130 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenig
Einiges
Wenn man die anschreibt, dann bekommt man auf kritische Aspekte ein Anruf von einer Sachbearbeiterin, aber nie schriftlich!
Kennt keiner
Null
Weihnachtsgeld wurde am Ende nicht gezahlt, nicht Anteilmäßig obwohl man schon seit Jahren tätig war.
Leiharbeitsfirma
Wurde nicht gestellt
1. Verbesserung der gelebten Werte: Das Unternehmen sollte die, in Meetings und im Online-Auftritt kommunizierten Werte auch konsequent im Arbeitsalltag umsetzen. Eine stärkere Fokussierung auf Wertschätzung und Menschlichkeit (mit dem auch geworben wird, aber genau das gegenteilige gemacht wird) würde das Arbeitsklima deutlich verbessern und sich positiv auf die Fluktuation auswirken.
2. Raum für Innovation schaffen: Aktuell gibt es keinen ausreichenden Raum für Innovation. Es sollte mehr Zeit und Struktur geschaffen werden, um Kreativität und neue Ideen aktiv zu fördern und in die Unternehmensprozesse zu integrieren.
3. Umgang mit Trennungen: In der Handhabung dieses Bereiches bin ich besonders geschockt. Der Umgang mit Trennungen von Mitarbeitenden sollte deutlich respektvoller gestaltet werden. Die Arbeit und die Leistungen der Mitarbeitenden in den letzten Jahren wurden bei Bekanntgabe einer Trennung (egal von welcher Seite die Entscheidung kam) in den Hintergrund gerückt. Die Entscheidung wurde oft als persönlich empfunden und so auch behandelt.
Das Unternehmen befindet sich in einer Phase der Umstrukturierung, was die Arbeitsatmosphäre stark belastet hat. Der Druck, der mit diesen Veränderungen einhergeht, wird direkt an die Mitarbeitenden weitergegeben, was zu einem hohen Stressniveau und einer starken Belastung führte.
Das Unternehmen hat in seiner Branche wenig Bekanntheit und wird überwiegend als Dienstleister wahrgenommen.
Während meiner Anstellung war die Work-Life-Balance sehr gut. Die Arbeit im Home Office war generell möglich, Bürotage wurden im Team festgelegt und Arbeitszeiten waren flexibel. Auch gab es die Möglichkeit zur Remote-Arbeit oder gelegentlichen Workations. Private Termine, wie Arztbesuche, konnten in Abstimmung mit dem Teamlead problemlos wahrgenommen werden, solange die Arbeitszeit im Nachgang nachgeholt wurde. Bei hohem Auftragsaufkommen war es jedoch auch mal erforderlich, Überstunden zu leisten.
Es gab regelmäßige Abfragen zu Weiterbildungswünschen. Die Umsetzung versuchte man intern abzudecken. Dies scheiterte oftmals an Kapazitätsengpässen. Danach wurde das Ganze meistens nicht weiterverfolgt.
Das Gehalt war okay. Während meiner Anstellung wuchsen die Tätigkeitsbereiche und Verantwortungen jedoch unproportional zum Gehalt. Eine eigenständige Wertschätzung (durch das Unternehmen) in Form einer Gehaltserhöhung aufgrund der Übernahme von Verantwortung suchte man eher vergeblich. Außerdem zogen sich die Verhandlungen unverhältnismäßig in die Länge.
Das Unternehmen zeigt ein gutes Umweltbewusstsein durch die Fokussierung einer digitalen Arbeitsweise und die geringe Anzahl an Dienstreisen. Diese Entwicklung ist jedoch eher auf die Corona-Pandemie zurückzuführen. In der Strategie des Unternehmens ist kein direkter Fokus auf Nachhaltigkeit festgeschrieben.
Den Teamzusammenhalt bewerte ich sehr positiv. Das Arbeitsklima war von Vertrauen geprägt und man konnte sich stets auf die Kolleg:innen verlassen. Auch private Kontakte wurden gefördert, was das Gemeinschaftsgefühl stärkte.
