236 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
236 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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236 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht viel...
Personal Abbau.
Kein Sinn...
Gute Kollegen
Wechselhaft.
OK
Keine Ahnung...
OK
OK
Wechselhaft
Geht.
Alles optimal
OK.
Nicht immer.
OK
Entwicklung von Angestellten
Konstruktive & internationale Zusammenarbeit, spannende technische Tätigkeit.
Geschäftsaussichten, ständige "Umstrukturierungen", Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Gute Leute nicht davontreiben. Technischen Karrierezweig einführen, realistische Perspektiven bieten.
Auf Globaler Engineering Ebene: Rechtzeitig Hirnschmalz in interne, stabile Entwicklungsprozesse stecken, nicht jedes mal das Rad neu erfinden. Historisch gewachsene Entwicklungsansätze regelmäßig hinterfragen und Entschlacken.
Der Standort an sich ist schön im Grünen gelegen, Arbeitsbereiche haben vergleichsweise moderne Ausstattung, Kantine & Cafeteria sind OK.
Frustration und Perspektivlosigkeit ist allerdings aufgrund von US diktierten Umstrukturierungen, Verschiebung von Entwicklung in "Low-Cost" Bereiche, Standortschließungen & Personalabbau eine Hauptzutat in der Arbeitsatmosphäre.
Geht so. Öffentliche Kommunikation (Social Media) ist ganz gut - PR Material in der Regel professionell/schick. Aber halt amerikanisch - mehr Schein als Sein.
In der Regel OK und sicherlich von Projekt und der Position abhängig.
Realistisch geplante Projekt"resourcen" (übersetzt: Menschen!) werden zu Projektvergabe gern mal zusammengestrichen, was dann in der Regel dazu führt, das man Arbeit in absoluter "Geht gerade so" Qualität, und das dann auch noch viel zu spät abliefern kann. Wenn Kundenprojekte mal eskalieren, wird man mal auf Workshops entsandt, aber auch das ist aufgrund begrenzter Reisebudgets seltener geworden.
Es gibt sicherlich einige spannende Weiterbildungen, die man machen kann, falls projektbedingt Zeit ist & Budget vorhanden ist. Aufgrund der Unterbesetzung (und zunehmender Abwanderung) und Sparmaßnahmen ist das aber auch eher selten der Fall.
Trotz toller interner Werbung gibt es letztendlich keinen technischen Karrierezweig, den man systematisch einschlagen könnte. Die realistischste Möglichkeit einer "Karriere" - vermutlich: Interner Stellenwechsel in andere Bereiche.
Fazit: Egal wie gut (oder schlecht) man seinen Job macht - es hat letztendlich keine Konsequenzen. Genau so bringt man dann leider jeden noch so Motivierten entweder in den "Dienst nach Vorschrift" oder "Ich muss hier weg" Modus.
Gehalt an sich zu Beginn OK. Bei guter Arbeit gibt's ab und an kleine Bonuszahlungen, Erhöhungen muss man eigeninitiativ - am besten Fall mit einem externen Angebot - durchsetzen
Von alleine kommt da nix und einen expliziten technischen Karrierezweig gibt es nicht.
Ab und zu gibt's Mails a la "Wir haben hier in Mexiko einen Baum gepflanzt" etc. und es wurden lokal Aktionen zu Kleidersammlungen, Weihnachtsgeschemken & lokale Einrichtungen organisiert.
Auf fachlicher & persönlicher Ebene: Definitiv über Zeitzonen hinweg vorhanden.
ABER: Die Leute, die WIRKLICH Lust haben zu arbeiten und an den spannenden & sinnvollen Projekten gemeinsam zu arbeiten, werden durch die letzte Umstrukturierung (GPO/GES etc.) künstlich auseinandergetrieben. Aber gut, wenn Apple das so macht, wirds ja auch bei APTIV funktionieren.
Davon scheint es nicht all zu viele zu geben.
Zu Beginn hätte ich einen lockeren Führungsstil mit viel eigenständigem Handlungsspielraum als positiv eingestuft. Solange alles gut läuft: OK.
Allerdings war leider kein Einsatz für die individuelle Förderung, Fortbildung und Weiterentwicklung ersichtlich und der Satz "Da kann ich leider nichts machen" zu häufig.
Ausstattung (IT & Möbel) ist in Ordnung, der Standort Wuppertal aufgrund der Lage im Grünen tatsächlich vergleichsweise schön & dessen Existenz - in Kontrast zu den anderen,nun geschlossenen Standorten - anscheinend noch für ein paar Jahre gesichtet.
Es gibt regelmäßige "Town Hall" Meetings, wo man über Geschäftsbereiche hinweg mal mitbekommt, was abgeht.
Ganz nett, aber auch häufig sehr eingefärbt dargestellt.
Überwiegend Männer, wenig ältere Mitarbeiter, Belegschaft sehr durchmischt was Nationalität betrifft. Frauen werden (anscheinend, wenn man der Außendarstellung glaubt) gefördert.
Sicherlich von Geschäftsbereich abhängig...
Prinzipiell gibt es am Standort Projekte, die am absolutem Zahn der Zeit sind und unsere Straßen sicherer machen. Das ist sinnhaft, technisch (sehr!) herausfordernd und braucht neben technischen Fähigkeiten abseits des Bildschirms zudem Kreativität und auch analytische & kommunikative Kompetenz.
