99 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dass wir als Mitarbeiter wertgeschätzt werden
schön wären wieder einpaar Veranstaltungen, die die Teamarbeit fördern und gut für die Zusammengehörigkeit sind - hoffentlich ist das bald wieder mögliche wg. Corona
mehr die Mitarbeiter in Entscheidungen einbeziehen - wir haben auch gute Ideen und sehen oft mehr als der Vorgesetzte
die Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzen gefällt mir
wieder gutes Image in der Branche
ich habe eine weitgehend ausgeglichene Work-Life-Balance; manchmal geht allerdings der Kunde vor und es müssen Überstunden gemacht werden
ich bekomme steht die notwendigen Weiterbildungen
mein Beruf ist leider nicht so gut bezahlt, aber dafür bekommen wir einige Sonderleistunge
Umweltbewusstsein wird gelebt
mein Team ist spitze
mein Vorgesetzter könnte mehr die Meinung der Mitarbeiter in die Entscheidungen aufnehmen
wir haben stehts die neueste Technik im Einsatz
die Vorgesetzten kommunizieren regelmäßig mit den Angestellten - gleiches gilt auch für die Geschäftsführung
mein Aufgabenbereich ist sehr abwechslungsreich und stehts eine neue Herausforderung insbesondere in der Technik der Fahrzeuge
Momentan nix
Versprechungen werden nicht eingehalten.
Sollte sich mal mehr um seine Angestellten kümmern und diese auch bei Entscheidungen mit einbeziehen.
Unter den Kollegen passt die Atmosphäre.
War mal auf dem Weg der Besserung.
Aber jetzt...
Es werden Sachen zugesagt die nie eingehalten werden.
Die Mitarbeiter die nach einer Lohnerhöhung fragen werden sofort weiter geschickt.
Wie alle in dieser Branche.
Tolle Kollegen.
Alles Gut.
Wenn mal einer da ist bekommen die den Mund nicht einmal für ein „guten Morgen oder Hallo“ auf.
Es werden Entscheidungen getroffen aber nicht kommuniziert. Die Mitarbeiter werden nich mit eingebunden.
Schnelle, klare und transparente Kommunikation.
Sehr schnell Umsetzung von notwendigen Maßnahmen zur Kostenreduzierung und zum Fortbestand nach der Corona-Krise.
Passt vollkommen. Ich will wieder normal arbeiten und mich auf meine Arbeit konzentrieren können.
toller Zusammenhalt unter Kollegen und Führungskräften - das macht Spaß
Arbeitszeit wird an die Lebensumstände angepasst.
Es wird schon seit Jahre umweltbewusst gehandelt.
Die Auto-Familie wird wieder mehr gelebt.
durch Corona leider eingeschränkt
klare Kommunikation
Die Arbeit in einem Autohaus ist immer spannend und abwechslungsreich. Es wird nie langweilig.
Das wieder mehr für die Mitarbeiter getan wird, mehr Gehalt, Kickertunier mit interessanten Preisen. Es werden auch gute Rabatte gewährt. Mittlerweile wird auch wieder kräftig investiert.
Kann mich nicht beklagen, passt alles soweit.
Die Chefs kümmern sich darum das der Arbeitsplatz so gut und modern wie möglich ist für den Mitarbeiter.
Fähige Leute vorhanden.
Fähige Leute werden nicht identifiziert, geschweige denn gefordert oder gefördert.
Oben wurden die negativen Dinge angesprochen, diese abstellen oder zu verbessern wäre ein gute Anfang. Kommunikation mit den Mitarbeitern. Die Führungskräfte vergessen wohl, wie viele Leute sich den Hintern aufreißen und für dieses Unternehmen ihr bestes geben. Wertschätzung zeigen.
Ganz in Ordnung. Nichts besonderes, daher durchschnittlich.
Ich muss leider einen Stern geben, denn wenn man keinen vergibt, kann man sich nicht dazu äußern. Das Unternehmen steht regelmäßig in der örtlichen Presse, wo Entscheidungen mitgeteilt werden, die selbst den Mitarbeitern im Unternehmen nicht bekannt sind. Beste Beispiel: Vor über einem halben Jahr, wurde bekannt, dass Ende 2019 ein Vertrag mit einem Automobilhersteller ausläuft und "definitiv" nicht mehr verlänger wird, dafür aber ein anderer Hersteller an Board kommt. Dies wurde auch in der Presse veröffentlicht. Bis heute wissen die Mitarbeiter nicht um welchen neuen Hersteller es sich handelt. Mittlerweile wird auslaufende Vertrag laut Hören-Sagen wieder verlängert. Wir werden uns da wohl überraschen lassen müssen.
Im Großen und Ganzen in Ordnung. Arbeitszeiten oft zu strikt (bei geringem Arbeitsaufkommen zu viel Leerzeiten für einzelne Mitarbeiter. Hier könnte man mehr in die Richtung von Gleitzeit gehen und Kernarbeitszeiten schaffen.
Ebenfalls wieder 1 Stern statt gefühlten 0 Sternen.
Keinerlei Aufstiegsmöglichkeiten für junge Leute mit Potenzial. Keine Personalentwicklungsgespräche oder sonstiges. Es sind fähige Leute im Unternehmen, die nicht gefordert und gefördert werden. Zudem kommen die fehlenden Gehaltsverhandlungen, in denen man sich vielleicht äußern könnte, dass man aufsteigen möchte.
Die Kombination macht das Unternehmen für junge Leute äußerst unattraktiv, was sich auch in der extremen Fluktuation wiederspiegelt.