Dazu lässt sich schwer eine Aussage treffen, da die Teams während meiner Anstellung eine sehr junge Altersstruktur aufwiesen. In den Teams herrschte eine hohe Akzeptanz und ein respektvoller Umgang. Dies würde ich auf den Umgang mit älteren Kolleg:innen übertragen, deswegen diese Bewertung.
Das Verhältnis zu meinem Teamlead war sehr positiv. Es gab eine offene, ehrliche Kommunikation und einen respektvollen Umgang mit Fehlern und Herausforderungen sowie das ständige Vertrauen in mich und meine Arbeit, was ich sehr schätzte.
Leider war dies nicht in allen Ebenen der Fall. Führungskräfte wurden oftmals aufgrund ihrer langen Unternehmenszugehörigkeit in ihre Positionen berufen, ohne dass fachliche Eignung oder Persönlichkeit berücksichtigt wurden. Zum Leidwesen der Mitarbeitenden führte dies oftmals zu einer belastenden Arbeitsatmosphäre (Krisenmeetings, aufreibende Klärungsgespräche etc.).
Die Arbeitsbedingungen in einem Großraumbüro waren akzeptabel. Die Arbeitsplätze im Büro waren mit zwei Bildschirmen ausgestattet und waren ergonomisch gestaltet. Jedoch wurde überwiegend gebrauchte Technik zur Verfügung gestellt, die nicht immer auf dem neuesten Stand war und im Arbeitsalltag auch mal zu Herausforderungen und der Aufwendung von extra Arbeitszeit führte, um Funktionalitäten sicherzustellen und Inkompatibilitäten zu vermeiden.
Gegen Ende meiner Anstellung nahm die Transparenz in der Kommunikation gravierend ab. Wichtige Entscheidungen wurden zunehmend undurchsichtiger und (bewusst?) nicht klar kommuniziert. Ein Arbeitsverhältnis funktioniert für mich nur dann gut, wenn es auf beidseitigem Vertrauen und Ehrlichkeit basiert, was in der letzten Phase leider nicht mehr der Fall war.
Es wurden klare Schritte unternommen, um Chancengleichheit für alle Mitarbeitenden zu fördern.
Die Aufgaben in meinem Bereich waren grundsätzlich sehr spannend. Allerdings fand man sich oftmals in einem Zwiespalt bei der Umsetzung wieder. Man wollte eigenständig viel vorantreiben, aufgrund fehlender Ressourcen (personell & finanziell) war dies jedoch meist nicht möglich.
Solange das grundlegende Problem des Führungskräfteversagens nicht angegangen wird, sehe ich keine Perspektive für eine positive Entwicklung im Unternehmen. Mitarbeiter verdienen Führungskräfte, die ihre Rolle ernst nehmen und die Arbeitsumgebung aktiv verbessern - das ist hier leider nicht der Fall.
Die Atmosphäre im Unternehmen leidet stark unter mangelnder Kompetenz und Entscheidungsfähigkeit der Führungsebene. Es fehlt an einer klaren Strategie und an der Fähigkeit, Mitarbeiter zu motivieren und wertzuschätzen. Entscheidungen werden oft nicht nachvollziehbar getroffen oder unnötig lange hinausgezögert, was Frustration und Unsicherheit erzeugt.
Das Image des Unternehmens ist insgesamt solide, jedoch gibt es eine Diskrepanz zwischen dem, was nach außen kommuniziert wird, und der tatsächlichen Unternehmenskultur. Es wird oft betont, wie wertschätzend und fortschrittlich das Unternehmen ist, doch viele Mitarbeiter erleben intern eine andere Realität, in der Werte wie Transparenz und authentische Kommunikation eher zu kurz kommen. Für Außenstehende mag das Unternehmen gut dastehen, intern sind jedoch viele Verbesserungspotenziale erkennbar.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Besonders positiv ist die Möglichkeit, per Remote-Vertrag oder mit hoher Flexibilität aus dem Homeoffice zu arbeiten (zumindest während meines Angestelltenverhältnisses). Zudem gab es die Option, Workations zu nutzen, was zusätzliche Flexibilität bot. Auch Arzttermine oder andere private Verpflichtungen waren immer möglich, wenn die Zeit an anderer Stelle wieder aufgeholt wurde.
