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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 43 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Auto Müller die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,8 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 72 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Auto Müller
Branchendurchschnitt: Sonstige Branchen

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Auto Müller
Branchendurchschnitt: Sonstige Branchen

Die meist gewählten Kulturfaktoren

43 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    53%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    53%

  • Seine Arbeit ordentlich erledigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    49%

  • Andere Meinungen respektieren

    Umgang miteinanderModern

    47%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    47%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Angespannt, gereizt, überhastet, unkoordiniert

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Hier ist eins der größten Probleme. Es wird nicht miteinander kommuniziert. Man steht von heute auf morgen vor vollendeten Tatsachen und niemand weiß Bescheid.

Dass fängt bei Kleinigkeiten an und geht bis zu essenziellen Strukturen welche alle betreffen.

Es ist fraglich ob man den Angestellten schlichtweg nichts über anstehende Dinge sagen will oder ob es einfach als nicht wichtig angesehen wird.

So gibt es immer Gerüchte und Getuschel während sich alle einfach nur Klarheit wünschen.

Es gibt schwarze Bretter und Mail Konten für Mitarbeiter, da müsste Tagesaktuell informiert werden.

Aber noch viel besser:
Was wäre so schwer daran eine monatliche Ansprache zu Organisieren? Was ist letzten Monat passiert, was steht im kommenden an, simple Dinge damit endlich mal alle auf dem gleichen Stand sind.

3,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Hat sich tatsächlich in den letzten 2 Jahren gefühlt etwas gebessert. Wenn das Team immer kleiner wird, geht es auch kaum anders.

2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Hier hat sich gefühlt noch nie etwas getan. Keine Brückentage, kein Frei zwischen Weihnachten und Silvester, es wird so viel gearbeitet wie nur geht. Ob es die Auslastung hergibt oder nicht, Anwesenheit wird gefordert. Immerhin ist der längst unrentable Samstag für die PKW abgeschafft worden.

Es gibt Unternehmen da bekommt man Beispielsweise zum Geburtstag frei oder man kann Freitag nach dem Mittag gehen und sein Wochenende genießen, solche neumodischen Konzepte sind absolut fremd.

Aber auch wenn immer wieder Leute das Unternehmen verlassen, da der Umgang, die Anforderungen, die Arbeitszeiten und das Gehalt nicht zueinander passen scheint sich hier nichts zu verändern.

Handwerk ist nicht immer attraktiv aber es kann eben auch anders laufen.
Arbeiter andere Gewerke haben teilweise fragend und mitleidig geschaut als man erzählte nach welchen Systemen und Arbeitszeiten die „Leistung mit Leidenschaft“ hier erbracht wird. Oft ist der kurze Freitag da der Standard.

2,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Nachdem eine Stelle (wenn auch gefühlt Jahre zu spät) neu besetzt wurde, hat sich in einem Produktivbereich vieles verbessert. Hätte man da früher eingegriffen, denn die Zeichen waren seit langem zu erkennen, wäre der interne Fachkräftemangel heute deutlich geringer.

Allgemein gesehen fühlt man sich als Schrauber trotzdem immer noch als jemand der den Mund zu halten und auszuführen hat. Da werden fragwürdige Strukturen und Prozesse in klimatisierten Büros erstellt oder von Drittfirmen eingekauft und jegliche Kritik „von unten“ verhallt scheinbar schnell im Nirgendwo. So lange den Leuten etwas auferlegt wird und man nicht gemeinsam an Wegen arbeitet bleibt die Stimmung wohl wie sie ist.

3,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Sind sicherlich vorhanden, doch kämpft man oft mehr mit den äußeren Umständen als mit den Aufgaben selbst.