168 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
An den Maschinen immer toll
Fest angestellte + Zeitarbeiter top , Zeitarbeiter + Zeitarbeiter negativ
Schlechte Führungskräfte werden von der UL akzeptiert und nicht im Verhalten korrigiert.
Sind gerne gesehen.
Top
Es gibt nicht mehr viele ältere Kollegen. ;-)
Es wird viel kommuniziert. Somit gibt es viele Meetings.
Als Molkereignossenschaft arbeiten wir für die Arla Landwirtinnen und Landwirte und gestalten gemeinsam mit Ihnen, wie eine nachhaltige Transformation gelingen kann. Kommuniziert und gearbeitet wird immer transparent und auf Augenhöhe, man fühlt sich ernst genommen und gewertschätzt.
Die interessante Arbeit und das einiges für die Mitarbeiter getan wird in Themen Gesundheit
Offenes Betriebsklima, nette Menschen und Kollegen
Bei so vielen Mitarbeitern fühlt sich jeder ab und zu angegriffen, insgesamt ist es dennoch ein gutes Image
Es fehlen gute Mitarbeiter in bestimmten Positionen um den Druck raus zu nehmen
Viele Möglichkeiten, ob Spezialist oder Führungskraft ist alles möglich.
Es gibt mehr Urlaub ab 60 Jahren und es werden viele Themen behandelt.
Die neue Führung hat gute Ideen und Ansichten.
Die Sicherheit hat die höchste Priorität bei Arla.
Es wird viel und offen kommuniziert, dennoch hängen Informationen manchmal durch die Größe des Betriebes
Jeder hat die Chance aufzusteigen. Diese muss man nur wahrnehmen und auch an sich selber arbeiten
Nichts, deswegen gekündigt
So ziemlich alles
Viele, alle ignoriert worden
Das totale Chaos
Auch ok
Nicht vorhanden
Nö, man wird blockiert wo es geht
Ist ok
Gibt es irgendwie
Anschwärzen ist an der Tagesordnung
Katastrophal
Runterputzen können Sie,mehr nicht
Gefährlich
Findet nicht statt
Nein
Sinnlos
Gibt es nicht viel zu sagen. Absolut keine Empfehlung
So ziemlich alles, außer die Produkte und die Kantine
Qualifiziertes Führungspersonal einstellen
Mitarbeitern Chancen geben
Weniger reden
Jeder gegen jeden. Weniger Personal, mehr Arbeit
Muss man nicht mehr viel zu sagen.. Aus persönlicher Erfahrung schreit man nicht gerade Juhu bei dem Namen Arla und es wird auch nichts dafür getan um es besser zu machen
Für die einen ja für andere eher weniger. Workload hoch, durch zu viele Köche die in der Supper rühren und falsche Ansätze
Nur für ausgewählte Personen und Leute die ja und Amen sagen. Ergebnis und gute Arbeit zählt hier wenig. Hauptsache man kann gut reden und kriecht weit genug. Ansonsten ist die Weiterbildung eher dem hohen Management vorbehalten.
Gehalt kommt pünktlich. Ansonsten muss man sagen, ist man lange da, hat man kaum Chancen auf Anpassungen oder Zusatzleistungen. Dieses dient nur neuen Mitarbeitern, die mit hohen Gehaltsvorstellungen kommen, die dann auch genehmigt werden. (Hoher Unmut in den Abteilungen) oder Führungskräften, die so ziemlich alles bekommen was sie wollen.
Wünscht man sich bei Arla. Die Realität sieht anders aus.
Nicht mehr das was es mal war. Jeder versucht sich zu präsentieren um am besten da zu stehen.
Leider auch hier nichts positives zu sagen. Solange man seinen Mund hält und brav mit schwimmt und sich alles gefallen lässt ist es okay. Sonst leider nicht viel von Wert.
Absolut grauenhaft. Inkompetenz lässt grüßen. Jeder Vorgesetzte hat einen Vorgesetzten und jeder hat was zu sagen. Headless Chicken Taktik. Nasenfaktor ist ein Riesen Problem. Passt die Nase nicht, wird alles dafür getan jemandem das Leben ungemütlich zu machen. Keine Emphatie. Hauptsache die Zahlen stimmen.
Viel zu viel Bürokratie, zu viele Vorgesetzte die sich nicht einig sind und Entscheidungen spät, falsch oder gar nicht getroffen werden. Headless Chicken - zu viele Meetings die nichts bringen. Man kommt kaum zu seiner eigentlichen Arbeit durch ständiges unnötiges Drücken der Führungskräfte
Schlecht bis kaum vorhanden unter den Abteilungen.
Absolute Vetternwirtschaft. Passt deine Nase ist alles möglich, passt sie nicht gibt es Prozesse, zum globalen Standard gehören und es gibt tausend Gründe wieso etwas nicht geht.
