50 von 194 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Performance & Purpose Driven - flache Hirachien
ATOSS ist performance & purpose driven - in diesem Rahmen ist Work Life Balance gut ausgeprägt
Entwicklungsmöglichkeiten in Rollen und unterschiedlichen Karriereplänen. Fokus auf eigene Motivation, dann ist alles möglich.
besondere Stärke
Die Mischung machts
Offen, fachlich versiert, fordernd & fördernd
Open Door - regelmäßige Town Halls
Stärke
Breites Spektrum in allen Bereichen von Tech, AI, Finance, Change Management etc.
Besonders positiv hervorzuheben sind die sehr gute Arbeitsatmosphäre und der starke Kollegenzusammenhalt. Die Zusammenarbeit war überwiegend kollegial, hilfsbereit und von einem echten Teamgedanken geprägt.
Auch die technische Entwicklung und Dynamik des Unternehmens sind positiv zu bewerten. Der Wandel hin zu Cloud, Internationalisierung und neuen Standorten hat für viele interessante Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten gesorgt.
Zudem waren Führungskräfte in der Regel sehr nahbar, unterstützend und haben aktiv mitgearbeitet.
Kritisch sehe ich vor allem die Vergütungssystematik, die aus meiner Sicht stark verhandlungsgetrieben war und nicht immer transparent nachvollziehbar wirkte, insbesondere durch einen hohen Anteil variabler Bestandteile.
Teilweise gab es zudem Verbesserungspotenzial bei ergonomischer Büroausstattung und einheitlichen Standards an den Arbeitsplätzen.
Das Unternehmen könnte aus meiner Sicht insbesondere bei der Gehaltsstruktur noch transparenter und einheitlicher werden, um Unterschiede zwischen einzelnen Rollen und Verhandlungssituationen besser nachvollziehbar zu machen und die interne Vergleichbarkeit zu stärken.
Im Bereich Arbeitsausstattung sehe ich zudem Potenzial bei ergonomischen Standards, beispielsweise durch einheitlichere Ausstattung der Arbeitsplätze (z. B. höhenverstellbare Schreibtische).
Zusätzlich könnte die Nutzung der eigenen, vertriebenen Tools und Systeme in einzelnen Bereichen noch stärker forciert werden, um Prozesse weiter zu vereinheitlichen und Transparenz zu erhöhen. Auch Modelle wie Zeitkonten könnten in bestimmten Bereichen sinnvoll sein, um mehr Flexibilität im Umgang mit Arbeitszeiten zu schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr kollegial und hat sich oft wie gemeinsames Arbeiten unter Freunden angefühlt. Der Umgang – auch abteilungsübergreifend – war von Hilfsbereitschaft und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Meine Führungskraft hat aktiv mitgearbeitet, war jederzeit ansprechbar und hat sich um die Anliegen der Mitarbeitenden gekümmert. Die Kommunikation war offen und transparent.
Der Arbeitsdruck war teilweise hoch, vor allem im IT-Support, mit dem Anspruch, Probleme schnell zu lösen. Gleichzeitig gab es aber auch ruhigere Phasen und Flexibilität bei privaten Terminen.
Besonders positiv: Die IT hat extrem schnell und lösungsorientiert auf Probleme reagiert – so habe ich es in keinem anderen Unternehmen erlebt.
ATOSS hat nach außen ein sehr positives Image, insbesondere durch das Wachstum, den Börsen-Trackrecord sowie die moderne und sehr exponierte Unternehmenspräsenz am Werksviertel.
Dieses Image wirkt professionell, modern und stark positioniert im Markt. Insgesamt passt die externe Wahrnehmung auch grundsätzlich zur Realität im Unternehmen. Ich habe meine Zeit dort sehr geschätzt, auch wenn für mich persönlich irgendwann der richtige Zeitpunkt für eine Veränderung gekommen war.
Es gab ein gutes Homeoffice-Modell im 50/50-Split, was für eine hohe Flexibilität im Alltag gesorgt hat. Für private Termine bestand jederzeit Verständnis, sodass sich Beruf und Privatleben gut vereinbaren ließen.
Überstunden konnten zwar nicht immer ausgeglichen werden, insgesamt war die Arbeitsbelastung aber gut steuerbar. Nach der Arbeit konnte man in der Regel gut abschalten.