Während meines Angestelltenverhältnisses gab es sowohl interne als auch externe Weiterbildungsangebote, was grundsätzlich positiv ist. Zudem wurde in die Führungskräfteentwicklung investiert. Allerdings hatte dies kaum einen spürbaren Mehrwert für die Belegschaft, da sich die Fähigkeiten der Führungskräfte dadurch nicht merklich verbessert haben. Insgesamt waren die tatsächlichen Aufstiegschancen eher begrenzt, sodass langfristige Entwicklungsperspektiven innerhalb des Unternehmens eingeschränkt waren.
Das Gehalt war okay, auch wenn bei anderen Akteuren der Branche sicherlich höhere Vergütungen möglich gewesen wären. Die Sozialleistungen waren solide, ohne jedoch besonders herauszustechen.
Im Punkt Umweltbewusstsein gibt es aus meiner Sicht keine nennenswerten Aspekte. Es wird viel Wert auf die digitale Zusammenarbeit gelegt, sodass unnötige Druckkosten, etc. vermieden werden können. Andere ökologische Maßnahmen sind mir nicht bekannt.
Das Thema Sozialbewusstsein muss meiner Meinung nach differenziert betrachtet werden. Zwar wurden in der jüngeren Vergangenheit einige Entscheidungen unter dem Deckmantel der sozialen Verantwortung getroffen, doch wie authentisch dieses Engagement tatsächlich ist, bleibt fraglich.
In den einzelnen Teams bzw. zwischen den Teams auf Mitarbeitendenebene ist der Zusammenhalt super. Man ist für einander da, unterstützt sich und hat (wenn man möchte) auch den ein oder anderen Überschneidungspunkt im privaten Umfeld.
Das Team ist sehr jung und wirklich „ältere“ Kollegen gibt es kaum. Ich würde hier unteren älteren Kollegen gerne die Gruppe zusammenfassen, die bereits viele Jahre im Unternehmen beschäftigt ist. Das sind aber nur sehr wenige.
Hier geht die Schere leider sehr weit auseinander. Es gibt die direkten Führungskräfte der einzelnen Teams, dort war es in meinem Team immer auf Augenhöhe. Dann gibt es jedoch noch die Geschäftsführung und hier sehr ich einiges Entwicklungspotenzial. Es wurde zwar oft betont, dass Feedback erwünscht sei, jedoch wurde es nicht ernst genommen und oft ignoriert. Wurde Kritik geäußert, ging die Geschäftsführung meist in den Verteidigungsmodus und rechtfertigte Sachverhalte oder Entscheidungen, anstatt diese zu reflektieren. Es fällt auf, dass einige Führungskräfte in sozialen Medien häufig Aussagen tätigen oder unterstützen, die ihre eigene Führungskompetenz positiv darstellen. Diese Aussagen stehen jedoch oft im Widerspruch zu ihrem tatsächlichen Verhalten im Arbeitsalltag.
Dieser Aspekt ist als sehr gut zu bewerten. Es gab die Möglichkeit an ergonomischen Arbeitsplätzen zu arbeiten. Arbeitszeiten konnten flexibel eingeteilt werden.
Hier habe ich in meinem Anstellungsverhältnis die größten Defizite wahrgenommen. Entscheidungen wurden von der Geschäftsführung wenig bis gar nicht transparent kommuniziert. Viele Dinge kochen so durch den Flurfunk unnötig hoch. Zudem ist die interne Kommunikation unstrukturiert und oft widersprüchlich. Es wurde nicht geschafft, eine offene Kommunikationskultur zu schaffen oder zu fördern. Teilweise entstand so doppelter (unnötiger) Arbeitsaufwand.
Hier ist ARTS bereits auf einem sehr guten Weg. Überwiegend sind Frauen in Führungspositionen, die auch in Teilzeit ermöglicht werden, sodass die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gewährleistet ist.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und selten glich ein Tag dem anderen.