Könnten es sein wenn man Projekte zuende bringen würde und nicht mitten drin wieder neu anfängt, weil durch Führungswechsel die Richtung wieder verändert wird.
Sehr wertschätzende Unternehmenskultur, freundlicher Umgang, tolles Betriebsrestaurant.
Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte verbessert werden, Bürokratieabbau wünschenswert.
Wiedereinstieg von Müttern ist gelebte Praxis
Sehr gute Bezahlung und Aufstiegsmöglichkeiten. Sehr breites Spektrum an interessanten Positionen.
Der Umgang mit verschiedenen Mitarbeitern ist manchmal grottenschlecht und unpersönlich. Auch sollte dringend am Image gearbeitet werden. Bei Führungspersonen wird zu wenig Wert auf Sachverstand gelegt.
Das Potential der Mitarbeiter richtig einschätzen und gemäß der Ausbildung und Wissenstand weiter entwickeln.
Es tut mir leid , aber da weiß ich nichts mehr zu sagen.
Komplette Struktur , wenn man es noch als eine solche bezeichnen kann.
Vorgesetzte müssten kontrolliert und zurecht gewiesen werden!
Die Fettfernwirtschaft muss beendet werden!
Es werden immer mehr Positionen im oberen Sektor geschaffen.
Aber ohne Resultat , sinnfrei! Viel Geld wird verschwendet.
Es wird immer schlimmer und man hat das Gefühl das Teamleader alles daran setzen das es "nicht" besser wird.
Ich glaube es ist bekannt.
Dieses Thema hat Arla sich groß auf die Fahnen geschrieben. Dafür was tun? Fehlanzeige! Es wird den üblichen Verdächtigen Recht gemacht , die dem Vorgesetzten oder Disponenten entweder auf die Nerven gehen oder denen die private arbeiten verrichten oder es in der Vergangenheit getan haben.
Für gesundheitliche oder familiäre Themen gibt's auch hier nur für bestimmte Leute Vorteile. Hier lassen sich Vorgesetzte / Teamleader sehr an der Nase raumführen um einfach nur ihre Ruhe zu haben.
Man versucht immer wieder , gerade in der neuen Logistik die Gehälter zu drücken.
Die einen müssen 160 Stunden Leisten , bekommen Nacht, Sonn und Feiertagszuschläge , die andern müssen 240 Stunden Leisten und bekommen keine Zuschläge!
Heuchlerisch
Seit der Trennung LKW/Fahrer unglaublicherweise noch schlechter als vorher. Zumal diese Änderung mal wieder nicht alle fahrer betrifft , sondern nur die die nicht permanent mit Vollgas über die Straßen rasen! Hält man sich ans Gesetz, ist man unten durch. Und das sorgt für Unmut unter den Kollegen.
Unter aller ......
Auch in der neuen Logistik herrscht oft ein rauer Ton. Der Gang zum Dispofenster bedeutet sehr oft sich mit schlecht gelaunten Leute ohne Anstand unterhalten zu müssen.
Da war der Ton vor einigen Jahren besser.
Vorgesetzte die nicht wirklich Ahnung haben und sich öfters über den Betriebsrat hinweg setzen machen es nicht besser.
Arbeitssicherheit hört bekanntlich beim Verlassen des Werksgeländes auf.
Auch hier wird es immer schlechter. Man arbeitet in Pronsfeld komplett in die falsche Richtung.
Es gilt die Regel "Wir sind alle gleich , nur einige sind gleicher ".
Während Menschen die tatsächlich Probleme haben , ob privat oder gesundheitlich in den allerwertesten getreten werden , werden offensichtliche Simulanten hoch getragen. So als wäre die Logistik stolz auf einen hohen Krankenstand!!
Bekommen gewisse Fahrer nicht ihre Lieblingstour zur Lieblingszeit wird krank gemacht und das Eigenheim saniert.
Im Anschluss werden diese Leute hoch getragen und die andern nieder gemacht!
Gibt's hier nicht mehr.
Natürlich gibt es stressige Tage, aber ansonsten passt es.
Hybrides Arbeiten möglich.
Wer möchte, hat durchaus die Möglichkeit sich intern weiterzubilden und Karriere zu machen. Allerdings hat man aktuell den Eindruck, dass die Chancen für die Karriere besser sind, wenn man aus DK kommt.
Besser geht immer
Zumindest in unserem Bereich
Meistens auf Augenhöhe, ab und an leider von oben herab.
Das, was kommuniziert werden kann, wird kommuniziert
Wie im jeden Job gibt es Aufgaben, die man nicht so toll findet.
Die interessanten Aufgaben überwiegen.
So verdient kununu Geld.