87 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb meines Teams ist geprägt, von sehr kompetenten Mitarbeitenden, die mit Herz und Leidenschaft arbeiten. Das führt zu einer wirklich schönen Arbeitsatmosphäre, in der sich alle wohl fühlen. Alle Abteilungen innerhalb der Stiftung geben sich größte Mühe, sind sehr bemüht und alle Arbeiten an der Weiterentwicklung des Trägers. Natürlich klappt nicht immer alles so, wie man sich das wünscht aber das ist völlig normal in der Arbeitswelt.
Ein Träger mit sehr viel Potenzial. Die Ballin Stiftung ist ein toller Arbeitgeber und die negativen Bewertungen hier sind absolut inakzeptabel. In der Regel schreiben Mitarbeitende Rezensionen, die unzufrieden waren. Am Ende steht die Ballin Stiftung aber für Qualität und eine liebevoll und wertschätzende Haltung Kindern gegenüber. Aus diesem Grund trennen wir uns auch von Mitarbeitenden und das ist genau richtig.
Flexible Arbeitszeiten, frei planbarer Urlaub
Fort- und Weiterbildungen sind immer möglich
Unter uns Leitungen gibt es einen großen Zusammenhalt. Wir arbeiten eng zusammen, schätzen uns sehr und unterstützen uns jederzeit. Meine Leitungskollegen sind mir sehr ans Herz gewachsen und tragen maßgeblich dazu bei, dass ich meinen Job so gerne ausführe. Danke an dieser Stelle.
Freundlich, bemüht, manchmal fehlt der Perspektivwechsel
Alle mitarbeitenden werden regelmäßig über Neuigkeiten informiert, sowohl vom Betriebsrat, als auch über Benefits, anstehende Feste, Neueinstellungen, Informationen die Arbeitsabläufe verbessern. Im Großen und Ganzen geben sich alle große Mühe, dennoch gibt es auch hier noch Luft nach oben.
I
Das sie einen Mitarbeiter Küche haben hahahaha
Inkompetenz vor den Herren, das Kolleginnen die Leitung nicht mal ernstnahmen und die als "Labertasche" bezeichneten sagt schon alles aus.
Wenn man keine Räume für eine Sprachfachkraft hat sollte man auch keine einstellen.......................................
obwohl die Kita von häusern mit familien von Kindern umgeben sind ist die anzahl der angemeldeten Kinder gesunken.
wurde für eine Fortbildung angemeldet notiert dann hieß es an dem Tag nein bist du doch nicht.
Ich würde dem Leitungteam eine -5 Stern geben.
Da habe ich ja bessere Arbeit geleistet
Als Sprachfachkraft eingestellt, hatte nicht mal einen festen Arbeitsplatz wurde von Raum zum Raum abgesschoben. Bekamm rückenschmerzen.
Leitung schmiss mich aus dem Büro raus weil sie telefonate führten.
Meine arbeitsmoral sank durch dieses verhalten der Leitungen.
Die Benefits sind ganz gut.
Die herbalassende Haltung gegenüber den Mitarbeitenden.
Mehr Personal, mehr echte, ernst gemeinte Wertschätzung. Fähige Leitungen einstellen.
Das kommt auf die Einrichtung an. Man kann auch Glück haben. Insgesamt ist die Arbeitsanmosphäre von Stress und Personalmangel geprägt. Dadurch ist der Gemütszustand der Angestellten oft angespannt.
Man gibt sich Mühe.
In unserer Werbung wird gezeigt: Frühstück, Spielen, Mittag, noch mehr Spielen und Singen. Dazwischen ist Zeit zum Kaffeetrinken und dann gibt es noch eine Teambesprechung. Alles easy peasy ..... nicht!
Dass die Angestellten nach einem wirklich anstrengenden und lauten Arbeitstag völlig K.O. nach Hause gehen (Mit blauen Flecken, die die Kinder immer häfiger verursachen) ist egal. Hauptsache man funktioniert.
Unprofessionell, Inkonsequent. Keine Wertschätzung, kein Feingefühl. Lassem die Mitarbeitenden bei den Eltern auflaufen um selbst gut da zu stehen. Die höheren Stellen können ebenfalls an ihrem Verhalten arbeiten.
Nicht nur dieHaltung gegenüber den Kindern auch die Haltung gegenüber den Mitarbeitenden gehört in den Fokus!
Welche Kommunikation? Änderungen werden vorgenommen, ohne sie zu kommunizieren.Wenn man das Gespräch sucht kommen oft spitze Bermerkungen oder es wird heruntergespielt.