Die Umstrukturierung, die aktuell läuft, bringt viel Unruhe und Veränderungen. Historisch aber immer top Atmosphäre
Unter den Mitarbeitern 5 Sterne, aber lässt man das Gesamtbild einfließen Max 1 Stern
Einer von vielen Dienstleistern
Hier steckt leider nicht das drin was man sich als „Werbung“ draußen dran schreibt , man wirbt z.b. mit Remote aber tatsächlich bestellt man MA ins Office
Keinerlei Gespräche zu diesem Punkt
Leider sehr intransparent und mit großen Unterschieden bei gleichen Aufgaben
Man versucht Nachhaltig zu sein und größte teils auf Papier zu verzichten - In der Unternehmensplanung und Ausrichtung jedoch kein Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit zu erkennen.
Immer tolle und loyale Kolleginnen, leider zerbrechen die Teams immer weiter
Generell eher junges Team, deswegen dazu nichts schlechtes zu sagen
Leider keine 0 Sterne möglich
Großraumbüro, man gibt sich aber Mühe es „zu beleben“, Technik wir gestellt (meist gebraucht aus dem Bestand)
Kommuniziert wird schlecht bis garnicht, manchmal hat man das Gefühl die Entscheidet wissen es selbst nicht besser
Man bewirbt Services und kann sie meist nicht umsetzen (Kapazität) Produkte oder Themenschwerpunkte nicht nachvollziehbar
In meinem Team immer super
Kommt sicher auf den Geschäftszweig an, aber verschiedene Preise und Auszeichnungen sprechen hier für ARTS
Möglichkeit für Homeoffice und Vertrauensarbeitszeit - das Ergebnis zählt
Ist in den letzten Jahren schon viel besser geworden. Es wird viel in die Führung investiert, vielleicht im nächsten Schritt dann auch in die Teammitglieder
Sicherlich guter Durchschnitt
Da ist viel Luft nach oben in jeglichen Bereichen.
In meinem Team sehr gut
Tatsächlich gibt es davon nicht so viele, alle älteren sind mit dem Unternehmen gewachsen und schon seit jeher da
An Feedback interessiert, jederzeit ein offenes Ohr
Viel Gestaltungsspielraum, wenn man die eigenen Wünsche äußert
Sehr offen, jederzeit auf Augenhöhe
Hier gibt es immer Luft nach oben, es beginnt bei Office-Regelungen, sicherlich auch bei Gehältern..gleichzeitig ist es trotzdem schon sehr gut
In meinem Bereich gibt viel Gestaltungsspielraum und immer wieder interessante Projekte
Flache Hierarchien und eine Du-Kultur schafften eine offene und unkomplizierte Atmosphäre, die sofort ein starkes Gemeinschaftsgefühl förderte. Alle verfolgten das gleiche Ziel, was man im täglichen Zusammenarbeiten wahrnehmen konnte.
Besonders hervorzuheben ist meiner Meinung nach die maximale Flexibilität, die bei ARTS geboten wird: Die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben steht klar im Fokus. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, machten dies möglich. Nach vorheriger Absprache mit dem Teamlead war es darüber hinaus auch möglich, private Termine während der Arbeitszeit wahrzunehmen, sofern die dafür aufgewendete Zeit an anderer Stelle wieder aufgeholt wurde und keine Kundentermine anstanden.
ARTS ist sich seiner Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und der Umwelt bewusst. Es wurde auf nachhaltige Alternativen geachtet und auf z. B. Drucken größtenteils verzichtet.
Der Teamzusammenhalt war durchweg sehr gut: man wurde nicht nur fachlich unterstützt, sondern jedes einzelne Teammitglied hat auch menschlich überzeugt. Man konnte jederzeit um Hilfe bitten oder Rückfragen stellen. Dank des Großraumbüros wurde eine offene Kommunikationskultur aktiv gelebt, was die Zusammenarbeit enorm vereinfachte.
Die Arbeit erfolgt nicht nur innerhalb des eigenen Teams, sondern auch teamübergreifend, wodurch wertvolle Synergieeffekte entstanden. Das gemeinsame Lösen von Aufgaben und die ständige Abstimmung trugen maßgeblich zum Erfolg und zur Qualität der Ergebnisse bei.