Gehalt für die Branche in Ordnung, geringe vermögenswirksame Leistungen. Gehaltssteigerungen liegen unter der regelmäßigen Inflation; kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld; keine betriebliche Altersvorsorge usw. Trotzt verhandelbarer Gehälter, finden keine tatsächlichen Gehaltsverhandlungen statt. Meist fordert man vom Abteilungsleiter mehr Geld, dieser spricht das bei einer höheren Stelle an und man bekommt irgendwann ein Schreiben wo ein neues Gehalt drinnen steht. Wenn man mal persönlich über Gehalt sprechen möchte findet dies über den Standortleiter statt, welcher aber keine eigenen Entscheidungen treffen darf/kann. Eine offene Gehaltsverhandlung mit einem Entscheidungsträger, in der man Argumente vorbringen kann und Gegenargumente evtl. berichtigen kann finden nicht statt. Für junge und aufstrebende Leute eher demotivierend.
Keine Mängel bekannt. In einem Kfz-Betrieb vollumfassend Umweltbewusst zu sein ist schwierig
Innerhalb der Abteilung sehr gut. Außerhalb der eigenen Abteilung stark schwankend. Viel Hören-Sagen.
Für mich kein wichtiges Kriterium. Da wir in einer Leistungsgesellschaft Leben sollten Menschen nicht anhand vom Alter bewertet und geschätzt werden, sondern an deren Leistung. So ist das nun mal in der freien Wirtschaft.
Kein Führungsstil erkennbar. Mitarbeiter werden gar nicht in Entscheidungen eingebunden. Es gibt aber auch keine konsequenten Umsetzungen von Entscheidungen. Viele Entscheidungen sind nicht oder nur schwer nachvollziehbar. Bei einem Unternehmen dieser Größe fehlt ganz klar ein Betriebsrat.
Soweit alles in Ordnung. Allerdings fehlt es ab und zu an gängigen Büromaterialien. Papier muss extra beschafft werden, Kugelschreiber sind Mangelware, sodass man diese privat organisieren muss.
Prozesssteuerung - insbesondere standortübergreifend - katastrophal. Keine Absprachen/Jeder kocht sein eigenes Süppchen und denkt er wäre der/die wichtigste im Unternehmen.
Geschlechtliche Gleichberechtigung vorhanden. Je nach Aufgabengebiet allerdings noch Verbesserungswürdig. Keine weibliche Mechanikerin vorhanden und weibliche Serviceberaterinnen werden eher geschnitten.
Das was man auf der jeweiligen Stelle machen muss. Das wars dann aber auch schon.
Meine Kollegen
Mehr für die Mitarbeiter anbieten.
Mehr mit den Mitarbeitern reden und unsere Vorschläge umsetzen.
Man merkt es ändert sich etwas. Es macht wieder Spaß.
War schon mal besser.
Ich kann bei Bedarf freie Zeiten haben, wenn ich diese herein gearbeitet habe.
mein neuer Vorgesetzter tut was für unsere Abteilung
Könnte mehr sein.
Darauf wird geachtet.
Unser Team ist super.
Auf den richtigen Arbeitsplatz vor der Rente wird geachtet. Manchmal wird zu viel Rücksicht genommen.
Die drei Chefs sind sich mittlerweile meistens einig und reden mehr mit uns. Mein neuer Abteilungsleiter tut was für uns.
Die Ausrüstung in der Werkstatt ist relativ neu und modern.
Die Kommunikation der neuen Chefs ist viel besser als noch vor wenigen Monaten.
ist vorhanden
Auch wenn die Automobilbranche gerade nicht einfach ist gefällt mir meine Arbeit.
Zusammenhalt der verbliebenen Mitarbeiter
Umgang der Vorgesetzen mit den Mitarbeitern, Informaitonsfluss,
Etwas weniger "Leiter" beschäftigen, zu großer "Wasserkopf"
Keiner traut sich mehr irgendwas zu sagen.
Hat sehr gelitten...
Wenn man zu allem ja und amen sagt, durchaus möglich.
Alle paar Wochen ein neues (schlechteres) Provisionssystem... was soll man da noch mehr sagen.
Seit der Umstellung der Geschäftsführung ist meiner Meinung nach nichts mehr sozial.
Das einzige was in meinen Augen hier noch passt
Gutes Beispiel, wie man NICHT mit seinen Mitarbeitern umgehen sollte.
Ein bisschen besser auf die Mitarbeiter eingehen
Es wird sehr viel Wert auf Arbeitsleistung gelegt und wer die leistung nicht bringt der spürt das auch, da dann das zwischenmenschliche aufs Minimalste zurückgedreht wird
Geregelte 40 Stunden woche.
Der Zusammenhalt in der Werkstatt ist sehr groß, Klar gibt es den ein oder anderen „Popokriecher“ aber ansonsten ist der zusammenhalt Top.
Seit dem Eintritt des neuen Geschäftsführers ist alles etwas anders es werden Kollegen „Betriebsbedingt gekündigt“ ohne Vorwarnung
Und es wird Radikal aussortiert
Man ist stets Motiviert den Mitarbeitern alles zu Kommunizieren
Ich komme aus der Werkstatt und das Aufgabenspektrum bietet viele tolle und spannende aufgaben
Keine Angabe, da unbezahltes Praktikum
Extrem hohe Personalfluktuation,was nicht gerade fuer die Firma spricht
Ja Sager top, aber niemals dagegegen sprechen
Innerhalb der Abteilungen gut
Sonderbarer Fuehrungsstil. Die Firma leistet sich ueberdurchschnittlich VIELE Leiter, die einen nicht mehr zeitgemaessen Fuehrungsstil vertreten.
So verdient kununu Geld.