Das Thema Wiedereinstieg nach Elternzeit .....
Für interessante Aufgaben bleibt kaum Zeit. Es reicht bestenfalls zu Spielaufsicht.
Bezahlung nach Tarif
- Arbeitsatmosphäre mies und es wird wenig dafür gemacht dass sich dies ändert (Teambuilding o.ä.)
- Umgang mit Personal
- Überstunden wurden unterschlagen und dann war es meine Schuld weil ich der Leitung vertraut habe und keine Kopie meines Stundenzettels gemacht habe
- Kollegen mit Kindern müssen weniger Überstunden machen mit der Begründung "die haben ja Kinder"
Mehr ein eigenes Bild von Situationen in den Kitas holen, keine Spitzel beauftragen und vor allem; Qualifiziertes Führungspersonal einstellen. Sowohl in den Standorten als auch im Office selbst.
man kann sich viel weiterbilden
man muss viel "aushalten können"
bezahlt wird nach Tarif
Die Regenerationstage
Dass mir der Begründung, dass Kinder krank werden könnten, Arbeitszeiterhöhungen abgelehnt werden.
Zusagen der Leitung sollten eingehalten werden.
Wer länger bei uns arbeitet hat Vorteile und wer keine kleinen Kinder hat auch.
Eltern jüngerer Kinder sind oft benachteiligt.
Weil mein Kind krank werden könnte, darf ich nicht über längere Zeit mehr Stunden arbeiten obwohl es bei Einstellung versprochen wurde. Für kurze Zeit gab es wenige Stunden mehr. Ich hatte das Pech, dass mein Kind in dieser Zeit 2 tage krank war. Die Leitung sagte sie sei deswegen "enttäuscht von mir". Weitere Stundenerhöhungen gibt es nun nicht mehr. Ich muss nun einen Nebenjpb annehmen. Die Leitung hat mir auch sofort untersagt, in einer anderen Kita zu arbeiten. Kolleginnen haben ähnliche Erfahrungen gemacht. Gerade in einer Kita sollte man doch mehr Verständnis erwarten können.
Gehalt, Aufgaben, nette Kollegen
Förderung eines vertrauensvollen Miteinanders: Offene Kritik sollte respektvoll und transparent erfolgen.
Stärkere Ausrichtung am gemeinsamen Ziel: eine stärkere Orientierung an der gemeinsamen Arbeitsaufgabe und den übergeordneten Zielen des Teams wäre hilfreich
Reflexion des eigenen Beitrags zum Teamklima: eine ehrliche Auseinandersetzung mit dem eigenen Verhalten und dessen Wirkung auf das Arbeitsumfeld könnte helfen, das Miteinander zu verbessern.
Nicht nur der Arbeitgeber sondern auch die Mitarbeitenden sind für eine gute Arbeitsatmosphäre verantwortlich. Vertrauen ist kein Selbstläufer. Das hier auch beschriebene Misstrauen ist nicht ohne Grund entstanden. Daher: einfach mal an die eigene Nase fassen statt nur die Verantwortung beim Arbeitgeber zu suchen.
Das interne Image ist eher durchwachsen. Es ist erkennbar, dass man sich Mühe gibt, sich nach außen hin positiv und engagiert darzustellen. Dieses Bemühen wirkt allerdings stellenweise nicht immer glaubwürdig, solange das Verhalten im direkten Arbeitsumfeld nicht in Einklang mit dieser Selbstdarstellung steht.
Jeder wünscht sich natürlich weniger Arbeitsdruck. Bei Pesonalmangel geht es leider manchmal nicht anders als mit Überstunden. Manche Arbeiten kann man nicht einfach liegen lassen, bis irgendwann man Zeit vorhanden ist.
Wer Misstrauen durch ständige Kritik im Verborgenen sät, beschädigt die Grundlage einer konstruktiven Zusammenarbeit und lässt den stellt sich selbst außerhalb eines kontruktiven Miteinanders. Darauf folgendes Misstrauen auf der anderen Seite ist in solchen Fällen nicht als Ausdruck von unfairer Voreingenommenheit zu sehen, sondern als Reaktion auf Illoyalität.
Die Weitergabe von Informationen an die Leitung als „Spitzelverhalten“ zu diffamieren lässt außer Betracht, dass es auch eine Form von Verantwortung sein kann, auf destruktive Prozesse oder wiederkehrende Respektlosigkeit hinzuweisen, gerade dann wenn sie das gesamte Teamklima belasten.
siehe "Kollegenzusammenhalt" Vorgesetzte tragen nicht nur die Verantwortung dafür, dass sich alle möglichst wohlfühlen – sie sind in erster Linie dafür zuständig, dass die Arbeit effizient erledigt wird. Dazu gehört auch, Prioritäten so zu setzen, dass Loyalität und professionelle Haltung sichtbar anerkannt werden – und nicht destruktives Verhalten.
