33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität, Arbeitsumfeld und das überaus freundliche Team. Die hohe Motivation des Teams, perspektivisch ein gutes Produkt zu entwickeln.
Für mich ist das Produkt derzeit nicht besser als marktübliche Lösungen: Vieles steckt noch in den Kinderschuhen und ist noch nicht ausgereift. Funktionen werden im Rahmen von Produktpräsentationen vorgestellt, die es so noch gar nicht gibt (Diese werden dann "hardgecoded"). UX/UI-Anforderungen, die Gesundheitspersonal entlasten sollten, wurden in der bisherigen Entwicklung wenig bis nicht berücksichtigt.
Ärztinnen und Ärzte besser bezahlen.
Das Image hängt vermutlich davon ab, ob man in der Firma angestellt ist oder das Produkt verwenden muss. Es steckt noch sehr in den Kinderschuhen und wird deutlich potenter beworben. Das führt gefühlt zu vielen unzufriedenen Kundinnen und Kunden.
Sehr flexibel in Bezug auf Home-Office, Urlaub und Arbeitszeiten
Derzeit wird kein wirklich sinnvoller Alternativkarriereweg für Ärztinnen und Ärzte zur Klinik angeboten. Das Gehalt steigt sehr langsam, die Aussichten, wie man sich entwickeln kann, werden nicht aktiv besprochen.
Ein superfreundliches Team. Sehr junge, aber auch ältere Kolleginnen und Kollegen sind dabei.
Super-modernes Büro. Manchmal ist es aufgrund des offenen Büros etwas laut.
Es gibt regelmäßige Meetings zur Firmenstrategie und Meilensteinen. Die interne Kommunikation ist überaus hektisch. Es gibt unfassbar viele Slack-Kanäle, man wird ständig mit Meetings und Nachrichten bombardiert, die mal mehr oder weniger sinnvoll sind.
Als Ärztin/Arzt wird man hier gehaltlich nicht wirklich glücklich. Die Gehälter sind sehr niedrig, obwohl die Firma von der Expertise profitiert. Im Vergleich zu den gewohnten Tarifverträgen und der damit einhergehenden Transparenz soll man hier sein Gehalt nicht mit anderen Personen oder Berufsgruppen teilen.
Als Ärztin/Arzt hat man keine Wahl, in welchem Bereich man im Product Management arbeiten kann. Alternativ gibt es Clinical Consulting, das stärker mit Kunden zu tun hat. Insofern kann es sein, dass man trotz abgeschlossenem Medizinstudium etwas komplett "Unmedizinisches", wie Abrechnung oder Formularmanagement, als Aufgabengebiet bekommt.
offene, wertschätzende Atmosphäre, guter Zusammenhalt und benefits
Achten auf nachhaltiges Wachstum, gerade was Mitarbeiter*innen in Positionen angeht, die viel unter Druck stehen
wertschätzende, offene Atmosphäre im Büro, konzentriertes Arbeiten möglich aber wenn man mal eine pause braucht ist immer jemand für eine Kaffeepause zu haben :)
Kommt auf die Aufgabe/Rolle/Position und Team an. Es gibt Phasen wo mehr geleistet werden muss, in Phasen die ruhiger sind, kann man sich aber auch definitiv rausnehmen ohne sich zu rechtfertigen. In unserem Team unterstützen wir uns sehr.
Extrem gut, bisher habe ich auch noch nichts gegenteiliges direkt mitbekommen.
Wenn man ehrlich ist, ist der Altersdurchschnitt (typisch Start/Scale Up) relativ jung ;) aber allgemein ist der Umgang hier sehr wertschätzend und respektvoll.
insgesamt sind viele der Team Leads noch neu in ihrer Rolle und können sich definitiv noch weiterentwickeln, aber die Bereitschaft ist da und ich kann mir vorstellen, dass Trainings und Feedbacks dazu positiv beitragen können.
Tolles Office mit guten Snacks, netter Atmosphäre und vielen (selbst)organisierten Team Events :)
es kommt auf die Ebene an: unter Kolleg*innen und im Team immer offen und ehrlich, auf der Führungsebene könnte man noch ein wenig nachjustieren und zB Entscheidungen früher bzw. produktiver kommunizieren. Aber insgesamt zeigt sich hier auch auf jeden Fall die Bereitschaft
Für mein Team gesprochen: ausschließlich positiv und ich habe hier durchweg ein gutes Gefühl. Allerdings wenn man es strukturell betrachtet könnte es gerade in Head of/C Level Positionen ausgewogener besetzt werden.
The team dynamics and tasks. The mission behind the company.
The situation with the shared laptops and home office rules.
Sometimes it would be great to have a few more senior colleagues for more guidance. More best practices and knowledge sharing would be nice too.