Im IT-Support gab es feste Servicezeiten, wodurch klare Strukturen vorhanden waren. Insgesamt war die Work-Life-Balance sehr gut. Ideal wäre die Möglichkeit eines Zeitkontos
Es gab grundsätzlich gute und strukturierte Karrieremodelle mit klar definierten Stufen, wodurch Entwicklungsmöglichkeiten nachvollziehbar gestaltet waren.
Weiterbildung wurde aktiv unterstützt und es wurde grundsätzlich nicht an entsprechenden Maßnahmen gespart, sodass ausreichend Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung vorhanden waren.
In der Praxis wurde Leistung jedoch nicht immer konsequent wahrgenommen oder gefördert; häufig mussten sehr herausragende Leistungen erbracht werden, um entsprechende Anerkennung zu erhalten. Insgesamt war die Karriereplanung jedoch gut strukturiert, auch wenn die individuelle Entwicklung stark von der eigenen Initiative abhängig war.
Das Gehalt habe ich persönlich als eher unter dem Marktwert empfunden. Zudem war die Gehaltsentwicklung aus meiner Sicht stark von individuellen Verhandlungen abhängig, wodurch ich für mich den Eindruck hatte, dass man sich regelmäßig aktiv um Anpassungen bemühen musste.
Ein großer Teil der Vergütung war in variable Bestandteile bzw. Boni integriert, wodurch die Grundvergütung nur begrenzt stetig anstieg.
Gleichzeitig bietet das Unternehmen eine Reihe von Benefits wie z. B. MVV-Zuschuss, Wellpass, Essensschecks und weitere Zusatzleistungen. Insgesamt würde ich die Vergütung jedoch als uneinheitlich bewerten, da sie intern je nach Rolle und Verhandlung sehr unterschiedlich ausfallen kann.
Das Unternehmen zeigte grundsätzlich ein Bewusstsein für soziale Themen und engagierte sich auch in entsprechenden Initiativen. Insgesamt wirkte das Engagement vorhanden und nicht rein symbolisch, auch wenn der Fokus im Alltag klar stärker auf operativen und technischen Themen lag. Zum Beispiel wurde das durch Impact Days gelebt
Der Zusammenhalt im Team war insgesamt gut, variierte aber je nach Persönlichkeiten. Grundsätzlich war die Hilfsbereitschaft im Unternehmen sehr hoch und Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt.
Auch in stressigen oder schwierigen Situationen wurde meist sachlich und lösungsorientiert gehandelt. Der Fokus lag klar darauf, Probleme gemeinsam zu lösen, statt Schuldfragen zu diskutieren.
Der Umgang zwischen jüngeren und älteren Kollegen war durchweg respektvoll und auf Augenhöhe. Die Zusammenarbeit funktionierte gut, und Erfahrung wurde grundsätzlich wertgeschätzt.
Da ich selbst relativ jung direkt nach der Ausbildung ins Unternehmen eingestiegen bin, kann ich die langfristige Dynamik zwischen Altersgruppen nur bedingt vollständig beurteilen. Insgesamt wirkte das Miteinander jedoch sehr gut integriert.
Die Führungskräfte waren sehr hands-on und haben bei Bedarf aktiv mitgearbeitet. Der Umgang war stets respektvoll und wertschätzend.
Entscheidungen wurden soweit möglich transparent kommuniziert, und es gab regelmäßiges Feedback sowie Austausch zur persönlichen Entwicklung. Konflikte wurden offen angesprochen und konstruktiv gelöst.
Die Bürostandorte waren je nach Location unterschiedlich, insgesamt jedoch mit einem klaren Fokus auf Modernisierung dort, wo es wirtschaftlich sinnvoll war. Der Standort in München war modern und zentral im Werksviertel gelegen, mit guter Ausstattung und eigenem Barista. Gleichzeitig wirkte das Büro sehr steril, unter anderem durch das Fehlen von Pflanzen sowie nicht vorhandene höhenverstellbare Schreibtische – trotz des relativ neuen Einzugs ein klarer Schwachpunkt.
Die Arbeitsbedingungen und IT-Ausstattung waren grundsätzlich gut, insbesondere aus IT-Perspektive. Mitarbeitende waren in der Regel gut ausgestattet und es wurde viel Wert auf funktionierende Systeme gelegt. Einzelne Beschaffungsprozesse, etwa bei ergonomischer Ausstattung, waren jedoch unnötig kompliziert.
