei Sterne.
Aptiv ist hier sicherlich nicht gut, aber wahrscheinlich auch nicht schlechter als andere Arbeitgeber. Oberstes Ziel ist halt der Profit. Und danach kommt lange nichts.
Das kollegiale Miteinander ist recht gut. Man befindet sich halt in einer Notgemeinschaft. Dabei ist der Umgang der Kollegen untereinander ehrlich. Die Meisten äußern sich kritisch bis negativ über Aptiv. Wirkliche ernst gemeinte Zufriedenheit wird kaum geäußert.
Ältere Mitarbeiter werden regelmäßig vorzeitig in Rente abgeschoben.
Die meisten Manager sind keine Manager sondern reine Erfüllungsgehilfen des oberen Managements fast ohne eigenen Entscheidungsspielraum.
Daran gibt es wenig zu meckern.
Die Geschäftsführung versucht mit einer Mischung aus Eigenlob, Schönrederei und bunten Bildchen, die Probleme zuzukleistern. Ehrliche Kommunikation sieht anders aus.
Das Geschlecht hat wenig Einfluss auf das Fortkommen. Wiedereinsteigerinnen haben es nicht immer leicht.
Auch dieses Kriterium ist sicherlich von Position zu Position sehr unterschiedlich.
dass man alles bereden kann egal was für Probleme man hat
Weiter so
Nichts
Man wird gekündigt und dazu behandelt ob an daran schuld ist. Schlimmer als Rosenkrieg. Kleiner Rat ein Anwalt ist da PFLICHT.
Das Top Management Grund erneuern
Es wird von Oben getrieben das keine Harmony zwischen die Verschiedenen Abteilungen herrscht
Das könne die echt gut.
Null, wird zwar gepredigt aber nichts dafür getan dieses zu erreichen. Entgegen des Arbeitsgesetz zu Arbeiten wird erwartet.
In 5 Jahren kein Weiterbildung oder Step Up möglich gewesen da nie Budget da war oder Möglichkeiten wenn man nicht beliebt bei der Chef Etage ist.
Für den verlangten Einsatz eindeutig zuwenig. Vereinbarten Prämien werden aus scheinheiligen Gründen nicht ausgezahlt.
Nur Fassade
Wenn es brennt sind alle bereit auf einmal zu arbeiten ansonsten kocht jeder sein eigene Suppe
Wenn man bedenkt das genau diese Jetzt gekündigt werden sagt es viel darüber wie die Firma dieses Wissen und Einsatz Schätzt
Mein direkter Vorgesetzter war der Grund warum ich geblieben bin. Alles darüber und auf dieses Ebenen sind einfach nur toxisch.
Man muss für alle Grundbedürfnisse wie Stift und Blöcke kämpfen. Ein neuen Handy oder Laptop zu bekommen sind wir die 7 Aufgaben von Hercules. Es gelingt sehr selten.
Es wird nur die Ohren gekitzelt die Wahrheit ist nicht erwünscht
Nur wenn die PR dazu passt ansonsten definitiv nicht
Wer Arbeiten will find da sein Spaß.
Tolle Kollegen.
Unfaire Gehaltsstruktur, mangelnde Wertschätzung, zu viel Prozessreiterei anstatt reale Arbeit, Management mit Gottkomplex.
Die Mitarbeiter wertschätzen und nicht nur als Kostenfaktor abstempeln. Homeoffice schont Ressourcen, Umwelt und Nerven, man sollte hier die Bedürfnisse der Menschen erkennen und akzeptieren. Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit oder zumindest eine Gehaltsspanne, die man als fair bezeichnen kann.
Es bröckelt überall, Aptiv hat bei vielen Kunden Federn gelassen und ist auch als Arbeitgeber immer unattraktiver.
Hier baut Aptiv leider stark ab, am liebsten würde man Homeoffice ganz abschaffen, vor Ort kann man uns wohl besser kontrollieren. Immerhin wird Rücksicht auf familiäre Verpflichtungen genommen und man kann sich seine Arbeitszeit selber einteilen.
Vitamin B hilft hier.
Die Gehaltsbänder sind riesig, 100% Unterschied auf ein und derselben Position sind keine Seltenheit. Das lässt sich dann auch nicht mehr mit unterschiedlicher Erfahrung rechtfertigen. So hält man die Motivation auch unten.
Auf dem Gelände wird viel Müll im Freien gelagert. Sündhaft teure Testfahrzeuge und auch Neuwagen vergammeln auf dem Gelände weil nicht genutzt. Mit dem Geld hätte man auch den einen oder anderen dringend benötigten Arbeitsplatz retten können.
Die Kollegen sind klasse, da habe ich Standort übergreifend super Erfahrungen gemacht. Die Beziehungen zu den Führungskräften sind sehr wechselhaft, da ist zwischen gut und schlecht alles dabei. Das Management schwebt über den Dingen und will mit dem Pöbel nichts zu tun haben.
Es gibt relativ wenig alte Kollegen, und wenn die Mitarbeiterzahl (wie aktuell) mal wieder reduziert werden muss, dann werden die Alten bevorzugt mit der 58er Regel vor sie Tür gesetzt.
Ich hatte Vorgesetzte, mit denen locker Kneipentouren, Grillabende oder Familientreffen möglich gewesen wären. Es gibt aber auch zwielichtige Gesellen, die wunderbar den Kumpel abgeben um einen auszuleuchten oder zu manipulieren und einem schneller als man denkt das Messer in den Rücken rammen. Man sollte hier stets wachsam bleiben.
Großraumbüro mit hohem Lärmpegel und extremer Ablenkung durch permanente Calls in diversen Sprachen.
Auf das Ruhebedürfnis einzelner Mitarbeiter wird keine Rücksicht genommen. Es ist nahezu unmöglich, individuelles Zubehör wie höhenverstellbare Tische oder ANC-Headsets zu bekommen.
Es gibt alle paar Monate globale und lokale Ansagen der Geschäftsführung, das sind aber eher Bundestagsreden wo viel geredet, aber wenig gesagt wird.
Ich kann hier nichts negatives sagen. Ich genieße die Vielfalt bei Aptiv, es gibt auf allen Ebenen der Hierarchie beide Geschlechter in mannigfaltigen Colorierungen aus aller Herrenländer.
Kommt natürlich auf die aktuelle Position an, das branchenübliche Excel Engineering mit übermäßig vielen Calls ist leider sehr häufig. Aber es könnte auch schlimmer sein.
So verdient kununu Geld.