Dynamic and young team. Nice colleagues and have a fun time working there.
Overall image is good. Quite young, fast growing healthtech startup
Since there's a lot of work, people tend to work quite long. On the other hand working times are quite flexible, so you can choose when to work.
Home office is not too welcome.
Fell like you have good career options when you're doing a good job. Very dynamic and you get rewarded for your performance.
The benefits in general are quite good. Unfortunately working students only get the lunch subsidiary and no wellpass or other benefits. Salary is quite good for working students, but master students don't get paid more than bachelor's students. When I started a few months ago I was told this was about to be changed, but hasn't happened yet.
Overall pretty good. There are reusable boxes in the offices for getting lunch, waste is separated and drinks provided only in glass bottles or via a special tap.
Quite good. Working in smaller teams which improves team spirit.
There aren't too many older/senior colleagues in general.
Have a good impression of my supervisor, but haven't had too many contact points yet.
Quite nice hardware and setup. Unfortunately working students have to work with shared laptops which can be quite annoying since booked laptops are sometimes taken by other and you have to setup a completely new one.
Communication overall is good. Since the company is quite young and growing really fast communication practices and ways of working change frequently and are further improved over time.
Haven't had any bad experiences yet regarding equality.
Tasks are quite diverse and fun. You really get to work with different stakeholders internally and externally. For a working student I have a lot of ownership and own projects.
Nevertheless sometimes tasks can be repetitive, which is quite common for working students.
The team is dynamic and highly motivated. Also there is a lot of initiatives to encourage teambuilding.
As expected in a start up/scale up there are phases where more work needs to be done. However, the flexible work hours and the possibility for home-office and remote work compensate for that.
Currently Avelios is implementing more structure, leading to clearer guidance and more feedback and growth opportunities.
Really nice office & office management.
I appreciate being able to work on such an important and interesting topic as digitizing healthcare.
What I like most about my employer is the supportive work environment, the opportunities to learn and grow, and the collaboration within the team. I feel valued and motivated to develop my skills every day.
I think is very nice and comfortable
I have time to do a lot of things after the work
Good salary and benefits is given
Really good social interaction
Very nice interactions with all the colleagues
Incredible office and enviroment
Good Comunication
Always have new and interesting tasks to learn a lot
Teamspirit & spannende Projekte
tolle Events!
wertschätzend & direkt
hohes Maß an Ownership
Die technische Ausstattung und das moderne Office waren positiv. Außerdem arbeiten dort viele sehr kluge, engagierte und motivierte Menschen an einem fachlich relevanten Produkt. Die grundsätzliche Mission, Krankenhaussoftware neu zu denken, ist spannend.
Aus meiner Sicht fehlten häufig klare Prioritäten, verlässliche Strukturen und eine nachvollziehbare Verteilung von Verantwortung. Hohe Einsatzbereitschaft wurde nicht immer entsprechend durch Entwicklungsperspektiven, Entlastung oder Anerkennung gespiegelt.
Klare Prioritäten setzen, weniger parallele Themen verfolgen und stärker auf nachhaltige Produktreife fokussieren. Aus meiner Sicht braucht es mehr personelle Kapazität in den Bereichen, die das Produkt fachlich und technisch wirklich weiterentwickeln, statt dauerhaft nur kurzfristige operative Engpässe abzufangen.
Das Miteinander im Team war grundsätzlich gut. Es arbeiten viele sehr kluge, engagierte und motivierte Menschen dort. Gleichzeitig war die Atmosphäre stark durch hohe Dynamik, enge Deadlines und einen dauerhaft hohen Arbeitsdruck geprägt. Wenn Probleme sichtbar wurden, hatte ich teilweise den Eindruck, dass weniger die Lösung im Vordergrund stand, sondern eher die Frage, warum diese Punkte nicht früher erkannt wurden.
Avelios wird am Markt als sehr dynamischer und aufstrebender Anbieter im KIS-/KAS-Umfeld wahrgenommen. Aus meiner Sicht ist die Außenwirkung dabei teilweise stärker als die interne operative Reife. Neue Kunden, Partnerschaften und strategische Themen wurden nach außen sehr sichtbar kommuniziert, während intern weiterhin viele grundlegende Produkt- und Prozessfragen zu lösen waren. Dadurch entstand für mich teilweise eine Diskrepanz zwischen Anspruch, Marktkommunikation und tatsächlicher Umsetzung im Arbeitsalltag.
Die Zeiteinteilung war grundsätzlich flexibel, und Homeoffice war in der Regel möglich. Gleichzeitig war die Arbeitsbelastung phasenweise sehr hoch. Viele Aufgaben kamen kurzfristig, auch spät am Tag oder zum Wochenende hin. Dadurch war es schwierig, nach Feierabend wirklich abzuschalten und klare Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben zu ziehen.