Die Toollandschaft war sehr umfangreich und führte stellenweise zu einer hohen Komplexität in Prozessen und Verantwortlichkeiten. Ein wesentlicher Treiber war dabei die kontinuierliche Einführung neuer Tools aus verschiedenen Bereichen, wodurch es aus IT-Sicht regelmäßig herausfordernd war, eine konsistente und wartbare Systemlandschaft sicherzustellen. Dadurch entstand teilweise ein Spannungsfeld zwischen opera
Die Kommunikation war sehr transparent – wichtige Informationen wurden regelmäßig über Updates, Townhalls und All-Hands-Meetings geteilt.
Kollegen und Führungskräfte waren gut erreichbar, und im Team wurde ein kontinuierlicher Austausch aktiv gelebt. Feedback wurde offen, ehrlich und auch direkt gegeben, was die Zusammenarbeit deutlich verbessert hat.
Das Unternehmen war klar international geprägt, und Diversität wurde sichtbar und aktiv gelebt. Insgesamt herrschte ein inklusives Umfeld, in dem unterschiedliche Hintergründe selbstverständlich waren.
Gleichberechtigung wurde offiziell großgeschrieben und das Thema auch aktiv adressiert, unter anderem durch entsprechende Ansprechpersonen und Initiativen. Wie stark dies im Detail in allen Bereichen tatsächlich gelebt wurde, kann ich nur eingeschränkt beurteilen.
Während meiner Zeit im Unternehmen (seit 2019) gab es kontinuierliche technische Weiterentwicklungen – von On-Premises hin zu Cloud, internationaler Ausrichtung und dem Aufbau neuer Standorte. Dadurch ergaben sich laufend neue Themen und Herausforderungen.
Technisch gab es immer abwechslungsreiche Aufgaben, und man konnte sich aktiv einbringen sowie neue Themen vorantreiben. Dabei war es grundsätzlich möglich, viele Entwicklungen mitzugestalten, auch wenn nicht alle Ansätze immer vollständig umgesetzt wurden.
Die Arbeitsatmospäre ist angenehm und basiert auf Vertrauen. Ich fühle mich sicher; auch wenn es mir mal nicht gut geht. Ich weiß, dass ich mich auf mein Team verlassen kann.
Ich nehme das Image auch außerhalb der Arbeitswelt positiv wahr. Mein Freundes- und Bekanntenkreis spiegelt mir das regelmäßig wider. Das Unternehmen wird als profitabel, innovativ und Werte-orientiert wahrgenommen.
Ich schätze die Mischung aus hybrider Arbeit und kann mir meine Tage zuhause frei einteilen. Wenn ich im Büro bin, habe ich die Möglichkeit, mich mit den Menschen wieder zu connecten und wichtige Themen persönlich zu besprechen. Zuhause habe ich die Ruhe, wenn ich mich konzentrieren muss.
Das Unternehmen legt großen Wert auf sozialer Verantwortung. Beispielweise gibt es einen sogenannten Volunteer Day, wo wir Mitarbeiter die Möglichkeit haben uns sozial zu engagieren, um der Gesellschaft etwas zurückzugeben.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr hoch. Es gibt viele Freundschaften, die über das berufliche hinausgehen.
Ich gehöre mit 40+ zu den älteren und habe nicht den Eindruck in irgendeiner Form benachteiligt zu sein.
Meine Vorgesetze schenkt mir volles Vertrauen und ist jederzeit für mich da. Ich weiß, dass ich mit allen Themen auf sie zugehen kann.
Die Räumlichkeiten sind sehr angenehm und ansprechend. Ich profitiere auch vom hauseigenen Barista. Vielleicht eine Kleinigkeit, aber der Kaffee ist wirklich gut.
Atoss erfindet sich ständig neu. Man holt an wichtigen Stellen neue Personen ins Team. Letztes Jahr war es der neue CPO und in diesem Jahr wird ein neuer CRO starten. Das ist eine positive Veränderung und wird von vielen Kolleginnen und Kollegen gut geheißen. Es gibt neue Entwicklungsprogramme, eine bessere interne Kommunikation und auch das Recruiting wurde maßgeblich verbessert.
Ich denke man könnte das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm noch besser machen.