Alles, was man ausschließlich mit einem Computer machen kann, wird vermutlich über kurz oder lang in Low-Cost Bereiche gehen.
Auch ein Alptraum hat sein Ende.
Planungslosigkeit
Was kaputtgemacht worden ist, kann mann nicht mehr zusammen kleben.
Untergangsstimmung
Wo kein Work ist, stimmt auch die Balance nicht.
Seit Jahren keine Anpassung
Erstaunlich aber das gibt's tatsächlich
Keine Investitionen in die Standorte
Ja - die gibt es und zwar, was in USA bzw in Asien passiert
Männerwelt
Die gab es vor 10 Jahren als ich angefangen habe. Seit diesem Zeitpunkt ging es kontinuierlich bergab.
...mir fällt aktuell nichts dazu ein
katastrophales HR management
keine echte Strategie zur Marktpositionierung
verlagert Arbeitsplätze intensiv nach "best cost counties"
von Kopf her stinkt der Fisch....
Keine, ich hoffe ihr geht unter
Kannst niemanden vertrauen
4 schicht such dir was anderes bro
Du wirst immer eine nummer seim, auch nach 8 jahren bleibst du an der selben position bis jemand EVTL in rente geht und ja, ich rate dir echt mach was anderes
Kippenstümmel im schrottbehälter der recyclet werden soll
Helfen dir wenn du probleme hast, lästern aber dann hinter deinem rücken
Wenn du glück hast mit viiieel glück bekommst du einen chilligen vorgesetzten
Du kriegst was du an arbeitsmittel brauchst, du musst nur jedem hinterher rennen und findest die person mit dem schlüssel meistens nicht
Wenn du "servus" sagst schauen dich die kollegen schief oder garnicht an
Immerhin etwas, jeder wird wie schmutz behandelt
Du sagst du willst mehr und kompliziertere werkzeuge reparieren, aber du wirst die ersten paar jahre vermutlich nur das ein und dasselbe werkzeug anfassen
Das die Produktion nächstes Jahr komplett ins Ausland verlagert wird und 250 Kollegen und Kolleginnen auf der Straße sitzen.
nichts
Seine unendliche Kreativität und Motivation wenn es darum geht die Mitarbeiter auszutricksen, demoralisieren und zu verärgern.
Der Karren ist so tief in den Dreck gefahren, da ist Hopfen und Malz verloren
furchtbar, man fühlt sich seit Jahren ungewollt.
Bezweifle dass überhaupt jemand von Aptiv positiv über den Konzern denkt
ein permanenter Spaghat zwischen burning out und burned out.
Sozialbewusstsein? Bei Aptiv???? Hahaha
unerwünscht. Egal wie erfahren, kompetent und unverzichtbar die älteren Kollegen sind, der Aufwand den man bereit ist zu betreiben um die Kollegen los zu werden ist unendlich.
die lokalen Vorgesetzten sind ok, aber das upper Management ist an Ahnungslosigkeit, Inkompetenz und Naivität nicht zu übertreffen
unglaublich wie man es schafft, einen technischen Beruf so zu bürokratisieren. Dagegen ist eine Steuererklärung ein packender Alfred Hitchcock Thriller
...
Eiskalt an Zahlen orientiert.
Keine da der Standort eh geschlossen wird.
Man ist komplett auf sich selbst gestellt
Erscheinungsbild nach außen sehr schlecht
Geht so...
Nicht vorgesehen
Wird stets pünktlich überwiesen, Lohnerhöhung fehlanzeige
Mehr Schein als Sein.
Wenn es nicht anders geht wird sich gegenseitig mal geholfen
Geht besser
Die Ahnungslosen
Für Elektronikfertigung nicht sauber genug
Mangelnde Kommunikation war schon immer ein Problem
Die Aufgaben sind sehr sehr ungerecht verteilt und es wird nichts daran geändert
Aufgaben gab es stets genug
Die pragmatische und lösungsorientierte Herangehensweise an Projekte.
Die US-amerikanische Hire- and Fire Mentalität mit schwachen Betriebsräten. Für Deutsche Mitarbeiter zudem die Strategie, Entwicklung konsequent aus Deutschland in Richtung Polen und Indien zu verlagern.
Langfristige Unternehmensstrategie unter Einbeziehung der verbleibenden Deutschen Standorte. Mehr geplante und weniger Eskalationsbasierte Ressourcenverteilung.
Hoher Druck und wenig Sicherheit
Akzeptabel
Angst vor Arbeitsplatzverlust und grundsätzlich zu spät und zu knapp kalkulierte Projekte führen zu Überstunden.
Abhängig vom Bereich
Gehälter sind Wettbewerbsfähig. Altersvorsorge und andere zusätzliche Möglichkeiten eher unter Durchschnitt
Eher wenig ausgeprägt
Zwischen Abteilungen und Standorten trotz hohen Arbeitsdrucks relativ gut.
Nur gute Erfahrungen im praktischen Umgang
Druck von ganz oben ist nicht immer abfangbar. Insgesamt sehr abhängig vom Vorgesetzten
Büros, Tools und Rechner sind in der Regel gut bis ausreichend.
Sehr abhängig vom Bereich
Generell gut.
Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung und der vielen Lücken in der Personaldecke gibt es in der Regel Möglichkeiten sich zu entfalten. Allerdings nur mit zusätzlichem Arbeitsaufwand.
So verdient kununu Geld.