Weiterbildung und persönliche Entwicklung wurden aus meiner Sicht nicht systematisch verfolgt. Karriereperspektiven entstanden eher dann, wenn man sie selbst aktiv angesprochen hat. Klare Karrierepfade, transparente Entwicklungsmöglichkeiten oder eine strukturierte Förderung habe ich nicht ausreichend wahrgenommen.
Das Fixgehalt lag aus meiner Sicht eher im unteren bis mittleren Bereich im Vergleich zu Verantwortung und Arbeitsbelastung. Gehaltserhöhungen mussten aktiv verhandelt werden. Positiv waren Benefits wie Urban Sports/Wellpass und Deutschlandticket. Es wurden außerdem Gehaltsbänder eingeführt, allerdings zunächst vor allem innerhalb einzelner Teams, sodass die Gesamtlogik der Vergütung nicht immer transparent war. VSOPs wurden gewährt, sind aber aufgrund langer Vesting-Zeiträume und eines ungewissen Liquiditätsereignisses eher als langfristige Option und nicht als verlässlicher Vergütungsbestandteil zu sehen.
Es gab einzelne positive Ansätze, zum Beispiel Getränke in Glasflaschen und wiederverwendbare Behälter für Essen in der Umgebung. Gleichzeitig entstand im Büroalltag weiterhin viel Verpackungsmüll, sodass das Thema aus meiner Sicht nicht durchgehend konsequent umgesetzt wurde.
Innerhalb meines direkten Teams habe ich den Zusammenhalt überwiegend positiv erlebt. Viele Kolleginnen und Kollegen waren hilfsbereit und fachlich stark. Über Teamgrenzen hinweg gab es jedoch teilweise Spannungen, unklare Zuständigkeiten und eine Kultur, in der bei Problemen eher Verantwortlichkeiten gesucht wurden, statt gemeinsam strukturiert Lösungen zu entwickeln.
Avelios ist insgesamt ein sehr junges Unternehmen mit einer entsprechend jungen Startup-Kultur. In diesem Umfeld wirkt man vergleichsweise schnell „älter“, aber es wurden meiner Meinung nach keine älteren Kollegen benachteiligt.
Das Führungsverhalten habe ich gemischt erlebt. Aus meiner Sicht fehlten teilweise klare fachliche Führung, verlässliche Priorisierung und eine konsistente Einordnung von Rollen und Verantwortlichkeiten. Gleichzeitig gab es eine hohe operative Detailtiefe in der Steuerung, was eigenverantwortliches Arbeiten nicht immer erleichtert hat.
Die technische Ausstattung war grundsätzlich gut, je nach Rolle etwa mit MacBook oder ThinkPad sowie mehreren Bildschirmen. Das Großraumbüro war allerdings häufig laut, was konzentriertes Arbeiten erschwert hat. Für fokussierte Aufgaben war Homeoffice aus meiner Sicht oft deutlich geeigneter.
Die Kommunikation habe ich häufig als unklar und wechselhaft erlebt. Ziele und Prioritäten waren nicht immer transparent und haben sich regelmäßig verändert. Themen, die kurzfristig als besonders wichtig galten, wurden teilweise wenig später wieder durch andere Prioritäten ersetzt. Dadurch war es schwierig, Aufgaben konsequent abzuschließen und langfristig sauber zu planen.
Dazu kann ich nur eingeschränkt etwas sagen, da ich in meinem Arbeitsumfeld keine ausreichende Grundlage hatte, um diesen Punkt belastbar zu bewerten.
Der Aufbau von Krankenhaussoftware an der Schnittstelle zwischen Medizin, Klinikprozessen und Softwareentwicklung ist grundsätzlich sehr spannend. Gleichzeitig waren viele Aufgaben im Alltag auch repetitiv oder operativ kleinteilig. Die Verteilung von Verantwortung und Arbeitslast war aus meiner Sicht nicht immer ausgewogen. Wirklich strategische oder fachlich tiefgehende Weiterentwicklungen kamen dadurch teilweise zu kurz.
Essensbonus, Snacks, Kaffee, schicke Kaffeemaschinen, gut erreichbar mit Öffentlichen.
Anstatt massig neue Leute einzustellen - konzentriert euch auf die, die da sind. Neue Kunden sind gut - aber zu viele neue Kunden bedeuten auch unkontrollierten Wachstum, da man viel manpower braucht. Somit wieder das Problem mit zu schnellem Wachstum, fehlenden Regeln, Prozessen und Zusammenhalt.