In meinem Team war eine wirklich tolle Atmosphäre
ATOSS ist von den Werten her eher konservativ, aber auch sehr verlässlich und erfolgreich.
Es war immer viel zu tun, aber mir liegt das und daher fand ich das gut.
HR hat hier wirklich (gerade in letzter Zeit) viel gutes geleistet.
Gehälter im Sales sind zumindest in meinem Bereich überdurchschnittlich.
...da achtet man extrem darauf und das finde ich auch gut!
Ich finde den Zusammenhalt wirklich super. Wir hatten auch viel Veranstaltungen bei denen wir uns vernetzen konnten.
Der Mix ist gut.
Vorgesetzte sind sehr respektvoll und bemüht
Es war zeitweise ziemlich voll, aber man hat im Frühjahr verlautbart, dass man neue Bereiche anmietet und man versucht es ständig attraktiver zu machen.
Die Kommunikation ist in letzter Zeit wirklich gut geworden.
Hier wird irrsinnig viel gemacht.
Definitiv!
HR, it’s on you. Stop hiding behind empty phrases, excuses, and downplaying — people deserve better.
I am sharing this not because I am mad about i got kicked after a few month. I am trying to prevent others from going through the same wired experience.
The working atmosphere was very very strange, to say the least. Sometimes it felt a bit like a cult... When you start at the compeny you are relatively isolated at first due to the intensive onboarding period. About 3 weeks of learning sessions followed by exams... which, at least for my role, felt a bit excessive...
After that, you encounter very closed off colleques. New employees quickly start to wonder why nobody addresses the obvious shortcomings, and you are left in the dark.
It is very clear that pressure is being applied everywhere. For example, one colleague who had already been with the company for a few months was deliberately scheduled for early morning meetings and then reqrimanded for not attending. One has to keep in mind that this colleaque had a new born baby at home, only a few weeks old. When this employee confied in me, completely distraught, about what kind of situation he was in...
I could share many more stories of what I experienced in just a few weeks.
A note to HR. please dont try to fix this... :D
“It’s like asking about a baby’s gender: I don’t care whether it’s a boy or a girl — as long as the child is healthy.”
If the work is done, you earned your work-life-balance :)
One of the strangest experiences I’ve ever had. I was, in a way, forced to complete certain certifications, even though I believed I didn’t actually need them. which meant costs for the company without any real benefit — so what was the point
why they still keep asking this....
didnt see that
There is a surprisingly large number of older colleagues who have been with the company for 15 years or more. However, this sometimes seems to swing to the opposite extreme: these colleagues enjoy a kind of immunity and job security that carries significant weight — but unfortunately, it often comes at the expense of the company, as it blocks or slows down important impulses and developments.
just my humble opinion
disapointing in every way
not enough desks, you have to book 2 weeks in advance to get a desk in your teams floor. otherwise you are lost....
No open communication, nothing to trust
In a broader sense, there are opinions — and then there is the CEO’s opinion.
I had the privilege of choosing and shaping my own tasks — but that was probably exactly the problem.”
Fast alles! Besonders die Wertschätzung die von ganz oben nach ganz unten durchgelebt wird. Das "wir sind family" ist nicht so mein Ding, aber dass der Mitarbeiter dem Unternehmen wichtig ist, das merkt man jeden Tag!
Absolut nichts!
Manche Abteilungen sind noch altmodisch organisiert und es wird nur per Email kommuniziert, Collaboration und Agile Frameworks sind and vielen Stellen leider Fremdworte. Manch ein junger moderner Kollege schüttelt den Kopf.
Im Büro in München muss sich was ändern bzgl. der Auslastung und Platzsituation.
Das wars schon...
Die Atmosphäre ist auf persönlicher Ebene sehr entspannt, das macht es angenehm, gleichzeitig wird motiviertes und engagiertes Arbeiten vorausgesetzt, und das finde ich gut so.
Ich konnte die Entscheidungen der Vorgesetzten immer nachvollziehen, auch wenn ich nicht immer der gleichen Meinung war. Mir wurde zugehört - ich habe zugehört, immer ein respektvolles Miteinander.
Die Firma schätzt ihre Mitarbeiter wirklich sehr, das spürt man, das wird so von ganz oben vorgeben und vorgelebt, und nach unten so weitergegeben.
Best in class....
Außerordentlich!