Ein Pluspunkt bei der ARTS Experts Gmbh war die individuelle Betreuung durch die Führungskraft. Auf persönliche Anliegen oder Herausforderungen wurde immer eingegangen und gemeinsam Lösungen erarbeitet. Dies geschah auf Augenhöhe und ergebnisorientiert.
Das Großraumbüro in Dresden war bestens ausgestattet. Jeder Arbeitsplatz war mit zwei Bildschirmen sowie auf Wunsch weiteren Gadgets bestückt, sodass man die täglichen Aufgaben sehr gut bewältigen konnte. Fanden vertrauliche Meetings statt, so konnten individuell große bzw. bei Bedarf auch kleine Meetingräume gebucht werden.
Die Kommunikation war stets auf Augenhöhe. In regelmäßigen (teils täglichen) Abstimmungen konnte jedes Teammitglied eigene Herausforderungen anbringen, welche gemeinschaftlich besprochen und so eine Lösung gefunden werden konnte.
Als Lak kein Einblick vor Ort
Mal ja mal nein. Menschen sind halt alle unterschiedlich.
Leichte schnelle Kommunikation die meistens positiv für den Verleiher ausfällt..
Da als Lak zumindest beim Entleiher teils interessante Arbeiten.
Ich habe kürzlich den Bewerbungsprozess bei ARTS durchlaufen und bin begeistert von der Professionalität und Effizienz des Ablaufs. Die Kommunikation war von Anfang an transparent, freundlich und persönlich. Ich wurde nicht nur schnell über die nächsten Schritte informiert, sondern erhielt auch stets hilfreiche Antworten auf meine Fragen.
Der eigentliche Bewerbungsprozess verlief zügig und reibungslos. Es gab klare Anweisungen und eine angenehme Gesprächsatmosphäre während des Interviews. Die Interviewer:innen waren gut vorbereitet und zeigten echtes Interesse an meiner Person, nicht nur an meinem Lebenslauf. Besonders zu erwähnen ist das persönliche Treffen vor der Einstellung in Dresden, das bereits ein erstes Kennenlernen der Kolleg:Innen ermöglichte.
Das Onboarding bei ARTS war ebenso beeindruckend. Ich fühlte mich vom ersten Tag an willkommen und gut betreut. Das Team stellte sicher, dass ich alle notwendigen Informationen und Ressourcen erhielt, um erfolgreich in meine Rolle zu starten. Besonders schätzte ich die persönliche Betreuung und die Möglichkeit, direkt mit Kolleg:innen in Kontakt zu treten.
Insgesamt kann ich ARTS nur empfehlen. Der Bewerbungsprozess und das Onboarding sind hervorragend strukturiert und lassen keine Wünsche offen. Hier fühlt man sich von Anfang an als wertvolles Mitglied des Teams. Ein großes Lob an ARTS für diese ausgezeichnete Erfahrung!
Obwohl das Arbeitsumfeld und das Team toll sind, gibt es im Bereich Gehalt Verbesserungspotenziale im Vergleich zur Konkurrenz.
Meine Vergütung ist im Vergleich zu anderen angebotenen Positionen bei Konkurrenzunternehmen etwas niedriger. Dieser Umstand kann auf Dauer zu Unzufriedenheit führen, insbesondere wenn man sich bewusst ist, dass man woanders mehr verdienen könnte. Aktuell wurde mir zum Ausgleich ein großzügiges Entgegenkommen im Bereich Weiterbildung angeboten und das Unternehmen als solches ist mir wichtiger als die reine Bezahlung.
angenehm, fokussiert
ausgeglichen
super Angebote
Vertrauen und Zusammenhalt
verantwortungsbewusst und entwicklungsfördernd
offen, wertschätzend
je nach Bedürfnis verschiedene Optionen möglich
Sehr flexible Zeiteinteilung.
Gute Unterstützung im Team und regelmäßige Absprachen.
Vorgesetzte nehmen sich die Zeit für Anliegen und Rückfragen. Auch hier erfolgt die Kommunikation auf Augenhöhe.
Schön gestaltete Büro- und Pausenräume.
Offene Kommunikation, regelmäßiges Feedback und große Hilfsbereitschaft bei allen Anliegen und Fragen.
So verdient kununu Geld.