Entscheidungen werden spontan geändert, ohne Kommunikation an alle. Das führt zu Unsicherheit und Gerüchten.
Leute werden alle paar Monate umgesetzt, auch ohne Vorankündigung, von einem Tag auf den anderen. Abteilungen werden umstrukturiert (was auch gut sein kann), generell aber ohne große Info vorab.
Vieles wird ad hoc entschieden, dann muss es aber sofort gemacht werden, und den letzten beißen die Hunde, da er/sie den ganzen Druck abbekommt. Nicht schön.
Es kracht und knirscht im Gebälk.
Regeln und Prozesse sind nicht hip und start-upy, aber in jeder Firma notwendig - auch einem Start-Up.
Wenn ihr Kollegen in der Probezeit kündigt - dann macht das nicht am letzten Tag der Probezeit, das ist assi.
Schaut danach, dass nicht jeder ständig gestresst und überarbeitet ist - burnout is real.
Kommt etwas auf die Abteilung an, aber generell sind alle 200 Mitarbeiter sehr gestresst durch zu hohen Workload.
Es wird viel Zug gefahren, und es gibt Glasschüsseln für das Mittagessen.
Im Team ok/gut, übergreifend eher nicht. Da jeden Monat 10-25 neue Leute anfangen, kann man sich nicht kennenlernen, daher auch kein übergreifender Zusammenhalt möglich.
Variiert etwas, je nach Person. Grundsätzlich leider so, dass wenige der Manager überhaupt managen wollen oder können, und sie auch keine Seminare/Workshops dazu gemacht haben. An sich sind es nette Kollegen, aber eben keine qualifizierten Vorgesetzte. Ich persönlich fühlte mich absolut nicht erst genommen mit meinen Fragen und Problemen.
Neues Büro, alles schick. Jedoch Großraumfläche, so dass es extrem laut ist, konzentriertes Arbeiten schwer bis unmöglich ist, und jeder ständig in Besprechungsräumen sitzt. Schreibtische sind eher klein, und sehr viele, kein Platz für persönliche Dinge.
Chaos pur. Alles geht über Gerüchte, die sich ständig ändern. Entscheidungen werden ohne Konsultation der betroffenen Kollegen getroffen, und dann wieder geändert. Es wird versucht, dies zu verbessern, ich bin aber nicht optimistisch.
Gehalt ok, je nach Verhandlung. Sozialleistungen für ein Start-Up ok, es gibt aber Luft nach oben.
Je nach Abteilung.
The communication mess.
Hire managers that can bring structure into the stack of deadlines.
The atmosphere is very hectic and chaotic, seldomly there are chats outside of worktopics because everyone is too stressed.
I've worked days with 11-12 hours because something was broken and needed "urgent" fixing, had to rearrange private appointments because I could not make it due to unforeseen and uncommunicated deadlines hitting.
Friendly people overall but everyone is stressed and this is sadly affecting the "team-feeling"
The managers in the engineering department are young and seem to me like they still want to be engineers and not managers. I know everyone of them is a very kind-hearted person but working for them is tiresome because one feels like you disturb them when you ask for something.
open office with no ANC headphones, makes it hard to focus in calls with customers when other employees are in a call aswell. In those instances you also can't move since you dont normally have a laptop so you're stuck there.
The communication is very chaotic to say the least. E.q. when people leave, it's not really communicated. It causes so much havoc because everyone asks around for information to complete their tasks but only few people know and they are too busy to communicate clearly.
the salary is competitive and the benefits are quite nice (Deutschlandticket, urbansportsclub ect) Only 28 vacation days though.
The idea of the company is very nice and I see why, hosipitals need a better management software, there is a lot to do.
The company offers a competitive salary. Also, the community is very young, and coffee breaks were never boring. The only reason I felt sad about leaving was the people I met there.
The way communication and feedback are handled at the company is concerning. Despite working there for almost a year, I spoke to my supervisor only once, and it was entirely on my initiative. The topics I tried to discuss were ignored, and no one reached out to check on my experience or comfort. After that meeting, I felt rejected and lost.
There were no opportunities to receive feedback on my work, which I consider crucial for growth. Overall, I felt that my contributions were not noticed, which eventually affected my motivation. Support for newcomers was very limited, and there was almost no onboarding.
Additionally, at a company event last year, I was unable to get a spot even though I RSVPed on time. It was disappointing, as it was a missed opportunity to connect with colleagues.
Communication opportunities should be provided, such as regular one-on-ones and feedback sessions after the first six months.
While many new employees are hired every month, the turnover rate is also high, which is unhealthy in my opinion.
Opportunities to talk about career development or personal growth were not provided.
There was no direct communication with the manager.
There was almost no communication, no feedback at all.
So verdient kununu Geld.