Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Februar 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 21.2.2026
Die Mitarbeiter:innen von Ayvens in Deutschland bewerten ihr Unternehmen insgesamt als durchschnittlich. Besonders positiv sticht der Kollegenzusammenhalt hervor, der von vielen als hervorragend beschrieben wird und als wichtiger Grund gilt, warum langjährige Mitarbeiter:innen im Unternehmen bleiben. Auch die Work-Life-Balance wird überwiegend positiv bewertet, mit flexiblen Arbeitszeiten und der Möglichkeit von Home-Office nach der 60/40-Regel. Bei der Kommunikation zeigt sich ein gemischtes Bild: Während die Kommunikation innerhalb der Teams meist gut funktioniert, gibt es Kritik an der Transparenz des oberen Managements. Beim Vorgesetztenverhalten sind die Meinungen stark geteilt – einige berichten von hilfsbereiten und aufmerksamen Führungskräften, während andere mangelnde Motivation und schlechte Kommunikatio...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Ayvens in Deutschland wird von Mitarbeiter:innen unterschiedlich wahrgenommen. Einige schätzen die gegenseitige Unterstützung und Erfolgsorientierung sowie das angenehme Arbeitsklima mit guter Einarbeitung und Wertschätzung, was ein Gefühl der Teamzugehörigkeit fördert. Dem gegenüber stehen jedoch einige Kritikpunkte: Einsparungen im Homeoffice-Bereich wirken sich negativ auf die Stimmung aus, und die Arbeitsatmosphäre wird zunehmend als unangenehm empfunden. Bemängelt werden zudem veraltete Büros und Glasboxen ohne Klimaanlage, während die Fusion mit Leaseplan in Düsseldorf für Verunsicherung sorgt. Auch wird kritisiert, dass trotz hoher Arbeitsbelastung und angeblich fehlender Mittel für Sonderzahlungen das Management ständig Veranstaltungen durchführt und Geschenke macht, was als wenig rücksichtsvoll gegenüber den Bedürfnissen der Mitarbeiter:innen empfunden wird.
Die Kommunikation bei Ayvens in Deutschland wird von Mitarbeiter:innen ausgewogen bewertet. Innerhalb der eigenen Teams und Bereiche wird die Kommunikation häufig als sehr gut und offen beschrieben. Einige Angestellte empfinden die Unterstützung durch die Kommunikationsstrukturen als positiv, bemängeln jedoch die Wiederholung bestimmter Themen in zu vielen Meetings. Es zeigt sich eine deutliche Diskrepanz zwischen der Kommunikation auf verschiedenen Hierarchieebenen: Während die direkte Kommunikation mit Vorgesetzten als hervorragend gilt, wird die Informationsweitergabe durch das obere Management kritisiert. Obwohl regelmäßige Mitarbeiter:innen-Calls stattfinden, bemängeln einige, dass Antworten auf Fragen ausweichend sind und der Eindruck entsteht, dass die Wahrheit zurückgehalten wird. Besonders negativ wird von einigen Mitarbeiter:innen der generelle Mangel an Kommunikation und Transparenz über die aktuelle Unternehmenssituation hervorgehoben.
Das Führungsverhalten bei Ayvens in Deutschland wird von den Mitarbeiter:innen unterschiedlich bewertet. Einige Beschäftigte schätzen ihre Vorgesetzten als hilfreich, zugänglich und aufmerksam gegenüber Anliegen ein. Sie attestieren den Führungskräften ein gutes Geschäftsverständnis und Kompetenz. Auf der anderen Seite berichten Mitarbeiter:innen von mangelhafter Kommunikation, fehlender Motivation und einer reinen Delegationskultur. In manchen Abteilungen wird die Führung als willkürlich schlecht beschrieben, wobei trotz Kenntnis dieser Probleme keine Verbesserungen erfolgen. Auch alte Hierarchiestrukturen, Klatsch und unaufrichtige Freundlichkeit werden kritisiert. Die Qualität der Führung scheint stark von der jeweiligen Führungskraft und deren Rückhalt im Unternehmen abzuhängen.
Der Kollegenzusammenhalt bei Ayvens in Deutschland wird überwiegend positiv bewertet. Mitarbeiter:innen berichten von einer starken Teamkohäsion und gegenseitiger Unterstützung. Es wird betont, dass die Zusammenarbeit auf den gemeinsamen Erfolg für Kund:innen und das Unternehmen ausgerichtet ist. Interessanterweise wird der gute Zusammenhalt unter Kolleg:innen als Hauptgrund genannt, warum langjährige Mitarbeiter:innen im Unternehmen bleiben, während die Fluktuation bei Neueinstellungen zunimmt. Allerdings gibt es auch einige gegenteilige Meinungen, die darauf hindeuten, dass in manchen Bereichen jede:r eigene Wege geht oder dass Ausbilder:innen sich gegenseitig schützen, anstatt sich auf die Entwicklung der Auszubildenden zu konzentrieren.
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