Großzügige Homeoffice-Regelung, entspannte Kernarbeitszeit, Arbeitspensum mitunter zeitweise sehr hoch, aber nicht zu hoch. Alles top!
Für manche geht die Leiter nach oben, andere werden an ihrer Sprosse festgeklebt. Unschön, aber so ist es überall. Echte Weiterbildung hatte man mir nie so direkt angeboten, wäre mit Nachdruck aber möglich gewesen.
Einfach nur SUPER! Auch hier zeigt sich Wertschätzung für die Mitarbeiter/innen.
Wenig Papier im Einsatz, Bahnfahrten werden gesponsert. Das mit der Mülltrennung ist aber ein bisschen Mumpitz, weil zu viel Müll für die Behälter.
Ganz anti-öko:
Einige große Veranstaltungen des Unternehmens finden irgendwo weit weg statt, z.T. auch im Ausland, und dann werden für eine Veranstaltung mal 150 Hin- und Rückflüge mit dem Flugzeug fällig. Das ist sowas von nicht mit Klimaschutz vereinbar (auch wenn die Veranstaltungen super sind).
Hier haut dich keiner in die Pfanne, Respekt und Kollegialität werden groß geschrieben
Die werden mit gebührendem Respekt behandelt, sie tragen ja viel wichtiges Wissen. Sie arbeiten allerdings auch ebenso unermüdlich wie die jungen Kollegen. Es gibt also keinen Unterschied zwischen alt und jung.
Immer tadellos, menschlich wie fachlich!
Das Büro in München platzt aus allen Nähten, da muss echt eine Lösung her. Zu viele Kollegen/innen die einfach kein Homeoffice machen wollen, zu wenig Plätze, das führt z.T. zu absurden Situationen vor Ort. Die Klimaanlage/Heizung und die Jalousien sind ein Rätsel, die führen ein opportunistisches Eigenleben.
Prinzipiell sehr gut, v.a. von Seiten des oberen Managements wird oft, ausführlich und verständlich informiert. Auch Meinungen der Mitarbeiter werden immer wieder eingesammelt um Verbesserungspotenzial zu erkennen und zu nutzen. Ein bisschen altmodisch allerdings ist es, wenn die Führungskraft einer größeren Organisationseinheit seine Änderungen per Email (ausführlich erklärt), mit Wirkung sofort, kundtut. Die Zeit um das in der Email ausführlich in Form zu bringen sollte man doch eher in ein 15 Minuten Meeting mit den Kollegen investieren und kurz präsentieren. Prozeßänderungen sollten dann sowieso im internen Informationssystem landen, und nicht im Emailpostfach verschwinden.
Vorbildlich! Frauen, Männer, Ältere wie Jüngere, Herkunft und Muttersprache egal, jeder wird gleich gut behandelt, respektiert, akzeptiert und Führungspositionen sind auch gut gemischt besetzt.
Geschmackssache natürlich, es kann schon passieren dass man in seinem Metier festhängen bleibt und dann wird man auf Dauer etwas gelangweilt.
Ich habe viele Möglichkeiten Neues zu gestalten und Themen mit einzubringen. Wer sich einbringt, wird auch gesehen und hat dann auch alle Möglichkeiten hinsichtlich Karriere, Weiterentwicklung und Gehalt.
Bei aller Kritik habe ich doch den Eindruck, dass ATOSS versucht an seinen Schwächen zu arbeiten.
Zählt man alles zusammen bietet ATOSS jede Menge Benefits.
Das Change Management in dieser Phase der Veränderung könnte verbessert werden.
Insgesamt sehr gut! Sicherlich gibt es Unterschiede zwischen Bereichen und einzelnen Personen. In meinem Bereich/Team empfinde ich es als vertrauensbasiert und transparent.
ATOSS macht aktuell eine Phase der starken Veränderungen durch. Wächst stark, verändert Strukturen etc.. Aus meiner Sicht alles notwendig, um auch zukünftig erfolgreich zu sein. Das macht sich aber natürlich in der Belegschaft bemerkbar. In der Summe habe ich aber durchaus den Eindruck, dass die meisten happy sind.
Durchaus abhängig vom Bereich und der eigenen Position. Bis dato habe ich es aber immer so erlebt, dass es durch einen selbst steuerbar ist. Somit für mich völlig ok.