Im Sommer kann es in den Büros ganz schön heiß werden. Die leichte Bauweise der Wände hat eher Nachteile als Vorteile.
Manche Informationen muss man sich aktiv selbst beschaffen.
Das Tarifgehalt ist sehr gut. Dazu gibt es zahlreiche Zusatzleistungen wie Altersvorsorge, Firmenfitness, Jobrad, Zusatzversicherung
Wer sich vom gemeinsamen Ziel entfernt, kann nicht die Erfüllung individueller Wunschvorstellungen erwarten.
Nichts
Die Leitung vergrault nach und nach gute Erzieher*in. Mitarbeiterführsorge gibt es nicht. Stattdessen ist das Motto „wenn du es nicht machst, findet sich jemand anderes der es macht“ und somit wird nichts an den Bedienungen geändert sondern neues Personal gesucht. Bei einer Krankmeldung aufgrund von Migräne bekommt man von der Leitung gesagt, dass sie selbst auch bei Kopfschmerzen zur Arbeit kommt. Wenn man sich bei der Leitung anmeldet zur Betriebsversammlung kommt nur die Antwort „Ich war noch nie da, weil ich immer an Standort bleiben muss während alle anderen da hin können“
Das Büro besteht aus Frauen, die alle Kleinkinder zu Hause haben und ständig krank sind. Kommunikation funktioniert null, dafür läuft ganz viel schief!
Neue Leitung, die uns wertschätzt, sieht und sich für uns einsetzt!
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Eigen- und Fremdwahrnehmung stimmen nicht überein.
Hört mehr auf die Menschen an der Basis, und schaut mal auf den Mensch hinter der Arbeitskraft.
Das ist je nach Einrichtung sicher unterschiedlich. Bei uns gab es eine leichte Verbesserung durch eine neue Leitung. Warten wir ab, ob das von Dauer ist.
Man redet viel über Wertschätzung, Vertrauen und Familiäre Atmosphäre. Nur darüber zu reden reicht aber leider nicht. Schon gar nicht, wenn es nur von oben kommt.
Zu viel Arbeit mit zu wenig Personal. Wenn man nach der Arbeit nach Haus kommt ist für "Life" oft keine Energie mehr vorhanden.
Einige Kollegen sind mit Vorsicht zu genießen. Es kommt darauf an, mit wem man zusammenarbeitet. Das man die Arbeit schafft, hat oberste Priorität. Es ist immer viel und aus dem grund sind sich einige selbst am nächsten.
Langediente Kolleginnen werden sehr respektvoll behandelt. Aber wehe, sie fallen länger aus.
Mit der neuen Leitung scheint es transparenter zu werden. Leider hat sich die höhere Führungsebende immer weiter von der Basis entfernt. Mit höhreren Vorgesetzten wird versucht, den Kontakt zu meiden, weil wenig Verständnis besteht. Wertschätzung und Unterstützung sucht man meist vergeblich. Entscheidungen werden oft über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg getroffen, und auf konstruktive Kritik wird nicht eingegangen.
Es gibt regelmäßige Dienstbesprechungen. Da geht es meistens um Themen, die unsere Einrichtung betreffen. Wichtige übergeordnete Informationen fließen teilweise nur stockend. Die Kommunikation läuft von oben nach unten. Andersherum ist es schwer Gehör zu finden.
Eigentlich ist unser Job total schön, aber weil immer Kräfte fehlen ist man ständig unter Strom, und hat wenig Zeit für die Dinge, die man gerne macht.
Meine Kita (Räume und Außengelände) und die Kinder. Dass man eine Unternehmenskultur mit Werteorientierung und Respekt entwickelt hat - in Praxis wird es vielleicht auch irgendwann mal etwas.
Dass Führungskräfte ganz oben nie in einer Kita gearbeitet haben
Mehr Offenheit.
Es war mal eine tolle Kita. Wechsel in der Leitung brachten nichts Gutes.
Hat auch nachgelassen.
Nicht für alle
Hat nachgelassen. Ist vielleicht so gewollt.
Da reicht schon eine Person an einflussreicher Position.
Da wir nur wenige Männer haben, braucht man wohl nicht über Aufstiegschancen für Frauen zu reden.
So verdient kununu Geld.