Hängt vom Bereich ab. In meinem Bereich gäbe es, wenn ich wollte, durchaus einige Möglichkeiten
Absolut spitze!
Ich kann nur von meiner Führungskraft sprechen und dort empfinde ich es als sehr vertrauensvolle und wertschätzende Zusammenarbeit.
Am Münchener Standort (und auch den meisten anderen) ist die Ausstattung super. Ein paar ältere Standorte müssen noch modernisiert werden. Soweit ich weiß, ist das aber in Arbeit.
Es gibt quartärliche Termine mit dem Vorstand zu den aktuellen Zahlen. Auch von der Geschäftsführung erfolgt mittlerweile deutlich regelmäßiger eine Kommunikation zu aktuellen Themen und Veränderungen. Es gibt verschiedene Formate (ganze Company vs. Bereich) in denen informiert wird. Für mich in der Summe völlig ausreichend, jedoch manchmal nicht ganz nachvollziehbar wo, was, über wen kommuniziert wird. Der Flurfunk ist leider oft schneller und somit entsteht das Gefühl schlecht oder zu spät informiert worden zu sein.
Für mich und meine Rolle völlig ok. Im letzten Jahr kamen das DeutschlandTicket Job und die Pluxee Check on top, das war super!
Absolut! Wenn du mehr oder etwas anderes tun möchtest, wird dir die Möglichkeit dazu gegeben. Mein Aufgabenspektrum hat sich über die letzten Jahre immer wieder verändert und somit bleibt die Lernkurve stets sehr steil.
ATOSS ist ein toller Arbeitgeber mit vielen Möglichkeiten. Uns wird auch in Sachen Benefits sehr viel geboten. Die Essensgutscheine sind ein toller Zuschuss, an dem ich mich sehr erfreue. Außerdem werden viele Möglichkeiten geboten, um sich mit Kollegen zu vernetzen. Sei es bei Thirsty Thursdays, Summercamps, Weihnachtsfeier, Mystery Coffee. Wenn man gute Arbeit leistet, wird man gesehen und kann einen richtigen Impact leisten. Vor allem die Zusammenarbeit mit den Kollegen und der Austausch untereinander machen extrem viel Spaß. Ich komme immer gerne ins Büro!
Wir haben eine offene Arbeitsatmosphäre, ich kann immer bei Fragen oder Problemen auf meine Ansprechpartner zu gehen, man fühlt sich sehr wohl.
Kollegenzusammenhalt ist sehr stark, geniales Team, man unterstützt sich gegenseitig, hat Spaß bei der Arbeit und baut sich gegenseitig auf und empowert sich. Bestes Team <3
Ich liebe meinen Job und die Aufgaben, mir macht es sehr viel Spaß mich in meinem Themen weiter zu entwickeln.
Diese richtet sich stark nach Erreichung von Zielen und Engagement. Macht man Fehler, schirmt dies der Vorgesetzte nicht ab, um selbst nicht auf den Deckel zu kriegen.
Auch ist es ein Problem, dass stetig die Kollegen wechseln und man so keine Konstante hat.
Unter den Team-Mitgliedern ist der Zusammenhalt sehr groß, während manche Führungskräfte nicht für die eigenen Mitarbeiter einstehen.
Es gibt wenige Führungskräfte, die einen unterstützen, in Schutz nehmen und auf den einzelnen Mitarbeiter eingehen. Viele achten mehr auf sich, als auf das Team.
Was sagt es über die Führungskraft aus, wenn man in Gesprächen mit seinem "Chef-Chef" sitzt, scharf zurechtgewiesen wird und die eigene Führungskraft still daneben sitzt und auf den Boden schaut?
Diese wird stark beworben, doch was bei den Mitarbeitern ankommt, ist stark gefiltert und ausgewählt.
Abgesehen von den Geschlechterrollen (es ist eine einzige weibliche Person in der gesamten obersten Führungsriege von 13 Personen) merkt man deutlich, dass es Lieblinge gibt die auch bevorzugt werden.
Neben den eigentlichen gleichbleibenden Aufgaben hat man die Möglichkeit, freiwillig Extraaufgaben (unvergütet) zu übernehmen.
Toxisch
Hoher Druck führt zu Egoismus
Viele langjährige Kollegen sind degradiert worden
Keine Frau im Vorstand, nur 1 Frau und ca. 10 Männer im erweiterten Board
So verdient kununu Geld.